1944
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
Politik
siehe auch Liste der Staatsoberhäupter 1944
- 1. Januar: Endgültige Unabhängigkeit für den Libanon und Syrien
- 1. Januar: Walter Stampfli wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Im Deutschen Reich werden die Postleitzahlen durch das Reichspostministerium eingeführt
- 22. März: in Ungarn wird eine deutschfreundliche Regierung unter Döme Sztójay eingesetzt
- 3. Mai: Spanien erklärt sich bereit, seine Zusammenarbeit mit Deutschland einzustellen.
- 16. Mai: Aufstand der Sinti und Roma im KZ-Auschwitz-Birkenau gegen die geplante Massen-Vergasung; die SS muss die angelaufene Liquidierung des so genannten Zigeuner-Lagers bis zum Juli 1944 abbrechen.
- 10. Juni: Eine Einheit der Waffen-SS richtet im südwestfranzösischen Ort Oradour-sur-Glane ein Blutbad an; 642 Bewohner, davon 202 Blagen und 241 Frauen kommen dabei um.
- 17. Juni: Island wird unabhängig von Dänemark
- 20. Juli: Gescheitertes Attentat auf Hitler durch Stauffenberg u. a. (siehe auch 20. Juli 1944).
- 1. August: In der polnischen Gemarkung bricht der Warschauer Aufstand los. In Finnland wird Gustaf Mannerheim Reichspräsident.
- 2. August: Tito „ernennt“ Mazedonien zur 6. Republik der Jugoslawischen Föderation
- 12. August: Vier Kompanien der Waffen-SS erschießen nach zahlreichen Partisanenangriffen fast alle Bewohner des italienischen Dorfs Sant'Anna di Stazzema. Unter den 560 Hingeben sind überwiegend Frauen und 116 Kinder.
- 29. August: der ungarische Reichsverweser Miklós Horthy entlässt die nazifreundliche Regierung Sztójay und ernennt den ihm treuen General Géza Lakatos zum Ministerpräsidenten
- 2. September: der amerikanische Finanzminister Henry Morgenthau erarbeitet einen 14-Punkte Plan, wie mit dem besiegten Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verfahren werden soll
- 5. September: Kriegserklärung der UdSSR an Bulgarien
- 1. Oktober: Massaker von Marzabotto: Wehrmacht und SS niedermetzeln über 800 Zivilisten bei Bologna
- 2. Oktober: Der Warschauer Aufstand endet mit der Niederlage der Polnischen Heimatarmee und der fast völligen Zerstörung der Gemeinde durch die Deutschen
- 7. Oktober: Im KZ Auschwitz-Birkenau findet ein Aufstand des jüdische Sonderkommandos (die Häftlinge, die die Gaskammern und Krematorien bedienen mussten) statt. Weibliche Gefangene hatten Sprengstoff von einer Waffenfabrik eingeschmuggelt, und Krematorium IV wurde damit partiell zerstört
- 16. Oktober: Der ungarische Reichsverweser Miklós Horthy muss auf deutschen Druck abdanken; sein Nachfolger wird der Pfeilkreuzler Ferenc Szálasi
- 16. Oktober: Unter den 1500 Deportierten eines Transportes vom Ghetto Theresienstadt in das KZ Auschwitz sind die Komponisten Viktor Ullmann, Gideon Klein, Pavel Haas und Hans Krása
Militär
- 1. Januar: Neuer Mensch der Heeresgruppe B wird Generalfeldmarschall Erwin Rommel.
- 2. Januar: Schwerer Luftangriff der britischen Luftwaffe auf Berlin.
- 22. Januar: Zweiter Weltkrieg. Alliierte Verbände herabfliegen in Italien südlich von Rom überraschend im Rücken der deutschen Truppen und bilden einen Brückenkopf.
- 28. Januar: Zweiter Weltkrieg. Die Rote Armee befreit die von der Wehrmacht eingekesselte Ort Leningrad.
- 8. Februar: Zweiter Weltkrieg. Die alliierten Planungen zur Operation Overlord, der Landung in Frankreich, sind abgeschlossen.
- 15. Februar: Zweiter Weltkrieg. Alliiertes Bombardement auf das Kloster Montecassino, Kämpfe um die Klosterruine blockieren den alliierten Vormarsch auf Rom.
- 4. März: Zweiter Weltkrieg. An der Ostfront beginnt die Frühjahrsoffensive der Roten Armee: Der Beginn für den nach und nach nötigen Rückzug der deutschen Verbände aus der Ukraine
- 19. März: Zweiter Weltkrieg. Ungarn wird von Deutschland voll („Unternehmen Margarethe“)
- 22. März: Zweiter Weltkrieg. Frankfurt wird von den Alliierten bombardiert. Dabei wird die Wiener WürstchenKatharinenkirche zerstört.
- 12. Mai: Zweiter Weltkrieg. Die US-Luftwaffe fliegt Angriffe auf die Leuna-Werke und auf Brüx, um Industrieanlagen zur Zubereitung von synthetischem Sprit systematisch zu zerstören. In Italien beginnt der Vorstoß alliierter Truppen auf Rom.
- 4. Juni: Zweiter Weltkrieg. Rom fällt kampflos an die Alliierten.
- 6. Juni: Zweiter Weltkrieg. Invasion der Alliierten Streitkräfte in der Normandie („D-Day“ Operation Overlord)
- 12. Juni: Zweiter Weltkrieg. Die deutsche Luftwaffe beschießt erstmals London mit der V1
- 13. Juni: Bei einem Testflug stürzt eine in Peenemünde gestartete A4-Rakete in Südschweden ab
- 26. Juni: Zweiter Weltkrieg. Alliierte Truppen erobern die französische Hafenstadt Cherbourg
- 3. Juli: Zweiter Weltkrieg. Minsk wird von der sowjetischen Truppe zurückerobert, 100.000 deutsche Soldaten geraten in Gefangenschaft
- 17. Juli: Rommel wir bei einem amerikanischen Jagdbomberangriff in Frankreich schwer verletzt; 57.000 deutsche Kriegsgefangene werden in einem Triumphzug der Typ Bevölkerung vorgeführt.
- 23. Juli: Zweiter Weltkrieg. Das KZ Majdanek wird als erstes Konzentrationslager befreit
- 31. Juli: Zweiter Weltkrieg. Nach der Panzerschlacht von Avranches gelingt der Perforation durch die deutsche Westfront
- 13. August: Zweiter Weltkrieg. Rumänien schließt mit den Alliierten einen Waffenstillstand und erklärt Deutschland den Krieg.
- 15. August: Zweiter Weltkrieg. In Südfrankreich gehen amerikanische und französische Verbände zwischen Toulon und Cannes an Land.
- 25. August: Zweiter Weltkrieg. Paris wird an die Alliierten übergeben.
- 4. September: Zweiter Weltkrieg. Britische Truppen besetzen Antwerpen.
- 11. September: Zweiter Weltkrieg. amerikanische Einheiten überschreiten nordwestlich von Trier die deutsche Reichsgrenze.
- 12. September: Zweiter Weltkrieg. Roetgen wird als erste Gemeinde auf deutschem Boden durch alliierte Streitkräfte besetzt.
- 17. September: Mit der Operation Market Garden wird die größte Luflandung der Geschichte gestartet
- 25. September: Adolf Hitler ordnet die Aufstellung des „Volkssturmes“ an. Jugendliche und Senioren werden zum Wehrdienst herangezogen.
- 10. Oktober: Die Rote Armee erreicht die deutsche Grenze in Ostpreußen.
- 15. Oktober: Zweiter Weltkrieg. Ungarn schließt einen Waffenstillstand mit den Alliierten.
- 19. Oktober: Zweiter Weltkrieg. Beginn der - von Adolf Hitler befohlenen - Zerstörung Warschaus.
