1921
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
siehe auch: Liste der Staatsoberhäupter 1921
- 1. Januar: Edmund Schulthess wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die deutschen Politiker beschwören im Rahmen ihrer Neujahrsansprache die Bedingung des Zusammenhalts der Nation im Zusammenhang auf bevorstehende Reparationsverhandlungen
- 1. Januar: Winston Churchill wird britischer Kolonialminister. Er löst damit den amtierenden Alfred Viscount Milner ab
- 1. Januar: Die NC-5, ein US-Marineflugzeug hergestellt von der Naval Aircraft Factory nach den Plänen von Curtiss, fliegt mit 5 Passagieren an Bord eine Strecke von 702 Meilen (1129,5 km) in einer Rekordzeit von 9 h 15 min. Sie flog also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 123,44 km/h
- 2. Januar: Theobald von Bethmann Hollweg, früherer deutscher Reichskanzler, stirbt auf seinem Gut in Hohenfinow
- 2. Januar: Erhöhung der Arbeitslöhne für Strafgefangene im Deutschen Reich. Zuchthausgefangene bekommen von nunan 1 Mark statt 20 Pfennig, andere Gefangene 1,50 Mark statt 30 Pfennig, ausgezahlt
- 3. Januar: In London wird ein Abkommen, das die Rückgabe besser gesagt Vergütung von britischem Vermögen sicherstellt das während des ersten Weltkriegs beschlagnahmt wurde, vom deutschen Botschafter Friedrich Sthamer und dem britischen Außenminister Lord George Curzon unterzeichnet
- 4. Januar: Das Direktionskomitee der am 29. Dezember 1920 in Tours gegründeten Kommunistischen Politische Kraft Frankreichs tritt erstmalig zusammen. Parteiorgan wird die 1904 gegründete Tagesblatt „L’Humanité“
- 5. Januar: Anlässlich drohender Streiks erhöht die deutsche Reichsregierung die Bezüge der Bundesbahnbediensteter um 55 bis 70 %
- 5. Januar: An der Pariser Oper wird die Oper „Walküre“ als erste Wagner-Inszenierung seit 1914 aufgeführt
- 6. Januar: Rembrandt-Gemälde „Abziehendes Donnerwetter in Herbstlandschaft“ wird in Hamburg aus dem Filiale der Privatbank Heckscher gestohlen. Es hat einen Wert von 2 Mio. Mark
- 6. Januar: In Buenos Aires erklärt der argentinische Staatspräsident Hipólito Irigoyen, dass sein Land den Völkerbund verlassen habe. Er bemängelt damit, dass nicht alle Länder der Welt in diesen Verband aufgenommen wurden
- 30. Januar: In der Schweiz wird eine Volksinitiative für obligatorische Referenden bei Staastvertraegen angenommen
- 25. Februar: Russland belegt Georgien
- 28. Februar: Freundschaftsvertrag zwischen der RSFSR und Afghanistan, der militärische und politische Abkommen mit Dritten ausschließt. Kabul erhält von Moskau finanzielle und technische Hilfe
- 8. März: Franzosen und Belgier besetzen die Städte Duisburg und Düsseldorf und sichern sich diese als Pfand für die Löhnung der Reparationen.
- 18. März: Russland und Polen signieren einen Friedensvertrag und beenden so ihren Krieg
- 20. März: Volksabstimmung in Oberschlesien ergibt überraschend eine Majorität von 60 % für Deutschland
- 3. Mai: Beginn des dritten polnischen Korfanty-Aufstandes in Oberschlesien
- 23. Mai: Deutsche Truppen stürmen unter General Höfer und britischer Aufsicht den im von polnischen Aufständischen besetzten St. Annaberg in Oberschlesien
- 1. Juli - Gründung der Kommunistischen Partei Chinas
- 11. Juli: Die Mongolei wird mit der Hilfe der UdSSR von China unabhängig, bleibt aber bis 1990 in starker Abhängigkeit von der Sowjetunion
- 26. August: Der frühere Politiker Matthias Erzberger wird im Schwarzwald erschossen
- September: Karlsbader Kongress des Zionistischen Weltkongresses: Das jüdische Volk hat den Willen, mit den Arabern „im Geist der Verbundenheit und des gegenseitigen Respekts“ in Palästina zusammenleben zu wollen
- 11. September: 1. Wiener Messe eröffnet
- 6. Dezember: England gewährt Irland innerer Autonomie, behält aber die Nordprovinz Ulster
