Warning: Invalid argument supplied for foreach() in /home/schlauweb_de/schlauweb.de/rssfetch/xmlparser.php on line 42
Fußball-Bundesliga - Schlauweb
Schlauweb.de
Das Lexikon im Internet
Suche:   

Fußball-Bundesliga

Aus Schlauweb

Wechseln zu: Navigation, Suche
Bild:Disambig-grau2.png Dieser Artikel beschreibt die Fußball-Bundesliga der Herren in Deutschland. Für gleichnamige Ligen siehe: Fußball-Bundesliga der Frauen und Fußball-Bundesliga in Österreich.

(TID 537469)

Bild:Deutsche Meisterschale.JPG
Die Meisterschale - Trophäe für den Meister der Deutschen Fußball-Bundesliga

Die Fußball-Bundesliga ist die höchste Liga im deutschen Fußball.

Nach dem Beschluss des DFB am 28. Juli 1962 im Goldsaal der Westfalenhallen in Dortmund zur Gründung der Fußball-Bundesliga wird seit der Spielzeit 1963/64 der deutsche Fußballmeister im Ligasystem ermittelt. Sämtliche Verein der Liga tritt in Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Verein der 1. Liga an. Die Mannschaft mit den meisten Auftrumpfen aus allen Spielen wird deutscher Meister. Aus der ersten Bundesliga steigen die letzten drei Mannschaften in die Zweite Fußball-Bundesliga ab. Unter der Bundesliga bildet sie seitdem 1974 die zweithöchste Spielklasse, bis 1981 und nach der Deutschen Wiedervereinigung in der Saison 1991/92 getrennt in 2. Liga Nord und Süd.

Die Fußball-Bundesliga wurde bis 2001 unter dem Dach des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ausgetragen, bis die neugegründete Deutsche Fußball Liga (DFL) die Verantwortung übernahm.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Vorgeschichte

Bild:Bundesliga-Landkarte.png
Bundesliga-Vereine 2005/06
1. Bundesliga (rot),
2. Bundesliga (blau)
Schon 1932 forderte der damalige DFB-Präsident Felix Linnemann die Einführung einer "Reichsliga", einer Profiliga, in der die besten Vereine den Deutschen Meister ausspielen sollten. Das Vorhaben wurde jedoch von den Regionalverbänden abgewiesen. Bis in die sechziger Jahre wurde der Deutsche Meister unter den Bewerkstelligen der einzelnen Oberligen in Gruppenspielen und Finalspiel ermittelt, während der DDR-Meister schon seit der Spielzeit 1949/50 in einer landesweiten DDR-Oberliga ermittelt wurde.

1962 - manche Wochen, nachdem die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Chile im Viertelfinale ausgeschieden war - schlug der spätere DFB-Präsident Hermann Neuberger dann nochmal die Produktion einer einheitlichen höchsten Liga vor. Am 28. Juli 1962 beschloss der DFB-Bundestag in Dortmund schließlich die Einführung der Bundesliga zur Saison 1963/64.

Ursprünglich spielte die Liga mit 16 Mannschaften, wobei je fünf aus der Oberliga Süd und der Oberliga West, drei aus der Oberliga Nord, zwei aus der Oberliga Südwest und ein Verein aus der Stadtliga Kapitale kommen sollten. Sportliche und wirtschaftliche Kriterien sollten bei der Auswahl tonangebend sein, wobei nur ein Verein pro Gemarkung infrage kam. Summa summarum bewarben sich 46 Vereine um die Aufnahme in die Bundesliga. Entscheidend für die Teilnahme an der Bundesliga waren die Leistungen der Mannschaften der letzten zwölf Jahre.

