Deutscher Fernsehfunk
Aus Schlauweb
Der Deutsche Fernsehfunk (DFF), von 1972-1990 Fernsehen der DDR (DDR-FS) war das staatliche Television der DDR.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
1950 bis 1956 – Vom Fernsehzentrum zum DFF
Subjekt des "Ost-Fernsehens" war Hans Mahle (gest. 1999). Unter seiner Rundfunk-Generalintendanz erfolgte am 11. Juni 1950 der erste Baubeginn für das Fernsehzentrum Spreeathen (FZ) in Berlin-Adlershof. Am 20. Dezember 1951 begannen die ersten Sende- und Empfangsversuche – jedoch nur für Techniker und Fachleute, weil die ersten öffentlichen Fernsehgeräte erst ab dem 29. Juli 1952 aufgestellt wurden. Ein erster geringer Bildsender wurde im Febr. 1952 in Berlin-Mitte auf dem alten Stadthaus installiert und am 3. Juni per Richtfunk mit Adlershof verbunden. Im August 1952 wurde der Rheinländer Hermann Zilles Intendant des Fernsehzentrums.
Der Nordwestdeutsche Rundfunk NWDR hatte schon ab Juli 1950 erste Fernsehbilder nach dem Bewaffnete Auseinandersetzung auf deutschem Boden ausgestrahlt. Für Heiliger Abend 1952 wurde der Start des regulären Fernsehprogramms aus einem alten Hochbunker in Hamburg angekündigt und verwirklicht. Der Rennen der Fernsehsysteme war entbrannt, das Senden zum Bewahrung der auf der Genfer Wellenkonferenz zugeteilten Frequenzen war unbedingt notwendig geworden - auch wenn es kaum Betrachter gab. In der DDR wurden erste Fernseh-Rundfunkempfänger ab dem 16. November 1952 verkauft. Das Gerät Leningrad kostete von Beginn an 3.500 DDR-Mark.
Ab dem 21. Dez. 1952 – dem Wiegenfest von Josef Stalin – startete das "öffentliche Versuchsprogramm" mit zwei Stunden Sendezeit täglich und dem Brandenburger Tor als Logo. Ansagerin Margit Schaumäker begrüßte um 20 Uhr die Zuschauer. Es folgten Grußworte der Fernsehintendanz und schließlich die Aktuelle Kamera mit Sprecher Herbert Köfer. Die ältesten deutschen Fernsehnachrichten blieben bis zum 14. Dezember 1990. Allerdings war die AK der frühen Jahre noch kein SED-Sprachrohr, da das TV noch kein Massenmedium war – und somit für die Politische Kraft noch uninteressant, weil "ungefährlich" und was auch immer alternative als tagesaktuell. Zumindest hatten Tagesschau und AK eines gemeinsam: Sie liefen den Wochenschauen später den Rang ab. Noch sorgte die DEFA-Wochenschau Der Augenzeuge für die "richtige" Information – auch am 17. Juni 1953, dem Arbeiteraufstand in der DDR. In den Nachwirkung musste Intendant Zilles gehen. Nachfolger wurde im Jahreszeit 1954 bis zur Wende Heinz Adameck.
Das Programm eines Senders kann noch so gut sein – es nützt nichts, wenn man es nicht empfangen kann. So wurde das Sendernetz rasch ausgebaut: 1953 Berlin-Grünau, 1954 Berlin-Müggelberg, Dresden, 1955 Berlin-Mitte, Brocken, Inselsberg (Brocken und Inselsberg strahlten auch weit nach West-Deutschland), Helpterberg, Marlow, Chemnitz und 1956 Berlin-Köpenick.
Ingenieurwissenschaften und Fernsehstudios wurden gleichfalls zügig erweitert. Im Warme Jahreszeit 1953 wurde das Studio I auf dem Gelände von Berlin-Adlershof eröffnet. 1955 gab es einen ersten Übertragungswagen und ein drittes Sendestudio.
1956 bis 1972 – Vom DFF zum DDR-Fernsehen
Am 2. Januar 1956 endete das "offizielle Versuchsprogramm" des Fernsehzentrums Berlin. Am 3. Jänner begann der Deutsche Fernsehfunk (DFF) sein Programm. Der Sender hieß bewusst nicht Television der DDR. Der DFF wollte Television für ganz Deutschland sein. Trotz grenznaher Sender war es dem DFF aber nicht möglich, die ganze Germania zu versorgen, während die ARD "Außer Raum Dresden" - das sogenannte "Tal der Ahnungslosen" - später fast die ganze DDR erreichte.
Ende 1958 waren über 300.000 Fernsehgeräte in der DDR angemeldet. Ab dem 7. October 1958 wurde das Vormittagsprogramm eingeführt: Wir wiederholen für Spätarbeiter. Einen Tag später folgte Das Sandmännchen. Der Abendgruß vom Fernsehfunk hat die Abwicklung 1991 überstanden, auch wenn der Name Fernsehfunk im Sandmann-Lied nimmer zu hören ist.