- 14. bis 16. Dezember: Bei der Volksabstimmung im Burgenland entscheidet sich das Burgenland für Österreich
Wissenschaft und Technik
- Es gelingt das Isolieren von Acetylcholin als ersten Hormon im Gehirn
Luftfahrt
- 4. Januar: Der Deutsche Luft-Lloyd richtet einen täglichen Flugpostdienst zwischen Hamburg, Magdeburg und Breslau ein
- 4. Januar: Eröffnung des Linienflugverkehrs zwischen Berlin und München durch die Deutsche Luft-Reederei (DLR)
- 8. Juni: der Kiste LZ 121 „Nordstern“ macht seine Jungfernfahrt, im Vorfeld er an Französische Republik ausgeliefert wird
- 3. Juli: Der Maschine LZ 120 „Bodensee“ wird, wie von den Alliierten gefordert, als Reparation an Italien überführt
- Erstflug der Vickers 61 Vulcan
- Erstflug der Caudron C.61
- April: Erstflug der Fokker F III
Kultur
- 3. Januar: Das Aufführungsverbot von Arthur Schnitzlers Drama Der Reigen wird aufgehoben. Es war wegen angeblicher Sittenlosigkeit beanstandet worden
- 18. Februar: Uraufführung der Operette Die Tanzgräfin von Robert Stolz am Wallner Theater in Berlin
- 15. April: Uraufführung der Operette Der Familienangehöriger aus Dingsda von Eduard Künneke am Theater am Nollendorfplatz in Berlin
- 29. April: Uraufführung der Oper Der Spieler (Orig.: Le Joueur) von Sergei Sergejewitsch Prokofjew am Théâtre de la Monnaie in Brüssel
- 30. April: Uraufführung der Oper Lodoletta von Pietro Mascagni am Teatro Costanzi in Rom
- 4. Juni: Uraufführung der Oper Mörder, Hoffnung der Frauen von Paul Hindemith an der Staatsoper in Stuttgart
- 30. Dezember: Uraufführung der Oper Die Liebe zu den drei Orangen (Orig.: L'Amour des trois oranges) von Sergei Sergejewitsch Prokofjew in Chicago
Katastrophen
- 2. Januar: 244 Leute kommen beim Untergang des spanischen Dampfschiffes Santa Isabell vor Gilla Garcia ums Leben
- 24. August: in der Nähe von Hull, Großbritannien, zerbricht das britische Starrluftschiff R38 bei der vierten Testfahrt. 44 Tote
- 6. September: Paris, Frankreich, bei der Landung zerschellt ein Flugzeug. 5 Tote
- 21. September: Ammoniumnitrat-Explosion in der IG-Farben-Fabrik in Ludwigshafen-Oppau (Deutsches Reich). 500 Tote, 2000 Gebäude zerstört
Religion
- Mai: Reformiert-Apostolischer Gemeindebund entsteht durch Ausschluß von Carl August Brückner aus der Neuapostolischen Kirche
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1. Januar: César Baldaccini, französischer Künstler und Künstler († 1998)
- 1. Januar: Rocky Graziano, US-amerikanischer Faustkämpfer († 1990)
- 4. Januar: Eberhard Cohrs, deutscher Künstler und Akteur († 1999)
- 5. Januar: Jean (Luxemburg), Großherzog, Graf und Fürst
- 5. Januar: Friedrich Dürrenmatt, Staatsbürger Schriftsteller, Dramatiker und Maler († 1990)
- 8. Januar: Leonardo Sciascia, Urheber (Italien) († 1989)
- 11. Januar: Berry Lipman, deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent
- 13. Januar: Alois Partl, österreichischer Politiker
- 14. Januar: Werner Bergmann, deutscher Kameramann († 1990)
- 14. Januar: Murray Bookchin, US-amerikanischer Anarchist
- 14. Januar: Kenneth Bulmer, britischer SF-Autor († 2005)
- 17. Januar: Antonio Prohias, kubanisch-amerikanischer Cartoonist († 1998)
- 17. Januar: Hans Moeckel, Bürger Musikschaffender und Orchesterleiter († 1983)
- 18. Januar: Belding Scribner, Arzt († 2003)
- 18. Januar: Chun Doo-hwan, südkoreanischer Präsident
- 19. Januar: Gunther Baumann, deutscher Fußball-Nationalspieler († 1996)
- 20. Januar: Oscar Müller, deutscher Darsteller († 2003)
- 20. Januar: Bernt Engelmann, deutscher Schreiber und Reporter († 1994)
- 20. Januar: Václav Kotva, tschechischer Künstler († 2004)
- 20. Januar: Erwin Brocke, Vizepräsident des deutschen Bundessozialgerichtes
- 22. Januar: Arno Babadschanjan, armenischer Komponist († 1983)
- 23. Januar: Marija Gimbutas, Archäologin († 1994)
