1903
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
siehe auch: Liste der Staatsoberhäupter 1903
Katastrophen
- 14. April: Ein Erdbeben unbekannter Stärke in der Türkei, etwa 1.700 Tote
- 28. April: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 in der Türkei, etwa 2.200 Tote
- 19. Juni: Osnabrück sowie die umliegenden Gemeinden werden von einem gewaltigen Hagelunwetter heimgesucht. Es wurden so weit wie 11 cm große Hagelkörner beobachtet. In Zusammenwirkung mit starken Sturmböen wurden fast 150.000 Fensterscheiben alleine in Osnabrück zertrümmert. Mehrere Bäume wurden entwurzelt, im Kiez Hellern wurde ein Tornado beobachtet
Politik und Wirtschaft
- 1. Januar: Adolf Deucher wird neuer schweizer Bundespräsident
- 1. Januar: König Eduard VII., König von Großbritannien und Irland, wird Kaiser von Indien
- 1. Januar: Die Rechtschreibreform im Deutschen Reich, Österreich und in der Schweiz tritt in Kraft
- 16. Februar: Kuba räumt den USA das Recht zur Errichtung von Flotten- und Kohlestationen ein (vgl. Guantánamo)
- 20. Februar: Papst Leo XIII. feiert sein 25jähriges Pontefikatsjubiläum
- 1. März: Die Polizeidirektion Dresden führt in Deutschland die Daktyloskopie zur Verbrechensaufklärung ein
- 3. März: Der US-Kongress genehmigt ein neues Einwanderungsgesetz
- 14. März: Der US-Senat ratifiziert den Hay-Herrán-Vertrag mit Kolumbien über den Panamakanal
- 19. April: In Kischinew/Russland kommt es zu dreitägigen Massenpogromen von russischen Christen gegen Juden, bei denen die Polizeikräfte nicht eingreifen. Nach internationalen Protesten erklärt das russische Ministerium die Judenverfolgung mit deren sozialistischen Aufruhr gegen Zar Nikolaus II.. Journalisten vermuten eher eine Sündenbock-Politik angesichts der Wirtschaftsmisere, der weitverbreiteten Armut und wachsenden Arbeiterunruhen
- 1. Mai: Der Staatsbesuch König Edwards VII. in Frankreich leitet die britisch-französische Annäherung ein; am 6. Juli folgt der Gegenbesuch des französischen Präsidenten Emile Loubet mit seinem Außenminister Delcassé. Das Verhältnis beider Vereinigte Staaten war seit der Faschoda-Krise 1898 getrübt, mündet nun aber 1904 in den Abschluss der Entente Cordiale
- 11. Juni: Der serbische König Alexander I. und seine Bessere Hälfte Draga werden von serbischen Offizieren im Königspalast ermordet
- 16. Juni: Bei den Wahlen zum 11. Deutschen Reichstag erhält die SPD 31,7 % und 81 Mandate, das Zentrum 19,8 % und 100 Mandate, die Deutsch-Konservativen 10,0 % und 54 Mandate und die Nationalliberalen 13,9 % und 51 Mandate. Damit aufbewahren die Befürworter von Schutzzöllen und Flottenvorlage eine komfortable Majorität (237 der 397 Sitze)
- 19. Juni: Benito Mussolini, der sich zu dieser Zeit in der Schweiz aufhält, wird bei der dortigen Polente als notorischer marxistischer Unruhestörer aktenkundig
- 24. Juni: Peter I. wird neuer König von Serbien
- 17. Juli: Frankreich und Spanien verständigen auf sich auf die Aufrechterhaltung des Gegenwärtiger Zustand in Marokko
- 25. Juli: Die Ford Motor Company beginnt mit dem Vertrieb ihres ersten Autos, des „Model A“
- 29. Juli: Blutige Proskynese von Streiks und Unruhen in Kiew, Odessa, Tiflis und Baku durch russisches Militär
- 2. August: Am Elias-Tag erheben sich die Mazedonier gegen die türkische Fremdherrschaft im Ilinden-Aufstand
- 4. August: Wahl Giuseppe Melchiorre Sartos zum Kirchenoberhaupt nach viertägigem Konklave. Er nennt einander Pius X. und tritt die Nachfolge von Leo XIII. an. Der österreichische Kaiser Franz Joseph hatte bei der Wahl gegen den Kandidaten Kardinal Rampolla interveniert
- 22. August: Ausstand der Textilarbeiter von Crimmitschau; 7600 Arbeiter werden inhaftiert
- 23. August: 6. Zionistenkongress in Basel: Theodor Herzl schlägt als provisorische Lösung für die bedrohten ukrainischen Juden eine Heimstatt in Uganda vor; Endziel bleibe aber ein Staat in Palästina; die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands SDAPR spaltet sich in sogenannte Mehrheitler (Bolschewiki) und Minderheitler (Menschewiki)
- 20. September: Gründung der AFMA (Anstalt für musikalische Aufführungsrechte), einer Vorgängerorganisation der GEMA
- 3. Oktober: Abkommen von Mürzsteg zwischen Russland und Österreich-Ungarn, die den Bestand des Osmanischen Reichs garantieren, dieses zugleich aber zu Reformen in Mazedonien auffordern