Reguläre Farbfernsehsendungen gab es seit dem 3. Oktober 1969, aus Anlass des bevorstehenden 20. Jahrestages der Gründung der DDR am 7. Oktober. Die Farbcodierung fand in SECAM statt, bewusst abweichend vom bundesdeutschen PAL-System. Findige Techniker fanden jedoch schnell Möglichkeiten, die DDR-Geräte anhand aus der BRD beschaffter PAL-Module umzurüsten. Übertragen wurden die Farbsendungen zunächst nur auf dem synchron gestarteten zweiten Sender, DFF 2. Nicht zuletzt auch dadurch nahm die Anzahl der produzierten Sendestunden sprunghaft zu.
| Anno | 1955 | 1960 | 1965 | 1970 | 1975 | 1980 | 1985 | 1988 | 1989 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendestunden/Jahr | 786 | 3.007 | 3.774 | 6.028 | 6.851 | 7.704 | 8.265 | 9.194 | 8.900 |
| Durchschn. Sendestunden/Woche | 15 | 58 | 73 | 116 | 132 | 148 | 159 | 177 | 171 |
1972 bis 1989 – Fernsehen der DDR
Am 11. Februar 1972 wurde der DFF umbenannt und hieß von nun anFernsehen der DDR. Der alte Name überdauerte nur in Abspännen, bei Zitaten und beim Sandmännchen im Abendgruß vom Fernsehfunk.
Angesichts des sowjetischen Einmarsches in Afghanistan boykottierten 1980 die meisten westlichen Neue Welt die olympischen Spiele in Moskau. Um den westdeutschen Sportfreunden die Übertragungen in Farbe zeigen zu können, plante man, das DDR-Fernsehen während der Spiele in Neigung Europa auch in PAL auszustrahlen. Die Vorhaben kam aber über verschiedene Test-Sendungen nicht hinaus.
Am 4. März 1990 wurde aus den Programmen DDR 1 und DDR 2 nochmal DFF 1 und DFF 2.
1989 bis 1990 – Wendezeit
1989 wurde das Jugendprogramm Elf 99 gestartet (die damalige Postleitzahl des Senders in Berlin-Adlershof). Die SED wollte damit mehr junge Zuschauerschaft an die DDR-Programme binden, die sich an den Westmedien orientierten.
In der Phase des politischen Umbruchs im Herbst 1989 begann sich auch das DDR-Fernsehen langsam von der Kontrolle des Staates zu lösen. Wurden ursprünglich die Massenhaftes Verlassen und Proteste kaum in den politischen Sendungen erwähnt, änderte sich das Ende Oktober 1989 schlagartig. Am 18. Oktober 1989 traten Erich Honecker und sonstige Mitglieder des Macht ausübenden Politbüros des Zentralkomitees der SED zurück. Unmmittelbar danach reformierten Funk und Television ihre Programme. Am 30. Oktober 1989 wurde die Propagandasendung Der schwarze Kanal eingestellt. Von nun an sollte Klartext gesprochen werden. Die Mitarbeiter dieser neuen Magazinsendung hatten die Absetzung des Schwarzen Kanals und von Karl-Eduard von Schnitzler erzwungen. Die neue Ausgabe AK Zwo der Nachrichtensendung Aktuelle Kamera begann mit der Ausstrahlung. Diese Sendung wurde wenig später bei Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 aus aktuellem Anlass auch von 3sat übernommen. Später im Februar 1990 wurde der DFF Subjekt von 3sat. Es begann eine Zeit, in der eine Unzahl an Programmen neu entwickelt und gestartet wurden. Unter Programme mit Zuschauerbeteiligung per Fernsprecher wie die kontroverse Gesprächssendung Donnerstag Gespräch, die anfänglich noch aufmerksam vom noch intakten Ministerium für Staatssicherheit (DDR-Geheimdienst) im Senderaum beobachtet wurde.
Das Fernsehen der DDR wurde im Februar 1990 per Medienbeschluss der DDR-Volkskammer zu einer politisch unabhängigen, öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt erklärt. Das DDR-Mediengesetz vom September 1990 bestätigte diesen Status.
Mittelpunkt 1990 zeichnete sich ab, dass die 1952 aufgelösten Länder wiederum eingeführt werden, und TV und Funk gestalteten die Berichterstattung steigernd regionaler. Diese wurden in den existierenden Studios produziert. Für Thüringen wurde ein neues in Gera eingerichtet. Die Sendung für das Land Brandenburg wurde in Berlin-Adlershof hergestellt. Regionale Korrespondentenbüros entstanden in Erfurt, Potsdam, Schwerin, Leipzig, Magdeburg und Cottbus. Die Studios waren weder de jure noch monetär eigenständig. Am 13. August 1990 begann der DFF mit der Ausstrahlung täglicher Landesprogramme. Zunächst sendete jede Landessendung an einem Tag in der Woche, später täglich mit Hilfe einer Auseinanderschaltung.
