26. April
Aus Schlauweb
Der 26. April ist der 116. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 117. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 249 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
Politik
- 1220: Der Staufer-König Friedrich II. erlässt die Confoederatio cum principibus ecclesiasticis und übergibt den Bischöfen damit wesentliche Königsrechte.
- 1336: Die Aufstieg des Mont Ventoux durch den Autor Francesco Petrarca markiert den Beginn des touristischen Bergsteigens.
- 1478: Auf Lorenzo und Giuliano de Medici wird ein Anschlag verübt. Giuliano kostet die Pazzi-Verschwörung das Leben.
- 1792: Der Dieb Nicolas Jacques Pelletier wird, als erste Person, mit der Guillotine hingerichtet.
- 1807: Nach der in einem Patt geendeten Schlacht bei Preußisch Eylau regeln Russische Förderation und Preußen im Vertrag von Bartenstein den gemeinsamen Scharmützel gegen Napoléon Bonaparte.
- 1828: Russische Förderation erklärt dem Osmanischen Reich den Bewaffnete Auseinandersetzung (2. Russischer Türkenkrieg), auch um die Unabhängigkeitskämpfe der Griechen zu unterstützen.
- 1886: Mit dem von Kaiser Wilhelm I. unterzeichneten Ansiedlungsgesetz für die erst einmal zu Polen gehörenden Ostprovinzen Preußens soll der Anteil einheimischer Bauern komprimiert werden. Behördliche Enteignungen stärken jedoch polnischen Nationalismus.
- 1925: Bei der Reichspräsidentenwahl wird der Kandidat der Rechten, der frühere Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, als Nachfolger des verstorbenen Sozialdemokraten Friedrich Ebert zum zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt. Der 78-jährige Hindenburg erhält 14,7 Mio. Stimmen; auf Wilhelm Marx, den Kandidaten des Zentrums und der Sozialdemokratie, entfallen 13,7 Millionen.
- 1935: In Spreeathen wird die erste Welt-Hunde-Ausstellung mit Vertretern von 124 Rassen aus 15 Ländern eröffnet.
- 1937: Spanischer Bürgerkrieg: Gernika wird bei einem durch deutsche (Legion Condor) und italienische Flugzeuge ausgeführten Flächenbombardement zerstört.
- 1942: In der Krolloper findet die letzte Reichstagssitzung im Dritten Reich statt, Adolf Hitler wird oberster Gerichtsherr.
- 1945: Schlacht um Bautzen: Mit dem letzten größeren deutschen Panzerangriff des Zweiten Weltkriegs wird Bautzen zurückerobert.
- 1964: Gründung der Vereinigten Republik Tansania.
- 1991: In Finnland wird der 37-jährige Politologe Esko Aho Ministerpräsident, nachdem er eine Vierparteienkoalition gebildet hat.
- 1994: Beginn der ersten freien Wahlen in Südafrika
- 1996: Der am 25. März entführte Jan Philipp Reemtsma, Stifter und Leitendes Gremium des Hamburger Instituts für Sozialforschung, kommt nach Lösegeldzahlung wiederum frei.
- 1997: Bundespräsident Roman Herzog hält in Bundeshauptstadt seine vielbeachtete Berliner Rede („Ruck-Rede“).
- 2000: Der ehemalige Finanzminister Giuliano Amato wird Italiens neuer Regierungschef.
- 2001: Junichiro Koizumi wird neuer Ministerpräsident von Japan
Wirtschaft
- 1847: In London wird der erste Doppeldeckerbus fertiggestellt.
- 1950: Der 1886 von Samuel Fischer gegründete und nach der Nazi-Machtübernahme 1933 unterdrückte Verlag S. Fischer wird in Frankfurt am Main neu gegründet.
- 1967: Der Deutsche Bundestag beschließt die Einführung der Umsatzsteuer.
- 1992: Mazedonien trennt sich vom serbisch-jugoslawischen Dinar.
Wissenschaft und Technik
- 1506: Feierliche Eröffnung der Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder.
