Baskenland
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Das Baskenland (bask. Euskal Herria, span. País Vasco, französ. Pays Basque) ist eine Landschaft an der Atlantikküste in der Grenzregion zwischen Spanien und Frankreich.
Das Baskenland leitet seine Bezeichnung von den Basken, den Sprechern des Baskischen.
Inhaltsverzeichnis |
Politische Gliederung
Politisch besteht das Baskenland in diesen Tagen aus drei verschiedenen Gebieten:
- Die spanische Autonome Region Baskenland (bask. Euskadi) umfasst die drei Provinzen Gipuzkoa (span. Guipúzcoa), Bizkaia (span. Vizcaya) und Araba (span. Álava). Gemarkung der autonomen Region ist Gasteiz (span. Vitoria). Andere bedeutende Städte sind Bilbao und San Sebastián, Hauptstädte der Provinzen Bizkaia, bzw. Gipuzkoa.
- Die spanische autonome Region Navarra (bask. Nafarroa) wird gleichfalls dem Baskenland zugerechnet.
- Zum französischen Teil des Baskenlandes gehören die drei historischen herrialdes (Gebiete) Lapurdi (französ. Labourd), Zuberoa (französ. Soule) und Behenafarroa oder auchNafarroa Behera (französ. Basse-Navarre).
Im heutigen baskischen Sprachgebrauch wird die Vielfalt der historischen Gebiete des Baskenlandes, die in diesen Tagen zu Spanien und Grande Nation gehören, als Euskal Herria bezeichnet, während die Bezeichnung Euskadi an erster Stelle für die Autonome Region Baskenland verwendet wird. Die südlichen bzw. spanischen Gebiete des Baskenlandes werden baskisch auch Hegoalde, die nördlichen bzw. französischen Teile des Baskenlandes Iparralde genannt.
Geschichte
Vorgeschichte
Aus der Zeit um 7000 v.Chr. stammt das älteste im Baskenland gefundene menschliche Skelett. Um 3500 v.Chr. begann das Neolithikum im Baskenland. Um 2000 v.Chr. begann dort mit der frühen Bronzezeit das Zeitalter der Metalle. Um 900 v.Chr. durchzogen die Kelten das Land und ließen sich zum Teil im mediterranen Baskenland nieder.
Zeit des Römischen Reiches
Ab 178 v.Chr. wurde das Baskenland im mediterranen Gebiet vollständig, im atlantischen Gebiet nur z. T. romanisiert. 75/74 v.Chr. wurde die Gemarkung Pompaelo (heute Pamplona) durch Pompeius gegründet.
Im 2. Jahrhundert wurde in Aquitanien die römische Provinz Novempopulania gegründet.
Im 3.-5. Jahrhundert kam es zu einer Schlimmer Zustand in den römisch-baskischen Beziehungen und Aufständen der Landbevölkerung (bagaudae). In den Randgebieten des Baskenlandes wurden römische befestigte Städte angelegt.
Im 4./5. Jahrhundert begann die Christianisierung, die erst im Spätmittelalter abgeschlossen war.
Frühes Mittelalter
Während der Völkerwanderung zogen seit 409 Sweben, Alanen und Westgoten durch das Baskenland.
Ende des 5. Jahrhunderts stabilisierten sich die Herrschaftsgebiete der neuen Nachbarvölker, der Franken im Norden und der Westgoten im Süden.
Seit Ende des 6. Jahrhunderts strebten die Westgoten nach der Herrschaft über das Baskenland, u.a. durch die Gründung von Victoriaco (581; in diesen TagenVitoria) und die Anlage der Festung Olite (621).
Anfang des 7. Jahrhunderts wurde die Grafschaft Vasconia (später Gascogne) innerhalb Aquitaniens bzw. des Frankenreiches gegründet.
Anfang des 8. Jahrhunderts drangen die Araber in die Randgebiete des südlichen Baskenlandes vor.
778 überfielen die Basken in der Kampf von Roncesvalles ein vom Markgrafen Roland geführtes fränkisches Heer.