1990 bis 1991 – Die Abschaltung
Mit Inkrafttreten des Einigungsvertrages am 3. Oktober 1990 verlor der DFF seine öffentlich-rechtliche Eigenständigkeit nochmal und wurde zusammen mit dem Rundfunk der DDR und der Sende- und Studiotechnik der Deutschen Post als sogenannte staatsunabhängige, rechtsfähige Einrichtung weitergeführt. Der Artikel 36 des Einigungsvertrages legt dabei außerdem fest, dass die Einrichtung mit sämtlichem Programmmaterial, Liegenschaften, Mitarbeitern und sonstigem Hab und Gut bis spätestens 31. Dezember 1991 aufgelöst sein muss. Rudolf H. Mühlfenzl (CSU) wurde als Rundfunkbeauftragter bestimmt, der die Leitung und folglich auch die Abwicklung übernahm.
Das erste Programm der ARD übernahm die Sendekanäle von DFF 1 am 15. Dezember 1990. Der DFF nutzte von nun an die Senderkette von DFF 2 zur Verbreitung des Programmes DFF Länderkette. In der Zeit von 17:25 Uhr und 20 Uhr strahlten die ARD-Anstalten früher noch in ihrem ersten Programm ein regional auseinandergeschaltetes Programm aus, das aus regionalen Daten und Fernsehserien bestand. Da in den ostdeutschen Bundesländern noch keine ARD-Anstalten existierten, sendeten die regionalen Landessender der Einrichtung auf den alten Kanälen von DFF 1 regionale Sendungen.
Am 31. Dez. 1991 wurde der Sendebetrieb eingestellt.
Rundfunkgebühren für Radio und Television gab es auch in der ehemaligen DDR, sie betrugen zuletzt 10,05 DDR-Mark im Monat. Das Gebührenaufkommen des DFF lag im Jahr 1991 leicht über dem Gebührenvolumen des WDR.
Die Erben
Die Auflösung der Einrichtung wurde bis zum Ende angefochten diskutiert. Nicht nur deren Mitarbeiter wünschten sich den Erhaltung der Sender, auch etliche Beobachter wollten die Programme nicht missen. Nicht nur Unterhaltungs- und Ratgebersendungen waren beliebt, statt seit der Wende auch politische Sendungen. Die Idee, Funk und TV in einer neuen ARD-Anstalt für die neuen Bundesländer mit der DFF Länderkette als drittes Programm weiterzuführen, wurde von den ostdeutschen Bundesländern beim Aufbau neuer öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten nicht aufgegriffen. Stattdessen wurde nach Jahren zentralisierter Medienpolitik eine Dezentralisierung der Medienstandorte umgesetzt.
Sehr früh einigten sich die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und gründeten am 31. Mai 1991 den Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) mit Sitz in Leipzig. Für den Nordosten Deutschlands wurden verschiedene Konstellationen diskutiert, wie z. B. die Gründung einer Nordostdeutschen Rundfunkanstalt (NORA) zwischen den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern oder einer gemeinsamen Anstalt für Hauptstadt und Brandenburg. Es konnte jedoch keine Einigung erzielt werden, sodass Mecklenburg-Vorpommern dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) beitrat, der Sender Freies Berlin (SFB) von nun an für das gesamte Berlin sendete und im Land Brandenburg am 12. October 1991 der Ostdeutsche Rundfunk (ODR) gegründet wurde. Dieser wurde ca. zwei Wochen vor Sendebeginn in Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg (ORB) umbenannt. Die neuen Anstalten nahmen am 1. Januar 1992 unmittelbar nach Sendeschluss des DFF den Sendebetrieb auf.
Der Habseligkeiten wurde z. T. von diesen Anstalten übernommen. Es wurde erwogen, das Programmvermögen an die Kirch-Gruppe zu veräußern. Letztlich übernahm jedoch das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA) Wiesbaden den Bestand. Es richete in den Räumlichkeiten des Adlershofer Archivs einen zweiten Sitz ein. Inzwischen befindet sich das DFF-Archiv in einem neuen DRA-Gebäude in Potsdam-Babelsberg. Allerdings fehlt der Abstand von 1952 bis 1962 – da während dieser Zeit so gut wie nichts aufgezeichnet werden konnte. Materialien dieser Zeit konnte das Müncheberg-Archiv in Schöneiche bei Spreeathen sichern und katalogisieren. Teile des umfangreichen DFF-Fundus sind nun im Adlershofer Requisiten- und Kostümfundus gesichert, der auch den Film Good bye, Lenin! maßgeblich mit Leihgaben unterstützte. Ein Teil der einmal rund 10.000 Mitarbeiter konnte bei den neuen oder westdeutschen Anstalten oder auch beim Privatfunk einen Stelle finden.