- 10. Oktober: In Manchester wird die „National Women's Social and Political Union“, eine Frauenstimmrechtsvereinigung, gegründet. (siehe auch: Suffragetten)
- 17. Oktober: Die USA und Großbritannien übereinkommen sich auf den Verlauf der Grenze zwischen Alaska und Kanada
- 3. November: Landung von US-Kriegsschiffen in Panama, dessen Sezession von Kolumbien mit dieser von den USA inszenierten Aktion (auch „Operettenrevoluton“ genannt) in die Wege geleitet wird
- ohne Datum: Henriette Arendt wird als erste Polizistin Deutschlands beim Stadtpolizeiamt Stuttgart eingestellt
Wissenschaft und Technik
- In Berlin gründet Emil Rathenau die Allgemeine Electricitäts-Gesellschaft (AEG)
- 24. Mai: Gründung des ADAC
- 21. Juni: In Frankfurt am Main wird der Bund Deutscher Architekten (BDA) gegründet
- 9. September: Die Albulabahn im Kanton Graubünden wird eingeweiht. Die erste Reise geht von Chur nach Samedan
- 17. Dezember: Champion gesteuerter Motorflug der Gebrüder Wright
- ohne Datum: Oskar von Miller gründet das Deutsche Museum in München
- ohne Datum: Philipp Lenard entdeckt, dass Elektronenstrahlen Metallfolien selbst helfen und entwickelt seinen Gedanken, dass der größte Teil des Atoms leer sein müsse
- Joseph John Thomson entwickelt das nach ihm benannte Thomsonsche Atommodell (Rosinenkuchen-Modell)
Kultur
- 19. Januar: Uraufführung der Oper Het Eerekruis von Cornelius Doppers in Amsterdam
- 9. Februar – Uraufführung der Singspiel Marie Madeleine von Jules Masenets in Nizza
- 7. Juni: Uraufführung der dramatischen Sinfonie Ilsebill. Das Märchen vom Petrijünger und seiner Frau von Friedrich Klose in Karlsruhe
- 30. August: Uraufführung der Oper A Guest of Honor von Scott Joplin in East St. Louis
- 1. Oktober: Uraufführung der Oper Alpenkönig und Menschenhasser von Leo Blech an der Dresdner Hofoper
- 17. November: Uraufführung der Oper Mademoiselle Fifi von César Cui in Moskau
- 15. Dezember: Gründung des Deutschen Künstlerbunds
- 21. Dezember - Der Prix Goncourt, Frankreichs bedeutendster Literaturpreis, wird zum ersten Mal vergeben.
- Sherlock Holmes kehrt von den Toten zurück. 1893 war der Meisterdetektiv von Sir Arthur Conan Doyle dem Romantode überantwortet worden, was wütende Proteste der Fangemeinde auslöste.
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Juli Beginn der ersten Tour de France in Paris; sie führt über 2482 Kilometer durch ganz Frankreich
- Am 27. Mai 1903 Gründung des VFC Plauen im Lokal "Deutsche Flotte"
- Am 31. Mai findet in Hamburg das erste Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft statt: der VfB Leipzig besiegt den DFC Prag mit 7:2 und erhält die Victoria
- In der Türkei wird der Verein Besiktas JK gegründet
Geboren
- 2. Januar: Pjotr Michailowitsch Stefanowski, sowjetischer Testpilot († 1976)
- 4. Januar: Georg Elser, Dt. Widerstandskämpfer und Hitler-Attentäter († 1945)
- 4. Januar: Gustav Wegner, deutscher Leichtathlet († 1942)
- 6. Januar: Maurice Abravanel, US-amerikanischer Orchesterleiter († 1993)
- 6. Januar: Walter Nigg, Eidgenosse Theologe († 1988)
- 7. Januar: Albrecht Haushofer, deutscher Geograph, Diplomat und Schreiber († 1945)
- 7. Januar: Josef Breuer (Schach), deutscher Problemkomponist († 1981)
- 9. Januar: Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, deutsche Fliegerin im zweiten Weltkrieg († 1945)
- 10. Januar: Barbara Hepworth, Skulpteur († 1975)
- 10. Januar: Flaminio Bertoni, italienischer Designer, Künstler und Charakter († 1964)
- 11. Januar: Alan Stewart Paton, südafrikanischer Autor und Apartheid-Gegner († 1988)
- 12. Januar: Igor Wassiljewitsch Kurtschatow, sowjetischer Naturwissenschaftler († 1960)
- 18. Januar: Berthold Goldschmidt, deutscher Komponist, der nach England fliehen musste († 1996)
- 18. Januar: Werner Hinz, deutscher Künstler († 1985)
- 19. Januar: Boris Blacher, deutscher Musikwissenschaftler und Musiker († 1975)
- 22. Januar: Fritz G. Houtermans, Naturwissenschaftler († 1966)
- 22. Januar: Morley Callaghan, kanadischer Urheber († 1990)
- 24. Januar: Louis de Wohl, deutscher Schreiber und Charakter († 1961)
- 26. Januar: Franz Marx, deutscher Mensch († 1985)
- 27. Januar: Howard Percy Robertson, Naturwissenschaftler († 1961)
- 27. Januar: John Carew Eccles, australischer Physiologe († 1997)
- 29. Januar: Bernhard Reismann, deutscher Typ († 1982)
- 30. Januar: Slátan Dudow, ein DEFA-Regisseur († 1963)
- 31. Januar: Joseph Illerhaus, deutscher Person († 1973)
