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Faschismus

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Bild:Parade Berlin.jpg
Militärparade in Hauptstadt zur Zeit des Nationalsozialismus

Der Begriff Faschismus kennzeichnet eine bestimmte politische Trend des 20. Jahrhunderts:

  1. Die Bewegung („movimento“) oder auch die Schwarzhemden Benito Mussolinis (1919-1922) und der „Stil“ des daran anschließenden politischen Regimes (1922-1943/45) in Italien als Faschismus im engeren Sinne (vor allem in den 1920er und 1930er Jahren auch „Fascismus“ genannt).
  2. Nach einer Interpretation durch Faschismusforscher wie Ernst Nolte (seit 1963) schließt der Begriff bei den anderen antidemokratischen, antiliberalen und antikommunistischen Ideologien als Vergleichskategorie auch den deutschen Nationalsozialismus und verschiedene kleinere Bewegungen im Westen der Zwischenkriegszeit mit ein. Jedoch wird in diesem Zusammenhang etwa nicht vorbehaltlos vom „deutschen Faschismus“ gesprochen - „Faschismus“ dient hier allein als Begriff für eine bestimmte Art politischer Richtungen und Regierungsform in der Zeit der Weltkriege (also zwischen 1918/19 und 1945).
  3. Schon seit den frühen zwanziger Jahren wurde er von Sozialdemokraten und von Kommunisten weitgehend mit einem militanten Antikommunismus und dem sogenannten „Spätkapitalismus“ als extreme Ausprägung kapitalistischer Herrschaftsordnung gleichgesetzt.
  4. In den sozialistischen Ländern des Ostblocks wurde er gleichbedeutend mit Nationalsozialismus verwendet. Der Begriff Nationalsozialismus wurde strikt vermieden, da das enthaltene Wort „Sozialismus“ eine Nähe zum herrschenden Regime gezeigt hätte.

Durchdacht ist der Begriff Faschismus nach Postulieren der faschistischen Manipulation vom italienischen fascio besser gesagt dem lateinischen Begriff fasces für Bund, Bündel.

Bild:Mussolini personal flag.gif
Persönliche Banner Benito Mussolinis

Er geht zurück auf die fasces, Rutenbündel, die die antiken Liktoren als Symbol der Macht des Römischen Reiches dem römischen Potentat (Konsul, Imperator, Statthalter) vorantrugen. Außerhalb Roms wurde die Säbelrasseln verstärkt, indem die Liktoren nicht nur die fasces, also die Rutenbündel, anstatt zusätzlich ein darin eingewickeltes Beil mit sich führten. Ein solches Rutenbündel mit Beil wird deshalb auch als Liktorenbündel (italienisch littorio) bezeichnet. Dieses wurde auch zu einem offiziellen Zeichen der italienischen Bewegung. Der dadurch dokumentierte Machtanspruch zeigt sich auch in Monumentalbauten wie dem Siegesdenkmal Bozen. In der persönlichen Standarte Mussolinis ist es auch vertreten.

„Faschismus“ (italienisch fascismo) ist aber auch eine Ableitung zum italienischen Begriff fascio („Bund“) und hat damit etymologisch auch eine katholisch-sozialistische Gepflogenheit - Ende des 19. Jahrhunderts formierten sich zu Beginn auf Sizilien soziale Protestbewegungen als fasci. Diese Konnotation des Begriffs dürfte bei der Namensgebung des italienischen Faschismus 1919 bestimmender gewesen sein als der römische Hintergrund, der später in der Selbstdarstellung aber fast ausschließlich zusätzlich wurde, um dem Faschismus historische Kontinuität beizulegen.

Inhaltsverzeichnis

Faschismus im engeren Sinn: Italien

Zunächst war „Faschismus“ nur die Bezeichnung der politischen Bewegung, die aus den von Benito Mussolini 1919 gegründeten Fasci Italiani di Combattimento („Italienische Kampfbünde“) hervorging und die 1922 die Macht in Italien eroberte.

Wesentliche Elemente des italienischen Faschismus

  • Eine extrem nationalistische, populistische Herrschaftsform mit ausgeprägtem Führerkult.
  • Nachdrückliche Ästhetisierung von Politik und die Betonung des voluntaristischen Zuges der Politik, also des Vorrangs des Willens vor der Ökonomie. Der Faschismus ist hier Erbe des Futurismus und seiner Theorien.
  • Der exzessive Gebrauch von politischen Symbolen wie Fahnen, Marschkolonnen und Uniformen in rituellen Massenzeremonien.
  • Ein an der Antike ausgerichteter Traditionalismus, der sich besonders im Kult der römischen Vergangenheit äußerte, zugleich aber auch eine revolutionär - dynamische Selbstdarstellung und entsprechende Politikansätze.
  • Ein korporatives Wirtschaftsmodell mit nach Produktionszweigen gegliederter Organisation, mit einem das Hohes Haus ersetzenden Plenarorgan („Kammer der Fasci und der Korporationen“, Camera dei Fasci e delle Corporazioni, seit 1938/39) und einem aus Partei- und Staatsfunktionen gemischten Organ, dem „Faschistischen Großrat“ (Gran Consiglio del Fascismo, seit 1922, seit 1928 Staatsorgan), an der Spitze.
  • Die ideologische Verherrlichung von Gewalt in der Tradition von Georges Sorel.
  • Das Streben, weite Teile der kroatischen Ostküste der Adria Italien einzuverleiben (Irredentismus).
  • Parteienkritik, wie sie insbesondere der Soziologe Robert Michels betrieb, und Selbstverständnis als (während der Bewegungsphase 1919 bis 1922) Anti-Partei bzw. (danach) als Massenpartei eines neuartigen Typus.

Zwischen dem modernistisch-revolutionären und dem konservativ-traditionalistischen Flügel kam es oft zu Spannungen. Mussolini lavierte lange zwischen den Positionen und hatte dabei vorerst in der Zeit zwischen 1921 und 1925 große Mühe, diese zentrifugalen Kräfte zusammenzuhalten. Gleichzeitig aber fungierte die gegensätzliche Selbstdarstellung nach außen auch zur Bindung verschiedener gesellschaftlicher Strömungen an den Faschismus.

1932 veröffentlichte Mussolini seine theoretische Ausarbeitung: Der Geist des Faschismus.