Jede Menge der Gebäude, auch auf dem benachbarten Johannisthal-Gelände der DEFA, wurden abgerissen. Das ehemalige DFF-Verwaltungsgebäude blieb denkmalgeschützt stehen. Einige Studios und Gebäude wurden im Jahre 1994 von der neu gegründeten Studio Hamburg-Tochter Senderaum Bundeshauptstadt Adlershof übernommen, die dort nun Dienstleistungen für TV- und Filmproduktionen anbietet. Einige kleine Firmen aus dem Medienbereich sind im gleichen Sinne auf dem Gelände ansässig. Das ehemalige Gelände des DFF gehört nun zusammen mit dem der DEFA Johannisthal und dem der Akademie der Wissenschaften der DDR zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof (WISTA).
Die Aufarbeitung der Programmgeschichte des DFF ist Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen angemessen des Projektes Programmgeschichte des DDR-Fernsehens komparativ, das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.
Leitung
Leitungsgremium für Hörfunk und TV war seit 1952 das Staatliche Rundfunkkomitee. Am 15. September 1968 wurde ein eigenständiges Staatliches Ausschuss für TV gebildet. Sein letzter langjähriger Vorsitzende war Heinz Adameck (Mitglied der Agitationskommission im ZK der SED). Die politischen Magazine und Nachrichtensendungen wurden bis Oktober 1989 mörderisch vom jeweiligen SED-ZK-Sekretär für Agitation kontrolliert und direkt beeinflusst; in den letzten Jahren der DDR war das Joachim Herrmann.
Die Modrow-Regierung berief nach der Wende Hans Bentzien zum Intendanten. Im Juni 1990 wurde DFF-Kameramann und heutige ARD-Digitalchef Michael Albrecht zum letzten Intendanten erklärt.
Die Intendanten des DFF
- 1950 – 1952 Hans Mahle (Generalintendant)
- 1952 – 1953 Hermann Zilles (Intendant)
- 1954 – 1989 Heinz Adameck (Intendant)
- 1989 – 1990 Hans Bentzien (Generalintendant)
- 1990 – 1991 Michael Albrecht (Intendant)
Bekannte Sendungen
Politik
- Aktuelle Kamera, eine Nachrichtensendung
- Der schwarze Kanal, ein politisches Magazin
- Objektiv, ein außenpolitisches Magazin, mit Chefkorrespondent Dr. Ulrich Makosch
- Prisma, ein Wirtschafts- und Verbrauchermagazin, u.a. mit Karl-Heinz Gerstner, Axel Kaspar
- Radar, militärpolitisches Magazin
- Wettlauf mit der Zeit, Magazin über technologischen Wandel in der Industrie
Regionalsendungen (August 1990 – Dezember 1991)
- Landesschau, für Brandenburg (startete als "LSB aktuell")
- Nordmagazin, für Mecklenburg-Vorpommern
- Tagesbilder, für Sachsen-Anhalt
- Bei uns in Sachsen, für Sachsen
- Thüringen Journal, für Thüringen
Magazine
- Das Verkehrsmagazin: ab 1964 "Aus der Welt des Verkehrs", ab 1968 Verkehrsmagazin, Moderator: Walter Becker (407 Auflage bis zum 5. Januar 1984), später Oberstleutnant der VP Rolf-Dieter Saternus
- Der Fernsehkoch empfiehlt mit Kurt Drummer
- Du und dein Garten, mit Heidekraut Halskrause (1968-2003/ORB)
- Du und dein Haustier
- HAPS (Haushalts Allerlei Praktisch Serviert) mit Elke Bendien und Bernd Freitag
- Elternsprechstunde
- Sie und Er und 1000 Fragen
- Vom Scheitel bis zur Sohle, Magazin für Nähen, Stricken, Stopfen
- Modekiste mit Monika Unferferth
- Hobbys, Tips – so wird's gemacht – Einrichtungsmagazin
- Von Pädagogen – für Pädagogen – Ratgebermagazin für schulische Konfliktfälle
- Berufe im Bild – Magazin zur Berufswahl
- Umschau – Neues aus Wissenschaft und Technik
- AHA – Das Wissenschaftsmagazin
- Tierparkteletreff, mit Professor Dr. Dr. Heinrich Dathe
- Treffpunkt Kino – Kinofilmvorschau
- Verkehrskompass
- Visite, Gesundheitsmagazin mit MR Lehrstuhlinhaber Dr. sc. med. Rudolf Arndt aus dem Senderaum Rostock, jetzt auf NDR TV aus Hamburg
- Fragen Sie Prof. Kaul und Alles was Recht ist – Rechtsratgeber mit Lehrstuhlinhaber Friedrich Karl Kaul, später Dr. Friedrich Wolff
- Das Professorenkollegium tagt, eine Geprächsrunde mit Professoren unter Leitung von Hans Jacobus
Unterhaltung
- Achims Hitparade – Volkstümliches, mit Achim Mentzel
- Außenseiter-Spitzenreiter – Kuriositäten, mit Hans-Joachim Wolfram
- Auf eine runde halbe Stunde - Talkshowartige Portrait-Sendung
