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Bremen

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Bild:Disambig-grau2.png Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für andere Bedeutungen siehe Bremen (Begriffsklärung).

(TID 537110)


Wappen Karte
Bild:Mittleres Wappenbild Bremen.png Bild:Lage der kreisfreien Gemarkung Bremen in Deutschland.gif
Wahlspruch
Bild:SchuettingWahlspruch.jpg
buten un binnen – wagen un winnen
(draußen und drinnen – wagen und gewinnen)
Widmung über dem Portal des Schütting, Motto der Bremer Kaufleute
Basisdaten
Bundesland: Freie Hansestadt Bremen
Kreis: Kreisfreie Stadt
Fläche: 325,42 km²
Einwohner: 547.275 (1. Nebelmonat November 2005)
Bevölkerungsdichte: 1.679 Einwohner/km²
Arbeitslosenquote: 15,5 % (November 2005)
Höhe: 11,5 m ü. NN (Markt)
Postleitzahl: 28001–28779
(alte PLZ 2800 und 2820)
Vorwahl: 0421
Geografische Lage:
Bezugspunkt: Roland

Koordinaten: 53° 04' 37,2" N, 08° 48' 32,4" O
53° 04' 37,2" N, 08° 48' 32,4" O

(TID 488890)

Kfz-Kennzeichen: HB
Amtliche Gemeindekennzahl: 04 0 11 000
Gliederung des Stadtgebiets: 5 Bezirke mit 23 Stadtteilen
Adresse der Stadtverwaltung: Am Markt 21
28195 Bremen
Website: www.bremen.de
E-Mail-Adresse: webmaster@bremen.de
Politik
Bürgermeister und
Präsident des Senats:
Jens Böhrnsen (SPD)
Regierende Parteien: Zusammenschluss aus SPD und CDU
Bremische Bürgerschaft:
(Wahl am 25. Mai 2003)
SPD 40 Sitze

CDU 29 Sitze
GRÜNE 12 Sitze
FDP 1 Sitz
DVU 1 Sitz

Bremen ist eine Hansestadt im Nordwesten Deutschlands.

Die Gemeinde Bremen ist die Gemarkung und größte Gemeinde des LandesFreie Hansestadt Bremen“, zu dem angrenzend Bremen außerdem noch die etwa 60 km nördlich gelegene Seestadt Bremerhaven gehört. "Freie Hansestadt Bremen" ist der Name des Landes, jedoch nicht der Stadtgemeinde Bremen.

Bremen ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Bremen/Oldenburg, eine von im Allgemeinen elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland.

Zur Gemarkung Bremen gehört auch das Überseehafengebiet in Bremerhaven, für das jedoch die Gemarkung Bremerhaven aufgrund eines Vertrages mit der Gemeinde Bremen gemeindeverwaltungsmäßig zuständig ist. Dies wurde in der Verfassung für die Gemarkung Bremerhaven (§ 8 VerfBrhv) verankert.

Die Gemarkung Bremen ist Sitz der Bürgerschaft und der meisten staatlichen Behörden des Landes Bremen (Bürgermeister, Senatoren sowie Staatsgerichtshof und Rechnungshof der Freien Hansestadt Bremen).

Die nächste größere Gemarkung ist Hamburg, etwa 120 km nordöstlich von Bremen. Die Einwohnerzahl der Gemeinde Bremen überschritt um das Im Jahre1875 die Grenze von 100.000, womit sie zur Großstadt wurde.

Inhaltsverzeichnis


Geografie

Bild:Weserhb.jpg
Blick auf Teile der Stadtzentrum von einer der Weserbrücken

Bremen liegt zu beiden Seiten der Weser, etwa 70 km vor deren Mündung in die Nordsee, an der Stelle, an der sich der Fluss zu einem Mündungstrichter, der als Unterweser bezeichnet wird, verbreitert. Bis hierher ist die Weser mit Seeschiffen befahrbar, was die Entstehung des Hafens ermöglichte. Die Landschaft linke Seite der Weser nennt man Wesermarsch.

Das Stadtgebiet ist 38 km lang und 16 km breit. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 136,5 km. Bremen ist eine der flächengrößten Städte Deutschlands. Nach Einwohnern ist Bremen die zehntgrößte Gemarkung Deutschlands. Für Nordwestdeutschland erfüllt es Metropolfunktion.

Nachbargemeinden

Die Ort Bremen ist ganz von niedersächsischem Staatsgebiet umschlossen. Im Okzident grenzen die kreisfreie Stadt Delmenhorst sowie der Landkreis Wesermarsch an, im Norden der Landkreis Osterholz, im Morgenland der Landkreis Verden und im Süden der Landkreis Diepholz. Die unmittelbar angrenzenden Städte und Gemeinden werden auch als „Speckgürtel“ bezeichnet, da sehr mehrere Arbeitnehmer Bremens (ca. 40.000) außerhalb und damit in Niedersachsen wohnen und dort Einkommens-/Lohnsteuerpflichtig sind. Dies bedeutet Steuerausfälle für das Land Bremen.

Die Nachbargemeinden im Uhrzeigersinn, einsetzend im Norden: Schwanewede, Ritterhude, Lilienthal (Landkreis Osterholz); Ottersberg, Oyten, Achim (Landkreis Verden); Weyhe, Stuhr (Landkreis Diepholz); Delmenhorst (kreisfreie Stadt); Lemwerder, Berne und Elsfleth (Landkreis Wesermarsch).

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Bremens ist in fünf Stadtbezirke und diese in 23 Stadtteile eingeteilt. Für Verwaltungsaufgaben sind die 23 Stadtteile zu 17 Ortsämtern zusammen gefasst. Die 23 Stadtteile sind für statistische Zwecke weiter in Ortsteile mit eigenem Namen unterteilt.

Stadtteile und Ortsteile

siehe unter Bremer Ortsteile

Erhebungen in Bremen

Die Zentrum liegt auf einer Weserdüne, die am Bremer Dom ihre maximale Höhe von 11,5 m über NN erreicht. Die mit 32,5 m höchste natürliche Erhebung befindet sich dagegen im Friedehorstpark des nordwestlich gelegenen Stadtteils Burglesum.

  • Für weitere Erhebungen siehe: Liste der Erhebungen in Bremen.

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Geschichte

Zwischen den ersten und dem achten Jahrhundert entstehen an der Weser erste Siedlungen, die auf einer langen Düne Schutz vor Flut und gleichzeitig guten Zugang zu einer Furt bieten. Eine dieser Siedlungen (Fabiranum, auch als Phabiranum geschrieben) wird schon im Jahr 150 n. Chr. durch den alexandrinischen Geographen Claudius Ptolemaeus erwähnt. Während der mittelalterlichen Christianisierung Nordeuropas durch Karl den Großen wird Bremen zum ersten Mal782 schriftlich erwähnt. Um 788 wird durch Karl das Diözese Bremen gegründet. In dieser Zeit wird auch der erste Dom gebaut, der wegen der unsicheren Lage, durch die fränkischen Geistlichen und ihrem Militärschutzes gegenüber der sächsischen Bevölkerung, auch gegen den Rest der Niederlassung befestigt. Der Dom wird von Pfarrer Willehad auf den Namen des Apostels Petrus geweiht, dessen Attribut, der Schlüssel, zum Bremer Wappenbild wird.

