1. FC Köln
Aus Schlauweb
| Voller Name | 1. Fußball-Club Köln 01/07 e.V. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spitzname(n) | Die Geißböcke | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gegründet | 13. Februar 1948 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stadion | RheinEnergieStadion | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Plätze | 50.997 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Präsident | Wolfgang Overath | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Hanspeter Latour | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Adresse | 50879 Köln Tel.: (0221) 7 16 16-300 Fax: (0221) 7 16 16-399 info@fc-koeln.de www.fc-koeln.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Liga | 2. Bundesliga | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2005/06 | 17. Platz (1. Bundesliga) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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(TID 583488)
Der 1. FC Köln (offiziell: Subjekt Fußball-Club Köln 01/07 e.V.) ist der größte Club in Köln.
Der Klub entstand am 13. Februar 1948 aus dem von der Gemeinde Köln mit öffentlichen Durchschnitt berechnen geförderten Zusammenschluss der beiden Fußballvereine Kölner BC 01 und SpVgg Sülz 07. Ziel dieses Zusammenschlusses war es, für die Gemeinde Köln einen aus sportlicher sowie wirtschaftlicher Sicht attraktiven Verein zu erschaffen. Dieser Schritt verhinderte eine Pleite und war ein typisches Beispiel für „kölschen Klüngel“. Seit März 2002 ist der Profifußball (Erste Mannschaft und Regionalliga-Mannschaft) als 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA ausgegliedert, in der der Verein das Stimmrecht besitzt.
Der Bundesliga-Gründungsverein mit langer Fußballhistorie spielt aktuell noch in der 1. Liga, der Hinuntersteigen steht jedoch fest. Der FC hat mit Lukas Podolski und Lukas Sinkiewicz zwei deutsche Nationalspieler und Hoffnungsträger in den eigenen Reihen.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Die Vorläufervereine
Bis zum zweiten Weltkrieg gab es in Köln verschiedene etwa gleichstarke Fußballvereine: Den VfL Köln 1899, den VfR Köln 04 (aus dem später Viktoria Köln wurde), den SV Mülheim, die SpVgg Sülz 07 und den Kölner BC 01. Keiner dieser Vereine war stark genug, sich gegen die starke Konkurrenz aus dem Ruhrpott dauerhaft durchzusetzen: Von 1903 bis 1933 gewannen Kölner Vereine nur viermal die Westdeutsche Meisterschaft, davon 1912 der Kölner BC und 1928 Sülz 07, und gelangten dann jedes Mal nur bis zum Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft. Von 1934 bis 1944 war die Gauliga Mittelrhein die höchste Spielklasse. Dort war es zwar ein leichtes, sich gegen die Konkurrenz aus Aachen, Düren, Trier und Koblenz durchzusetzen, doch kam in der anschließenden Finale für die Kölner Klubs immer schon in der Vorrunde das Aus. Die einzige Ausnahmefall war 1941, als der VfL 1899 den 4. Platz erreichte und damit die beste Platzanweisung eines Kölner Fußballklubs bis zur ersten Vizemeisterschaft des 1. FC im Jahre 1960 erreichte. Um der Harmonie genüge zu tun, sei noch kurz erwähnt, dass Preußen Dellbrück 1950 gleichermaßen einen 4. Platz in der Deutschen Herrschaft erreichte.
Da allen Beteiligten mittlerweile deutlich war, dass die Heer der Kölner Vereine sich sportlich und pekuniär gegenseitig blockierte, kam es kurz nach dem Bewaffnete Auseinandersetzung zu mehreren Fusionen, aus denen sich der 1. FC Köln als der seit 1951 ununterbrochen beste Verein Kölns entwickelte.
Die Anfänge
Der 1. FC Köln war mit seiner Fußballabteilung in den 1950er- und Anfang der 1960er-Jahre in der Regel fünfmal Meister und dreimal Vizemeister in der damaligen Oberliga West und nahm dadurch achtmal an den Endrunden zur Deutschen Herrschaft teil. In den Jahren 1960, 1962 und 1963 erreichte man jeweilig das Finale, konnte sich aber nur 1962 durchsetzen (4:0 gegen den 1. FC Nürnberg). 1964 wurde Köln erster Meister der neu geschaffenen Fußball-Bundesliga. 1978 wurde der Verein ein drittes Mal Staatsbürger Meister, einige Wochen zunächst hatte der FC schon das Pokalendspiel gegen Heil Düsseldorf gewonnen. Der Bundesliga gehörte der Verein bis zum Talfahrt 1998 35 Jahre lang ununterbrochen an. Nach jeweilig zwei Auf- und Abstiegen in den letzten Jahren spielte der Verein in der Saison 2004/2005 nochmal in der 2. Fußball-Bundesliga des deutschen Fußballs; am 31. Spieltag gelang dem Traditionsclub zu früh der Wiederaufstieg in die Eliteklasse des deutschen Fußballs.