Die Gründungsmitglieder der Bundesliga

Die 60er Jahre

In der Saison 1964/65 wurde Hertha BSC Spreeathen wegen zu hoher Zahlungen an die Gamer die Franchise entzogen, und der Verein musste in die (damals zweitklassige) Regionalliga zwangsabsteigen. Ursprünglich sollten auch der Karlsruher SC und der FC Schalke 04 als sportliche Absteiger die Klasse verlassen, alle beide Vereine erhoben jedoch Einspruch. Daraufhin wurde festgelegt, die Zahl der Vereine auf 18 zu erhöhen und den Talfahrt für eine Saison auszusetzen. Aus politischen Gründen (Manifestation des Anspruches der Bundesregierungen seit 1949, dass zumindest die drei Westsektoren des nach wie vor unter Vier-Mächte-Verantwortung stehenden Gesamt-Berlin zur Germania gehören) entschied der DFB, zusätzlich Tasmania 1900 in die Liga aufzunehmen. Trotz eines Sieges zum Saisonauftakt stieg die Mannschaft aber nach nur einer Spielzeit als schlechtestes Team aller Bundesligazeiten mit sieben Bundesligaminusrekorden (geringste Zahl an erzielten Toren [15] und höchste Zahl an Gegentoren [108], wenigste Pluspunkte [8], wenigste Siege [2], meiste Niederlagen [28], geringste Zuschauerzahl eines Spiels [827] und längste sieglose Sequenz [31 Spiele in Folge]) wiederholt ab. Im selben Jahr (1965) stiegen mit Borussia Mönchengladbach und Bayern München zwei Vereine auf, die nach kurzer Zeit die Bundesliga dominierten.

Die 70er Jahre

Anfang der 70er Jahre verlor die Bundesliga zwecks des Bundesliga-Skandals um manipulierte Spiele erheblich an Ansehen, was der Fußball-Begeisterung in Deutschland allerdings nicht viel tragen konnte, zumal durch die Gewinne der EM 1972 und der WM 1974 im eigenen Land gegen die Niederlande. Borussia Mönchengladbach schaffte als erster Verein die erfolgreiche Titelverteidigung der Deutschen Herrschaft (1970/71). Im Folgenden erreichte Bayern München den ersten Titel-Hattrick ('72-'74), den bis auf den heutigen Tag nur die Mönchengladbacher ('75-'77) und die Bayern selbst ('85-'87, '99-'01) nachvollziehen konnten. Den höchsten Sieg der Bundesliga-Geschichte erreichte Borussia Mönchengladbach im Im Jahre1978 durch ein 12:0 gegen Borussia Dortmund.

Die 80er Jahre

In den 80er Jahren war ein allgemeiner Zuschauerschwund in den Bundesliga-Stadien zu verzeichnen. Dies lag u. a. daran, dass zahlreiche deutsche Stars zu ausländischen Vereinen wechselten, aber auch am aufkeimenden Problem des Hooliganismus. Durch die Erfolge von Boris Becker und Steffi Graf verlagerte sich das Zuschauerinteresse auch relativ stark in Entwicklung Tennis.

1986 wurde die 8-wöchige Winterpause beschlossen, da in den Wintermonaten einige Plätze unbespielbar waren und dadurch Spiele ausfielen. Auch wollte man dem Ermangeln der Betrachter wegen der schlechten Wetterverhältnisse entgegenwirken.

Die 90er Jahre

1991 trat der Deutsche Fußball-Verband der DDR (DFV) dem DFB bei. Mit der Angleichung des ostdeutschen Ligasystems an den westdeutschen Spielbetrieb wurden der FC Hansa Rostock und Dynamo Dresden aus der DDR-Oberliga in die Bundesliga aufgenommen. Die Liga spielte daher 1991/92 vorübergehend mit 20 Vereinen.

Seit Beginn der 90er Jahre erfreut sich die Bundesliga wiederum wachsender Popularität bei den Deutschen. Dies war zum einen durch den sportlichen Heil der Nationalmannschaft bedingt (dritter WM-Titel 1990 und dritter EM-Titel 1996). Andererseits wurde die Bundesliga in den Medien in den letzten Jahren gezielt vermarktet, was partiell einen gewissen Starkult der Charakter zur Folge hatte. Otto Rehhagel nannte es einmal "Der Tanz ums goldene Kalb".

Die 2000er

Bild:Suedtribuene.jpg
Ausverkaufter Signal-Iduna-Park bei einem Bundesliga-Spiel

Am 24. August 2003 feierte die Bundesliga mit einem Spiel zwischen „Bundesliga-Dinosaurier“ Hamburger SV und Bundesliga-Rekordmeister Bayern München ihren 40. Geburtstag. 2004 führte die Liga Meistersterne für Meistertitel ein, die entsprechend der Bundesliga erzielt wurden.

Die nächsten beiden Spielzeiten wurden überschattet vom Fußball-Wettskandal 2005, ausgelöst durch den Schiedsrichter Robert Hoyzer, in dessen Zuge es zu weiteren Ermittlungen gegen manipulierte Spiele kam. Hoyzer gestand, Spiele der 2. Fußball-Bundesliga, des DFB-Pokals und der Regionalliga manipuliert zu haben. Der Verdacht, dass auch Spiele der Bundesliga verschoben worden sein könnten, bestätigte sich bisherig nicht.

