Französische Sprache
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(TID 277694)
Die französische Sprache (Französisch) gehört zur romanischen Gruppe der indogermanischen Sprachen. Sie wird gegenwärtig von ca. 87 Mio. Volk als Muttersprache gesprochen. Zählt man Zweitsprachler hinzu, kommt man auf ca. 180 Mio. Sprecher (Stand für alle beide Bezahlen 1999).
Der Language Code ist fr beziehungsweise fra oder
fre (nach ISO 639); für Altfranzösisch (842 bis
ca. 1400) ist der Code fro und für Mittelfranzösisch
(ca. 1400 bis 1600) ist der code frm.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte der französischen Sprache
In Gallien gab es drei große Völker mit eigenen Sprachen, die Kelten, welche die Römer Gallier nannten, die Aquitanier im Südwesten und die Belger im Norden. Die Romanisierung erfolgte in zwei Schritten. Das Lateinische gelangte ab dem Jahre 122 v.Chr. mit der Gründung von Aquae Sextiae (heute: Aix-en-Provence) und Narbonne in der Provinz des römischen Reiches "Gallia Narbonensis" (heute: Provence) nach Südfrankreich. Ab dem Jahre 58 v.Chr. mit der Eroberung Nordgalliens durch Gaius Iulius Caesar erreichte das Lateinische auch das restliche Gallien.
Einfluss der Kelten
Innerhalb eines Zeitraums von vier Jahrhunderten setzte sich das Lateinische gegenüber den einheimischen festlandkeltischen (= gallischen) Dialekten durch. Die Romanisierung geschah zunächst in Städten, Schulen und Verwaltungen, erst später in den abgelegenen Bedingen Galliens. Die keltischen Sprachen verschwanden nicht spurlos, stattdessen fanden mit schätzungsweise deutlich über 240 Wortstämmen Eingang in das gesprochene Vulgärlatein. Angesichts der späteren Durchsetzung des Lateinischen in den ländlichen Regionen Galliens blieben an erster Stelle Begriffe keltischer Herkunft aus der Landbau im Vulgärlatein erhalten, welche auch im heutigen Französisch weiter verwendet werden (z.B. la charrue = der Pflug, le mouton = das Schaf usw.). Aber auch die Zählweise der Kelten im Zwanziger-System (Vigesimalsystem) ist in der französischen Sprache teils noch zu finden (soixante-onze,...,quatre-vingts usw.). Einen solchen Einfluss einer untergehenden Sprache auf die sich durchsetzende Sprache pflegt man Substrat zu nennen.
Einfluss der Germanen
Die gallorömische Bevölkerung im Norden Galliens kam mit germanischen Stämmen durch Handelsbeziehungen, aber auch durch Söldnerdienste der Germanen in der römischen Armee, in Kontakt. Schon dadurch fanden anliegend dem keltischen Trägermaterial zahlreiche Wörter germanischen Ursprungs Eingang in die französische Sprache. Einen solchen Vorgang einer friedlichen Beeinflussung durch nachbarschaftliche Kontakte wird Adstrat genannt.
Einen stärkeren Einfluss übte der westgermanische Stamm der Franken aus. Die Franken eroberten im 5. Jh. (endgültiger Sieg über eine römische Restprovinz 486 n.Chr. durch Chlodwig I) das Gebiet Galliens und prägten den französischen Wortschatz grundlegend mit. Um die 700 Wortstämme wurden von den Franken übernommen (z.B. la halle = die Halle, la salle = der Saal usw.). Dabei vollzog sich der historisch bemerkenswerte Vorgang, dass sich die Franken sprachlich dem Vulgärlatein der besiegten gallo-romanischen Bevölkerung bis auf manche verbleibende fränkische Einflüsse anpassten. Der Aufenthaltsort einiger Wörter aus der Sprache der Subjekt in der sich durchsetzenden Sprache der Besiegten nennt man Superstrat. Dieser Vorgang zog sich vom 5. Jh. bis zum 9. Jh. hin. Bislang Karl der Große (Krönung 800 n.Chr.) sprach als Muttersprache Fränkisch. Nur ganz im Norden Galliens konnte durch die fränkische Eroberung die germanische Sprachgrenze in das heutige Belgien rein verschoben werden, welche dieser Tage das Land in Flandern und Wallonien teilt. Die ungebrochene Überlegenheit des Vulgärlateinischen erklärt sich u. a. aus dem nach wie vor hohen Stellung des Lateinischen, sowie aus der weitgehenden Übernahme der römischen Verwaltung. Auch die fränkischen Lex Salica, in welcher sich römisches Rechtsdenken mit germanischen Zügen verbunden hat, begünstigte diese Entwicklung.
