1945
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
Politik
siehe auch Liste der Staatsoberhäupter 1945
- 1. Januar: Eduard von Steiger wird Bundespräsident der Schweiz
- 24. Januar: In Aachen erscheint mit den Aachener Nachrichten die erste deutsche Nachkriegszeitung
- 27. Januar: Befreiung des KZ und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee
- 2. Februar: KZ Mauthausen: Eruption russischer Kriegsgefangener führt zur „Mühlviertler Hasenjagd“
- 4. Februar: 11. Februar: Konferenz von Jalta
- 12. Februar: Abkommen von Varkiza, Abrüstung und Demobilisierung der Griechischen Volksbefreiungsarmee ELAS
- 22. März: Die historische Fachwerkaltstadt in Hildesheim wird bei einem alliierten Bombenangriff fast vollständig zerstört.
- 22. März In Kairo wird die Arabische Liga gegründet.
- 4. April: Befreiung Ungarns durch sowjetische Truppen und Beginn der stalinistischen Zeit
- 13. April: Zweiter Weltkrieg/Wiener Operation: Sowjetischen Truppen erobern Wien.
- 20. April: Vorübergehende Schließung der Technischen Hochschule Berlin (Vorgänger der Technischen Universität)
- 25. April: Elbe Day, in Torgau feierlich begehensowjetische und US-amerikanische Soldaten das erstmaliges Zusammentreffen ihrer Kampfverbände auf reichsdeutschem Boden
- 27. April: Befreiung des KZ-Kommandos Kaufering/Landsberg durch die amerikanische Armeeverbände und französische Truppen de Gaulles
- 28. April: In der Penzberger Mordnacht terminieren NS-Schergen kurz vor Kriegsende 16 Zivilisten
- 30. April: Die Rote Armee hisst die sowjetische Fahne auf dem Reichstagsgebäude, Adolf Hitler, der Diktator des Dritten Reiches, begeht Selbstmord
- 4. Mai: Karl Scharnagl wird von der amerikanischen Besetzungsmacht als Oberbürgermeister von München eingesetzt.
- 5. Mai: Dänemark. Ende der Besetzung durch die Wehrmacht des Deutschen Reiches
- 5. Mai: Waffenstillstand und Befreiung der Niederlande
- 6. Mai: Der von Kurt Schumacher initiierte Ortsverein Hannover der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands wird ins Leben gerufen und ist erste Gamet für den Rekonstruktion der SPD
- 7. Mai: Um 2.41 Uhr unterzeichnet Generaloberst Alfred Jodl in Reims die Gesamtkapitulation der Wehrmacht des Deutschen Reiches
- 8. Mai: Norwegen. Ende der Besatzung durch deutsche Wehrmachtstruppen
- 8. Mai: Bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht; Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa
- 9. Mai: Um 0.01 Uhr tritt die Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht in Kraft
- 9. Mai: Wilhelm Buhl wird Ministerpräsident in Dänemark
- 12. Mai: Endgültige Kapitulation deutscher Restverbände im umkämpften Prag, welches somit den letzten großen Kriegsschauplatz Europas im 2. Weltkrieg darstellt.
23. Mai: Ergreifung der Reichsregierung unter Großadmiral Karl Dönitz in Flensburg
- 24. Mai: Die fast ausschließlich deutschen Bewohner werden aus Frain an der Thaya (Vranov nad Dyjí), Tschechien vertrieben
- 5. Juni: Der Alliierte Kontrollrat übernimmt die oberste Regierungsgewalt im besetzten Deutschen Reich
- 10. Juni: Marschall Schukow ordnet in seinem Befehl Nr. 2 in der sowjetischen Besatzungszone an, „die Bildung und Tätigkeit antifaschistischer Parteien zu erlauben“
- 11. Juni: Die „Gruppe Ulbricht“ gründet in Berlin die Kommunistische Partei Deutschlands neu
- 15. Juni: Neugründung der SPD in Berlin, eine zweite SPD-Keimzelle entsteht
- 21. Juni: Der tschechoslowakische Präsident Eduard Benes verfügt die Enteignung des Grundbesitzes der Sudetendeutschen (Benes-Dekrete)
- 1. Juli: Einrichtung der Volkspolizei in der sowjetischen Besatzungszone
- 16. Juli: beim Trinity-Test in New Mexico (USA) explodiert die erste Atombombe
- 17. Juli–2. August: Konferenz von Potsdam über das besiegte Deutschland
- 26. Juli: Winston Churchill, britischer Premierminister, gibt nach einer verlorenen Unterhauswahl seinen Rücktritt bekannt
- 27. Juli: Nach gewonnener Unterhauswahl übernimmt Clement Attlee das Amt des britischen Premiers von Winston Churchill
- 1. August: Die Frankfurter Rundschau erscheint als erste deutsche Lizenz-Zeitung nach dem Zweiten Weltkrieg
- 2. August: Polen. Potsdamer Abkommen
- 6. August: Abwurf der ersten offiziellen Kernwaffe über Hiroshima, etwa 200.000 Tote
- 9. August: Abwurf einer Atomwaffe über Nagasaki
- 15. August: Bedingungslose Kapitulation Japans durch Kaiser Hirohito
- 17. August: Indonesien wird unabhängig
- 26. September - Bei Göttingen wird das Aufnahmelager Friedland für Flüchtlinge und Vertriebene aus SBZ und Osteuropa geschaffen.