In den 2000ern zeigte sich auch ein schleichender Verfall der internationalen Klasse der Bundesliga. In der UEFA-Fünfjahreswertung verlor die Liga Platz um Platz und ist dieser Tage global nur noch so stark wie die portugiesische oder die niederländische Liga.

Bild:Allianz Stadion Pahu.jpg
Allianz-Arena

Nichtsdestotrotz stiegen die Zuschauerzahlen auf immer neue Bestmarken. Die 306 Spiele der Saison 2004/2005 besuchten über 11,56 Mio. Beobachter (im Schnitt 37.781), was deutlich über den Zuschauerzahlen in Spanien, Italien oder aberEngland liegt. Den europaweit höchsten Zuschauerschnitt erreichte mit 77.235 Borussia Dortmund. Die steigenden Zuschauerzahlen lizenzieren sich mit den vielen neu gebauten oder modernisierten Stadien und einem zusammenfassend zunehmenden Interesse am Fußball erklären.

Reuters: Erst der Dienst, dann der Tweet: Die Nachrichtenagentur Reuters hat Richtlinien im Umgang mit dem Internet und mit Web-2.0-Angeboten für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Neben den üblichen journalistischen Grundregeln gehört dazu auch das Gebot, bei allen Aktivitäten in sozialen Netzen professionell zu bleiben. (Web2.0, Facebook)... Weiterlesen!

Electronic Arts vermarktet Ingamewerbung selbst: Publisher Electronic Arts hat angekündigt, seine Ingamewerbung künftig selbst vermarkten zu wollen - und nicht mehr über Partner wie IGA oder Massive. Für besonders erfolgversprechend hält EA den Markt für Anzeigen auf Apples kommendem iPad. (Electronic Arts)... Weiterlesen!

Spielmodus

Die Bundesliga dient in erster Linie der Ermittlung des Deutschen Fußballmeisters. Dabei spielen alle Vereine über eines vor der Saison festgelegten Spielplans zweimal gegeneinander, je einmal im eigenen Wettkampfstätte und einmal im Arena des Gegners. Seit der Saison 1995/96 gilt die Drei-Punkte-Regel: Es werden für einen Sieg 3 Punkte, für ein Unentschieden 1 Punkt und für eine Niederlage 0 Punkte vergeben. Davor wurden für jedes Spiel Plus- und Minuspunkte vergeben - Sieg: 2:0 Punkte, Unentschieden: 1:1 Punkte, Niederlage: 0:2 Punkte.

Die Mannschaft, die nach Abschluss dieser doppelten Punktrunde den ersten Platz belegt, ist Landsmann Meister. Er ist ebenso wie der Tabellenzweite zur Teilnahme an der Champions League berechtigt (siehe Übersicht). Die drei letzten Vereine steigen in die 2. Bundesliga ab, aus welcher wiederum die besten drei Vereine Karriere (siehe Übersicht).

Bei Punktgleichheit entscheidet zunächst das bessere Torverhältnis (Tordifferenz) über die Sequenz der Platzierung, bei gleicher Abweichung danach die Anzahl der erzielten Tore. Sollte dieser Vergleich weiterhin keine Entscheidung bringen, werden die folgenden Kriterien zu Rate gezogen: das Gesamtergebnis aus den Partien gegeneinander, die Anzahl der in diesen Partien erzielten Tore gegeneinander, die Anzahl der auswärts erzielten Tore im direkten Vergleich. Danach entscheiden die erzielten Auswärtstore in allen Spielen. Bringen diese Vergleiche nichts ein, wird auf neutralem Platz ein Entscheidungsspiel ausgetragen. Dies war bisherig in der Bundesliga jedoch noch nie der Fall.

Änderungen im Spielmodus

  • Anzahl der Mannschaften: 18; 1963-65 waren es 16, 1991/92: 20 (um Platz für Teilnehmer der aufgelösten DDR-Oberliga zu schaffen).
  • Anzahl der Absteiger: 3; 1963-74 2, 1981-91 2 feste Absteiger, der Sechzehnte der Bundesliga bestritt Relegationsspiele gegen den Dritten der 2. Bundesliga. 1991/92: 4.

