Bern
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| Wappen | |
|---|---|
| Bild:Bern.png
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| Basisdaten | |
| Kanton: | Bern |
| Bezirk: | Bern |
| BFS-Nr.: | 0351 |
| PLZ: | 3000-3050 |
| Koordinaten: | 46° 57' n. Br. 7° 27' ö. L. |
| Höhe: | 542 m ü. M. |
| Fläche: | 51.60 km² |
| Einwohner: | 127'217 (31. August 2005) |
| Website: | www.bern.ch |
| Karte | |
| Bild:Karte Gemeinde Bern.png
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Bern (fr. Berne; ital. und rät. Berna), Ort der Schweiz. Gleichzeitig Gemeinde des Kantons Bern und Hauptort des Amtsbezirks Bern. Sitz des Weltpostvereins.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie
Die Gemeinde Bern liegt im schweizerischen Mittelland an der Aare. Berns Historischer Stadtteil liegt in einer Schleife der Aare, dem sogenannten Aaareknie. Um die Historischer Stadtteil herum breitet sich die Neustadt von Bern in einem Rahmen von mittlerweile so weit wie 12 km in allen vier Himmelsrichtungen aus. Das Siedlungsgebiet ist von Hügeln und grösseren Waldgebieten umgeben, wie dem Gurten (Ausflugsberg) im Süden und dem Bremgartenwald im Nord/Westen der Stadt. Die Aaare trennt die Kernstadt nach Norden, Orient und Süden von den Aussenquartieren ab. Im Norden stossen die Quartiere Breitenrain und Lorraine ans Zentrum, im Orient die Schosshalde und im Süden das Kirchenfeld. Diese sind über Hochbrücken (Lorrainebrücke, Kornhausbrücke, Nydeggbrücke, Kirchenfeldbrücke sowie die Monbijoubrücke) erreichbar. Im Okzident grenzen Bümpliz und Bethlehem an das Zentrum.
(Siehe auch: Stadtteile der Stadt Bern)
Um die Altstadt Bern gruppieren sich eine Masse von Agglomerationsgemeinden (Köniz, Muri, Ostermundigen, Ittigen, Bolligen, Zollikofen), wobei eine Agglomerat mit ca. 350'000 Einwohnern entsteht. Die Alte Observatorium (heute ausgefranst und durch das Institut für exakte Wissenschaften ersetzt) bildet das historische Zentrum der Landesvermessung der Schweiz und trägt die Schweizer Landeskoordinaten 600'000/200'000.
Bevölkerung
Im Aug. 2005 bewohnten 127'217 Bevölkerung die Gemeinde (inkl. Anhäufung 350'000 Einwohner), davon waren 26'836 oder 21.1% ausländische Staatsangehörige. Stadtpräsident ist Alexander Tschäppät (Sozialdemokrat).
Sprachen
Die Amts- und Schriftsprache ist Deutsch. Gesprochen wird Berndeutsch, die lokale Mutation der schweizerdeutschen Mundart.
Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeichnete sich Bern durch eine starke soziale Sprachgliederung aus: Die patrizische Crme de la Crme sprach das gehobene Patrizier-Berndeutsch, die alteingesessene Bürgerschaft das altertümliche Stadtberndeutsch, die Unterschicht im Mattequartier das sogenannte Mattenenglisch und die neu zugewanderten sprachen Landberndeutsch.
Religionen - Konfessionen
Evangelisch-reformiert 64%, römisch-katholisch 27%. Bern ist Sitz des christkatholischen Bischofs der Schweiz, und die Synagoge Bern ist Mittelpunkt einer jüdischen Gemeinde, die in diesen Tagen rund 340 Mitglieder hat.
Geschichte
Nach ersten Siedlungen auf der Engehalbinsel in der La-Tène-Zeit und der gallorömischen Ära wurde die Gemeinde 1191 von Herzog Berchthold V. von Zähringen gegründet. Laut einer Sage nannte er die Neugründung Bern, weil er dort einen Bären getötet haben soll. Berchthold baute die Ort nach einem klaren Plan: Sie wurde auf der Landzunge in einer Schlaufe der Aare errichtet, so dass sie auf drei Seiten auf natürliche Weise geschützt war. Auf der vierten Seite wurden eine Wand und ein Wehrturm errichtet.