- 6. Oktober - Die britische Besatzungsmacht verbietet dem vorigen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer irgendeine parteipolitische Aktivitäten.
- 10. Oktober - Auf Anordnung des Alliierten Kontrollrats werden alle NS-Organisationen aufgelöst.
- 11. November - Das Großherzogtum Luxemburg erhält eine eigene Besatzungszone in Deutschland mit den Städten Bitburg und Merzig.
- 14. November: Eröffnung der Nürnberger Prozesse
- 23. November - In der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland werden Parteien auf Länderebene zugelassen.
- 4. Dezember - Dem entlassenen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer wird von der britischen Militärregierung die erst einmal von ihr verbotene politische Betätigung abermals erlaubt.
- 27. Dezember: Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird gegründet
- Wiederaufnahme der Arbeit der Kommunalverbände in getrennter institutioneller Form (Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutscher Landkreistag)
Kultur
- 1. Februar: Uraufführung der Oper Lycksalighetens ö von Hilding Rosenberg an der Königlichen Oper in Stockholm
- 19. April: Uraufführung das Musical Carousel von Richard Rodgers am Majestic Theatre in New York
Katastrophen
- 12. Januar: Erdbeben der Stärke 7,1 in Mikawa, Japan, etwa 1.900 Tote
- 28. Juli: New York, USA. Ein B-25 Flugmaschine stürzt in das Empire State Building zwischen dem 78. und 79. Stockwerk. 13 Tote, davon 10 Zivilisten
- 27. November: Erdbeben der Stärke 8,2 im Iran, etwa 4.000 Tote
- 15. Dezember: Zusammenstoß zwischen einer S-Bahn und einem Güterzug zwischen den Berliner Bahnhöfen Spindlersfeld und Betriebsbahnhof Schöneweide. 4 Tote, 9 Schwerverletzte. Der zuständige Fahrdienstleiter wird im Jan. 1946 von der sowjetischen Besatzungsmacht zum Tode verurteilt und hingerichtet
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 4. November - Fußball: Die süddeutsche Oberliga nimmt ihren Spielbetrieb mit Punktspielen auf.
Vereinte Nationen
- Gründung der Vereinten Nationen am 26. Juni in San Francisco als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes
- 24. Oktober: Argentinien, USA, Großbritannien, Türkei, Ukraine, Syrien, Saudi-Arabien, Neuseeland, Nicaragua, Paraguay, Philippinen, Polen, Sowjetunion, Kuba, Libanon, Luxemburg, Iran (Islamische Republik), Dominikanische Republik, El Salvador, Frankreich, Haiti, Brasilien, Chile, China, Dänemark, Belarus werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 25. Oktober: Griechenland wird Mensch bei den Vereinten Nationen
- 30. Oktober: Indien wird Persönlichkeit bei den Vereinten Nationen
- 31. Oktober: Peru wird Subjekt bei den Vereinten Nationen
- 1. November: Australien wird Typ bei den Vereinten Nationen
- 2. November: Liberia und Costa Rica werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 5. November: Kolumbien wird Angehöriger bei den Vereinten Nationen
- 7. November: Südafrika und Mexiko werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 9. November: Kanada wird Charakter bei den Vereinten Nationen
- 13. November: Panama und Äthiopien werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 14. November: Bolivien wird Subjekt bei den Vereinten Nationen
- 15. November: Venezuela wird Charakter bei den Vereinten Nationen
- 21. November: Guatemala wird Subjekt bei den Vereinten Nationen
- 27. November: Norwegen wird Mensch bei den Vereinten Nationen
- 29. November: Jugoslawien wird zur „Sozialistischen Föderativen Republik“
- 10. Dezember: Niederlande wird Mensch bei den Vereinten Nationen
- 17. Dezember: Honduras wird Angehöriger bei den Vereinten Nationen
- 18. Dezember: Uruguay wird Typ bei den Vereinten Nationen
- 21. Dezember: Irak und Ecuador werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 27. Dezember: Belgien wird Mensch bei den Vereinten Nationen
- 27. Dezember: Gründung des IWF (Internationaler Währungsfond)
Militärisch
- 2. Januar: Nürnberg wird in einem alliierten Luftangriff weitgehend, die geschichtlich wertvolle Historischer Stadtteil vollständig zerstört
- 16. Januar: Luftangriff auf Magdeburg. Die Historischer Stadtteil ist zu 90% zerstört
- 30. Januar: Durch ein sowjetisches Unterseeboot wird der Dampfer „Wilhelm Gustloff“ versenkt. Von ca. 10.000 Leute (Flüchtlinge aus Ostpreußen) an Bord überlebten nur etwa 1.200 Menschen; es handelt sich um die größte Schiffskatastrophe der Weltgeschichte
- 9. Februar: Das deutsche Passagierschiff „General von Steuben“ wird mit über 4000 Flüchtlingen an Bord vor der pommerschen Ostseeküste von einem sowjetischen U-Boot torpediert und sinkt. Etwa 3500 Tote
- 13.–15. Februar: Luftangriff auf Dresden (schätzungsweise 25.000 - 35.000 Tote)
- 19. Februar: Mit der Landung von US-Truppen beginnt die Schlacht um Iwo Jima, eine der blutigsten des Pazifikkrieges.