Übersicht: sportliche Qualifikation

  • 1. Platz: Deutscher Meister und Teilnahme an der UEFA Champions League
  • 1. und 2. Platz: Teilnahme an der UEFA Champions League
  • 3. Platz: Qualifikationsrunde für die Champions League. Bei Nicht-Qualifikation Teilnahme am UEFA-Cup.
  • 4. - 5. Platz: Teilnahme am UEFA-Cup
  • 6. Platz: Teilnahme am UI-Cup
  • 16. - 18. Platz: Abstieg in die 2. Fußball-Bundesliga

Die Anzahl der deutschen Mannschaften, die an den internationalen Wettbewerben teilnehmen dürfen, hängt von der UEFA-Fünf-Jahreswertung ab.

Außerdem ist der Person des DFB-Pokals automatisch für den UEFA-Cup qualifiziert. Sollte er aber schon durch das Ergebnis in der Herrschaft für einen internationalen Wettbewerb (nicht UI-Cup) qualifiziert sein, darf eine andere Mannschaft nachrücken. In der Regel ist dies der unterlegene Pokalfinalist. Sollte dieser Verein allerdings auch für Champions League oder UEFA-Cup qualifiziert sein, rückt der Bundesliga-Sechste nach.

Am Europapokal teilnahmeberechtigte Vereine

  • Champions League: bis 1996/97: 1 (der Deutsche Meister), 1997-99: 2, seither 2 feste Person und 1 bzw. 2 in der Qualifikation, abhängig von der UEFA-Fünf-Jahreswertung.
  • Vor 1991 war der Deutsche Meister für den Europapokal der Landesmeister qualifiziert, der dann als Champions League neu organisiert wurde.
  • UEFA-Pokal: 3 Teilnehmer, einer davon ist der DFB-Pokalsieger (sofern nicht für die Champions League qualifiziert). Ehemalig selbst so weit wie 4 Mannschaften.
  • Der DFB-Pokalsieger war vor 1999 für den Europapokal der Pokalsieger qualifiziert, der dann im UEFA-Pokal aufging.

PowerDVD 10 - 3D nicht nur mit Blu-ray: Cyberlinks neue Wiedergabesoftware PowerDVD 10 ist mit Facebook und Twitter vernetzt, entwackelt selbstgedrehte Videos und versteht deutlich mehr Videoformate. Zu 3D-Filmen auch auf Blu-ray-Disc wird sie mit einem kostenlosen Update kompatibel werden. (Twitter, Microblogging)... Weiterlesen!

Microsoft-Beschäftigte müssen iPhones verstecken: IPhone-Nutzer, die für Microsoft arbeiten, haben es nicht leicht. Sie lassen das Konkurrenzprodukt lieber in der Tasche, wenn sie mit dem Chef reden. Telefongebühren erstattet der Konzern nur noch den Beschäftigen, die Windows-Mobile-Endgeräte nutzen. (WindowsMobile, Microsoft)... Weiterlesen!

Die einzelnen Spielzeiten

(TID 223074)

(TID 166603)


Spieletest: Sonic & Sega All-Stars Racing - Igel am Steuer: Sonic musste sich schon in unterschiedlichsten Situationen bewähren - nur hinterm Lenkrad hat er bislang nicht Platz genommen. Das Spiel orientiert sich ungeniert am Funracer-Platzhirsch Mario Kart - allerdings erscheint Sonic Racing für viel mehr Plattformen. (Spieletest, Sega)... Weiterlesen!

Neues iPad statt neuer Akku: Falls der Akku in einem iPad defekt ist, tauscht Apple gleich kostenpflichtig das ganze Gerät aus. Der Kunde bekommt also nicht sein altes Gerät zurück, sondern ein neues. (Apple, iPad)... Weiterlesen!

Deutsche Meister (Bundesliga, 1963/64 - 2005/06)

In der Geschichte der Bundesliga errangen im Allgemeinen elf Vereine den Meistertitel, davon nur vier in den letzten zehn Jahren. Dagegen gab es in den ersten 7 Jahren 7 verschiedene Meister, ehe es Borussia Mönchengladbach als erstem Verein 1971 gelang den Titel zum zweiten Mal zu gewinnen.

Zweimal in Folge Bürger Meister der Fußball-Bundesliga wurden bisher nur Bayern München, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach und der Hamburger SV. Einen „Titel-Hattrick“ schafften nur Borussia Mönchenglabach (1x; 1975-1977) und Bayern München (3x; 1972-1974, 1985-1987 und 1999-2001). Bisherig gelang es aber noch keinem Verein, viermal in Folge die Deutsche Herrschaft zu gewinnen. Bayern München stellte nun 2006 mit seinem zweiten konsekutiven Gewinn des Doubles einen weiteren Rekord auf.