- 21. Oktober: Zweiter Weltkrieg. US-Truppen erobern als erste deutsche Großstadt Aachen
- 16. November: Zweiter Weltkrieg. Bombardierung und schwere Zerstörungen Heinsbergs, Jülichs und Düren zur Unterstützung des amerikanischen Vormarsches in das Rheinland.
- 22. November: Zweiter Weltkrieg. Die US-Armee nimmt Metz.
- 24. November: Zweiter Weltkrieg. Die USA anfangen mit einer Reihe schwerer Luftangriffen auf Tokio.
- 4. Dezember: Bei einem Luftangriff auf Heilbronn sterben 6.500 Menschen.
- 5. Dezember: Beginn der gegen die Volksbefreiungsarmee ELAS gerichteten militärischen Einmischung Großbritanniens in Griechenland.
- 16. Dezember: Zweiter Weltkrieg. Beginn der deutschen Ardennenoffensive, die das zusätzliche Vorrücken der Alliierten verhindern soll.
- 17. Dezember: Malmedy-Massaker: Eine Kampfgruppe der 1. SS-Panzerdivision unter dem Kommando von Joachim Peiper tötet US-amerikanische Kriegsgefangene.
In der nacht vom 11 auf den 12 September zerstören engl. und amerikanische Einheiten Darmstadt== Katastrophen ==
- 3. Januar: Der Zerstörer „Turner“ (USA) sinkt nach einer inneren Detonation bei Ambrose Feuer (bei New York). 37 Tote unter der 200 Mann starken Besatzung
- 15. Januar: Erdbeben der Stärke 7,8 in San Juan, Argentinien, rund 5.000 Tote
- 1. Februar: Erdbeben der Stärke 7,4 in der Türkei, ca. 2.800 Tote
- 12. Februar: Bei der Kontemplation des britischen Truppentransporters Khedive Ismail im Indischen Ozean nahe der Malediven durch das japanische Unterwasserboot I-27 sterben 1.297 Menschen, nur 214 Überlebende werden gerettet. Ein Teil der Schiffbrüchigen stirbt wahrscheinlich durch die Detonationen der von den Geleitschiffen bei der Jagd auf das Uboot abgeworfenen Wasserbomben. „I-27“ wird durch den Zerstörer HMS Petard mit der gesamten Besatzung von 99 Mann versenkt
- 14. April: Der unter anderem mit Sprengstoff und Kugel beladene britische Frachter Fort Stikene explodiert im Port von Bombay (Indien). 1.500 Tote und Vermisste, 3.000 Verletzte, Zerstörung von 13 Schiffen, Gesamtschaden ca. 1 Mrd. US-Dollar
- 19. April: Der Tanker „John Straub“ (USA) sinkt bei den Sanak-Inseln nach einer inneren Schlag mit der gesamten Besatzung (65 Tote)
- 20. Juni: Der bayerische Raddampfer Ruthof läuft auf der Donau bei Érsekcsanád (Ungarn) auf eine Mine und sinkt (5 Tote)
- 17. Juli: Die beiden Transportschiffe E. A. Bryan und Quainault Victory 7.606 BRT (USA) platzen bei der Munitionsübernahme in Port Chicago im Norden der Bucht von San Francisco; 320 Tote. Darauf gab es eine Marine-Meuterei [1] [2]
- 23. August: Freckleton, USA. Ein Bomber des US-Militärs stürzte ab und traf eine Schule. 76 Menschen, meist Zivilisten, fanden den Tod
- 10. November: Der Munitionstransporter „Mount Hood“ der US-Navy explodiert im Marinestützpunkt Manus (Bismarck-Archipel). Etwa 1.000 Tote und Verletzte, 30 beschädigte Schiffe
- 7. Dezember: Erdbeben der Stärke 8,1 in Tonankai, Japan, rund 1.000 Tote
- 18. Dezember: Während eines Taifuns sinken vor der Eiland Luzon (Philippinen) 3 Zerstörer der US-Navy, 31 zusätzliche Schiffe werden beschädigt (davon 9 schwer), 146 Flugzeuge werden zerstört. 790 Tote und mindestens 80 Verletzte
Kultur
- 28. Januar: Uraufführung des Films: Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann in Berlin
- 1. Januar: Uraufführung des Spielfilms „Destination Tokio“ in den USA
- 2. Juli: Uraufführung der Oper Die Trauung des Jobs von Joseph Haas an der Staatsoper in Dresden
- 6. September: Uraufführung des Film noir-Meisterwerks Frau ohne Gewissen (Regie: Billy Wilder) in den USA
- 28. Dezember: Uraufführung des Musicals On the Town von Leonard Bernstein im Adelphi Theater in New York
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
Januar
- 1. Januar: Zafarullah Khan Jamali, pakistanischer Politiker
- 1. Januar: Umar Hasan Ahmad al-Baschir, Präsident des Sudan
- 3. Januar: David Atherton, englischer Dirigent
- 4. Januar: Reinhard Breymayer, deutscher Philologe
- 4. Januar: Judy Winter, Theater- und Filmschauspielerin aus Deutschland
- 5. Januar: Edward Rendell, Gouverneur von Pennsylvania
- 6. Januar: Alan Stivell, bretonischer Künstler und Sänger
- 6. Januar: Rolf Zinkernagel, Akademiker für experimentelle Immunologie
- 6. Januar: Jens Johler, deutscher Schriftsteller
- 7. Januar: Mike McGear, britischer Musiker, jüngerer Bruder von Paul McCartney
- 7. Januar: Ursula Männle, deutsche Politikerin und MdL
- 7. Januar: Hans-Joachim Grubel, deutscher Darsteller (†2004)
- 7. Januar: Rainer Kuhlen, deutscher Universitätsprofessor für Informationswissenschaft
- 8. Januar: Gudrun Mebs, deutsche Schriftstellerin
- 9. Januar: Jimmy Page, Musiker, Gitarrist
- 9. Januar: Scott Walker, US-amerikanischer Sänger und Bassist
- 10. Januar: Frank Sinatra jr., US-amerikanischer Pianist, Schauspieler, Sänger und Entertainer
- 11. Januar: Gerd Böckmann, deutscher Künstler und Regisseur
- 12. Januar: Klaus Wedemeier, Bürgermeister von Bremen
- 12. Januar: Hans Henning Atrott, Philosoph, Charakter der Euthanasie in Deutschland nach dem Weltkrieg II, Kritiker des Christentums
- 12. Januar: Vlastimil Hort, tschechisch-deutscher Schachspieler
- 12. Januar: Joe Frazier, US-amerikanischer Boxer
- 12. Januar: Fatos Kongoli, albanischer Schriftsteller
- 13. Januar: Michael Gartenschläger, Grenztoter (†1976)
- 13. Januar: Herbert Gronen, deutscher Fußballspieler
- 14. Januar: Luise F. Pusch, deutsche Sprachwissenschaftlerin
- 14. Januar: Peter Fechter, Maueropfer (†1962)
- 16. Januar: Wolfgang Schmidt, deutscher Leichtathlet
- 16. Januar: Thomas Fritsch, deutscher Schauspieler
- 16. Januar: Jim Stafford, US-amerikanischer Country- und Popsänger
- 16. Januar: Ronnie Milsap, US-amerikanischer Country- und Pop-Sänger
- 17. Januar: Roland Hetzer, deutscher Arzt und Wissenschaftler
- 17. Januar: Einar Schleef, deutscher Dichter und Regisseur (†2001)
- 17. Januar: Françoise Hardy, französische Schlagersängerin, Texterin, Komponistin und Filmschauspielerin
- 17. Januar: Jan Guillou, Berufstätiger und Romanautor
- 18. Januar: Paul Keating, Regierungschef von Australien
- 18. Januar: Alexander Van der Bellen, österreichischer Person und Wirtschaftswissenschaftler
- 19. Januar: Laurie London, britischer Sänger
- 19. Januar: Pehr Henrik Nordgren, finnischer Komponist
- 19. Januar: Shelley Fabares, US-amerikanische Sängerin
- 19. Januar: Thom Mayne, US-amerikanischer Architekt