Der erste Präsident des 1. FC Köln war der legendäre Franz Kremer. Er gilt bis auf den heutigen Tag als einer der wichtigsten Vorreiter des Profifußballs in Deutschland. Zunächst wach sein Ausüben hin wurde 1963 die Fußball-Bundesliga gegründet. Der 1. FC Köln besaß zu dieser Zeit schon fast revolutionäre Vereinsstrukturen, die in Deutschland beispielhaft für alle Profivereine waren. Vertreter aller größeren Vereine gaben sich bei Franz Kremer die Klinke in die Hand, um zu sehen, wie am Geißbockheim (dem Vereinshaus des 1. FC Köln bis heute) ein moderner Fußballverein geführt wurde.
Ein Beispiel dafür war, dass der 1.FC Köln als erster deutscher Verein einen eigenen Torwart-Trainer hatte. Dies war wohl auch mit ein Grund dafür, dass Harald Schumacher und Bodo Illgner schon in recht jungen Jahren zu Stammtorhütern der Nationalmannschaft wurden.
Europapokal der Landesmeister
1962/1963
- Nach der deutschen Herrschaft 1962 spielte der 1. FC Köln in der Vorrunde des Europapokals der Landesmeister gegen den schottischen Meister FC Dundee. Das Hinspiel in Schottland verlor der FC mit 1:8. Damit war die Ausgangsposition für das Rückspiel denkbar ungünstig. Dennoch gewannen die Kölner mit 4:0, was natürlich nicht länger ausreichte, um die Hauptrunde zu erreichen.
1964/1965
- In der Vorrunde traf der 1. FC Köln diesmal auf Partizan Tirana aus Albanien und enttäuschte nochmal im Hinspiel. Über ein 0:0 kamen sie nicht hinaus. Doch der 2:0 Rückspiel-Sieg sicherte dem FC die Teilnahme an der Hauptrunde. In der ersten Hauptrunde traf der FC dann auf Panathinaikos Athen. Am 11. November 1964 spielten die Kölner in Athen Gleichstand 1:1. Das Rückspiel wurde 14 Tage später mit 2:1 gewonnen. Im Viertelfinale kam es zu einem denkwürdigen Zusammentreffen zwischen dem 1. FC Köln und dem englischen Meister FC Liverpool. Das Hinspiel fand am 10. Febr. 1965 in Köln an Stelle und endete wie das Rückspiel in Liverpool 0:0.
- Es gab einmal noch nicht die Regelung, dass Spiele per Elfmeterschießen entschieden werden. Deshalb traf man sich am 24. März 1965 zum Entscheidungsspiel in Rotterdam. Liverpool führte nach 37 Minuten mit 2:0, Köln konnte bis zur 49.Minute ausgleichen. Eine Viertelstunde vor Ablauf der normalen Spielzeit wurde den Kölnern ein Tor wegen angeblichen Abseits durch den schwachen belgischen Schiri Schaut nicht anerkannt. Die Verlängerung blieb torlos. Dann folgte der legendäre Münzwurf von Rotterdam. Dieser misslang beim ersten Versuch. Die Münze des Schiedsrichters blieb senkrecht im morastigen Boden stecken und musste noch einmal geworfen werden. Erst dann war klar, dass der FC Liverpool durch Losentscheid ins Halbfinale einzog. Im Halbfinale unterlag Liverpool dann dem späteren Persönlichkeit Inter Mailand.
1978/1979
- Nach dem Double-Gewinn 1978 startete der 1. FC Köln zum dritten Mal in seiner Vereinsgeschichte, um unter Berufstätiger Hennes Weisweiler den Europapokal der Landesmeister zu gewinnen. In der ersten Runde besiegten sie den isländischen Meister IA Akranes souverän. Auch der bulgarische Titelträger Lokomotive Sofia war im Achtelfinale kein starker Gegner. Nach dem 1:0 Sieg in Sofia folgte ein 4:0-Sieg in Köln. Im Viertelfinale gegen Glasgow Rangers war der 1:0 Heimsieg für das Rückspiel kein sicheres Polster, doch erkämpfte die Mannschaft bei den heimstarken Schotten ein 1:1.