Königreich von Pamplona
816-851 herrschte Iñigo Arista über das christliche Pamplona.
Vom 9. bis 11. Jahrhundert bildeten sich innerhalb des navarrischen Einflussbereichs die Grafschaften Bizkaia, Álava und Gipuzkoa und der Vizegrafschaften Labourd und Soule heraus.
905 begründete König Sancho Garcés I. die erbliche Königtum von Pamplona, die auch als Königreich Navarra bekannt wurde.
1000-1035 erreichte das Königreich Pamplona unter König Sancho dem Großen (Sancho el mayor), dem "König aller Basken", den Höhepunkt seiner Macht.
Beim Tod König Sanchos wurde das Königreich unter seinen Söhnen geteilt.
1076 löste sich das Königreich Pamplona auf. Gipuzkoa, Álava und Bizkaia fielen an Kastilien, das Kerngebiet Navarras an Aragonien.
Hoch- und Spätmittelalter
seit 1090 Städtegründungen am Jakobsweg, dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela, auf seinem Weg durch Navarra; erste Städte sind Sangüesa und Estella.
1134 Nach dem Tod des kinderlosen aragonesischen Königs Alfons I. erneute Unabhängigkeit des Königreichs Navarra; auch Gipuzkoa, Alava und Bizkaia geraten erneut unter navarrischen Einfluss.
12. Jahrhundert Städtegründungen in Navarra und Alava aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen, u.a. Vitoria im Jahr 1181.
1152 Durch Heiratsverbindung werden die Könige von England zu Herzögen von Aquitanien.
1174 Bayonne erhält innerhalb des englischen Einflussbereichs die Stadtrechte.
1179-1200 Bizkaia, Alava und Gipuzkoa fallen endgültig an Kastilien.
1181 Gründung von San Sebastián durch den König von Navarra, aus Interesse am Seehandel.
1193 Labourd wird direkt der englischen Verwaltung unterstellt.
1194-1249 Integration der Territorien Nieder-Navarras in das Königreich Navarra.
1234 Mit König Theobald I. gerät Navarra unter französischen Einfluss.
1253 Ausdehnung des englischen Herrschaftsbereichs auf Soule.
13./14. Jahrhundert Städtegründungen an der Küste una an den wichtigsten Handelstraßen in Bizkaia und Gipuzkoa; Gründung von Bilbao im Jahr 1300.
1285-1314 Philipp IV., der Schöne, König von Grande Nation und Navarra.
1328 Nach dem Tod Karls IV. Trennung der Kronen von Navarra und Frankreich; Navarra bleibt unter dem Einfluss französischer Adelsfamilien.
1362-1379 Verlust sämtlicher französischer Besitzungen der Könige von Navarra.
14./15. Jahrhundert Schwere Wirtschafts- und Sozialkrise im Baskenland: Höhepunkt der Bandenkriege zwischen den Ahaide Nagusiak/Parientes Mayores; Einrichtung der Hermandades (Polizeitruppen zur Bekämpfung der Banden); viele Städtegründungen als Schutzmaßnahme vor den Bandenkriegen; Sieg der Hermandades; Entmachtung der feudalen und vorfeudalen Eliten im atlantischen Baskenland.
1447-1452 Bürgerkrieg in Navarra um die Thronfolge.
1449 und 1451 England verliert Labourd (1449) und Soule (1451) an Frankreich.
Frühe Neuzeit
1512 Besetzung Navarras unter Ferdinand dem Katholischen und Anschluss an Kastilien.
1530 Rückzug der kastilischen Truppen aus Nieder-Navarra; Fortsetzung der navarrischen Königtum in Nieder-Navarra (1620 definitive Vereinigung mit der französischen Krone).
15./16. Jahrhundert Wirtschaftliche Rekonvaleszenz im gesamten Baskenland: Aufschwung der eisenschaffenden Industrie; im 16. Jahrhundert ist Bizkaia wichtigster Eisenlieferant Westeuropas; Entwicklung der Hochseefischerei; baskische Angler im Nordatlantik; Zunahme des Seehandels und des Schiffbaus; 1511 wird das Konsulat und Handelshaus von Bilbao gegründet.