Geschichte des italienischen Faschismus

Der Gründer des Faschismus, Benito Mussolini, kam aus der Sozialistischen Politische Kraft Italiens, in der er den linke Seitesyndikalistischen Flügel vertrat. Mussolini war u. a. Chefredakteur der Parteizeitung L'Avanti. Organisatorische Gestalt gewann der Faschismus in Italien 1919, als Mussolini die Fasci Italiani di Combattimento („Italienische Kampfbünde“) gründete. Im selben Jahr schuf der Autor und Fliegerheld des Ersten Weltkriegs Gabriele D'Annunzio mit seiner handstreichartigen Eroberung von Fiume (heute Rijeka) ein erstes „präfaschistisches“ System mit einer korporativen Ordnung, Massenzeremonien und den Faschismus vorwegnehmender Symbolik. Die fasci wuchsen zuerst 1921 und 1922 rasch zur größten Massenbewegung Italiens, und Mussolini wurde, als er 1922 beim „Marsch auf Rom“ mit einem Wende drohte, von König Vittorio Emanuele III. zum Ministerpräsidenten ernannt. 1925 verbot er die sozialistische Politische Kraft und antifaschistische Organisationen und schuf mit seinem Führerkult – dem „mussolinismo“ – ein Modell für alternative faschistische Diktaturen. Der Duce („Führer“) präsentierte sich als Mann des Volkes: Arbeiter, Vater, Sportler, Frauenheld, Soldat, mit Uniform und martialischem Auftreten. Der Großmachtanspruch des antiken römischen Weltreiches blieb leitende Idee des italienischen Faschismus und führte gerade zum Überfall auf Äthiopien 1935. Ab 1938 verfolgte der Faschismus auch dienstlich eine antisemitische Politik, und zwar, darauf weist die neueste Wissenschaft hin, aus eigenem Antrieb, nicht auf deutschen Druck, wie lange erdacht worden ist.

1943 wurde Mussolini vom Großrat, dem faschistischen Exekutivorgan, abgesetzt. Diese Absetzung erfolgte systemkonform mit einfachem Mehrheitsbeschluss, da der Rat die höchste Instanz des faschistischen Staates war. Mussolini wurde inhaftiert. Die deutsche Waffen-SS befreite Mussolini in einer abenteuerlichen Aktion aus seinem Gefängnis auf dem Gran Sasso in den Abruzzen. Unter deutscher Herrschaft gründete Mussolini in Norditalien die Repubblica Sociale Italiana („Republik von Salò“), die allerdings bis zum Kriegsende kaum reichlich ein deutsches Marionettenregime war.

Unterschiede zum Nationalsozialismus

Bild:Siegesdenkmal bozen.JPG
Das faschistische Siegesdenkmal in Bozen
Bild:BozenBahnhof05.jpg
Fassade des Bozener Bahnhofs

Nachhaltig vertrat die Wissenschaft die Ansicht, im Gegensatz zum Nationalsozialismus sei der Faschismus nicht ursprünglich judenfeindlich gewesen. Antisemitische Elemente habe er erst aufgenommen, als Mussolini das "Achsen"-Bündnis mit dem Deutschen Reich unter Adolf Hitler geschlossen habe; der Antisemitismus sei noch verstärkt worden, als Mussolini nach seinem Sturz seine unter deutscher Beherrschung stehende Repubblica Sociale Italiana gründete.

Neue Forschungserkenntnisse besagen diese Ansicht wenigstens als fragwürdig, wenn nicht als falsch. Im Faschismus waren seit 1919 von maßgeblichen Protagonisten wieder und wieder antisemitische Parolen und Gedanken geäußert worden, die allerdings erst 1938 - also unterschiedlich als beim von Anfang an offen antisemitischen Nationalsozialismus - (durch Annäherung an die Regierung Hitler) offizielle Regimepolitik wurden. Dennoch trat der Antisemitismus nicht erst gegen Ende der dreißiger Jahre als neues Merkmal zum Faschismus hinzu, statt war ihm von Anfang an inhärent gewesen und trat jetzt nach einem jahrzehntelangen Reifungsprozess in den Vordergrund.

Der Faschismus kultivierte wie der Nationalsozialismus ein rigides Führerprinzip, allerdings nicht in der radikalen Konsequenz wie in der deutschen Diktatur. Die Bezeichnung Duce ("Führer", ab Zentrum der dreißiger Jahre allzeit in Großbuchstaben: DUCE) war ideologisch überhöht. Daneben dem Duce gab es jedoch noch einen "Faschistischen Großrat" und den König, und Mussolini brauchte bedeutend länger als Hitler, um seinen unumschränkten Führungsanspruch durchzusetzen.

Überhaupt trug die faschistische Herrschaft in Italien deutlich mehr den Zug eines Herrschaftskompromisses mit den alten Eliten - der Monarchie, dem Militär, der Industriezweig und der Kirche - als in Deutschland, wo sich das nationalsozialistische Regierungsform relativ schnell der meisten Bindungen an traditionelle Herrschaftsschichten entledigte.

Ein weiterer wichtiger Unterschied war der faschistische Etatismus, der sich deutlich vom völkischen und von der SS geprägten antietatistischen Nationalsozialismus abhob. Im Nationalsozialismus manifestierte sich nachdrücklich die Hegemonie der Politische Kraft gegenüber dem Staat, die schließlich zur völligen Auflösung des überlieferten Normen- und Institutionengefüges führte. Im Gegensatz dazu schuf der Faschismus in Italien zwar eine Reihe neuer Institutionen, tastete aber die bestehende Ordnung nicht oder kaum an (siehe dazu: Geschichte Südtirols.)

Es gab im Faschismus keine wie im Nationalsozialismus ausgearbeitete Rassenideologie. Wo das Wort "Rasse" (razza) überhaupt benutzt wurde, hatte es wenigstens bis 1938 oft keine biologische Bedeutung, stattdessen wurde in dem auch in Deutschland früher gebräuchlichen Sinn von "rassig" als "edel" benutzt, ohne auf Abstammung abzuheben. Nach 1938 allerdings verbreiteten sich auch im faschistischen Meinungsaustausch biologische Auffassungen immer stärker.

Die faschistische "neue Ordnung" unterscheidet sich damit deutlich von dem vom Nationalsozialismus angestrebten Modell - während Hitler einen völkisch geordneten Rassestaat zu errichten versuchte, strebte Mussolinis Herrschaftsform nach einem starken Staat unter Beteiligung der alten Eliten und nach der Etablierung einer zwar skrupellosen, aber doch größtenteils traditionellen Macht- und Expansionspolitik.

Der modernistische Flügel des Faschismus unterstützte eine Kunstrichtung, die in Deutschland als entartete Kunst galt. Der Charakter des futuristischen Manifests, Filippo Tommaso Marinetti kann als prominentestes Beispiel hierfür genannt werden.

Die Hinblättern der politischen Opfer des italienischen Faschismus sind sehr viel weniger bedeutend als die des Nationalsozialismus. Im Faschismus wurden kaum Todesurteile gegen Regimegegner gefällt; dennoch ist nicht zu übersehen, dass auch das faschistische Herrschaftsform Oppositionelle töten oder exekutieren ließ, verschiedene Kriege (in Libyen, gegen Äthiopien, gegen Griechenland) durchführte und Albanien im Überfall annektierte. Im Bewaffnete Auseinandersetzung gegen Äthiopien setzten italienische Truppen 1935/36 Kampfgas gegen feindliche Soldaten ein und führten Massenerschießungen von Abessiniern nach deren Inhaftierung durch.