- 25. Januar: Juan Vicente Mas Quiles, spanischer Musiker und Dirigent
- 25. Januar: Alfred Reed, US-amerikanischer Komponist und Dozent († 2005)
- 27. Januar: Georges Mathieu, französischer Maler
- 29. Januar: Hans Dichand, österreichischer Reporter und Hrsg. der Kronen Zeitung
- 31. Januar: Mario Lanza, berühmter US-amerikanischer Sänger (Tenor) († 1959)
- 31. Januar: Kurt Marti, Landsmann Seelsorger und Schriftsteller
- 31. Januar: Eva-Maria Buch, Widerstandskämpferin im Dritten Reich († 1943)
- 2. Februar: Adolf Riedl, deutscher Firmeninhaber († 2003)
- 2. Februar: Klaus Friedrich, Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 3. Februar: Herbert Baack, deutscher Politiker, Bundestagsabgeordneter
- 3. Februar: Joseph Wang Dian Duo, katholischer Pfarrer († 2004)
- 4. Februar: Kurt Meyer (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler
- 4. Februar: Betty Friedan, US-amerikanische Feministin und Publizistin
- 4. Februar: Lotfi Zadeh, US-amerikanischer Informatiker, Papi der Verwaschen Logik
- 8. Februar: Ekkehard Fritsch, deutscher Akteur († 1987)
- 8. Februar: Fritz Heinrich, deutscher Person († 1959)
- 9. Februar: Joseph Fontanet, französischer Typ († 1980)
- 9. Februar: Georg Gaidzik, Volkspolizist und ein Opfer der Volksaufstandes in der DDR († 1953)
- 10. Februar: Adrian Cruft, britischer Komponist und Akademiker († 1987)
- 10. Februar: Heinz Quermann, TV-Entertainer der DDR († 2003)
- 13. Februar: Jeanne Demessieux, französische Komponistin, Pianistin, Organistin und Pädagogin († 1968)
- 16. Februar: Jean Behra, französischer Rennfahrer († 1959)
- 21. Februar: Zdeněk Miler, Erfinder des „Kleinen Maulwurfs“
- 21. Februar: Antonio María Javierre Ortas, Kardinal
- 21. Februar: John Rawls, US-amerikanischer Philosoph († 2002)
- 22. Februar: Giulietta Masina, italienische Schauspielerin († 1994)
- 22. Februar: Jean-Bédel Bokassa, Präsident und später Kaiser der Zentralafrikanischen Republik († 1996)
- 22. Februar: Wayne Booth, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler († 2005)
- 24. Februar: Gaston Reiff, belgischer Leichtathlet († 1992)
- 24. Februar: Ingvar Lidholm, schwedischer Komponist
- 28. Februar: Willi Sitte, Kartograf, Verleger
- 1. März: Terence James Cooke, Erzbischof von New York und Kardinal († 1983)
- 2. März: Kazimierz Górski, ehemaliger polnischer Fußballspieler und Trainer
- 2. März: Robert Simpson, englischer Musikschaffender († 1997)
- 2. März: Ernst Haas, österreichisch-US-amerikanischer Photograph und Autor
- 3. März: Paul Guimard, französischer Dramatiker († 2004)
- 3. März: Diana Barrymore, US-amerikanische Schauspielerin († 1960)
- 5. März: Ken Adam, Designer
- 7. März: Franz Mack, deutscher Unternehmer, Gründer des Europa-Parks
- 8. März: Alexei Berest, sowjetischer Berufstätiger († 1970)
- 8. März: Cyd Charisse, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 10. März: Otto Heinrich Kühner, deutscher Autor († 1996)
- 11. März: Astor Piazzolla, argentinischer Tangomusiker, Bandoneon-Spieler und Musikschaffender († 1992)
- 12. März: Giovanni Agnelli, italienischer Industrieller und geschäftsführender Gesellschafter von Fiat. († 2003)
- 15. März: Nikolaus Joachim Lehmann, Informatiker aus der DDR († 1998)
- 18. März: Hellema, niederländischer Autor und Widerstandskämpfer († 2005)
- 19. März: Joseph-Marie Trinh Van-Can, Erzbischof von Hanoi und Kardinal († 1990)
- 21. März: Arthur Grumiaux, belgischer Musiker († 1986)
- 21. März: Paco Godia, spanischer Rennfahrer († 1990)
- 22. März: Nino Manfredi, italienischer Darsteller († 2004)
- 23. März: Donald Campbell, britischer Geschwindigkeitsrekordler († 1967)
- 23. März: Gert Fritz Unger, deutscher Autor († 2005)
- 23. März: Heinz Rox-Schulz, Weltenbummler und Subjekt († 2004)
- 24. März: Wassili Wassiljewitsch Smyslow, russischer Schach-Schach-Großmeister
