Concorde
Aus Schlauweb
Die Aérospatiale-BAC Concorde 101/102 (von lat. concordia, Eintracht, Einigkeit) war ein von der französischen und britischen Luftfahrtindustrie auf Basis eines Regierungsabkommens vom 29. November 1962 gemeinsam entwickeltes Überschall-Verkehrsflugzeug, das maximal Mach 2,04 (2330 km/h) erreichte. Eine Parallelentwicklung ist die sowjetische Tupolew Tu-144.
Die Concorde wurde nach 15-jähriger Entwicklungszeit 1976 in den Liniendienst gestellt, bis zum Unglück 2000 kam es in ihrer 27-jährigen Dienstzeit nie zu größeren Unfällen oder Problemen. Sie galt als „Königin der Lüfte“. Die Zelle wurde von Aérospatiale (heute EADS) und der British Aircraft Corporation (heute BAE Systems) entwickelt und gebaut, das Maschine Olympus 593 von Rolls-Royce (Bristol-Siddley) und SNECMA. Die Flugzeit über den Atlantik betrug etwa 3 bis 3,5 Stunden, die Flughöhe lag bei 15 Kilometern nach dem Start und stieg danach sukzessive auf 18 km.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Die Concorde wurde in den sechziger Jahren entwickelt und weckte großes Interesse bei den Airlines dieser Zeit. 1967 bestellte auch die Deutsche Kranich-Airline drei Maschinen. Nicht zuletzt wegen einer erheblichen Anzahl von Bestellungen aller namhaften Airlines wurde die Entwicklung der Concorde von den beiden beteiligten Neue Welt Großbritannien und Grande Nation freigegeben.
Wichtige Termine der Concorde:
| 2. März 1969 | Erstflug des Prototyps 001 (in Toulouse) |
| 1. Oktober 1969 | Mach 1 wird erstmalig überschritten |
| 4. November 1970 | Mach 2 wird erreicht und 53 Minuten lang gehalten |
| 21. Januar 1976 | Gleichzeitig starten zwei Concordes zu den ersten kommerziellen Flügen (*) |
(*) Paris – Dakar – Rio de Janeiro und London – Bahrain
Vs. allen Erwartungen und maßgeblich durch die Ölkrise der frühen 70er Jahre verursacht bewiesen sich Überschallflugzeuge für die kommerzielle Flugsport durch der exorbitant hohen Laufende Kosten als uninteressant. Alle Bestellungen wurden storniert, ausschließlich Air France und British Airways mussten die Concorde abnehmen. Dort erzielte man auf den zuletzt ausschließlich geflogenen Übertragen Paris/London – New York vor der Katastrophe im Juli 2000 wenn schon deutliche Gewinne in diesem Luxussegment. Ende der 70er-Jahre flog die Concorde in Zusammenarbeit mit British Airways auch auf den Strecken von zwei weiteren Fluggesellschaften, nämlich Singapore Airlines und Braniff International. Eine Maschine trug selbst auf ihrer Backbordseite die Schattierung von Singapore Airlines. 1979 wurde der Bau der Concorde nach 2 Prototypen, 2 Vorserienmodellen und 16 Serienflugzeugen eingestellt.
Zu Beginn ihrer Einsatzzeit flog die Concorde auch nach Rio de Janeiro oder auchSingapur, abschließend blieb aber nur der Linienbetrieb zwischen Paris vielmehr London und New York übrig: Einerseits ist die Reichweite der Concorde mit rund 6000 Kilometern für längere Non-Stop-Flüge zu klein, zum anderen bekam die Maschine auf vielen Flughäfen keine Landegenehmigung, weil sie zu laut war (im Gegensatz zu Flugzeugen mit Turbofan-Triebwerken). Im Charterbetrieb flog die Concorde (meist aus Prestigegründen) auch sonstige Flughäfen an.
Die Concorde in Deutschland
Am 22. April 1972 landete zum ersten Mal eine Concorde auf deutschen Boden. Anlässlich der Internationalen Luft- und Raumfahrtaustellung auf dem Flughafen Hannover präsentierte die British Aircraft Corporation dem Publikum den britischen Prototypen. Am 22. und 23. April war die Concorde dort plus depressiv und bei mehreren Präsentationsflügen in der Luft zu sehen.