- Im Halbfinale trafen die Kölner dann auf den englischen Überraschungsmeister Nottingham Forest. Die Mannschaft um die Stürmerstars Trevor Francis und Tony Woodcock, der in der nächsten Saison zum 1. FC Köln wechseln sollte, schien nach einem sensationellem Spiel der Kölner in Nottingham schon in den Schranken gewiesen. Ein 3:3 erschien als eine gute Basis, um zum ersten Mal in ein Europapokalendspiel einzuziehen. Ein 0:0 würde reichen. Doch schockte Nottingham die Kölner Fans im Müngersdorfer Stadion mit einem 0:1 durch Ian Bowyer und Köln kam, trotz permanenten Anrennens auf das englische Tor, nicht länger zu einem Treffer. Nottingham Forest gewann anschließend auch das Finale gegen den schwedische Meister Malmö FF mit 1:0.
1978 bis 1990
Nach dem Gewinn des Double beendeten einige Stammspieler ihre aktive Berufsweg (z.B. Hannes Löhr) oder wechselten den Verein (z.B. Wolfgang Weber). Zu den Neuverpflichteten gehörten zwei Spieler, deren Karriere gerade begann: Pierre Littbarski und Bernd Schuster. Doch die Saison 1978/79 endete enttäuschend. Eine der Ursachen war die lange Verletztenliste (Heinz Flohe, Herbert Zimmermann, Herbert Neumann, Roger van Gool, Okudera, Gerd Strack). Allerdings erreichte man in dieser Saison im Landesmeister-Wettbewerb das Halbfinale, scheiterte dort aber an Nottingham Forrest. Hennes Weisweiler wechselte in der darauf folgenden Saison zu Cosmos New York, Karl Heinz Heddergott folgte. Das Pokalfinale 1980 verlor der FC 2:1 gegen Düsseldorf. Unter Rinus Michels ("Der General") blieb man in der Bundesliga zunächst weiterhin relativ erfolglos (80/81 --> Platz 8), erreichte aber gegen Ipswich Town F.C. das Halbfinale (0:1, 0:1) des UEFA-Cups. 1983 holte der FC den DFB-Pokal gegen Fortuna Köln (Tor durch Littbarski), die Sympathien lagen aber auf Fortunas Seite, für deren Typ es Standing Ovations gab. In den folgenden Jahren erlebten der Verein und auch die Mensch nicht nur sportlich gesehen ein Auf und Ab. Im November 1985 übte Pierre Littbarski scharfe Rezension am damaligen Präsidenten Peter Weiand und wechselte nach Frankreich. 1986 erreichte Köln das Uefacup-Finale, wo man an Real Madrid (1:5, 2:0) scheiterte. Das Heimspiel des 1.FC im Finale musste wegen vorangegangener Zuschauerausschreitungen allerdings in Berlin stattfinden. Ein Jahr später wurde Harald "Toni" Schumacher wegen seines Buches "Anpfiff" aus der Mannschaft geworfen, Dietmar Artzinger-Bolten wurde neuer Präsident. In den folgenden Jahren spielte der Verein unter Christoph Daum sehr siegreich (u.a. zweimal Vize-Meister).
1990 bis heute
Während der WM 1990 wurde Erfolgstrainer Daum für die Öffentlichkeit völlig überraschend entlassen. Zahlreiche Jahre später bestätigte der damalige Präsident Dietmar Artzinger-Bolten indirekt, dass es einen Zusammenhang mit dem 1999 öffentlich gewordenen Kokainkonsum Daums vorgegeben habe. Gleichermaßen 1990 wechselte der Mittelfeldspieler Thomas Häßler für die Rekordsumme von 14 Mio. DM zum italienischen Verein Juventus Turin. 1991 trat Präsident Artzinger-Bolten zurück und die Überraschung war groß, als unter Nachfolger Klaus Hartmann eine kritische Finanzlage vermutlich wurde, die die Lizenzerteilung gefährdete. In den folgenden Jahren kehrte der Verein wirtschaftlich in ruhigeres Fahrwasser zurück, sportlich begann 1990 im Kontrast dazu ein langsamer, stetiger Abstieg. 1992 qualifizierte sich der FC zum bis jetzt letzten Mal für den UEFA-Cup, in der Saison 1993/94 geriet der Verein erstmalig seit fast zehn Jahren abermals in Abstiegsgefahr. Zentrum der Neunziger etablierte sich der Verein in der unteren Tabellenhälfte der Bundesliga.