- 1. Februar: Franz Reinisch, Charakter der Schönstattbewegung, verweigerte den Fahneneid auf Hitler († 1942)
- 1. Februar: Georg Rendl, österreichischer Schreiber († 1972)
- 2. Februar: Bartel Leendert van der Waerden, niederländischer Mathematiker († 1996)
- 2. Februar: Eugen Kogon, deutscher Publizist, Gesellschaftswissenschaftler und Politologe († 1987)
- 2. Februar: Karl Duncker, deutscher Psychologe, Vertreter der Gestalttheorie († 1940)
- 3. Februar: Arie den Arend, niederländischer Komponist und Organist († 1982)
- 5. Februar: Alfredo Vicente Scherer, Erzbischof von Postwertzeichen Alegre und Kardinal († 1996)
- 5. Februar: Fritz Everding, naturalistischer Maler und Grafiker († 1965)
- 6. Februar: Claudio Arrau, chilenischer Pianist († 1991)
- 6. Februar: Egon von Vietinghoff, Maler, Fachbuchautor, Philosoph († 1994)
- 9. Februar: Georg Trexler, deutscher Kirchenmusiker, Musikpädagoge und Musikschaffender († 1979)
- 10. Februar: Franco Cortese, italienischer Rennfahrer († 1986)
- 13. Februar: Georges Simenon, belgischer Krimi-Schriftsteller († 1989)
- 13. Februar: Georgi Michailowitsch Berijew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1979)
- 14. Februar: Fritz Büchtger, deutscher Musiker († 1978)
- 14. Februar: Julius Meinl III., österreichischer Brötchengeber († 1991)
- 15. Februar: Heinrich Drake, deutscher Plastiker († 1994)
- 15. Februar: Ivan Galamian, Violinistpädagoge († 1981)
- 18. Februar: Nikolai Wiktorowitsch Podgorny, Staatschef der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken († 1983)
- 20. Februar: Ella Maillart, Bürger Sportlerin und Reiseschriftstellerin († 1997)
- 20. Februar: Joseph Schröffer, Kleriker von Eichstätt, Kurienkardinal († 1983)
- 21. Februar: Anaïs Nin, US-amerikanische Schriftstellerin († 1977)
- 21. Februar: Dorothea Neff, österreichische Schauspielerin († 1986)
- 21. Februar: Raymond Queneau, französischer Verfasser und Urheber († 1976)
- 21. Februar: Scrapper Blackwell, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 1962)
- 22. Februar: Frank Plumpton Ramsey, britischer Mathematiker und Logiker († 1930)
- 23. Februar: Julius Fučík (Autor), tschechischer Schriftsteller, Reporter und Kulturpolitiker († 1943)
- 24. Februar: Franz Burda, deutscher Verleger und Begründer des Burda-Verlages († 1986)
- 25. Februar: Gerhard Schrader, deutscher Laborant († 1990)
- 25. Februar: Iwan Pawlowitsch Bratuchin, sowjetischer Hubschrauberkonstrukteur († 1985)
- 26. Februar: Giulio Natta, italienischer Berufstätiger († 1979)
- 26. Februar: Jan Fethke, deutsch-polnischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Esperanto-Schriftsteller († 1980)
- 27. Februar: Fred Oelßner, Angehöriger des Politbüros des ZK der SED († 1977)
- 27. Februar: Grethe Weiser, deutsche Schauspielerin († 1970)
- 28. Februar: Vincente Minnelli, US-amerikanischer Regisseur († 1986)
- 1. März: Herbert Kriedemann, deutscher Politiker († 1977)
- 2. März: Fritz Giegold, deutscher Problemkomponist und Schachspieler († 1978)
- 4. März: Eva Bernoulli, Bürger Logopädin und Pädagogin († 1995)
- 4. März: John Scarne, US-amerikanischer Experte für Glückspiele und ein Kartenkünstler († 1985)
- 4. März: Karl Hamann, deutscher Politiker, Handelsminister der DDR († 1973)
- 4. März: Luis Carrero Blanco, spanischer Admiral und Subjekt († 1973)
- 7. März: Erwin Stein, deutscher Typ und Richter am BVG Karlsruhe († 1992)
- 8. März: Heinrich Troßbach, deutscher Leichtathlet († 1947)
- 9. März: Gregory Albert Meyer, Erzbischof von Chicago und Kardinal († 1965)
- 9. März: Wage Rudolf Soepratman, Komponist der indonesischen Nationalhymne Indonesia Raya († 1938)
- 10. März: Bix Beiderbecke, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Kornettist († 1931)
- 10. März: Matthias Sindelar, österreichischer Fußballspieler († 1939)
- 11. März: Ronald Syme, neuseeländischer Geisteswissenschaftler († 1989)
- 14. März: Adolph Gottlieb, US-amerikanischer Maler († 1974)
- 14. März: Igor Newerly, polnischer Autor und Pädagoge († 1987)
- 14. März: Molla Mustafa Barzani, Führer der Kurdischen Demokratischen Politische Kraft († 1979)
- 14. März: Otto Friedrich Bollnow, Philosoph, Pädagoge, Mensch († 1991)
- 15. März: Emmy Damerius-Koenen, Journalistin, Mitbegründerin des DFD († 1987)
- 18. März: E. O. Plauen, deutscher Zeichner († 1944)
- 18. März: Galeazzo Ciano Graf von Cortelazzo, italienischer Charakter († 1944)