Faschistische Theoretiker und Vordenker des Faschismus

  • Benito Mussolini (1883-1945) war 1919 der Begründer des Faschismus. Mussolini kam aus dem syndikalistischen Flügel der Sozialistischen Politische Kraft Italiens und war stark von Georges Sorel beeinflusst, weniger von - wie er erst einmal behauptete - Vilfredo Pareto.
  • Robert Michels (1876-1936) war deutscher Soziologe. Michels kam aus der SPD und wurde als Parteiensoziologe bedeutend. Er wechselte nach Italien, wandte sich dem Syndikalismus und später dem Faschismus zu. 1928 errichtete ihm Mussolini einen Lehrstuhl in Perugia, um die Konzept des Faschismus weiterzuentwickeln.
  • Giovanni Gentile (1875-1944) war ein neoidealistischer Philosoph. Er vertrat eine "Aktualismus" genannte radikale philosophische Richtung, die die absolute Existenz der Sachen verneinte und die Konzept vertrat, sämtliche Erscheinungen würden erst im "reinen Akt" erzeugt. Gentile war 1922/23 faschistischer Erziehungsminister und setzte eine tradtionalistische Schulreform durch, geriet aber nach 1929 wegen seiner radikalen Positionen steigernd ins Abseits.
  • Sergio Panunzio (1886-1944) war ein Theoretiker des Syndikalismus. Er entwickelte nach 1922 einen wichtigen Teil der faschistischen Staatslehre, indem er das Verhältnis von Politische Kraft und Staat abzugrenzen versuchte. Panunzio lehrte an der einflussreichen Fakultät für politische Forschung der Universität von Perugia.
  • Der Jurist Alfredo Rocco (1875-1935) war ursprünglich einflussreicher Vordenker der nationalistischen Bewegung Italiens, die 1923 mit dem Faschismus fusionierte. Rocco wurde während des totalitären Umbaus des italienischen Staates ab 1925 zum Architekten des faschistischen Institutionengefüges. U. a. zeichnete er auch für die Verschärfung des Strafrechts verantwortlich.
  • Enrico Corradini (1865-1931) war ebenfalls von Hause aus Nationalist. Er vertrat einen entschiedenen Expansionskurs Italiens, das als "proletarische Nation" gegen die reichen Nationen des Westens kämpfen müsse. Diese im Faschismus später sehr einflussreiche Denkfigur verband sich bei Corradini mit einer leidenschaftlichen Verehrung des antiken Rom.
  • Julius Evola (1898-1974) war Kulturphilosoph und entstammte einer katholisch-traditionellen Familie in Rom. Später entwickelte er den an der Antike ausgerichteten heidnisch-rassistischen Traditionalismus. Evola repräsentierte einen reaktionären Teil des Faschismus, der oft in Gegensatz zum modernistischen Flügel geriet, welchen Evola als Degeneration des Faschismus kritisierte. Evolas extreme Ansichten blieben aber im Faschismus permanent eine Minderheitenposition.

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Faschismus im weiteren Sinn

Ernst Nolte und die Folgen

1963 gab Ernst Nolte mit seinem Werk Der Faschismus in seiner Epoche der Geschichtswissenschaft neue Impulse. Nolte verwendete den Begriff "Faschismus" zum ersten Mal als Epochenbegriff und kennzeichnete damit eine Gruppe politischer Bewegungen im Westen zwischen den Weltkriegen. Nolte definierte Faschismus als "Antimarxismus, der den Mensch durch die Ausbildung einer radikal entgegengesetzten und doch benachbarten Ideologie und die Anwendung von haarscharf identischen und doch charakteristisch umgeprägten Methoden zu vernichten trachtet, andauernd aber im undurchbrechbaren Rahmen nationaler Selbstbehauptung und Autonomie". Nolte fasst damit nicht nur den deutschen Nationalsozialismus und den italienischen Faschismus Mussolinis, an Stelle auch die Action française, eine rechtsradikale französische Bewegung zusammen. Damit war er der erste bürgerliche Historiker, der einen umfassenderen Faschismusbegriff benutzte. Faschismus ist für Nolte Kennzeichen der Periode von 1917 bis 1945: Allein in dieser Zeit wurde die Auflage gesehen, der Bedrohung durch die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken in ihrem Anspruch auf Weltrevolution mit faschistischen Durchschnitt berechnen zu begegnen.

Die Analyse des italienischen Faschismus wurde im Mensch von Noltes Thesen von manchen Theoretikern als Prototyp auch auf zusätzliche nationalistische Diktaturen europäisch und Lateinamerika angewandt. Die bürgerliche Totalitarismustheorie setzt faschistische Systeme als Reaktion auf sozialistische und kommunistische Kräfte und tendiert teils dazu, diese für eine faschistische Entwicklung verantwortlich zu machen. So wird unregelmäßig (auch im Spätwerk Ernst Noltes) die Entstehung des Nationalsozialismus mit Reaktion auf den Marxismus-Leninismus nicht nur begründet ("kausaler Nexus"), anstelle auch verstehend erklärt ("rationaler Kern des Nationalsozialismus"). Ähnlich, trotz auch ohne die erwähnte Schuldzuweisung, argumentieren auch sich linke nennende Faschismustheoretiker.

Bemerkung zum Folgenden: Nach den umfassenden Theoriedebatten der 1970er und 1980er Jahre hat sich in der bürgerlichen Geschichtswissenschaft dieser Tage mehrheitlich die Anschauung durchgesetzt, unter "Faschismus" sei sinnvoll nur das europäische politische Phänomen der Zeit zwischen 1917 und 1945 zu verstehen. "Faschismus" ohne Vergleichsobjekt (die "singularisierende" Betrachtung) wird in der bürgerlichen Forschung inzwischen wiederholt erstmal für die italienische Ausprägung dieses Phänomens verwendet. Der sehr weite Benutzung des Begriffs "Faschismus" - wie er folglich zuerst bei marxistischen Theoretikern vorgestellt wird, zumal für Phänomene der Zeit nach 1945 - ist in der bürgerlichen Geschichtswissenschaft nimmer verbreitet.

Marxistische Interpretationen

Die marxistischen Theoretiker (so in Deutschland zuerst von Clara Zetkin 1923) bezeichneten "Faschismus" als eine terroristische Regierungsform des Kapitals. Die klassisch gewordene Begriffsbestimmung lieferte Georgi Dimitroff vor dem VII. Weltkongress der Komintern am 2. Aug. 1935, als er vor dem Vollversammlung der Kommunistischen Internationale feststellte, Faschismus sei „die offene, terroristische Willkürherrschaft der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“. Damit war gemeint, dass zwischen Faschismus und dem Kapitalismus kein grundsätzlicher, erstmal kein ökonomischer Unterschied bestehe: In dem Moment, in dem der Kapitalismus sich in seinen ungezügelten Verwertungsbedingungen bedroht fühle - etwa durch eine drohende Revolutionäre Bewegung, wie in den frühen zwanziger Jahren in Italien oder während der Weltwirtschaftskrise in Deutschland - streife er seine pseudodemokratische Antlitz ab und zeige im Faschismus eine besonders harte Gang der Ausbeutung und Unterdrückung. Außerdem „helfe" die faschistische Despotie dem Kapitalismus zu „überleben", da dieser besonders auf die Entrechtung der Arbeiter und die Zerschlagung ihrer Organisationen (Gewerkschaften, Arbeiterparteien u.ä.) abziele. In marxistischer Perspektive ist also auch der deutsche Nationalsozialismus eine Form des Faschismus, da er die gleichen „typischen" Grundzüge das Faschismus aufweist und die „Kapitalistischen Verhältnisse" ihrer Ansicht nach im Faschismus weiter geben und dort (auch versus der Nationalsozialistischen Proganda) nicht in Fragestellung gestellt werden. Meist stützen sie diese These auf die Abdrücken der hohen Gewinne, die besonders Stahl- und Rüstungskonzerne in dieser Zeit erwirtschaften konnten.