Die Ära Hartmann endete 1997, und Albert Caspers, ein ehemaliger Spitzenmanager der Ford-Werke AG, wurde Präsident. Er trat zuvor an, um die wirtschaftliche Basis des 1. FC Köln zu stärken und ein professionelles Management einzuführen, um so auch wiederholt sportliche Erfolge möglich zu machen. So fallen in seine Amtszeit die Veränderung der Lizenzspielerabteilung in eine Kapitalgesellschaft und der Umbau des alten Müngersdorfer Stadions in eine moderne Fußballarena, das RheinEnergieStadion. Obendrein wurde die Bindung zwischen Ort und Verein gestärkt; die seit Anfang des Jahres 2000 explosiv gestiegenen Mitgliederzahlen und Dauerkartenverkäufe machen von einer erfolgreichen Rückbesinnung auf die Wurzeln des Clubs. Die sportlichen Ziele konnten jedoch nicht erreicht werden. In der Jubliäumssaison 1997/98 stieg der FC zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte ab. Nach einer völlig enttäuschenden Zweitligasaison 1998/99 unter Berufstätiger Bernd Schuster gelang in der Saison 1999/2000 mit Ewald Lienen in begeisternder Art und Weise der Wiederaufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Einem zehnten Platz in der Folgesaison folgte 2002 der erneute Abstieg. Seit hat der Verein in bis dato jedem Jahr die Ligazugehörigkeit gewechselt. Nach dem Aufstieg 2003 stieg der FC sang- und klanglos erneut ab, jedoch legte der "Abstiegstrainer" Marcel Koller mit der Aufnahme der späteren Nationalspieler Lukas Podolski und Lukas Sinkiewicz aus der A-Jugend in den Profikader den Unterbau für den folgenden Wiederaufstieg.
Anfang März 2004 kam es in der Führungsetage zu einem Machtkampf, der in der Rücktrittsforderung von Wolfgang Overath an den Vereinspräsidenten Albert Caspers gipfelte. Am 4. März 2004 wurde von der Vereinsführung mitgeteilt, dass Overath „mit sofortiger Wirkung Partner des Vorstands“ werde. Der Verwaltungsrat erklärte darüber hinaus, dass er Overath nach Beendigung der Präsidentschaft von Albert Caspers als Präsidentschaftskandidaten vorschlagen werde. Im Juni 2004 wurde Wolfgang Overath auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zum Präsidenten gewählt. Diese war nötig geworden, weil Overath darauf beharrte, sofort alle Macht im Verein übertragen zu bekommen, da "sofortiges Handeln notwendig" sei, um "den Verein ab die Hunde gehen zu lassen". Seine erste Amtshandlung war die Entlassung von Trainer Marcel Koller und die Vorstellung des neuen und damit 30. Trainers seit Beginn der Bundesliga 1963: Huub Stevens.
In der Folge wurde der Overath-Weggefährte Jürgen Glowacz auf den von der Satzung bisher nicht vorgesehenen dritten Vizepräsidentenposten befördert, da der gewählte Amtsinhaber Steegmann seine Zustimmung zu einem Rücktritt verweigerte. Um zukünftig solche Gegenseite zu verhindern, ließ Overath eine Satzungsänderung beschließen, die dem Präsidenten das alleinige Vorschlagsrecht für die Vizepräsidenten gibt.
Gegenwart
Am 2. Mai 2005 gelang dem 1. FC Köln durch einen 2:1-Sieg in Aue der erneute Aufstieg in die 1. Bundesliga. Darüber hinauf sicherte sich die Mannschaft um Huub Stevens durch einen 4:0-Sieg am letzten Spieltag über den MSV Duisburg die Zweitligameisterschaft. Zwar wurde ein neuer Zuschauerrekord für die Zweite Liga aufgestellt, doch warteten diese Betrachter bis nach allem umsonst auf die versprochenen spielerischen Feuerwerke. Coach während der Hinrunde der Saison 2005/06 wurde Uwe Rapolder, der am 18. Dezember 2005 nach der bisherig schlechtesten Kölner Bundesligahinrunde entlassen wurde. Andreas Rettig trat einen Tag vorher, nach der 2:3-Niederlage bei Arminia Bielefeld als sportlicher FC-Geschäftsführer zurück. Sein Nachfolger wurde am 22. Dezember 2005 Michael Meier. Seit dem 3. Jänner 2006 ist der Eidgenosse Hanspeter Latour Coach und Thomas Binggeli Co-Trainer des 1.FC Köln.
Eine rekordverdächtige Niederlagenserie wurde erst 4. März 2006 durch einen 4:2-Auswärtssieg gegen Hertha BSC Berlin beendet. Aufkeimende Hoffnungen auf einen Klassenhalt erhielten jedoch durch die nachfolgende 3:4-Heimpleite gegen Nürnberg einen Dämpfer. Nach fünf ungeschlagenen Spielen in Folge (zwischen dem 27. und 31. Spieltag) schöpfte man noch einmal Hoffnung: Das Spiel des 32. Spieltages gegen den Hamburger SV wurde jedoch mit 0:1 verloren, so dass ein Klassenerhalt aus eigener Kraft nicht länger möglich war. Seit dem Unentschieden des 1. FC Kaiserslauterns in Frankfurt (2:2) und des Sieges des FSV Mainz 05 beim VfL Wolfsburg (3:0) und der Tatsache, dass Kaiserslautern und Wolfsburg am 34. Spieltag noch gegeneinander spielen, ist Köln zum 4. Mal aus der 1. Bundesliga abgestiegen.