Durch die Lage an der Weser wurde Bremen schon früh als Umschlagplatz für friesische Händler etabliert, die mit ihren Seetauglichen Schiffen an den Küsten und großen Flüssen handelten. Die Gründung des Bistums vergrößert die Bedeutung Bremens für den Deal und mehrere ehemalige Bauern zulassen sich als Händler nahe der sächsischen Niederlassung nieder.

Im neunten Jahrhundert wurde Bremen zum Sitz des Erzbischofes, um 853 wurde der hölzerne Dom zerstört und aus Baustein wiederaufgebaut. Am 10. August 965 bekam dann der Erzbischof das Markt-, Münz- und Zollrecht

1043-1072 Persönlichkeit wirtschaftlicher Aufschwung unter Erzbischof Adalbert
1076 Adam von Bremen, Domscholast, beendet die Arbeit an seiner Geschichte des Erzbistums Hamburg und erwähnt darin die Entdeckung Amerikas (Vinlands) durch die Wikinger.
1186 Kaiser Friedrich I. Barbarossa verbriefte das erste bürgerliche Gesetz.
1260 Bremen wird Person der Hanse
1285 Bremen wird das erste Mal aus der Hanse unmöglich (ca. 70 Jahre). Der Grund dafür war Bremens Problem, sich auf die durch die deutsche Ausdehnung in den Ostseeraum geschaffenen (Handels-)Bedingungen einzustellen. Bremens Wohlstand beruhte weniger auf dem Ost-Westhandel als auf den seit dem 11. Jahrhundert sehr lebhaften vorhansischen Handelsverkehr von Süden nach Norden. (Verbindungen mit Norwegen, England und den nördlichen Niederlanden, sowie mit dem Hinterland Weser, Sachsen und Teilen Westfalens). Dem Ausschluss war ein Konflikt zwischen Bremen und den Ostseestädten vorausgegangen. Bremer Kaufleute verweigerten die Einhaltung einer von der wendischen Städteversammlung in Wismar beschlossenen Barriere Norwegens.
Um 1300 wird der Stadtwall erbaut.
Im 13. Jahrhundert erlangt Bremen die Unabhängigkeit von den Erzbischöfen.
1358 Bremen wird Subjekt der Hanse.
1404 Der steinerne Roland wird auf dem Markt errichtet
1427 Bremen wird abermals aus der Hanse ausgeschlossen.
1500 Bremen wird Subjekt des Niedersächsischen Reichskreises.
1533 Aufstand der 104 Männer
1563 Bremen wird zum dritten Mal aus dem Hansebund ausgeschlossen.
1619-1623 In Bremen-Vegesack wird von holländischen Konstrukteuren der erste künstliche Port Deutschlands angelegt.
1646 Nach dem Scharmützel gegen die Schweden im dreißigjährigen Krieg wird Bremen zur Freien Reichsstadt erklärt.
1783 Beginn des direkten Transatlantikhandels mit den USA

Nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 sicherte der amtierende Bürgermeister Johann Smidt die Unabhängigkeit der freien Ort im Deutschen Bund.

1811 Besetzung durch Grande Nation (Napoleon). Integration in das französische Staatensystem als das Departement „Bouches-du-Weser“.
1814 Ende der französischen Besatzungszeit.
1815 erhält Bremen auf dem Wiener Kongress den Status eines souveränen Staates. Bremen wird Teil des deutschen Staatenbundes (Deutscher Bund).
1827 wird Bremerhaven an der Wesermündung gegründet, da der Fluss zu versanden drohte. Die Niederlassung wird später zur eigenständigen Gemarkung innerhalb des bremischen Staates erhoben.
1831 Der Spuckstein an der Westseite des Doms bezeichnet die Stelle, an der bei der letzten öffentlichen Exekution in Bremen - die Giftmörderin Gesche Gottfried ihr Leben ließ. Ihr wurden 15 vollendete und 15 versuchte Morde nachgewiesen. Noch dieser Tage äußern Bremer ihre Abscheu, mit zielgenauem Ausspeien auf den Spuckstein.
1832 Beginn der Exodus von gut sieben Mio. Auswanderern in die "Neue Welt", die bis 1960 weitergehen soll.
1849 wird die Kunsthalle Bremen eröffnet.
1866 Bremen wird Mensch des Norddeutschen Bundes
1871 Gründung des Deutschen Reichs. Bremen wird Charakter des Deutschen Reichs mit dem verfassungsmäßig festgehaltenen Titel Freie Hansestadt Bremen sowie mit einer Stimme im Bundesrat.
1888 Anschluss Bremens an den Deutschen Zollverein; Eröffnung des ersten Freihafens
Bild:Bremen um 1900.jpg
Bremen um 1900
1895 Abschluss der Weserkorrektion durch Ludwig Franzius
1918 Am 9. Dezember Übernahme des Vorsitzes des Bürgerausschusses durch den Berufstätiger Friedrich Adolph Vinnen
1919 Am 10. Januar wird vom Rathaus aus die „Bremer Räterepublik“ ausgerufen.
1920 Bau des Flughafens
1928 Einweihung der Columbuskaje in Bremerhaven. Von hier ausgehend wird später durch den Norddeutschen Lloyd mit dem Passagierschiff Bremen das Blaue Band für die schnellste Antlantiküberquerung gewonnen.
Am 1. November erfolgt durch die „Vierte Verordnung über den Neuaufbau des Reichs“ vom 28. September 1939 die Ablösung der Ort Bremerhaven vom Bremer Staatsgebiet und Vereinigung dieser mit der preußischen Gemeinde Wesermünde zur Großstadt „Wesermünde“. Außerdem werden die Gemeinden Lesum, Grohn, Schönbeck, Aumund, Blumenthal, Farge, Hemelingen, Arbergen und Mahndorf aus dem Lande Preußen Provinz Hannover aus- und in das Land Bremen sowie in die Gemeinde Bremen eingegliedert.
1945 wird Bremen amerikanisches Besatzungsgebiet („Amerikanische Exklave“ = AE = altes Kfz-Kennzeichen bis 1956) in britisch besetztem Umland.
Mit Wirkung zum 1. Januar 1947 kommt die Ort Wesermünde vermöge des Überseehafens durch eine Vereinbarung vom 21. Januar zwischen der amerikanischen und der britischen Besatzungsmacht unter dem Namen Bremerhaven wiederum zum Land Bremen und wird Teil der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland.
1949 wird Bremen (bestehend aus der Gemeinde Bremen und der Gemeinde Bremerhaven) ein Land der BRD Deutschland.
1962 Bei Hafenerweiterungsarbeiten gefunden man im Schlamm der Weser die Überreste einer verhältnismäßig gut erhaltenen Hanse-Kogge aus dem Jahr 1380, der Ubena von Bremen. Mit den Koggen, die eine Tragfähigkeit von etwa 200 Tonnen hatten, kam die Hanse im MA zu erheblichem Wohlstand.
2004 werden das historische Rathaus und das Wahrzeichen, der steinerne Bremer Roland, zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Eingemeindungen