Die geschützte Lage ermöglichte ein rasches Wachstum der Gemarkung in Neigung Westen: Wehrturm am westlichen Ende war bis 1256 der Zytgloggeturm (Zeitglockenturm), gefolgt vom Käfigturm bis 1345 und vom Christoffelturm bis 1622. Dieser stand in der Nähe des heutigen Hauptbahnhofs, wurde aber 1865 abgerissen. Während des Dreissigjährigen Krieges wurden zwei zusätzliche Schutzanlagen errichtet, die so genannten Schanzen. Das auf diese Weise geschützte Gebiet war gross genügend für die Entwicklung der Gemarkung bis ins 19. Jahrhundert.
Nach dem Untergehen des Geschlechts der Zähringer (1218) wurde Bern Freie Reichsstadt. 1294 wurde unter dem Vorwand, Juden hätten einen Knaben ermordet, ein Teil der jüdischen Bevölkerung Berns gerädert und der überlebende Rest aus der Gemarkung vertrieben. Der Knirps wurde später unter dem Namen Rudolf von Bern als Märtyrer verehrt.
Endgültig unabhängig wurde Bern mit Siegen in der Schlacht am Dornbühl (1298 über Freiburg und die Habsburger) und dann im Laupenkrieg (1339) über die Burgunder. In dieser zweiten Kampf wurde es unterstützt von den drei Waldstätten (Uri, Schwyz, Unterwalden), mit denen es gegenseitig 1323 verbündet hatte.
1353 trat Bern als achter Ort dem Bund der Innerschweizer Waldstätten bei und verhalf so der jungen Eidgenossenschaft zu einem wesentlich erweiterten Einflussgebiet. Nach dem grossen Brand von 1405 erfolgte der Rekonstruktion der vor aus Holz erbauten Ort in Sandstein. Das einmal entstandene mittelalterliche Stadtbild ist dieser Tage noch weitgehend unverändert erhalten.
1848 wurde Bern durch die erste Eidgenössische Bundesversammlung zum Sitz der Bundesbehörden bestimmt.
(Siehe auch: Geschichte des Kantons Bern)
Verkehr
Strassenverkehr
Bern ist über eine Reihe von Autobahnen (A1, A12, A6) dicht vernetzt mit den benachbarten Städten.
Öffentlicher Verkehr
Das Verkehrsnetz der Städtischen Verkehrsbetriebe Bern (SVB; Marketingname BERNMOBIL) umfasst 3 Tram-Linien sowie zig Trolleybus- und Buslinien, wobei die meisten das Zentrum mit den Aussenbezirken und Vororten verbinden. Der Grossteil des zentrumnahen Verkehrs wird von Bernmobil abgewickelt. Der Busverkehr in die übrige Zusammenballung wird von den Postautobetrieben und vom Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) abgedeckt. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2004 hat sich Bernmobil dem Tarifverbund Bern-Solothurn ("Libero") angeschlossen, welcher sich über die Städte Bern und Solothurn sowie das Emmental erstreckt.
Die S-Bahn Bern verbindet die Ort mit der weiteren Agglomeration. Das S-Bahnnetz umfasst eine Anzahl Linien, die die Gemarkung mit Thun, dem Emmental, Biel, Solothurn, Neuenburg, Freiburg und Schwarzenburg verbinden. Die Triebfahrzeug wird von der BLS Lötschbergbahn, der Regionalverkehr Mittelland (RM) und dem Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) betrieben.
Die Fernverkehrszüge der SBB und der BLS bedienen den Hauptbahnhof von Bern, der auch Knotenpunkt für das S-Bahn-Netz ist. Von hier aus verkehren die Züge mit nationalen Destinationen (wie Zürich, Basel, Luzern, Lausanne, Genf und Brig). Auch die internationalen Züge nach Deutschland (u.a. ein ICE), Frankreich (TGV), Italien (u.a. Pendolino) und Spanien (Talgo) fahren vom Hauptbahnhof ab.
In Zusammenhang auf das Verkehrsaufkommen ist der Haltepunkt Bern (nach Zürich) der zweitgrösste Haltestelle der Schweiz. Unter dem Station befindet sich die unterirdische Terminal der schmalspurigen RBS.
Erwähnenswert ist die Marzilibahn, welche vom Aare-Ufer hinauf zum Bundeshaus führt. Mit einer Länge von 105 Metern ist sie die kürzeste Standseilbahn in Europa.
Eine sonstige Standseilbahn, die Gurtenbahn, führt vom Vorstadt Wabern auf den Berner Hausberg, den 858 M hohen Gurten (bekannt für das Gurtenfestival).