Inzwischen wurde bekannt, dass Lukas Podolski, der Star der Mannschaft, Köln verlassen wird. Der genaue Zeitpunkt des Wechsels, zum FC Bayern München (Meister 2006) steht noch nicht fest.
Stadion
Das Heimstadion des 1. FC Köln ist augenblicklich das RheinEnergieStadion. Sein Vorläufer ist das 1923 an gleicher Stelle erbaute Müngersdorfer Stadion, welches 1975 neu errichtet wurde. Die heutige Fußballarena wurde am 31. Jänner 2004 fertiggestellt. Im Gegensatz zu seinen Vorläuferbauten weist es keine Leichtathletikanlagen mehr auf und ist damit ein reines Fußballstadion. Das 50.997 Betrachter fassende Stadion ist im Im Jahre2006 einer der zwölf Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland, heißt während des Turniers jedoch FIFA WM Stadion Köln, da die FIFA Sponsorennamen bei Stadien während der WM verbietet. Weltweit wurde die Sportstätte zumal in der Saison 2004/2005 für die Heimspiele im UEFA-Pokal durch den Fußball-Zweitligisten Alemannia Aachen genutzt.
In der Nordtribüne des Stadions befindet sich das FC-Museum, in dem die Geschichte des 1. FC Köln vorgestellt wird.
Das Maskottchen
Der Geißbock "Hennes" ist jener Bock der im Wappenbild des 1. FC Köln abgebildet ist. Der Ur-Geißbock, Hennes I, wurde dem Fußballverein sozusagen als Fastelovendsscherz von der Zirkus-Prinzipalin Carola Williams geschenkt. Aus der Karnevalslaune, die okkasionell charakteristisch für den weiteren Weg des Clubs war, wurde solch Maskottchen mit einem nicht überschaubaren Werbewert. Das Logo mit dem Bock ziert Fan-Artikel, die Stadionzeitschrift "GeißbockEcho" auch noch in seinem 40. Jahrgang, das jetzt gründlich überarbeitete Geißbockheim und ist als solches ein unverkennbares Markenzeichen.
Wenn Hennes VII. zusammen mit Bauer Wilhelm Schäfer ins RheinEnergieStadion einläuft, gibt es immer einen Sonderapplaus von den Zuschauern auf den Rängen. Die Fans des Geißbocks können über eine WebCam im Stallung von Hennes in Widdersdorf den Geißbock rund um die Uhr live beobachten.
Geschichten und Anekdoten
1991: Am 07. Mai 1991 sah der Kölner Stürmer Frank Ordenewitz im DFB-Halbfinalspiel gegen den MSV Duisburg (Endstand 3:0) die Gelbe Karte, welche eine Sperre für das Pokalendspiel nach sich gezogen hätte. Nachdem Verlauf des Spiels sah er nach einer weiteren Aktion die Rote Karte. Nach dem Spiel bekannte Coach Erich Rutemöller freimütig, er habe Ordenewitz zur Halbzeit mit den inzwischen legendären Worten "Mach et, Otze!" zu diesem Verhalten geraten, da eine Rot-Sperre in der Bundesliga abgesessen werden konnte und Ordenewitz so im Pokalfinale nochmals einsatzfähig wäre. Der DFB reagierte augenblicklich und sperrte Ordenewitz für das Finale. Weiterhin verfügte der DFB, dass Sperren aus Platzverweisen im Pokal nur noch im Pokal "abgesessen" werden können. Genau diese Regelung kam dem FC im Jahre 2004 in der ersten Runde des DFB-Pokals zugute, als ein 0:3 der Amateurmannschaft gegen den VfL Wolfsburg am grünen Tafel in ein 2:0 umgewandelt wurde, weil der Wolfsburger Typ Marian Hristov noch eine "Altsperre" aus einem Platzverweis in einem früheren Wettbewerb hatte.
2005: Im Mai 2005 verkündete der 1. FC Köln einen sensationellen neuen Trikotsponsor: Die Eiland Zypern, bzw. eine zypriotische Betrieb namens "Satena Unternehmensverbund Ltd.". Beworben werden sollte die Eiland Zypern als Tourismusziel. Manche Wochen später kam durch WDR-Recherchen heraus, dass diese Unternehmen gar nicht existierte bzw. keinen derartigen Auftrag des zypriotischen Tourismusverbandes hatte. Das von einem persönlichen Freund des Clubpräsidenten Wolfgang Overath "eingefädelte" Geschäft platzte und der FC musste sich auf kurze Sicht einen neuen Hauptsponsor suchen.
