23. Mai
Aus Schlauweb
Der 23. Mai ist der 143. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 144. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 222 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
- 1568: Mit der Scharmützel bei Heiligerlee beginnt der Achtzigjährige Krieg, der Freiheitskampf der Königreich der Niederlande gegen die spanische Herrschaft
- 1618: 2. Prager Fenstersturz, Beginn des Dreißigjährigen Krieges
- 1788: South Carolina wird 8. Bundesstaat der USA
- 1863: Ferdinand Lassalle gründet in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), Ursprung der heutigen SPD
- 1915: Italien erklärt Österreich-Ungarn den Bewaffnete Auseinandersetzung
- 1934: Das amerikanische Gangsterpärchen Bonnie Parker und Clyde Barrow (Bonnie und Clyde) wird von Polizisten erschossen
- 1945: Die deutsche Reichsregierung wird von den Alliierten abgesetzt und verhaftet
- 1949: Der Parlamentarische Rat verkündet das deutsche Grundgesetz
- 1979: Der Bundespräsident der BRD seit diesem Zeitangabe alle fünf Jahre gewählt. Gewählt werden bei der
- Bundespräsidentenwahl 1979 als 5. Bundespräsident Karl Carstens (CDU)
- Bundespräsidentenwahl 1984 als 6. Bundespräsident: Richard von Weizsäcker (CDU) (Gegenkandidatin: Luise Rinser)
- Bundespräsidentenwahl 1989 neuerlich Richard von Weizsäcker (ohne Gegenkandidaten)
- Bundespräsidentenwahl 1994 als 7. Bundespräsident Roman Herzog (im 3. Wahlgang gegen den SPD-Kandidaten Johannes Rau)
- Bundespräsidentenwahl 1999 als 8. Bundespräsident Johannes Rau
- Bundespräsidentenwahl 2004 als 9. Bundespräsident Horst Köhler
- 1990: Gabun. Der ungeklärte Tod des Oppositionspolitikers Joseph Rendjambe löst Unruhen und Tumulte in Libreville und Port-Gentil aus
- 1993: In Kambodscha finden unter UNO-Aufsicht die ersten freien Wahlen seit reichlich 20 Jahren statt
- 1997: Regierungspräsident im Iran wird Hodschatoleslam Seyed Mohammad Khatami
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
- 1886: Der erste Zug fährt durch den Gotthard-Eisenbahntunnel
Kultur
- 1376: In Florenz wird das Kartenspiel durch Verordnung verboten.
- 1605: „Don Quijote“ von Miguel de Cervantes erscheint
- 1750: „Der Lügner“, eine Komödie in drei Akten von Carlo Goldoni, wird in Mantua uraufgeführt
- 1814: Uraufführung der Singspiel Fidelio von Ludwig van Beethoven am Theater am Kärtnertor in Wien
- 1971: Uraufführung der Singspiel Der Besuch der alten Dame von Gottfried von Einem an der Wiener Staatsoper
Katastrophen
- 1976: Im philippinischen Mindanao wird eine BAC 1–11 der Philippine Airlines entführt. Die Entführer halten die Maschine auf dem Luftverkehrszentrum Zamboanga fest, wobei die Lage nach dem Eingreifen der Einsatztruppen eskaliert. Nach Schusswechsel und Schlag mehrerer Handgranaten sterben 13 Menschen
Sport
- 1998: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Faustkampf gegen Cody Koch in Offenburg durch k. o.
- 2001: Der FC Bayern München gewinnt die Champions League
- 2004: Im dritten Anlauf in Folge steigt der 1. FSV Mainz 05 erstmalig in die Fußball-Bundesliga auf
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Geboren
- 1052: Philipp I., König von Frankreich
- 1593: Sigismund III. Wasa, König von Polen und von Schweden
- 1676: Johann Bernhard Bach d. Ä., deutscher Komponist
- 1707: Carl von Linné, schwedischer Botaniker und Taxonom
- 1730: Ferdinand von Preußen, preußischer Generalmajor
- 1754: Andrea Appiani, italienischer Maler
- 1790: James Pradier, französischer Bildhauer
- 1809: Friedrich Christian Benedikt Avé-Lallemant, Kriminalist, Dichter und Sprachforscher
- 1810: Margaret Fuller, Schriftstellerin
- 1824: Ambrose Everett Burnside, General der Unionsarmee im Amerikanischen Bürgerkrieg
- 1837: Anatole Mallet, schweizerischer Ingenieur
- 1838: Alfred Kirchhoff, Geograf
- 1842: Maria Konopnicka, polnische Schriftstellerin
- 1843: Justus Brinckmann, Charakter und Gründer des Museums für Kniff und Gewerbe Hamburg
- 1844: Abdul Baha, einer der Zentralgestalten des Bahai-Glaubens
- 1847: Heinrich Kämpchen, deutscher Schriftsteller