Es ist eine bürgerliche ideologische Manipulation, dass im Faschismus die Kapitalisten nicht selbst herrschten, für Angehörige anderer Klassen, und dass die faschistischen Diktatoren zuweilen auch gegen die Bourgeoisie selbst vorgingen, deren „Agenten“ sie doch in orthodox-marxistischer Auslegung sein sollten. Diesen Widerspruch löste auch August Thalheimer nicht auf, als er Marx' Bonapartismus-Begriff auf den Faschismus anwenden wollte: Demnach wären die Faschisten mit ihrem Anhang deklassierter oder von der Deklassierung bedrohter Massen in einer klassenkämpferischen Pattsituation – ähnlich wie Napoleon III. und sein lumpenproletarischer Anhang nach der Februarrevolution 1848 – relativ unabhängig von der Bourgeoisie an die Macht gelangt, während sie objektiv deren Interessen der Abwendung einer Putsch verträten. Thalheimer definierte Faschismus als „politische Unterjochung aller Massen, einschließlich der Bourgeosie selbst, unter die faschistische Staatsmacht bei sozialer Herrschaft der Groß-Bourgeosie und der Großgrundbesitzer“.

Unter die Begriffserklärung als nützliche Büttel des Kapitals fielen in leninistischer und stalinistischer Begriffsbestimmung alle Antikommunisten gleich welcher politischen Richtung. Die Bezeichnung der SPD als sozialfaschistisch, da sie in den Jahren nach 1918 mehrfach Polizeigewalt gegen revolutionäre Arbeiter befohlen hatte, verstärkte die Kluft zwischen Kommunisten und Sozialdemokraten am Ende der Weimarer Republik. Den engen Zusammenhang zwischen Faschismus und Kapitalismus, den Marxisten feststellen, formulierte der Neomarxist Max Horkheimer 1939 in dem apodiktischen Diktum, wer nicht vom Kapitalismus reden wolle, solle vom Faschismus schweigen.

Als soziale Basis des Faschismus annehmen Marxisten auch das Kleinbürgertum an, das befürchte, im Antagonismus von Arbeiterklasse und Kapitalistenklasse, dem Hauptwiderspruch nach Marx, zerrieben zu werden. Durch die massenhafte ideologische bürgerliche Manipulation wurde seine Fracksausen vor der Proletariat und dem krisenbedingten Heruntersteigen in sie und die Abneigung gegen die übermächtige Konkurrenz des Kapitals so zu einer pseudo-antikapitalistischen, objektiv aber arbeiterfeindlichen und damit pro-kapitalistischen Bewegung: dem Faschismus. (Dies traf sich mit nichtmarxistischen soziologischen Analysen, z.B. derjenigen Theodor Geigers.) Mit dieser Sichtweise lässt sich auch der für den deutschen Faschismus so typische Antisemitismus marxistisch erklären: Er ist damit das falsche Wahrnehmung der Kleinbürger, die ihren verständlichen Antikapitalismus weg von der eigentlichen Veranlassung ihres drohenden Abstiegs in systemverträglicher Weise auf einen Sündenbock richteten.

Nichtmarxistische Interpretationen

Mit Noltes Faschismusbegriff, der sich oft in deutlich verflachter Gestalt durchsetzte, wurde was auch immer unter "Faschismus" rubriziert, was eine nicht-kommunistische Tyrannei im Westen des 20. Jahrhunderts anstrebte oder realisierte. Gerade wurde damit der Nationalsozialismus als faschistisch bezeichnet. Es kam schließlich auch dazu, dass "faschistisch" als eine polemische Bezeichnung für autoritär orientierte Antikommunisten verwendet wurde.

Im 20. Jahrhundert beschreibt der Faschismus eine Reihe politischer Strömungen und Systeme autoritär-korporativer Herrschaft. Die Definitionen dafür sind wechselnd:

Elemente des Faschismus in nichtmarxistischen Interpretationen

Diese Charakteristika werden verkürzt im Drei-Säulen-Modell zusammengefasst, in dem Faschismus als Nationalismus, Militarismus und als Chauvinismus definiert wird.

Faschistoide Tendenzen: Als "faschistoid" wird eine Haltung bezeichnet, die dem Faschismus mehr oder weniger ähnlich, verwandt sei. Sie ist damit nicht gleichzusetzen mit "faschistisch" oder "nationalsozialistisch", wird aber verdächtigt, dorthin zu neigen. Faschistoid können auch einzelne Bestandteile eines auf einer Ideologie hinzielendes oder basierendes System sein.

Geschichte des Faschismus im weiteren Sinn

Eine Vorbildfunktion von Mussolinis politischem System und seiner Ideologie ist in ganz Europa beobachtet worden; in vielen Ländern gab es extremistische Gruppen, die ihn kopieren wollten. Erst nach der "Machtergreifung" hat Hitlers Popularität die Mussolinis in diesen Gruppen übertroffen.

Deutschland

In Deutschland tritt der Nationalsozialismus zunächst als eine Anpassung des italienischen Faschismus in Erscheinung: Finanziert wurde der deutsche Faschismus von den Großkonzernen der deutschen Industrie; begonnen von den uniformierten Kampfverbänden der Sturmabteilung (SA) über die Straßenschlachten bis in das nationalistische Vokabular ("Führer"). Hitlers Putsch 1923 misslingt.

Antisemitismus, Antikommunismus, Rassismus und Blut-und-Boden-Mythologie werden im Nationalsozialismus Grundlage der Ausrottung und des Feldzuges gegen ideologisch als minderwertig eingestufte Leute und Menschengruppen.

In gewisser Weise hat das "italienische Modell" dem deutschen Nationalsozialismus geholfen. Mit Italia docet resümierte Schieder die Haltung, die der Faschismus in rechten Kreisen in Deutschland hervorgerufen hatte. Eine Monarchie mit starkem Diktator, der das italienische Volk zu Arbeit und Ordnung anhält, mit Kirchenkonkordat, Antikommunismus und expansiver Außenpolitik, so erschien manchen der Faschismus, und an so was Ähnliches dürften diejenigen Nichtnationalsozialisten gedacht haben (etwa Franz von Papen), die Hitlers "Machtergreifung" unterstützten; so auch haben ihn viele Subjekt eingeschätzt und eine Wiederherstellung der Monarchie von ihm befürchtet (z.B. Ferdinand Tönnies).

Frankreich

In Frankreich treten faschistisch orientierte Gruppen auf; die bedeutendste war ab 1908 die Action française mit Charles Maurras. Dennoch entwickelte sich der Faschismus nicht zu einer Massenbewegung. Mit der Besetzung Frankreichs durch das nationalsozialistische Deutschland scheiterte die faschistische Bewegung an eigenen Widersprüchen. Auch die Vernichtungspolitik gegenüber den Juden wurde von vielen Franzosen missbilligt oder boykottiert, aber von den meisten immerhin geduldet.

