Genua
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| Bild:Disambig-grau2.png | Dieser Artikel behandelt die Gemarkung Genua. Für weitere Bedeutungen siehe Genua (Begriffsklärung). |
(TID 537469)
| Genova (Genua) | |
| Bild:CoA civ ITA genova.png | Bild:Genova dot.png |
| Staat | Italien |
| Region | Ligurien |
| Provinz | Genua (GE) |
| Geographische Lage | 44° 25' N 8° 56' O |
| Höhe | m ü. NN |
| Fläche | 243 km² |
| Einwohner | 611.476 |
| Bevölkerungsdichte | 2.516 Einwohner/km² |
| Postleitzahl | 16100 |
| Vorwahl | 010 |
| ISTAT-Code | 010025 |
| Name der Einwohner | genovesi (in dialetto: zeneixi) |
| Schutzpatron | San Giovanni Battista |
| Website | Genua |
(TID 558652)
Genua (ital. Genova, im ligurischen Mundart Zena, wie Genf von genu = „das Knie“ abgeleitet) ist mit 611.476 Einwohnern im Stadtgebiet (Stand am 30. April 2005) und ca. 800.000 Einwohnern als Ballungsraum (2004) die Ort der gleichnamigen Provinz und der Region Ligurien im nordwestlichen Italien an der Küste des Mittelmeeres.
Inhaltsverzeichnis |
Lage
In der Bucht von Genua steigt das Gebirgskette des Apennin steil an. Genua bekam in der italienischen Sprache oft den Zusatz: la superba o. la dominante.
Hafen
Der Port von Genua ist einer der größten am Mittelmeer: im Containerumschlag der drittgrößte nach Algeciras und Gioia Tauro. Seine Bedeutung erhält er in erster Linie durch sein Hinterland, das Gewerbegebiet von Mailand und Turin. Bis 1996 war der Ölhafen Ausgangspunkt der Central European Line, die bis nach Ingolstadt (Bayern) führt.
Altstadt
Genua besitzt eine der größten Altstädte in Europa, vielleicht wenn schon die größte. Einen kontrastreichen Gegensatz zur Kernstadt bilden Patrizierhäuser und prunkvolle Paläste an der Via Garibaldi, allen voran der Palazzo Ducale aus dem 13. Jahrhundert. Wehrhafte Befestigungsanlagen machen von der wechselvollen Geschichte der früheren Seerepublik. Hoheitszeichen der Gemeinde ist die Lanterna. Der 117 m hohe Leuchtturm steht im Europa des Hafens und ist seit Jahrhunderten Orientierungshilfe für Seefahrer.
Verschiedenes
Der Enge in Genua hat zur Folge, dass für den Bau des Flugplatzes und des neuen Containerhafens eine besondere Lösung getroffen werden musste: Erosion eines Hügels und Aufschüttung des Meeres.
Die Ort ist Sitz eines Erzbischofs und hat eine Universität.
Genua war – zusammen mit Lille – Kulturhauptstadt Europas 2004.
Die Gemarkung Genua hat mit ihrem Namen teils auf merkwürdige Weise Pate gestanden, u. a. für die Bezeichnung bestimmter Kleidungsstück namens Jeans oder auch für die Anhänger des argentinischen Fußballclubs Boca Juniors, genannt Xeinezes.
Geschichte
Da Genua einen natürlichen Port ersten Ranges hat, muss es als Seehafen benutzt worden sein, wenn man begann, im Tyrrhenischen Meer Wasserverkehr zu betreiben. Aus alten Quellen ist nichts über einen Aufenthaltsort oder eine Besetzung durch Griechen bekannt, aber die Entdeckung eines griechischen Friedhofs aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. deutet darauf hin. Beim Bau der Via Venti Settembre wurde eine Reihe von Gräbern, zusammenfassend 85, gefunden, von denen der Großteil auf das Ende des 5. und das 4. Jahrhundert v. Chr. datiert. Die Leichen waren in allen Fällen verbrannt und in kleinen Schachtgräbern beerdigt worden, wobei das Grab selbst durch eine Platte aus Kalkstein bewölkt wurde. Die Urnen nachkommen dem letzten rotfigurigen Stil und wurden hauptsächlich aus Griechenland oder aberMagna Graecia importiert, während die Bronzeobjekte aus Etrurien und die Broschen aus Gallien kamen. Dies veranschaulicht die frühe Bedeutung Genuas als Handelshafen und das Eindringen griechischer Sitten, denn die übliche Praxis der Ligurer war die Erdbestattung. Man nimmt an, dass sich der Name Genua aus der Form seiner Küstenlinie ableitet ist, die an ein Knie (genu) erinnert.