Verein Anzahl der Meistertitel seit 1963 Jahre der Meisterschaften
FC Bayern München 19 1969, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990, 1994, 1997, 1999, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006
Borussia Mönchengladbach 5 1970, 1971, 1975, 1976, 1977
Werder Bremen 4 1965, 1988, 1993, 2004
Borussia Dortmund 3 1995, 1996, 2002
Hamburger SV 3 1979, 1982, 1983
VfB Stuttgart 2 1984, 1992
1. FC Kaiserslautern 2 1991, 1998
1. FC Köln 2 1964, 1978
1. FC Nürnberg 1 1968
Eintracht Braunschweig 1 1967
TSV 1860 München 1 1966

Drohender Staatsbankrott - EU stellt Griechenland unter Aufsicht : Die Europäische Union stellt Griechenland bei seiner Haushaltssanierung unter Aufsicht. Die Regierung in Athen plant massive Sparschritte. Im ganzen Land wächst deshalb der Unmut. Streiks drohen. ... Weiterlesen!

Übergriffe bei Jesuiten - Auch in Hamburg Schüler missbraucht : Auch an einer Hamburger Jesuiten-Schule hat es offenbar Missbrauchsfälle gegeben. Nach den in Berlin bekannt gewordenen Fällen haben sich auch dort mehrere frühere Schüler gemeldet. ... Weiterlesen!

Finanzierung

Bild:SC Freiburg ringt BVB Unendschieden ab.JPG
Fußballbegeisterung bei Bundesliga-Spiel

Die DFL erwirtschaft durch die Fernsehübertragungen der Bundesliga mittlerweile Beträge im dreistelligen Millionenbereich. Durch die Übertragung der Spiele im Pay-TV und die Zusammenfassungen im Free-TV konnten bis zur Saison 2005/06 300 Mio. Euro jährlich eingenommen werden. Dieser Betrag wird demnächst noch einmal deutlich steigen, ab der kommenden Saison werden die Sender um Arena 420 Mio. Euro alljährlich an die DFL überweisen. Diese Gelder werden erfolgsabhängig an die Vereine der beiden Bundesligen verteilt, das neue Konzept befindet sich momentan noch in der Diskussionsphase.

Anliegend den Fernsehgeldern produzieren die professionellen Fußballvereine zusätzliche Einnahmen durch Eintrittskarten und Sponsoring. Die je nach Attraktivität und Fortuna unterschiedlichen Erträge zulassen dabei eine immer größer werdende finanzielle (und damit letztlich auch sportliche) Kluft zwischen den einzelnen Vereinen entstehen.

Durch die massiven Steigerungen bei den Einnahmen der Vereine sind im Laufe der Zeit ebenso die Höhe der Ablösesummen für Mensch und Coach sowie die Gehälter der Beteiligten auf so weit wie zweistellige Millionenbeträge alljährlich angeschnellt. Erst einmal zu Beginn der Neunziger kam es zu einem Quantensprung bei den Preisen für die Fernsehübetragungen: Während die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten für die Übertragung der Fußball-Bundesliga in der Spielzeit 1987/88 noch 18 Mio. DM (umgerechnet 9,2 Mio. Euro) löhnen mussten, kostete die Erstübertragung der Spiele den Fernsehanstalt SAT.1 zehn Jahre später schon 180 Mio. DM.

Übergriffe bei Jesuiten - Auch in Hamburg Schüler missbraucht : Auch an einer Hamburger Jesuiten-Schule hat es offenbar Missbrauchsfälle gegeben. Nach den in Berlin bekannt gewordenen Fällen haben sich auch dort mehrere frühere Schüler gemeldet. ... Weiterlesen!

PowerDVD 10 - 3D nicht nur mit Blu-ray: Cyberlinks neue Wiedergabesoftware PowerDVD 10 ist mit Facebook und Twitter vernetzt, entwackelt selbstgedrehte Videos und versteht deutlich mehr Videoformate. Zu 3D-Filmen auch auf Blu-ray-Disc wird sie mit einem kostenlosen Update kompatibel werden. (Twitter, Microblogging)... Weiterlesen!