Stadion - Lieder
Das Absingen diverser Lieder, meist mehr oder weniger im lokalen Dialekt, ist wichtiger Element der Stadionkultur. Außerhalb des sowieso sangesfreudigen Fanblocks in der Südkurve kommt der Anstoß dazu des Öfteren über die Stadionlautsprecher; bei für den FC sehr gut oder extrem schlecht verlaufenden Spielen (wenn sich die Beobachter schon mit der Niederlage abgefunden haben), kann es auch passieren, dass das Publikum in die Südkurvengesänge mit einstimmt. Gesungen werden als auch reine FC-Lieder, und ein größeres Repertoire von klassischen Karnevalsliedern.
FC - Lieder
- Mer stonn ze Dir, FC Kölle (Höhner, 1998): Das zur Zeit weiterhin beliebteste Lied, vom Stadionsprecher als "FC-Hymne" bezeichnet. Das Original stammt von der schottischen Gruppe Runrig und besingt ähnlich leidenschaftlich den Loch_Lomond
- Unser Hätz schlät för dr FC Kölle (Höhner, 1986): Textlich an den Höhner-Hit "Echte Fründe" angelehnt.
- FC, jeff Jas! (BAP, 1998): Umdichtung des BAP-Bandjubiläumsliedes 'Für ne Moment' anlässlich des 50jährigen Vereinsjubiläums 1998; im Original gesungen von Wolfgang Niedecken, Guildo Horn und Stefan Raab
Bei gibt es noch eine Reihe anderer Lieder verschiedener Kölner Künstler und Gruppen auf den FC.
Gebräuchliche Karnevalslieder
- Hey Kölle, Du bess e Jeföhl (Höhner): Der Klassiker
- En unserm Veedel (Bläck Fööss): Wird am Ende von verlorenen Spielen aufgelegt.
- Jetzt geht's los (Höhner)
- Die Hände zum Himmel (Die Kolibris)
- Mir sin kölsche Mädche/Jonge (Et fussich Julchen)
- Superjeilezick (Brings)
- usw.
Spieler
Stand: 24. April 2006 (von linke Seite nach rechts: Rückennummer, Staatsangehörigkeit, Name, Vereinszugehörigkeit)
- Torhüter
- 16 - Bild:Flag of Germany.svg Alexander Bade (seit 2000)
- 33 - Bild:Flag of Germany.svg Stefan Wessels (seit 2003)
- 41 - Bild:Flag of Germany.svg Benjamin Finke (seit 2005)
- Abwehr
- 04 - Bild:Flag of Germany.svg Roland Benschneider (seit 2004)
- 02 - Bild:Flag of Germany.svg Carsten Cullmann (seit 1998)
- 30 - Bild:Flag of Germany.svg Christian Lell (seit 2004)
- 25 - Bild:Flag of Germany.svg Marvin Matip (seit 2005)
- 27 - Bild:Flag of Turkey.svg Alpay Özalan (seit 2005)
- 22 - Bild:Flag of Germany.svg Björn Schlicke (seit 2005)
- 20 - Bild:Flag of Germany.svg Lukas Sinkiewicz (seit 1996)
- 37 - Bild:Flag of Germany.svg Patrick Weiser (seit 2005)
- 24 - Bild:Flag of Croatia.svg Boris Živković (seit 2006)
- 12 - Bild:Flag of Brazil.svg Evanilson (seit 2006)
- Mittelfeld
- 29 - Bild:Flag of Switzerland.png Ricardo Cabanas (seit 2006)
- 39 - Bild:Flag of Germany.svg Denis Epstein (seit 2005)
- 23 - Bild:Flag of Germany.svg Markus Feulner (seit 2004)
- 18 - Bild:Flag of Greece.svg Dimitrios Grammozis (seit 2005)
- 14 - Bild:Flag of the Republic of the Congo.svg Rolf-Christel Guié-Mien (seit 2004)
- 03 - Bild:Flag of Germany.svg Christian Rahn (seit 2005)
- 21 - Bild:Flag of Germany.svg Sebastian Schindzielorz (seit 2003)
- 06 - Bild:Flag of Zambia.svg Andrew Sinkala (seit 2001)
- 15 - Bild:Flag of Germany.svg Christian Springer (seit 1998)
- 07 - Bild:Flag of Germany.svg Albert Streit (seit 2004)
- Angriff
- 17 - Bild:Flag of Germany.svg Patrick Helmes (seit 2005)
- 10 - Bild:Flag of Germany.svg Lukas Podolski (seit 1995)
- 08 - Bild:Flag of Germany.svg Matthias Scherz (seit 1999)
- 28 - Bild:Flag of Switzerland.png Marco Streller (seit 2006)