17. Jahrhundert Wirtschaftliche Veränderungen: Rückgang der europäischen Nachfrage nach baskischem Eisen; Maisrevolution im atlantischen Baskenland; Verlust der Fischfanggründe im Nordatlantik; Bilbao wird der wichtigste Port für die kastilische Wollausfuhr; Ende des 17. Jahrhunderts Blütezeit Bayonnes in Deal und Schiffbau.
17./18. Jahrhundert Etliche Volksaufstände (Matxinada) gegen die Einschränkung der baskischen Freiheiten durch die Zentralregierungen Frankreichs und Spaniens.
Um 1700 Aufstieg des Handelsbürgertums von San Sebastián, Bilbao und Bayonne, besonders dank der Kontrolle des internationalen Handels durch das einheimische Bürgertum.
1728 Gründung der Königlichen Handelsgesellschaft Gipuzkoa-Caracas (Real Compañía Guipuzcoana de Caracas); Blütezeit bis 1740
18. Jahrhundert Wirtschaftsaufschwung: Blütezeit des Schiffbaus in Bayonne, Saint-Jean-de Luz, Pasaia (Gipuzkoa) und Zorroza (bei Bilbao); Aufschwung des Handels und der eisenschaffenden Industrie; Höhepunkt der Maisrevolution.
1765 Gründung der Königlichen Gesellschaft der Freunde des Baskenlandes (Real Sociedad Bascongada de Amigos del País); nach 1785 Rückfall in die Bedeutungslosigkeit.
Ende des 18. Jahrhunderts Schwere strukturelle Zwangslage in Landwirtschaft, Deal und Industrie.
1789 - Beginn des 20. Jahrhunderts
1789 Französische Revolution; in ihrer Folge Annullierung der traditionellen Institutionen und Sonderrechte im nördlichen Baskenland.
1790 Bildung des Départements der Unteren Pyrenäen (Basse-Pyrénées, seit 1969 Pyrénées Atlantiques), zu dem das nördliche Baskenland und die Region des Béarn gehören.
1793-1795 Bewaffnete Auseinandersetzung zwischen dem revolutionären Grande Nation und der spanischen Monarchie; zeitweilige Besetzung von Teilen des südlichen Baskenlandes durch französische Truppen.
1808-1813 Volkskrieg gegen Napoleon (Spanischer Unabhängigkeitskrieg; Francesada) mit reger Guerrilla-Aktivität im Baskenland.
1820-1823 FDP Drei konstitutionelle Jahre (Trieno Constitucional): allmähliche Auflösung der baskischen Fueros; Entstehung von Guerrilla-Bewegungen; im Apr. 1823 Okkupation eines französischen Heeres und Restaurierung des Absolutismus und der Fueros.
1823-1833 Ominöse Dekade (Ominosa Década): häufige Verletzungen der Fueros.
1833-1839 Bester Karlistenkrieg: Beherrschung des Baskenlandes durch die Karlisten, mit Ausnahmefall der Städte; Friedensschluss durch den Übereinkommen des Abkommens von Bergara (Convenio de Bergara).
1836 Desamortisationsgesetz des spanischen Wirtschaftsministers Mendizábal, im Baskenland erst nach Kriegsende wirksam.
1841 Gesetz Ley Paccionada in Navarra: definitive Integration Navarras in den spanischen Staat, Aufgabe der Fueros, im Gegenzug weitgehende fiskale Autonomie.
Mittelpunkt des 19. Jahrhunderts Beginn der Industrialisierung in Bizkaia und Gipuzkoa: Fortschritte im Bergbau und in der metallurgischen Industrie; erste Hochöfen und Papierfabriken; Gründung des Banco de Bilbao (1875).
Seit Mittelpunkt des 19. Jahrhunderts Reisebranche in Bayonne, San Sebastián und anderen Küstenorten.