- 1803: Bei L'Aigle in der Basse-Normandie regnet es Steine vom Himmel. Die französische Akademie der Wissenschaften muss danach einräumen, dass ihre bisherigen Zweifel an der außerirdischen Herkunft früherer Meteorsteine falsch waren.
- 1865: Annibale de Gasparis gefunden den Asteroid 83 (Beatrix) im Asteroidengürtel.
- 1828: Die Gesellschaft für Erdkunde zu Kapitale wird gegründet.
- 1939: Mit einem Flugzeug, der Messerschmitt Me 209, stellt Fritz Spule einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord (755,138 km/h) auf.
- 1962: Zum ersten Mal erreicht mit Ranger 4 eine Raumsonde den Mond, allerdings ohne vor dem planmäßigen Platzen an der Oberfläche Bilder übermitteln zu können.
Kultur
- 1767: Uraufführung der Oper L'amore artigiano (Handwerkerliebe) von Florian Leopold Gassmann am Burgtheater in Wien.
- 1779: Wolfgang Amadeus Mozart vollendet seine Sinfonie (Ouverture) in G-Dur, KV 318.
- 1840: Wilhelm Schröders De Has un de Swinegel (Vom Wettlauf zwischen Hase und Igel) wird im Hannoverschen Volksblatt erstmalig (in niederdeutscher Sprache) veröffentlicht; drei Jahre später wird es von den Brüdern Grimm als Nummer 187 in ihre Märchensammlung übernommen.
- 1923: Die Singspiel Belfagor von Ottorino Respighi wird an der Mailänder Scala uraufgeführt.
- 1925: In Berlin erscheint, ein Jahr nach dem Tod des Autors, Franz Kafkas Romanfragment Der Process.
Religion
- 1518: In der Heidelberger Disputation legt Martin Luther seine theologica crucis dar.
- 1977: Bischof Paul VI. und der Erzbischof von Canterbury, Donald Coggan, treffen sich in Rom, um Gespräche zur Aussöhnung der katholischen und anglikanischen Kirche zu führen.
- 1998: Weihbischof Juan Gerardi Conedera, der Leiter des kirchlichen Menschenrechtsbüros, wird in Ciudad de Guatemala erschlagen, nachdem er zwei Tage zuerst einen Bericht über die während des Bürgerkriegs verübten Straftat der Militärdiktatur vorgelegt hatte.
Katastrophen
- 1942: Das global bis jetzt schwerste Bergwerksunglück mit 1.549 Toten ereignet sich in der Kohlenmine Honkeiko (Mandschurei, China).
- 1966: Ein Erdbeben richtet starke Zerstörungen in der usbekischen Stadt Taschkent an.
- 1986: Nahe der ukrainischen Ort Prypjat ereignet sich mit der Katastrophe von Tschernobyl der vor ... schwerste Reaktorunfall.
- 1993: Eine Boeing 737 der Indian Airlines rammt in Aurangabad während des Starts einen Lastwagen. Von 118 Leute an Bord sterben 55.
- 1994: Ein aus Taipeh kommender Airbus A300 der taiwanischen China Airlines stürzt beim Landeanflug auf Nagoya in Land der aufgehenden Sonne ab, wobei 264 Leute sterben und 7 das Unglück überleben.
- 2002: Amoklauf von Erfurt: Robert Steinhäuser betritt seine ehemalige Schule, das Gutenberg-Gymnasium in Erfurt und erschießt 16 Volk sowie sich selbst.
Sport
- 1876: Der Kjøbenhavns Boldklub (KB) wird gegründet. Es ist der älteste Fußballverein Nordeuropas, dieser Tage bekannt als FC København (FCK).
- 1966: Das Internationale Olympische Kommission (IOC) vergibt die Austragung der Olympischen Sommerspiele 1972 nach München.
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Geboren
-
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121: Marcus Aurelius, römischer Kaiser
- 1485: Sibylle von Baden, Markgräfin von Baden
- 1573: Maria von Medici, Frau des französischen Königs Heinrich IV. und Regentin für Ludwig XIII.
