21. Juni
Aus Schlauweb
Der 21. Juni ist der 172. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 173. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 193 Tage bis zum Jahresende.
Am 21. (bzw. 20.) Juni steht die Sonne Mittags am nördlichen Wendekreis im Zenit und geht am nördlichen Polarkreis nächtlich nicht länger unter, dieser Tag ist somit in der nördlichen Erdhälfte der längste des Jahres, die Sommersonnenwende.
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
- 1339: Schlacht bei Laupen, Schweiz. Gemarkung und Festung Laupen werden durch ein burgundisch/habsburgisches Heer belagert. Das eidgenössische Entsatzheer, unter dem Befehl des Berner Ritters Rudolf von Erlach, besiegt die Belagerer.
- 1621: Exekution 28 böhmischer aufständischer Adeliger in Prag
- 1788: New Hampshire wird der neunte Staat der USA
- 1807: In Tilsit wird zwischen Alexander I. und Napoleon ein Waffenstillstand geschlossen.
- 1868 – Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ wird unter Hans von Bülow uraufgeführt
- 1895: Kaiser Wilhelm II. eröffnet den einstmals bisherig Kaiser-Wilhelm-Kanal genannten Nord-Ostsee-Kanal
- 1908: London, Großbritannien. über 250.000 Demonstranten fordern die Einführung des Frauenwahlrechts
- 1914: Bertha von Suttner, bedeutendste Friedensaktivistin ihrer Zeit und erste weibliche Friedensnobelpreisträgerin stirbt kurz vor Eruption des 1. Weltkriegs.
- 1919: Die sich in Scapa Flow befindlichen Kriegsschiffe der Hochseeflotte der deutschen Vorläufigen Reichsmarine, die eigentlich nach dem verlorenen 1. Weltkrieg an die siegreichen Briten hätten übergeben werden sollen, werden von ihren Besatzungen versenkt
- 1931: Weltrekordfahrt des Schienenzeppelins von Franz Kruckenberg mit einer Tempo von 230,2 km/h
- 1948: Die Deutsche Mark löst vermöge der Währungsreform die Reichsmark ab
- 1952: Staatsstreich in Ägypten: Absetzung des Königs Faruq durch General Nagib
- 1955: Afghanistan. 2. Transitabkommen mit der UdSSR. Inhalt: unter anderem Zusatz der Salang-Straße und des Flusshafens am Amu Darya
- 1957: Kanada. John George Diefenbaker wird neuer Premierminister
- 1963: Kardinal Giovanni Battista Montini wird als Pontifex MaximusPaul VI. zum Nachfolger von Johannes XXIII. gewählt
- 1964: Die drei US-Bürgerrechtler Andrew Goodman, Michael Schwerner und James Earl Chaney werden in Neshoba County, Mississippi, als vermisst gemeldet und wenig später tot aufgefunden. Ihr gewaltsamer Tod wird am 21. Juni 2005 mit der Verurteilung von Edgar Ray Killen wegen Totschlags geahndet (siehe auch Mississippi Burning)
- 1979: Dominica. Jenner Armour wird Staatspräsident
- 1985: Syrien wird Person in der FAO (UNO-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation)
- 1990: Iran. Ein Erdbeben der Stärke 7,7 fordert im Nordwesten fast 50.000 Menschenleben
- 1993: 150.000ster Gültigkeitstag des Gregorianischen Kalenders, sein erster war der 15. October 1582 (Italien, Spanien, Portugal)
- 1998: Gnassingbé Eyadèma wird als Staatspräsident in Togo in seinem Amt bestätigt
- 1998: Burundi. Waffenstillstandvertrag mit den Hutu-Rebellen
- 2002: Der zweite Rundbrief der ISO erscheint
- 2003: Der fünfte Harry Potter Roman erscheint auf Englisch, weltumspannend über 1 Mio. schon bestellte Exemplare, die deutsche Übersetzung Harry Potter und der Orden des Phönix wurde am 8. November 2003 ausgeliefert
- 2004: 5. Ostseegipfel in Estland
- 2004: Mit SpaceShipOne wird zum ersten Mal ein privater Weltraumflug durchgeführt. Der erste private Kosmonaut ist Michael Melvill
Sport
- 1978: Das Wunder von Cordoba: Bei der Fußball-WM in Argentinien schlägt das österreichische Nationalteam die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland mit 3:2
- 1988: Durch ein 1:2 im Halbfinale der Fußball-EM gegen den späteren Europameister Niederlande scheidet die Deutsche Fußballnationalmannschaft aus dem Wettkampf aus
- 2003: Vitali Klitschko verliert seinen Boxen gegen Lennox Lewis im Staples Center, Los Angeles, Kalifornien, USA, durch technischen k. o.