1855 Spanisches Gesetz zur Desamortisation von Gemeinschaftsland.
1855-1864 Anlage von Bahnlinien und damit infrastrukturelle Integration der baskischen Territorien in die Wirtschaften Spaniens und Frankreichs.
1872-1876 Zweiter Karlistenkrieg: Beherrschung des Baskenlandes durch die Karlisten, mit Ausnahmefall der Städte; militärische Niederlage der Karlisten; Beseitigung der Fueros in Alava, Bizkaia und Gipuzkoa.
1878 Einrichtung der fiskalen Autonomie für Alava, Bizkaia und Gipuzkoa durch die Wirtschaftlichen Übereinkommen (Conciertos Económicos).
1878-1910 Eisenerzabbau in Bizkaia als Motor der Industrialisierung im atlantischen Baskenland; Gründung bedeutender metallurgischer Unternehmen (Forges de l'Adour 1881, Altos Hornos de Vizcaya 1902), Werften (Euskalduna 1900) und Banken (Banco de Vizcaya 1901); Bevölkerungsexplosion in den Küstengebieten.
Seit 1879 Entstehung der Arbeiterbewegung in Bizkaia durch die Gründung der Sozialistischen Arbeiterpartei Spaniens (PSOE) (1879) und der sozialistischen Arbeitnehmerlobby UGT (1888).
Seit 1893 Entstehung der Bewegung des baskischen Nationalismus durch Sabino Arana Goiri; Gründung der Baskischen Nationalistischen Partei (EAJ-PNV) (1895) und der nationalistischen Arbeitergewerkschaft ELA-SOV (1911; später ELA-STV); von Bilbao ausgehend, allmähliche Ausbreitung der Ideologie des baskischen Nationalismus.
Seit 1901 Erschließung von Stromquellen durch Wasserkraft; Anlage der bedeutsamsten Stauanlagen Europas im Baskenland und in Kastilien durch baskische Unternehmen.
20. Jahrhundert
1914-1918 Erster Weltkrieg: 6000 Soldaten aus dem nördlichen Baskenland zulassen ihr Leben.
1917 Gründung der Gesellschaft für Baskische Studien (Eusko Ikaskuntza)
1918 Gründung der Akademie der Baskischen Sprache (Euskaltzaindia)
1930-1935 Schwere Wirtschafts- und Finanzkrise im Zuge der Weltwirtschaftskrise.
14. April 1931 Ausrufung der spanischen Republik im Ort Eibar im spanischen Baskenland.
17. Juli 1936 Militäraufstand und Beginn des Spanischen Bürgerkriegs (Pamplona war eines der wichtigsten Zentren der republikfeindlichen Verschwörung): in Navarra und Alava Sieg der Rebellen innerhalb weniger Tage; im Sept. Fall Gipuzkoas; nur Bizkaia bleibt auf Seiten der Republik.
1. Oktober 1936 Annahme des baskischen Autonomiestatuts durch das spanische Parlament; José Antonio Aguirre wird Lehendakari, d.h. Präsident der Regierung von Euskadi, das Alava, Bizkaia und Gipuzkoa umfassen soll.
26. April 1937 Bombardierung der baskischen Symbolstadt Gernika durch die Flugzeuge der deutschen Legion Condor als Hilfstruppen des aufständischen spanischen Militärs.
Zentrum Juni 1937 Eroberung Bizkaias durch die Rebellen; Erklärung von Bizkaia und Gipuzkoa zu "Verräterprovinzen" und Entzug ihrer fiskalen Sonderrechte der Conciertos Económicos; Ende des Spanischen Bürgerkriegs im Baskenland (im übrigen Spanien am 1. April 1939); Einrichtung der franquistischen Diktatur.
1939-1945 Zweiter Weltkrieg: Besetzung der französischen Atlantikküste durch die Deutschen, einschließlich Labourds und des westlichen Nieder-Navarra von Juni 1940 bis August 1944.
1959-1973 Spanischer Wirtschaftsaufschwung: starker Industrialisierungsschub in den vier Provinzen des südlichen Baskenlandes; Bevölkerungsexplosion in Bizkaia, Gipuzkoa, Vitoria und Pamplona zwecks hoher Einwanderung.