Rekorde

Top Five der besten Torschützen

  1. Gerd Müller (1965 - 1979) 365 Tore (Ø 0,85 Tore pro Spiel)
  2. Klaus Fischer (1968 - 1988) 268 Tore (0,50)
  3. Jupp Heynckes (1965 - 1978) 220 Tore (0,60)
  4. Manfred Burgsmüller (1969 - 1990) 213 Tore (0,48)
  5. Ulf Kirsten (1990 - 2003) 182 Tore (0,52)

siehe auch: Top 50 der besten Torschützen

Top Ten der Spieler mit den meisten Einsätzen

  1. Karl-Heinz Körbel (1972 - 1991) 602 Spiele
  2. Manfred Kaltz (1971 - 1991) 581 Spiele
  3. Klaus Fichtel (1965 - 1988) 552 Spiele
  4. Mirko Votava (1976 - 1996) 546 Spiele
  5. Klaus Fischer (1968 - 1988) 535 Spiele
  6. Eike Immel (1978 - 1995) 534 Spiele
  7. Willi Neuberger (1966 - 1983) 520 Spiele
  8. Michael Lameck (1972 - 1988) 518 Spiele
  9. Uli Stein (1978 - 1997) 512 Spiele
  10. Stefan Reuter (1985 - 2004) 502 Spiele

Sonstige Rekorde und wissenswerte Fakten

China: Google muss zensieren oder wird Konsequenzen spüren: Der Ton zwischen China und Google wird schärfer. IT-Minister Li Yizhong hat dem US-Konzern offen mit Konsequenzen gedroht, falls die Suchmaschinenergebnisse nicht weiter im Sinne der Regierung zensiert werden. Zuvor hatten bilaterale Gespräche stattgefunden, wobei sich ein Kompromiss abgezeichnet hatte. (Google)... Weiterlesen!

Firebug 1.5.3 beseitigt Memory-Leak: Firebug, die Entwicklerkonsole für Firefox, wurde in der Version 1.5.3 veröffentlicht. Diese beseitigt vier Fehler in dem Entwicklerwerkzeug. (Firebug)... Weiterlesen!