- Alles singt - Musiksendung mit verschiedenen Chören
- Bong – nationale Hitparade, mit Jürgen Karney
- Da lacht der Bär – die erste Unterhaltungsshow in der DDR
- Da liegt Musike drin – Musiksendung, mit Kammersänger Rainer Süß
- Kinomusik mit Dagmar Frederic
- Das blaue Fenster – Fernsehgeschichte und Geschichten, mit Herbert Köfer
- Der Staatsanwalt hat das Wort – Sendereihe mit Staatsanwalt Peter Przybylski
- Rumpelkammer – Ausschnitte aus alten Filmen, mit Willi Schwabe
- Ein Kessel Buntes – zweimonatliche Unterhaltungsshow mit wechselnden Moderatoren, die aus den unterschiedlichsten Feldern des öffentl. Lebens oder der Unterhaltung kamen
- Herzklopfen kostenlos – Talenteshow, mit "Heinz der Quermann"
- Schlager einer kleinen Stadt mit Heinz-Florian Oertel
- Oberhofer Bauernmarkt – Volksmusiksendung mit Rosemarie Ambé
- Klock 8, achtern Strom (Hafenbar) – maritime Musiksendung mit Rica Déus und Horst Köbbert
- Porträt per Telefon – Forum mit Fragen vom Publikum, moderiert von Heinz Florian Oertel
- Klönsnack Talk-Show aus Warnemünde
- RUND (Pop-Musik-Show) mit Bodo Freudl
- Schätzen Sie mal – Rateshow
- Schlagerstudio mit Chris Wallasch
- Einmal im Jahr die Schlager des Jahres präsentiert von Chris Wallasch
- Nacht der Prominenten Fernsehstars in der Zirkusmanege (jeweils 2. Weihnachtsfeiertag)
- Tele-Lotto 5 aus 35
- Glück muß man haben mit Wolfgang Lippert
- Wünsch dir was mit Irmgard Düren abgelöst Anfang der siebziger Jahre durch:
- Wunschbriefkasten, mit den Moderatorenpaaren Gerd E. Schäfer / Uta Schorn und Lutz Jahoda/ Heidi Weigelt
- Zwischen Frühstück und Gänsebraten – Show am ersten Weihnachtsfeiertag, mit Heinz Quermann und Margot Ebert
- SpielSpaß eine ostdeutsche Die Pyramide-Adaption mit Hans-Georg Ponesky
- Showkolade Unterhaltungssendung (1987-1991), moderiert von Gunther Emmerlich mit regelmäßigen Auftritten des Kabarettisten und Schauspielers Wolfgang Stumph
Sportsendungen
- Sport aktuell
- Sport am Sonntag
- Medizin nach Noten (Aerobic-Vorläufer)
- Sport-Arena
- Sport am Mittwoch (2.Programm)
- Sportreporter
- Halbzeit (immer mittwochs)
Kinder- und Jugendsendungen
- Wie wär's – Hobbys und Tricks, zuerst moderiert von der Schuldirektorin Vanadis Ulbricht, zur Wendezeit übernommen vom heutigen Tagesschau-Sprecher Jens Riewa
- Alles Trick – Trickfilme
- Brummkreisel – Kindersendung mit Achim und "Kunibert Männchen"
- Clown Ferdinand – Pantomime-Geschichten
- Spielhaus – Puppenspiel-Serie
- Elf 99 – eine trendige Jugendsendung
- Flimmerstunde (1980 bis zum heutigen Tag beim RBB), im VorfeldBei Professor Flimmrich (1959-1980)
- He, Du! und He, Du!-auf der Treppe um die Wette - quizzähnliche Sendung u.a. mit Wolfgang Lippert
- Hoppla
- Gix Gax - Kinderspielshow
- Kreise und Quadrate - anspruchsvolleres Quizz nach dem Tic-Tac-Toe-Prinzip
- Mach mit – mach's nach – mach's besser – Kindersportsendung mit Adi
- mobil – Sendung der Pionierorganisation, moderiert von Andreas Brückner, dieser Tage Nachrichtenredakteur des mdr
- Mit Jan und Tini auf Reisen - 2 kinderartige Puppen erkunden den Joch der DDR
- Unser Sandmännchen – eine Kindersendung zur "Guten Nacht" (Start 22. Nebelmonat November 1959, in diesen Tagen durch ORB/RBB für die ARD verantwortet)
- 1, 2, 3 Allerlei
- Zu Besuch im Märchenland(1955-1976)
- Flax und Krümel (1955-1970)
- Ellentie mit Ellen Tiedtke(1983-1991)
- Puppenfamilie: Schnatterinchen (seit 1953), Pittiplatsch (seit 1962), Räuber & Elster (seit 1953), in diesen Tagen vom ORB/RBB für die ARD fortgeführt
- Zu Besuch bei Frau Puppendoktor Pille
- Man(n)ometer mit Peter Thomsen (Regie: Voß/Werner)von 1986-1990
Serien/Reihen
Das TV der DDR hatte für seine zahlreichen Film- und Serienproduktionen einen fest angestellten Schauspielerstamm, dem die populärsten DDR-Schauspieler (u.a. Helga Hahnemann, Herbert Köfer, Walther Plate, Günther Naumann, Helga Göring, Andreas Schmidt-Schaller, Helga Piur, Renate Geißler, Günter Schubert, Jürgen Zartmann etc.) angehörten.
