Hamburger SV
Aus Schlauweb
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| Voller Name | Hamburger Sport-Verein | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spitzname(n) | HSV, Rothosen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gegründet | 29. September 1887 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stadion | AOL-Arena | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Plätze | 57.000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Präsident | Bernd Hoffmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Thomas Doll | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Adresse | www.hsv.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Liga | Fußball-Bundesliga | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2005/06 | 3. Platz | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Hamburger Sport-Verein (HSV) ist ein deutscher Sportverein aus der Freien und Hansestadt Hamburg und wurde erstens durch seine Fußball-Mannschaften bekannt. Der HSV hat es dabei als einziger Fußball-Verein geschafft, 43 Jahre lang ununterbrochen in der 1. Bundesliga zu spielen und war seit dem Gründungszusammenschluss im Jahre 1919 als einziger deutscher Verein immer erstklassig.
übrige Sportarten des Vereins sind Badminton, Baseball, Basketball, Bowling, Cricket, Eishockey, Golf, Gymnastik, Handball, Hockey, Inline-Skaterhockey, Karate, Leichtathletik, Rugby, Schwimmen, Tennis, Tischtennis, Turniertanz und Volleyball.
Die erste Tischtennis-Herrenmannschaft spielt seit vielen Jahren in der zweiten Bundesliga.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Der HSV entstand am 1. Juni 1919 durch den Zusammenschluss des „SC Bundesrepublik von 1887“, des „Hamburger FC“ des Wilhelm-Gymnasiums (gegr. 1888), welcher sich seit dem 26. Februar 1914 "Hamburger SV 1888" nannte, und des „FC Federvieh 1906“ aus Eppendorf. Der „Sportclub Bundesrepublik von 1887“ war aus einem Zusammenschluss des „Hohenfelder Sportclubs“ und des „Wandsbek-Marienthaler Sportclubs“ entstanden. Der HSV trug zunächst den Namen „Hamburg 88-Germania-Falken“. Zu den Vereinsfarben wurden zu Verehren der Gemeinde Hamburg die Hansefarben rot und weiß bestimmt. Blau und schwarz, die Farben des ältesten der drei Gründungsclubs, des "SC Germania", wurden diesem zu Verehren in das Vereinswappen übernommen. Die Raute ist einem oft verwendeten Symbol der Hamburger Handelsschifffahrt entliehen. Als Gründungsdatum wird der 29. Sept. 1887 genannt. Der HSV ist, gemessen an der Intervall des Spielbetriebs (seit 1888), der älteste deutsche Fußballverein.
Seine ersten großen Erfolge verbuchte der HSV in den Jahren 1922 und 1923 mit den ersten beiden deutschen Meistertiteln, wobei man auf den ersten im Jahr 1922 "verzichtete". Das erste Finalspiel gegen den 1. FC Nürnberg wurde nach 208 (!) Minuten wegen Düsterheit gleichartig abgebrochen sowohl .... als auch das Wiederholungsspiel wegen Spielermangels. Dieses Mal standen beim FCN nach Platzverweisen und Verletzungen (das Austauschen von Spielern war seinerzeit noch nicht erlaubt) nur noch sieben Charakter auf dem Feld. Schiri Peco Bauwens pfiff ab, und der DFB erklärte im Folgenden den HSV zum Meister, drängte danach aber auf einen freiwilligen Verzicht, da der süddeutsche Fußballverband mit einem Vertragsaufhebung aus dem DFB drohte. Die nächsten 'regulären' Meisterschaftstitel gewann der HSV 1923 und 1928.
Im Anno 1947 startete der Hamburger SV in der Oberliga Nord, der bis zur Gründung der Bundesliga höchsten regionalen Spielklasse, die die Hanseaten von Anfang bis Ende beherrschten. Bis zur Bundesliga-Gründung wurden sie in 16 Spieljahren 14 Mal Oberliga-Meister der Nordstaffel. Nur im Im Jahre1948 scheiterten sie am punktgleichen Lokalrivalen FC St. Pauli sowie 1954 kläglich mit Platz 5 (Oberliga- und auch Piefke Meister wurde Hannover 96).