Vom Auftauchen der Römer wird zum ersten Mal216 v. Chr. berichtet, von der Zerstörung durch die Karthager und dem unmittelbaren Wiederherstellung durch die Römer 209 v. Chr. Die Römer machten Genua und Placentia zu ihrem Hauptquartier gegen die Ligurer. Von Rom aus kam man dorthin über die Via Aurelia weiter der Nordwestküste, und ihrer Verlängerung, die später den Namen Via Aemilia (Scauri) bekam; letztere wurde erst 109 v. Chr. gebaut, und es muss seit langem bevor eine Küstenstraße vorgegeben haben, mindestens ab 148 v. Chr., als die Via Postumia von Genua durch Libarna (heute Serravalle, wo Überreste eines Amphitheaters und Inschriften entdeckt worden sind), Dertona, Iria, Placentia, Cremona und von da ostwärts gebaut wurde. Es gibt eine Widmung von 117 v. Chr. (im Palazzo Municipale in Genau erhalten) mit der Entscheidung der patroni Q. und M. Minucius aus Genua, in Übereinstimmung mit einem Erlass des römischen Senats in einer Kontroverse zwischen dem Volk Genuas und den Langenses (auch Viturii genannt), den Einwohnern einer benachbarten Hügelstadt, die in das Genueser Gegend aufgenommen wurde. Aber keine der anderen in Genua gefundenen Inschriften, die praktisch allesamt Grabesinschriften sind, kann definitiv der antiken Gemeinde angegliedert werden; man kann gleichermaßen annehmen, dass sie von anderen Anpeilen über See dorthin gebracht wurden. Nur aus Inschriften an anderen Peilen wissen wir, dass Genua Stadtrechte hatte, aber es ist unbekannt, ab welchem Zeitpunkt. Klassische Autoren berichten wenig von der Stadt.
Die Geschichte Genuas während der langobardischen und karolingischen Perioden ist allein die Wiederauftauchen der allgemeinen Geschichte der italienischen Kommunen, denen es gelang, von wettstreitenden Fürsten und Baronen die ersten Urkunden ihrer Ungebundenheit zu erlangen. Der patriotische Geist und die Tüchtigkeit der Genuesen auf See, die sie in ihren Verteidigungskriegen gegen die Sarazenen entwickelten, führte zur Gründung einer bürgerlichen Verfassung und zum raschen Wachstum einer wirksamen Marine. Aus der Auflage eines Bündnisses gegen den gemeinsamen sarazenischen Typ schloss sich Genua Anfang des 11. Jahrhunderts mit Pisa zusammen, um die Moslems von der Eiland Sardinien zu vertreiben und zur mittelalterlichen Kolonialmacht aufzusteigen.
Schon 1162 errichten Genueser in Salé, südwestlich von Ceuta einen Stützpunkt an der afrikanischen Küste, zu dem 1253 das gleichfalls okzidental der Meerenge von Gibraltar gelegene Safi kommt. 1277 eröffnen sie die ersten Seeverbindungen von Spanien mit Flandern und England. Ab 1251 genießen sie in Sevilla steuerliche Privilegien. Genueser Kaufleute haben schon vor dem Ende der Reconquista in Spanien den Deal mit Olivenöl, Wein, Thunfisch, Leder, Seife und Quecksilber in Cádiz, Granada, Lissabon, Málaga und Sanlucar zu ihrer Domäne gemacht. Die Eroberungen Gran Canarias, Las Palmas und Teneriffas werden finanziert durch genuesisches Handels- und Kreditkapital unter aktiver Teilnahme spanischer und portugiesischer Unternehmer, wie z. B. der Tuchfabrikanten. Auch in Valencia, Toledo und Cuenca hatten Genueser großen Anteil am kastilischen Handel. Zu den alberghi ligures, den Genueser Familien, die in Andalusien dauerhaft ansässig wurden, zählen die Boccanegra, Cataño, Centurión, Espinola, Grimaldo, Pinelo, Rey, Riberol, Sopranis, Zaccaría u. a. Unähnlich als die Venezianer verfügen die Genueser nicht über eine große Kriegsmarine. Genuesisch-pisanischer Technologietransfer verhilft allmählich den iberischen Monarchien Portugal, Kastilien-León und Aragón-Katalonien nach und nach zu eigenen, leistungsfähigen Flotten, die von den eroberten Häfen weiter der Straße von Gibraltar die maurische Seesperre mit der Zeit durchbrechen.