Ein weiteres Kuriosum ist das so genannte Senkeltram, das eigentlich ein Lift ist, der das darunter liegend gelegene Mattequartier mit der Kernstadt (Münsterplattform) verbindet.
Flugverkehr
Ein paar Kilometer südlich der Gemeinde befindet sich der internationale Flughafen Bern-Belp.
Wirtschaft und Wissenschaft
Wirtschaft
Die Ort Bern ist eines der Zentren des Wirtschaftsraums Espace Mittelland, der eine Region, vorhanden aus den Kantonen Bern, Solothurn, Freiburg, Neuenburg, Jura, Waadt und Wallis, umfasst (ca. 2.5 Mio. Bewohner und ca. 900'000 Arbeitsplätze).
Die wichtigsten Branchen im Wirtschaftsraum Bern sind
- Telekommunikation
- Konventionell stark ist die Telekommunikationsbranche. Bekannteste Vertreter sind Swisscom (ehemaliger staatlicher Monopolanbieter für Telefoniedienstleistungen, in diesen Tagen privatisiert) und Ascom (Telekommunikationsausrüster).
- Transportwesen
- Mit den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn (BLS) haben die beiden grössten Eisenbahngesellschaften der Helvetia ihren Hauptstelle in Bern.
- Gesundheits- und Pharmabranche
- Eine Schwerpunktbranche in Bern ist die Gesundheits- und Pharmabranche. Die wichtigsten Unternehmen in diesem Bereich sind das Inselspital, Berna Biotech, Galenica und ZLB Behring AG.
- Lebensmittelbranche
- Aus Bern stammt die Chocolat Tobler AG, welche 1970 mit Suchard fusionierte und in diesen Tagen ein Teil von Kraft Foods ist. Das bekannteste Produkt der Firma, die Toblerone, wird dieser Tage in Bern-Brünnen hergestellt. Gleichfalls ursprünglich ein Berner Unternehmen war die Wander AG (u.a. Fabrikant von Ovomaltine), welche ihren Sitz seit 2004 in Neuenegg hat.
- Öffentliche Dienstleister
- Die Post, mit einem voll gefächerten Angebot im Bereich Brief- und Paketpost, Finanzdienstleistungen und Transportwesen (Postauto) hat als grösster öffentlicher Dienstleister in der Eidgenossenschaft ihren Hauptbüro in Bern.
- Verwaltung
- In der Gemarkung Bern sind wesentliche Teile der Verwaltungen von Eidgenossenschaft, Kanton und Gemarkung Bern angesiedelt. Somit ist Bern das grösste Verwaltungszentrum der Schweiz.
Wissenschaft und Bildung
In Bern befindet sich eine Masse von Bildungsinstituten. Nachstehend sind die wichtigsten aufgezählt:
- Universität Bern mit der Universitätsklinik "Inselspital"
- Pädagogische Hochschule Bern
- Berner Fachhochschule
- Bei der Berner Fachhochschule sind etwa 5000 Studierende eingeschrieben. Die FH besteht aus den folgenden Einheiten:
- Hochschule für Technik und Informatik
- Hochschule für Architektur, Bau und Holz
- Hochschule für Wirtschaft, Verwaltung und Soziale Arbeit
- Hochschule der Künste Bern
- Hochschule für Landwirtschaft
- Hochschule für Sport
- Berufsschulen
- Weiter ist eine Masse von Berufsschulen vertreten, wie etwa
- Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern
- Schule für Gestaltung Bern
- Wirtschafts- und Kaderschule KV Bern
- Berufsschule für Verwaltung Bern
- BFF BERN, Berufs,- Fach- und Fortbildungsschule
- Lehrwerkstätten der Stadt Bern
- Berufsschule für Pflege Am Altenberg
- Hotel Handelsschulen
- Wirtschaftsmittelschule Bern
- Berufsschule des Detailhandels
- Weitere Schulen
- Konservatorium Bern
Sehenswürdigkeiten
- Die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörende Kernstadt mit ihren (durchgehenden) Laubengängen (Arkaden) und den zahlreichen historischen Brunnen aus dem 16. Jahrhundert (siehe: Berner Brunnen).
- Zytglogge-Turm (Zeitglockenturm), erstes Westtor (1191 - 1256) mit Figurenspiel und astronomischer Uhr.
- Käfigturm, zweites Westtor erbaut von 1256 bis 1344, bis 1897 als Gefängnis benützt.