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Fête de la Musique
Dieses Fest findet international immer am Tag der kürzesten Nacht (Sommeranfang) statt. Seitdem 1982, als es das erste Mal in Paris organisiert wurde, erfreut es sich größter Beliebtheit. Alle Musiker/innen treten ohne Gage auf. Mittlerweile gibt es in über 100 Städten freiluft und ohne Eintritt, Musik aller Stilrichtungen.
Geboren
- 1002: Leo IX., eigentlich Bruno von Egisheim-Dagsburg, Papst
- 1701: Otto Magnus von Schwerin, preußischer General
- 1732: Johann Christoph Friedrich Bach, deutscher Komponist
- 1781: Siméon Denis Poisson, französischer Naturwissenschaftler und Mathematiker
- 1823: Jean Chacornac, französischer Astronom
- 1826: Georg von Neumayer, deutscher Geophysiker und Polarforscher
- 1839: Machado de Assis, brasilianischer Autor von Romanen, Kurzgeschichten und Gedichten
- 1855: Therese Malten, deutsche Sängerin
- 1862: Henry Holden Huss, US-amerikanischer Komponist
- 1862: Johannes Schlaf, deutscher Dramatiker, Erzähler und Übersetzer
- 1863: Max Wolf, deutscher Mensch und Entdecker vieler Asteroiden
- 1870: Clara Immerwahr, zweite Frau in Deutschland mit einem Doktortitel
- 1871: Wilhelm von Drigalski, deutscher Bakteriologe
- 1882: Hermann Etzel, deutscher Charakter und MdB
- 1891: Hermann Scherchen, deutscher Dirigent
- 1891: Pier Luigi Nervi, italienischer Subjekt und Bauingenieur
- 1892: Hilding Rosenberg, schwedischer Komponist und Dirigent
- 1892: Walter Krämer, deutscher Politiker
- 1892: Ferdinand Schörner, deutscher Generalfeldmarschall
- 1893: Alois Hába, tschechischer Komponist
- 1902: Wilhelm Maler, deutscher Komponist
- 1903: Al Hirschfeld, US-amerikanischer Cartoonzeichner
- 1903: Hermann Engelhard, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1905: Jean-Paul Sartre, französischer Dichter und Philosoph
- 1906: Bruno Pittermann, österreichischer Politiker
- 1909: Kurt Schwaen, deutscher Komponist
- 1910: Charles Jones, US-amerikanischer Komponist
- 1912: Mary McCarthy, US-amerikanische Autorin
- 1913: Josef Brinkhues, Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland
- 1914: William Vickrey, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 1921: Helmut Heissenbüttel, deutscher Schriftsteller
- 1921: Jane Russell, US-amerikanische Schauspielerin
- 1924: Marga López, mexikanische Schauspielerin
- 1928: Mona Baptiste, aus Trinidad und Tobago stammende deutsche Schlagersängerin
- 1929: Traugott Buhre, deutscher Schauspieler
- 1931: Erik Neutsch, deutscher Schriftsteller
- 1931: Guntram Palm, deutscher Politiker
- 1932: Lalo Schifrin, argentinischer Komponist, Chorleiter und Jazzpianist
- 1932: O. C. Smith, US-amerikanischer Sänger
- 1934: Wulf Kirsten, deutscher Lyriker und Erzähler
- 1934: Ken Matthews, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1935: Françoise Sagan, französische Schriftstellerin
- 1942: Jürgen Clemens, Beamter
- 1944: Jon Hiseman, britischer Jazz und Rock Schlagzeuger
- 1944: Peter Weir, australischer Filmregisseur
- 1944: Ray Davies, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1945: Philippe Sarde, französischer Komponist