Die weitere Entwicklung
Durch die von Karl dem Großen veranlasste karolingische Bildungsreform durch Alkuin, wurde Latein mit dem Ziel einer klassischen Aussprache erlernt, damit die Missionierung der germanischen Bevölkerungsteile durch zuerst irische Mönche, für die Latein eine Fremdsprache war, nicht wegen der mittlerweile erheblich abweichenden Aussprache des Vulgärlateins von seiner Klaue zu behindern. Darüberhinaus sollten eingetretene Unsicherheiten in der Aussprache ordentlich werden. Diese sich herausbildende Zweisprachigkeit führte zu erheblichen Schwierigkeit bei der Verständigung des lateinisch sprechenden Klerus mit dem Volk. Auf dem Konzil von Tours 813 n.Chr. legte man eine einheitliche, dem Volke verständliche Sprache der Predigten in Kirchen fest. Das Latein blieb als Schriftsprache erhalten. Das Konzil von Tours ist die Geburtstunde eines Bewusstseins, dass die gesprochene Sprache eine sonstige war, als Latein.
Es bildeten sich verschiedene Dialekte heraus, die als Langues d'oïl zusammengefasst werden. Die ersten Dokumente, die der französischen Sprache angegliedert werden, sind die Straßburger Eide, die 842 plus auf Altfranzösisch plus auf Althochdeutsch verfasst wurden. Damit war auch die herkömmliche Diglossie lateinisch zu schreiben, aber romanisch zu sprechen, zerstört.
Unter den Kapetingern kristallisierte einander Paris allmählich als politisches Zentrum Frankreichs heraus, wobei der dortige Dialekt, das Franzische, zur Hochsprache reifte. Hinsichtlich der kumulativ zentralistischen Politik wurden die anderen Dialekte stark zurückgedrängt. Nachdem 1066 Wilhelm der Eroberer den englischen Thron bestieg, wurde das normannische Französisch für zwei Jahrhunderte die Sprache des englischen Adels. In dieser Zeit wurde die englische Sprache mörderisch vom Französischen beeinflusst. Mit den Albigenserkreuzzügen im 13. Jahrhundert erreichte Französische Republik seine heutige Ausdehnung. Dabei wurden die Langues d'oc (siehe unten) zurückgedrängt und unterdrückt. Durch das Edikt von Villers-Cotterêts wurde 1539 die französische Sprache als Landessprache Frankreichs festgelegt.
Anno 1634 gründete Kardinal Richelieu die Académie française, die sich mit der "Vereinheitlichung und Instandhaltung der französischen Sprache" beschäftigt. Ab dem 17. Jahrhundert wird Französisch die lingua franca des europäischen Adels, zunächst in Mitteleuropa, im 18. und 19. Jahrhundert auch in Osteuropa (Polen, Russland, Rumänien). In dieser Zeit entwickelte sich Grande Nation zu einer Kolonialmacht und legte damit den Fundament für die heutige Verbreitung der französischen Sprache außerhalb Europas und der französischen Kreolsprachen. Das 1830 unabhängig gewordene Belgien eroberte gleichermaßen Kolonien und führte dort die französische Sprache ein.