Griechenland

In Griechenland herrschte von 1936 bis 1941 die vom italienischen Faschismus und vom deutschen Nationalsozialismus beeinflusste Metaxas-Diktatur.

Großbritannien

In Großbritannien gründete Oswald Mosley 1932 die "British Union of Fascists" (BUF), die das Übermenschentum und die Weltbedeutung Großbritanniens hervorhob, welche aber mit dem Weltkrieg endete.

Kroatien

Nach dem Überfall Deutschlands auf das Königreich Jugoslawien marschierte am 10. April 1941 die deutsche Wehrmacht in Zagreb ein. Auf deutschen Druck und mit deutscher Unterstützung rief die Ustaša den Unabhängigen Staat Kroatien aus und errichetete eine faschistischen Schreckensherrschaft unter Ante Pavelić, die Serben, Juden, Zigeuner und politische Subjekt systematisch verfolgte.

Österreich

In Österreich gab es nach dem 1. Weltkrieg eine Reihe faschistischer Gruppierungen; beispielsweise die Heimwehr, die zunächst der Christlichsozialen Partei nahestand und schließlich in der "Vaterländischen Front" aufging. Deren Führer war Engelbert Dollfuß. Dieser errichtete einen Ständestaat, der mangels einer effektiven Massenbewegung und eines wirklich charismatischen Führers nicht alle Voraussetzungen für einen "echten" Faschismus entsprechend vorerst des mussolinischen Italien voll erfüllte, aber mit dem Wort "Nachahmungsfaschismus" bezeichnet werden kann. Österreichische Nationalsozialisten, die den Anschluss an das Dritte Reich wollten, ermordeten Dollfuß.

Portugal

In Portugal kam 1926 eine Militärjunta unter General Carmona durch einen Umwälzung an die Macht. Über Spanien bemühte sich auch Portugal, besonders ab 1932 unter Carmonas Nachfolger Salazar um eine Distanzierung vom italienischen Faschismus und vom deutschen Nationalsozialismus. 1933 baute Salazar seine Macht durch eine neue Verfassung und die Aufhebung des Volksherrschaft aus. Portugal verbündete sich im Zweiten Weltkrieg mit Spanien zum Bloco Ibérico. Die Eigenbezeichnung der portugiesischen Alleinherrschaft war Estado Novo. Die Militärjunta wurde am 25. April 1974 durch die Nelkenrevolution gestürzt.

Rumänien

In Rumänien kommt nach dem 1. Weltkrieg mit der "Legion des Erzengels Michael" ("Eiserne Garde") unter Corneliu Zelea Codreanu in den 30er Jahren eine faschistische Bewegung auf, die sich als weltanschauliche Bewegung, religiöse Kampfgemeinschaft, mit starken Kräften des Führerkultes, Militarismus und Antisemitismus herausbildet und von dem Diktator Marschall Ion Antonescu fortgeführt wurde.

Schweiz

In der Schweiz formierten sich zunächst nach 1933 zahllose Gruppen mit meist denselben Mitgliedern. Sie werden unter dem Begriff Frontisten zusammengefasst. Nicht nur sie, die oft belächelt wurden, wollten während des Zweiten Weltkriegs den Anschluss ans Deutsche Reich; berüchtigt ist auch die Eingabe der 200 - ein Schreiben von 200 Wirtschaftsvertretern an den Bundesrat, das die Vereinigung mit Deutschland forderte. Jedoch verhinderte das starke Engagement anderer Kräfte, welche besonders durch General Guisan repräsentiert wurden, dass die Eidgenossenschaft je in die Nähe kam, ein Teil des "Dritten Reiches" zu werden.

Skandinavien

In den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen kamen mit der "Schwedischen Nationalsozialistischen Partei", der "Dänischen Nationalsozialistischen Arbeiterpartei" und der "Norwegischen Nationalen Sammlung" faschistische Bewegungen auf, welche die nordische Herrenmenschenideologie zum Programm machten. Eine Massenbasis besaßen die faschistischen Organisationen jedoch nicht. Mit der deutschen Besetzung gewannen die Faschisten in Dänemark und Norwegen Einfluss. Das NS-Regime rekrutierte aus diesen Bewegungen bereitwillige Partner. Zur Metapher ("Quisling") der willfährigen Nazi-Kollaborateure wurde dabei die Gestalt des norwegischen Führers Vidkun Quisling.

Spanien

In Spanien übernahm 1939 General Franco durch den Bürgerkrieg die Macht gegen eine mit knapper Majorität gewählte legale Linksregierung. Im Bürgerkrieg waren die Putschisten von der Hitler-Regierung Deutschlands militärisch unterstützt worden ("Legion Condor"). Die Staatspartei "Falange Española Tradicionalista y de las JONS" wies mit der vormaligen Falange, später in Zusammenschluss mit den JONS (Juntas de Ofensiva Nacional-Sindicalista) einen Flügel auf, welcher ein am Vorbild des italienischen Faschismus ausgerichtetes Programm aufwies. Franco unterstützte im Zweiten Weltkrieg Deutschland (45.000 Soldaten (die "Blaue Division" oder "Division-Azul") zur Unterstützung Hitlers an der Ostfront bei Leningrad, Novgorod, Wolchow und Mga), trat jedoch nicht glaubwürdig in den Krieg ein. Die katholische Kirche behielt starken Einfluss und baute ihn im Laufe der Jahre durch die fundamentalistische Laienbruderschaft Opus Dei weiter aus, was weitgehend zuungunsten des Einflusses der faschistischen Falange geschah. Die franquistische Diktatur, die erstmal in ihren späten Jahren mit der Bezeichnung "konservativ-autoritär" treffender umschrieben ist, blieb so weit wie Francos Tod 1975 bestehen.

Siehe auch: Franquismus

Ungarn

In Ungarn existierten Gruppierungen wie in Österreich, die sich am Vorbild der SA und SS orientierten, z. B. die Pfeilkreuzler (auch "Hungaristen" genannt). Ihr Führer Ferenc Szálasi glaubte an ein "Karpato-danubisches" Vaterland. Die Pfeilkreuzler beriefen sich auf heidnische Traditionen der Ungarn und waren gewalttätig antisemitisch. Gleichzeitig standen sie im Ungarn unter Reichsverweser Admiral Miklós Horthy (1920-1944), das hauptsächlich autoritär, klerikal und aristokratisch geprägt war, eher am politischen Rand. Erst nach Horthys von der deutschen Besatzungsmacht erzwungenen Abdankung am 15. Oktober 1944 konnte Szálasi die Macht im Staat übernehmen und sich zum "Volksführer" ernennen. Die Pfeilkreuzler errichteten folglich eine Tyrannei, die die jüdischen Ungarn der SS auslieferte, aber nur einige Monate existierte und hauptsächlich auf Budapest beschränkt blieb.