Das so erworbene sardische Gebiet lieferte bald Gelegenheit für Eifersüchteleien zwischen den Verbündeten Genua und Pisa. Zwischen den beiden Republiken begannen lange Seekriege, die schließlich katastrophal für Pisa ausgingen. Mit nicht weniger Gewandtheit als Venedig nahm Genua all die Gelegenheiten des umfangreichen Speditionsverkehrs zwischen Westeuropa und dem Erreichen Orient wahr, die sich durch die Kreuzzüge ergaben. Die den Sarazenen in der gleichen Periode entrissenen Seehäfen weiter der spanischen Küste und die vor Smyrna gelegene ägäische Eiland Chios wurden Genueser Kolonien, während in der Levante, an den Küsten des Schwarzen Meeres und weiter den Ufern des Euphrat starke Genueser Festungen errichtet wurden. Es ist nicht verwunderlich, dass diese Eroberungen in den Köpfen der Venezianer und der Pisaner erneuten Neid gegenüber Genua weckten und neue Kriege provozierten. Aber der Gefecht zwischen Genua und Pisa wurde in der Seeschlacht bei Meloria1284 zu einem für Pisa verheerenden Abschluss gebracht.
Der Fortuna Genuas in Geschäft und Schifffahrt während des Mittelalters ist umso bemerkenswerter, als es im Gegensatz zu den rivalisierenden Venezianern ständig von inneren Uneinigkeiten geplagt wurde. Das einfache Volk und der Adel kämpften gegeneinander, rivalisierende Parteien unter den Adligen strebten danach, die Übermacht im Staat zu erlangten. Adlige und Volk gleichermaßen wandten sich zur Schlichtung und Herrschaft an ausländische capitani del popolo, als einziges Mittel, um einen vorübergehenden Waffenstillstand zu erreichen. Aus diesen Kämpfen zwischen rivalisierenden Adligen, in denen die Namen Spinola und Doria herausragen, wurde Genua bald in den Wirbel der guelfischen und ghibellinischen Parteien hineingezogen; aber seine Anerkennung ausländischer Autoritäten – nacheinander Deutsche, Neapolitaner und Mailänder – machte ihnen 1339 den Weg zu einem unabhängigeren Staat frei. Die Regierung nahm nun eine bleibendere Form an, mit der Ernennung des ersten Dogen (eines Amts auf Lebenszeit) Simone Boccanera. Abwechselnde Siege und Niederlagen der Venezianer und Genuesen – unter den Niederlagen die schlimmste die Niederlage gegen Venedig bei Chioggia 1380 – endeten in der Feststellung der signifikanten Inferiorität der Genueser Herrscher, die mal unter die Macht Frankreichs, mal der Visconti aus Mailand fielen.
Der Banco di San Giorgio mit seinen großen Besitzungen hauptsächlich auf Korsika bildete während dieser Phase das stabilste Element im Staat, bis 1528 der Nationalgeist seine alte Kraft wiedergewann, als Andrea Doria die französische Herrschaft abschütteln und die alte Form der Regierung wiederholt anfertigen konnte. In diesem Zeitabstand – dem Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts – gab das Person und der Feuer eines Genueser Seefahrers, Christoph Kolumbus, Spanien die Neue Welt. Sie hätte vielleicht der Vermögen seines Heimatstaates werden können, wenn Genua in der Lage gewesen wäre, ihm die Schiffe und Seeleute zur Verfügung zu stellen, die er so dringlich erbat. Die Regierung, wie sie von Andrea Doria wiedereingesetzt worden war, mit bestimmten Änderungen, die ihr einen konservativeren Charakter verliehen, blieb bis zum Eruption der Französischen Revolution und der Bildung der Ligurischen Republik unverändert. Während dieses langen Zeitraums von fast drei Jahrhunderten, in dem der dramatischste Vorfall die „Verschwörung der Fieschi“ war, entdeckten die Genueser den Kompensation für den verlorenen Osthandel in den enormen Gewinnen, die sie als Bankiers der spanischen Zahnkrone und Ausrüster der spanischen Armeen und Flotten sowohl .... als auch in der Alten und in der Neuen Welt machten. Differenzierend als diverse weitere italienische Städte war Genua vergleichsweise resistent gegen fremde Vorherrschaft.
Gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Gemeinde von den Franzosen beschossen und 1746, nach der Niederlage von Piacenza, an die Österreicher übergeben, die jedoch schnell verjagt wurden. Eine 1729 begonnene Rebellion in Korsika wurde mit Hilfe der Franzosen unterdrückt, die 1768 selbst die Eiland in Habseligkeiten nahmen (siehe Korsika).
Die kurzlebige Ligurische Republik, gegründet 1797 und völlig von Französische Republik abhängig, wurde schon 1805 vom französischen Kaiserreich einverleibt. 1804 erhob sich Genua gegen die Franzosen, auf die Zusicherung von Lord William Bentinck hin, dass die Alliierten der Republik nochmals ihre Unabhängigkeit zurückgeben würden. Durch eine Geheimklausel im Vertrag von Paris war jedoch festgelegt worden, dass Genua mit dem Herrschaftsgebiet des Königs von Sardinien vereinigt werden sollte; diese Schutzmaßnahme wurde vom Wiener Kongress bestätigt. Unzweifelhaft hat die durch diese Bestimmung hervorgerufene Enttäuschung dazu beigetragen, dass in Genua der republikanische Geist am Leben blieb und durch den Einfluss des jungen Genuesen Giuseppe Mazzini nicht nur für die sardische Monarchie, anstelle für alle Regierungen der Halbinsel eine ständige Bedrohung blieb. Selbst der materielle Nutzen aus der Vereinigung mit Sardinien und die konstitutionelle Freiheit, die König Karl Albert all seinen Gefolgsleute gewährte, konnten nicht die republikanischen Unruhen von 1848 verhindern. Nach einem kurzen und scharfen Gefecht wurde die vorübergehend von den Republikanern besetzte Gemarkung von General Alfonso La Marmora nochmal zurückgewonnen.
Verkehr
Die Gemarkung erstreckt sich über einen relativ steil abfallenden Küstenstreifen. Bedingt durch diese Topographie ist das Straßennetz der Gemeinde durch verschiedene fast waagerecht den Höhenlinien folgende Hauptstraßenachsen gegliedert. Darüberhinaus werden die Hanglehnen in den tieferen Teilen der Gemarkung durch innerstädtische Tunnels durchschnitten. Ca. 5 km hinten der Küstenlinie verläuft in etwas 200 m Seehöhe die Autobahn, die wiederum das hier durch tief eingeschnitten Täler gegliederte Gelände z. B. bei Staglieno mit Tunnels durchschneidet. Vorwärts des Hafens zieht sich die Stadtautobahn auf einem durchgehenden Viadukt, was dem Stadtbild aber eher abträglich ist.
Im Stadtgebiet von Genua befinden sich zwei größere Bahnhöfe, die beiden von der Hauptstrecke Ventimiglia-La Spezia passiert werden. Im besonderen ist der Verkehrsstation Principe durch seine räumliche Konzeption beeindruckend, da er zwischen zwei Tunnelausgängen eingeschachtet ist und über einen beeindruckenden gründerzeitlichen Aufschwung in die Gemarkung verfügt. Darüberhianus befindet sich isoliert im östlichen Teil der Gemarkung auf ca. 80 m Seehöhe der Haltestelle der meterspurigen Lokalbahn nach Casella, das ca. 20 km nördlich von Genua liegt. Der innerstädtische Personennahverkehr wird durch das städtische Verkehrsunternehmen AMT betrieben. Angrenzend einem ausgedehnten Busnetz, einer O-Buslinie und einer Stadtbahn in den Vorstadt Brin befinden sich im Stadtgebiet etliche Bergbahnen. Die größte davon ist die Standseilbahn auf den Righi die nun schon seit reichlich 100 Jahren partiell unter der Erdoberfläche verlaufend die oberen Stadtviertel erschließt. Daneben existiert noch eine kleinere Standseilbahn sowie eine Zahnradbahn in den Villenort Granarolo.