Dass danach die Regional-Meisterschaft nie mehr abgegeben wurde, lag auch an einem jungen Mann, der 1954 ins Team kam und den Namen Uwe Seeler trägt. "Uns Uwe" gehört auch noch dieser Tage zu den erfolgreichsten Fußballern aller Zeiten - er wurde 1960 Deutschlands erster Fußballer des Jahres. In diesem Jahr hatte er maßgeblichen Anteil an der vierten Deutschen Herrschaft des HSV.
Auch wenn der HSV im Norden dominierte, konnte man sich in den Endspielen auf Bundesebene bzw. ab 1963 in der Fußball-Bundesliga in den 60er Jahren keine weiteren Meistertitel mehr sichern. Uwe Seeler wurde 1964 und 1970 noch zwei zusätzliche Male "Fußballer des Jahres" und beendete 1972 seine aktive Fußballer-Karriere. Dem HSV blieb der Nationalspieler - wiewohl von anderen Vereinen heiß umworben - bis zum Ende treu. Dieser Tage ist er Ehrenbürger der Ort Hamburg.
Die größten Erfolge feierte der HSV Ende der 70er bis Anfang der 80er Jahre - eng verbunden mit dem damaligen Leiter Günther Netzer und den sehr autoritären Erfolgstrainern Branko Zebec und Ernst Happel. Unter ihnen wuchs eine Mannschaft heran, die in den Jahren 1978 bis 1984 drei Mal Staatsbürger Meister und auch in den anderen Spieljahren mindestens "Vize" wurde. In der Zeit vom 16. Januar 1982 bis zum 29. Januar 1983 blieben die Hanseaten in 36 Spielen aufeinander folgend ungeschlagen - bis zum heutigen Tag ungebrochener Bundesliga-Rekord. Es waren die Jahre, in denen der HSV auch über die Grenzen Deutschlands hinweg zu einem gefürchteten Opponent wurde. 1977 gewannen die Hamburger unter Coach Kuno Klötzer den Europapokal der Pokalsieger und 1983 schließlich den Europapokal der Landesmeister (heute Champions League). Diese Stärken konnten die Hamburger dann im Jahre 1987 mit der Deutschen Vizemeisterschaft und dem Gewinn des DFB-Pokals noch einmal zeigen. Den ersten bedeutenden Gelingen gab es dann erst nochmal in der Saison 1999/2000 nach Komplettierung der modernen AOL-Arena, als man sich erstmalig für die Champions League weiterbilden konnte und dort gleich im ersten Spiel am 13. September 2000 gegen den hoch favorisierten italienischen Verein Juventus Turin mit einem 4:4 ein wahres Jahrhundertspiel ablieferte. In Turin gewann der HSV wenn schon mit 3:1 (Turins Zinedine Zidane ließ sich zu einem Kopfstoß gegen Jochen Kientz hinreißen und sah die rote Karte), scheiterte aber zwecks generell schwacher Spielleistungen schon in der Vorrunde.
Zum ersten Titel nach 16 Jahren kam der HSV im Juli 2003 mit dem Gewinn des DFB-Ligapokals durch einen 4:2-Sieg im Finale gegen Borussia Dortmund. Somit hat der HSV in seiner bisherigen Geschichte 55 offizielle Titel errungen, einschließlich Bundesliga, DFB-Pokal, Europapokal, Oberliga und Gauliga.
In der Saison 2005/06 gewann der HSV einmal mehr alle beide Ligaspiele gegen den FC Bayern München. Diese Leistung war den Hamburgern zuletzt in der Saison 1981/82 gelungen.
Zuletzt hat der HSV am 15. Dezember 2005 die Zwischenrunde des UEFA-Pokals 2005/2006 erreicht und musste dort eine 0:2 Hinspielpleite gegen Rapid Bukarest aus Rumänien hinnehmen. Man konnte das Rückspiel in Hamburg zwar 3:1 gewinnen, schied aber dennoch vermöge der Auswärtstorregel aus.
Am Ende der Saison 2005/06 ausverkauft der HSV Platz drei in der Bundesliga in steht damit in der Qualifikationsrunde für die Champions League.