- 21. Januar: Hasso Plattner, deutscher Unternehmer
- 22. Januar: Carl Friedrich Gethmann, deutscher Philosoph
- 22. Januar: Jürgen W. Falter, deutscher Politikwissenschaftler
- 23. Januar: Gerd Nobbe, Jurist am Bundesgerichtshof
- 23. Januar: Sergei Alexandrowitsch Below, russischer Basketballspieler
- 23. Januar: Rutger Hauer, Schauspieler
- 24. Januar: Klaus Nomi, Countertenor (†1983)
- 24. Januar: Anita Pallenberg, Modell, Schauspielerin und Modedesignerin
- 24. Januar: Bob Degen, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 24. Januar: David Gerrold, US-amerikanischer Autor von Fantasy-Romanen
- 25. Januar: Tom Koenigs, deutscher Politiker
- 25. Januar: Alfred Gulden, deutscher Schriftsteller, Lieder- und Filmemacher
- 26. Januar: Andreas Hauff, österreichischer Sänger und Texter
- 26. Januar: Angela Davis, US-amerikanische Bürgerrechtlerin, Soziologin und Schriftstellerin
- 27. Januar: Kevin Coyne, britischer Rockmusiker, Maler und Autor (†2004)
- 27. Januar: Mairead Corrigan, Friedensnobelpreisträgerin 1976, Aktivistin der Nordirischen Friedensbewegung
- 28. Januar: Achim Reichel, deutscher Musiker, Musikschaffender und Produzent
- 28. Januar: Susan Howard, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Januar: Andrew Loog Oldham, Künstler und Führungskraft der Rolling Stones
- 30. Januar: Stephan Reimers, Bevollmächtigter des Rates der EKD
- 30. Januar: Jógvan við Keldu, färöischer Persönlichkeit und Innenminister
- 31. Januar: Heidi Mahler, deutsche Volksschauspielerin
- 31. Januar: Uwe Kockisch, deutscher Schauspieler
- 31. Januar: Charlie Musselwhite, US-amerikanischer Bluesmusiker (Mundharmonika, Gitarre)
Februar
- 5. Februar: Götz Werner, Gründer von „dm-drogerie markt“, Honorarprofessor der Universität Karlsruhe
- 8. Februar: Sebastião Salgado, brasilianischer Photograph und Fotoreporter
- 9. Februar: Bernd Albani, ein Vertreter der kirchlichen Friedens- und Umweltbewegung der DDR
- 9. Februar: Alice Walker, US-amerikanische Schriftstellerin
- 10. Februar: Niklot Klüßendorf, deutscher Numismatiker, Archivar
- 11. Februar: Michael Oxley, US-amerikanischer Abgeordneter
- 12. Februar: Ortwin Runde, deutscher Politiker
- 13. Februar: Gerhard Langemeyer, deutscher Politiker
- 13. Februar: Stockard Channing, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. Februar: Jerry Springer, US-amerikanischer Talkmaster
- 14. Februar: Alan Parker, Filmregisseur
- 14. Februar: Peter Rapp, österreichischer Moderator, Fernsehunterhalter und Quizmaster
- 14. Februar: Carl Bernstein, US-amerikanischer Journalist
- 16. Februar: Sigiswald Kuijken, belgischer Geiger, Gambenspieler und Dirigent
- 16. Februar: Dieter Brenninger, ehemaliger Fußballspieler
- 16. Februar: António Mascarenhas Monteiro, kapverdischer Präsident
- 17. Februar: Karl Jenkins, Keyboarder, Oboist, Saxofonist und Komponist
- 19. Februar: Jürgen Gansäuer, deutscher Politiker
- 19. Februar: Hubert Doppmeier, Subjekt (†1992)
- 20. Februar: Christian Pfeiffer (Politiker), ehemaliger Justizminister des Landes Niedersachsen
- 21. Februar: Ingomar von Kieseritzky, deutscher Schriftsteller
- 22. Februar: Tom Okker, ehemaliger niederländischer Tennisspieler
- 22. Februar: Jonathan Demme, US-amerikanischer Filmregisseur
- 23. Februar: Bernard Cornwell, britischer Schriftsteller
- 23. Februar: Johnny Winter, Bluesmusiker
- 23. Februar: Florian Fricke, deutscher Elektronikmusik-Pionier (†2001)
- 23. Februar: Gerhard Neukum, deutscher Planetenforscher
- 24. Februar: Nicky Hopkins, britischer Rockmusiker, Pianist (†1994)
- 24. Februar: Rolf Henrich, Rechtsanwalt, Autor und prominenter Regimekritiker der DDR
- 26. Februar: Maria Creuza, brasilianische Sängerin
- 28. Februar: Sepp Maier, deutscher Fußballspieler
- 28. Februar: Kelly Bishop, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Februar: Bernd Witthüser, Guitarre, Mandoline, Gesang
- 29. Februar: Olexander Moros, ukrainischer Politiker
März
- 1. März: Roger Daltrey, britischer Musiker
- 1. März: Tony Ashton, britischer Rockmusiker (†2001)
- 2. März: Uschi Glas, deutsche Schauspielerin
- 4. März: Ulrich Roski, deutscher Balladesänger (†2003)
- 5. März: Élisabeth Badinter, französische Philosophin
- 6. März: David F. Hendry, britischer Ökonometriker
- 6. März: Peter Dietrich, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 6. März: Kiri Te Kanawa, neuseeländische Opernsängerin (Sopran)
- 6. März: Norbert Steger, österreichischer Mensch und Rechtsanwalt
- 7. März: Ranulph Fiennes, britischer Mensch und Eigner mehrerer Ausdauerrekorde
- 7. März: Jürgen Theobaldy, deutscher Schriftsteller
- 7. März: Townes Van Zandt, US-amerikanischer Songwriter (†1997)
- 8. März: Alexander Ziegler, Schauspieler, Berichterstatter und Verfasser (†1987)
- 10. März: David Friedman, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 10. März: Karl Heinz Gasser, deutscher Politiker
- 10. März: Martin Mann, deutscher Schlagersänger
- 11. März: Wolfgang Reiniger, Oberbürgermeister von Essen
- 12. März: Ernst Theodor Menke, deutscher Leiter (†2004)
- 12. März: Peter Orloff, deutscher Schlagersänger, Komponist, Texter, Fabrikant und Schauspieler
- 15. März: Elisabeth Plessen, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
- 15. März: Joachim Kühn, deutscher Musiker
- 15. März: Josef Joffe, Journalist
- 15. März: Günther Bahr, österreichischer Radiosprecher
- 15. März: Chi Cheng, taiwanische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. März: Sly Stone, US-amerikanischer Funk-Rock-Sänger
- 17. März: Jürgen Peters, deutscher Gewerkschaftsfunktionär
- 17. März: Anthony Monn, ein deutscher Sänger, Komponist, und Musikproduzent
- 17. März: Franz Fiedler, Rechnungshofpräsident
- 17. März: John Sebastian, US-amerikanischer Rockmusiker
- 19. März: Uwe Holtz, deutscher Politologe
- 20. März: Erwin Neher, Persönlichkeit und Nobelpreisträger
- 21. März: Wilhelm Josef Sebastian, deutscher Persönlichkeit und MdB
- 21. März: Marie-Christine Barrault, französische Schauspielerin
- 21. März: Charles Greene, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 23. März: Michael Nyman, Filmmusikkomponist
- 24. März: Marika Kilius, deutsche Eiskunstläuferin
- 24. März: Walter Hellmich, deutscher Fußball-Funktionär
- 24. März: Vojislav Koštunica, Präsident Jugoslawiens und Premier von Serbien
- 24. März: Lee Ermey, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. März: Hans-Jürgen Walter, Begründer der Gestalttheoretischen Psychotherapie