Wie die meisten ehemaligen Freien Reichsstädte konnte auch Bremen im Laufe der Geschichte nahe dem eigentlichen Stadtgebiet umliegende Dörfer für sich gewinnen. Das „Staatsgebiet“ der Freien Reichsstadt Bremen bestand daher aus dem eigentlichen Stadtgebiet, dem sog. „Landgebiet“, also einer Meute von Landgemeinden, die später als Landkreis Bremen bezeichnet wurden, und der Gemarkung Vegesack, die sich aus einem alten Dorf nach Anlegung des Hafens zu einem Städtchen (ab 1794) und schließlich zu einer Kleinstadt (Stadtrecht seitdem 1850) entwickelt hatte. Von 1827 bis 1939 und dann nochmal ab 1947 gehörte respektive gehört auch Bremerhaven zum Bremer Staatsgebiet (= Land Freie Hansestadt Bremen), der Freihafen von Bremerhaven ist gleichzeitig eine Exklave der Stadt Bremen, also ein Ortsteil der Stadtgemeinde Bremen. Die Städte Bremerhaven und Vegesack sowie die Gemeinden des Bremer Landgebiets hatten mehr oder weniger eine eigene Verwaltung besser gesagt die Bürger dieser Gemeinden hatten zusätzliche Rechte als die Bürger der Gemeinde Bremen.

Das eigentliche Stadtgebiet Bremens umfasste bis Zentrum des 19. Jahrhunderts nur die sog. Altstadt, die Neustadt (links der Weser) und die außerhalb der Wallanlagen gelegenen Vorstädte. Ab 1849 wurden in mehreren Abschnitten benachbarte Landgemeinden in das Stadtgebiet eingegliedert. Dadurch verkleinerte sich der Landkreis Bremen stetig, bis er 1945 vollständig aufgelöst und seine Gemeinden in die Ort Bremen eingegliedert wurden. Ab 1945 waren damit zunächst Staatsgebiet und Stadtgebiet Bremens identisch. (Bremerhaven hieß zu jener Zeit Wesermünde und gehörte zur preußischen Provinz Hannover.) Erst seither 1947, als Bremerhaven abermals in das Bremische Staatsgebiet zurückgegliedert wurde, besteht das Land Bremen (wieder) aus zwei Städten.

Im einzelnen wurden folgende Gemeinden in die Gemarkung Bremen eingegliedert (in Klammer der Flächenzuwachs des Stadtgebiets in ha):

  • 1. Januar 1849: Pagentorn, Utbremen, Pauliner Marsch, Stephanikirchweide und Bürgerviehweide (1.212 ha)
  • 3. Februar 1872: Stadtwerder (205 ha)
  • 1875: Teile der Landgemeinden Neuenland (Buntentor) und Woltmershausen (342 ha)
  • 1885: Teil der Landgemeinde Walle (28 ha)
  • 21. Oktober 1892: Teile der Landgemeinden Walle und Gröpelingen (256 ha)
  • 1. April 1902: Landgemeinden: Bremen-Schwachhausen, Hastedt sowie Teile der Landgemeinden Walle,Gröpelingen und Woltmershausen (2.770 ha)
  • 1. April 1921: Landgemeinden Oslebshausen, Neuenland sowie Teile der Landgemeinden Oberneuland-Rockwinkel, Osterholz, Horn, Grambke, Arsten, Habenhausen und Rablinghausen (3.490 ha)
  • 1923: Teil der Landgemeinde Oberneuland-Rockwinkel (21 ha)
  • 1. April 1938: Hafengebiet der Gemarkung Bremerhaven
  • 1. November 1939: Landgemeinden Büren, Grambkermoor und Lesumbrok sowie Gemeinde Vegesack (zusammen 2.106 ha) und die zur preußischen Provinz Hannover gehörigen Landgemeinden Aumund, Blumenthal, Farge, Grohn, Lesum und Schönebeck (alle Landkreis Osterholz) sowie Hemelingen, Arbergen und Mahndorf (beide Landkreis Verden - Altkreis Achim) (zusammen 6.787 ha) Die Kirchengemeinde des Ortsteils Achim-Bollen gehört zur Kirche Arbergen und somit zur Bremischen Landeskirche.
  • 1. Dezember 1945: Landgemeinden Osterholz, Oberneuland-Rockwinkel, Borgfeld, Lehesterdeich, Blockland, Strom, Seehausen, Lankenau, Huchting, Arsten und Habenhausen (= Auflösung des Landkreises Bremen) (zusammen 13.977 ha). Der Landkreis Bremen war eine Verwaltungsform innerhalb des Landes Bremen. Diese Auflösung ist also nicht eine Erweiterung des Landes Bremen in das hannoversche/preussische Umland, stattdessen eine reine Verwaltungsreform.

Einwohnerentwicklung

Bild:Bremen Bevoelkerungsentwicklung 01 KMJ.png
Bevölkerungsentwicklung

Die Einwohnerzahl der Gemeinde Bremen überschritt um das Jahr 1875 die Grenze von 100.000, womit sie zur Großstadt wurde. 1911 hatte die Gemeinde 250.000 Einwohner, bis 1956 verdoppelte sich diese Zahl. 1969 erreichte die Einwohnerzahl der Ort mit 607.184 ihren historischen Höchststand. Seither ist die Bevölkerungszahl wiederholt gesunken. Am 30. September 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ nach Weiterführung des Statistischen Landesamtes Bremen 546.305 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern).

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen von Bremen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes. Die Unterlagen beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1987 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.