Weiter Besondere Eigenschaften sind jede MengeLifte, die z. T. in Privathäusern enden bzw. unterweges mit Schlüsselschalter private Gebäude erschließen, dabei aber vom Verkehrsunternehmen der Ort betrieben werden. Nahe des Bahnhofs Principe befindet sich einer der größten, der durch einen ca. 200 m Fußgängertunnel ins Bergesinnnere erreicht werden kann und den man einige Stockwerke höher in einer der höhenlinienparalllen Straßen verlässt. Bei gibt es auch noch Kuriositäten, wie z. B. einen Fußgängertunnel der einen Straßentunnel mit Ampelschaltung kreuzt.
Genua verfügte bis in die fünziger Jahre des vorigen Jahrhunderts über eine eigenes Straßenbahnnetz. Der Straßenbahntunnel nach Brin wird dieser Tage noch genutzt.
Demonstrationen gegen den G8-Gipfel 2001
Im Jun. 2001 fanden anlässlich des G8-Gipfels Demonstrationen statt, in deren Verlauf der 23-jährige Globalisierungsgegner Carlo Giuliani zu Tode kam. Ob es sich dabei um eine absichtliche oder billigend in Kauf genommene Tötung oder um einen Unglück handelte, ist umstritten. Die italienische Polente griff gegen die Globalisierungsgegner im Allgemeinen äußerst hart durch, ließ eine große Zahl festnehmen und brachte mehrere Demonstranten ins Bolzaneto-Gefängnis. Siehe auch Bolzaneto-Prozess.
Söhne und Töchter der Stadt
- Leon Battista Alberti, Architekt
- Anastasio Alberto Ballestrero, Erzbischof von Turin und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- Benedikt XV., Kirchenoberhaupt von 1914 bis 1922
- Nino Bixio, italienischer Freiheitskämpfer
- Virginia Centurione Bracelli, Wohltäterin, Ordensgründerin und Mystikerin
- Margherita Carosio, italienische Opernsängerin
- Björn Casapietra, Tenor, TV-Moderator und Schauspieler. Mutter ist die italienische Sopranistin Celestina Casapietra.
- Luigi Luca Cavalli-Sforza, italienischer Biologe, Genetiker
- Luigi Centurioni, italienischer Ordensgeneral
- Enrico Chiesa, italienischer Fussballer
- Fabrizio De André, italienischer Liedermacher
- Giancarlo De Carlo, italienischer Architekt
- Marco Fertonani, italienischer Radrennfahrer
- Vittorio Gassman, italienischer Schauspieler
- Riccardo Giacconi, amerikanischer Astrophysiker
- Carlo Giuliani, beim G8-Gipfel getöteter Globalisierungsgegner
- Johann Lucas von Hildebrandt, Person im Zeitalter des Barock
- Innozenz VIII. (Papst), Bischof von 1484 bis 1492
- Bartolomeo Kolumbus, Seefahrer
- Christoph Kolumbus, Seefahrer
- Fabio Luisi, italienischer Dirigent
- Giuseppe Mazzini, italienischer Jurist, Demokrat und Freiheitskämpfer passend des Risorgimento
- Eugenio Montale, italienischer Schriftsteller
- Rainer Offergeld, deutscher Politiker
- Gian Paolo Oliva, 11. General der Societas Jesu
- Niccolò Paganini, italienischer Geiger und Komponist
- Renzo Piano, Architekt
- Mario Revollo Bravo, Erzbischof von Bogotá und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- Michelangelo Rossi, bedeutender Barockkomponist, Musikschaffender und Organist
- Sabrina Salerno, italienische Discosängerin
- Emanuel Philibert von Savoyen, 2. Herzog von Aosta und italienischer General im 1. Weltkrieg
- Camillo Sivori, italienischer Musikschaffender und Violinist
- Ambrosio Spinola, spanischer Heerführer im Dreißigjährigen Krieg
- Bernardo Strozzi, italienischer Maler
Weblinks
| (TID 646251) | Commons: Genova – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
(TID 269231)
- Offizielle Seite des Fremdenverkehrsamtes
- Genua 2004 (italienisch und englisch)
- Link-collection zu den wichtigsten Anziehungspunkten in Genua (englisch)
- Genua für Besucher, die schönsten Sehenswürdigkeiten in 2 Tagen entdeckt
- Photo - Genua (italienisch und englisch)
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