- 26. März: Reinhold Andert, deutscher Balladesänger und satirischer Autor
- 26. März: Larry Ellison, Gründer des US-Softwarekonzerns Oracle
- 26. März: Haim Saban, r der größten Medienunternehmer der Welt und Milliardär
- 27. März: Enrique Barón Crespo, spanischer Subjekt und EU-Politiker
- 28. März: Gisela Kallenbach, deutsche Europaabgeordnete
- 28. März: Rick Barry, US-amerikanischer Basketballspieler
- 30. März: Gert Heidenreich, deutscher Schriftsteller, Berichterstatter und Fernsehsprecher
- 31. März: Mick Ralphs, britischer Gitarrist
- 31. März: Rod Allen, britischer Gitarrist und Sänger
April
- 3. April: Lamberto Bava, italienischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 3. April: Harry Palmer, US-amerikanischer Autor sowie Gründer und Geschäftsführer
- 4. April: Yehudit Naot, israelische Politikerin (†2004)
- 4. April: Robert Schindel, österreichischer Schriftsteller, Lyriker und Regisseur
- 4. April: Bassam Tibi, syrischer Politologe; lebt in Dtl
- 4. April: Craig T. Nelson, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. April: Christine Lucyga, deutsche Politikerin
- 6. April: Bernd Spier, deutscher Schlagersänger
- 6. April: Florin Gheorghiu, rumänischer Schachspieler
- 6. April: Viveca Lärn, schwedische Kinderbuchautorin und Schriftstellerin
- 7. April: Gerhard Schröder, deutscher Bundeskanzler
- 7. April: Theodor Ickler, deutscher Germanistikprofessor
- 8. April: Keef Hartley, britischer Rockmusiker, Schlagzeuger
- 8. April: Christoph Hein, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Essayist
- 8. April: Odd Nerdrum, norwegischer Maler
- 8. April: Hans Pretterebner, österreichischer Journalist
- 9. April: Ludwig Stiegler, deutscher Politiker
- 9. April: Lars Norén, schwedischer Dramatiker und Theaterregisseur
- 13. April: Hans Christoph Buch, deutscher Urheber und Journalist
- 13. April: Jack Casady, US-amerikanischer Blues- und Rockmusiker und Bassist
- 14. April: Hubert Raase, Präsident des KSC
- 15. April: Dschochar Mussajewitsch Dudajew, erster tschetschenische Präsident (†1996)
- 15. April: Dave Edmunds, walisischer Gitarrist und Sänger
- 16. April: Elmar Wepper, deutscher Darsteller und Synchronsprecher
- 19. April: Lothar Romain, deutscher Medienvertreter und Kunstwissenschaftler (†2005)
- 19. April: James Heckman, Nobelpreisträger, Ökonom
- 20. April: Michael Mendl, deutscher Schauspieler
- 20. April: Konrad Feilchenfeldt, schweizerisch-deutscher Literaturwissenschaftler
- 21. April: Peter Kowald, deutscher Kontrabassist und Tubist (†2002)
- 22. April: Steve Fossett, US-amerikanischer Flugpionier und Regattasegler
- 23. April: Niklaus Schilling, Filmregisseur Kameramann Autor
- 27. April: Walter Kolbow, deutscher Politiker
- 27. April: Heikki Westerinen, finnischer Schachspieler
- 27. April: Bassam Salih Kubba, stellvertretender irakischer Außenminister (†2004)
- 28. April: Günter Verheugen, deutscher Politiker, EU-Kommissar
- 28. April: Doris Quarella, Landsmann Fotografin
- 29. April: Werner Nekes, deutscher Filmregisseur
- 29. April: Hermann Scheer, deutscher Subjekt und Vertreter der Solarenergie
- 30. April: Rudi Assauer, deutscher Fußballmanager
- 30. April: Andy Kulberg, US-amerikanischer Rockmusiker (†2002)
Mai
- 1. Mai: Peter Bayerlein, deutscher Archäologe und Historiker
- 1. Mai: Costa Cordalis, griechischer Sänger deutscher Schlager
- 1. Mai: Anna-Lena Löfgren, schwedische Schlagersängerin
- 1. Mai: Rita Coolidge, US-amerikanische Country-Sängerin
- 2. Mai: Franz Innerhofer, österreichischer Verfasser (†2002)
- 3. Mai: Renate Blume, deutsche Schauspielerin
- 3. Mai: Gernot Erler, deutscher Politiker
- 4. Mai: Monica Bleibtreu, österreichische Schauspielerin
- 4. Mai: Edmund Wnuk-Lipiński, polnischer/kaschubischer Gesellschaftswissenschaftler und Science-Fiction-Autor
- 4. Mai: Lothar Zechlin, deutscher Staatsrechtler und Rektor
- 5. Mai: Christian de Portzamparc, Architekt
- 5. Mai: Hans-Peter Mayer, deutscher Europaabgeordneter
- 5. Mai: Jean-Pierre Léaud, französischer Schauspieler
- 5. Mai: John Rhys-Davies, Darsteller und Schriftsteller
- 5. Mai: Roman Dzindzichashvili, US-amerikanischer Schachspieler georgischer Herkunft
- 6. Mai: Carl I. Hagen, norwegischer rechtspopulistischer Politiker
- 9. Mai: Petra Roth, deutsche Politikerin
- 9. Mai: Tony Oberdörffer, deutscher Sänger und Komponist
- 10. Mai: Marie-France Pisier, französische Schauspielerin
- 10. Mai: Jim Abrahams, US-amerikanischer Regisseur, Hersteller und Drehbuchautor
- 11. Mai: Roy Blumenfeld, US-amerikanischer Rockmusiker
- 12. Mai: Chris Patten, britischer Subjekt und war Gouverneur Hongkongs und EU-Kommissar
- 12. Mai: Hans-Peter Kemper, deutscher Mensch und MdB
- 12. Mai: Ada Isensee, Malerin
- 13. Mai: Wilhelm Schmidt (Niedersachsen), deutscher Politiker und MdB
- 13. Mai: Armistead Maupin, US-amerikanischer Schriftsteller
- 14. Mai: George Lucas, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
- 15. Mai: Ulrich Beck (Soziologe), deutscher Soziologe
- 16. Mai: Achim Bröger, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor
- 16. Mai: Friedrich Schorlemmer, deutscher Theologe
- 16. Mai: Gert Weisskirchen, deutscher Politiker und MdB
- 17. Mai: David Kelly, britischer Mikrobiologe, Biowaffenexperte (†2003)
- 17. Mai: Wolf-Dietrich Berg, deutscher Darsteller und Synchronsprecher (†2004)
- 18. Mai: Justus Frantz, deutscher Pianist und Dirigent
- 18. Mai: W.G. Sebald, deutscher Verfasser (†2001)
- 20. Mai: Marilyn Black, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 20. Mai: Joe Cocker, britischer Rhythm and Blues-Sänger
- 20. Mai: Dietrich Mateschitz, Erfinder und Aktieninhaber von Red Bull
- 21. Mai: Harald Schliemann, deutscher Volljurist und Politiker
- 21. Mai: Mary Robinson, Präsidentin Irlands und UN-Hochkommissarin für Menschenrechte
- 23. Mai: John Newcombe, australischer Tennisspieler
- 24. Mai: Patti LaBelle, US-amerikanische Sängerin
- 28. Mai: Patricia Quinn, nordirische Schauspielerin und Sängerin
- 28. Mai: Gladys Knight, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 28. Mai: Rudolph Giuliani, US-amerikanischer Politiker, Bürgermeister von New York City
- 29. Mai: Helmut Berger, österreichischer Filmschauspieler
- 29. Mai: Maurice Bishop, Ministerpräsident Grenadas (†1983)
- 29. Mai: Dagmar Chidolue, deutsche Schriftstellerin
- 31. Mai: Volker Reiche, deutscher Comic-Zeichner