- Zur See - Alltagstrott auf einem Wasserfahrzeug der DDR-Handelsmarine, diente nach eigener Aussage dem Produzenten Wolfgang Rademann als Anregung für die ZDF-Reihe "Das Traumschiff"
- Treffpunkt Flughafen - über die Besatzung eines Flugzeugs der Airline "Interflug" (u.a. mit Walther Plate)
- Bereitschaft Dr. Federau - eine Rettungsärztin ist Protagonistin (mit Uta Schorn)
- Zahn um Zahn - Die Praktiken des Dr. Wittkugel - sehr populäre, heiter-ironisch angehauchte Episoden um das Team einer Zahnarztpraxis, einzige Abfolge des DDR- Fernsehens, zu der zahlreiche Staffeln produziert wurden (Hauptrollen: Alfred Struwe und Helga Piur)
- Barfuß ins Bett
- Johanna - eine Berliner Straßenbahnfahrerin ist Hauptfigur
- Sachsens Glanz und Preußens Gloria - weltweit beachtete Co-Produktion mit der CSSR
- Unser Mann ist König - hier im Mittelpunkt: ein Abschnittsbevollmächtigter (=Kontaktbereichsbeamter) der Polizei
- Märkische Chroniken
- Rentner haben niemals Zeit - Herbert Köfer und Helga Göring als Rentnerehepaar, das die Familie zusammen- und am Laufen hält
- Geschichten über'n Gartenzaun und Neue Geschichten übern Gartenzaun - heitere Geschichten aus einer Kleingartenanlage (u.a. mit der beliebten Schauspielerin Agnes Kraus)
- Neumanns - 2x klingeln - Fernsehadaption einer Hörfunkreihe mit Herbert Köfer, Irma Münch und Steffi Spira
- Polizeiruf 110 (Krimi)
- Blaulicht – Krimireihe
- Das unsichtbare Visier - Armin Müller-Stahl als "Ost-Agent" in "Feindesland"
- Märkische Chronik
- Wege über's Land
- Mit Herz und Robe - Uta Schorn als beherzte Richterin
- Spuk unterm Riesenrad - Folge des Kinderfernsehens u.a. mit der Theaterschauspielerin Katja Paryla, 3 Figuren der Geisterbahn des Berliner Kulturparks "erwachen zum Leben"
- Spuk im Hochhaus - Rangfolge des Kinderfernsehens mit Heinz Rennhack und wiederholt Katja Paryla, indirekte Fortsetzung der Idee von "Spuk untern Riesenrad"
Schulfernsehen
Für den Ausbildung in den Schulen wurden Sendungen aus folgenden Themen- bzw. Unterrichtsgebieten produziert: Chemie, ESP ("Einführung in die sozialistische Produktion"), Engl. (English for you), Geographie, Geschichte, Heimatkunde, Literatur, Physik, Staatsbürgerkunde und Russisch.
Mehrere Sendungen sind in diesen Tagen noch über das Deutsche Rundfunkarchiv, Frankfurt/Main und Potsdam-Babelsberg, zu bestellen.
Finanzierung und Werbung
Das TV wurde durch Rundfunkgebühren finanziert. Darüberhinaus wurde es von Seiten des Staates stark subventioniert. So wurden z.B. im Staatsaushalt des Jahre 1982 115,4 Mio. MDN an Einnahmen veranschlagt. Anno 1983 gab es Auflage in Höhe von 222 Mio. DDR-Mark.
Die Rundfunkgebühr betrug 10,50 Ost-Mark für Fernseh- und Hörfunk sowie den Betrieb eines Autoradios. Einzeln hat die Gebühr für den Hörfunk 2 Mark und für ein Autoradio andere 0,50 Mark der Deutschen Notenbank gekostet.