- 1587: Ferdinando Gonzaga, zweiter Sohn des Herzogs Vincenzo I. Gonzaga von Mantua
- 1648: Peter II., König von Portugal aus dem Hause Braganza
- 1662: Maria Louisa von Orléans, spanische Königin
- 1675: Johann Christian Engelschall, Pfaffe und Chronist
- 1721: Prinz Wilhelm August, Herzog von Cumberland
- 1774: Anne-Jean-Marie-René Savary, duc de Rovigo, französischer General
- 1774: Christian Leopold von Buch, deutscher Geologe
- 1780: Gotthilf Heinrich von Schubert, deutscher Arzt und Naturforscher
- 1782: Maria Amalia von Neapel-Sizilien, von 1830 an Königin der Franzosen
- 1783: Ferdinand Heinrich Friedrich, General und letzter Landgraf von Hessen-Homburg Bild:John James Audubon.jpgJohn James Audubon (* 1785)
- 1785: John James Audubon, amerikanischer Vogelkundler und Zeichner
- 1787: Ludwig Uhland, deutscher Dichter, Philologe, Volljurist und Politiker
- 1793: Nicolas Changarnier, französischer General
- 1794: Bernhard Thiersch, deutscher Gymnasiallehrer, Autor des Preußenliedes
- 1798: Eugène Delacroix, französischer Maler
- 1810: August Theodor Kaselowsky, Maler
- 1811: Friedrich Wilhelm Ladislaus Tarnowski, Autor und Journalist
- 1811: Hugo Henckel von Donnersmarck, Spross der Familie Henckel von Donnersmarck
- 1812: Alfred Krupp, deutscher Industrieller und Erfinder
- 1812: Friedrich von Flotow, deutscher Opernkomponist
- 1817: Heinrich Siesmayer, deutscher Gärtner und Gartenarchitekt
- 1822: Maria Carolina von Neapel-Sizilien, Prinzessin von Bourbon und Neapel-Sizilien
- 1827: Friedrich Ehrbar, österreichischer Klaviermanufakturbesitzer
- 1829: Theodor Billroth, deutscher Chirurg
- 1830: Friedrich Ludger Kleinheidt, Vikar und Generalvikar
- 1831: Albert Schultz-Lupitz, deutscher Agrarwissenschaftler
- 1837: Julius Weiffenbach, deutscher Jurist
- 1838: Carl Wilhelm Heine, deutscher Mediziner
- 1841: Wilhelm Scherer, Germanist
- 1845: Jorge Montt Álvarez, chilenischer Soldat und Politiker
- 1860: Józef Bilczewski, römisch-katholischer Erzbischof
- 1861: Rudolf Freiherr Stöger-Steiner von Steinstätten, letzter Kriegsminister Österreich-Ungarns
- 1863: Arno Holz, deutscher Autor und Dramatiker
- 1863: Hermann Beims, Oberbürgermeister Magdeburgs
- 1864: Bona Peiser, Deutschlands erste Volksbibliothekarin
- 1865: Akseli Gallen-Kallela, finnischer Maler, Person und Designer
- 1865: Archibald Koe, Berufsoffizier der britischen Armee
- 1865: Felix Schuchard, Maler
- 1868: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller
- 1874: Franz Feldhaus, deutscher Elektroingenieur, Technikhistoriker und wiss. Schriftsteller
- 1875: Syngman Rhee, koreanischer Staatspräsident von 1948–1960
- 1876: Heinrich Hirtsiefer, deutscher Politiker und NS-Verfolgter
- 1876: Luis Zuegg, bedeutender Seilbahnpionier
- 1876: Otto Linnemann, deutscher Glasmaler und Wand- und Dekorationsmaler
- 1877: Alliott Verdon Roe, britischer Luftfahrtpionier
- 1879: Owen Willans Richardson, britischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1880: Paul Gurk, deutscher Dichter und Maler
- 1885: Carl Einstein, deutscher Kunsthistoriker und Schriftsteller
- 1886: Ma Rainey, Bluessängerin
- 1889: Ludwig Wittgenstein, österreichischer Philosoph