Im 18. Jahrhundert übernahm das Französische als Sprache des Adels die Domäne der internationalen Beziehungen und der Diplomatie (zuvor: Latein). Als Großbritannien im 19. Jahrhundert zur herrschenden Kolonialmacht, und die USA im 20. Jahrhundert zur Großmacht wurden, ändert sich die Sprachsituation zu Gunsten der englischen Sprache.
Mit der Dezentralisierung in den 1980er Jahren wird den Regionalsprachen sowie den Dialekten in Französische Republik mehr Spielraum eingeräumt, womit diese eine Renaissance erfuhren. 1994 wurde in Französische Republik die nach dem Kulturminister benannte Loi Toubon erlassen, ein Gesetz, das den Schutz der französischen Sprache sichern soll.
Aussprache
Siehe: Aussprache der französischen Sprache
Verbreitung
Amtssprache
Französisch ist allein oder zusammen mit anderen Sprachen Amtssprache in folgenden Neue Welt (in Befestigen die Anzahl der Muttersprachler)
|
Außerdem ist Französisch eine der Amtssprachen der Europäischen, der Afrikanischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten, der Vereinten Nationen sowie mehrerer anderer internationaler Organisationen.
Sonstige Verwendung
Französisch ist darüber hinauf Verkehrssprache in folgenden Ländern und Regionen:
- Algerien
- Andorra
- Dominica
- Kanalinseln (unter britischer Krone)
- Libanon
- Louisiana (USA)
- Maine (USA)
- Marokko
- Mauretanien
- Tunesien
Sprachvarianten der französischen Sprache
Französisch ist eine indogermanische Sprache und gehört zu den galloromanischen Sprachen, die in zwei Gruppen unterteilt werden: langues d'oïl im nördlichen Französische Republik und Belgien und langues d'oc im Süden Frankreichs. In diesem Fall ist der Status, was dabei Dialekt und was eigenständige Sprache ist, umstritten. In der Regel spricht man von zwei Sprachen und deren jeweiligen Patois, den französischen Dialekten. Das Französische wird den langues d'oïl zugehörend und geht auf eine Regionale Sprachvariante aus dem Raum Ile de France zurück. Sie grenzen sich von den langues d'oc ab, die südlich des Flusses Loire gängig sind und eine eigene Sprache darstellen. Die Unterscheidung bezieht sich auf die Verwendung des Wortes Ja - Oc im Süden und Oïl im Norden. Obendrein ist bei den Langues d'oc, die insgesamt auch als Okzitanisch bezeichnet werden, der romanische Charakter stärker ausgeprägt. Daneben gibt es das Franko-Provenzalische, das unregelmäßig als selbständig gegenüber den anderen beiden gallo-romanischen Sprachen eingestuft wird. Da es allerdings keine Hochsprache entwickelt hat, wird es auch als Mundart der langues d'oc angesehen.
Gallo-romanische Sprachen:
- langues d'oïl (Französisch)
- Franko-Provenzalisch
- langues d'oc (Okzitanisch)
Auf Basis von der internationalen Verbreitung gibt es auch landestypische Eigenheiten der französischen Sprache:
- Belgisches Französisch
- Schweizer Französisch
- Französisch in den USA
- Französisch in Kanada
- Quebecer Französisch
- Akadisches Französisch
- Neufundländisches Französisch
- Michif
- Jèrriais
- Französisch geprägte Kreolsprachen
Grammatik
Verb
Alle wichtigen Sachen zur Konjugation finden sich unter französische Konjugation
Objekt
Objektpronomen
Welches Objektpronomen ersetzt welches Objekt?
| Objekttyp | Pronomen | ||
|---|---|---|---|
| männlich | weiblich | Mehrzahl | |
| (leer) Objekt | "le" | "la" | "les" |
| "à" (Akkusativ) belebtes Objekt | "lui" | "lui" | "leur" |
| "à" (Ortsangabe) unbelebtes Objekt | "y" | ||
| "de" unbelebtes Objekt | "en" | ||
Dieses "de" kann auch ein Teilungsartikel sein.