In den frühen 1980ern begann British Airways, gefolgt von Air France, regelmäßig Charterflüge von Deutschland aus anzubieten. Ausgangspunkt waren von Anfang an die Flughäfen Hannover und Köln/Bonn, später auch Berlin-Tegel, Hamburg, Frankfurt, München und Münster/Osnabrück. Zusätzlich gab es bis in die späten 1990er regelmäßige Sonderflüge zu Großveranstaltungen wie der Hannover-Messe.
Die erste Landung einer Concorde in der DDR fand 1986 auf dem Flughafen Leipzig/Halle anlässlich der Leipziger Messe statt. Am 18. März landete erstmalig eine Concorde der Air France, zwei Tage später auch eine der British Airways. Wie bei innereuropäischen Präsentationsflügen der Concorde üblich, flogen die Maschinenpark einen Schlenker über Nord- und Ostsee, um den Passagieren einen Überschallflug zu ermöglichen, da das Durchbrechen der Schallmauer über dem Gegend nicht gestattet war. Der Visite der Concorde hatte vorrangig diplomatische Gründe, wobei sowohl .... als auch das Leumund der DDR sowohl .... als auch das der Concorde eine Rolle spielten. Die Concorde wurde in den folgenden Jahren ein regelmäßiger Gast der Leipziger Messe.
Am 1. Mai 1998 war die Concorde anlässlich des 35. Jahrestages der Unterzeichnung der Elysée-Verträge auf dem Stuttgarter Flughafen zu bewundern. Die letzte Flugbewegung auf deutschem Boden war die Landung auf dem Baden-Airport anlässlich der Überführung in das Technikmuseum Sinsheim, wo das Maschine nun besichtigt werden kann.
Ende der Concorde
Das Ende der Concorde nahte mit dem Absturz vom 25. Juli 2000: Beim Start in Paris Charles de Gaulle wurde ein Reifen einer Air-France-Concorde von einem auf der Piste liegenden Metallteil zerfetzt, das vom Motor einer kurz vorweg gestarteten DC-10 der Continental Airlines abgefallen war.
Hochgeschleuderte Gummiteile der explodierenden Fahrwerksreifen durchtrennten ein stromführendes Leiter des linken Hauptfahrwerks, vor sie mit großer Wucht auf die Unterseite der linken Tragfläche aufschlugen und diese teilweise durchschlugen und dabei alternative Leitungen beschädigten. Die durch den Aufprall im Tank entstandenen Druckstöße verursachten übrige Leckagen. Der auslaufende Stoff entzündete sich an dem erwähnten Litze und am direkt anliegend laufenden Jet-Triebwerk und setzte den Energieträger der linken Tragfläche in Brand. Der Start konnte zu diesem Zeitpunkt nimmer abgebrochen werden, die Maschine war schon zu schnell für eine Notbremsung. Der von Tower und Instrumenten alarmierte Pilot hatte als einzige Möglichkeit den Versuch einer Notlandung.
Rund eine Minute nach dem Start stürzte die Maschine auf ein Gasthaus in Gonesse bei Paris. Alle 109 Volk an Bord und vier Bewohner des Hotels kamen ums Leben (siehe auch: Katastrophen der Luftfahrt).
Die Maschine war auf Basis von der Schäden an Tragflächen, Ruderflächen und Triebwerken nicht länger in der Luft zu halten gewesen. Eine mit dem Start versuchte Notlandung war unmöglich geworden, das Ergebnis tödlich. Ermittlungen ergaben, dass ein ähnlicher Schaden an einem anderen Flugmaschine gleichermaßen zum selben katastrophalen Ausgang geführt hätte. Die Ermittlungen betreffend der ursächlichen Schuldzuweisung andauern an.
Gerüchtehalber sollte der Reifenschaden auch von einer Überhitzung herrühren, die durch eine Spurabweichung der Räder im linken Fahrwerk entstand. Bei einer vorherigen Pflege des Fahrwerks soll ein Bauteil (spacer), das die Räder im gleichen Abstand halten sollte, vergessen worden sein.
Air France stellte im Folgenden den Flugbetrieb der Concorde ein, die britische Flugaufsicht entzog der Concorde die Flugtauglichkeitsbescheinigung, die sie erst nach zahlreichen Konstruktionsänderungen wiederholt erlangte. Besonders entwickelten die Briten eine Verstärkung der Tanks aus eingelegten Matten, vorhanden aus Kevlar, während der französische Produzent Michelin einen stabileren Reifen entwarf, der nun auch beim Airbus A380 zum Einsatz kommen soll. Durch die Veränderungen, die rund 100 Mio. Euro gekostet haben sollen, wurde die Concorde schwerer, was ihren wirtschaftlichen Einsatz unwahrscheinlicher werden ließ.