- 25. März: Hans Guido Mutke, im 2. Weltkrieg Jagdflieger in der Luftwaffe († 2004)
- 25. März: Josef Staribacher, österreichischer Politiker
- 26. März: Rudolf Noelte, deutscher Regisseur († 2002)
- 27. März: Johanna König, deutsche Schauspielerin
- 27. März: Toni Berger, deutscher Volksschauspieler († 2005)
- 28. März: Dirk Bogarde, britischer Akteur († 1999)
- 28. März: Herschel Grynszpan, politischer Attentäter, Begründung für Reichspogromnacht
- 31. März: Lowell Fulson, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger. († 1999)
- 1. April: André Stil, französischer Autor († 2004)
- 2. April: Jiří Adamíra, tschechischer Schauspieler
- 3. April: Jan Sterling, US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin († 2004)
- 4. April: Hans Schilling, deutscher Architekt
- 6. April: Arnold Marquis, deutscher Mime und Synchronsprecher († 1990)
- 6. April: Heinrich Schmid, deutscher Geisteswissenschaftler († 1999)
- 8. April: Franco Corelli, italienische Sänger (Tenor) († 2003)
- 8. April: Jan Novák, tschechischer Musiker († 1984)
- 9. April: Alfred Preißler, deutscher Fußballspieler († 2003)
- 12. April: Günter Gerhard Lange, deutscher Typograf und Lehrer
- 12. April: James Dougherty, erster Gemahl von Marilyn Monroe († 2005)
- 14. April: Gerhard Schürer, deutscher Politiker
- 14. April: Thomas Schelling, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 15. April: Georgi Timofejewitsch Beregowoi, sowjetischer Taikonaut († 1995)
- 16. April: Wolfgang Leonhard, politischer Schriftsteller, Publizist, Geisteswissenschaftler und Ostexperte
- 16. April: Peter Ustinov, Schriftsteller, Schauspieler, Regisseur († 2004)
- 17. April: Sergio Sollima, italienischer Filmregisseur
- 18. April: Heinz Werner Hübner, deutscher Publizist († 2005)
- 19. April: Roberto Tucci, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 21. April: Nikolaus Dreyer, deutscher Subjekt und MdB († 2003)
- 21. April: Sieglinde Wagner, Sängerin († 2003)
- 23. April: Toni Schmücker, deutscher Industriemanager, 1975-81 VW-Vorstandsvorsitzender († 1996)
- 25. April: Karel Appel, niederländischer Maler und Mitgründer der Malergruppe „Cobra“
- 27. April: Robert Dhéry, französischer Darsteller und Regisseur († 2004)
- 27. April: Erwin Ringel, österreichischer Tiefenpsychologe und Arzt († 1994)
- 27. April: Hans-Joachim Kulenkampff, Künstler und Fernsehmoderator († 1998)
- 2. Mai: Satyajit Ray, indischer Regisseur († 1992)
- 3. Mai: Karl Heinz Spilker, deutscher Politiker, MdB und Charakter der CSU
- 3. Mai: Vasco Gonçalves, portugiesischer Militäroffizier und Persönlichkeit († 2005)
- 4. Mai: Werner Schumacher, deutscher Akteur († 2004)
- 5. Mai: Arthur L. Schawlow, US-amerikanischer Naturwissenschaftler († 1999)
- 6. Mai: Erich Fried, österreichischer, in erster Linie Lyriker, Übersetzer und Essayist († 1988)
- 9. Mai: Sophie Scholl, deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich († 1943)
- 9. Mai: Daniel Berrigan, US-amerikanischer Jesuit, Verfasser und Friedensaktivist
- 10. Mai: Oliver Hassencamp, deutscher Kabarettist, Akteur und Autor († 1988)
- 11. Mai: Hildegard Hamm-Brücher, deutsche Politikerin
- 11. Mai: Herbert Giersch, Volkswirt
- 12. Mai: Joseph Beuys, deutscher Künstler († 1986)
- 12. Mai: Giovanni Benelli, Erzbischof von Florenz und Kardinal († 1982)
- 12. Mai: Farley Mowat, kanadischer Schriftsteller
- 16. Mai: Winnie Markus, deutsche Filmschauspielerin († 2002)
- 17. Mai: Dennis Brain, britischer Hornist († 1957)
- 17. Mai: Sigi Feigel, Staatsbürger Rechtsanwalt, der sich gegen Antisemitismus engagierte († 2004)
- 18. Mai: Olgierd Cecil Zienkiewicz, britischer Mathematiker
- 19. Mai: Eddie Barclay, französischer Musikproduzent († 2005)
- 19. Mai: Daniel Gélin, französischer Künstler († 2002)