Juni
- 1. Juni: Robert Powell, britischer Schauspieler
- 1. Juni: Björn Pätzoldt, deutscher Politikwissenschaftler und Verleger
- 2. Juni: Jeff Beck, britischer Electric-Gitarrist
- 2. Juni: Marvin Hamlisch, Komponisten des 20. Jahrhunderts
- 3. Juni: Edith McGuire, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 4. Juni: Marianne Gruber, Schriftsteller
- 5. Juni: Reinhard Günzel, Brigadier a. D. der Bundeswehr
- 5. Juni: Rainer Ortleb, deutscher Politiker
- 5. Juni: Whitfield Diffie, Mathematiker und Kryptologe
- 5. Juni: Tommie Smith, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 6. Juni: Edgar Froese, Pionier der Elektronischen Musik
- 6. Juni: Harald Wohlrapp, Prof. für Philosophie
- 7. Juni: Clarence White, US-amerikanischer Bluegrass-Musiker (†1973)
- 8. Juni: Verena Wohlleben, deutsche Politikerin
- 8. Juni: Anna Jonas, deutsche Schriftstellerin
- 8. Juni: Wolfgang Schnur, deutscher Berufstätiger und Politiker
- 8. Juni: Marc Ouellet, Erzbischof von Québec und Kardinal
- 9. Juni: Christine Goitschel, französische Skirennläuferin
- 11. Juni: Karl-Heinz Daehre, deutscher Politiker
- 16. Juni: Annie Famose, französische Skirennläuferin
- 16. Juni: Takamiyama Daigoro, japanisch-hawaiianischer Sumoringer
- 17. Juni: Rainer Holzschuh, deutscher Journalist
- 17. Juni: Jörn Ipsen, deutscher Rechtswissenschaftler
- 18. Juni: Hermann Kinder, deutscher Autor und Literaturwissenschaftler
- 21. Juni: Ray Davies, britischer Musiker
- 21. Juni: Jon Hiseman, britischer Schlagzeuger
- 22. Juni: Helmut Dietl, deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
- 22. Juni: Volker Koepp, deutscher Regisseur für Dokumentarfilme
- 22. Juni: Eduard Berger, evangelischer Theologe und war Bischof der Pommerschen Landeskirche
- 22. Juni: Klaus Maria Brandauer, österreichischer Künstler und Regisseur
- 23. Juni: Monika Woytowicz, deutsche Schauspielerin
- 23. Juni: Hildebrecht Braun, deutscher Politiker
- 24. Juni: Chris Wood, britischer Rockmusiker
- 24. Juni: Bruce Johnston, US-amerikanischer Künstler und Komponist
- 26. Juni: Wolfgang Weber, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 26. Juni: Gennadi Andrejewitsch Sjuganow, russischer Person und aktuell Vorsitzender der KPRF
- 28. Juni: Aleksandar Ristić, Fußball-Trainer
Juli
- 2. Juli: Hans-Werner Bertl, deutscher Politiker
- 3. Juli: Michel Polnareff, französischer Popmusiker
- 5. Juli: Jan-Michael Vincent, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Juli: Gunhild Hoffmeister, deutsche Leichtathletin
- 6. Juli: Claude-Michel Schönberg, französischer Musical-Komponist
- 6. Juli: Bernhard Schlink, deutscher Schriftsteller
- 7. Juli: Jürgen Grabowski, deutscher Fußballspieler
- 7. Juli: Peter Rzepka, deutscher Subjekt und MdB
- 7. Juli: Toto Cutugno, italienischer Sänger
- 11. Juli: Edwin Noël, deutscher Mime (†2004)
- 13. Juli: ErnÅ‘ Rubik, Bildhauer, Persönlichkeit und Erfinder (Rubiks Zauberwürfel)
- 13. Juli: Egon Coordes, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 14. Juli: Henning Pawel, deutscher Kinderbuchautor und Schriftsteller
- 14. Juli: Walter Mende, deutscher Politiker
- 15. Juli: Bernd-Lutz Lange, deutscher Autor und Kabarettist
- 15. Juli: Rosemarie Bauer, eine österreichische Politikerin der ÖVP
- 16. Juli: Jörg Fauser, deutscher Autor und Publizist (†1987)
- 17. Juli: Catherine Schell, ungarische Schauspielerin
- 19. Juli: Philip DeGuere, US-amerikanischer Drehbuchautor (†2005)
- 21. Juli: Volker Gerhardt, deutscher Philosoph
- 24. Juli: Marianne Sydow, deutsche Schriftstellerin
- 24. Juli: Jan-Carl Raspe, deutscher Mensch und Persönlichkeit der RAF (†1977)
- 25. Juli: Caio Koch-Weser, deutscher Staatssekretär
- 27. Juli: Jean-Marie Leblanc, französischer Sport-Journalist
- 30. Juli: Renate Feyl, deutsche Schriftstellerin
- 31. Juli: Robert C. Merton, Finanzwissenschaftler, Nobelpreisträger
- 31. Juli: Geraldine Chaplin, US-amerikanische Schauspielerin
August
- 2. August: Jim Capaldi, britischer Musikschaffender (†2005)
- 2. August: Mark Naftalin, Multiinstrumentalist
- 2. August: Naná Vasconcelos, brasilianischer Jazzmusiker
- 4. August: Barbara Wittig, deutsche Politikerin
- 4. August: Björn Hellberg, schwedischer Schriftsteller
- 4. August: Orhan Gencebay, türkischer Künstler und Produzent
- 5. August: Hans-Peter Uhl, deutscher Politiker
- 5. August: Polycarp Pengo, Erzbischof von Dar es Salaam in Tansania
- 6. August: Friedemann Schulz von Thun, deutscher Kommunikationswissenschaftler
- 7. August: David Rasche, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. August: Peter Weir, australischer Regisseur
- 8. August: Derib, Comic-Zeichnern
- 8. August: Eva Kreisky, österreichische Politikwissenschaftlerin und Juristin
- 8. August: John Holmes, US-amerikanischer Pornodarsteller (†1988)
- 11. August: Klaus Beckmann, deutscher Charakter (†1994)
- 15. August: Detert Zylmann, deutscher Archäologe
- 15. August: Franz Vogler, deutscher Skirennläufer
- 15. August: Sylvie Vartan, französische Chanson- und Pop-Sängerin sowie Schauspielerin
- 15. August: Gianfranco Ferré, italienischer Modedesigner und Unternehmer
- 16. August: Karin Schubert, deutsche Politikerin
- 17. August: Rexhep Meidani, albanischer Charakter und Präsident
- 17. August: Jörg Friedrich, deutscher Historiker
- 18. August: Volker Lechtenbrink, deutscher Akteur und Schlagersänger
- 18. August: James Alix Michel, Präsident der Republik Seychellen
- 19. August: Georg Lewandowski, deutscher Politiker
- 19. August: Jakob von Uexküll, Briefmarkensammler und Philantrop
- 20. August: Rajiv Gandhi, indischer Regierungschef (†1991)
- 21. August: Ilka Keller, deutsche Politikerin und MdL, Unternehmerin
- 22. August: Peter Hofmann, deutscher Opernsänger (Tenor)
- 22. August: Franz Peter Basten, deutscher Politiker, MdB
- 23. August: Gustav Ernst, österreichischer Schriftsteller
- 25. August: Erwin Hermandung, deutscher Fußballspieler
- 25. August: Anthony Heald, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. August: Ute Luig, Ethnologin
- 26. August: Richard, Herzog von Gloucester, Charakter des britischen Königshauses
- 27. August: Tim Bogert, US-amerikanischer Rockmusiker (Bass)
- 29. August: Lukas Hartmann, Schriftsteller
- 30. August: Frank Edwin McGraw Jr., Baseballspieler (†2004)
September
- 2. September: Claude Nicollier, Eidgenosse Militär-, Linien- sowie NASA-Testpilot und Astronaut