Spieler
Herrenfußball
Bekanntschaften Spieler, die beim HSV Fußball spielen oder gespielt haben:
- Otto Harder („Tull“) (1892–1956)
- Hans Lang (1897–1943)
- Josef Posipal („Jupp“) (* 20. Juni 1927)
- Klaus Stürmer (* 9. Aug. 1935)
- Uwe Seeler (* 5. Nebelmonat November 1936)
- Willi Schulz (* 4. Oktober 1938)
- Charly Dörfel (* 18. September 1939)
- Franz Beckenbauer (* 11. September 1945)
- Georg Volkert (* 28. November 1945)
- Peter Nogly (* 14. Jänner 1947)
- Horst Blankenburg (* 10. Juli 1947)
- Willi Reimann (* 24. Dez. 1949)
- Joseph Kevin Keegan (* 14. Feber 1951)
- Horst Hrubesch (* 17. Apr. 1951)
- Rudi Kargus (* 15. Aug. 1952)
- Manfred Kaltz (* 6. Januar 1953)
- Wolfgang Felix Magath (* 26. Juli 1953)
- Ditmar Jakobs (* 28. Aug. 1953)
- Jimmy Hartwig (* 5.Oktober 1954)
- Uli Stein (* 23. Okt. 1954)
- Lars Bastrup (* 31. Juli 1955)
- Thomas von Heesen (* 1. October 1961)
- Thomas Doll (* 9. April 1966)
- Anthony Yeboah (* 6. Juni 1966 – nach anderen Daten 1961)
- Harald Spörl (* 31. Oktober 1966)
- Richard Golz (* 5. Juni 1968)
- Rodolfo Esteban Cardoso (* 17. October 1968)
- Bernd Hollerbach (* 8. Dezember 1969)
- Jörg Albertz (* 29. Januar 1971)
- Sergej Barbarez (* 17. September 1971)
- Karsten Bäron (* 24. Apr. 1973)
- Ailton (Goncales Da Silva) (* 19. Juli 1973)
- Mehdi Mahdavikia (* 24. Juli 1977)
- Daniel van Buyten (* 7.Februar 1978)
- Emile Lokonda Mpenza (* 4. Juli 1978)
- Benjamin Lauth (* 4. Aug. 1981)
- Rafael van der Vaart (* 11. Februar 1983)
und außerdem noch:
- Rudi Noack (? im Krieg gefallen)
- Horst Schnoor
- Jürgen Werner
- "Bubi" Hönig
- Peter Hidien
- Jürgen Kubjuhn
- "Buffy" Ettmayer
- Willi Giesemann
Aktueller Kader
| Name | Trikot | Nationalität |
|---|---|---|
| Torwart | ||
| Wächter, Stefan | 1 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Kirschstein, Sascha | 12 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Abwehr | ||
| Atouba, Thimothée | 3 | Bild:Flag of Cameroon.svg |
| Reinhardt, Bastian | 4 | Bild:Flag of Germany.svg |
| van Buyten, Daniel | 5 | Bild:Flag of Belgium.svg |
| Klingbeil, René | 16 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Boulahrouz, Khalid | 21 | Bild:Flag of the Netherlands.svg |
| Demel, Guy | 20 | Bild:Flag of Cote d'Ivoire.svg |
| Leschinski, Boris | 35 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Mittelfeld | ||
| Wicky, Raphaël | 6 | Bild:Flag of Switzerland.svg |
| Mahdavikia, Mehdi | 7 | Bild:Flag of Iran.svg |
| Karl, Markus | 8 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Fillinger, Mario | 13 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Jarolím, David | 14 | Bild:Flag of the Czech Republic.svg |