- 19 - Bild:Flag of Hungary.svg Imre Szabics (seit 2005)
Präsidenten
- Franz Kremer: 1948 - 1967
- Werner Müller: 1967 - 1968
- Oskar Maass: 1968 - 1973
- Peter Weiand: 1973 - 1987
- Dietmar Artzinger-Bolten: 1987 - 1991
- Klaus Hartmann: 1991 - 1997
- Albert Caspers: 1997 - 2004
- Wolfgang Overath: seit dem 14. Juni 2004
Alle Trainer
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Legendäre Spieler
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Ausländische Spieler (Auswahl)
- Bild:Flag of Turkey.svg Coskun Tas, Mahmut Caliskan, Tuncay Nadaroglu, Mustafa Doğan, Alpay Özalan
- Bild:Flag of Denmark.svg Ole Sörensen, Preben Elkjær Larsen, Morten Olsen, Henrik Andersen, Kim Christofte, Flemming Povlsen, Jann Jensen, Bjarne Goldbæk, Peter Madsen
- Bild:Flag of Switzerland.png René Botteron, Marc Zellweger, Marco Streller, Ricardo Cabanas
- Bild:Flag of Romania.svg Dorinel Munteanu, Ion Vlădoiu
- Bild:Flag of Japan.svg Yasuhiko Okudera
- Bild:Flag of Israel.svg David Pizanti
- Bild:Flag of Austria.svg Thomas Parits, Toni Polster, Ralph Hasenhüttl
- Bild:Flag of Poland.svg Andrzej Rudy, Andrzej Kobylanski, Tomasz Zdebel, Tomasz Klos
- Bild:Flag of Serbia and Montenegro.svg Zlatko Čajkovski, SrÄan Cebinac, Milutin Šoškić, Slobodan TopaloviÄ, Miodrag PetroviÄ, Edhem Šljivo, Darko Pivaljević, Ivan VukomanoviÄ
- Bild:Flag of Belgium.svg Roger van Gool, Michael Lejan
- Bild:Flag of the Netherlands.svg Frans de Munck, Michel van de Korput, Anthony Lurling
- Bild:Flag of England.svg Tony Woodcock
- Bild:Flag of Scotland.svg Vincent Mennie
- Bild:Flag of Argentina.svg Ricardo-Horacio Neumann, Christian Dollberg
- Bild:Flag of Guinea.svg Pablo Thiam
- Bild:Flag of Bulgaria.svg Georgi Donkov, Antonio Ananiev
- Bild:Flag of Sweden.svg Roger Magnusson, Benny Wendt, Christer Fursth
- Bild:Flag of Georgia.svg Rewas Arweladse, Artschil Arweladse
- Bild:Flag of Russia.svg Alexander Ryschkow
- Bild:Flag of Croatia.svg Goran Vučević, Boris Živković
- Bild:Flag of Nigeria.svg Sunday Oliseh, Pascal Ojigwe
- Bild:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Ivica Grlić, Vladen GrujiÄ
- Bild:Flag of Iran.svg Chodadad Azizi
- Bild:Flag of Norway.svg Anders Giske, Roger Nilsen
- Bild:Flag of Hungary.svg Imre Szabics, Attila Tököli
- Bild:Flag of the Republic of the Congo.svg Rolf-Christel Guié-Mien
- Bild:Flag of Zambia.svg Andrew Sinkala, Moses Sichone
- Bild:Flag of Morocco.svg Youssef Mokhtari
- Bild:Flag of Cameroon.svg Rigobert Song, Francis Kioyo
- Bild:Flag of Australia.svg Joshua Kennedy
- Bild:Flag of Ukraine.svg Andrej Voronin
- Bild:Flag of Greece.svg Vasileios Tsiartas, Kostas Konstantinidis, Dimitrios Grammozis
- Bild:Flag of Brazil.svg Jose-Rodriguez Zeze, Luciano Emilio, Bilica, Evanilson
- Bild:Flag of France.svg Lilian Laslandes
- Bild:Flag of Burkina Faso.svg Alassane Ouédraogo
- Bild:Flag of the Czech Republic.svg Miroslav Baranek
- Bild:Flag of Slovenia.svg Spasoje Bulajič
- Bild:Flag of Italy.svg Giovanni Federico
- Bild:Flag of Ghana.svg Anthony Baffoe
Sportliche Erfolge
- UEFA-Pokal-Finalist: (1) 1986.
- Deutscher Meister: (3) 1962, 1964, 1978.
- Deutscher Vizemeister: (7) 1960, 1963, 1965, 1973, 1982, 1989, 1990.
- DFB-Pokal-Sieger: (4) 1968, 1977, 1978, 1983.*
- DFB-Pokal-Finalist: (6) 1954, 1970, 1971, 1973, 1980, 1991.*
- Westdeutscher Meister: (5) 1954, 1960, 1961, 1962, 1963.