- Rathaus, gotisches Rathaus
- Erlacherhof und Béatrice-von-Wattenwyl-Haus, Stadtpalais an der Junkerngasse
- Rathaus zum Äusseren Stand
- Kornhaus mit dem prächtigen Kornhauskeller
- Bärengraben. Pferch mit dem Wappentier der Stadt.
- Bundeshaus mit Bundesplatz
- Kantonalbankgebäude am Bundesplatz
- Rosengarten, Blumenpark mit schöner Aussicht auf die Altstadt.
- Aare (Marzilibad)
- Tierpark Dählhölzli
- Untertorbrücke und Ländtetor, frühe Zugänge zur Ort Bern.
- Orangerie Elfenau
- Marzilibahn, kürzeste Standseilbahn Europas
- Gurten, Hausberg von Bern, mit Standseilbahn erreichbar.
Für besondere Verdienst um den Ortsbildschutz erhielt Bern vom Bürger Heimatschutz im Jahre 1997 den Wakkerpreis.
Kirchen
Reformierte Altstadtkirchen
Reformierte Quartierkirchen
- Pauluskirche
- Friedenskirche
- Johanneskirche
- Petruskirche
- Markuskirche
- Matthäuskirche
- Kirche Bümpliz
Sonstige
- Dreifaltigkeitskirche (römisch-katholisch)
- St. Peter und Paul (christkatholisch)
- St. Ursula's Church (anglikanisch)
Schlösser
- Altes Schloss Bümpliz
- Neues Schloss Bümpliz
- Schloss Holligen
- Schloss Wittigkofen
Denkmäler
Friedhöfe
- Bremgartenfriedhof mit Grab von Michail Alexandrowitsch Bakunin
- Schosshaldenfriedhof mit Grab von Paul Klee
- Friedhof Bümpliz mit Erweiterung von Schang Hutter
- Jüdischer Friedhof mit Grab von Max Horkheimer
Kultur
Theater
- Stadttheater Bern
- Schlachthaus Theater Bern
- Hochschule der Künste Bern
- Das Theater an der Effingerstrasse
- Narrenpack Theater Bern
- Tojo Theater in der Reitschule
Konzerte
- Kultur-Casino Bern
- Berner Symphonie Orchester
- Marian's Jazzroom
- Mahogany Hall
- Dampfzentrale
- Reithalle
- Bierhübeli
- Internationaler Studentenclub (ISC)
- Wasserwerk (Jugendzentrum)
- Gaskessel (Jugendzentrum)
- PROGR (Zentrum für Kulturproduktion)
Museen
- Historisches Museum Bern
- Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern
- Einstein-Haus
- Museum für Kommunikation Bern
- Kunstmuseum Bern
- Psychiatrie-Museum Bern
- Schweizerisches Alpines Museum
- Zentrum Paul Klee
- Kunsthalle Bern
- Schweizer Theatersammlung
- Schweizerisches Literaturarchiv in der Schweizerischen Landesbibliothek
Festivals
- Gurtenfestival
- Zentrum Juli findet auf dem Berner Hausberg Gurten das Gurtenfestival statt, bei dem zehntausende von Besuchern mit der Gurtenbahn auf den Berg befördert werden. Das Festival, bei dem internationale Musikstars auftreten, zählt zu den grössten der Schweiz.
- BeJazzSommer- und WinterFestival
- Berner Tanztage
- Internationales Jazzfestival Bern
- Taktlos-Festival
Volksfeste
- Jährlich, am vierten Montag im November, findet in Bern der "Zibelemärit" (Zwiebel-Markt) statt, bei dem traditionsweise erstens Zwiebeln verkauft werden. Durch Mensch der ganzen Helvetia und dem dazu kommen Ausland, welche schon in den frühesten Morgenstunden anreisen und einer ausgelassenen Stimmung durch Konfetti und Plastik-Hämmerchen, mit denen die Blagen den Erwachsenen auf den Kopf schlagen, erhält der Zibelemärit den Charakter eines Volksfestes.
- Seit 1996 findet jeweilig am Staatsfeiertag (dem 1. August) in der Gemeinde Bern das Aareleuchten-Fest statt, welches vom Staatsbürger Hilfswerk SWISSAID organisiert wird. Dabei wird die Aare mit Lichtschiffchen erleuchtet, nach dem Vorbild von hinduistischen und buddhistischen Licht- und Wasserfesten.