| Trochowski, Piotr | 15 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Hampel, Oliver | 18 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Feilhaber, Benny | 17 | Bild:Flag of the United States.svg |
| Beinlich, Stefan | 22 | Bild:Flag of Germany.svg |
| van der Vaart, Rafael | 23 | Bild:Flag of the Netherlands.svg |
| Ben-Hatira, Änis | 25 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Laas, Alexander | 27 | Bild:Flag of Germany.svg |
| de Jong, Nigel | 28 | Bild:Flag of the Netherlands.svg |
| Takyi, Charles | 31 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Vertrag ausgesetzt bis Sommer 2006: | ||
| Benjamin, Collin | -- | Bild:Flag of Namibia.svg |
| Angriff | ||
| Barbarez, Sergej | 10 | Bild:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg |
| Lauth, Benjamin | 11 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Kučuković, Mustafa | 19 | Bild:Flag of Germany.svg |
| Ailton Salvatore Gonzales Da silva | 24 | Bild:Flag of Brazil.svg |
| Takahara, Naohiro | 32 | Bild:Flag of Japan.svg |
Frauenfußball
- Sarah Günther (*25. Januar 1983)
Trainer
seit Gründung der Fußball-Bundesliga 1963, Quelle: Kicker-Sonderheft (40 Jahre Bundesliga)
- 1. Juli 1963 bis 8. Mai 1964 Martin Wilke
- 9. Mai 1964 bis 17. April 1966 Georg Gawliczek
- 18. April 1966 bis 30. Juni 1967 Josef Schneider
- 1. Juli 1967 bis 15. Mai 1969 Kurt Koch
- 16. Mai 1969 bis 30. Juni 1970 Georg Knöpfle
- 1. Juli 1970 bis 30. Juni 1973 Klaus-Dieter Ochs
- 1. Juli 1973 bis 30. Juni 1977 Kuno Klötzer
- 1. Juli 1977 bis 27. Oktober 1977 Rudi Gutendorf
- 28. Oktober 1977 bis 30. Juni 1978 Arkoc Özcan
- 1. Juli 1978 bis 16. Dezember 1980 Branko Zebec
- 1. Januar 1981 bis 30. Juni 1981 Aleksandar Ristić
- 1. Juli 1981 bis 30. Juni 1987 Ernst Happel
- 1. Juli 1987 bis 9. November 1987 Josip Skoblar
- 11. November 1987 bis 4. Januar 1990 Willi Reimann
- 5. Januar 1990 bis 11. März 1992 Gerd-Volker Schock
- 12. März 1992 bis 21. September 1992 Egon Coordes
- 23. September 1992 bis 5. Oktober 1995 Benno Möhlmann
- 5. Oktober 1995 bis 18. Mai 1997 Felix Magath
- 19. Mai 1997 bis 30. Juni 1997 Ralf Schehr
- 1. Juli 1997 bis 17. September 2001 Frank Pagelsdorf
- 18. September 2001 bis 3. Oktober 2001 Holger Hieronymus
- 4. Oktober 2001 bis 22. Oktober 2003 Kurt Jara
- 23. Oktober 2003 bis 17. Oktober 2004 Klaus Toppmöller
- seit 18. Oktober 2004 Thomas Doll
Erfolge
Herrenfußball
In seiner langen Geschichte wurde der HSV verschiedene MalDeutscher Meister im Fußball, DFB-Pokalsieger, Persönlichkeit im Europapokal der Pokalsieger und Champion im Europapokal der Landesmeister. Der HSV hat ansonsten in Deutschland die höchste Zahl an Regionalmeistertiteln (25) und Endrundenteilnahmen um die Deutsche Herrschaft (32, 31 HSV + 1 Germania 87) aufzuweisen.