- 1946: Brenda Holloway, US-amerikanische Sängerin
- 1947: Schirin Ebadi, iranische Juristin und Nobelpreisträgerin
- 1947: Joey Molland, britischer Musiker
- 1948: Ian McEwan, britischer Schriftsteller
- 1948: Wolfgang Seel, deutscher Fußballspieler
- 1948: Andrzej Sapkowski, polnischer Fantasy-Schriftsteller
- 1949: Thomas Schmidt-Kowalski, deutscher Komponist
- 1950: Joey Kramer, US-amerikanischer Musiker
- 1950: John Paul Young, australischer Sänger
- 1951: Alan Silson, britischer Musiker
- 1951: Kathy Mattea, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1953: Benazir Bhutto, pakistanische Premierministerin, international die erste muslimische Frau in solcher Position
- 1953: Nils Lofgren, US-amerikanischer Musiker
- 1954: Friedlinde Gurr-Hirsch, deutsche Politikerin
- 1954: Robert Menasse, österreichischer Urheber und Essayist
- 1954: Robert Pastorelli, US-amerikanischer Schauspieler
- 1955: Michael Kühnen, Anführer der deutschen Neo-Nazi-Bewegung
- 1955: Michel Platini, französischer Fußballspieler
- 1960: Andreas Knebel, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1965: Larry Wachowski, Filmregisseur
- 1965: Ruperta Lichtenecker, österreichische Politikerin
- 1965: Yang Liwei, erster chinesische Weltraumfahrer (Astronaut)
- 1968: Chris Gueffroy, letztes Opfer an der Berliner Mauer
- 1969: Lloyd Avery II, US-amerikanischer Schauspieler
- 1973: Juliette Lewis, US-amerikanische Schauspielerin
- 1976: Mike Einziger, US-amerikanischer Gitarrist der funk metal band Incubus
- 1976: Miroslav Karhan, slowakischer Fußballspieler
- 1982: Prinz William, britischer Subjekt und Adeliger aus dem Hause Windsor
Gestorben
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524: Chlodomer, ältester legitimer Sohn des Frankenkönigs Chlodwig I.
- 1208: Philipp von Schwaben, Herzog von Schwaben und Staatsbürger König
- 1305: Wenzel II., König von Böhmen, Herzog von Krakau und König von Polen
- 1377: Eduard III., englischer König
- 1547: Sebastiano del Piombo, italienischer Maler
- 1582: Oda Nobunaga, japanischer Kriegsherr
- 1591: Aloisius von Gonzaga, italienischer Heiliger
- 1621: Jan Jessenius, Arzt und Politiker, hingerichtet in Prag
- 1621: Joachim Andreas von Schlick, Führer der protestantischen Stände in Böhmen
- 1627: François de Montmorency-Bouteville, französischer Adliger
- 1652: Inigo Jones, englischer Architekt
- 1782: Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt,
- 1786: George Hepplewhite, englischer Kunsttischler
- 1788: Johann Georg Hamann, deutscher Philosoph und Schriftsteller
- 1796: Richard Gridley, Britisch-amerikanischer Militäringenieur
- 1812: Johann Friedrich August Tischbein, deutscher (Familienporträt)-Maler
- 1839: Bonifác Buzek, Priester, Volksaufklärer, Philosoph und Pädagoge
- 1852: Friedrich Fröbel, deutscher Pädagoge, gründete den ersten Kindergarten
- 1857: Louis Jacques Thénard, französischer Chemiker
- 1872: Robert Prutz, deutscher Schriftsteller
- 1874: Anders Jonas Ångström, schwedischer Charakter und Physiker
- 1876: Antonio López de Santa Anna, mexikanischer Offizier und Politiker
- 1888: Victoria Benedictsson, schwedische Schriftstellerin