- 1892: Adrienne Monnier, französische Buchhändlerin und Verlegerin
- 1893: Celadet Ali Bedirxan, Schriftsteller, Linguist, Berichterstatter und Politiker
- 1893: Wunibald Kamm, deutscher Charakter und Professor
- 1894: Rudolf Heß, deutscher Mensch und Stellvertreter Hitlers
- 1896: Ernst Udet, deutscher Jagdflieger
- 1896: Max Brand, österreichischer Komponist
- 1897: Douglas Sirk, Bühnen- und später Filmregisseur der UFA
- 1897: Edward Eagan, US-amerikanischer Sportler
- 1897: Emil Popp, deutscher NSDAP-Politiker
- 1897: Olga Tschechowa, deutsche Schauspielerin
- 1898: Vicente Aleixandre, spanischer Lyriker und Literaturnobelpreisträger
- 1900: Charles Francis Richter, US-amerikanischer Geophysiker und Seismologe (Richterskala)
- 1900: Paul Sornik, deutscher Politiker
- 1901: Harald Braun, deutscher Regisseur
- 1903: Alexander Möller, deutscher Politiker
- 1905: Jean Vigo, französischer Filmregisseur
- 1906: Ernst Ludwig Uray, österreichischer Komponist
- 1906: Renate Müller, deutsche Schauspielerin
- 1907: Leo Kofler, deutscher Philosoph
- 1907: Theun de Vries, niederländischer Schriftsteller
- 1908: Richard Kurth, deutscher Konditor
- 1909: Günther Beitzke, deutscher Rechtswissenschftler
- 1909: Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin
- 1910: Erland von Koch, schwedischer Komponist und Professor
- 1910: Mehmed Meša Selimović, bosnischer Schriftsteller
- 1911: Paul Verner, Mensch der DDR
- 1912: Alfred Elton van Vogt, kanadischer Autor und Science Fiction Autor
- 1913: Sigrid Hunke, Religionswissenschaftlerin und Germanistin
- 1914: Bernard Malamud, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1915: Johnny Shines, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 1915: Joseph Zobel, Schriftsteller
- 1916: Werner Bischof, Staatsbürger Fotograf
- 1917: Ieoh Ming Pei, chinesisch-amerikanischer Architekt
- 1918: Fanny Blankers-Koen, niederländische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1922: Pol Bury, belgischer Maler und Bildhauer
- 1922: Walter Radant, deutscher Fußballspieler
- 1924: Teddy Edwards, Saxophonist
- 1925: Zvi Yavetz, israelischer Althistoriker
- 1926: Gerhart Banco, Musikschaffender und Musikpädagoge
- 1926: Joseph Benjamin Hutto, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1926: Michael Mathias Prechtl, deutscher Maler, Illustrator und Karikaturist
- 1926: Oldřich František Korte, tschechischer Komponist
- 1927: Johann Weber, römisch-katholischer Vikar der Diözese Graz-Seckau
- 1927: Roswitha Verhülsdonk, deutsche Politikerin
- 1928: Hertha Kräftner, österreichische Schriftstellerin
- 1928: Reinfried Pohl, deutscher Finanzkaufmann
- 1929: Karl-Ludwig Hoch, Dresdner Kunsthistoriker, Theologe
- 1930: Maria Sebaldt, deutsche Schauspielerin
- 1930: Martin Gotthard Schneider, deutscher Komponist
- 1930: Roger Moens, belgischer Leichtathlet
- 1931: Helmut H. Schulz, deutscher Schriftsteller
- 1932: Francis Lai, französischer Musiker und Oscar-Preisträger für Filmmusik
- 1932: Irmgard Egert, deutsche Leichtathletin
- 1932: Michael Smith, britischer Laborant und Nobelpreisträger
- 1932: Roland Dressel, deutscher Kameramann