Sport
Fussball
Der Fussballclub BSC Young Boys, kurz YB, spielt in der höchsten schweizerischen Liga. Der Neubau des Wankdorfstadions wurde im Saison 2005 nach vierjähriger Bauzeit als multifunktionelle Stadion mit unterirdischem Einkaufscenter als Stade de Suisse eröffnet und bietet Platz für knapp 32'000 Zuschauer. Es ist einer von acht Spielorten bei der Fussball-Europameisterschaft 2008 in der Helvetia und Österreich.
Das alte Wankdorfstadion war Veranstaltungsort des Finales der Fussball-Weltmeisterschaft 1954 (4. Juli 1954), das Deutschland mit 3:2 gegen Ungarn gewann. Der unerwartete deutsche Sieg wurde als "Wunder von Bern" bekannt.
Eishockey
Der SC Bern spielt in der höchsten Eishockeyliga der Helvetien in der Bern-Arena (ehemals Allmend-Stadion). Europaweit hat der SCB bei Heimspielen den höchsten Zuschauerdurchschnitt. Die Bern-Arena gehört zu den grössten Eisstadien Europas.
Bekannte Berner Persönlichkeiten
(in alphabetischer Reihenfolge)
- Ursula Andress - Schauspielerin
- Marianne Alvoni- Staatsbürger Modedesignerin
- Elisabeth de Meuron - Stadtoriginal („Madame Demeuron“)
- Friedrich Dürrenmatt - Schriftsteller
- Albert Einstein - Physiker
- Berchtold Haller - Grosser Reformator, Freund von Zwingli
- Alexander Heimann - (Kriminal-)Schriftsteller
- Polo Hofer - Rockmusiker, Begründer des (bern-)deutschen Mundartrocks
- Carl Albert Loosli - Philosoph
- Thüring von Ringoltingen - Schriftsteller
- Ludwig Schläfli - Mathematiker
- Rudolf von Tavel - Schriftsteller
- Karl Tellenbach - Stadtoriginal ("Dällebach Kari")
- Michael Thalheimer - Regisseur
- Robert Walser - Schriftsteller
- Theresia Walser - Schriftstellerin
- Adolf Wölfli Maler, Art Brut
- Berchtold V. von Zähringen - Stadtgründer
Söhne und Töchter der Stadt
- Kurt Aeschbacher, Fernsehmoderator
- Walther Aeschbacher, Musiker und Komponist
- Felicie Affolter, Landsmann Psychologin und Psychotherapeutin
- Evi Allemann, Bürger Nationalrätin
- Volkmar Andreae, Staatsbürger Chorleiter und Komponist
- Peter Bieri, Verfasser und Philosoph
- Ruth Bietenhard, Staatsbürger Journalistin, Autorin und Lehrerin
- Susanne Juliane von Bondeli, Schriftstellerin und Salonière
- Karl Viktor von Bonstetten, Landsmann Schriftsteller
- Christoph Braendle, Landsmann Verfasser und Journalist
- Walter Breisky, Österreichischer Politiker
- Adrian von Bubenberg, Schultheiss der Ort Bern und Held der Kleinkrieg bei Murten
- Otto von Büren, Stadtpräsident
- Fabian Cancellara, Landsmann Radrennfahrer
- Jean-Luc Darbellay, Eidgenosse Komponist, Dirigent, Klarinettist und Arzt
- Carl Durheim, Lithograf und einer der ersten professionellen Fotografen
- Gottfried von Einem, Komponist
- Hans Albert Einstein, Bauingenieur, Professor, Sohn Albert Einsteins und dessen Frau Mileva Maric
- Rudolf von Erlach, Berner Ritter
- Margarethe Faas-Hardegger, Landsmann Frauenrechtlerin und Gewerkschafterin
- Philipp Emanuel von Fellenberg, Eidgenosse Pädagoge und Agronom
- Emanuel Friedrich von Fischer, Politiker
- Henry Berthold von Fischer, Architekt
- René Gardi, Reiseschriftsteller
- Otto von Greyerz, Mundart-Schriftsteller und Dozent für Sprache und Literatur
- Albrecht von Haller, Eidgenosse Autor und Gelehrter
- Hermann Haller (Bildhauer), Bürger Bildhauer
- Karl Ludwig von Haller, Bürger Staatsrechtler
- Lukas Hartmann, Schriftsteller
- Alexandre Hay, Landsmann Anwalt
- Thomas Hirschhorn, Bürger Künstler