Jahr Einwohner
1350 20.100
1744 28.000
1812 35.392
1831 44.286
3. Dez. 1845 ¹ 53.156
3. Dezember 1852 ¹ 57.055
3. Dez. 1855 ¹ 60.087
3. Dezember 1861 ¹ 67.200
3. Dezember 1864 ¹ 70.700
3. Dez. 1867 ¹ 74.900
1. Dez. 1871 ¹ 82.964
1. Dez. 1875 ¹ 102.499
1. Dez. 1880 ¹ 112.453
1. Dez. 1885 ¹ 118.395
Jahr Einwohner
1. Dezember 1890 ¹ 125.684
2. Dez. 1895 ¹ 141.133
1. Dezember 1900 ¹ 161.184
1. Dez. 1905 ¹ 214.953
1. Dez. 1910 ¹ 247.437
1. Dez. 1916 ¹ 210.589
5. Dez. 1917 ¹ 222.694
8. Oktober 1919 ¹ 257.923
16. Juno 1925 ¹ 294.966
16. Juno 1933 ¹ 323.331
17. Mai 1939 ¹ 354.109
31. Dez. 1945 366.427
29. October 1946 ¹ 385.266
13. Sept. 1950 ¹ 444.549
Jahr Einwohner
25. Sept. 1956 ¹ 507.952
6. Juno 1961 ¹ 564.517
31. Dez. 1965 596.100
27. Mai 1970 ¹ 582.277
31. Dez. 1975 572.969
31. Dezember 1980 555.118
31. Dezember 1985 526.377
25. Mai 1987 ¹ 533.455
31. Dezember 1990 551.219
31. Dez. 1995 549.357
31. Dez. 2000 539.403
30. Sept. 2005 546.305

¹ Volkszählungsergebnis

Religion

Bild:Bremen-dom.jpg
Der Bremer Dom St. Petri

Bremen wurde 787 Sitz eines Bistums, das zunächst Köln, nach 845 Hamburg unterstellt war. Alle beide Bistümer wurden 893 vereinigt. Danach versuchte das Diözese öfter sein Herrschaftsgebiet auf den Norden Europas auszudehnen. 1223 ging der Erzbischofstitel von Hamburg auf Bremen über. Hauptkirche war danach der Bremer Dom. Im 13. Jahrhundert wurde im Schnoor ein Franziskanerkloster errichtet. Erste Pfarrkirche wurde die Veits- besser gesagt Liebfrauenkirche. 1522 wurde in Bremen die erste evangelische Predigt gehalten. Danach zog die Reformation Zug um Zug ein und 1532 wurde auch im Dom die Neuausrichtung erzwungen. 1534 erhielt Bremen eine neue Kirchenordnung. Wegen innerkirchlicher Querelen wurde 1561 der (lutherische) Dom geschlossen. In der Ort herrschte danach überwiegend das reformierte Beichte vor. 1567 wurde in Bremen ein protestantischer Erzbischof eingesetzt. Anfang des 17. Jahrhundert öffnete sich die Ort durch Teilnahme an der Dordrechter Synode mehr dem reformierten Bekenntnis. Doch wurde das lutherische Bekenntnis ab 1639 als paritätisch anerkannt, nachdem 1638 der Dom abermals für (lutherische) Gottesdienste geöffnete worden war. Er blieb aber tief die einzige lutherische Gemeinde der Ort und wurde nach dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 der Gemeinde eingegliedert. Danach verlor sich das reformierte Geständnis mehr und mehr, als die Gemeinden teils auch lutherische Geistlicher beriefen. Neue Gemeinden entstanden und wurden nimmer zwischen „lutherisch“ und „reformiert“ unterschieden. Als Freie Reichsstadt konnte Bremen seine kirchlichen Angelegenheiten selbst regeln. So wurden beispielsweise 1860 die Grenzen der Pfarrgemeinden aufgelöst. Die einzelnen Gemeinden erhielten ein weitgehendes Selbstbestimmungsrecht.

Nach dem 1. Weltkrieg erhielt die Bremische Staatskirche eine neue Verfassung (Bremische Evangelische Kirche). Ab 1934 stand an der Spitze der Landeskirche ein Landesbischof, doch wurde nach 1945 die Rechtsstellung von 1920 wiederholt hergestellt. Die Einzelgemeinden der Ort sind relativ in Eigenregie und haben eine sehr unterschiedliche Brauch und Ausprägung. Die Bremische Evangelische Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts bildet das „Dach“ der Einzelgemeinden. An ihrer Spitze steht auch kein Bischof, wie in den meisten anderen Landeskirchen, für ein „Präsident“, ein Nicht-Theologe. Zur Bremischen Evangelischen Kirche gehört benachbart den stadtbremischen Gemeinden auch die Vereinigte Protestantische Gemeinde Bremerhaven.

Ab 1648 formierte sich in Bremen auch nochmals eine katholische Gemeinde, die aber erst 1816 mit der Überlassung der St. Johannis Kirche wiederum ein eigenes Kirche erhielt. 1920 wurde die Gemeinde eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und 1931 wurde Bremen Sitz eines Dekanats innerhalb des Bistums Osnabrück, zu dem alle heutigen Pfarrgemeinden der Gemarkung gehören. Der Katholische Gemeindeverband unterhält aus Dotieren diverse katholisch pivat Schulen.

1845 kam es zur Gründung der ersten Bremer Baptistengemeinde (siehe: Baptisten in Bremen, heute: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde). In diesen Tagen gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Bremen fünf Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden, unter auch eine englischsprachige internationale Baptistengemeinde. Auch eine Brüdergemeinde ist in der Wilhelm-Busch-Siedlung in der Vahr angesiedelt.

Ab 1850 entstand in Bremen auch eine Bischöfliche Methodistenkirche, die von hier aus eine reiche Missionstätigkeit in ganz Deutschland ausübte. Dieser Tage befindet sich der Sitz dieser Freikirche in Frankfurt am Main.

Auch die Neuapostolische Kirche, die Siebenten-Tags-Adventisten, die Apostolische Gemeinschaft sowie die Zeugen Jehovas sind mit Gemeinden im Stadtgebiet vertreten.

Die jüdische Gemeinde hat eine Synagoge und ein Gemeindezentrum in der Schwachhauser Heerstraße. Die zerstörte Synagoge stand in der Dechanatstraße nach dem Postdienststelle 1. Der Gottesacker der israelitischen Gemeinde in Bremen ist in der Deichbruchstraße im Kiez Hastedt. Wichtiger als die Synagoge ist für die jüdische Gemeinde der Friedhof.

Die Muslime sind in mehreren Gemeinden organisiert. Ihre größte Moschee ist die Fatih-Moschee mit einem 27,5 m hohen Minarett in Gröpelingen, gegenüber der alten AG Weser.

Die asiatischen Religionen sind noch nicht so stark organisiert.

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Politik

Die Bremer Legislative, das Abgeordnetenhaus des Landes Bremen, ist die Bürgerschaft mit 83 Abgeordneten. Hiervon kommen 67 aus Bremen und 16 aus Bremerhaven. 66 der 67 in der Ort Bremen gewählten Abgeordneten sind zugleich Subjekt der Bürgerschaft der Stadtgemeinde Bremen und mit dem Senat für die Gemarkung Bremen verantwortlich (seit Einführung des Kommunalwahlrechts für alle Bürger der Europäischen Union an ihrem Wohnsitz kann sich die Zusammensetzung der Stadtbürgerschaft von der der stadtbremischen Abgeordneten des Landesparlaments unterscheiden). (Bremerhaven dagegen hat eine eigene Stadtverordnetenversammlung.) Die Abgeordneten werden alle 4 Jahre von der Bevölkerung gewählt. Die Bremer Landesregierung ist der Senat. Dieser fungiert gleichzeitig als Magistrat (Stadtregierung) der Ort Bremen. Vorsitzender des Senats („Präsident des Senats“) ist der Bürgermeister. Er ist Präsident des Landes Bremen und gleichzeitig Oberhaupt der Gemeinde Bremen. Aus traditionellen Gründen trägt das Stadtoberhaupt Bremens den Titel Bürgermeister und nicht Oberbürgermeister, wie in den meisten anderen Großstädten Deutschlands (oder erster Bürgermeister wie in Hamburg). Stellvertreter des Präsidenten des Senats ist der (zweite) Bürgermeister. Die sonstigen Mitglieder des Senats (Senatoren) des Landes Bremen sind den Ministern der anderen Bundesländer ähnlich und sind für die Gemeinde Bremen zugleich Dezernenten („Fachbereichsleiter“).