Welches Objektpronomen steht in welcher Reihenfolge im Satz?
| me te se nous vous se | le la les | lui leur | y | en | Verbform |
wobei
- [se] für ein eventuelles Reflexivpronomen steht,
Bild:Stellung Objektpronomen im Franz.jpg
Wo stehen die Objektpronomen im Satz?
- Objektpronomen stehen immer vor dem konjugierten Verb.
- Ausnahme bei Infinitivkonstruktionen: Objektpronomen stillstehen dann vor dem handlungstragenden Infinitiv
Beispiele
Il a donné les roses à Marie.
- Il les a données à Marie. - Il lui a donné les roses. - Il les lui a données.
Tempus und Modus
Modus Indicatif :
| Présent: entspricht weitgehend dem deutschen Präsens |
| Passé composé: entspricht etwa dem deutschen Perfekt bzw. dem deutschen Präteritum |
| Passé simple : entspricht etwa dem deutschen Präteritum, wenn die Handlung chronometrisch begrenzt ist. Nur schriftlich verwendet. |
| Passé antérieur : Die beschriebene chronometrisch begrenzte Handlung in der Vergangenheit ist fertig. Nur schriftlich verwendet |
| Imparfait : entspricht etwa dem deutschen Präteritum, wenn die Handlung chronologisch nicht begrenzt ist. |
| Plus-que-parfait : entspricht weitgehend dem deutschen Plusquamperfekt |
| Futur simple : entspricht etwa dem deutschen Futur oder dem deutschen Präsens plus in die Futur weisendes Adverb |
| Futur antérieur : Drückt die Idee der Futur in der Vergangenheit. |
Modus Subjonctif : Dieser Modus existiert nicht im Deutschen. Er kommt praktisch nur in Nebensätzen vor. Er ist obligatorisch nach gewissen Subjunktionen sowie nach Verben der Bevorzugung (z.B. aimer, préférer), Abneigung (détéster) und Willensäußerung (vouloir).
| Présent |
| Passé |
| Imparfait : In Abhängigkeit von einem übergeordneten Satz in einem Vergangenheitstempus. Nur schriftlich verwendet. |
| Plus-que-parfait : Nur schriftlich verwendet |
Modus Conditionnel : Dieser Modus drückt die Bedingung aus.
| Présent |
| Passé (erste Form) |
| Passé (zweite Form) : Nur schriftlich verwendet |
Außerdem hat die französische Sprache den Modus Impératif.
Konnektoren
Anmerkung: Die mit * markierten Wörter sind Subjonctif-Auslöser (weitere siehe hier).
Cause (Ursache)
conjonctions:
parce que puisque, pour la simple et bonne raison que, comme, étant donné que, du fait que, attendu que, considérant que, vu que, soit parce que, sous prétexte que, ce n'est pas parce que, car, en effet, tellement, tant, d'autant plus que, d'autant moins que, d'autant mieux que, surtout que, à présent que, maintenant que, dès l'instant où, dès lors que, du moment que
prépositions:
à cause de, grâce à, avec, étant donné, du fait, à la lumière de, attendu que, eu égard à, vu, à la suite de, par suite de, sous, à, pour, par, de, à force de, faute de, par manque de, à defaut de, sous prétexte que, sous couleur de, sous couvert de
Conséquence (Folge)
conjonctions:
si bien que, de telle manière que, de telle façon que, de telle sorte que, en sorte que, tel +Nomen +que, verbe +tellement, verbe +tant, si +Adj. +que, au point que, tant et si bien que, tant et tant que, à telle enseigne que, pour que *, il s'en faut de ... que, sans que *, donc, partant, par conséquent, en conséquence, c'est pourquoi, voilà pourquoi, de ce fait, c'est pour cela que, alors, depuis lors, dès lors, de cette manière, ainsi, aussi, du coup, d'où, de là
But (Ziel)
conjonctions:
pour, afin de, pour que *, afin que, si...c'est pour que, de manière à, de façon à, de manière que, de façon que, de sorte que, de manière à ce que, de façon à ce que, de telle manière que, de telle façon que, de telle sorte que, pour ne pas, afin de ne pas, de peur de, de crainte de, il faut que, il suffit de
prépositions:
dans le but de, en vue de, à dessein de, histoire de, question de, affaire de, dans/avec l'intention de, dans la perspective de, dans le souci de, avec l'idée de, dans/avec l'espoir de, avec l'arrière-pensée de, dans le seul but de, à seule fin de, en vue de, en perspective de, dans un souci de
Condition (Bedingung)
conjonctions:
à condition que, à la seule condition que, à une seule condition, c'est que..., sous la condition que, pourvu que, pour peu que, si tant est que, pour autant que, dans la mesure où
prépositions:
à, à condition de, faute de, à defaut de, à moins de, quitte à, au risque de, avec, en cas de, sans, en l'absence de, sauf, sous réserve de
Hypothèse (Annahme)
conjonctions:
à supposer que, en supposant que, supposé, une supposition, en admettant que, au cas où, dans le cas où, pour le cas où, dans l'hypothèse où, des fois que, suivant que, selon que, soit que, ...,autrement, ...,sans cela/quoi, ...,faute de quoi, à moins que
Opposition (Gegensatz)
adverbes:
au contraire, à l'opposé, inversement, en revanche, par contre, à la place
prépositions:
contrairement à, au contraire de, contre, à l'encontre de, à/au rebours de, à l'opposé de, à l'inverse de, au détriment de, face à, en face de, à côté de, auprès de, au lieu de, à la place de, loin de
Conjonctions:
et, alors que, tandis que, alors même que, pendant que, tandis que, cependant que, là où, autant...autant..., au lieu que
Concession (Einschränkung)
adverbes:
pourtant, cependant, nonobstant, néanmoins, toutefois, seulement, malheureusement, quand même, tout de même, malgré tout
coordonnants:
mais, or, et
prépositions:
malgré, sans, en dépit de, au mépris de, nonobstant, avec, pour, sans, au risque de, quitte à
conjonctions:
bien que *, quoique *, sans que *, encore que, même si, quand bien même, tout/pour/si/aussi/quelque +Adj. +que +Subj., quoi que ce soit, quoi qu'il arrive/advienne, où que, quel que soit
Comparaison (Vergleich)
conjonctions:
comme, comme pour, comme quand, comme lorsque, aussi +Adj./Adv. +que..., autant +de +Nominalgruppe +que..., rien ne...tant que, ainsi que, au même titre que, de même que, tel que, tel...,tel..., autant...,autant..., plus...que, rien de plus +Adj...que de +Inf., davantage, meilleur que, mieux que, pire que, pis que, plutôt que, à mesure que, au fur et à mesure que, tant que, plus...,plus..., moins...,moins..., d'autant plus/moins/mieux...que...
prépositions:
comme, de, en
Französische Wendungen im deutschen Sprachgebrauch
Eine Reihe französischer Wörter wurden u.a. von der deutschen Sprache übernommen und werden deshalb als "Gallizismus" bezeichnet. Etliche dieser Gallizismen bilden die Grundlage verschiedener Terminologien, z.B. in der gastronomischen Fachsprache und im Ballett.
- à - je, zu (je), für (je); vor Preisangaben von Waren.
- à bas [aˈba] - "nieder mit".
- à condition - bedingungsweise (Lieferung).
- à deux mains - mit beiden Händen
- à discrétion - nach Belieben.
- à fond(s) perdu(s) - auf Verlustkonto, nichtrückzahlbar.
- à jour - "bis zu dem Tage", auf dem laufenden.
- à la ... - nach Art von ...
- à la bonne heure - ["zur guten Stunde"], sehr gut!, bravo!, ausgezeichnet!