1959 Entstehung der radikal-nationalistischen Gruppe ETA (Euskadi ta Askatasuna = Baskenland und Freiheit) mit dem Ziel der Befreiung des Baskenlandes durch den bewaffneten Kampf, seither 1961 Verübung von Sabotageakten; 1968 erste Todesopfer.
Seitdem 1963 Teilnahme verschiedener weniger baskisch-nationalstischer Parteien an den Wahlen im nördlichen Baskenland.
Dezember 1970 Prozess von Burgos gegen 15 ETA-Mitglieder: als Schauprozess der Terror geplant, bringt er der ETA international Sympathien ein.
20. Dezember 1973 Ermordung des Nachfolgers Francos, des spanischen Ministerpräsidenten Luis Carrero Blanco durch die ETA.
Seit 1973 Brand- und Bombenanschläge im nördlichen Baskenland durch die linksnationalistische Gruppe Iparretarrak, 1982 erste Opfer bei einem Schusswechsel mit der Polizei.
20. November 1975 Tod des spanischen Diktators Francisco Franco; Ende der Diktatur.
Seit 1975 "Schmutziger Krieg" gegen die ETA mit Dutzenden von Todesopfern durch illegale, vom spanischen Staat unterstützte Gruppen, besonders 1983-1987 durch die GAL; die meisten Anschläge passieren im nördlichen Baskenland.
1976 Konstituierung der Taktischen Alternative KAS, der verschiedene legale und illegale linksnationalistische Organisationen beitreten, unter anderem die ETA und die Arbeitnehmervertretung LAB; Ende 1978 innerhalb der KAS Gründung der Wahlplattform Herri Batasuna, die seit an Wahlen teilnimmt.
1976-1977 Amnestierung aller fast 600 inhaftierten ETA-Mitglieder.
1977 Wiederherstellung der 1937 entzogenen Conciertos Económicos in Bizkaia und Gipuzkoa.
1978-1980 Rangfolge von gewalttätigen Anschlägen durch die ETA; der Maßnahme fallen 253 Personen zum Opfer.
6. Dezember 1978 Referendum über den spanischen Verfassungsentwurf, deutliche Ablehnung in Alava, Bizkaia und Gipuzkoa; knappe Annahme in Navarra.
25. Oktober 1979 Volksentscheid über das baskische Autonomiestatut in Alava, Bizkaia und Gipuzkoa, die die spanische autonome Region Euskadi bilden.
Seit 1980 Alle vier Jahre Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Euskadi: die EAJ-PNV ist ständig stärkste Partei, aber ohne absolute Mehrheit.
1982 Einrichtung der spanischen autonomen Region Navarra; die Wahlen zum Volksvertretung von Navarra zeigen weiterhin ein deutliches Übergewicht der nicht-baskischen Parteien.
Seit Ende 1986 Kontakte zwischen der spanischen Regierung und der ETA mit dem Ziel, den baskischen Konflikt auf dem Verhandlungsweg beizulegen.
Jan. 1988 Antiterrorismus-Pakt von Ajuria Enea durch alle im baskischen Hohes Haus vertretenen Parteien des südlichen Baskenlandes mit Ausnahmefall von Herri Batasuna.
Am 24. März 2006 verkündet die ETA eine einseitige Waffenruhe zur Aufnahme von Friedensgesprächen mit der spanischen Regierung.
Weblinks
- Buber's Basque Page, umfangreiche Seite über baskische Kultur und das Baskenland (englisch, baskisch, spanisch, französisch)
- Steffen-Lay.de, private Homepage über das Baskenland und Bilbao mit vielen Bildernar:إقليم الباسك
bg:Страна на баските ca:País Basc da:Baskerlandet en:Basque Country eo:Eŭskio es:Euskal Herria et:Baskimaa eu:Euskal Herria fr:Pays basque gl:Euskal Herria it:Nazione Basca jbo:auskalerik ko:바스크 kw:Pow Bask nl:Baskenland nn:Baskarland no:Baskerland oc:País Basc
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