Bremen ist das einzige Bundesland, in welchem eine einzige Partei, nämlich die SPD, seit der ersten Bürgerschaftswahl 1947 ununterbrochen stärkste Gruppe ist.

Jens Böhrnsen (SPD) ist seit dem 8. November 2005 Bürgermeister und Präsident des Senats.

Bei der Bürgerschaftswahl am 25. Mai 2003 wurde die große Schulterschluss zwischen SPD und CDU trotz starker Verluste der CDU bestätigt.

Wappen

Bild:Mittleres Wappenbild Bremen.png

Das Wappen der Freien Hansestadt Bremen zeigt auf rotem Grund einen schräg nach rechts aufgerichteten, mit dem Bart nach linke Seite gewandten silbernen Schlüssel gotischer Form („Bremer Schlüssel“). Auf dem Schild ruht eine goldene Krone, welche über dem mit Edelsteinen geschmückten Reif fünf Zinken in Blattform zeigt. („Mittleres Wappen“). Beim Kleinen Wappenbild wird nur der Schlüssel ohne Krone abgebildet. Das große Wappenbild demgegenüber hat darüber hinauf noch eine Halter besser gesagt ein bandartiges Fußgestell, auf dem der Schild ruht. Der Schild wird von zwei aufgerichteten rückwärts schauenden Löwen mit den Vorderpranken gehalten.
Bedeutung: Der Schlüssel ist das Charakteristikum des Apostels Petrus, des Schutzpatrons des Bremer Doms. Er taucht als Wappensymbol schon 1366 im Stadtsiegel Bremens auf. Im Laufe der Geschichte veränderte sich die Form des Schlüssels mehrmals. Auch zeigte das Stadtwappen partiell den Hl. Petrus mit dem Schlüssel. Auch die Formen außerhalb des Wappenschildes veränderten sich mehrmals. So taucht etwa der Löwe des großen Wappens zum ersten Mal1618 auf. In seiner heutigen Form geht das Wappenbild auf die Wappenordnung von 1891 zurück. Im Bremer Alltagssprache wird eine Verbindung zu Hamburg hergestellt, in der man spöttisch sagt: "Hamburg hat das Tor zum Himmel und die Bremer haben den Schlüssel für das Tor."

Bild:Flag of Bremen.svg

Flagge: Von Rot und Weiß mindestens achtmal gerippt und längs des Flaggenstocks mit der den Streifen entsprechenden Zahl abwechselnd roter und weißer Würfel in zwei Reihen gesäumt. In der Mittelpunkt der Banner ein viereckiges weißes Feld mit dem Wappen.
Die Bremer Flagge, salopp auch als „Speckflagge“ bezeichnet, soll der Legende nach zu den Vorbildern der US-amerikanischen Fähnchen (Stars and Stripes) gehört haben.

Städtepartnerschaften

Bremen unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:

1. Bild:Flag of Poland.svg Danzig (Polen), seitdem 1976
2. Bild:Flag of Latvia.svg Riga (Lettland), seitdem 1985
3. Bild:Flag of the People's Republic of China.svg Dalian (China), seitdem 1985
4. Bild:Flag of Germany.svg Rostock (Deutschland) seither 1987
5. Bild:Flag of Israel.svg Haifa (Israel), seither 1988
6. Bild:Flag of Slovakia.svg Bratislava (Slowakei), seither 1989
7. Bild:Flag of Nicaragua.svg Corinto (Nicaragua), seitdem 1989
8. Bild:Flag of Turkey.svg İzmir (Türkei), seitdem 1995
9. Bild:Flag of Japan.svg Yokohama (Japan), seitdem 2001


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Wirtschaft und Infrastruktur

Auf Grund der Hafengruppe Bremen/Bremerhaven ist das Land Bremen Deutschlands Außenhandelsstandort Nummer zwei, gleich nach Hamburg. Die Palette der verschiedenen Handelsgüter die hier im- und exportiert werden, erstreckt sich von Fisch-, Fleisch- und Molkereiprodukten über traditionelle Rohstoffe wie Tee, Baumwolle, Reis und Tabak bis hin zu Wein und Zitrusfrüchten. Um angesichts immer größer werdender Schiffe nicht künftig vom Seehandel abgeschnitten zu werden, verwickelt sich Bremen zusammen mit dem Land Niedersachsen am Vorhaben JadeWeserPort in Wilhelmshaven, einem Port für größte Containerschiffe.

Als Gemarkung im Nordwesten bietet Bremen wichtige Standorte der Automobil-, Elektronik-, Schiffbau-, und Stahlindustrie. Das Unternehmen DaimlerChrysler ist der größte private Brötchengeber der Ort und fertigt in seinem Werk in Bremen u. a. die Automodelle C-Klasse, das T-Modell und den Roadster SL. Darüber aufwärts haben sich jede Menge Zulieferunternehmen in unmittelbarer Nähe angesiedelt. Auch die Luft- und Raumfahrtindustrie ist hier angesiedelt, die Endmontage der Airbusflügel findet in Bremen statt, bei der EADS Zwischenraumtaste Transportation GmbH (Tochterunternehmen der EADS) entstehen wichtige Module und Bauteile für weltraumtaugliche Laboratorien, Trägerraketen und Satellitensysteme. Bremen ist Typ der CVA (Gemeinschaft der Ariane-Städte). Die Wirtschaft der Ort macht in den letzten Jahren einen starken Strukturveränderung durch, hin zu einem Dienstleistungs- und Hi-Tech-Standort. So entwickelte sich an der Universität einer der größten deutschen Technologieparks, in dem gegenwärtig rund 6.000 überwiegend hochqualifizierte Volk Beschäftigung finden. Bremen hat eine führende Position in der Lebensmittelbranche. Bremen bezeichnet sich daher als Markenhauptstadt: Beck´s, Haake Beck, Jacobs, Trunk HAG, Hachez, Vitakraft, Nordmilch, Kellog's sind unter vielen anderen wichtige Marken „made in Bremen“.

Bremen ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Bremen / Oldenburg, eine von im Allgemeinen zehn Europäischen Metropolregionen in Deutschland.

Verkehr

Luftverkehr

Im Süden Bremens befindet sich der internationale Flughafen Bremen. 1,9 Mio. Passagiere im Jahre 2003.