- 23. Februar: Fast vollständige Zerstörung der Zentrum Pforzheims durch einen britischen Luftangriff mit 379
Bombern - rund 20300 Tote binnen 22 Minuten - damit hat Pforzheim, nach Hamburg und Dresden, die höchsten Opferzahlen zu beklagen
- 27. Februar: Luftangriff auf Mainz (1.209 Tote)
- 3. März: Alliierte Flugzeuge werfen unbeabsichtigt Bomben auf Basel und Zürich
- 16. März: Würzburg wird durch einen Luftangriff zu 75 % zerstört
- 18. März: Berlin: 1250 amerikanische Maschine fliegen einen Angriff
- 19. März: Zerstörung Hanaus durch britischen Luftangriff
- 16. April: Mit dem Angriff auf die Seelower Höhen beginnt die Schlacht um Berlin; in der Ostsee wird das Flüchtlingsschiff Goya versenkt.
- 18. April: Luftangriff auf Cham (schätzungsweise 63 Tote)
- 20. April: Britischer Luftangriff auf die Munitionsfabrik LUNA in Lübberstedt (Landkreis Osterholz}
- 21. April: Schwere Kämpfe bei Delmenhorst.
- 23. April: Schwere Kämpfe auf der Linie Verden-Aller/Stade-Elbe.
- 25. April: Briten dringen in südliche und südöstliche Stadtteile von Bremen ein.
- 26. April: Letzter größerer deutscher Panzerangriff des Zweiten Weltkrieges: Bei der Schlacht um Bautzen wird Bautzen zurückerobert.
- 27. April In Bremen wird nur noch der Nordosten der Gemarkung von der Wehrmacht gehalten.
- 29. April: Amerikanische Truppen befreien das KZ Dachau.
- 30. April: Amerikanische Truppen besetzen München, Soldaten der Roten Armee hochziehen die rote Fahne auf dem Berliner Reichstagsgebäude
- 1. Mai: Das letzte deutsche U-Boot des Zweiten Weltkrieges wird in Tätigkeit gestellt; besonders starke Tieffliegertätigkeit im gesamten Norddeutschen Raum.
- 2. Mai: General Helmuth Weidling unterzeichnet die Niederlage Berlins.
- 3. Mai: Nachsinnen der Cap Arcona, der Thielbek und der Deutschland durch britische Luftangriffe, etwa 7.000 Tote; Briten erobern Hamburg.
- 4. Mai: Die 2. französische Panzerdivision unter General Leclerc erreicht Hitlers Berghof auf dem Obersalzberg in Berchtesgaden.
- 5. Mai Kampfruhe im gesamten Norddeutschen Raum.
- 9. Mai Mitternacht: Aufgabe der gesamten Wehrmacht.
- 14. Juni: Das Fraternisierungsverbot wird gelockert. Dann erhalten britische Besatzungssoldaten in Deutschland die Erlaubnis, mit kleinen Kindern zu sprechen.
- 6. August: Typ Atombombenabwurf auf Hiroshima.
- 9. August: Zweiter Atombombenabwurf auf Nagasaki.
- 17. August: Das (letzte) deutsche Wasserfahrzeug U 977 erreicht auf der Fliehen aus Deutschland Argentinien.
Technik
- 24. Januar: In Peenemünde wird eine geflügelte Version der A4/V2-Rakete die A4b erstmalig siegreich gestartet. Sie soll die doppelte Reichweite der A4 erreichen, stürzt allerdings wegen eines Flügelbruchs zu früh ab. Es kommt zu keinem weiteren Start dieses Flugkörpers mehr
- 1. März: Der Pilot des ersten senkrecht startenden bemannten Raketenflugzeugs, einer Natter von den Bachem-Werken kommt beim Start ums Leben
- 6. April: Das höchste Holzbauwerk aller Zeiten, der 190 M hohe Holzsendeturm des Senders Mühlacker, wird von der SS gesprengt
- 16. Juli: Erste Atombombentestexplosion bei Los Alamos: „Trinity-Test“, 20 Kilotonnen TNT
- Oktober: In der Nähe von Cuxhaven wird Vertretern der alliierten Besatzungsmächte an Hand von drei Versuchsstarts die Ingenieurwissenschaften der „Vergeltungswaffe“ V2 demonstriert (Operation Backfire)
Geboren
Januar
- 1. Januar: Jacky Ickx, belgischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer
- 1. Januar: Rüdiger Safranski, deutscher Schriftsteller
- 3. Januar: Stephen Stills, amerikanischer Musiker
- 3. Januar: Frank Laufenberg, verheiratet mit Irene Laufenberg
- 3. Januar: Luigi Blau, österreichischer Subjekt und Möbeldesigner
- 7. Januar: Dave Cousins, britischer Sänger und Songwriter
- 8. Januar: Heinrich-Wilhelm Ronsöhr, deutscher Charakter und MdB
- 8. Januar: Terry Sylvester, britischer Musiker
- 9. Januar: Levon Ter-Petrosyan, erste Präsident von Armenien
- 10. Januar: Rod Stewart, britischer Sänger aus Schottland
- 11. Januar: Christine Kaufmann, deutsche Filmschauspielerin
- 12. Januar: Maggie Bell, britische Sängerin
- 14. Januar: Hubertus Schmoldt, Vorsitzender der Arbeitnehmerlobby IG BCE
- 14. Januar: Anselm Grün, Benediktinermönch in der Frauenkloster Münsterschwarzach bei Würzburg
- 15. Januar: Christian Anders, Schlagersänger
- 17. Januar: Ib Michael, dänischer Schriftsteller
- 17. Januar: William Hart, US-amerikanischer Sänger