- 18. März: Karl Helbig, deutscher Wissenschaftler, Ethnologe, Forschungsreisender, Schiffsheizer († 1991)
- 18. März: Otto Meier, deutscher Künstler (Keramik) († 1996)
- 20. März: Josef Trischler, deutscher Subjekt († 1975)
- 20. März: Vincent Richards, US-amerikanischer Tennisspieler († 1958)
- 22. März: Hans Hessling, deutscher Darsteller († 1995)
- 22. März: Jochen Klepper, deutscher Journalist, Dramatiker und Liederdichter († 1942)
- 24. März: Adolf Butenandt, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger († 1995)
- 25. März: Julio Antonio Mella, Mitbegründer der Kommunistischen Politische Kraft Kubas († 1929)
- 26. März: Otto Abetz, deutscher Botschafter in Paris († 1958)
- 28. März: Rudolf Serkin, Pianist († 1991)
- 29. März: Eduard Wahl, deutscher Charakter († 1985)
- 1. April: Salo Landau, niederländischer Schachspieler
- 3. April: Bubber Miley, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Trompeter († 1932)
- 3. April: Joachim Ritter, deutscher Philosoph († 1974)
- 3. April: Josef Mühlberger, deutscher Schreiber und Reporter († 1985)
- 3. April: Peter Huchel, deutscher Lyriker († 1981)
- 4. April: Willy Rumpf, Minister für Geldmittel der DDR († 1982)
- 6. April: Harold E. Edgerton, US-amerikanischer Elektroingenieur, Erfinder des Stroboskops († 1990)
- 7. April: Willi Forst, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Fabrikant († 1980)
- 9. April: Kai Molter, dänischer Maler († 1977)
- 10. April: Hugh Adcock, britischer Fußballspieler († 1975)
- 10. April: Willy Stahl, deutscher Persönlichkeit († 1989)
- 12. April: Jan Tinbergen, niederländischer Mathematiker und Ökonom († 1994)
- 12. April: Rudolf Hotzenköcherle, Bürger Linguist († 1976)
- 15. April: Gerd Horseling, deutscher Politiker
- 15. April: John Williams (Schauspieler), britischer Künstler († 1983)
- 17. April: Gregor Piatigorsky, Cellist († 1976)
- 19. April: Eliot Ness, US-amerikanischer Finanzbeamter und Prohibitionsagent († 1957)
- 19. April: Lotte Ulbricht, SED-Funktionärin, dritte Frau des DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht († 2002)
- 20. April: Franz Weselik, österreichischer Fußballspieler († 1962)
- 22. April: Karl Eberhard Schöngarth, Kommandant der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes († 1946)
- 23. April: Karl Larenz, deutscher Zivilrechtler und Rechtsphilosoph († 1993)
- 24. April: José Antonio Primo de Rivera, spanischer Politiker
- 25. April: Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow, russischer Mathematiker († 1987)
- 25. April: Camilla Horn, deutsche Schauspielerin († 1996)
- 25. April: Michele Pellegrino, Erzbischof von Turin und Kardinal († 1986)
- 26. April: Alexander Möller, deutscher Mensch († 1985)
- 27. April: Frank Belknap Long, US-amerikanischer Autor von Horror-, Science-Fiction, Fantasygeschichten († 1994)
- 27. April: Karl Maron, Politiker des Inneren der DDR († 1975)
- 30. April: Günter Raphael, deutscher Musiker († 1960)
- 3. Mai: Bing Crosby, US-amerikanischer Sänger und Mime († 1977)
- 6. Mai: Hermann Grab, tschechischer Schreiber und Künstler († 1949)
- 8. Mai: Fernandel, französischer Mime und Sänger († 1971)
- 10. Mai: Hans Jonas, deutsch-jüdischer Philosoph und Ethiker († 1993)
- 10. Mai: Otto Bradfisch, SS-Obersturmbannführer († 1994)
- 12. Mai: Detlef Struve, deutscher Person († 1987)
- 12. Mai: Lennox Berkeley, englischer Komponist († 1989)
- 13. Mai: Reinhold Schneider, deutscher Autor († 1958)
- 14. Mai: Franz Seume, deutscher Politiker und MdB († 1982)
- 15. Mai: Anny Ondra, deutsch-tschechische Schauspielerin († 1987)
- 15. Mai: Jean Cavaillès, französischer Philosoph († 1944)
- 15. Mai: Maria Reiche, deutsche Mathematikerin und Archäologin († 1998)
- 23. Mai: Charles W. Morris, US-amerikanischer Semiotiker († 1979)
- 23. Mai: Ernst Klodwig, deutscher Automobilrennfahrer († 1973)
- 28. Mai: Gustav Siewerth, deutscher Philosoph und Pädagoge († 1963)
- 28. Mai: Stephan Jaeggi, Bürger Musiker und Orchesterleiter († 1957)
- 29. Mai: Bob Hope, US-amerikanischer Komiker, Mime und Persönlichkeit († 2003)
- 2. Juni: Max Aub, spanischer Autor († 1972)
- 2. Juni: Valaida Snow, US-amerikanische Jazztrompeterin und Sängerin († 1956)
- 3. Juni: Ted Tetzlaff, US-amerikanischer Regisseur († 1995)
- 4. Juni: Jewgeni Alexandrowitsch Mrawinski, russischer Orchesterleiter († 1988)