Vereine

  • Als einziger Verein ist der Hamburger SV seit der Gründung der Bundesliga 1963 ununterbrochen dabei. Es folgen der FC Bayern (ununterbrochen seit 1965), Borussia Dortmund (ununterbrochen seit 1976), der VfB Stuttgart (ununterbrochen seit 1977) und Bayer Leverkusen (ununterbrochen seit 1979).
  • Damit war und ist der Hamburger SV natürlich auch als einziger Verein in 43 aufeinander folgenden Spielzeiten in der Bundesliga vertreten. In dieser Kategorie folgt ihm der FC Bayern (41 Spielzeiten, ununterbrochen seit 1965), der 1. FC Köln (35 Spielzeiten von 1963 bis 1998), Borussia Mönchengladbach (34/1965 bis 1999) sowie der 1.FC Kaiserslautern und Eintracht Frankfurt (jeweils 33/1963 bis 1996).
  • Von den derzeitig in der Bundesliga vertretenen Vereinen sind neben dem Hamburger SV der FC Bayern München (in der Bundesliga seit 1965), Bayer Leverkusen (seit 1979), der VfL Wolfsburg (seit 1997) und der 1. FSV Mainz 05 (seit 2004) noch nie abgestiegen.
  • In der Bundesliga spielten bisher 49 Vereine. Von diesen 49 Vereinen spielen zurzeit (Saison 2005/06) 18 in der Bundesliga, 12 in der Zweiten Bundesliga und 16 in den Amateur-Ligen. Drei Vereine mussten jeweilig einige Jahre nach ihrem Bundesliga-Abstieg Pleite machen und wurden aufgelöst.
  • Der FC Bayern München war bis jetzt an 491 Spieltagen Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga. Gefolgt wird der Verein von Borussia Mönchengladbach, der 130 mal an der Spitze stillstehen durfte, und dem SV Werder Bremen, der zumindest 119 mal Spitzenreiter war. Auf den folgenden Plätzen befinden sich der Hamburger SV (108) und Borussia Dortmund (95). An den 1441 Spieltagen (Stand: Winterpause 2005/06) standen wenigstens 29 der bisherigen 49 Bundesligavereine auf Platz 1 der Bundesligatabelle. An zehn dieser Spieltage teilten sich zwei Mannschaften den ersten Rang, einmal wenn schon drei Mannschaften.
  • Der FC Bayern München ist die einzige Mannschaft, die Landsmann Meister wurde, nichtsdestotrotz sie an allen Spieltagen zu Beginn nie Tabellenführer war (in der Saison 1985/86).
  • In den Spielzeiten 1972/73 sowie 1984/85 schaffte es im gleichen Sinne der FC Bayern München vom ersten bis zum letzten Spieltag ununterbrochen Tabellenführer zu sein und wurde folglich auch Bürger Meister.
  • Als einziger Verein schaffte es der 1. FC Kaiserslautern mit dem Berufstätiger Otto Rehhagel, als Aufsteiger Landsmann Meister zu werden (1997/98).
  • Tasmania 1900 Berlin gilt als schlechtester Verein der Ligageschichte und hält im Großen und Ganzen 13 Negativrekorde.
  • Die wenigsten Bundesliga-Spiele bestritt Preußen Münster mit 30 Spielen. Preußen Münster war 1963 Gründungsmitglied, stieg jedoch schon nach einem Im Jahre ab und kam nie zurück. In der Saison 1963/64 gab es nur 16 Bundesligisten und deswegen auch nur 30 Spiele. Alle anderen Vereine, die nur eine Saison in der Bundesliga waren, bestritten 34 Spiele.
  • Die längste torlose Serie legte der 1. FC Köln hin. In der Saison 2001/02 blieb der Verein 1034 Minuten in Folge ohne Tor.
  • Mit dem 1. FC Nürnberg stieg zum bis jetzt einzigen Mal der amtierende Deutsche Meister ab (1969).
  • Das Spiel mit der höchsten Zuschauerzahl war die Treffen Hertha BSC Berlin - 1. FC Köln am 26. September 1969 mit 88.075 Zuschauern. Das Spiel endete 1:0.
  • Die Rekord-Minuskulisse stammt aus der Saison 1965/66: am 15. Januar 1966 sahen nur 827 Beobachter die Partie Tasmania Berlin - Borussia Mönchengladbach.
  • Den höchsten Zuschauerschnitt in einer Saison erreichte Borussia Dortmund 2004/05 mit über 77.000 Zuschauern pro Spiel.
  • Die höchste Anzahl an Toren pro Spiel ist 12 - diese wurde fünfmal erzielt. Allein viermal war Borussia Dortmund beteiligt: Der BVB verlor in der Saison 1971/72 mit 1:11 beim FC Bayern München und in der Saison 1977/78 mit 0:12 bei Borussia Mönchengladbach. In der Saison 1963/64 gewann der BVB mit 9:3 gegen Kaiserslautern und in der Saison 1982/83 mit 11:1 gegen Arminia Bielefeld. In der Saison 1976/77 besiegte der 1. FC Köln außerdem Tennis Borussia Berlin mit 8:4.
  • Die höchste Anzahl an Toren, mit der eine Mannschaft noch verlor, ist 5. Ein 6:5 gab es bisher dreimal. In der Spielzeit 1968/69 schlug Werder Bremen Borussia Mönchengladbach mit diesem Ergebnis und in der Saison 1974/75 gelang Fortuna Düsseldorf ein 6:5 gegen Bayern München. Die Münchner gewannen in der Saison 1976/77 beim VfL Bochum im gleichen Sinne mit 6:5.
  • Die meisten zweistelligen Siege gelangen Borussia Mönchengladbach, die insgesamt viermal mit mindestens 10 Toren Differenz gewannen. Neben dem 12:0 gegen Dortmund (1977/78) siegten sie 11:0 gegen Schalke 04 (1966/67) und jeweilig 10:0 gegen Borussia Neunkirchen (1967/68) und Eintracht Braunschweig (1984/85).
  • Der 7. Aufstieg 2003/04 macht Arminia Bielefeld zum Rekordaufsteiger der Bundesliga.
  • Die Mannschaft mit der längsten Bundesliga-Abstinenz ist Alemannia Aachen. Nach dem Heruntersteigen 1970 dauerte es bis 2006, bis Aachen nochmal aufstieg - also 36 Jahre.
  • Fünf Vereine schafften es, aus der Ober- bzw. Regionalliga in die Zweite Bundesliga und ein Jahr später sofort in die Bundesliga aufzusteigen. Dies waren 1860 München (Saison 1992/93 und 1993/94), Fortuna Düsseldorf (1993/94 und 1994/95), der DSC Arminia Bielefeld (1994/95 und 1995/96), der 1. FC Nürnberg (1996/97 und 1997/98) und der SSV Ulm (1997/98 und 1998/99). Erfolg Düsseldorf und der SSV Ulm stiegen allerdings - ohne Unterschied schnell wie sie in die Bundesliga gekommen sind - abermals ins Amateurlager ab.
  • Der SSV Ulm 1846 ist die Mannschaft mit den meisten Platzverweisen in einem Spiel. Bei der 1:2-Niederlage bei Hansa Rostock in der Saison 1999/2000 wurden in der Regel vier Ulmer des Feldes verwiesen (zwei Gamer mit Rot, zwei mit Gelb-Rot).