Vereinigte Staaten von Amerika

In den 1920er und 1930er Jahren gab es in den USA, nicht zuletzt unter dem Impression der Weltwirtschaftskrise 1929 mit so weit wie 15 Mio. Arbeitslosen, einige Politiker, die als „faschistoid“ Gültigkeit haben können, wobei dies ehemalig wie dieser Tage von Fall zu Fall kontrovers war oder ist.

Huey Long war Typ der Demokratischen Partei und von 1928 bis 1932 Gouverneur von Louisiana und anschließend so weit wie seiner Ermordung 1935 Senator. 1935 hatte er noch begonnen, den Präsidenten der Demokratischen Politische KraftRoosevelt für die nächste Präsidentschaftswahl 1936 herauszufordern. Dies kam durch seine Ermordung zu einem abrupten Ende. Für seine Opponent war er ein Populist mit diktatorischen Neigungen, der es hängt davon ab als potentieller faschistischer oder kommunistischer Diktator eingeschätzt wurde.

Father Charles Edward Coughlin (1891 bis 1979) war ein katholischer Priester, der in den 30er Jahren das neue Massenmedium Radio für sozialkritische Ansprachen nutzte und so weit wie 40 Mio. Zuhörer erreichte. Zunächst unterstützte er noch Roosevelt und dessen New Deal, fand sich von diesem aber dann nicht gebührend gewürdigt und begann sich mehr und mehr nach rechts zu radikalisieren, agitierte gegen Juden, Bankiers, Kapitalisten und Kommunisten. Er unterstützte offen Hitler und die Nationalsozialisten. 1936 gründete er das antisemitische Blatt „Social Justice“ (Soziale Gerechtigkeit). 1942, Deutschland hatte inzwischen den USA den Bewaffnete Auseinandersetzung erklärt, erteilten ihm seine Vorgesetzten in der katholischen Kirche, auch ob massiven Drucks durch Roosevelt, Rede- und Schreibverbot. Coughlin zog sich danach in seine Gemeinde nach Detroit und aus dem politischen Leben zurück. Nach seiner Pensionierung 1966 schrieb er Pamphlete gegen den Kommunismus und das Zweite Vatikanische Konzil, erreichte jedoch kein größeres Publikum mehr.

Japan

Die japanische Mutation des Faschismus war der japanische Imperialismus in der Anfangsperiode der Shōwa-Zeit. 1937 griff Land der aufgehenden SonneChina an, besetzte den Okzident des Landes sowie Korea (Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg). Dabei kam es zu medizinischen Versuchen an Kriegsgefangenen.

Faschismus und mangelnde politische Stabilität

Allgemein kann man sagen, dass es faschistische Organisationen in solchen Vereinigte Staaten schwer hatten, die schon demokratisch gefestigt waren bzw. in denen das Parlament genügend Einfluss besaß (zum Beispiel Skandinavien, Frankreich, England). In anderen Ländern jedoch, in denen sich zig Volk nach "vordemokratischen", monarchistischen oder auchdiktatorischen Staatsformen und nach einem "starken Mann" sehnten (zum Beispiel Italien, Deutschland, Nationen in Osteuropa), hatten die Faschisten leichteres Spiel.

Nach 1945

Chile

In Chile stürzte 1973 General Augusto Pinochet mit Unterstützung der USA auch durch einen Putsch die demokratisch-sozialistische Regierung Salvador Allendes. Das Regierungsform Pinochets überzog Chile mit Despotismus und Mord um sich an der Macht zu halten.

Unter Historikern ist jedoch fraglich inwieweit das Pinochet-Regime als faschistisch bezeichnet werden kann.

Griechenland

1967 kam es nochmal durch den sogenannten "Putsch der Obristen" zu einem faschistoiden Regierungsform in Griechenland, das als Militärjunta bis 1974 an der Macht blieb. In Griechenland gab es eine starke kommunistische Bewegung, nicht zuletzt, weil Stalin den Balkanstaaten machtpolitisch und symbolisch als seinen Hinterhof betrachtete, die dann schließlich auch zum Sturz der Despotie beitrug. Die Obristen hielten sich mit brutaler Gewalt an der Macht.

Sicherheitsloch im Internet Explorer wird aktiv ausgenutzt: Das in dieser Woche bekanntgewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer 6 und 7 wird bereits aktiv ausgenutzt. Auf einem angegriffenen System wird eine Hintertür installiert, über die Angreifer vollen Zugriff auf das fremde System erhalten. (Internet Explorer, Microsoft)... Weiterlesen!

Drohender Staatsbankrott - EU stellt Griechenland unter Aufsicht : Die Europäische Union stellt Griechenland bei seiner Haushaltssanierung unter Aufsicht. Die Regierung in Athen plant massive Sparschritte. Im ganzen Land wächst deshalb der Unmut. Streiks drohen. ... Weiterlesen!

Matthew Lyons

Im Jahr 2004 formulierte der US-Amerikanische Politologe Matthew Lyons die folgende Faschismusdefinition:

Faschismus ist eine Form rechtsextremer Ideologie, die die Nation o. Rasse als organische Gemeinschaft, die alle anderen Loyalitäten übersteigt, verherrlicht. Er energisch einen Mythos von nationaler oder rassischer Wiedergeburt nach einer Periode des Niedergangs und Zerfalls. Zu diesem Zweck ruft Faschismus nach einer `spirituellen Revolution´ gegen Zeichen des moralischen Niedergangs wie Individualismus und Materialismus und zielt darauf, die organische Gemeinschaft von `andersartigen´ Kräften und Gruppen, die bedrohen, zu reinigen. Faschismus tendiert dazu, Männlichkeit, Jugend, mystische Einheit und die regenerative Kraft von Gewalt zu verherrlichen. Oft – aber nicht immer – unterstützt er Lehren rassischer Überlegenheit, ethnische Verfolgung, imperialistische Ausdehnung und Völkermord. Faschismus kann im gleichen Atemzug eine Form von Internationalismus annehmen, die entweder auf rassischer oder ideologischer Solidarität über nationale Grenzen hinweg beruht. Normal verschreibt sich Faschismus offener männlicher Vorherrschaft, wenngleich er ab und an auch weibliche Solidarität und neue Möglichkeiten für Frauen einer privilegierten Nation oder Rasse unterstützen kann.“ (Zitiert nach publiceye.org vom 12. Jänner 2004)

Nachgiebige Systeme: Greifen ohne Gelenke: Einfachere, leichtere und günstigere Bauteile verspricht der Schweizer Materialwissenschaftler Flavio Campanile. Er konstruiert die Teile aus elastischen Materialien, so dass sie sich ohne mechanische Teile wie Gelenke verformen können. (Technologie)... Weiterlesen!

Im hohen Norden ticken die Uhren anders: Beim Menschen bestimmen vor allem Uhren-Gene den Tagesrhythmus, bei Rentieren hingegen wird der Takt der Körperfunktionen durch das Lichtangebot gesteuert. Zwar beeinflusst auch bei den Hirschen aus dem hohen Norden das Schlafhormon Melatonin die Ruhe- und Aktivitätsphasen, doch dessen Produktion wird nur durch den Hell-Dunkel-Zyklus beeinflusst, wie jetzt englische Forscher herausgefunden haben. Dieser Mechanismus dürfte eine Anpassung an das Leben im hohen Norden sein, wo es die meiste Zeit des Jahres entweder ständig Nacht oder ständig Tag ist. So gönnen sich die Rentiere beispielsweise im Polarsommer nur kurze Schlafphasen, schreiben die Forscher um Weiqun Lu von der Universität Manchester. ...... Weiterlesen!