- 1898: Anton Kerner von Marilaun, österreichischer Botaniker und Universitätsprofessor
- 1908: Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow, russischer Komponist, Musiker und Musikpädagoge
- 1914: Bertha von Suttner, österreichische Pazifistin, Friedensnobelpreis 1905
- 1918: Hermann Essig, deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker
- 1930: Eva von Tiele-Winckler, Diakonisse
- 1940: Janusz Kusocinski, polnischer Leichtathlet
- 1949: Fritz Höger, Architekt
- 1950: Leopold Ziegenbein, Kommodore des Norddeutschen Lloyd
- 1951: Charles Dillon Perrine, in den USA geborener Astronom
- 1957: Frantisek Kupka, tschechischer Maler, vielleicht der Begründer der Abstraktion
- 1957: Johannes Stark, deutscher Naturwissenschaftler und Nobelpreisträger
- 1958: Eduard Erdmann, lettischer Pianist und Komponist
- 1969: Maureen Connolly, US-amerikanische Tennisspielerin
- 1970: Achmed Sukarno, indonesischer Persönlichkeit und Staatspräsident
- 1970: Otto Spülbeck, römisch-katholischer Theologe und Bischof des Bistums Meißen
- 1971: Ludwig Schmidseder, deutscher Komponist
- 1978: Max Fürst, deutscher Schriftsteller
- 1980: Bert Kaempfert, deutscher Bandleader, Musikproduzent und Komponist
- 1985: Tage Erlander, schwedischer Politiker, Premierminister
- 1991: Klaus Schwarzkopf, deutscher Darsteller und Synchronsprecher
- 1994: Carlos Jiménez Mabarak, mexikanischer Komponist
- 1996: Gerhard Wendland, deutscher Schlagersänger
- 1998: Gerhard Rüdiger Gundermann, deutscher Liedermacher
- 1999: Karl Krolow, deutscher Schriftsteller
- 2000: Åke Senning, Herzchirurg
- 2001: John Lee Hooker, US-amerikanischer Musiker
- 2003: Hans Boesch, schweizerischer Schriftsteller
- 2003: Leon Uris, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2003: Pieter Dankert, niederländischer Politiker
- 2005: Kardinal Jaime Sin, philippinischer Geistlicher
Feier- und Gedenktage
- Nationalfeiertag von Grönland
- Tag des Schlafs
- Kirchenjahr: Gedenktag des Hl. Aloisius von Gonzaga
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af:21 Juniean:21 de chunio ar:21 يونيو ast:21 de xunu be:21 чэрвеня bg:21 юни bs:21. juni ca:21 de juny ceb:Hunyo 21 co:21 di ghjugnu cs:21. Äerven csb:21 czerwińca cv:ÇÄртме, 21 cy:21 Mehefin da:21. juni el:21 Ιουνίου en:June 21 eo:21-a de junio es:21 de junio et:21. juuni eu:Ekainaren 21 fi:21. kesäkuuta fo:21. juni fr:21 juin fur:21 di Jugn fy:21 juny ga:21 Meitheamh gl:21 de xuño he:21 ביוני hr:21. lipnja hu:Június 21 ia:21 de junio id:21 Juni ie:21 junio ilo:Junio 21 io:21 di junio is:21. júní it:21 giugno ja:6月21日 jv:21 Juni ka:21 ივნისი ko:6월 21일 ku:21'ê pûşperê la:21 Iunii lb:21. Juni lt:Birželio 21 mi:21 Pipiri mk:21 јуни ml:ജൂണ് 21 ms:21 Jun nap:21 'e giùgno nl:21 juni nn:21. juni no:21. juni oc:21 de junh pam:Juniu 21 pl:21 czerwca pt:21 de Junho ro:21 iunie ru:21 июня scn:21 di giugnu sco:21 Juin simple:June 21 sk:21. jún sl:21. junij sq:21 Qershor sr:21. јун sv:21 juni te:జూన్ 21 th:21 มิถุนายน tl:Hunyo 21 tr:21 Haziran tt:21. Yün uk:21 червня vi:21 tháng 6 wa:21 di djun war:Hunyo 21
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