- 18. Januar: Isabell Allende, Familienmitglied von Salvador Allende
- 19. Januar: Rod Evans, britischer Sänger
- 20. Januar: Eric Stewart, britischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber
- 21. Januar: Martin Shaw, britischer Schauspieler
- 22. Januar: Christoph Schönborn, österreichischer Pfarrer und Kardinal
- 23. Januar: Renate Kern, deutsche Schlagersängerin († 1991)
- 26. Januar: Ulrich Gumpert, deutscher Jazzmusiker
- 26. Januar: Peter Rauen, deutscher Typ und MdB
- 26. Januar: Jacqueline du Pré, britische Violoncellistin
- 29. Januar: Manfred Lehmann, deutscher Schauspieler
- 29. Januar: Tom Selleck, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Januar: Steve Marriott, britischer Rockmusiker († 1991)
- 31. Januar: Matthias Beltz, deutscher Kabarettist und freier Autor († 2002)
Februar
- 1. Februar: Gerhard Welz, deutscher Fußballspieler
- 2. Februar: Robert Atzorn, deutscher Schauspieler
- 6. Februar: Bob Marley, jamaikanischer Musikschaffender († 1981)
- 7. Februar: Fredric Kroll, amerikanischer Musikschaffender und Schriftsteller
- 8. Februar: Erich Rutemöller, deutscher Fußballtrainer
- 8. Februar: Kinza Clodumar, nauruischer Typ und Präsident
- 9. Februar: Mia Farrow, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. Februar: Karin Radermacher, deutsche Politikerin und MdL
- 11. Februar: Ralph Doubell, australischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 12. Februar: Jann-Peter Jansen, deutscher Persönlichkeit und MdB
- 14. Februar: Uwe Göllner, deutscher Persönlichkeit und MdB
- 14. Februar: Hans Adam II., Mensch von Liechtenstein
- 15. Februar: Douglas R. Hofstadter, Physiker, Informatiker, Kognitionswissenschaftler und Philosoph
- 15. Februar: Ricardo Ray, US-amerikanisch-puerto-ricanischer Pianist, Musikschaffender und Bandleader
- 19. Februar: Thomas Brasch, Autor, Dramatiker und Lyriker
- 20. Februar: Johannes Biebl, deutscher Rockmusiker
- 21. Februar: Walter Momper, deutscher Politiker
- 23. Februar: Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen
- 24. Februar: Helmut Rauber, deutscher Charakter und MdB
- 27. Februar: Daniel Olbrychski, polnischer Schauspieler
März
- 4. März: Dieter Meier, Eidgenosse Künstler
- 5. März: Friedrich Bohl, deutscher Politiker
- 8. März: Anselm Kiefer, deutscher Maler und Bildhauer
- 13. März: Anatolij Timofejewitsch Fomenko, russischer Mathematiker und Dozent
- 14. März: Herman van Veen, niederländischer Sänger, Schriftsteller, Liedertexter und Liederkomponist
- 15. März: Volker Kröning, deutscher Subjekt und MdB
- 16. März: Polo Hofer, schweizerischer Rock-Sänger
- 24. März: Robert Bakker, US-amerikanischer Paläontologe und Maler
- 26. März: Michail Woronin, russischer Turner († 2004)
- 26. März: Joachim Hörster, deutscher Person und MdB
- 27. März: Harry Rowohlt, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Rezitator
- 30. März: Eric Clapton, Rock- und Blues-Gitarrist
April
- 3. April: Petra Kappert, Professorin für Turkologie († 2004)
- 4. April: Daniel Cohn-Bendit, Berufstätiger und Politiker
- 12. April: Sigrid Skarpelis-Sperk, deutscher Charakter und MdB
- 13. April: Lowell George, US-amerikanischer Rockmusiker (Little Feat)
- 14. April: Uwe Beyer, deutscher Leichtathlet († 1993)
- 14. April: Ritchie Blackmore, britischer Hardrock-Gitarrist/Deep Purple
- 20. April: Naftali Temu, kenianischer Leichtathlet und Langstreckenläufer († 2003)
- 21. April: Heinrich Haasis, deutscher Politiker und Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands
- 25. April: Björn Ulvaeus, schwedischer Sänger, Angehöriger der Gruppe ABBA
- 26. April: Winfried Glatzeder, deutscher Schauspieler
Mai
- 6. Mai: Jimmie Dale Gilmore, US-amerikanischer Country-Singer-Songwriter
- 8. Mai: Keith Jarrett, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 9. Mai: Gamal Al-Ghitani, ägyptischer Autor und Journalist
- 9. Mai: Jupp Heynckes, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 12. Mai: Ian McLagan, britischer Rockmusiker
- 14. Mai: Wladislaw Ardzinba, abchasischer Politiker
- 16. Mai: Martha Beatriz Roque Cabello, kubanische Wirtschaftswissenschaftlerin
- 16. Mai: Axel Kutsch, deutscher Schreiber und Herausgeber
- 19. Mai: Pete Townshend, britischer Musikschaffender und musikalischer Kopf der Rockband The Who
- 20. Mai: Anton Zeilinger, Professor, führte Experimente zur Quantenteleportation durch
- 21. Mai: Ernst Messerschmid, Naturwissenschaftler und Astronaut