- 5. Juni: Adolf Kainz, österreichischer Kanusportler († 1948)
- 5. Juni: Eugen Lechner, deutscher Charakter († 1971)
- 6. Juni: Aram Chatschaturjan, sowjetischer Musikschaffender († 1978)
- 8. Juni: Eduard Brücklmeier, deutscher Widerstandskämpfer († 1944)
- 8. Juni: Ernst Rudolf Huber, deutscher Staatsrechtler († 1990)
- 8. Juni: Marguerite Yourcenar, Schriftstellerin († 1987)
- 9. Juni: Felice Bonetto, Autorennfahrer († 1953)
- 9. Juni: Lou Gehrig, US-amerikanischer Baseballspieler († 1941)
- 10. Juni: Friedrich Born, Bürger Diplomat († 1963)
- 10. Juni: Theo Lingen, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor († 1978)
- 13. Juni: Anton Kutter, deutscher Regisseur und Konstrukteur des Kutter-Schiefspieglers († 1985)
- 14. Juni: Alonzo Church, US-amerikanischer Mathematiker († 1995)
- 15. Juni: Wilhelm Jost, Physikochemiker († 1988)
- 17. Juni: Natalie Beer, österreichische Lyrikerin und Schriftstellerin († 1987)
- 17. Juni: Ilse Schüle, Schriftschneiderin und Typografin († 1997)
- 17. Juni: William Vallance Douglas Hodge, britischer Mathematiker († 1975)
- 18. Juni: Felix von Eckardt, deutscher Charakter († 1979)
- 18. Juni: Jeanette MacDonald, US-amerikanische Schauspielerin († 1965)
- 18. Juni: Siegfried Kasche, SA-Obergruppenführer und Botschafter in Zagreb († 1947)
- 19. Juni: Annalise Wagner, deutsche Heimatforscherin († 1986)
- 19. Juni: Hans Litten, jüdischer Rechtsberater († 1938)
- 21. Juni: Al Hirschfeld, US-amerikanischer Cartoonzeichner († 2003)
- 21. Juni: Hermann Engelhard, deutscher Leichtathlet († 1984)
- 22. Juni: John Dillinger, erster Mensch, den das FBI als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnete († 1934)
- 23. Juni: Hans Christian Branner, dänischer Schreiber († 1966)
- 23. Juni: Hans Georg Calmeyer, Rechtsanwalt, Helfer vieler tausend Juden in den besetzten Niederlanden († 1972)
- 25. Juni: George Orwell, britischer Schreiber und Essayist († 1950)
- 25. Juni: Pierre Brossolette, Angehöriger der Résistance († 1944)
- 1. Juli: Amy Johnson, britische Pilotin († 1941)
- 2. Juli: Alec Douglas-Home, britischer Regierungschef († 1995)
- 2. Juli: Olav V., König von Norwegen († 1991)
- 3. Juli: Ace Bailey, kanadischer Eishockeyspieler († 1992)
- 3. Juli: Wolfgang Haußmann, deutscher Charakter († 1989)
- 4. Juli: Corrado Bafile, römisch-katholischer Theologe, Diplomat und Kirchenfunktionär († 2005)
- 6. Juli: Hugo Theorell, schwedischer Biochemiker († 1982)
- 6. Juli: Otto Lenz, deutscher Subjekt († 1957)
- 7. Juli: Steven Runciman, britischer Geschichtsforscher († 2000)
- 10. Juli: John Wyndham, britischer Science-Fiction-Autor († 1969)
- 10. Juli: Karl Fritzsch, deutscher KZ-Aufseher und Kriegsverbrecher († 1945)
- 10. Juli: Richard Meier (Bundesamt für Verfassungsschutz), Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz († 1989)
- 10. Juli: Werner Best, deutscher Jurist, Polizeichef und Persönlichkeit († 1989)
- 11. Juli: Otto Eduard Hasse, deutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher († 1978)
- 11. Juli: Rudolf Iwanowitsch Abel, russischer Agent († 1971)
- 14. Juli: Carlos Prío Socarrás, kubanischer Präsident († 1977)
- 14. Juli: Thomas D. Clark, US-amerikanischer Geschichtsforscher († 2005)
- 16. Juli: Fritz Bauer, deutscher Richter und Staatsanwalt († 1968)
- 18. Juli: Victor Gruen, jüdischer Stadtplaner und Erbauer († 1980)
- 19. Juli: Willi Multhaup, deutscher Fußballtrainer († 1982)
- 21. Juli: Paul Baumgartner, Eidgenosse Pianist († 1976)
- 22. Juli: Anton Saefkow, deutscher Kommunist und NS-Widerstandskämpfer († 1944)
- 22. Juli: Willy Dehnkamp, Politiker und Bremer Bürgermeister. († 1985)
- 25. Juli: Fritz Oellers, deutscher Charakter († 1977)
- 26. Juli: Gérard Favere, belgischer Musiker und Musikschaffender († 1975)
- 28. Juli: Ernst Wilhelm Bohle, deutscher Politiker, Leiter der Auslandsorganisation der NSDAP († 1960)
- 28. Juli: Friedrich Rainer, NSDAP-Gauleiter und österreichischer Landeshauptmann von Salzburg und Kärnten († 1947)
- 31. Juli: Emil Hirschfeld, deutscher Leichtathlet († 1968)
- 2. August: Johannes Baptist Lotz, deutscher Philosoph († 1992)
- 2. August: Mathilde Danegger, deutsche Schauspielerin († 1988)
- 3. August: Habib Bourguiba, tunesischer Präsident (1957-1987) († 2000)
- 3. August: Rudolf Wolters, Konstrukteur († 1983)
- 3. August: Stefan Wyszyński, Erzbischof von Gnesen und Warschau und Kardinal († 1981)