Am 7. November 2001 wurde der Linienbetrieb zwischen Paris bzw. London und New York abermals aufgenommen. Auf Basis von ausbleibender Passagiere und neuer Sicherheitsmängel erklärten Air France und British Airways jedoch am 10. April 2003, dass der Linienflugbetrieb mit der Concorde im Laufe des Jahres 2003 eingestellt wird, wobei auch nicht zu vernachlässigen ist, dass der Ersatzteilehersteller EADS die Preise für die Ersatzteile den tatsächlichen Kosten anpassen wollte. Der letzte Flug einer Air-France-Concorde fand am 24. Juni 2003 statt, British Airways beendete die Concorde-Flüge am 24. Oktober 2003. Der allerletzte Concorde-Flug, mit der Maschine der Kennung G-BOAF, fand am 26. November 2003 unter Leitung von Chefpilot Mike Bannister statt: von London-Heathrow ins Museum nach Filton.
Rekorde
Vom 15. bis 17. August 1995 gelang einer Concorde mit 31 Stunden, 27 Minuten und 49 Sekunden der schnellste Flug um die Welt. Gemessen wurde in diesem Fall die gesamte Zeit, die vom Start in Paris bis zur Landung auf dem Ausgangsflughafen vorbei war, inkl. sämtlicher Zwischenstopps. Am 7. Februar 1996 legte eine Concorde der British Airways die Strecke New York - London in 2 Stunden, 52 Minuten und 59 Sekunden zurück. Dies ist bis zum heutigen Tag Rekord für die schnellste Atlantiküberquerung in der zivilen Luftfahrtgeschichte. Am 11. August 1999 flogen zwei British-Airways- und eine Air-France-Concorde während der totalen Sonnenfinsternis mit zweifacher Schallgeschwindigkeit mit dem Mondschatten über den Nordatlantik. So konnten die rund 300 Passagiere eine 3 bis 4 Mal längere totale Sonnenfinsternis sehen als die Zuschauer am Boden. Ein ähnliches Unternehmen gab es erstmal schon während einer Sonnenfinsternis 1973. Auch wurden Flüge zum Jahreswechsel angeboten, bei denen man zwei mal Silvesterabend auf den Putz hauen konnte. Einmal in Paris und einige Stunden später wieder in New York. Phil Collins konnte mit Hilfe der Concorde bei dem ursprünglichen Live Aid beiderseits des Atlantischer Ozean auftreten.
Bedeutung für die Luftfahrt
Die Entwicklung der Concorde wurde ausschließlich durch hohe Subventionen ermöglicht. Im laufenden Betrieb flog die Concorde nur zum Teil Gewinne ein. Bei den Rekordleistungen, die durch Überschallflüge erzielt wurden, ist zuerst der Fortschritt, der in der Luftfahrttechnologie durch die Entwicklung der Concorde und auch der TU-144 erzielt wurde, so bedeutend, dass bis zum heutigen Tag alle Flugzeughersteller hiervon profitieren.
In Erinnerung bleibt zuallererst eine friedliche Überschallentwicklung, die von verschiedenen Ländern in Einheit (vgl. „Concorde“) vorangetrieben und zum Abschluss gebracht wurde. Der optische Impression eines technisch überlegenen, friedlichen „weißen Schwans“ mag dazu beigetragen haben.
Auch im industriell-wirtschaftlichen Gebiet war das Concorde-Projekt wegbereitend für die Zusammenarbeit etwa im Airbus-Bereich.
Technik der Concorde
Die Concorde hatte im Vergleich zu anderen Verkehrsflugzeugen infolge ihrer hohen Tempo und der damit einhergehenden Errichtung einige Spezialitäten aufzuweisen.
Struktur und Steuersysteme
Die Concorde behielt eine erst einmal weiße Lackierung bei, da zusätzliche selbst verwandte Farben wie z. B. grau sich zu schnell heiß machen würden. Die Concorde ist zum großen Teil aus einer Aluminiumlegierung konstruiert und im geringeren Teil aus einer hitzebeständigen Nickellegierung sowie Edelstahl und Titan in kritischen Bereichen. Die Tragflächen bestehen aus einem Torsionskasten, in dem sich verschiedene Holmen befinden, während der Schiffskörper in einer konventionellen Halbschalenbauweise ausgeführt ist. Zwei Hydrauliksysteme besitzt die Concorde, eines davon ist für die Klimaanlage und die Drucksysteme zuständig.
