Offenbarung des Johannes
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Die Offenbarung des Johannes (auch: Apokalypse) ist das letzte Buch des Neuen Testaments der Bibel. Sie wird seit dem Mittelalter in 22 Kapitel unterteilt und ist das einzige durchgehend prophetische Buch des Neuen Testaments. Es handelt sich um eine an die sieben durch den römischen Kaiserkult bedrängten Gemeinden Asiens gerichtete Trostschrift.
Inhaltsverzeichnis |
Inhalt
Es wird in Bildern [1] beschrieben, wie nach vieltausendjähriger von Gott weitgehend unabhängiger Herrschaft der allein wahre Gott in das Weltgeschehen eingreifen wird. Die Feinde Gottes werden gemäß Offenbarung 19:19,20 durch Christus und sein Heer vernichtet. Off 20:10 beschreibt wie Jesus Christus das Ende herbeiführt für Satan, den Teufel, der in der Offenbarung auch als Schlange, Drache oder mit dem Pseudonym „Gog und Magog“ benannt ist. Hierdurch geht die erste Prophezeiung der Heilige Schrift in Erfüllung, nämlich dass der „Schlange“ der „Kopf" treten wird (1 Mose Kapitel 3:15). Das Buch endet im 21. und 22. Kapitel mit der Vision des neuen Jerusalem, der ersten frühchristlichen Utopie.
- 1. Vision Off 1:10-3:22 Johannes sieht den verherrlichten Jesus, der sieben Gemeinden Botschaften und Ermahnungen sendet.
- 2. Vision Off 4:1-5:14 der Thron Gottes, Gott übergibt dem Lamm (Christus) eine Buchrolle
- 3. Vision Off 6:1-17 Das Lamm bricht die ersten sechs Stempel und enthüllt eine kombinierte Vision von Ereignissen, die am Tag des Herrn eintreten werden. Vier "Apokalyptische Reiter" werden jedes Mal durch ein "Komm" aktiv herbeigerufen, die als Märtyrer Gestorbenen empfangen weiße Gewänder, der große Tag des Zorns Gottes wird beschrieben: Sein Wille wurde auf Erden nicht ausgeführt.
- 4. Vision Off 7:1-17 Himmlischer Wächter halten vernichtende Winde zurück bis 144000 Sklaven Gottes versiegelt worden sind.
- 5. Vision Off 8:1-9:21 7 Posaunenstösse, von denen die ersten 6 Gottes Urteilssprüche über die Menschheit ankündigen. Mit der fünften und sechsten Posaune werden zwei "Wehe" ausgesprochen.
- 6. Vision Off 10:1-11:19 Johannes erhält eine kleine Buchrolle, der Tempel wird vermessen. Das Blasen der siebten Posaune bringt ein drittes "Wehe" und kündigt die Herrschaft des Christus an.
- 7. Vision Off 12:1-17 Das (Reich Gottes) wird im Himmel "geboren". Im Himmel bricht Bewaffnete Auseinandersetzung aus und Teufel wird mit seinen Dämonen auf die Erde hinabgeschleudert und hat dort nur eine kurze Frist.
- 8. Vision Off 13:1-18 Ein mächtiges wildes Tier steigt aus dem (Menschen-) Meer auf und ein Tier mit zwei Hörnern veranlasst die Volk das mächtige Tier anzubeten.
- 9. Vision Off 14:1-20 144000 auf dem Berg Zion, Engelsbotschaften rund um die Erde, der Rebe der Erde wird geerntet, die Kelter des Grimmes Gottes wird getreten.
- 10. Vision Off 15:1-16:21 Blick in himmlische Höfe, sieben Schalen gefüllt mit dem Zorn Gottes werden zur Erde hin, in das Meer, in die Flüsse, auf die Sonne, auf den Thron des wilden Tieres, auf den großen Strom Euphrat und auf die Luft ausgegossen. Die Könige der Erde werden zum Bewaffnete Auseinandersetzung nach Har-Magedon, zum Bewaffnete Auseinandersetzung des großen Tages Gottes, des Allmächtigen versammelt.
- 11. Vision Off 17:1-18 Die Hure Babylon reitet ein scharlachfarbenes Tier, das für kurze Zeit in den Tiefe geht, dann aber wiederum heraufsteigt und sie verwüstet.
- 12. Vision Off 18:1-19:10 Der Sturz und die Devastation Babylons der Grossen wird angekündigt. Einige trauern über ihre Hinrichtung. Die Trauung des Lammes wird angekündigt.