- 4. August: Bruno Gleitze, deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Akademiker und Person († 1980)
- 4. August: Hans-Christoph Seebohm, deutscher Typ († 1967)
- 7. August: Louis Leakey, Paläoanthropologe († 1972)
- 7. August: Saburo Moroi, japanischer Musiker († 1977)
- 10. August: Eleanor Lambert, US-amerikanische Modejournalistin († 2003)
- 10. August: Geraldo, Bandleader († 1974)
- 12. August: Mario Nasalli Rocca di Corneliano, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1988)
- 15. August: Karl Harder, deutscher Problemkomponist († 1978)
- 21. August: Fritz Scherwitz, Betriebsleiter von Werkstätten für jüdische Zwangsarbeiter in Riga († 1962)
- 23. August: Walter Linse, deutscher Volljurist († 1953)
- 23. August: Wolfgang Bartels, deutscher Subjekt und MdB († 1975)
- 24. August: Karl Hanke, Funktionär der NSDAP († 1945)
- 25. August: Arpad Elo, US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Statistiker († 1992)
- 26. August: Jimmy Rushing, US-amerikanischer Blues- und Jazzsänger († 1972)
- 27. August: Ernst Bettermann, deutscher Politiker († 1983)
- 27. August: Rudolf Kühnhold, deutscher Naturwissenschaftler († 1992)
- 28. August: Rudolf Wagner-Régeny, deutscher Komponist rumänischer Herkunft († 1969)
- 28. August: Bruno Bettelheim, US-amerikanischer Psychoanalytiker und Kinderpsychologe († 1990)
- 29. August: Ernst Kreuder, deutscher Autor († 1972)
- 30. August: Pietro Pavan, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1994)
- 31. August: Heinz Maria Oeftering, erster Präsident der deutschen Bundesbahn und des Bundesrechnungshofs († 2004)
- 2. September: Martin Heix, deutscher Typ († 1977)
- 3. September: Lothar Bolz, Vorsitzender der NDPD der DDR († 1986)
- 7. September: Margaret Landon, US-amerikanische Schriftstellerin († 1993)
- 9. September: Josef Gregor, deutscher Volksliedpädagoge († 1987)
- 10. September: Georges de Rham, Eidgenosse Mathematiker († 1990)
- 11. September: Karl Joseph Leiprecht, Priester der Diözese Rottenburg-Stuttgart († 1981)
- 11. September: Theodor W. Adorno, deutscher Soziologe, Musikwissenschaftler und Musiker († 1969)
- 12. September: Hans Fronius, österreichischer Maler und Illustrator († 1988)
- 13. September: Claudette Colbert, französsich-US-amerikanische Schauspielerin († 1996)
- 13. September: Rudolf Graber, Vikar von Regensburg († 1992)
- 15. September: Roy Acuff, Country-Sänger und Musik-Verleger († 1992)
- 17. September: Frank O'Connor, irischer Autor († 1966)
- 17. September: George Koltanowski, belgisch-US-amerikanischer Schachspieler († 2000)
- 18. September: Helmut Petersen, deutscher Subjekt († 1982)
- 20. September: Joseph Breitbach, deutscher Schriftsteller, Berufstätiger († 1980)
- 22. September: Joe Valachi, Mafia-Mitglied († 1971)
- 24. September: Frida Hockauf, Weberin im "VEB Mechanische Weberei Zittau" († 1974)
- 24. September: Georg Buch, deutscher Charakter († 1995)
- 25. September: Benno von Wiese, deutscher Germanist († 1987)
- 25. September: Mark Rothko, russisch-amerikanischer Maler († 1970)
- 27. September: Otto Bennemann, deutscher Person († 2003)
- 28. September: Albert Vigoleis Thelen, Dramatiker und Übersetzer († 1989)
- 29. September: Ernst Flessa, Studienprofessor und Lyriker († 1976)
- 29. September: Günter Schmölders, Wirtschafter († 1991)
- 1. Oktober: George Coulouris, britischer Darsteller († 1989)
- 1. Oktober: Pierre Veyron, französischer Rennfahrer († 1970)
- 4. Oktober: Ernst Kaltenbrunner, Kriegsverbrecher († 1946)
- 4. Oktober: John Atanasoff, US-amerikanischer Computerpionier († 1995)
- 4. Oktober: Paulus Rusch, Bischof der Diözese Innsbruck († 1986)
- 5. Oktober: Marion King Hubbert, US-amerikanischer Geologe und Geophysiker († 1989)
- 6. Oktober: Ernest Walton, irischer Naturwissenschaftler († 1995)
- 7. Oktober: Herbert List, deutscher Photograph († 1975)
- 8. Oktober: Ferenc Nagy, ungarischer Ministerpräsident († 1979)
- 11. Oktober: Hans Söhnker, deutscher Mime († 1981)
- 12. Oktober: Serge Brignoni, Maler, Künstler und Kollektor († 2002)
- 12. Oktober: Walter Jurmann, Musiker († 1971)
- 15. Oktober: Svend Johannsen, dänischer Minderheitenpolitiker in Das nördlichste Bundesland († 1978)
- 16. Oktober: Big Joe Williams, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber († 1982)
- 17. Oktober: Nathanael West, US-amerikanischer Dichter († 1940)
- 18. Oktober: Lina Radke, deutsche Leichtathletin († 1983)