- 20. Mai: Wolfgang Borchert, deutscher Dramatiker († 1947)
- 21. Mai: Andrei Dmitrijewitsch Sacharow, sowjetischer Atomwissenschaftler, Friedensnobelpreisträger († 1989)
- 23. Mai: Walter Baum, deutscher Typograf, Pauker und Grafiker
- 23. Mai: James Blish, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller († 1975)
- 25. Mai: Jack Steinberger, US-amerikanischer Physiker
- 27. Mai: Charles Gates Jr., US-amerikanischer Geschäftsmann und Philantrop († 2005)
- 28. Mai: Edwin Koller, Eidgenosse Mensch († 2005)
- 1. Juni: Nelson Riddle, US-amerikanischer Musikschaffender und Bigband-Leader († 1985)
- 3. Juni: Eberhard Schlotter, Maler und Graphiker in Spanien und Deutschland
- 4. Juni: Bobby Wanzer, US-amerikanischer Basketballspieler
- 6. Juni: Horst-Gregorio Canellas, Präsident des Erstligisten Offenbacher Kickers († 1999)
- 7. Juni: Tal Farlow, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist († 1998)
- 8. Juni: Ivan Southall, australischer Jugendbuchautor
- 10. Juni: Philip Mountbatten, Herzog von Edinburgh, Ehegatte der britischen Königin Elisabeth II
- 10. Juni: Jean Robic, französischer Radrennfahrer († 1981)
- 11. Juni: Waltrud Will-Feld, deutscher Subjekt und MdB
- 12. Juni: Hans Carl Artmann, österreichischer Autor († 2000)
- 14. Juni: Hans Stark, SS-Unterscharführer
- 15. Juni: Heinz Kaminski, Chemieingenieur und Weltraumforscher († 2002)
- 16. Juni: Gustav Just, Reporter in der DDR
- 17. Juni: William Anderson, US-amerikanischer Marineoffizier, Entdeckungsreisender und Politiker
- 20. Juni: Pancho Segura, Tennisspieler aus Ecuador
- 21. Juni: Helmut Heißenbüttel, deutscher Dichter († 1996)
- 21. Juni: Jane Russell, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Juni: Judy Holliday, US-amerikanische Schauspielerin († 1965)
- 25. Juni: Heinrich Windelen, deutscher Politiker
- 28. Juni: P. V. Narasimha Rao, indischer Person († 2004)
- 29. Juni: Reinhard Mohn, Unternehmer, Verleger
- 1. Juli: Seretse Khama, erster Präsident von Botsuana († 1980)
- 4. Juli: Gerard Debreu, französischer Wirtschafter und Nobelpreisträger († 2004)
- 6. Juli: Nancy Reagan, Witwe von Ronald Reagan, dem 40. Präsidenten der USA
- 7. Juli: Adolf von Thadden, deutscher Mensch († 1996)
- 9. Juli: Hans-Joachim Reiche, Reporter († 2005)
- 10. Juli: Eunice Kennedy-Shriver, Aktivistin für Behinderte
- 10. Juli: Harvey Ball, Erfinder des „Smileys“ († 2001)
- 11. Juli: Ilse Werner, deutsche Schauspielerin († 2005)
- 12. Juli: Peter Edel, deutscher Grafiker und Dichter († 1983)
- 13. Juli: Friedrich Peter, österreichischer Person († 2005)
- 16. Juli: Alexander Hegarth, deutscher Künstler († 1984)
- 17. Juli: Louis Lachenal, französischer Alpinist
- 18. Juli: Heinz Bennent, deutscher Schauspieler
- 18. Juli: Hans Conrad Leipelt, deutscher Studiosus und Charakter der Weißen Rose († 1945)
- 18. Juli: John Herschel Glenn, US-amerikanischer Testpilot und Astronaut
- 19. Juli: Rosalyn Sussmann Yalow, US-amerikanische Physikerin und Nobelpreisträgerin
- 20. Juli: Désiré Dondeyne, französischer Musiker und Dirigent
- 21. Juli: Ted Schroeder, ehemaliger Tennisspieler
- 21. Juli: James Cooke Brown, US-amerikanischer Gesellschaftstheoretiker und Science-Fiction-Autor († 2000)
- 22. Juli: Rudolf Diwald, österreichischer Tischtennisspieler
- 23. Juli: Robert Brown (Schauspieler), britischer Akteur († 2003)
- 24. Juli: Giuseppe Di Stefano, italienischer Opernsänger (Tenor)
- 25. Juli: Paul Watzlawick, österreichischer Psychologe und Autor
- 25. Juli: Adolph Herseth, US-amerikanischer Trompeter
- 26. Juli: Heinrich Graf von Einsiedel, deutscher Politiker, MdB
- 27. Juli: Eugenio Coseriu, Romanist und Allgemeiner Linguist († 2002)
- 29. Juli: Chris Marker, Schriftsteller, Fotograf, und Dokumentarfilm-Macher
- 31. Juli: Peter Benenson, Gründer von AI († 2005)