- 24. Mai: Bärbel Bohley, Bürgerrechtlerin und Malerin
- 24. Mai: Priscilla Presley, amerikanische Schauspielerin
- 24. Mai: Driss Jettou, marokkanischer Charakter und Premierminister
- 25. Mai: Klaus Zaczyk, deutscher Fußballspieler
- 28. Mai: Leo Pleysier, niederländischsprachiger Dramatiker aus Belgien
- 28. Mai: John Fogerty, amerikanischer Rockmusiker
- 31. Mai: Rainer Werner Fassbinder, deutscher Regisseur, Filmproduzent und Bühnenautor († 1982)
- 31. Mai: Laurent Gbagbo, Präsident des afrikanischen Staates Côte d'Ivoire
Juni
- 2. Juni: Richard Long, britischer Künstler
- 3. Juni: Gerda Eichhorn, deutsche Politikerin
- 5. Juni: John Carlos, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 6. Juni: Theo Zwanziger, deutscher Sportfunktionär und Persönlichkeit des DFB
- 7. Juni: Wolfgang Schüssel, österreichischer Bundeskanzler
- 9. Juni: Luis Ocaña, spanischer Profi-Radfahrer († 1994)
- 10. Juni: Kurt Neumann, deutscher Politiker
- 10. Juni: Regula Schmidt-Bott, deutscher Politiker und MdB
- 11. Juni: Ernst Bahr, deutscher Politiker und MdB
- 11. Juni: Roger Schawinski, Staatsbürger Medienpionier und Fernsehmoderator
- 14. Juni: Alfred Worm, österreichischer Journalist
- 14. Juni: Jörg Immendorff, deutscher Maler und Bildhauer
- 17. Juni: Ken Livingstone, Oberbürgermeister von London
- 17. Juni: Eddy Merckx, belgischer Radrennfahrer
- 19. Juni: Nina, deutsche Schlagersängerin, Typ im Duo Nina & Mike († 2005)
- 19. Juni: Aung San Suu Kyi, Politikerin in Birma
- 21. Juni: Philippe Sarde, französischer Komponist
- 22. Juni: Rainer Brüderle, deutscher Politiker
- 25. Juni: Carly Simon, amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 29. Juni: Chandrika Bandaranaike Kumaratunga, Präsidentin von Sri Lanka
- 30. Juni: Sean Scully, irischer Maler und Grafiker
Juli
- 2. Juli: Dieter Grasedieck, deutscher Mensch und MdB
- 7. Juli: Beatrix Philipp, deutsche Politikerin und MdB
- 8. Juli: Herbert Schirmer, war Minister für Kultur der DDR
- 8. Juli: Micheline Calmy-Rey, Landsmann Politikerin
- 9. Juli: Dean Koontz, US-amerikanischen Schriftsteller
- 12. Juli: Hans Jochen Henke, deutscher Politiker
- 12. Juli: Gerald Weiß, deutscher Politiker und MdB
- 14. Juli: Uwe Küster, deutscher Persönlichkeit und MdB
- 15. Juli: Jürgen Möllemann, deutscher Politiker († 2003)
- 19. Juli: Barbara Alms, Museumsleiterin
- 19. Juli: Christian Feest Ethnologe, Person des Völkerkundemuseums, Wien
- 23. Juli: Roland Ertl, Chef des Generalstabes des Österreichischen Bundesheeres
- 23. Juli: Herbert Frankenhauser, deutscher Persönlichkeit und MdB
- 30. Juli: Patrick Modiano, französischer Schriftsteller
August
- 7. August: Reinhard Rack, ÖVP-Politiker und Mensch des Europäischen Parlaments
- 8. August: Wolfgang Dreher, deutscher Volljurist am Bundessozialgericht
- 12. August: Ute Mora, deutsche Schauspielerin († 2003)
- 12. August: Jean Nouvel, französischer Architekt
- 14. August: Steve Martin, US-amerikanischer Schriftsteller, Produzent, Schauspieler, Künstler und Komponist
- 14. August: Wim Wenders, deutscher Regisseur und Fotograf
- 15. August: Alain Juppé, französischer Politiker
- 23. August: Carmen-Maja Antoni, deutsche Schauspielerin
- 26. August: Suzette Pirsch, Künstlerin
- 27. August: Marianne Sägebrecht, deutsche Schauspielerin
- 31. August: Van Morrison, irischer Rocksänger und Songschreiber
- 31. August: Ernst-Reinhard Beck, deutscher Charakter und MdB
- 31. August: Itzhak Perlman, israelischer Musiker
September
- 8. September: Christiane Krüger, deutsche Schauspielerin
- 8. September: Vinko Puljić, Erzbischof von Sarajevo und Kardinal
- 9. September: Ingrid Matthäus-Maier, deutsche Politikerin
- 10. September: Harry Pepl, österreichischer Jazz-Gitarrist († 2005)
- 11. September: Franz Beckenbauer, deutscher Fußballnationalspieler
- 12. September: Norbert Berger, deutscher Sänger
- 13. September: Alain Louvier, französischer Komponist
- 13. September: Gertrude Mongella, erste Präsidentin des Afrikanischen Parlaments
- 14. September: Jürgen Koppelin, deutscher Typ und MdB
- 14. September: Lutz Brockhaus, deutscher Bildhauer
- 15. September: Hans-Gert Pöttering, deutscher Politiker
- 17. September: Phil Jackson, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 22. September: Ursula Stenzel, Persönlichkeit des Europäischen Parlaments
- 22. September: Klaus Reichenbach, Minister im Amt des Ministerpräsidenten der DDR