- 4. September: Anthony Atkinson, britischer Ökonom
- 5. September: Jørn Sloth, dänischer Schachmeister
- 7. September: Bora Milutinović, ehemaliger Fußballspieler und in diesen Tagen Trainer
- 8. September: Ali Benflis, algerischer Mensch und Premierminister
- 8. September: Lothar König, deutscher Politiker
- 12. September: Leonard Peltier, indianischer Freiheitskämpfer
- 12. September: Rolf Schnellecke, Oberbürgermeister der Gemeinde Wolfsburg
- 12. September: Barry White, US-amerikanischer Soulsänger und -produzent (†2003)
- 13. September: Gerhard Randa, Bankmanager
- 13. September: Jacqueline Bisset, britische Schauspielerin
- 13. September: Hartmut Schauerte, deutscher Mensch und MdB
- 13. September: Mike Marshall, französisch-US-amerikanischer Akteur (†2005)
- 14. September: Günter Netzer, deutscher Profi-Fußballspieler und Nationalspieler
- 14. September: Martin Sperr, niederbayerischer Dramatiker und Mime (†2002)
- 15. September: Jürgen Schrempp, Vorsitzender des Vorstands des DaimlerChrysler Konzerns
- 15. September: Jean-Claude Cousseran, französischer Diplomat
- 17. September: Reinhold Messner, Extrembergsteiger, Abenteurer
- 18. September: Gunther Emmerlich, deutscher Sänger und Moderator
- 19. September: Friedrich Christian Flick, Jurist, deutscher Firmeninhaber und Kunstsammler
- 22. September: Brian Gibson, britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent (†2004)
- 23. September: Magor, tschechischer Lyriker
- 24. September: Erik Silvester, deutscher Schlagersänger und Produzent
- 24. September: Bernd Bransch, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 25. September: Otthein Herzog, deutscher Informatiker
- 25. September: Monika Lindner, Generaldirektorin des ORF
- 25. September: Michael Douglas, US-amerikanischer Darsteller und Produzent
- 26. September: Peter Turrini, österreichischer Schriftsteller
- 27. September: Franz Hodjak, deutscher Schriftsteller
- 28. September: Ilse Ridder-Melchers, deutsche Politikerin
- 28. September: Miloš Zeman, tschechischer Politiker, Ministerpräsident
- 28. September: Robert J. Barro, Wirtschaftswissenschaftler
- 29. September: Lerke Osterloh, deutsche Steuerrechtswissenschaftlerin und Bundesverfassungsrichterin
- 29. September: Mike Post, US-amerikanischer Musiker und Produzent
Oktober
- 5. Oktober: Michael Ande, deutscher Schauspieler
- 6. Oktober: Boris Petrowitsch Michailow, sowjetischer Eishockeyspieler
- 7. Oktober: Eduard Geyer, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 7. Oktober: Donald Tsang, Verwaltungschefs der chinesischen Sonderwirtschaftszone Hongkong
- 8. Oktober: Reinhold Hemker, deutscher Politiker, MdB
- 8. Oktober: Susan Raye, US-amerikanische Country-Sängerin
- 9. Oktober: John Entwistle, Musikschaffender (†2002)
- 9. Oktober: Wolfgang Neugebauer
- 9. Oktober: Peter Tosh, jamaikanischer Sänger (†1987)
- 11. Oktober: Joana, deutsche Sängerin
- 12. Oktober: Heide Maria Pfarr, deutsche Juristin und Politikerin
- 12. Oktober: Ton Koopman, niederländischer Dirigent, Organist und Cembalist
- 12. Oktober: Song Du-Yul, Soziologe
- 13. Oktober: Jörg Berger, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 14. Oktober: Udo Kier, deutscher Schauspieler
- 15. Oktober: Sali Berisha, albanischer Subjekt und Staatspräsident
- 15. Oktober: Peter Porsch, deutscher Politiker
- 15. Oktober: David Trimble, nordirischer Politiker, Friedensnobelpreisträger (1998)
- 17. Oktober: Nobutaka Machimura, japanischer Politiker
- 18. Oktober: Nelson Freire, brasilianischer Pianist
- 18. Oktober: Hans Büttner, deutscher Person (†2004)
- 18. Oktober: Harry Blum, deutscher Mensch (†2000)
- 19. Oktober: Clemens Klopfenstein, Bürger Filmemacher
- 25. Oktober: James Carville, US-amerikanischer Berater, Kommentator und Kritiker in der Politik
- 26. Oktober: Martin Jellinghaus, deutscher Leichtathlet
- 27. Oktober: Ruth Herz, deutsche Richterin, Fachautorin und Schauspielerin
- 28. Oktober: Coluche, französischer Mime und Komödiant (†1986)
- 28. Oktober: Anton Schlecker, Gründer der Schlecker Drogeriemärkte
- 29. Oktober: Denny Laine, britischer Rockmusiker
- 29. Oktober: Barbara Stamm, deutsche Politikerin
- 29. Oktober: Fausto Leali, italienischer Sänger
- 30. Oktober: Ahmad Tschalabi, irakischer Mathematikprofessor
- 31. Oktober: Otto Wiesheu, deutscher Persönlichkeit und bayerischer Staatsminister für Wirtschaft
- 31. Oktober: Kinky Friedman, US-amerikanischer Country-Musiker, Schreiber und Politiker
November
- 1. November: Gabriele Geißler, deutsche Tischtennisspielerin
- 1. November: Rafiq al-Hariri, libanesischer Ministerpräsident (†2005)
- 2. November: Liesel Westermann, deutsche Leichtathletin
- 2. November: Patrice Chéreau, französischer Regisseur
- 2. November: Keith Emerson, Keyboarder und Pianist der Gruppen The Nice und Emerson, Lake and Palmer
- 2. November: Michael Buffer, US-amerikanischer Entertainer
- 3. November: Eva Renzi, deutsche Schauspielerin (†2005)
- 4. November: Wolfgang von Geldern, deutscher Politiker
- 4. November: Eduard Lintner, deutscher Subjekt und MdB
- 4. November: Willem Breuker, niederländischer Jazz-Klarinettist, Saxofonist, Musikschaffender und Bandleader
- 5. November: Siegfried Scheffler, deutscher Persönlichkeit und MdB
- 6. November: Volker Sklenar, deutscher Politiker
- 7. November: Luigi Riva, italienischer Fußballspieler
- 9. November: Herbert Wimmer, deutscher Fußballspieler
- 9. November: Phil May, Sänger und Komponist
- 10. November: Tim Rice, britischer Musical- und Filmtexter
- 11. November: Andreas E. Furtwängler, deutscher klassischer Archäologe
- 11. November: Danny Trejo, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. November: Joy Fleming, deutsche Sängerin
- 16. November: Hugo Dittberner, deutscher Schriftsteller
- 17. November: Fitzgerald Kusz, deutscher Schriftsteller
- 17. November: Rem Koolhaas, niederländischer Architekt
- 17. November: Danny DeVito, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. November: Wolfgang Joop, deutscher Modedesigner
- 18. November: Ibrahim Böhme, deutscher Person (†1999)
- 19. November: Klaus Fichtel, deutscher Fußballspieler
- 19. November: Agnes Baltsa, griechische Mezzo-Sopranistin und Kammersängerin
- 20. November: Eberhard Sinner, bayerische Politiker
- 20. November: Henk Alkema, niederländischer Musiker und Professor
- 21. November: Harold Ramis, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