- 13. Vision Off 19:11-21 Christus Erlöser führt himmlische Heerscharen an um Gottes Gericht an Satans System zu vollstrecken.
- 14. Vision Off 20:1-10 Teufel wird verhaftet im Abgrund, Milleniumsherrschaft Christi, Luzifer wird abermals freigelassen, Schlussprüfung für die Menschheit, Devastation Satans und seiner Dämonen.
- 15. Vision Off 20:11-21:8 Auferstehung der Toten, der große Gerichtstag, neue Himmel, neue Erde, die für die Leute ewige Segnungen mit sich bringen.
- 16. Vision Off 21:9-22:5 Herrliche Vision des "Neuen Jerusalem". Von der Ort aus fließen der Menschheit Gotte Vorkehrungen zur Besserung und zur Erwerbung des ewigen Lebens zu.
Die Offenbarung benutzt etliche symbolische Begriffe. Die Bilder sind oft nicht einfach zu verstehen. Ebenso sind auch Geld in die Hand nehmen oft als Sinnbilder zu verstehen. Bestimmte Blechen tunken in der Heilige Schrift immer verständlich in Verbindung mit gleichartigen Gedankenverbindungen auf:
2: doppelt, daher Bekräftigung Off 11:3,4
3: Aplomb (dreifache Betonung, siehe auch dreifache Schnur) Off 8:13; 16:13,19
4: Tetragon steht für Symmetrie, Universalität: Off 4:6; 7:1,2; 9:14; 20:8; 21:16, vier Haupteigenschaften Gottes
6: In der Heilige Schrift immer in Verbindung mit etwas Unmoralischem, Ungeheuerlichem: Off 13:18, siehe auch 2. Saumuel 21:20
7: Immer in Verbindung mit göttlich festgelegter Vollständigkeit: Off 1:4,12,16; 4:5; 5:1,6; 10:3,4; 12:3
10: Immer in Verbindung mit Ganzheit in Relation auf irdische Dinge: Off 2:10; 12:3; 13:1; 17:3, 12, 16. Der "Mensch aus Erde" (hebräisch "Ad-ham") hat z.B. hat 10 Finger um damit die Welt zu "begreifen"
12: Immer in Verbindung mit Organisationsfragen Gottes: Off 7:5-8; 12:1; 21:12,16; 22:2
24: Das Doppelte von 12, d.h. göttlich in doppeltem Ausmaß oder überströmend organisiert.
Es ergibt sich aus dem Textzusammenhang Kontext, wann Bezahlen buchstäblich zu verstehen sind (Off 7:4, 9; 11:2, 3; 12:6, 14: 17:3,9-11: 20:3-5)
Das Buch selbst enthält an seinem Ende (Kap. 22, 16-19) eine Strafandrohung für diejenigen, die versuchen, den Wortlaut des Buches in jemand Weise zu verändern.
- "...Ich, Jesus, habe meinen Seraphim gesandt als Machen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern.
- Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
- Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der verehren Gemeinde wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht..."
In Galater 1:8-9 durch Paulus festgehalten: "Aber sogar wenn wir oder ein Gottesbote aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht. 9 Wie wir es zuerst gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wer immer euch als gute Botschaft etwas verkündigt außer dem, was ihr spekulativ habt, er sei verflucht." Deswegen steht die Strafandrohung für eine Verfälschung der Offenbarung verbunden mit einer Strafandrohung im Neuen Nachlassdokument nicht alleine dar. Allerdings steht dies im Widerspruch zu Offenbarung Kapitel 14 Vers 6, wo ein Cherub ein offensichtlich neues - anderes - Evangelium verbreitet.
Entstehung und Kanonisierung
Der Schreiber der Offenbarung behauptet von sich selbst in Kapitel 1, daß er und ein Fronarbeiter Jesu Christi sowohl ein Bruder und Teilhaber an der Drangsal war und daß er auf der Insel Patmos vor Ephesus in Exil lebte. Nach Ansicht von Kompromiss finden Kirchenvätern wie Irenäus u.a. handelt es sich dabei um den Apostel Johannes. Dies ist jedoch in keinster Weise belegt.