- 1848: Otto Lilienthal, deutscher Pionier des Gleit- und Muskelkraftflugs
- 1862: Hermann Gunkel, deutscher protestantischer Theologe
- 1868: Harry Graf Kessler, europäischer Lebenskünstler
- 1871: Käte Duncker, deutsche Politikerin
- 1873: Leo Baeck, Jüdischer Priester und bekannter Vertreter des liberalen Judentums
- 1881: Ludwig Kaas, führender Zentrumspolitiker während der Weimarer Republik
- 1883: Douglas Fairbanks sen., US-amerikanischer Schauspieler
- 1884: Josef Nadler, deutscher Germanist und Literaturhistoriker
- 1887: Albert Thoralf Skolem, norwegischer Mathematiker, Logiker und Philosoph
- 1889: Ernst Niekisch, deutscher Politiker
- 1891: Pär Lagerkvist, schwedischer Dramatiker und Dichter
- 1895: Cäsar von Arx, schweizerischer Dramatiker
- 1898: Heinrich Zillich, deutscher Dichter und Dichter
- 1900: Hans Frank, nationalsozialistischer Politiker
- 1901: Harri Bading, deutscher Typ und MdB
- 1903: Charles W. Morris, US-amerikanischer Semiotiker und Linguist
- 1908: Annemarie Schwarzenbach, Landsmann Schriftstellerin und Journalistin
- 1908: John Bardeen, US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Nobelpreisträger
- 1908: Hélène Boucher, französische Pilotin
- 1910: Artie Shaw, US-amerikanischer Musiker
- 1910: Scatman Crothers, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1911: Paul Augustin Mayer, emeritierter Kurienkardinal
- 1915: Clyde E. Wiegand, US-amerikanischer Physiker, Mitentdecker des Anti-Protons
- 1921: James Blish, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 1924: Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller
- 1924: Antje Huber, deutsche Politikerin und Bundesministerin
- 1925: Joshua Lederberg, US-amerikanischer Genetiker
- 1927: Dieter Hildebrandt, deutscher Kabarettist
- 1928: Hans Blum, deutscher Komponist, Texter, Musikproduzent und Sänger
- 1928: Rosemary Clooney, US-amerikanische Pop- und Jazzsängerin sowie Schauspielerin
- 1929: Ulla Jacobsson, schwedische Schauspielerin
- 1930: Friedrich Achleitner, österreichischer Schriftsteller
- 1932: John Lyons, britischer Sprachforscher
- 1933: Joan Collins, US-amerikanische Schauspielerin
- 1933: Seabiscuit, US-amerikanisches Rennpferd
- 1934: Robert Moog, Erfinder des Moog-Synthesizers
- 1935: Susan Cooper, englischsprachige Schriftstellerin
- 1936: Ingeborg Hallstein, deutsche Opernsängerin
- 1937: Rupert Scholz, deutscher Charakter und MdB
- 1938: Gisela Babel, deutsche Politikerin und MdB
- 1938: Daniel Humair, schweizer Jazz-Schlagzeuger
- 1939: Reinhard Hauff, deutscher Regisseur
- 1943: Roderik de Man, niederländischer Komponist
- 1947: Richie Beirach, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1949: Alan García, Staatspräsident Perus
- 1950: Matthias Holtmann, deutscher Rundfunkmoderator, ex-Schlagzeuger der deutschen Rockgruppe Triumvirat
- 1951: Anatoli Karpow, russischer Schachspieler
- 1956: Ursula Plassnik, österreichische Politikerin und Bundesminister
- 1958: Andreas Schlüter, deutscher Schriftsteller
- 1958: Shelly West, einzige Familienmitglied von Dottie West, Backup-Sängerin
- 1958: Thomas Reiter, deutscher Soldat der Luftwaffe und Astronaut
- 1963: Gabi Burgstaller, österreichische Politikerin, Ministerpräsidentin von Salzburg
- 1963: Torsten Voss, deutscher Leichtathlet und Bobsportler
- 1964: Ruth Metzler-Arnold, schweizerische Politikerin, Alt-Bundesrätin
- 1965: Tom Tykwer, deutscher Filmregisseur
- 1966: Claudia Christina Früchtenicht, deutsche Moderatorin und Sängerin
- 1969: Laurent Aiello, französischer Auto-Rennfahrer
- 1972: Rubens Barrichello, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer
- 1974: Jewel, US-amerikanische Sängerin
- 1978: Scott Raynor, Schlagzeuger der US-amerikanischen Punk-Pop-Band Blink 182
Gestorben
- 1125: Heinrich V., war der vierte und letzte Regent der Salier
- 1423: Benedikt XIII., Gegenpapst 1394–1423
- 1498: Girolamo Savonarola, Italienischer Dominikanermönch, Kritiker des Adelsstandes
- 1541: Urbanus Rhegius, Reformator
- 1559: Paul IV., Stellvertreter Christi auf Erden seit 1555
- 1571: Joachim Mörlin, Theologe, Geistlicher und Reformator