- 31. Juli: Wladimir Isaakowitsch Keilis-Borok, russischer Geophysiker und Erdbebenforscher
- 1. August: Jack Kramer, US-amerikanischer Tennisspieler
- 2. August: Erwin Wenzl, österreichischer Politiker († 2005)
- 3. August: Rudi Michel, deutscher Sportjournalist
- 4. August: Herb Ellis, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 4. August: Maurice Richard, kanadischer Eishockeyspieler († 2000)
- 7. August: Karel Husa, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 8. August: Webb Pierce, US-amerikanischer Country-Sänger († 1991)
- 11. August: Carl Möhner, österreichischer Darsteller und Maler († 2005)
- 13. August: Engelbert Niebler, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 14. August: Giorgio Strehler, italienischer Regisseur († 1997)
- 16. August: Max Thurian, Landsmann Theologe († 1996)
- 17. August: Walter Koschatzky, österreichischer Kunsthistoriker († 2003)
- 19. August: Gene Roddenberry, Drehbuchautor, Fernseh- und Filmproduzent († 1991)
- 21. August: Wolfgang Heyl, deutscher Politiker
- 23. August: Kenneth Arrow, US-amerikanischer Ökonom
- 25. August: Brian Moore, Dichter und Drehbuchautor († 1999)
- 26. August: Ben Bradlee, Journalist, Vizepräsident der Washington Post
- 26. August: Maxime A. Faget, US-amerikanischer NASA-Raumfahrttechniker († 2004)
- 27. August: Leo Penn, US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent († 1998)
- 28. August: Fernando Fernán Gómez, spanischer Akteur und Regisseur
- 29. August: Erni Singerl, bayerische Volksschauspielerin († 2005)
- 29. August: Gerhard Grüneberg, SED-Funktionär († 1981)
- 1. September: Kurt Hübner (Philosoph), deutscher Philosoph
- 1. September: Gerhard Wendland, deutscher Schlagersänger († 1996)
- 1. September: Willem Frederik Hermans, niederländischer Verfasser († 1995)
- 3. September: Luigi Bühler, Landsmann Problemkomponist († 2004)
- 5. September: Karl Decker, österreichischer Fußballspieler und Coach († 2005)
- 6. September: Carmen Laforet, spanische Schriftstellerin († 2004)
- 8. September: Victor Razafimahatratra, Erzbischof von Antananarivo und Kardinal († 1993)
- 10. September: Alfred Bengsch, katholischer Pfaffe und Kardinal († 1979)
- 12. September: Stanisław Lem, polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor († 2006)
- 13. September: Charles Brown (Bluesmusiker), US-amerikanischer Blues-Sänger und -Pianist († 1999)
- 14. September: Paulo Evaristo Arns, brasilianischer Bischof, Kardinal und Theologe
- 14. September: Helmut Bantz, deutscher Turner († 2004)
- 17. September: Virgilio Barco Vargas, Charakter und Präsident der Republik Kolumbien († 1997)
- 19. September: Paulo Freire, Pädagoge, Jurist, Historiker, Philosoph († 1997)
- 21. September: Ann-Charlott Settgast, deutsche Schriftstellerin († 1988)
- 23. September: Ernst Naumann, deutscher Verleger († 2004)
- 25. September: Jacques Martin (Comiczeichner), französischer Comiczeichner
- 26. September: Cyprian Ekwensi, nigerianische Schriftsteller
- 26. September: Tivadar Kardos, ungarischer Problemkomponist († 1998)
- 29. September: Wolfgang Mischnick, deutscher Politiker und Bundesminister († 2002)
- 29. September: Otto Gerhard Prokop, österreichischer Anatom und Gerichtsmediziner
- 30. September: Stanisław Nagy, Dozent der Moraltheologie und Kardinal
- 2. Oktober: Giorgio Scarlatti, Rennfahrer († 1992)
- 2. Oktober: Albert Scott Crossfield, US-amerikanischer Testpilot († 2006)
- 2. Oktober: Peter Florin, Stellvertretender Außenminister und ständiger Vertreter der DDR bei den UN
- 4. Oktober: Juan Velasco Alvarado, Militärherrscher Perus von 1968 bis 1975 († 1977)
- 4. Oktober: Francisco Morales Bermúdez, Präsident Perus von 1975 bis 1980
- 6. Oktober: Boris Mersson, Eidgenosse Musiker und Pianist
- 7. Oktober: Raymond Goethals, belgischer Fußballtrainer († 2004)
- 9. Oktober: Tadeusz Różewicz, polnischer Schriftsteller