Eisenbahn

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Bremen Halt

Bremen ist ein Eisenbahnknotenpunkt mit dem Hauptbahnhof sowie für den Güterverkehr dem Rangierbahnhof, den Hafenbahnhöfen und dem Werksbahnhof der Klöckner-Hütte. Die Hauptstrecken HamburgRuhrgebiet und HannoverBremerhaven treffen hier aufeinander, ansonsten zweigt hier die Hauptstrecke in Neigung Oldenburg ab. Bremen ist über die ICE-Linie Bremen – München sowie über die IC-Linien HamburgKöln und OldenburgLeipzig in das Fernverkehrsnetz der DB eingebunden.

Im Regionalverkehr besteht ein S-Bahn-ähnlicher Vorortverkehr bis Bremerhaven, Bremen-Vegesack, Rotenburg (Wümme), Twistringen, Oldenburg, Nordenham und Verden. Des Weiteren bestehen schnelle RegionalExpress-Verbindungen nach Bremerhaven, Hannover, Hamburg, Osnabrück und Oldenburg - Norddeich.

Straße

Auch an das Fernstraßennetz ist Bremen gut angebunden: Das südliche Stadtgebiet Bremens wird von der Bundesautobahn A1 Dortmund–Hamburg berührt. Im Südosten der Stadt, am Bremer Kreuz, wird die A1 von der A27 Hannover–Bremerhaven–Cuxhaven gekreuzt. Diese Überlandstraße führt auf Kante genäht durch das gesamte nördliche Stadtgebiet von Südosten nach Nordwesten. Im Norden führt die A 270 von der A 27 in Ihlpohl bis nach Blumenthal/Lüssum. In Gröpelingen ist der erste Teil der A 281 vom Trigon Bremen-Industriehäfen bis Bremen-Gramke fertiggestellt. Auf der anderen Weserseite ist der Bau der A 281 angebrochen und soll 2007 vom Güterverkehrszentrum bis südlich des Flughafens fertig gestellt werden. Abendländisch der Gemeinde beginnt die Schnellstraße A28 nach Oldenburg. 2004 begannen die Baumaßnahmen zum Lückenschluss zur A1. Im Laufe des Jahres 2005 entsteht auf Höhe der Anschlussstelle Delmenhorst-Ost der A1 ein neues Autobahndreieck, das in wenigen Jahren den Endpunkt der A28 darstellen soll. Außerdem führen die Bundesstraßen B6 (in Nord-Süd-Richtung), B74 und B75 (in West-Ost-Richtung) durch Bremen. Momentan befindet sich die Verlängerung der A281 in Bau, die eine Koppelung von der A27 in Bremens Abendland über die Weser hin zur B75 in der Nähe des Flughafens herstellt. Nachhaltig soll auch hier eine Verbindung zur A1 hergestellt werden, wodurch der Autobahnring um Bremen geschlossen wäre.

Die Hauptverbindungsstraßen der Stadtteile für den Straßenverkehr sind die Chausseen, die durch einen Beschluss der Bürgerschaft im Jahre 1914 aus nationalistischen Gründen in „Heerstraßen“ umbenannt wurden.

ÖPNV

Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen etliche Straßenbahn- und Buslinien der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) sowie Buslinien anderer Verkehrsbetriebe besser gesagt Unternehmen. Alle haben sich im Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) zusammengeschlossen. Siehe Hauptartikel: Nahverkehr in Bremen.

Fahrrad

Im Bremen endet/beginnt der Radfernweg Hamburg-Bremen. Auch ist die Ort eine wichtige Station auf dem Weserradweg, welcher die Weser von ihrem Anfang (Zusammenfluss der Flüsse Fulda & Werra) bis nach Bremerhaven begleitet und ein beliebtes Urlaubsprogramm darstellt.

Kfz-Kennzeichen

Eine Besonderheit der bremischen Kfz-Kennzeichen besteht darin, dass ein Kennzeichen für zwei kreisfreie Städte (Bremen und Bremerhaven) verwendet wird. Am Nummernschild lässt sich jedoch aber die Herkunft des Fahrzeughalters erkennen. Es gilt:

HB
+ 2 Buchstaben + 3 Ziffern: Gemarkung Bremen
oder 1 Alphabetisches Zeichen + 3 Ziffern oder 2 Buchstaben + 1 oder 2 Ziffern: Bremen-Nord
oder 1 Letter + 4 Ziffern: Bremerhaven

Medien

Bremen ist Sitz von Radio Bremen, der kleinsten Rundfunkanstalt der ARD. Radio Bremen produziert diverse Fernsehsendungen und betreibt vier Hörfunkwellen - eine davon gemeinsam mit dem NDR (Nordwestradio) , eine sonstige mit dem WDR (Funkhaus Europa). Als privates Entsprechung ist Energy Bremen in der Hansestadt mit einem Radioprogramm ansässig; zusätzlich gibt es im Sendegebiet die Radiosender Radio ffn und Hitradio Antenne mit lokalen Fenstern. Beim Bürgersender Bürgerundfunk Bremen können Bürgerinnen und Bürger aus Bremen unentgeltlich eigene Radio- und TV-Sendungen gestalten.

Als Tageszeitung erscheinen der Weser-Kurier und die fast identischen Bremer Nachrichten, letztere ist die drittälteste noch erscheinende Tagesblatt Deutschlands. Mit eigenständigen Stadtausgaben erscheinen in Bremen außerdem die tageszeitung (taz) sowie die Bild-Zeitung (Axel Springer Verlag). Als größte umsonst verteilte Anzeigenblätter erscheinen der Weser-Report, der Bremer Anzeiger und in Bremen-Nord das BLV.

Ansonsten sind alle großen Nachrichtenagenturen und die meisten großen Tageszeitungen Nordwestdeutschlands sowie mehrere Rundfunkstation mit Korrespondentenbüros oder Regionalredaktionen vertreten.

Schließlich erscheinen zig Stadtmagazine ('Bremer', 'Prinz', 'Mix' und andere).

Einkaufszentren

Wie jede Großstadt hat auch Bremen diverse Einkaufszentren. Eines der ältesten in Bremen ist das „Roland-Center“ in Bremen-Huchting. Es wurde 1972 eingeweiht.

Noch älter ist die „Berliner Freiheit“. Es wurde Ende der 1950er im neuen Wohnviertel der Neue Vahr gebaut. Zu Beginn der 2000er erfolgte der Umbau in ein überdachtes Einkaufszentrum mit Parkhaus.

Der Weserpark im Bremer Morgenland bezeichnet sich als größtes deutsches Einkaufszentrum. Es wurde 1990 gebaut und 1996 erweitert. Im Umkreis haben sich übrige Firmen angespiedelt. Dazu gehören Baumärkte, Möbelhäuser, ein Kino, Restaurants, Kinderspielcenter und ein Sauna-Center.