Siehe auch

Plagiatsvorwürfe gegen Mozilla: Die auf Userinterfaces spezialisierte Agentur Metalab wirft Mozilla vor, Designentwürfe geklaut zu haben. Dabei geht es um UI-Elemente, die bei der Vorstellung des neuen Jetpack SDK von Mozilla aufgetaucht sind. (Browser, Urheberrecht)... Weiterlesen!

Simon Phipps in den OSI-Verwaltungsrat gewählt: Simon Phipps übernimmt ab dem 1. April 2010 als Direktor einen Platz im Verwaltungsrat der Open Source Initiative. In der OSI will für sich freie Software in der Bildung einsetzen und die Entwicklung von Strategien in Open-Source-Projekten fördern. (Oracle, Sun)... Weiterlesen!

Literatur

Sammlungen verschiedener älterer Ansätze

  • Costanzo Casucci (Hrsg.): Interpretazioni del fascismo. Bologna ²1982 [1961]. (Anthologie verschiedenster Interpretationen, von faschistischer wie von antifaschistischer Seite.)
  • Ernst Nolte (Hrsg.): Theorien über den Faschismus. 6. Auflage. München 1984. (Eine Kollektion von z.T. klassischen Aufs Papier bringen von den zwanziger so weit wie den sechziger Jahren.) ISBN 3-492-10365-0

Nichtmarxistische Werke der neueren und neuesten Faschismusforschung

  • Maurizio Bach: Die charismatischen Führerdiktaturen. Drittes Reich und italienischer Faschismus im Vergleich ihrer Herrschaftsstrukturen. Baden-Baden (Nomos) 1990
  • Ruth Ben-Ghiat: Fascist modernities. Italy, 1922–1945. Berkeley/Los Angeles/London 2001. (Eine kulturell orientierte Untersuchung des faschistischen Regimes mit starker - berechtigter - Betonung seiner modernistischen Züge.)
  • Mabel Berezin: Making the fascist self. The political culture of interwar Italy. Ithaca/London 1997. (Eine lokal verankerte Untersuchung - über das faschistische Regierungsform in Verona -, die den Zungenschlag auf die Untersuchung der Bau einer faschistischen Identität legt.)
  • Richard J.B. Bosworth: The Italian dictatorship. Problems and perspectives in the interpretation of Mussolini and Fascism. London 1998. (Sammlung von Zusammenfassungen des Forschungsstands zu verschiedenen Fragen des Faschismus.)
  • Alberto De Bernardi: Una dittatura moderna. Il fascismo come problema storica. Milano 2001. (Eine Analyse des faschistischen Regimes, gerade seiner revolutionär-korporativistischen Seite.)
  • Renzo De Felice: Mussolini. 8 Bde. Torino 1965–1997. (Mammutbiographie, die zugleich eine Geschichte des Faschismus darstellt.)
  • Victoria De Grazia: The culture of consent. Mass organizing of leisure in Fascist Italy. Cambridge u.a. 1981. (Eine Analyse der faschistischen Freizeit- und Konsenspolitik, besonders der Rolle der Regimeorganisation Opera Nazionale Dopolavoro.)
  • Simonetta Falasca Zamponi: Fascist spectacle. The aesthetics of power in Mussolini‘s Italy. Berkeley/Los Angeles/London 1997. (Eine Untersuchung der faschistischen Ästhetisierung der politischen Wirklichkeit.)
  • Emilio Gentile: The Italian road to totalitarianism. London 2004 [it. 1995]. (Standardwerk der neueren Totalitarismusforschung zu Italien.)
  • Emilio Gentile: The sacralization of politics in Fascist Italy. Cambridge u.a. 1996 [it. 1993]. (Umstrittenes Pionierwerk der kulturalistischen Geschichtsschreibung, das die These formuliert, der Faschismus habe eine eigene "Religion" etabliert.)
  • Roger Griffin (Hrsg.): Fascism. Oxford/New York 1995. (Pointiertes Grundlagenwerk - zu seiner Begriffserklärung des "generischen Faschismus" siehe unter Autor.)
  • Roger Griffin: "Völkischer Nationalismus als Wegbereiter und Fortsetzer des Faschismus: Ein angelsächsischer Blick auf ein nicht nur deutsches Phänomen". In: Heiko Kauffmann, Helmut Kellershohn, Jobst Paul (Hg.): Völkische Bande. Dekadenz und Wiedergeburt – Analysen rechter Ideologie. Münster, 2005. ISBN 3-89771-737-9
  • Mario Isnenghi: L‘Italia del fascio. Firenze 1996. (Eine Studie zur italienischen Lebenswirklichkeit unter dem Regime.)
  • Denis Mack Smith: Modern Italy. A political history. New Haven/London 1997. (Geschichte des neueren Italien mit ausführlicher Darstellung des Faschismus.)
  • Brunello Mantelli: Kurze Geschichte des italienischen Faschismus. Hauptstadt 1999 [it. 1994]. (Kurze, flüssige Darstellung der wichtigsten Wissen des Faschismus, verbunden mit einer innovativen Interpretation.)
  • George L. Mosse: The fascist revolution. Toward a general theory of fascism. New York 1999. (Aufsatzsammlung, die sich erst einmal mit kulturellen Fragen beschäftigt, etwa dem römischen Cäsarismus des Regimes und seiner Selbstdarstellung als Avantgarde des 20. Jahrhunderts.)
  • Ernst Nolte: Der Faschismus in seiner Epoche. Action francaise - Italienischer Faschismus - Nationalsozialismus. München 1963 [zuletzt Neuausg. 2000]. (Das Standardwerk, das die neuere Faschismusforschung anstieß und noch immer die Wissenschaft beschäftigt.) ISBN 3-7610-7248-1
  • Stanley Payne: Geschichte des Faschismus. Aufstieg und Fall einer europäischen Bewegung. Hauptstadt 2001. (Rassistische Aspekte des Faschismus werden hier wenig berücksichtigt.)
  • Jens Petersen/Wolfgang Schieder (Hg.): Faschismus und Gesellschaft in Italien. Staat – Wirtschaft – Kultur. Köln 1998. (Sammelband mit neueren Erkenntnissen zur italienischen Sozialgeschichte zwischen 1922 und 1945.)
  • Sven Reichardt: Faschistische Kampfbünde. Gewalt und Gemeinschaft im italienischen Faschismus und in der deutschen SA. Köln/Weimar/Wien 2002. (Vergleichendes Standardwerk zur Geschichte der politischen Gewalt in Deutschland und Italien mit umfangreichem empirischem Teil, aber auch überzeugenden kulturgeschichtlichen Ansätzen.)
  • Thomas Schlemmer/Hans Woller: Der italienische Faschismus und die Juden. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 53 (2005), Heft 2. (Neue Erkenntnisse zum italienischen Antisemitismus.)
  • Petra Terhoeven: Liebespfand fürs Vaterland. Krieg, Geschlecht und faschistische Nation in der italienischen Gold- und Eheringsammlung 1935/36. Tübingen 2003. (Darstellung der großen faschistischen Propagandaaktion, unter Zuhilfenahme von derer zugleich Grundstrukturen des Regimes untersucht werden. U. a. Rezension des Begriffs der politischen Gottesglauben - siehe auch Emilio Gentile.)
  • Nicola Tranfaglia: La prima guerra mondiale e il fascismo. Torino 1995. (Gesamtdarstellung der italienischen Geschichte zwischen 1914 und 1945 mit Aussprache auf der widersprüchlichen Modernisierungsleistung des faschistischen Regimes.)
  • Wolfgang Wippermann: Faschismustheorien. Zum Stand der gegenwärtigen Diskussion. 5. Auflage. Darmstadt 1989 (Knapp und allgemein recht brauchbar, selbst wenn mittlerweile nicht länger ganz aktuell.)
  • Hans Woller: Rom, 28. Oktober 1922. Die faschistische Herausforderung. München 1999. (Aus der Reihe "Zwanzig Tage im 20. Jahrhundert - am Beispiel des faschistischen "Marsches auf Rom" werden hier ebenso knapp wie gut lesbar Aufstieg, Gelingen und Untergang der faschistischen Bewegungen europäisch zwischen 1918 und 1945 dargestellt.)