Kostenlose Photoshop-Plugins zum Rahmen und Bildaufhübschen: OnOne Software hat zwei kostenlose Photoshop-Erweiterungen vorgestellt, mit denen digitale Bilderrahmen erstellt und Fotoverbesserungen auf Knopfdruck vorgenommen werden können. (Grafik-Software, Photoshop)... Weiterlesen!

Tim Bray will Apple mit Android ein Schnippchen schlagen: Tim Bray, einer der Autoren der XML-Spezifikation des W3C, heuert bei Google an, um dort an Android zu arbeiten. Ende Februar 2010 hatte er Sun verlassen. (Embedded Systems, Disney)... Weiterlesen!

Spieler und Trainer

(TID 223074)

(TID 140954)


Tim Bray will Apple mit Android ein Schnippchen schlagen: Tim Bray, einer der Autoren der XML-Spezifikation des W3C, heuert bei Google an, um dort an Android zu arbeiten. Ende Februar 2010 hatte er Sun verlassen. (Embedded Systems, Disney)... Weiterlesen!

Spieletest: Sonic & Sega All-Stars Racing - Igel am Steuer: Sonic musste sich schon in unterschiedlichsten Situationen bewähren - nur hinterm Lenkrad hat er bislang nicht Platz genommen. Das Spiel orientiert sich ungeniert am Funracer-Platzhirsch Mario Kart - allerdings erscheint Sonic Racing für viel mehr Plattformen. (Spieletest, Sega)... Weiterlesen!

Siehe auch

US-Patentamt will Amazons Ein-Klick-Patent bestätigen: Amazon bekommt vom US-Patentamt eine Bestätigung für sein Ein-Klick-Patent. Das Patentamt hält die Erfindung nach umfangreichen Änderungen am Patentantrag nun für patentwürdig. (Softwarepatent, Amazon)... Weiterlesen!

Obama macht sich für Schutz des geistigen Eigentums stark: In einer wirtschaftspolitischen Rede hat US-Präsident Barack Obama Kreativität und Erfindungsgabe als wichtigen Wirtschaftsfaktor der USA bezeichnet, der helfen könne, das Land aus der Krise zu holen. Um diesen Wettbewerbsvorteil zu sichern, sei es entscheidend, das geistige Eigentum zu schützen. Das will er unter anderem über das Acta-Abkommen durchsetzen. (Internetsperren, ACTA)... Weiterlesen!

Weblinks

Bild:Wikinews-logo.png
   

(TID 646251)

Wikinews: Portal:Deutsche Fußball-Bundesliga – aktuelle Nachrichten

(TID 342006)

cs:Bundesliga en:Bundesliga (football) fr:Championnat d'Allemagne de football id:Bundesliga (sepak bola Jerman) ja:サッカー・ブンデスリーガ (ドイツ) nds:Football-Bundsliga (Düütschland) nl:Bundesliga no:Bundesliga pl:Bundesliga pt:Bundesliga sr:Бундеслига sv:Bundesliga i fotboll tr:Bundesliga vi:Giải vô Äịch bóng Äá Äức

zh:德国足球甲级联赛

(TID 14964)

AMD verstärkt Unterstützung für Spieleentwickler: Im Rahmen der Game Developers Conference hat AMD zahlreiche neue Initiativen gestartet, mit denen Entwickler von PC-Spielen unterstützt werden. Vieles davon dreht sich um den offenen Standard OpenCL, aber auch Directcompute wird bedacht. (OpenCL, GDC)... Weiterlesen!

WLAN für die Autobahn: Auf einer Probestrecke in Mecklenburg-Vorpommern soll künftig drahtloses Internet verfügbar sein. Die WLAN-Verbindung soll dabei helfen, die Sicherheit auf der Autobahn zu erhöhen. Auch Notärzte könnten am Unfallort von der neuen Technik profitieren. (WLAN)... Weiterlesen!


3960/152
Newsletter