- 12. Oktober: Jaroslav Drobný, tschechoslowakischer Tennis- und Eishockeyspieler († 2001)
- 15. Oktober: Hoimar von Ditfurth, Dt. Schreiber und Fernsehmoderator († 1989)
- 15. Oktober: Angelica Adelstein-Rozeanu, rumänische Tischtennisspielerin
- 19. Oktober: Bill Bright, US-amerikanischer Evangelist († 2003)
- 19. Oktober: George Nader, US-amerikanischer Darsteller († 2002)
- 20. Oktober: Heinz Lehmann, deutscher Schachspieler († 1995)
- 21. Oktober: Malcolm Arnold, englischer Komponist
- 22. Oktober: Franz Seitz, deutscher Filmproduzent, Filmregisseur und Drehbuchautor
- 22. Oktober: Georges Brassens, französischer Dichter, Autor, und Interpret von Chansons († 1981)
- 22. Oktober: Czesław Słania, Graveur von Briefmarken und Geldscheinen († 2005)
- 24. Oktober: Ulrich Berger, deutscher Charakter und Charakter († 2003)
- 24. Oktober: Sena Jurinac, österreichische Sängerin
- 25. Oktober: Michael I. (Rumänien), der letzte König von Rumänien
- 26. Oktober: Joe Fulks, US-amerikanischer Basketballspieler († 1976)
- 27. Oktober: Nell I. Mondy, US-amerikanischer Biochemikerin († 2005)
- 29. Oktober: Alois Mertes, deutscher Politiker († 1985)
- 1. November: Harald Quandt, deutscher Industrieller († 1967)
- 1. November: Ilse Aichinger, österreichische Schriftstellerin
- 2. November: Federico Brito Figueroa, venezolanischer marxistischer Geschichtsforscher und Anthropologe († 2000)
- 4. November: Gert Ledig, deutscher Dichter († 1999)
- 5. November: Fausia (Prinzessin), ehemalige persische Kaiserin
- 5. November: György Cziffra, ungarischer Pianist († 1994)
- 6. November: Julius Hackethal, Arzt († 1997)
- 6. November: Karl Herold, deutscher Person († 1977)
- 6. November: James Jones, US-amerikanischer Dramatiker († 1977)
- 11. November: Michel Pavic, Fussballtrainer († 2005)
- 13. November: Yoshiro Irino, japanischer Komponist († 1980)
- 14. November: Constance Baker Motley, US-amerikanische Bundesrichterin († 2005)
- 17. November: Edith Keller-Hermann, deutsche Schachspielerin
- 19. November: Géza Anda, Pianist († 1976)
- 20. November: Robert Schwan, deutscher Fußballmanager († 2002)
- 20. November: Jim Garrison, Staatsanwalt von New Orleans von 1962 bis 1973 († 1992)
- 21. November: Joonas Kokkonen, finnischer Musikschaffender († 1996)
- 22. November: Henry F. Sherwood, teutonisch amerikanischer Computerpionier († 2005)
- 22. November: Rodney Dangerfield, US-amerikanischer Komiker, Darsteller († 2004)
- 27. November: Alexander Dubček, slowakischer Typ († 1992)
- 2. Dezember: Carlo Furno, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 6. Dezember: Marcel Callo, katholischer Jugendarbeiter und Widersacher des Nationalsozialismus († 1945)
- 10. Dezember: Christine Brückner, deutsche Schriftstellerin († 1996)
- 10. Dezember: Georg Stefan Troller, österreichischer Schriftsteller, Fernsehjournalist und Dokumentarfilmer
- 12. Dezember: George Frankl, österreichischer Psychoanalytiker, Philosoph und Autor († 2004)
- 15. Dezember: Evelyn Künneke, deutsche Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin († 2001)
- 21. Dezember: Paul Falk, Eiskunstläufer
- 21. Dezember: Heinrich Adameck, SED-Funktionär und Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Fernsehen
- 22. Dezember: Reinhold Stecher, Vikar der Diözese Innsbruck
- 23. Dezember: Ludwig Deiters, deutscher Charakter und Generalkonservator in der DDR
- 23. Dezember: Günther Nenning, österreichischer Journalist, Autor und politischer Aktivist
- 25. Dezember: Walter Than, deutscher Tischtennisspieler
- 26. Dezember: Steve Allen, US-amerikanischer Künstler und Künstler († 2000)
- 27. Dezember: Emil Obermann, deutscher Publizist und Fernsehmoderator († 1994)
- 28. Dezember: Johnny Otis, populärer Bandleader, Fabrikant und Talentsucher