- 22. November: Heinz Simmet, deutscher Fußballspieler
- 22. November: Michael Krapp, deutscher Politiker
- 22. November: Kurt Rossmanith, deutscher Politiker und MdB
- 22. November: Jitzchak Mordechai, israelischer General und Politiker
- 22. November: Max Romeo, jamaikanischer Sänger
- 23. November: Joe Eszterhas, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 24. November: Georg Janovsky, deutscher Politiker
- 25. November: Günter Faltin, deutsche Ökonom und Entrepreneur
- 25. November: Maarten 't Hart, niederländischer Schriftsteller
- 27. November: Erich Hamann, deutscher Fußballspieler (DFV)
- 25. November: Wladimir Anatoljewitsch Jakowlew, russischer Politiker
Dezember
- 1. Dezember: Kamal Charrazi, ehemaliger Außenminister des Iran
- 1. Dezember: Achim Exner, Oberbürgermeister von Wiesbaden von 1985 bis 1997
- 1. Dezember: John Densmore, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 2. Dezember: Botho Strauß, deutscher Schreiber und Dramatiker
- 2. Dezember: Ibrahim Rugova, politischer Führer der albanischen Kosovaren (†2006)
- 4. Dezember: Dennis Wilson, US-amerikanischer Künstler (The Beach Boys) (†1983)
- 4. Dezember: Chris Hillman, Typ des Country Rock
- 5. Dezember: Jeroen Krabbé, niederländischer Künstler und Filmregisseur
- 9. Dezember: William Christie, Chorleiter und Cembalist
- 9. Dezember: Neil Innes, englischer Musikschaffender und Komponist
- 11. Dezember: Hans Rauscher, Publizist und Buchautor
- 11. Dezember: Brenda Lee, US-amerikanischer Country-Sängerin
- 14. Dezember: Michael Glos, deutscher Politiker
- 15. Dezember: Chico Mendes, brasilianischer Gründer der Kautschukzapfergewerkschaft (†1988)
- 16. Dezember: N!xau, namibischer Buschmann und Künstler (†2003)
- 16. Dezember: John Abercrombie (Musiker), US-amerikanischer Gitarrist und Bassist
- 17. Dezember: Bernard Hill, britischer Schauspielet
- 19. Dezember: Alvin Lee, britischer Gitarrist (Ten Years After)
- 19. Dezember: Heinz-Günter Prager, deutscher Bildhauer
- 19. Dezember: Richard Leakey, Paläoanthropologe
- 20. Dezember: Christoph Franke, Fußballspieler und -Trainer
- 20. Dezember: Gernot Wolfgruber, österreichischer Schriftsteller
- 20. Dezember: Amara Essy, Subjekt aus Côte d'Ivoire, Präsident der 49. UN-Generalversammlung
- 21. Dezember: Werner Busch, deutscher Kunsthistoriker
- 23. Dezember: Wesley Clark, US-amerikanischer Charakter und eh. NATO-Oberbefehlshaber
- 24. Dezember: Galsan Tschinag, turksprachiger Tuwa mit dem Rang eines Stammesfürsten
- 24. Dezember: Erhard Keller, deutscher Eisschnellläufer
- 24. Dezember: Lothar Ibrügger, deutscher Charakter und MdB
- 24. Dezember: Frithjof Bergmann, Philosoph
- 24. Dezember: Woody Shaw, US-amerikanischer Jazz-Trompeter (†1989)
- 25. Dezember: Jairzinho, brasilianischer Fußballspieler und -trainer
- 26. Dezember: Susanne Juhnke, deutsche Schauspielerin
- 27. Dezember: Hans-Jürgen Buchner, deutscher Musikschaffender und Komponist
- 27. Dezember: Inge Meyer-Dietrich, deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
- 27. Dezember: Markus Werner, Eidgenosse Schriftsteller
- 31. Dezember: Dieter Weirich, ehemaliger Intendant
- 31. Dezember: Taylor Hackford, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
Gestorben
Januar-März
- 4. Januar: Kaj Munk, dänischer Theologe und Autor (* 1898)
- 9. Januar: Antanas Smetona, erster Präsident der Republik Litauen (* 1874)
- 11. Januar: Galeazzo Ciano Graf von Cortelazzo, italienischer Mensch und Diplomat (* 1903)
- 23. Januar: Edvard Munch, norwegischer Maler und Graphiker (* 1863)
- 27. Januar: Anton Fränznick, katholischer Pfaffe (* 1889)
- 31. Januar: Jean Giraudoux, französischer Dramatiker (* 1882)
- 1. Februar: Pieter Cornelis Mondrian, niederländischer Maker (* 1872)
- 21. Februar: Giacinto Ghia, italienischer Automobildesigner (* 1887)
- 23. Februar: Leo Hendrik Baekeland, belgisch-amerikanischer Laborchemiker (* 1863)
- 29. Februar: Pehr Evind Svinhufvud, finnischer Staatsmann (* 1861)
- 5. März: Rudolf Harbig, deutscher Leichtathlet (* 1913)
- 20. März: Felix Woyrsch, deutscher Musikschaffender und Musikdirektor (* 1860)
April
- 6. April: Isolde Kurz, deutsche Schriftstellerin (* 1853)
- 6. April: E. O. Plauen, deutscher Zeichner und Cartoonist (* 1903)
- 12. April: Adrian Warburton, britischer Aufklärungspilot (* 1918)
- 13. April: Cécile Chaminade, französische Pianistin und Komponistin (* 1857)
- 17. April: Max Josef Metzger, katholischer Pastor (* 1887)
- 21. April: Hans Hube, deutscher Generaloberst (* 1890)
- 22. April: Edmund Schulthess, Landsmann Subjekt (* 1868)
- 29. April: Bernardino Machado, portugiesischer Typ (* 1851)
Mai
- 1. Mai: Jizchak Katzenelson, jüdischer Autor (* 1886)
- 4. Mai: Karl Bröger, deutscher Arbeiterdichter (* 1886)
- 5. Mai: Bertha Benz, Gemahlin von Carl Benz (* 1849)
- 8. Mai: Alexander Beer, Konstrukteur und Gemeindebaumeister in Kapitale (* 1873)
- 8. Mai: Georg Groscurth, deutscher Arzt und Widerstandskämpfer (* 1904)
- 12. Mai: Oskar Kusch, deutscher U-Boot-Kommandant (* 1918)
- 17. Mai: Milena Jesenska, Schriftstellerin (* 1896)
- 21. Mai: Emanuel Larisch, KPD-Politiker und Widerstandskämpfer (* 1906)
- 26. Mai: Christian Wirth, deutscher Staatsdiener der Kripo (* 1885)
- 27. Mai: Ernst Wille, SPD-Politiker und Widerstandskämpfer (* 1894)
Juni
- 5. Juni: Józef Beck, polnischer Außenminister (* 1894)
- 9. Juni: Johanna Kirchner, deutsche Widerstandskämpferin (* 1889)
- 16. Juni: Marc Bloch, französischer Geschichtsforscher (* 1886)
- 17. Juni: Frieda Schanz, Jugendbuchautorin und Lehrerin (* 1859)
- 19. Juni: Lilli Jahn, deutsche Ärztin und Briefautorin (* 1900)
- 23. Juni: Eduard Dietl, deutscher General (* 1890)
- 27. Juni: Hans Kloepfer, österreichischer Arzt und Autor (* 1867)
- 27. Juni: Vera Menchik, Schachspielerin (* 1906)
- 28. Juni: Anton Breinl, österreichischer Zoologe und Arzt (* 1880)
Juli
- 9. Juli: Alfred Forke, deutscher Sinologe (* 1867)
- 20. Juli: Ludwig Beck, deutscher General und Widerstandskämpfer (* 1880)
- 20. Juli: Werner von Haeften, deutscher Volljurist und Widerstandskämpfer (* 1908)
- 20. Juli: Friedrich Olbricht, deutscher General und Widerstandskämpfer (* 1888)
- 20. Juli: Claus Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Soldat und Widerstandskämpfer (* 1907)
- 20. Juli: Albrecht Mertz von Quirnheim, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer (* 1905)