Das „Hansa Carré“ wurde im October 1999 auf dem Gelände der Goliath GmbH in Hastedt eröffnet.

Gleichermaßen 1999, am 6. Oktober, eröffnete das „Walle-Center“ in Walle.

Am 12. Oktober 2000 startete das „Werder Karree“ in Habenhausen.

Am Vegesacker Port liegt das „Haven Höövt“ und wurde im März 2003 eröffnet. Das Einkaufzentrum ist umstritten, da es in direkter Konkurrenz zur Vegesacker Fußgängerzone steht.

Bisher nicht eröffnet hat der Einkaufsbereich des „Space Center“ (Space Park), das ein großer Vergnügungspark werden sollte, doch es fanden zuwenige Mieter. Das „Space Center“ eröffnete deshalb im 12. Februar 2004 ohne den Einkaufsbereich des Leertaste Parks und musste im Sept. 2004 wiederholt schließen. Bisherig hat sich kein neuer Investor gefunden.

Ansässige Unternehmen

  • Airbus Deutschland (Flugzeugbau)
  • Arcelor Bremen GmbH (Gehört zu Arcelor S.A., Luxemburg), einmal Klöckner Stahlwerke, Stahlwerke Bremen
  • Atlanta-Gruppe (Frucht- und Gemüse-Handelsunternehmen, u.a. Chiquita)
  • Atlas Elektronik (Marine-Elektronik)
  • Beck & Co. KG (Bier-Brauerei „Beck's“, „Haake Beck“, „Hemelinger“, größter deutscher Bierexporteur, gehört zu dem belgischen Brauerei-Konzern InBev)
  • BLG Logistics Group (Logistik)
  • Beluga Group Massengutreederei
  • Coca Cola (Getränkehersteller)
  • DaimlerChrysler (Automobilbau)
  • EADS Space Transportation Astronautik (Ariane-Rakete, ATV, Weltraumlabor Columbus etc.)
  • Feodora (Schokolade-, Patisserieerzeugnisse)
  • GE·BE·IN Bestattungsinstitut GmbH , fünftgrößter Bestatter Deutschlands
  • Hachez (Schokolade-, Patisserieerzeugnisse)
  • Hansa-Flex Hydraulik
  • Hansa-Papier Papiergroßhandel, Mitglied der IGEPA group
  • Hella Fahrzeugkomponenten GmbH
  • Hal över, Gesellschaft mit Fahrgastschiffen
  • Johann A. Krause Maschinenfabrik GmbH (ein Unternehem von ThyssenKrupp Technologies)
  • Kellogg's Deutschland (Nahrungsmittel)
  • Koch & Bergfeld (Silbermanufaktur)
  • Kraft Foods Deutschland mit den Marken Trunk HAG, Jacobs, Onko, Kaba, Milka etc. (Nahrungsmittel)
  • Könecke (Fleischwaren, Lebensmittelproduktion)
  • Lloyd-Dynamo-Werke Schiffsantriebe, Sondermaschinen, allgemein Elektromotoren
  • Melitta (Kaffee) einmal Ronning Kaffee
  • Norddeutsche Steingut (Grohn)
  • Nordmilch (Milram, Milsani, Normi)
  • OHB-System AG (Raumfahrt (SAR-Lupe, European Physiology Modules, Sicherheitstechnik)
  • Otto Stadtlander GmbH (Handelshaus für Rohbaumwolle)
  • RDE, Rheinmetall Defence Electronics GmbH (wehrtechnische Elektronik)
  • Siemens (Elektrotechnik)
  • swb AG (ehemals Stadtwerke Bremen AG)
  • Tchibo mit Eduscho (Kaffee)
  • Vitakraft (Tiernahrung und Zubehör)
  • Wilkens und Söhne - Bremer Silberwaren Fabrik in Bremen-Hemelingen.
  • Lloyd Werft Bremerhaven

Öffentliche Einrichtungen

Bremen ist Sitz folgender Einrichtungen und Institutionen besser gesagtKörperschaften des öffentlichen Rechts:

Bildung, Wissenschaft und Forschung

Das Bremer Bildungssystem stellt sich ausgesprochen widersprüchlich dar: Einerseits voll Bremen im Bereich der Elementar- und Allgemeinbildung laut deutscher PISA-Studie den letzten Platz, andererseits wurden die Städte Bremen und Bremerhaven vom Stifterverband für die Deutsche Lehre am 12. März 2004 zur „Stadt der Forschung 2005“ (gegen einen Mitbewerb von 36 deutschen Städten) gewählt. Anfechtbar war 2001 die Schließung des Schulzentrums Holter Feld.

  • Die Universität Bremen nahm zum Wintersemester 1971/72 ihren Betrieb auf. Die Grundsteinlegung erfolgte am 11. November 1970 durch aufmüpfige Studenten und Schüler unter dem Namen „Marx & Moritz-Universität“ (letzteres nach dem damaligen Bildungssenator Moritz Thape).1973 wurde die Pädagogische Akademie integriert, daher lag der Kern der Universität ursprünglich in der Lehrerausbildung. In diesen Tagen gibt es fast alle Fachbereiche (außer Medizin), sowie diverse Sonderforschungsbereiche. Als Beispiel lässt der Bremer Fallturm als europaweit größte Einrichtung Untersuchungen und Forschungen in simulierter Schwerelosigkeit zu. Ein Hinweis für die Wertschätzung der Forschungsleistungen ist der hohe Anteil der eingeworbenen Drittmittel.
  • Die Hochschule für Künste Bremen trägt seither 1988 ihren heutigen Namen. 1979 war die Uni und die berufsbildende Abteilung des Bremer Konservatoriums zur Universität für Gestaltende Kunstgriff und Töne zusammen gelegt worden. Diese hatte zahlreiche Vorgängereinrichtungen.
  • Die Hochschule Bremen wurde 1982 gegründet durch Zusammenschluss der Hochschulen für Technik, Nautik, Sozialpädagogik/Sozialökonomie und Wirtschaft. Die älteste Vorläufer-Akademie wurde dagegen schon 1799 gegründet. Die Drittmitteleinwerbung ist speziell im technischen Fachbereich enorm, es ist die höchste aller technischen Fachbereiche in Deutschland. Internationalität ist ein weiteres Kennzeichen der Hochschule. Mit über 200 Universitäten und Hochschulen gibt es Kooperationsabkommen, mit verschiedensten wenn schon Doppeldiplomabkommen (je 4 Halbjahr Hochschulausbildung an der HsB, 4 an einer ausländischen Partnerhochschule und daher das Unterlage von beiden Hochschulen). Auf dem Gelände der Alma Mater befindet sich die Walter-Stein-Sternwarte und ein Studienzentrum der Fachhochschule für Oekonomie & Management.
  • Die International University Bremen kurz IUB, ist eine private Universität nach amerikanischem Vorbild gegründet 1999. Sie ist zugleich ein deutliches Signal für den Strukturwandel. Auf dem Gelände einer ehemaligen Ausbildungskaserne der Armee studieren in diesen Tagen junge Leute aus vielen Ländern der Welt unter modernsten Bedingungen. Die Lehrpläne sind fest und genügen internationalen Ansprüchen. Die Lehrsprache an der IUB ist Englisch.
  • Die St.-Johannis Schule Bremen. Die private katholische Schule die mitten im Zentrum Bremens liegt wird vom Katholischen Gemeindeverband Bremen und den Spenden der Eltern finanziert. Als einzige Privatschule Bremens wird kein Schulgeld verlangt. Im historischen Gebäudeteil des Postamt 1 an der Domsheide wird jetzt das Gymnasium errichtet.
  • Spanisches Kulturinstitut Instituto Cervantes
  • Französisches Kulturinstitut Institut Français de Brême

Darüber hinauf gibt es Bremen das komplette Angebot allgemeinbildender und beruflicher Schulen.