- 1933: Arno Penzias, US-amerikanischer Physiker
- 1933: Filiberto Ojeda Ríos, puertoricanischer Unabhängigkeitskämpfer und Terrorist
- 1933: Jaroslav Vožniak, tschechischer Maler
- 1934: Josef Seiz, deutscher Tischtennisspieler
- 1934: Konstantin Waginow, russischer Dichter
- 1936: Carson Parks, Sänger und Texter
- 1936: Heinz Vollmar, deutscher Fußballspieler
- 1937: Hannelies Taschau, deutsche Schriftstellerin
- 1937: Jan Pietrzak, polnischer Kabarettist
- 1938: Duane Eddy, US-amerikanischer Gitarrist
- 1938: Ellen Schlüchter, deutsche Rechtswissenschaftlerin
- 1938: Heinz Strehl, deutscher Fußballspieler
- 1938: Manuel Blum, renommierter Informatiker
- 1938: Maurice Williams, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1939: Ferdinand Wenauer, deutscher Fußball-Nationalspieler
- 1939: Winfried Krause, deutscher Komiker
- 1940: Dietmar Hopp, deutscher Firmeninhaber (SAP AG)
- 1940: Giorgio Moroder, italienischer Hersteller und Komponist
- 1941: Barbet Schroeder, französischer Filmregisseur
- 1941: John Mitchell, Musiker der New Classical Music
- 1941: Regine Hildebrandt, deutsche Biologin und Politikerin
- 1942: Bobby Rydell, US-amerikanischer Sänger und Entertainer
- 1942: Manfred Korfmann, deutscher Archäologe
- 1942: Werner Biskup, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1942: Wolfgang Börnsen, deutscher Typ und MdB
- 1943: Gary Wright, US-amerikanischer Musiker
- 1943: Ina Albowitz, deutsche Politikerin und MdB
- 1943: Peter Zumthor, Eidgenosse Architekt
- 1945: Winfried Glatzeder, deutscher Schauspieler
- 1946: Vera F. Birkenbihl, deutsche Managementtrainerin und Sachbuchautorin
- 1947: David Byrne, irischer Politiker, EU-Kommissar
- 1947: Warren Clarke, britischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur
- 1948: Ronaldo Miranda, brasilianischer Komponist
- 1948: Herbert Landau, Jurist des Bundesverfassungsgerichts
- 1948: Josef Bierbichler, deutscher Schauspieler
- 1948: Klaus Minkel, deutscher Charakter und MdB
- 1949: Dominic Sena, US-amerikanischer Video- und Filmregisseur
- 1949: Gerd Walter, deutscher Politiker
- 1951: Tor Bomann-Larsen, norwegischer Autor und Zeichner
- 1952: Renate Ackermann, Politikerin
- 1955: Kurt Bodewig, deutscher Politiker
- 1955: Peter Neururer, deutscher Fußballtrainer
- 1957: Georg Kofler, Manager
- 1958: Giancarlo Esposito, US-amerikanischer Schauspieler
- 1958: Ingolf Lück, deutscher Akteur und Komiker
- 1959: Michael Lielacher, österreichischer Leiter und Unternehmer
- 1959: Tom Pauls, deutscher Künstler und Kabarettist
- 1960: Roger Andrew Taylor, Schlagzeuger der Popgruppe Duran Duran
- 1961: Joan Chen, chinesisch-US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin
- 1963: Cornelia Ullrich, deutsche Leichtathletin
- 1963: Denniz PoP, schwedischer Fabrikant und Komponist von Popmusik
- 1963: Jet Li, chinesischer Kampfkunst-Akteur
- 1965: Kevin James, US-amerikanischer Schauspieler
- 1966: Ralf Geilenkirchen, deutscher Fußballspieler
- 1966: Thomas Carell, deutscher Chemiker
- 1966: Glen Jacobs, US-Amerikanischer Profi-Wrestler
- 1967: Klaus Merk, deutscher Eishockeyspieler und -trainer
