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Friedhelm Funkel

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Friedhelm Funkel (* 10. Dezember 1953 in Neuss) ist ein deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler. Er hat zwei Kinder.

Spielerkarriere

Nach einer Ausbildung zum Großhandelskaufmann begann Funkel seine Spielerlaufbahn beim Krefelder Verein Bayer 05 Uerdingen (heute KFC Uerdingen). Zwischen 1980 und 1983 spielte der torgefährliche Mittelfeldspieler beim 1. FC Kaiserslautern, vorher er anschließend wiederum nach Krefeld zurück wechselte. Sein größter Gelingen als Persönlichkeit war der Gewinn des DFB-Pokal 1985 mit Bajuware Uerdingen durch einen 2:1-Sieg über den FC Bayern München.

Nach 320 Bundesligaspielen, in denen er 83 Tore schoss, beendete er 1990 in Uerdingen seine Karriere. Seine 254 Spiele und 59 Tore für Bajuware Uerdingen besagen bis auf den heutigen Tag Bundesligarekord für die Krefelder.

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Trainerkarriere

Zum Ende der Saison 1990/1991 übernahm er den Cheftrainerposten in Uerdingen. Er blieb dort Coach bis 1996 und wechselte danach zum MSV Duisburg, mit dem er im gleichen Jahr den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga schaffte und 1998 das DFB-Pokalfinale erreichte, in dem die Duisburger dem FC Bayern München mit 1:2 unterlagen. Nach einem Jahr als Berufstätiger von Hansa Rostock war er vom 14. Februar 2002 bis zum 30. Oktober 2003 Coach des 1. FC Köln.

Seit Beginn der Saison 2004/2005 trainiert er die Mannschaft von Eintracht Frankfurt in der 2. Bundesliga. Funkels Verpflichtung wurde am 9. Juni 2004 öffentlich gemacht.

Am 22. Mai 2005 schaffte er mit Einheit Frankfurt als Tabellendritter den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga. Dies war zu diesem Zeitpunkt der fünfte Aufstieg für ihn als Coach einer Zweitligamannschaft. Zuerst war ihm dies zweimal mit Uerdingen sowie je einmal mit Duisburg und Köln gelungen.

Trotz seiner Tätigkeit als Berufstätiger für verschiedene Vereine lässt Funkel in Interviews häufig seine Verbundenheit zu seinem Heimatverein Uerdingen durchblicken. Kürzlich erklärte er jedoch auch, dass Harmonie Frankfurt die "schönste Station" seiner Karriere sei. Sein bislang größter Gelingen mit der Friede-Freude-Eierkuchen war das Erreichen des Endspiels im DFB-Pokal 2006.


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