An Wissenschaftlichen Einrichtungen sind in Bremen ansässig:

Freizeit- und Sportanlagen

  • Mitten in der Stadt erstreckt sich großflächig der Bürgerpark und der Stadtwald (zusammen etwas über 200 Hektar).
  • Es gibt das Weserstadion, in dem der Fußballbundesligist Werder Bremen spielt
  • Zahlreiche Wassersportanlagen auf den Nebenflüssen der Weser

Krebszellen klammern sich mit Tentakeln fest: Brustkrebszellen können auch dank einer ungewöhnlichen Fähigkeit in anderen Organen Metastasen bilden: Sobald sie sich vom Haupttumor gelöst haben, lassen sie winzige Tentakel aus ihrer Hülle herauswachsen, mit denen sie sich beispielsweise an Blutgefäßwänden festhalten und so längere Zeit überleben können. Das haben US-Forscher bei Krebszellen von 102 Brustkrebspatientinnen beobachtet. Interessanterweise scheint dabei der Befehl zum Ausfahren der Mikro-Tentakel von einem bereits bekannten Eiweißmolekül zu kommen: dem Tau-Protein, das vor allem durch seine Beteiligung an der Alzheimer-Krankheit zu zweifelhafter Berühmtheit gelangt ist. Speziell diese Entdeckung lässt die Wissenschaftler nun hoffen, bald ein schlagkräftiges Mittel gegen die Metastasenbildung bei Brustkrebs zur Verfügung zu haben in ersten Tests hat eine Blockade des Tau-Proteins nämlich bereits dazu geführt, dass die Tentakel in sich zusammenfielen. ...... Weiterlesen!

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Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Rolandstatue auf dem Markt
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Die Bremer Stadtmusikanten, am Rathaus (Gerhard Marcks, 1951)
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Rathaus mit Roland
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Das Volksvertretung (Die Bürgerschaft)
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Reiterstandbild Bismarck angrenzend dem Dom. Entwurf Adolf von Hildebrand. Enthüllt 1910
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Die Stadtwaage
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Die Schlachte

Theater

  • Theater der Freien Hansestadt Bremen
    • Theater am Goetheplatz
    • Schauspielhaus
    • Brauhaus
    • Concordia
  • Musical-Theater Bremen
  • Theater am Leibnizplatz - die bremer shakespeare company e.V.
  • Theater im Packhaus e.V.
  • Theaterhaus Schnürschuh e.V.
  • Junges Theater Bremen
  • Madame Lothar's Travestietheater
  • Theater am Deich - Hanseaten Klub Bremen e.V.
  • KiOto - Kultur im Ostertor e.V.

Die Ort ist weiters Träger des „Philharmonischen Staatsorchesters“, das 1812 als „Gesellschaft für Privatkonzerte“ gegründet und 1888 in die „Philharmonische Gesellschaft“ umgewandelt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt es seinen heutigen Namen.

Museen und Ausstellungen

Bremen besitzt eine reiche Museumslandschaft. Die von Bürgern der Gemeinde gegründete Kunsthalle Bremen wurde 1849 eröffnet; der Bestand umfasst in diesen Tagen europäische Kunstwerke vom MA bis zur Gegenwart.

Rund um den Marktplatz

Schlösser und Kirchen

  • Das Heimatmuseum Schloss Schönebeck
  • Die Liebfrauenkirche beim Rathaus
  • Die Martinikirche an der Weser

Sonstige Bauwerke und Sehenswürdigkeiten

Regelmäßige Veranstaltungen

  • 6. Januar: Bremer Eiswette am Punkendeich
  • Januar: Stiftungsfest der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS); Bremer Sechstage-Rennen (Sixdays), regelmäßiges Radrennen im AWD-Dome
  • Februar: Bremer „Carneval“. Angelehnt an Südamerikanische Traditionen / Bremer Schaffermahl im Rathaus
  • März: „Boot Bremen“, Ausstellung für Boote und Zubehör
  • April: Osterwiese, Volksfest mit Feuerwerk
  • Mai: Vegesacker Hafenfest
  • Mai: Bremer Stadtfest auf dem Marktplatz
  • Juni: Vision Parade auf dem Osterdeich
  • August: Internationaler Bremer Sommer, Straßenzirkusfestival LA STRADA, Festival Maritim
  • September: Maritime Woche, Vegesacker Markt
  • Oktober: Bremer Freimarkt, ältestes Rummel Deutschlands
  • November: Caravan, Ausstellung für Wohnwagen und Wohnmobile
  • Dezember: Weihnachtsmarkt

Mundarten / Sprachen

Wat in Bremen so sacht

  • Geelbeen = Plattdeutsche Bezeichnung für Bewohner des Bremer Stadtteils Buntentor. Hochdeutsch: Gelbbein. Die volksethymologische Erklärung ist, daß die Bewohner des Stadtteils, der an der Zollgrenze zur Ort Bremen lag, unter ihren Hosenbeinen Tabak schmuggelten, der die Beine dann gelb färbte.
  • Tagenbare = bezeichnet "Ur-Bremer" der mindestens dritten Generation.

Kulinarische Spezialitäten

Siehe: Bremer Spezialitäten

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Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Ehrenbürger Bremens in der Aufeinanderfolge der Verleihung (bislang nur eine kleine Auswahl, da Näheres nicht bekannt)

Söhne und Töchter der Stadt Bremen

siehe Söhne und Töchter der Stadt Bremen

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Weitere Informationsquellen

Wikipedia

Literatur

  • „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte“ Band III Nordwestdeutschland, 1. Teilband Niedersachsen/Bremen - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1952
  • Bernd Ulrich, Bremer Spätbürger. Städtische Tradition und bürgerlicher Geist nach 1945, in: M. Hettling, B. Ulrich (Hgg.), Bürgertum nach 1945, Hamburg 2005, S, 222-254

Weblinks

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Wikinews: Bremen – aktuelle Nachrichten

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Commons: Bremen – Bilder, Videos und/oder Audiodateien

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Wiktionary: Bremen – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

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Wikiquote: Bremen – Zitate

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