- 1967: Monte Warden, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1967: Rainer Salzgeber, österreichischer Skirennläufer
- 1969: Axel Jüptner, deutscher Fußballspieler
- 1970: Tionne Watkins, US-amerikanische Rapperin
- 1973: Andres Gerber, Bürger Fußballspieler
- 1973: Christian Schößling, deutscher Fußballschiedsrichter
- 1973: Stephanie Graf, österreichische Leichtathletin
- 1975: Hildigunn Eyðfinnsdóttir, färöische Theater- und Filmschauspielerin
- 1975: Nathan Jonas Jordison, Schlagzeuger und Gitarrist
- 1976: Peter Kehl, deutscher Politiker
- 1976: Thiago Machado dos Santos, brasilianischer Triathlet
- 1977: Christian Lenze, deutscher Fußballspieler
- 1977: McKenzie Westmore, US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin
- 1977: Nathan Jonas Jordison, Schlagzeuger von Slipknot
- 1977: Raphaël Wicky, Landsmann Fußballspieler
- 1977: Tom Welling, US-amerikanischer Schauspieler
- 1978: Elson Becerra, kolumbianischer Fußballspieler
- 1978: Peter Madsen, dänischer Fußballspieler
- 1979: Ferydoon Zandi, deutscher Fußballspieler
- 1980: Jordana Brewster, US-amerikanisch-brasilianische Schauspielerin
- 1981: Matthieu Delpierre, französischer Fußballspieler
- 1982: Joanne Gobure, nauruische Dichterin
- 1982: Nadja Benaissa, ehemaliges Subjekt der Band No Angels
- 1983: Jessica Lynch, US-amerikanische Soldatin („Kriegsgefangene“ im Dritten Golfkrieg)
- 1985: Jure Bogataj, slowenischer Skispringer
Gestorben
- 1192: Go-Shirakawa, 77. Kaiser von Nippon (1155–1158)
- 1196: Alfons II., König von Aragón 1162–1196
- 1490: Matthias Corvinus, König von Ungarn und Herzog von Österreich
- 1726: Jeremy Collier, englischer Geistlicher
- 1731: Daniel Defoe, englischer Dramatiker und Journalist
- 1776: Wilhelmina Luisa von Hessen-Darmstadt, erste Gemahlin des Zaren Paul I. (Russland)
- 1815: Carsten Niebuhr, deutsch-dänischer Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender
- 1827: János Bihari, ungarischer Musikschaffender („Zigeunergeiger“)
- 1860: António José de Sousa Manoel de Menezes Severim de Noronha, portugiesischer Politiker und General
- 1863: Auguste Charlotte von Kielmannsegg, geheime Agentin Napoleons
- 1865: John Wilkes Booth, US-amerikanischer Attentäter Abraham Lincolns
- 1866: Hermann Mayer Salomon Goldschmidt, deutsch-französischer Person und Maler
- 1869: Franz Michael Felder, österreichischer Schriftsteller
- 1895: Manuel da Silva Passos, portugiesischer Jurist und Politiker
- 1903: Malwida von Meysenbug, deutsche Schriftstellerin
- 1908: Karl August Möbius, Zoologe und Ökologe
- 1910: Bjørnstjerne Bjørnson, norwegischer Erzähler und Dramatiker, Nobelpreisträger
- 1910: Garretson W. Gibson, ehemaliger Präsident Liberias
- 1914: Eduard Suess, österreichischer Geologe und Politiker
- 1915: Ernst Meumann, deutscher Experimentalpsychologe
- 1920: Friedrich Imhoof-Blumer, schweizerischer Numismatiker
- 1920: Srinivasa Aiyangar Ramanujan, indischer Mathematiker
- 1924: Josef Labor, österreichischer Pianist und Komponist
- 1927: Eugen Gradmann, deutscher Seelsorger und Landeskundler
- 1931: George Herbert Mead, Lehrstuhlinhaber für Philosophie und Sozialpsychologie
- 1934: Konstantin Konstantinowitsch Waginow, russischer Dichter