Da die Concorde über keine Höhenflosse verfügt, befinden sich die Steuerflächen ausschließlich an den Abrisskanten der Tragflächen. Das konventionelle Ruder wurde dabei durch kombinierte Höhen- und Querruder (Elevons) unterstützt. Diese können im Parallelbetrieb zur Höhensteuerung eingesetzt werden. Im Differentialbetrieb steuern die Elevons die Querlage der Maschine; diese wirken sich wie die üblichen Querruder aus. Die kombinierten Höhen- und Querruder können gleichzeitig für Bewegungen um die Quer- und um die Längsachse eingesetzt werden. Das gesamte System ist für den potentiellen Ausfall mehrfach abgesichert.
Ausstattung und Reisekomfort
So weit wie 144 Passagiere kann die Concorde aufnehmen. Die Sitze können unterschiedlich in Viererreihen angeordnet werden. Die Fahrerkabine ist mit Toiletten und zwei Küchen ausgestattet. Unter dem vorderen und hinteren Kabinenboden gibt es Stauräume für Gepäck. Die Passagierkabinentüren befinden sich auf der Backbordseite, die Versorgungskabinentüren auf der Steuerbordseite. British Airways hat die Concorde mit einer 40-sitzigen Vorderkabine und einer 50-sitzigen Hinterkabine betrieben, die von einer sechsköpfigen Besatzung betreut wurde. Es gab nur eine Klasse, und die Tickets waren etwa 20% teurer als Tickets für die erste Klasse in Unterschallflugzeugen. Den naturgemäß engeren Platzverhältnissen standen bequeme Hocker mit grauem Lederpolster, eine ausgezeichnete Küche, erlesenes Porzellan und Schampus gegenüber.
Flugbahn und Flughöhe
Auf dem Flug von London nach New York flog die Concorde so weit wie einer Höhe von 8.400 m mit Unterschallgeschwindigkeit, vorweg sie südlich von Bristol die Nachbrenner einschaltete und weiter stieg, um auf Überschallgeschwindigkeit zu beschleunigen, die etwa über der Eiland Lundy erreicht wurde. So konnten die Schallwellen und der Überschallknall vom Boden ferngehalten werden. Die Concorde beschleunigte weiter auf Mach 1,7, schaltete den Nachbrenner ab und erreichte auf einer Höhe von 15.000 Metern Mach 2. Während des Reisefluges stieg sie sanft weiter bis auf etwa 17.700 Meter, die kurz vor Beginn des Sinkfluges zur Landung erreicht wurden. Konventionelle strahlengetriebene Flugzeuge fliegen im Vergleich zu diesem Punkt auf einer Flughöhe von etwa 12.000 bis maximal 13.500 Metern.
Cockpit und Visier
Die Spitze der Concorde bildet eine hydraulisch absenkbare Nase mit klappbarem transparentem Visier. Bei Geschwindigkeiten von über 460 km/h wurden die Nase und der Schutzschirm aus Gründen der Aerodynamik vollständig hochgezogen. In dieser Position hatte der Pilot während des regulären Fluges eine eingeschränkte Sicht nach vorne. In Höhen unter 3.000 Metern bei einer Tempo von etwa 460 km/h wurde die Nase um 5° angesenkt, was eine gute Sicht nach vorn gewährleistete. Beim Landeanflug wurde die Nase auf 12° abgesenkt und ermöglichte dem Piloten bei ausgefahrenem Fahrwerk eine optimale Sicht. Die Position des Piloten der Concorde liegt 11,4 m vor dem Bugrad, so dass beim Einknicken auf die Start- und Landebahn das Cockpit weit über den angrenzenden Rasen hineinragt. Pilot und Kopilot einsitzen nebeneinander im Cockpit, während der Flugingenieur auf einem Drehsessel hinten dem Copiloten sitzt.