- 19. Oktober: Otto Furrer, Wintersportler, Mitbegründer des Schweizern Wintersportortes Zermatt († 1951)
- 19. Oktober: Tor Johnson, schwedischer Catcher und Mime († 1971)
- 19. Oktober: Vittorio Giannini, US-amerikanischer Musikschaffender († 1966)
- 22. Oktober: Curly Howard, US-amerikanischer Komödiant († 1952)
- 22. Oktober: George Wells Beadle, US-amerikanischer Biologe († 1989)
- 23. Oktober: Werner Klingler, deutscher Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor († 1972)
- 26. Oktober: Franz Zapf, Museumsdirektor († 1966)
- 28. Oktober: Evelyn Waugh, britischer Autor († 1966)
- 29. Oktober: Arturo Tabera Araoz, Erzbischof von Pamplona und Kardinal († 1975)
- 29. Oktober: Yvonne Georgi, deutsche Ballett-Tänzerin und Choreographin († 1975)
- 31. Oktober: Eric Ball, englischer Musiker und Musikschaffender († 1989)
- 31. Oktober: Joan Robinson, Ökonomin († 1983)
- 31. Oktober: Wolfgang Trillhaas, Ordinarius für Praktische Geisteswissenschaft und Ordnung († 1995)
- 1. November: Don Robey, US-amerikanischer Songschreiber und Musik-Produzent († 1975)
- 1. November: Jean Tardieu, französischer Schriftsteller und Dramatiker († 1995)
- 3. November: Archangelus Löslein, Kapuzinerpater († 1982)
- 3. November: Joseph Pütz, deutscher Subjekt († 1982)
- 3. November: Walker Evans, Dokumentarfotograf († 1970)
- 4. November: Julius von Lautz, Saarländischer Landesminister († 1980)
- 4. November: Watchman Nee, chinesischer Geistlicher († 1972)
- 5. November: Ernst Albert Altenkirch, SED-Funktionär und Persönlichkeit der Zentralen Parteikontrollkommission († 1980)
- 7. November: Ary Barroso, brasilianischer Musiker und Sänger († 1964)
- 7. November: Konrad Lorenz, Biologe (Verhaltensforscher) und Nobelpreisträger († 1989)
- 9. November: Léon-Etienne Duval, Erzbischof von Algier und Kardinal († 1996)
- 10. November: Rudolf Batz, Chef des Einsatzkommandos 2 im Baltikum († 1961)
- 11. November: Egon Vietta, deutscher Reiseschriftsteller, Essayist, Dramatiker und Kritiker († 1959)
- 17. November: Nicolaas Diederichs, südafrikanischer Mensch und Staatspräsident († 1978)
- 21. November: Karl Pouva, Gründer der Karl Pouva KG in Freital († 1989)
- 21. November: Martin Göhring, deutscher Dozent der Geschichtswissenschaft († 1968)
- 21. November: Preston Tucker, US-amerikanischer Autodesigner und Produzent († 1956)
- 23. November: Alexander Georgijewitsch Iwtschenko, sowjetischer Flugmotorenkonstrukteur († 1968)
- 23. November: Christo Radewski, bulgarischer Dichter, Kinderbuchautor und Übersetzer
- 26. November: Milan Dubrovic, österreichischer Publizist, Chefredakteur, Hrsg. und Diplomat († 1994)
- 27. November: Lars Onsager, Berufstätiger und Naturwissenschaftler († 1976)
- 28. November: Wolfgang Pohle, deutscher Wirtschaftsjurist, Industrieller und Mensch († 1971)
- 30. November: Claude Arrieu, französische Komponistin († 1990)
- 3. Dezember: Eva Gräfin Finck von Finckenstein, deutsche Politikerin († 1994)
- 4. Dezember: Cornell Woolrich, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1968)
- 5. Dezember: Cecil Powell, englischer Atomphysiker († 1969)
- 5. Dezember: Johannes Heesters, niederländischer Akteur und Operettenstar
- 6. Dezember: Mykola Kolessa, ukrainischer Komponist, Musiker und Pädagoge
- 7. Dezember: Tisa von der Schulenburg, deutsche Künstlerin und Ordensschwester († 2001)
- 8. Dezember: Michail Kalatosow, georgisch-russischer Filmregisseur († 1973)
- 9. Dezember: Adolf Maislinger, KZ-Häftling im KZ Dachau († 1985)
- 9. Dezember: Elisabeth Charlotte Gloeden, NS-Widerstandskämpferin († 1944)
- 9. Dezember: Konrad Friedrich Bauer, deutscher Typograf und Pädagoge († 1970)
- 10. Dezember: Dulce María Loynaz, kubanische Dichterin († 1997)
- 10. Dezember: Johannes Even, deutscher Charakter († 1964)
- 12. Dezember: Ozu Yasujirō, japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 1963)
- 12. Dezember: Rosette Anday, ungarische Mezzo-Sopranistin († 1977)
- 17. Dezember: Erskine Caldwell, US-amerikanischer Urheber († 1987)
- 19. Dezember: George Davis Snell, US-amerikanischer Mediziner, Nobelpreisträger für Medizin († 1996)
- 22. Dezember: Haldan Keffer Hartline, US-amerikanischer Physiologe († 1983)
- 23. Dezember: Bolesław Kominek, Erzbischof von Wrocław und Kardinal († 1974)
- 24. Dezember: Joseph Cornell, US-amerikanischer Bildhauer, Maler und Experimentalfilmer († 1972)