- à la carte [-ˈkaʀt] - nach der (Speise-)Karte, nach Wahl
- à la mode - nach der Mode, modisch
- à la suite[-ˈsyit] - im Gefolge
- à propos - nebenher bemerkt
- à quatre - zu vieren
- à tout prix - um jeden Preis
- comme il faut - wie es sich gehört
- déjà-vu - schon mal gesehen (bekannte Situation)
- jour fixe
- peu à peu - Stück für Stück
- tête-à-tête - Rendezvous, Date, Stelldichein, Verabredung
- vis-à-vis - gegenüber
Sprachregulierung
Die Französische Sprache wird reguliert durch:
- Académie française
- Loi Toubon - Gesetz zum Schutz der französischen Sprache
- Office québécois de la langue française (offizielle Behörde von Quebec)
- Service de la langue française (belgische Institution zur Pflege der französischen Sprache)
- Délégation générale à la langue française et aux langues de France
Siehe auch
- Frankophonie
- Sprachen in Frankreich
- Französische Rechtschreibreform
- Französische Konjugation
- Französischunterricht
- Französische Literatur
- Argot
- Franglais
- Verlan
- Gérondif
Weblinks
| (TID 646251) | Wikipedia auf Französisch |
(TID 640948)
| (TID 646251) | Wikibooks: Französisch – Lern- und Lehrmaterialien |
(TID 318133)
| (TID 646251) | Wikiquote: Französische Sprichwörter – Zitate |
(TID 223246)
- Informationen zu den orthografischen Korrekturen (rectifications orthographiques)
- Wörterbuch der französischen Umgangssprache
- Französisch Online lernen Französischkurse, -übungen und examen online
- Französische Verben online üben
- Weitere Links zum Thema „Französische Wörterbücher“ im Open Directory Project
(TID 499888)
- Online-Französisch-Sprachtest
- Konjugierhilfe für französische Verben in allen Zeitformenaf:Franse taal
als:Französische Sprache an:Idioma franzés ang:Frencisc sprǣc ar:لغة فرنسية ast:Francés bg:Френски език bm:Faransikan br:Galleg ca:Francès cs:Francouzština cy:Ffrangeg da:Fransk (sprog) el:Γαλλική γλώσσα en:French language eo:Franca lingvo es:Idioma francés et:Prantsuse keel eu:Frantses fa:زبان فرانسوی fi:Ranskan kieli fr:Français frp:Francês ga:Fraincis gl:Lingua francesa he:צרפתית hi:फ़्रांसिसी भाषा hr:Francuski jezik hu:Francia nyelv hy:ՖÖանսեÖեն ia:Lingua francese id:Bahasa Perancis ilo:Pagsasao a Franses io:Franciana linguo is:Franska it:Lingua francese iu:ᐅᐃᕖᑎᑐᑦ ja:フランス語 jbo:fasybau ka:ფრანგული ენა kg:Kifalanse ko:프랑스어 ku:Zimanê fransî kw:Frynkek la:Lingua Francogallica li:Frans ln:Lifalansé lt:Prancūzų kalba lv:FranÄu valoda mk:Француски јазик ms:Bahasa Perancis nds:Franzöösche Spraak nds-nl:Fraans nl:Frans nn:Fransk språk no:Fransk språk nrm:Fraunceis oc:Francés os:Францусаг æвзаг pl:JÄzyk francuski pt:Língua francesa rm:Lingua franzosa ro:Limba francezÄ ru:Французский язык sc:Limba frantzesa scn:Lingua francisa sco:French leid se:Fránskkagiella sh:Francuski jezik simple:French language sk:Francúzština sl:FrancošÄina sq:Gjuha Frënge sr:Француски језик sv:Franska ta:பிரெஞ்சு மொழி th:ภาษาฝรั่งเศส tl:Wikang Pranses tr:FransÄzca uk:Французька мова vi:Tiếng Pháp zh:法语
zh-min-nan:Hoat-gí(TID 2655)
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