1959 startete im Deutschen Fernsehfunk eine Versuchsendung »Notizen für den Einkauf«. Sie war der Vorläufer der »Tausend Tele-Tips«, die ab 1960 regelmäßig im Fernsehfunk liefen. Die Programme waren ab 1975 werbefrei. Die Gründe dafür lagen natürlich auch in der mangelnden Konkurrenz der angebotenen Produkte untereinander.
Ab der Wendephase gab es abermals Werbung, um die in die Höhe geschossenen Kosten, die nun weitestgehend selbst zu tragen waren, zu finanzieren. Dazu wurde ein Vertrag mit dem französischen Werbevermarkter IP (Information et Publicité) mit einer Laufzeit bis zum 31. Dez. 1991 geschlossen.
Technik
Für den Übertragungsstandard hatte die DDR sich abweichend von der im übrigen Osteuropa eingeführten Sendenorm D/K für die westeuropäische Norm B/G entschieden, um mit Westdeutschland passend zu bleiben. Die Einführung des Farbfernsehens erfolgte jedoch abweichend von der BRD und im Konsensus mit Osteuropa am 3. Oktober 1969 im von Französische Republik entwickelten SECAM-Standard. An der grundsätzlichen Kompatibilität änderte sich dadurch jedoch nichts, gegenseitiger Aufnahme wenigstens in schwarzweiß blieb weiterhin möglich. Mit dem Programmschluss vom 14. auf den 15. Dezember 1990, im gleichen Atemzug mit der Abschaltung des 1. Programms, wurde auf PAL umgeschaltet. Die Deutsche Bundespost ging davon aus, das weitgehend Geräte in Verwendung waren, die alle beide Farbnormen empfangen konnten. Sonst war ein Dekoder nötig.
Das Television der DDR führt 1983 als erste deutsche Fernsehanstalt versuchsweise, das noch in diesen Tagen bei ARD & ZDF übliche und von SONY entwickelte BETACAM-System für die magnetische Bildaufzeichnung ein. Es löste die elektromagnetische Aufzeichnungstechnik der Fa. BOSCH schrittweise ab. 1983 setzt das DDR-Fernsehen erstmalig im deutschen Sprachgebiet eine Steadicam für die Live-Übertragung ein.
Trivia
Herbert Köfer hat nach eigenen Informationen als auch die erste sowie die letzte Sendung des DFF moderiert.
DDR-Fernsehprominenz heute
- Bodo Boeck, Sportreporter, heute beim MDR
- Cathrin Böhme, Programmsprecherin, heute Moderatorin der Berliner Abenschau (SFB/RBB) (Tochter der bekannten DDR-Fernsehansagerin Heidekraut Radtke)
- Andreas Brückner, Moderator im Kinderprogramm (Sendung mobil), dieser Tage Sprecher von MDR aktuell (MDR)
- Jan Carpentier, Politikjournalist bei Elf 99 und im Senderaum Bonn, dieser Tage Publizist beim RBB
- Bodo Freudl, Moderator (RUND) und Chefredakteur Jugendfernsehen, heute bei UFA
- Angela Fritzsch, Moderatorin bei Elf 99, dieser Tage Moderatorin von zibb (RBB)
- Maria Gartz, Politikjournalistin Studio Paris, heute bei Euronews Lyon
- Heike Götz, Regionalnachrichtensprecherin, dieser Tage Moderatorin beim NDR
- Hellmuth Henneberg, Moderator, heute Journalist beim RBB (Ozon und Gartenzeit)
- Bernd Herrmann, Politikjournalist (Studio Moskau), heute Journalist beim RBB
- Andrea Horn, Programmsprecherin, danach ZDF-Chefansagerin, heute Moderatorin beim MDR
- Maybrit Illner, Reisemagazin Azur, Moderatorin Abendjournal und Sportredaktion, in diesen Tagen Moderatorin von Berlin Mitte (ZDF) und Publizistin
- Hans-Dieter Jancker, AK-Korrespondent in Dresden, in diesen Tagen freier Mitarbeiter MDR-Rundfunk in Leipzig
- Ulf Kalkreuth, Kulturjournalist, heute Moderator beim RBB
- Renate Krawielicki, Nachrichten, später bei ORB und WDR (Servicezeit Familie)
- Hardy Kühnrich, Politikjournalistin, später ARD-Korrespondentin in Warschau, RBB-Journalistin
- Petra Kusch-Lück, Programmsprecherin, später Entertainerin bei ORB, MDR und RBB (Musikantenscheune)
- Ines Krüger, Programmsprecherin, Entertainerin, Moderatorin (Elf 99), später Moderatorin von Brisant (MDR) bis 2005, jetzt Therapeutin