- Ferdinand Hodler, Staatsbürger Maler
- Walther Kauer, Staatsbürger Schriftsteller
- Emil Theodor Kocher, Eidgenosse Chirurg und Nobelpreisträger
- Samuel König, Mathematiker, Orientalist und pietistischer Theologe
- Ernst Kreidolf, Bilderbuchillustrator
- Stefan Kurt, Schauspieler
- Hermann Kutter, Eidgenosse evangelischer Theologe
- Paul Laciga, Eidgenosse Beachvolleyball-Spieler
- Remo Legnazzi, Filmregisseur
- Salvatore Licitra, italienischer Tenor
- Rodolphe Lindt, Gründer der "Chocolademanufaktur Lindt"
- David Loosli, Landsmann Radrennfahrer
- Bernhard Luginbühl, Staatsbürger Künstler
- Max Lüthi, Schweizerischer Literaturwissenschaftler und Märcheninterpret
- Manon (Künstlerin), Züricher Künstlerin
- Niklaus Manuel, Dramatiker, Maler, Graphiker und Staatsmann
- Kurt Marti, Landsmann Pfaffe und Schriftsteller
- Mani Matter, Landsmann Liedermacher
- Gottfried Mind, Landsmann Zeichner
- Monique (Sängerin), Staatsbürger Sängerin
- Helene von Mülinen, Landsmann Frauenrechtlerin
- Paul Nizon, Landsmann Schriftsteller
- Hazy Osterwald, Schlagersänger
- Mirjam Ott, Curlerin
- Liselotte Pulver, Eidgenosse Schauspielerin
- Peter Reber, Landsmann Balladesänger und Sänger
- Thüring von Ringoltingen, Schultheiss von Bern
- Samuel Rohrer, Jazzmusiker
- Jean Rudolf von Salis, Staatsbürger Historiker, Urheber und Publizist
- Klaus Schädelin, Pfarrer, Politiker, Schriftsteller
- Karl Schenk, Staatsbürger Politiker
- Carl Schenkel, Landsmann Filmregisseur und Drehbuchautor
- Philipp Albert Stapfer, Eidgenosse Politiker, Diplomat und Theologe
- Verena Stefan, deutsch-Schweizer Schriftstellerin
- Daniel Steiner, Staatsbürger Eishockeyspieler
- Beat Sterchi, Staatsbürger Schriftsteller
- Charlot Strasser, Schweizerischer Weißkittel und Schriftsteller
- Gottlieb Samuel Studer, Landsmann Bergsteiger, Panoramazeichner und Autor
- Harald Szeemann, Staatsbürger Kurator, Leiter der Berner Kunsthalle, Vertreter der Documenta 5 und der Biennalen Venedig
- Willy Weber (Künstler), Bürger Bildhauer
- Lisa Wenger, Landsmann Künstlerin, Kinderbuchautorin und Malerin
- Adolf Wölfli, Landsmann Maler
- Johann David Wyss, Eidgenosse Autor
- Johann Rudolf Wyss, Staatsbürger Autor
- Wen-Sinn Yang, Cellist taiwanesischer Abstammung
- Roland Zoss, Eidgenosse Musikschaffender und Schriftsteller
- Matthias Zschokke, Landsmann Urheber und Filmemacher
- Markus Zürcher, Bildender Künstler
Siehe auch
| (TID 646251) | Wikinews: Bern – aktuelle Nachrichten |
(TID 342006)
Weblinks
| (TID 646251) | Commons: Bern – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
(TID 269231)
| (TID 646251) | Wikiquote: Bern – Zitate |
(TID 223246)
| (TID 646251) | Wiktionary: Bern – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen |
(TID 222120)
- Offizielle Website der Stadt Bern
- Artikel Bern (Gemeinde) im Historischen Lexikon der Schweiz
- Bern Tourismus
- CityHunter Bern
Bern | Bolligen | Bremgarten | Ittigen | Kirchlindach | Köniz | Muri | Oberbalm | Ostermundigen | Stettlen | Vechigen | Wohlen | Zollikofen
Kanton Bern | Bezirke des Kantons Bern | Gemeinden des Kantons Bern
(TID 223096)
<p>(TID 233284)Bern | Bräunlingen | Burgdorf | Freiburg im Breisgau | Freiburg im Üechtland | Murten | Neuenburg am Rhein | Offenburg | St. Peter | Rheinfelden | Thun | Villingen | Weilheim an der Teck
(TID 223074)
(TID 547140)
Koordinaten: 46° 57' N, 7° 27' O
(TID 488883)
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