- 23. September: Igor Iwanow, Sekretär des Sicherheitsrats Russlands
- 26. September: Gal Costa, brasilianischer Sänger
- 28. September: Marielle Goitschel, französische Skirennläuferin
- 29. September: Michael Bella, deutscher Fußballspieler
- 29. September: Nadjeschda Tschischowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 30. September: Ralph Siegel, deutscher Musiker, Musiker und Musikproduzent
Oktober
- 1. Oktober: Donny Hathaway, US-amerikanischer Musikschaffender († 1979)
- 2. Oktober: Martin Hellman, Kryptologe
- 2. Oktober: Don McLean, US-amerikanischer Sänger und Komponist
- 5. Oktober: Brian Connolly, Schottischer Sänger der Gruppe The Sweet († 1979)
- 7. Oktober: Manfred Ruge, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt
- 21. Oktober: Michael Kraus, deutscher Künstler und Grafiker aus Olpe/Biggesee († 1978)
- 22. Oktober: Detlef Pirsig, deutscher Fußballspieler
- 27. Oktober: Arild Andersen, norwegischer Jazz-Bassist
- 27. Oktober: Waltraud Klasnic, Landeshauptmann der Steiermark
- 27. Oktober: Luiz Inácio Lula da Silva, brasilianischer Politiker und Präsident
- 29. Oktober: Wilfried Lieck, erfolgreicher deutscher Tischtennisspieler
November
- 3. November: Gerd Müller, Bürger Fußballspieler und Rekordtorschütze
- 6. November: Rita Pavone, italienische Schlagersängerin
- 9. November: Jos van Immerseel, belgischer Cembalist
- 11. November: Daniel Ortega, Präsident von Nicaragua
- 12. November: Neil Young, kanadischer Rockmusiker
- 12. November: François Conod, Eidgenosse Schriftsteller
- 15. November: Anni-Frid Lyngstad, schwedische Popsängerin, Person der Popgruppe ABBA
- 20. November: Johnny Dyani, südafrikanischer Jazz-Bassist und -Komponist
- 21. November: Goldie Hawn, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. November: Dennis Nilsen, bezeichnete sich selbst als „Englands größten Serienmörder“
- 28. November: Georg Volkert, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 30. November: Roger Glover, englischer Bassgitarrist und Musikproduzent
- 30. November: Radu Lupu, rumänischer Pianist
Dezember
- 9. Dezember: Andrew Birkin, britischer Drehbuchautor und Regisseur
- 18. Dezember: Matthias Weisheit, deutscher Subjekt († 2004)
- 20. Dezember: Peter Criss, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 20. Dezember: Arno Schmidt (Bundestagsabgeordneter)
- 22. Dezember: Konrad Beikircher, Kabarettist und Musiker
- 22. Dezember: Ursula Haubner, österreichische Politikerin
- 24. Dezember: Lemmy Kilmister, britischer Rockmusiker
- 25. Dezember: Rick Berman, Hersteller der Star Trek Serien und Filme
- 27. Dezember: Georges Aperghis, griechischer Komponist
- 28. Dezember: Birendra, König von Nepal († 2001)
- 30. Dezember: Paola Cacchi, italienische Leichtathletin und Olympionikin
- 31. Dezember: Leonard Adleman, Hochschullehrer für Computerwissenschaften und Molekularbiologie
Gestorben
Januar
- 5. Januar: Hans Christiansen, deutscher Maler und Handwerker (* 1866)
- 5. Januar: Julius Leber, deutscher Typ und Widerstandskämpfer (* 1891)
- 10. Januar: Rudolf Borchardt, deutscher Autor und Übersetzer (* 1877)
- 22. Januar: Alfred Wolfenstein, expressionistischer Lyriker, Dramatiker und Übersetzer (* 1888)
- 22. Januar: Else Lasker-Schüler, deutsche Dichterin (* 1869)
- 23. Januar: Eugen Bolz, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (* 1881)
- 23. Januar: Reinhold Frank, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer (* 1896)
- 23. Januar: Helmuth James Graf von Moltke, deutscher Volljurist und Widerstandskämpfer (* 1907)
- 27. Januar: Gideon Klein, tschechischer Musiker und Pianist (* 1919)
- 29. Januar: Hans Conrad Leipelt, Typ der Weißen Rose (* 1921)
Februar
- 1. Februar: Johan Huizinga, niederländischer Kulturhistoriker (* 1872)
- 2. Februar: Alfred Delp, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1907)
- 2. Februar: Carl Friedrich Goerdeler, deutscher Mensch und Widerstandskämpfer (* 1884)
- 2. Februar – Friedrich Schirmer, Bürgermeister von Bunzlau und Oberbürgermeister von Wittenberg (* 1859)
- 3. Februar: Roland Freisler, Volljurist und Präsident des Volksgerichtshofes (* 1893)
- 4. Februar: Cecil Kimber, englischer Automobilkonstrukteur (* 1888)
- 5. Februar: Hermann Danz, KPD-Politiker und Widerstandskämpfer (* 1906)
- 23. Februar: Rudolf Lange, Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD (KdS) (* 1910)
- 24. Februar: Josef Mayr-Nusser, Südtiroler Märtyrer (* 1910)