- 24. Dezember: Ulrich Scheuner, Staatsrechtler († 1981)
- 26. Dezember: Robert Vandivier, US-amerikanischer Basketballspieler († 1983)
- 27. Dezember: Hans Ekstrand, deutscher Persönlichkeit († 1969)
- 27. Dezember: Hermann Volk, Bischof von Mainz († 1988)
- 28. Dezember: John von Neumann, Chemiker, Mathematiker und Naturwissenschaftler († 1957)
- 29. Dezember: Erhard Mauersberger, Organist, Musiklehrer und Chordirigent († 1982)
- 31. Dezember: Hans Erhard Bock, deutscher Sportmediziner († 2004)
Gestorben
- 3. Januar: Alois Hitler, Familienmitglied Adolf Hitlers (* 1837)
- 30. Januar: Ernst Mey, Firmeninhaber in Paris und Leipzig (* 1844)
- 1. Februar: George Gabriel Stokes, Irischer Naturwissenschaftler und Mathematiker (* 1819)
- 1. Februar: Rudolf von Delbrück, deutscher Charakter (* 1817)
- 5. Februar: Henry L. Dawes, US-amerikanischer Mensch (* 1816)
- 7. Februar: James Glaisher, englischer Wetterfrosch und Aeronaut (* 1809)
- 22. Februar: Hugo Wolf, österreichischer Komponist (* 1860)
- 23. Februar: Friedrich Grützmacher, deutscher Musikschaffender und Cellist (* 1832)
- 15. März: Gustav Radde, deutscher Geograph und Naturforscher (* 1831)
- 23. März: Karl Holub, böhmischer Waffentechniker (* 1830)
- 28. März: Jean-Maurice-Émile Baudot, französischer Ing. und Erfinder (* 1845)
- 13. April: Moritz Lazarus, deutscher Philosoph (* 1824)
- 26. April: Malwida von Meysenbug, deutsche Schriftstellerin (* 1816)
- 28. April: Josiah Willard Gibbs, US-amerikanischer Naturwissenschaftler (* 1839)
- 8. Mai: Paul Gauguin, französischer Maler (* 1848)
- 12. Mai: Karl Oppel, deutscher Autor (* 1816)
- 24. Mai: Marcel Renault, französischer Automobilkonstrukteur und Rennfahrer (* 1872)
- 27. Mai: Johannes Maria Assmann, deutscher Pfaffe (* 1833)
- 10. Juni: Antonio Luigi Gaudenzio Giuseppe Cremona, italienischer Mathematiker und Mensch (* 1830)
- 11. Juni: Alexander I., Konig von Serbien (* 1876)
- 14. Juni: Carl Gegenbaur, deutscher Person (* 1826)
- 23. Juni: Ludwig Franzius, Baudirektor für Weserkorrektion (* 1832)
- 11. Juli: Gregor Samarow, deutscher Autor (* 1829)
- 17. Juli: Whistler James McNeill, amerikanischer Maler (* 1834)
- 20. Juli: Leo XIII., Pontifex Maximus (* 1810)
- 21. Juli: Henri Alexis Brialmont, belgischer General und Militärschriftsteller (* 1821)
- 25. Juli: Prosper Mathieu Henry, französischer Optiker und Sternengucker (* 1849)
- 1. August: Calamity Jane, US-amerikanische Westernheldin (* 1852)
- 9. August: Onno Klopp, Korrespondent und Geschichtswissenschaftler (* 1822)
- 3. September: Franz Deym, österreichischer Diplomat (* 1838)
- 4. September: Hermann Zumpe, deutscher Orchesterleiter (* 1850)
- 13. September: Carl Schuch, österreichischer Maler (* 1846)
- 17. September: Friedrich Kaulbach, deutscher Maler (* 1822)
- 18. September: Alexander Bain, schottischer Philosoph und Pädagoge (* 1818)
- 18. September: Theodor Kirchner, deutscher Komponist, Dirigent, Organist und Pianist (* 1823)
- 29. September: Marie Geistinger, österreichische Schauspielerin und Sängerin (* 1833)
- 4. Oktober: Hermann Cremer, deutscher protestantischer Theologe (Dogmatiker) (* 1834)
- 4. Oktober: Otto Weininger, österreichischer Philosoph (* 1880)
- 1. November: Theodor Mommsen, deutscher Geschichtswissenschaftler (* 1817)
- 5. November: Heinrich Brück, Kleriker von Mainz (* 1831)
- 13. November: Camille Pissarro, französischer Maler (* 1830)
- 13. November: Wilhelm von Polenz, deutscher Autor (* 1861)
- 16. November: Camillo Sitte, österreichischer Charakter und Städteplaner (* 1843)
- 22. November: George Robert Gissing, britischer Dramatiker (* 1857)
- 25. November: Sabino Arana Goiri, spanisch-baskischer Autor und Charakter (* 1865)
- 7. Dezember: Arthur Milchhöfer, deutscher Archäologe (* 1852)
- 8. Dezember: Herbert Spencer, englischer Philosoph und Gesellschaftswissenschaftler (* 1820)
- 9. Dezember: Adolph von Hansemann, deutscher Bankkaufmann (* 1826)
- 31. Dezember: Georg von Liebig, deutscher Halbgott in Weiß und Klimatologe (* 1827)
Nobelpreise
- Physik: Antoine Henri Becquerel, Marie Curie und Pierre Curie
- Chemie: Svante Arrhenius
- Medizin: Niels Ryberg Finsen
- Literatur: Bjørnstjerne Bjørnson
- Friedensnobelpreis: Sir William Randal Cremer
Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1903/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
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