- 1934: Konstantin Waginow, russischer Dichter
- 1938: Edmund Husserl, deutscher Philosoph
- 1940: Carl Bosch, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
- 1941: Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, deutsche Schriftstellerin
- 1945: Pawlo Skoropadskyj, ukrainischer Politiker
- 1946: Hermann von Keyserling, deutscher Philosoph
- 1951: Arnold Sommerfeld, deutscher mathematischer Physiker
- 1951: John Alden Carpenter, US-amerikanischer Komponist
- 1955: Heinrich Mohn, deutscher Verleger (Bertelsmann)
- 1956: Gustav Oelsner, deutscher Erbauer und Städteplaner
- 1960: Wander Johannes de Haas, niederländischer Naturwissenschaftler und Mathematiker
- 1960: Wolfgang Müller, deutscher Mime und Kabarettist
- 1968: John Heartfield, deutscher Maler, Graphiker, Fotomontagekünstler und Bühnenbildner
- 1969: Morihei Ueshiba, Begründer der Kampfkunst Aikido
- 1970: John Knittel, Eidgenosse Schriftsteller
- 1972: Johann Reichhart, letzter Henker Deutschlands
- 1976: Andrej Antonowitsch Gretschko, sowjetischer Militär und Politiker
- 1981: Jim Davis, US-amerikanischer Schauspieler
- 1984: Count Basie, gehörte zu den führenden Jazz-Pianisten, Organisten und Bandleadern
- 1986: Hermann Gmeiner, österreichischer Pädagoge und Gründer der SOS-Kinderdörfer
- 1986: Lou van Burg, niederländisch-deutscher Showmaster und Entertainer
- 1988: Valerie Solanas, US-amerikanische Feministin
- 1989: Lucille Ball, US-amerikanische Schauspielerin, Star von I Love Lucy
- 1991: Carmine Coppola, US-amerikanischer Künstler und Komponist
- 1995: Egon Franke, deutscher Politiker
- 2003: Peter Stone, US-amerikanischer Bühnen- und Drehbuchautor
- 2004: Franz Staab, deutscher Historiker
- 2004: Hubert Selby, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2005: Josef Nesvadba, tschechischer Schriftsteller
- 2005: Maria Schell, schweizerisch-österreichische Schauspielerin
Feier- und Gedenktage
- Welttag des geistigen Eigentums (WIPO)
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af:26 Aprilan:26 d'abril ar:26 أبريل ast:26 d'abril be:26 красавіка bg:26 април br:26 Ebrel bs:26. april ca:26 d'abril ceb:Abril 26 co:26 d'aprile cs:26. duben csb:26 łżëkwiôta cv:Ака, 26 cy:26 Ebrill da:26. april el:26 Απριλίου en:April 26 eo:26-a de aprilo es:26 de abril et:26. aprill eu:Apirilaren 26 fi:26. huhtikuuta fo:26. apríl fr:26 avril fur:26 di Avrîl fy:26 april ga:26 Aibreán gl:26 de abril he:26 באפריל hr:26. travnja hu:Április 26 ia:26 de april id:26 April ie:26 april ilo:Abril 26 io:26 di aprilo is:26. apríl it:26 aprile ja:4月26日 jv:26 April ka:26 აპრილი ko:4월 26일 ku:26'ê avrêlê la:26 Aprilis lb:26. Abrëll li:26 april lt:Balandžio 26 mk:26 април ms:26 April nap:26 'e abbrile nl:26 april nn:26. april no:26. april oc:26 d'abril os:26 апрелы pam:Abril 26 pl:26 kwietnia pt:26 de Abril ro:26 aprilie ru:26 апреля scn:26 di aprili sco:26 Aprile simple:April 26 sk:26. apríl sl:26. april sq:26 Prill sr:26. април sv:26 april te:ఏప్రిల్ 26 th:26 เมษายน tl:Abril 26 tr:26 Nisan tt:26. Äpril uk:26 квітня ur:26 اپریل vi:26 tháng 4 wa:26 d' avri war:Abril 26
zh:4月26日(TID 5735)
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