- 21. Juli: Henning von Tresckow, deutscher Generalmajor und Widerstandskämpfer (* 1901)
- 21. Juli: Claus Graf Schenk von Stauffenberg, Offizier und NS-Widerstandskämpfer (* 1907)
- 25. Juli: Jakob Johann von Uexküll, Biologe und Philosoph (* 1864)
- 26. Juli: Hubert Materlik, deutscher Subjekt und Widerstandskämpfer (* 1895)
- 26. Juli: Reza Schah Pahlavi, Schah von Persien (* 1878)
- 28. Juli: Sir Ralph Howard Fowler, britischer Naturwissenschaftler (* 1889)
- 31. Juli: Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schreiber und Pilot (* 1900)
August
- 2. August: Felix Nussbaum, studierte freie und angewandte Kniff (* 1904)
- 6. August: Franciszek Brzeziński, polnischer Komponist (* 1867)
- 8. August: Friedrich Karl Klausing, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 (* 1920)
- 8. August: Erwin von Witzleben, deutscher General und Widerstandskämpfer (* 1881)
- 8. August: Robert Bernardis, österreichischer Soldat und Widerstandskämpfer (* 1908)
- 8. August: Albrecht von Hagen, deutscher Volljurist und Widerstandskämpfer (* 1904)
- 8. August: Paul von Hase, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer (* 1885)
- 8. August: Erich Hoepner, deutscher Militär und Widerstandskämpfer (* 1886)
- 8. August: Peter Graf Yorck von Wartenburg, deutscher Volljurist und Widerstandskämpfer (* 1904)
- 10. August: Fritz-Dietlof von der Schulenburg, deutscher Volljurist und Widerstandskämpfer (* 1902)
- 10. August: Berthold Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Volljurist und Widerstandskämpfer (* 1905)
- 15. August: Hans Bernd von Haeften, deutscher Volljurist und Widerstandskämpfer (* 1905)
- 18. August: Ernst Thälmann, deutscher Kommunist (* 1886)
- 19. August: Günther von Kluge, deutscher Generalfeldmarschall (* 1882)
- 21. August: Friedrich Gustav Jaeger, Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 (* 1895)
- 23. August: Abdülmecid II., letzter Kalif des Osmanischen Reiches (* 1868)
- 24. August: Rudolf Breitscheid, sozialdemokratischer Politiker (* 1874)
- 26. August: Walther Beumelburg, deutscher Rundfunkintendant (* 1894)
- 26. August: Adam von Trott zu Solz, deutscher Berufstätiger und Widerstandskämpfer (* 1909)
September
- 8. September: Ulrich von Hassell, deutscher Diplomat und Widerstandskämpfer (* 1881)
- 8. September: Joseph Wirmer, deutscher Anwalt und Widerstandskämpfer (* 1901)
- 8. September: Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, deutscher Großgrundbesitzer, Soldat und Widerstandskämpfer (* 1902)
- 16. September: Gustav Bauer, SPD-Politiker und Reichskanzler (* 1870)
- 18. September: Bernhard Bästlein, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer (* 1894)
- 18. September: Anton Saefkow, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer (* 1903)
- 18. September: Franz Jacob, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer (* 1906)
- 23. September: Eduard Hamm, deutscher Persönlichkeit (* 1879)
- 25. September: Walter Breisky, Inhaber eines Amtes und Persönlichkeit (* 1871)
- 27. September: Aimee Semple McPherson, Evangelistin der Pfingstbewegung (* 1890)
- 27. September: Aristide Maillol, französischer Künstler (* 1861)
- 28. September: Josef Bürckel, Pauker und Gauleiter des Gaus Saarpfalz (* 1895)
- 29. September: Wilhelm Leuschner, deutscher Person und Widerstandskämpfer (* 1890)
Oktober
- 12. Oktober: Rudolf Graf von Marogna-Redwitz, deutscher Widerstandskämpfer (* 1886)
- 13. Oktober: Hans-Jürgen Graf von Blumenthal, deutscher Widerstandskämpfer (* 1907)
- 14. Oktober: Erwin Rommel, deutscher Generalfeldmarschall (* 1891)
- 16. Oktober: Jón Sveinsson, isländischer Dichter (* 1857)
- 17. Oktober: Hans Krása, tschechisch-deutscher Musiker (* 1899)
- 18. Oktober: Viktor Ullmann, tschechischer Künstler (* 1898)
- 19. Oktober: Erich Koch-Weser, deutscher Person der DDP (* 1875)
- 20. Oktober: Adolf Reichwein, deutscher Pädagoge, Volkswirtschaftler und Politiker (* 1898)
- 21. Oktober: Alois Kayser, deutscher Missionar auf Nauru (* 1877)
- 23. Oktober: Charles Glover Barkla, britischer Naturwissenschaftler und Nobelpreisträger (* 1877)
- 24. Oktober: Christoph Helmer, österreichischer Maler (* 1860)
- 24. Oktober: Otto Schmirgal, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer (* 1900)
- 24. Oktober: Werner Seelenbinder, deutscher Ringer und Kommunist (* 1904)
November
- 2. November: Thomas Midgley, US-amerikanischer Maschinenbau-Ingenieur und Chemiker
- 5. November: Alexis Carrel, französischer Chirurg und Nobelpreisträger (* 1873)
- 7. November: Richard Sorge, deutscher Berufstätiger und Aushorcher für die SSSR in Nippon (* 1895)
- 9. November: Frank Marshall, US-amerikanischer Schachspieler (* 1877)
- 10. November: Friedrich Werner von der Schulenburg, deutscher Diplomat (* 1875)
- 10. November: Barthel Schink, NS-Widerstandskämpfer (* 1928)
- 12. November: Otto Blumenthal, deutscher Mathematiker (* 1876)
- 13. November: Paul Graener, deutscher Komponist (* 1872)
- 14. November: Walter Cramer, Arbeitgeber in Leipzig und Subjekt am gescheiterten Anschlag auf Hitler vom 20. Juli 1944 (* 1886)
- 15. November: Carl Flesch, ungarischer Musiker und Violinlehrer (* 1873)
- 21. November: Adolf Jäger, deutscher Fußballspieler (* 1889)
- 21. November: Joseph Caillaux, französischer Ministerpräsident (* 1863)
- 22. November: Sir Arthur Stanley Eddington, britischer Naturwissenschaftler und Subjekt (* 1882)
- 28. November: Elsbeth Ebertin, deutsche Astrologin und Graphologin (* 1880)
- 30. November: Max Halbe, deutscher Schreiber und Dramatiker (* 1865)
Dezember
- 1. Dezember: Tahar Ben Jelloun, marokkanischer Schriftsteller
- 13. Dezember: Wassily Kandinsky, russischer Maler (* 1866)
- 15. Dezember: Glenn Miller, amerikanischer Jazz-Posaunist, Bandleader, Musiker und Arrangeur (* 1904)
- 20. Dezember: Abbas II., türkischer Vizekönig von Ägypten (* 1874)
- 25. Dezember: Martin Wilhelm Kutta, deutscher Mathematiker (* 1867)
- 26. Dezember: Julie Wolfthorn, deutsche Malerin (* 1864)
- 30. Dezember: Romain Rolland, französischer Dramatiker (* 1866)
Nobelpreise
- Physik: Isidor Isaac Rabi
- Chemie: Otto Hahn
- Medizin: Joseph Erlanger und Herbert Spencer Gasser
- Literatur: Johannes V. Jensen
- Friedensnobelpreis: Internationales Ausschuss des Roten Kreuzes
Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1944/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
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