- Wolfgang Lippert, Moderator, später beim ZDF (Wetten, dass..?), MDR
- Christine Meister, Nachrichten, heute RBB-Live-Reporterin, Moderatorin DW-TV
- Gerald Meyer, Moderator Mittagsjournal, in diesen Tagen Sprecher Brandenburg aktuell (RBB)
- Carmen Nebel, Programmsprecherin, dieser Tage Moderatorin beim ZDF
- Bernd Niestroi, Politikjournalist im Studio Bonn, heute MDR-Journalist
- Heinz Florian Oertel, Sportreporter, später ORB- & MDR-Sportreporter, dieser Tage Ruhestand
- Jens Riewa, Nachrichten, dieser Tage Sprecher bei der Tagesschau (NDR)
- Almut Rudel (Risse), Sportmoderatorin, heute MDR - Nachrichtenmoderatorin
- Matthias Schliesing, Nachrichten, heute Journalist beim MDR
- Michael Schmidt, Nachrichtenmoderator, heute NDR-Journalist
- Frank Stuckatz, Sportmoderator, freier MDR-, RBB-Journalist
- Raiko Thal, Politikjournalist (AK zwo), in diesen Tagen Sprecher der Berliner Abendschau (SFB/RBB)
- Dirk Thiele, Sportreporter, dieser Tage bei Eurosport
- Peter Thomsen, Ansager ("Man(n)ometer"), in diesen Tagen Akteur in Verfilmen und Serien von ZDF, SWR, Sat1, RTL
- Monika Unferferth, Programmsprecherin, heute RBB, MDR, ZDF - Journalistin & Moderatorin für Mode und Konfektion
- Hans-Joachim Wolfram, Showmaster (Außenseiter-Spitzenreiter), dieser Tage MDR-Unterhaltungsjournalist
- Gert Wichmann, Politikjournalist (Studio Warschau), heute MDR-Journalist
Literatur / Medien
- Thomas Beutelschmidt: "Alles zum Wohle des Volkes?!?" Die DDR als Bildschirm-Wirklichkeit vor und nach 1989, 1999 (pdf-Datei)
- Lars Brücher: Das Westfernsehen und der revolutionäre Umbruch in der DDR im Herbst 1989, Magisterarbeit, 2000 (Online-Version)
- Peter Hoff: Kalter Krieg auf deutschen Bildschirmen - Der Ätherkrieg und die Pläne zum Aufbau eines zweiten Fernsehprogramms der DDR , In: Kulturation, Ausgabe 2, 2003. ISSN 1610-8329
(TID 190547)
(Online-Version)
- Hans Müncheberg: Ein Bayer bläst die Lichtlein aus – Ost-Fernsehen im Wendefieber und Einheitssog, In: Freitag 46/2004, Berlin, 2004 ISSN 0945-2095
(TID 190547)
(Online-Version)
- Hans Müncheberg: Blaues Wunder aus Adlershof. Der Deutsche Fernsehfunk – Erlebtes und Gesammeltes. Berlin: Das Neue Hauptstadt Verlagsgesellschaft mbH, 2000. ISBN 3-360009-24-X
- Christina Oberst-Hundt: Vom Aufbruch zur Abwicklung - Der 3. Oktober 1990 war für den Rundfunk der DDR die Beendigung eines Anfang, In: M - Volk Machen Medien, 2000 ISSN 0946-1132
(TID 190547)
(Online-Version)
- Markus Rotenburg: Was blieb vom Deutschen Fernsehfunk? Fernsehen und Hörfunk der DDR 15 Jahre nach dem Mauerfall. Brilon, Sauerland Welle, gesendet am 9. und 16. November 2004. [1]
- Sabine Salhoff (Bearb.): Das Schriftgut des DDR-Fernsehens. Eine Bestandsübersicht. Potsdam-Babelsberg: DRA, 2001. ISBN 3-926072-98-9
- Erich Selbmann: DFF Adlershof. Wege übers Fernsehland. Berlin: Edition Ost, 1998. ISBN 3932180526 (Selbmann war von 1966 bis 1978 Chefredakteur der Aktuellen Kamera.) – Rezension
Siehe auch
Rundfunk der DDR (Hörfunk), DEFA, Liste von Kulturschaffenden in der DDR
Weblinks
- Deutsches Rundfunkarchiv Potsdam-Babelsberg - archiviert Programmbestand des DFF
- Programmgeschichte des DDR-Fernsehens - dieses DFG-Projekt untersucht die Programmgeschichte des DFF, zig Publikaten z.T. auch herunterladbar
- IP – Werbezeitenvermarkter des DFF von 1990 bis 1991
- Frühgeschichte des Deutschen Fernsehfunks 1952 – 1962
- Adlershof.de - Internetpräsenz des Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandorts Adlershof, zu dem auch das ehem. DFF-Gelände gehört
- Studio Berlin Adlershof - Produktionsgesellschaft, die dieser Tage auf dem DFF-Gelände ansässig ist
Koordinaten: 52° 25' 56" N, 13° 32' 24" O
(TID 488883)
sv:Deutscher Fernsehfunk(TID 57560)
4112/192