- 1604: Peter Ernst Mansfeld, Statthalter in den Niederlanden und von Brüssel
- 1718: Jacobus Sackmann, evangelischer Theologe
- 1783: James Otis, US-amerikanischer Jurist
- 1812: Louis Dutens, französischer Schriftsteller
- 1813: Géraud-Christophe-Michel Duroc, französischer General und Diplomat
- 1815: Franz Anton Mesmer, Begründer des Mesmerismus, Arzt
- 1833: Richard Skinner, US-amerikanischer Typ und Jurist, Kongressabgeordneter und Gouverneur von Vermont
- 1836: Edward Livingston, US-amerikanischer Außenminister
- 1841: Franz von Baader, deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph
- 1847: Heinrich Luden, deutscher Historiker
- 1851: August Wilhelm Francke, Oberbürgermeister von Magdeburg
- 1852: Georg Jakob Strunz, deutscher Musikschaffender und Komponist
- 1857: Augustin Louis Cauchy, französischer Mathematiker
- 1868: Kit Carson, US-amerikanischer Pionier und Grenzer
- 1886: Leopold von Ranke, deutscher Historiker
- 1887: Ludvig Mathias Lindeman, norwegischer Komponist
- 1893: Anton von Schmerling, österreichischer Charakter und Jurist
- 1895: Franz Ernst Neumann, deutscher Physiker
- 1906: Henrik Ibsen, norwegischer Schriftsteller
- 1911: Carl August von der Meden, erster Präsident des Deutschen Tennis Bundes
- 1920: Svetozar Boroevic von Bojna, österreichischer Feldmarschall im 1. Weltkrieg
- 1926: Hans Koessler, deutscher Komponist
- 1937: John D. Rockefeller, US-amerikanischer Unternehmer
- 1941: Slavko Osterc, slowenischer Komponist
- 1942: Charles Robert Ashbee, englischer Architekt
- 1943: Adolf Urban, deutscher Fußballspieler
- 1944: Thomas Pelham Curtis, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1945: Heinrich Himmler, deutscher Charakter in der Zeit des Nationalsozialismus
- 1947: Charles Ferdinand Ramuz, Eidgenosse Schriftsteller
- 1963: Eddy Howard, US-amerikanischer Bandleader
- 1970: Hans Streuli, Eidgenosse Typ und Bundesrat
- 1972: Denis Nowell Pritt, britischer Volljurist und Politiker
- 1973: Alois Podhajsky, Leiter der Spanischen Hofreitschule
- 1978: Bertram Blank, deutscher Subjekt und MdB
- 1986: Sterling Hayden, US-amerikanischer Darsteller und Autor
- 1989: Karl Koch, deutscher Anarchist und Hacker
- 1991: Wilhelm Kempff, deutscher Pianist und Komponist
- 1992: Atahualpa Yupanqui, argentinischer Sänger, Songwriter, Gitarrist und Schriftsteller
- 1992: Giovanni Falcone, italienischer Jurist, „Mafia-Jäger“
- 1994: Joe Pass, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 1996: Bernhard Klodt, deutscher Fußballspieler
- 1996: Peter Pasetti, deutscher Schauspieler
- 1997: James Lee Byars, US-amerikanischer Künstler
- 1999: Owen Hart, Kanadischer Wrestler
- 2002: Sam Snead, US-amerikanischer Golfer
- 2003: Jean Yanne, französischer Darsteller und Regisseur
- 2004: Petra Kappert, Professorin für Turkologie
- 2005: Ernst Jakob Henne, deutscher Motorsportler
Feier- und Gedenktage
- Weltschildkrötentag
- Gründung der Bundesrepublik Deutschland/Grundgesetz 1949
- Bahai-Religion: Erklärung des Bab
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ceb:Mayo 23ilo:Mayo 23 nap:23 'e maggio pam:Mayu 23 war:Mayo 23
af:23 Mei an:23 de mayo ar:23 مايو ast:23 de mayu be:23 траўня bg:23 май bs:23. maj ca:23 de maig co:23 di maghju cs:23. kvÄten csb:23 môja cv:Çу, 23 cy:23 Mai da:23. maj el:23 Μαΐου en:May 23 eo:23-a de majo es:23 de mayo et:23. mai eu:Maiatzaren 23 fi:23. toukokuuta fo:23. mai fr:23 mai fur:23 di Mai fy:23 maaie ga:23 Bealtaine gl:23 de maio he:23 במאי hr:23. svibnja hu:Május 23 ia:23 de maio id:23 Mei ie:23 may io:23 di mayo is:23. maí it:23 maggio ja:5月23日 jv:23 Mei ka:23 მაისი ko:5월 23일 ku:23'ê gulanê la:23 Maii lb:23. Mee li:23 mei lt:GegužÄs 23 mk:23 мај ms:23 Mei nl:23 mei nn:23. mai no:23. mai oc:23 de mai pl:23 maja pt:23 de Maio ro:23 mai ru:23 мая scn:23 di maiu sco:23 Mey se:Miessemánu 23. simple:May 23 sk:23. máj sl:23. maj sq:23 Maj sr:23. мај sv:23 maj te:మే 23 th:23 พฤษภาคม tl:Mayo 23 tr:23 MayÄs tt:23. May uk:23 травня vi:23 tháng 5 wa:23 d' may
zh:5月23日(TID 6012)
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