- 25. Februar: Mário Raúl de Morais Andrade, brasilianischer Urheber und Lyriker (* 1893)
- 26. Februar: Max Geißler, deutscher Redakteur und Autor (* 1868)
März
- 5. März: Hasso von Boehmer, Oberstleutnant im Generalstab (* 1904)
- 7. März: Adolf Bartels, deutscher Autor und Literaturhistoriker (* 1862)
- 7. März: Albrecht Penck, deutscher Geograph und Geologe (* 1858)
- 12. März: Anne Frank, Jüdin, bekannt geworden durch ihre Tagebücher (* 1929)
- 13. März: Guus van Hecking-Colenbrander, niederländischer Fußballspieler (* 1887)
- 14. März: Francisco Braga, brasilianischer Musiker (* 1868)
- 16. März: Börries Freiherr von Münchhausen, deutscher Verfasser und Dramatiker (* 1874)
- 19. März: Willem Jan Aalders, niederländischer Theologe (* 19. September 1870)
- 19. März: Marcel Callo, französischer Jugendarbeiter und NS-Opfer (* 1921)
- 21. März: Arthur Nebe, Chef des Reichskriminalpolizeiamtes (* 1894)
- 26. März: David Lloyd George, britischer Persönlichkeit und Politiker (* 1861)
- 31. März: Hans Fischer, deutscher Berufstätiger (* 1881)
April
- 4. April: Jean Burger, französischer Kommunist und Widerstandskämpfer (* 1907)
- 5. April: Karl Otto Koch, Lagerkommandant des KZ Buchenwald und des KZ Majdanek (* 1897)
- 8. April: Lizzi Waldmüller, Österreichische Schauspielerin und Sängerin (* 1904)
- 8. April: Hans von Dohnanyi, deutscher Widerstandskämpfer (* 1902)
- 8. April: Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, deutsche Fliegerin und Ingenieurin (* 1903)
- 8. April: Jakob Sprenger (NS-Politiker), nationalsozialistischer Persönlichkeit (* 1884)
- 8. April: Josef Weinheber, österreichischer Lyriker (* 1892)
- 9. April: Dietrich Bonhoeffer, deutscher evangelischer Theologe (* 1906)
- 9. April: Wilhelm Canaris, deutscher Admiral und Chef der Abwehr (* 1887)
- 9. April: Georg Elser, deutscher Widerstandskämpfer (* 1903)
- 9. April: Theodor Haecker, deutscher Kulturkritiker und Vertreter des geistigen Widerstandes (* 1879)
- 9. April: Hans Oster, deutscher Berufsoffizier und Widerstandskämpfer (* 1887)
- 9. April: Karl Sack, deutscher Volljurist und Widerstandskämpfer (* 1896)
- 11. April: Gustav Frenssen, deutscher Verfasser (* 1863)
- 12. April: Franklin D. Roosevelt, 32. Präsident der USA (* 1882)
- 13. April: Ernst Cassirer, deutscher Philosoph (* 1874)
- 18. April: Wilhelm zu Wied, Fürst von Albanien (* 1876)
- 22. April: Käthe Kollwitz, Graphikerin und Bildhauerin (* 1867)
- 23. April: Klaus Bonhoeffer, deutscher Volljurist und Widerstandskämpfer (* 1901)
- 23. April: Albrecht Graf von Bernstorff, Diplomat und Widerstandskämpfer (* 1890)
- 23. April: Rüdiger Schleicher, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1895)
- 23. April: Otto Hübener, deutscher Widerstandskämpfer (* 1898)
- 24. April: Hans Koch, deutscher Berufstätiger und Widerstandskämpfer (* 1893)
- 24. April: Albrecht Haushofer, deutscher Geograf, Diplomat und Dramatiker (* 1903)
- 28. April: Benito Mussolini, italienischer Diktator, Begründer des Faschismus (* 1883)
- 30. April: Adolf Hitler, deutscher Diktator (* 1889)
- 30. April: Eva Braun, Lebensgefährtin von Adolf Hitler (* 1912)
Mai
- 1. Mai: Joseph Goebbels, deutscher Subjekt und Propagandaminister (* 1897), sowie seine Gemahlin Magda Goebbels (* 1901) und deren Kinder: Helga (* 1932, † 12), Hilde (* 1934, † 11), Helmut (* 1935,† 9), Holde (* 1937, † 8), Hedda (* 1938, † 6) und Heide (* 1940, † 4)
- 2. Mai: Friedo Lampe, deutscher Dichter (* 1899)
- 2. Mai: Martin Bormann, Leiter der Parteikanzlei der NSDAP (* 1900)
- 3. Mai: Ernst Lehmann (Widerstand), SPD-Politiker und engagierte sich im Widerstand (* 1908)
- 5. Mai: Fedor von Bock, deutscher Generalfeldmarschall (* 1880)
- 8. Mai: Rudolf von Sebottendorf, Gründer der Thule-Gesellschaft (* 1875)
- 8. Mai: Paul Giesler, deutscher Person (* 1895)
- 9. Mai: Fritz Fink, deutscher Schriftsteller, Buchhändler und Heimatforscher (* 1893)
- 10. Mai: Richard Glücks, Leiter der Begehung der Vernichtungslager (* 1889)
- 10. Mai: Konrad Henlein, Führer der sudetendeutschen Nationalsozialisten(* 1898)
- 14. Mai: Wilhelm Murr, nationalsozialistischer Mensch (* 1888)
- 15. Mai: Hermann Thorade, deutscher Meereskundler (* 1881)
- 20. Mai: Alexander Fersman, russisch-sowjetischer Mineraloge, Geochemiker und Kristallograf (* 1883)
- 23. Mai: Heinrich Himmler, Reichsführer SS (* 1900)