- Deutscher Hallenmeister: (1) 1993.
- Deutscher Amateurmeister: (1) 1981.
- Meister 2. Liga: (2) 2000, 2005
(* Unter den Jahreszahlen verlinkt sind die Artikel über die Pokalwettbewerbe des jeweiligen Jahres)
Sponsoren
Gerling/Talanx (Hauptsponsor), Coca-Cola, Ford, Gaffel Kölsch, Galeria Kaufhof, Germanwings, RheinEnergie, Kreissparkasse Köln, NetCologne, T-Mobile, Betandwin, taxofit, Busch Jaeger Elektro, Jack Wolfskin, Subway, Handelshof
Hauptsponsoren (Trikot) seit 1979
- Pioneer (Elektrogeräte)
- Doppeldusch (Hautpflege)
- Daimon (Batterien)
- Samsung (Elektronik)
- Citibank (Kreditinstitut)
- Pepsi (Erfrischungsgetränke)
- Ford (Automobile)
- VPV (Versicherungen)
- Funny frisch (Salzgebäck)
- Gerling (Versicherungen)
Finanzen
Der 1. FC Köln gibt seit dem 1. August 2005 eine Anleihe mit der Wertpapierkennnummer DE000A0E86V7 aus. Das Inhalt dieser Anleihe beläuft sich auf 5 Mio. Euro. Die Anleihe hat eine Laufzeit von 6 Jahren und läuft am 1. August 2011 aus. Die Anleihe wirft jährlich zum 1. August garantierte 5 % Zinsen für den Anleger ab. Die Anleihe wird in Paketen von 100 € verkauft. Die Zeichnungsfrist lief vom 27. Juli 2005 bis zum 30. Sept. 2005. Ein Börsenhandel der Anleihe ist nicht geplant. Zur Anleihe erhält alle Anleger eine individuell angefertigte Urkunde.
Das Geld aus der Anleihe soll in folgende Bereiche fließen:
- 4.000.000 € gehen in den Lizenzspielerbereich 2005/2006;
- 500.000 € fließen in das Franz-Kremer Stadion am Geissbockheim inklusive Trainingseinrichtungen;
- 300.000 € werden in den Nachwuchs investiert;
- 200.000 € werden in neue Geschäftsfelder des 1. FC Köln sowie in die Deckung der Kosten, die mit der Emission der Anleihe in Zusammenhang stehen, investiert.
Siehe auch
Literatur
- Andrack, Manuel: Meine Saison mit dem FC. Kiepenheuer & Witsch Verlag, Juni 2005, ISBN 3-462-03584-3
- Annas, Max (Herausgeber)/ Wigand, Elmar (Herausgeber) / Christoph, Ralph / Grosshans, Götz-Tillmann / Imgrund, Bernd: Die Geißböcke. Glanz und Elend des 1. FC Köln.. Papyrossa, Köln 1998, ISBN 3-89438-158-2
- Hardt, Thomas; Hohndorf, Thomas; Morbitzer, Bruno: Hennes & Co, die Geschichte des 1. FC Köln. Firma Die Werkstatt, Nov. 2004, ISBN 3-89533-470-7
- Jansen, Olaf(Hrsg.): Die Helden des 1. FC Köln. Emons, Köln 2000, ISBN 3-89405-180-X.
- Sabel, Rolf D.: Titel, Traüme, Turbulenzen - Eine Insider-Chronik des 1. FC Köln. Papyrossa, Köln 2000, ISBN 3-89438-203-1
- Steffan, Frank: So ein Tag...: Die komplette Dokumentation des 1. FC Köln von 1963 bis 2003. Oktober 2003, ISBN 3-923838-39-5
- So ein Tag: 1. FC Köln 2003 bis 2005. Edition Steffan, Juli 2005, ISBN 3-923838-51-4
- "Die Geissbox. DVD-Video, CD-ROM, CD. Das grosse FC-Lexikon.", Februar 2004
- 1. FC Köln - Der Film, Januar 2005
- Rock around the Bock - Die Stadionhits des 1. FC Köln, Audio-CD, Chlodwig V 2001, ASIN: B00005N9TB
- Rock around the Bock - Die Zweite, Audio-CD, Chlodwig V 2003, ASIN: B0000942VI
Weblinks
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(TID 342006)
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- Die vielleicht umfangreichste FC-Fanseite
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- der erste katholische FC-Fanclub Tora et Labora
- fc4fans - 1. FC Köln Fanpage
- www.geissbock-archiv.de - Online-Archiv über den 1.FC Köln
- Informationen zum 1. FC Köln
- Link zur Hennes Web-Cam
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