Technische Daten
- Triebwerke: vier Rolls-Royce/SNECMA-Olympus-593-Mk-610-Turbojet-Triebwerke mit Nachbrenner von jeweilig 19.312 kp 4*189,39 kN = 757,56 kN und installierter Schubumkehr
- Fahrwerk: Hauptfahrwerk von Messier-Hispano mit Zwillingsrädern sowie Dunlop-Carbon-Scheibenbremsen mit SNECMA-SPAD-Antiblockiersystem-Einheiten
- Höchstgeschwindigkeit: Mach 2,2 - entspricht 2690km/h in 20.000m Höhe (ü.d. Meer) und 2336km/h in 15.000m Höhe
- Reisegeschwindigkeit: 2.179 km/h
- Flughöhe: so weit wie 18.000 m
- Reichweite bei maximaler Beladung: 6667 km
- Leermasse: 78.900 kg
- Maximales Startgewicht: 185.000 kg
- Maximales Landegewicht: 111.130 kg
- Spannweite: 25,50 m
- Länge: 62,10 m
- Sitzplätze (British Airways): 100
- Tankvolumen: 119.500 Liter
- Kraftstoffverbrauch: 25.680 Liter/h
- Startstrecke: 3600 m
- Landestrecke: 2200 m
Verbleib der Concordes
Air France
| Nummer | Kennzeichen | Ort | Land |
|---|---|---|---|
| 001 | F-WTSS (Prototyp) | Musée de l'Air et de l'Espace Le Bourget | Frankreich |
| 101(02) | F-WTSA (Vorserie) | Flughafen Paris-Orly | Frankreich |
| 201 | F-WTSB | Aerospatiale Headquarters Toulouse | Frankreich |
| 203 | F-BTSC (F-WTSC) | Absturz bei Gonesse, Paris-Le Bourget | Frankreich |
| 205 | F-BVFA | Smithsonian Air and Leertaste Museum Dulles Sonderlandeplatz Washington DC | USA |
| 207 | F-BVFB | Auto- und Technikmuseum Sinsheim | Deutschland |
| 209 | F-BVFC | Airbus Headquarters Toulouse | Frankreich |
| 211 | F-BVFD | 1994 zerlegt, Paris Le-Bourget | Frankreich |
| 213 | F-BTSD (F-WJAM) | Musée de l'Air et de l'Espace Le Bourget | Frankreich |
| 215 | F-BVFF (F-WJAN) | Flughafen Charles de Gaulle Paris | Frankreich |
British Airways
| Nummer | Kennzeichen | Ort | Land |
|---|---|---|---|
| 001 | G-BSST (Prototyp) | Royal Naval Air Station Yeovilton | England |
| 101(01) | G-AXDN (Vorserie) | Imperial War Museum Duxford | England |
| 202 | G-BBDG | Brookland Museum | England |
| 204 | G-BOAC | Manchester Flughafen | England |
| 206 | G-BOAA | Museum of Flight Edinburgh | Schottland |
| 208 | G-BOAB | Flughafen London-Heathrow | England |
| 210 | G-BOAD | USS Intrepid Air and Space Museum, New York | USA |
| 212 | G-BOAE | Luftverkehrszentrum Grantley Adams | Barbados |
| 214 | G-BOAG (G-BFKW) | Museum of Flight Seattle | USA |
| 216 | G-BOAF (G-BFKX) | British Aerospace Headquarters Filton | England |
Siehe auch
- Liste von Flugzeugtypen
- Überschallflug
- Vergleichbare Fugzeugtypen:
Weblinks
| (TID 646251) | Commons: Concorde – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
(TID 269231)
- Concorde Supersonic Jet (engl.)
- Concorde SST (engl., frz.)
- Die Zeit, 1968 "Acht-Milliarden-Pleite"
- BA Celebrating Concorde (engl.)
- Auto & Technikmuseum Sinsheim
- Briefmarkensammlung zum Thema Concorde (deutsch/engl.)
- Abschlussbericht der französischen Flugsicherheitsbehörde zur Absturzursache (engl.)
- Mach and Speed of Sound Calculator von Nasa.govbg:Конкорд (самолет)
ca:Concorde cs:Concorde da:Concorde el:Κονκόρντ en:Concorde es:Concorde eo:Konkordo (aviadilo) eu:Concorde fi:Concorde fr:Concorde he:קונקורד hr:Concorde ia:Concorde id:Concorde it:Concorde ja:コンコルド nap:Concorde nl:Concorde (vliegtuig) no:Concorde pl:Concorde pt:Concorde ru:Конкорд (самолёт) scn:Concorde sl:Concorde sr:Конкорд sv:Concorde th:คองคอร์ด
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