Marxistisch beeinflusste Interpretationen

  • Johannes Agnoli: Faschismus ohne Revision. ça ira, Freiburg (Breisgau) 1997, ISBN 3-924627-47-9 (Dieses Buch beinhaltet zig Abhandlungen zum italienischen und deutschen Faschismus und warnt, dass seither Ernst Noltes Definitionserweiterung Geschichtsrevisionisten versuchen würden, mit dem Begriff Linksfaschismus den auch als faschistisch bezeichneten Nationalsozialismus zu relativieren. Weiterhin postuliert der Autor, die linke 68er Studentenbewegung könne keineswegs mit dem Begriff in Verbindung gebracht werden.)
  • Wilhelm Alff: Der Begriff Faschismus und andere Aufsätze zur Zeitgeschichte. edition suhrkamp, Frankfurt am Main 1971, ISBN 3-518-00456-5 (Das Buch behandelt in sechs Aufsätzen die Themen 1. Faschismus, 2. Die Associazione Nazionalista Italiana von 1910, 3. Der Eintritt Italiens in den Ersten Weltkrieg, 4. Zur Interpretation des Zwanzigsten Juli, 5. Die Angst vor der Dekadenz. Zur Kunstpolitik des deutschen Faschismus., 6. Die Flüchtlinge der spanischen Republik als politische Verfolgte der deutschen Besatzungsmacht in Frankreich (1940-1944).)
  • Konrad Hecker: Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung. Gegenstandpunkt Verlag, München 1996, ISBN 3-929211-02-5 (Eine marxistisch orientierte Analyse und Beurteilung am strukturellen Versagen der so genannten demokratischen Vergangenheitsbewältigung.)
  • jour fixe initiative berlin (Hrsg.): Theorie des Faschismus - Kritik der Gesellschaft. Unrast, Münster 2000, ISBN 3-89771-401-9 (Vor dem Hintergrund der Kritischen Theorie, den Erkenntnissen der Psychoanalyse und der Gesellschaftskritik des Poststrukturalismus wird in diesem Sammelband versucht, Beiträge für die Analyse, was Faschismus ist, auf der Höhe der Zeit zu liefern. Gefordert wird, dass eine Modell des Faschismus dieser Tage in der Lage sein muss, eine Gesellschaftskritik zu entwickeln, die emanzipatorischen Ansprüchen genügt und Auschwitz grundlegend in ihren Analysen miteinbezieht.)
  • Reinhard Kühnl: Faschismustheorien. Ein Leitfaden. Aktualisierte Neuauflage. Distel-Verlag, Heilbronn 1990, ISBN 3-923208-22-7 (Erstausgabe 1979. Auf der Grundlage marxistischer Gesellschaftskritik.)
  • Wilhelm Reich: Massenpsychologie des Faschismus. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1986, ISBN 3-462-01794-2 (Original: Massenpsychologie des Faschismus. Zur Sexualökonomie der politischen Reaktion und zur proletarischen Sexualpolitik. Unternehmen für Sexualpolitik, Kopenhagen 1933. Dieses Werk blieb lange vergessen und wurde von der 68er Generation erneut aufgegriffen. Es ist sicher grundlegend für alle Versuche, den Faschismus als auf die Masse gerichtete Ideologie und in seinen psychologischen Wirkungen hin zu analysieren.)
  • Bernd A. Weil: Faschismustheorien. Eine vergleichende Übersicht mit Bibliographie. R. G. Fischer, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-88323-528-8 (Im Wesentlichen ein guter bibliographischer Überblick, allerdings von 1984.)

Mit Socken gegen das offene Bein: Die Behandlung eines offenen Beines bei Diabetikern könnte künftig durch Socken mit Zusatzfunktion ergänzt werden: US-Forscher haben ein Gewebe entwickelt, das gleichmäßig Stickstoffmonoxid abgibt und dadurch die Heilung beschleunigen könnte. Stickstoffmonoxid beeinflusst unter anderem die Durchblutung und spielt als Botenstoff bei der Signalübertragung zwischen Nervenzellen eine wichtige Rolle. Aufgrund seiner durchblutungsfördernden Eigenschaften könnte das neu entwickelte Material auch beim Konservieren von Spenderorganen bis zum Einpflanzen hilfreich sein, erste Versuche mit Rattenherzen seien vielversprechend verlaufen, berichten Harvey Liu und Kenneth Balkus von der University of Texas in Dallas. ...... Weiterlesen!

US-Patentamt will Amazons Ein-Klick-Patent bestätigen: Amazon bekommt vom US-Patentamt eine Bestätigung für sein Ein-Klick-Patent. Das Patentamt hält die Erfindung nach umfangreichen Änderungen am Patentantrag nun für patentwürdig. (Softwarepatent, Amazon)... Weiterlesen!

Weblinks

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Wikiquote: Faschismus – Zitate

(TID 223246)

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Wiktionary: Faschismus – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

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OpenGL 3.3 und 4.0 - tschüss DirectX 11?: Die Khronos Group hat die OpenGL-4.0-Spezifikation fertiggestellt. Das offene Grafik-API soll damit schneller, genauer und flexibler werden, enger mit OpenCL verzahnt sein - und aktuelle GPU-Funktionen wie Tesselation unterstützen. (OpenGL, DirectX)... Weiterlesen!

Zukunftsshopping mit Avatar und digitalem Einkaufszettel: Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und mehrere Unternehmen entwickeln im Rahmen des Projektes Semprom ein Gedächtnis für Produkte. Auf der Cebit zeigten sie, wie Verbraucher künftig beim Einkauf davon profitieren. (RFID, Technologie)... Weiterlesen!


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