- Europapokalsieger der Landesmeister (1): 1983
- Europapokalfinalist der Landesmeister (1): 1980
- Europapokalsieger der Pokalsieger (1): 1977
- Europapokalfinalist der Pokalsieger (1): 1968
- UEFA-Pokalfinalist (1): 1982
- UI-Cup-Sieger (1): 2005
- Deutscher Meister (6): 1922 ("verzichtet"), 1923, 1928, 1960, 1979, 1982, 1983
- Deutscher Vizemeister (8): 1924, 1957, 1958, 1976, 1980, 1981, 1984, 1987
- Deutscher Pokalsieger (3): DFB-Pokal 1963, DFB-Pokal 1976, DFB-Pokal 1987
- Deutscher Pokalfinalist (3): DFB-Pokal 1956, DFB-Pokal 1967, DFB-Pokal 1974
- Deutscher Ligapokalsieger (2): 1973, 2003
- Meister der britischen Besatzungszone (2): 1947, 1948
- Norddeutscher Meister (25): 1921, 1922, 1923, 1924, 1925, 1928, 1929, 1931, 1932, 1933, 1948, 1949, 1950, 1951, 1952, 1953, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1963
- Nordmark-Meister (4): 1937, 1938, 1939, 1941
- Hamburg-Altonaer Meister (16): 1896+, 1897+, 1901+, 1902+, 1904+, 1905+, 1919++, 1924, 1926, 1927, 1928, 1930, 1931, 1932, 1945, 1946 (+ durch Vorläuferverein Germania 1887 Hamburg, ++ Meisterschaft durch eine Kriegsfußballvereinigung (KFVgg) aus Victoria Hamburg und dem Vorläuferverein Hamburger FC 1888)
- Norddeutscher Pokalsieger (6): 1927, 1953, 1956, 1957, 1959, 1960
- Norddeutscher Pokalfinalist (1): 1958
weitere Statistik
Ewiger Rekord in der 1. Bundesliga: 36 Spiele ungeschlagen (1982-1983)
108 mal Spitzenreiter der 1. Bundesliga ( Stand: Sommer 2005 ).
Frauenfußball
- Erreichen des DFB-Pokal-Endspiels 2002
- Beste Platzierung in der Fußball-Bundesliga (Frauen): 6. (2003/04)
Tischtennis
- Deutscher Mannschaftsmeister der Herren: 1937, 1938
- Diverse Norddeutsche und Hamburger Meisterschaften
Eishockey
siehe Eishockey in Hamburg
Ligazugehörigkeit seit der Gründung 1919
- 1919-21 Kreisliga Nord (höchste Spielklasse)
- 1921-23 Kreisliga Hamburg-Altona, Elbestaffel (höchste Spielklasse)
- 1923-29 Bezirksliga Hamburg-Altona, Elbestaffel (höchste Spielklasse)
- 1929-33 Bezirksliga Groß-Hamburg (höchste Spielklasse)
- 1933-42 Gauliga Nordmark (höchste Spielklasse)
- 1942-45 Gauliga Hamburg (höchste Spielklasse)
- 1945-47 Stadtliga Hamburg (höchste Spielklasse)
- 1947-63 Oberliga Nord (höchste Spielklasse)
- 1963-heute 1.Bundesliga (höchste Spielklasse)
Weblinks
- Offizielle Website des HSV
- HSV Fördererabteilung
- HSV Leichtathletikabteilung
- HSV-Kids Webseite
- HSV-Fanclub Germania-Nord
- HSV-Fangesänge, -Lieder und -Schlachtrufe
- Fußballdaten
- OFC Volksparkpilger
- Chosen Few Hamburg
- OFC Hermann's treue Riege
Alemannia Aachen | Hertha BSC Berlin | Arminia Bielefeld | VfL Bochum | SV Werder Bremen | FC Energie Cottbus | Borussia Dortmund | Eintracht Frankfurt | Hamburger SV | Hannover 96 | Bayer 04 Leverkusen | 1. FSV Mainz 05 | Borussia Mönchengladbach | FC Bayern München | 1. FC Nürnberg | FC Schalke 04 | VfB Stuttgart | VfL Wolfsburg
(TID 223074)
(TID 140954)
SC Bad Neuenahr | FFC Brauweiler Pulheim | FCR Duisburg | SG Essen-Schönebeck | 1. FFC Frankfurt | FSV Frankfurt | SC Freiburg | Hamburger SV | FC Bayern München | 1. FFC Turbine Potsdam | FFC Heike Rheine | VfL Sindelfingen
(TID 223074)
(TID 141198)
cs:Hamburger SVen:Hamburger SV es:Hamburger SV fi:Hamburger SV fr:Hambourg SV it:Amburgo SV ja:ハンブルガーSV nl:Hamburger SV no:Hamburger SV pl:HSV Hamburg pt:Hamburger SV sq:Hamburger SV sv:Hamburger SV
zh:汉堡足球ää部(TID 14967)
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