- 28. Dezember: Tamara Ehlert, ostpreußische Dichterin
- Tobias Schneebaum, US-amerikanischer Schriftsteller, Künstler und Anthropologe
Gestorben
- 2. Januar: Theobald von Bethmann Hollweg, preußischer Politiker (* 1856)
- 17. Januar: Joachim von Bonin, deutscher Charakter (* 1857)
- 18. Januar: Wilhelm Foerster, deutscher Sternforscher (* 1832)
- 18. Januar: Adolf von Hildebrand, deutscher Skulpteur (* 1847)
- 4. Februar: Carl Hauptmann, deutscher Dramatiker (* 1858)
- 8. Februar: Peter Kropotkin, russischer Anarchist (* 1842)
- 7. März: Alexander Iljitsch Dutow, Kosackenführer im russischen Bürgerkrieg (* 1879)
- 15. März: Talaat Pascha, war türkischer Person (* 1874)
- 25. März: Karl Ernst Osthaus, deutscher Kunstmäzen (* 1874)
- 7. April: Lorenz Adlon, deutscher Gastronom und Hotelbesitzer (* 1849)
- 11. April: Auguste Viktoria, letzte deutsche Kaiserin (* 1858)
- 15. April: Georg Heinrich Maria Kirstein, war Seelsorger von Mainz (* 1858)
- 18. April: August Scherl, deutscher Großverleger (* 1849)
- 9. Juni: Karl Gareis, Fraktionsvorsitzender der USPD im bayerischen Volksvertretung (* 1890)
- 26. Juni: Alfred Percy Sinnett, englischer Autor und Theosoph (* 1840)
- 28. Juni: Charles Joseph Bonaparte, Enkelkind von Jerome Bonaparte (* 1851)
- 29. Juni: Jennie Churchill, amerikanisch-britische Philanthropin und Autorin (* 1854)
- 3. Juli: Gabriel Lippmann, französischer Physiker, Nobelpreisträger (* 1845)
- 24. Juli: Cyrus I. Scofield, US-amerikanischer Volljurist und Theologe (* 1843)
- 2. August: Enrico Caruso, italienischer Opernsänger (* 1873)
- 7. August: Alexander Blok, russischer Sänger (* 1880)
- 8. August: Juhani Aho, finnischer Autor und Publizist (* 1861)
- 14. August: Georg von Schönerer, österreichischer Gutsbesitzer und Mensch (* 1842)
- 26. August: Ludwig Thoma, deutscher Schreiber und Satiriker (* 1867)
- 26. August: Matthias Erzberger, deutscher Persönlichkeit (ermordet) (* 1875)
- 15. September: Robert von Ungern-Sternberg, Edelmann deutsch-baltischer Herkunft (* 1886)
- 17. September: Philipp zu Eulenburg, deutscher Diplomat (* 1847)
- 21. September: Eugen Dühring, deutscher Nationalökonom, Sozialist und Philosoph (* 1833)
- 24. September: Hermann Boßdorf, deutscher Verfasser (* 1877)
- 27. September: Engelbert Humperdinck, deutscher Musikschaffender klassischer Klänge (* 1854)
- 28. September: Ludwig Forrer, Eidgenosse Mensch (* 1845)
- 28. September: Oskar Panizza, deutscher Arzt und Dichter (* 1853)
- 2. Oktober: Wilhelm II., König von Württemberg (* 1848)
- 10. Oktober: Otto von Gierke, deutscher Volljurist und Geschichtsforscher (* 1841)
- 18. Oktober: Ludwig III. (Bayern), war der letzte bayrische König (* 1845)
- 29. Oktober: Wilhelm Erb, deutscher Doktor (* 1840)
- 5. November: Antoinette Brown Blackwell, US-amerikanische Frauenrechtlerin (* 1825)
- 8. November: Pavol Országh Hviezdoslav, slowakischer Schreiber (* 1849)
- 12. November: Fernand Khnopff, belgischer Maler und Graphiker (* 1858)
- 28. November: Abdul Baha, einer der Zentralgestalten des Bahai-Glaubens (* 1844)
- 16. Dezember: Camille Saint-Saëns, französischer Pianist, Organist und Musikschaffender (* 1835)
- 17. Dezember: Gabriela Zapolska, polnische Schriftstellerin (* 1857)
- 23. Dezember: Friedrich von Thiersch, deutscher Konstrukteur (* 1852)
- 25. Dezember: Wladimir Korolenko, russischer Verfasser (* 1853)
Nobelpreise
- Physik: Albert Einstein
- Chemie: Frederick Soddy
- Literatur: Anatole France
- Friedensnobelpreis: Karl Hjalmar Branting, Christian Lous Lange
Ein Nobelpreis für Physiologie oder Medizin wurde nicht verliehen.
Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1921/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
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zh:1921年(TID 5746)
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