- 24. Mai: Robert Ritter von Greim, deutscher Generalfeldmarschall (* 1892)
- 31. Mai: Odilo Globocnik, SS- und Polizeiführer, organisierte die KZ (* 1904)
Juni-August
- 1. Juni: Emil Hácha, tschechischer Persönlichkeit und Präsident des Protektorats Böhmen und Mähren (* 1872)
- 4. Juni: Georg Kaiser, deutscher Dramatiker des Expressionismus (* 1878)
- 16. Juni: Nikolai Erastowitsch Bersarin, erster sowjetischer Stadtkommandant von Kapitale (* 1904)
- 16. Juni: Aris Velouchiotis, Führer der Griechischen Volksbefreiungsarmee ELAS (* 1905)
- 20. Juni: Bruno Frank, deutscher Urheber (* 1887)
- 26. Juni: Nikolai Nikolajewitsch Tscherepnin, russischwer Musiker (* 1873)
- 29. Juni: Anton Graf von Arco auf Valley, deutscher Adeliger, Berufstätiger und Attentäter (* 1897)
- 6. Juli: Adolf Bertram, deutscher Erzbischof von Breslau (* 1859)
- 17. Juli: Ernst Busch (GFM), deutscher Generalfeldmarschall (* 1885)
- 19. Juli: Heinrich Wölfflin, Eidgenosse Kunsthistoriker (* 1864)
- 20. Juli: Paul Valéry, französischer Lyriker korsisch-italienischer Abstammung (* 1871)
- 2. August: Pietro Mascagni, italienischer Musiker (* 1863)
- 4. August: Gerhard Gentzen, deutscher Mathematiker (* 1909)
- 9. August: Harry Hillman, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1881)
- 10. August: Robert Goddard, amerikanischer Mensch (* 1882)
- 12. August: Karl Leisner, Märtyrer der katholischen Kirche (* 1915)
- 20. August: Alexander Roda Roda, österreichischer Dramatiker und Berufstätiger (* 1872)
- 26. August: Franz Werfel, Dichter (* 1890)
- 31. August: Stefan Banach, polnischer Mathematiker (* 1892)
September-Oktober
- 5. September: William von Simpson, deutscher Urheber (* 1882)
- 6. September: Josef Pfitzner, Geschichtsforscher und Lehrstuhlinhaber für osteuropäische Geschichte (* 1901)
- 7. September: Charles Spearman, britischer Persönlichkeit (* 1863)
- 7. September: Harry Kuneman, niederländischer Fußballspieler (* 1886)
- 15. September: Anton Webern, österreichischer Musiker (* 1883)
- 22. September: Heinrich Wolfgang Seidel, Kleriker und Dramatiker (* 1876)
- 24. September: Hans Geiger, deutscher Naturwissenschaftler (* 1882)
- 26. September: Richard Beer-Hofmann, österreichischer Dramatiker und Lyriker (* 1866)
- 26. September: Béla Bartók, ungarischer Komponist (* 1881)
- 6. Oktober: Leonardo Conti, Chef der Reichsärztekammer (* 1900)
- 8. Oktober: Felix Salten, Dramatiker (* 1869)
- 15. Oktober: Karl Alwin, deutscher Musikschaffender (* 1891)
- 15. Oktober: Pierre Laval, französischer Ministerpräsident (* 1883)
- 19. Oktober: Calles Elías Plutarco, mexikanischer Politiker und Offizier (* 1877)
- 24. Oktober: Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling, norwegischer Mensch und Offizier (* 1887)
- 25. Oktober: Robert Ley, führender NS-Politiker (* 1890)
November-Dezember
- 8. November: August von Mackensen, preußischer Generalfeldmarschall (* 1849)
- 11. November: Jerome David Kern, US-amerikanischer Musikschaffender (* 1885)
- 20. November: Francis William Aston, englischer Naturwissenschaftler (* 1877)
- 1. Dezember: Conrad Heese, Jurist und Justizrat (* 1872)
- 3. Dezember: Adam Stegerwald, Mitbegründer der christlichen Gewerkschaften in Deutschland (* 1874)
- 5. Dezember: Thomas Hunt Morgan, US-amerikanischer Genetiker(* 1866)
- 6. Dezember: Leonhard Ragaz, Staatsbürger Theologe (* 1868)
- 6. Dezember: Hans Schöttler, protestantischer Typ (* 1861)
- 9. Dezember: Hans Dominik, deutscher Ing. und Science-Fiction-Autor (* 1872)
- 10. Dezember: Hermann Verschiedenartig Krüger, deutscher Literaturhistoriker und Verfasser (* 1871)
- 13. Dezember: Friedrich Oltmanns, deutscher Botaniker (* 1860)
- 13. Dezember: Johanna Bormann, Wärterin in verschiedenen Konzentrationslagern (* 1893)
- 14. Dezember: Constantino Gaito, argentinischer Musikschaffender (* 1878)
- 14. Dezember: Adolf Jutz, deutscher Maler und Zeichner (* 1887)
- 21. Dezember: George S. Patton, Viersterne-General der US-Army (* 1885)
- 22. Dezember: Otto Neurath, österreichischer Philosoph, Gesellschaftstheoretiker und Ökonom (* 1882)
Nobelpreise
- Physik: Wolfgang Pauli
- Chemie: Artturi Ilmari Virtanen
- Medizin: Alexander Fleming, Ernst Boris Chain und Howard Walter Florey
- Literatur: Gabriela Mistral
- Friedensnobelpreis: Cordell Hull
Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1945/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
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