Der Autor schrieb die Offenbarung vermutlich frühestens gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr., und sie wird in Kapitel 22, Vers 18 und 19 als "Buch" bezeichnet. Bis zum Ende des 1. Jahrhunderts verwandten Christen hauptsächlich Buchrollen. Buchrollen waren aber sehr unhandlich. Nachdem sich der aus Schreibtafeln bestehende Kodex zur Buchform entwickelt hatte, wurden die Vorteile des Gebot gegenüber der herkömmlichen Buchrolle deutlich. Für die vier Evangelien wäre zum Beispiel eine 31,7 m lange Buchrolle nötig gewesen, wohingegen ein platzsparender Edikt sie alle ertappen konnte. Weiters war der Edikt billiger, denn es bestand die Möglichkeit, alle beide Seiten eines Blattes zu beschreiben. Desweiteren schützten die Deckel den Inhalt ausgezeichnet, und die Schrifttexte konnte man schnell finden, ohne lange mit einer Buchrolle handhaben zu müssen. Die Verwendung eines Buches deutet somit eher auf eine späte Vollendung der Besprechungsprotokoll hin. Wie im 1. Kapitel der Offenbarung beschrieben wird, befand sich der Autor durch Anregung am Tag des Herrn. Dieser Tag lag für ihn noch in der Futur und die Erfüllung stand noch aus.
Nach Anschauung der meisten Mensch ist dieser Autor, der sich Johannes nennt, nicht gleich mit dem Person des Evangelium des Johannes und damit auch nicht der Apostel Jesu. Dies wird u.a mit der Datierung begründet: Die Mensch setzen für die Johannesoffenbarung gewaltsame Verfolgungen durch die römische Staatsmacht voraus, wie sie erst am Ende des 1. Jhd. vorkamen. Ferner wird in der wissenschaftlichen Ausdeutung auch die Gutachten vertreten, dass mit den Gegenspielern Gottes und der Christen wie z.B. die Tiere aus Offb. 13 oder die Hure Babylon die römische Staatsmacht, repräsentiert überwiegend durch den Kaiserkult, gemeint ist. Als Datierung wird meist die Zeit des Kaisers Domitian angenommen. Desweiteren wird angeführt, daß sich ein Apostel Christi zu keiner Zeit wie in der Offenbarung beschrieben vor einem Kerub niederwerfen würde, um diesen anzubeten.
Die Offenbarung war in der alten Kirche sehr umstritten, besonders in den östlichen Teilen des Römischen Reichs. Verschiedene Kirchenväter sprachen sich gegen die Aufnahme des Buches in den Kanon der Bibel aus und sprachen von einer Fälschung, so beispielsweise Eusebius in seinem dritten Buch der Kirchengeschichte:
Zur erwähnten Zeit lebte, wie wir erfahren haben, Cerinth, der Führer einer anderen Häresie. Gaius, den wir schon oben zitiert haben, schreibt über ihn in seiner Untersuchung: „Und Cerinth gibt uns in Offenbarungen, die den Anschein erwecken, als wären sie von einem großen Apostel geschrieben, wunderliche Berichte, von welchen er fälschlich behauptet, daß sie ihm von Engeln gegeben worden seien. Er sagt nämlich, daß nach der Auferstehung das Reich Christi auf Erden sein werde und daß die Leiber in Jerusalem leben und sich wiederum Leidenschaften und Vergnügungen hingeben werden. Und im Widerspruch mit den Schriften Gottes und in verführerischer Absicht erklärt er, daß ein Zeitraum von tausend Jahren in freudiger Hochzeitsfeier verfließen werde.".
Auch dieser Tage noch wird die Offenbarung in den Ostkirchen nicht im Gottesdienst aus zweiter Hand (allerdings mit dem Hintergrund, dass hier die Liturgie alles in allem als Offenbarung=Apokalypse verstanden wird), die Syrisch-Orthodoxe Kirche erkennt sie überhaupt nicht an.
Im Okzident war die Ansicht über die Schrift positiver. Dennoch stritten sich Jahrhunderte lang die christlichen Theologen über die Gültigkeit der Offenbarung des Johannes. Wie auch ihr Charakter als Offenbarungschrift sowohl .... als auch einzelne theologische Aufstellen waren - und sind es bis zum heutigen Tag - sehr wohl problematisch. Auch Martin Luther wusste mit ihr wenig anzufangen: „Mein Geist will sich in dies Buch nicht schicken.“ Alternative Theologen wiederum hatten somit weniger Probleme und näherten sich dem Text unbefangener.
In diesen Tagen wird die Offenbarung besonders von chiliastischen Gruppierungen wie den Zeugen Jehovas und den Adventisten im Glaubensverständnis berücksichtigt (2. Timoteus 3:16) wobei es allerdings Unterschiede hinsichtlich der Glaubensbeweise gibt.
Für die Urchristen war die Apokalypse, d.h. "Enthüllung" bzw. "Offenbarung", wegen der Verfolgungen in erster Linie eine Trostschrift, die Hoffnung geben sollte. Bekannt ist die prophetische Schrift vom Ende des 1. Jahrhunderts zunächst wegen ihrer einzigartigen Bildersprache, die sich multipel dem Vorstellbaren entzieht und jede Menge Künstler, Autor sowie Komponisten zu immer neuen Auseinandersetzungen angeregt hat.
In diesen Tagen nimmt die Offenbarung des Johannes eine zentrale Stellung in der christlichen Endzeitlehre ein, daneben dem Buch Daniel, Ezechiel und den Endzeitreden Jesu sowie den Thessalonicher-Briefen. Die Offenbarung endet mit der Annahme einer "Neuen Erde", in der die Volk in der Gegenwart Gottes leben werden.
Personen
- Johannes
- Jesus Christus
- Der Reiter auf dem weißen Pferd bzw. der messianische Reiter (Kap. 19)
- Die apokalyptische Frau bzw. Sonnenfrau (Kap. 12)
- Die Hure Babylon (Kap. 17)
- Die Braut, das himmlische Jerusalem (Kap. 21f)
Wichtiges
- Das A und das O
- Apokalypse
- Gottes neue Welt
- Reich Gottes
- Tausendjähriges Reich
- Weltgericht
Zitate
- In diesem Buch enthüllt Jesus Christus, was Gott ihm für seine Diener anvertraut hat. Sie sollten wissen, was bald geschehen muss. Deshalb schickte er seinen Engel mit dem Auftrag zu seinem Diener Johannes, ihn das alles sehen zu lassen. Dieser Johannes berichtet nun alles genau so, wie es ihm gezeigt worden ist und wie er es als Wort Gottes von Jesus Christus empfangen hat. Glücklich der, der diese prophetischen Worte liest, und alle, die sie vorgelesen hören und danach handeln. Denn schon bald wird sich alles erfüllen. (Offb. 1,1-3) (Einleitung der Offenbarung, wiedergegeben nach der Neuen evangelistischen Übertragung)
- Fürwahr, ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht; und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott weg annehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der vergöttern Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen. ((Offb. 22,18-19) (zit. aus der Schlachter-Bibel (Ausgabe 2000))
- Hier ist die Weisheit! Wer das Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist Sechshundertsechsundsechzig. ((Offb, 13,18) (zit. nach der Schlachter-Bibel (Ausgabe 2000))
- Hier ist der Verstand [nötig], der Weisheit hat: Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. Und es sind sieben Könige: ((Offb. 17,9) (zit. aus der Elberfelder Bibel) Dies kann als Schlüsselstelle (Hinweis auf Rom mit den sieben Hügel) gesehen werden.
Siehe auch
(TID 508339)
Literatur
- David E. Aune/Arwed Arnulf, Art Johannes-Apokalypse/Johannesoffenbarung, in: Religion in Geschichte und Gegenwart, 4., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 4, 540-549.(Lit.) - ISBN 3-16-146944-5
- Otto Böcher: Die Johannesapokalypse, , 182 S., Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt 1988 (Zusammenfassende Kollektion der wichtigsten Kommentare bis 1988)
- Hans Lilje: Das letzte Buch der Bibel - Eine Einführung in die Offenbarung Johannes, 302 S., Luther-Verlag Bielefeld, 1988
- Jürgen Roloff, Die Offenbarung des Johannes, 3. Aufl., Zürich 2001.
Weblinks
- Die Offenbarung des Johannes nach der Lutherbibel (1984), der ökumenischen Einheitsübersetzung und nach der Neuen Evangelistischen Übersetzung (Word-Dokument)
- Die einzelnen Kapitel der "Offenbarung" als Audio-Dateien (Real Media-Format - Streaming oder Download sowie MP3, nach der Lutherbibel (Ausgabe 1956))
- Die "Offenbarung" als PDF-Datei zum Download (Schlachter-Bibel, Ausgabe 2000 in Neuer Rechtschreibung)
- Bibelkundlicher Kurs Die Offenbarung des Johannes
- W.J. Ouweneel: "Die Offenbarung Jesu Christi" (PDF-Version des Buches ISBN 3-89397-356-7)
Matthäus | Markus | Lukas | Johannes | Apostelgeschichte | Römer | 1. Korinther | 2. Korinther | Galater | Epheser | Philipper | Kolosser | 1. Thessalonicher | 2. Thessalonicher | 1. Timotheus | 2. Timotheus | Titus | Philemon | Hebräer | Jakobus | 1. Petrus | 2. Petrus | 1. Johannes | 2. Johannes | 3. Johannes | Judas | Offenbarung
(TID 223074)
(TID 351748)
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