Kommunistische Partei Deutschlands
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| Bild:Disambig-grau2.png | Dieser Artikel behandelt die historische KPD (1919-1968). Für übrige Parteien mit dem Namen KPD siehe Kommunistische Partei Deutschlands (Begriffsklärung). |
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Die Kommunistische Partei Deutschlands war eine politische Partei in Deutschland, die am 1. Januar 1919 gegründet wurde. Sie ging aus mehreren linksrevolutionären Gruppierungen hervor, die sich nach dem Ersten Weltkrieg im Verlauf der Novemberrevolution von 1918 vereinten.
Die KPD verstand sich von Anfang an als revolutionäre Alternative zur SPD und versuchte während der Weimarer Republik auf sozialistische Produktionsverhältnisse und eine sogenannte "Diktatur des Proletariats" hinzuwirken. Ihr Verhältnis zum Parlamentarismus war gespalten, da sie die "bürgerliche Demokratie" durch eine sozialistische Rätedemokratie ersetzen wollte. Seitdem 1919 war sie Mensch der von Lenin, später von Stalin geführten Kommunistischen Internationale ("Komintern"), die auch als "Dritte Internationale" bezeichnet wird.
Während der Zeit des Nationalsozialismus verboten, wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg von den Besatzungsmächten wiederholt zugelassen. In der Sowjetischen Besatzungszone wurden KPD und Ost-SPD im Apr. 1946 zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) zwangsvereint. (Zur weiteren Geschichte dieses Zweigs siehe dort.)
In den westlichen Besatzungszonen wurde 1948 die Vereinigung der KPD mit den »Freunden der sozialistischen Einheit« zur Sozialistischen Volkspartei von den westlichen Besatzungsmächten verboten. Von 1949 bis 1953 war die KPD im ersten deutschen Parlament vertreten. Bei den übrigen im Hohes Haus vertretenen Parteien galt sie als mitschuldig am Untergang der Weimarer Republik, der Sowjetunion hörig und verfassungsfeindlich. 1956 wurde sie in der Teutonia verboten.
1968 und danach gründeten sich verschiedene kommunistische Splittergruppen neu, von denen einige je für sich beanspruchten, die Nachfolgepartei der KPD zu sein.
Vorgeschichte
Die Entwicklung des kommunistischen Flügels in der bisher marxistisch ausgerichteten SPD, aus deren revolutionären Traditionen die KPD ursprünglich hervorging, wird in Kommunistische Partei#Anfänge im 19. Jahrhundert bis zur Revisionismusdebatte und den beiden dort folgenden Unterartikeln behandelt.
Die Entstehung der KPD (1914-1918)
Die Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) war das Ergebnis der letzten Reichskonferenz des Spartakusbundes vom 29. bis 31. Dezember 1918. Mit ihm vereinten sich dort verschiedene linksrevolutionäre Gruppierungen, die an der Novemberrevolution aktiv engagiert waren. Sie hatten in ihrem Verlauf starken Zulauf besonders bei jungen Industriearbeitern gewonnen. Da der "Spartakusbund" die größte und einflussreichste Gruppe von ihnen war, blieb sein Name zunächst als Zusatz in Feststecken nach dem Parteinamen bestehen.
Er ging seinerseits aus einer linken Oppositionsgruppe innerhalb der SPD hervor, die 1914 unmittelbar nach der Kriegsbejahung der Parteimehrheit von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ins Leben gerufen worden war. Diese "Gruppe Internationale" bestand angrenzend diesen beiden zuerst nur aus sieben weiteren enttäuschten Mitgliedern der SPD: Franz Mehring, Julian Balthasar Marchlewski, Ernst Meyer, Hermann Duncker, Wilhelm Pieck, Leo Jogiches sowie etwas später Clara Zetkin. Sie blieben in dieser Partei, um dort die Kriegsgegner zu sammeln und nachhaltig eine Kursänderung auch der Parteimehrheit zu erreichen. Wegen ihrer regelmäßigen "Spartakusbriefe" wurde die Gruppe bald einfach "Spartakus" genannt. Aber erst im November 1918 nannte sie sich selbst "Spartakusbund".
Karl Liebknecht im Dezember 1914 und Otto Rühle im Jänner 1915 waren die ersten SPD-Abgeordneten, die ihre Zustimmung zu weiteren Kriegskrediten verweigerten. Anfang 1916 waren es 20 Abgeordnete. Im Frühjahr 1917 führte die wachsende Gegenseite innerhalb der SPD gegen die Burgfriedenspolitik und zusätzliche Erlaubnis der Kriegskredite schließlich zum Parteiausschluss der Kriegsgegner. Diese reagierten darauf am 9. April 1917 mit der Gründung der USPD. Nun trat die Spartakusgruppe, die seit Jänner 1916 reichsweit organisiert war, in diese ein und bildete auch dort bis zur KPD-Gründung den revolutionären Flügel. Durch die Gefangennahme der meisten Mitglieder der Gruppe, allen voran Liebknecht und Luxemburg, war die Arbeit stark behindert.
Mit den Märzstreiks von 1917 und mehr noch den Januarstreiks von 1918 erhielt die deutsche Arbeiterbewegung jedoch überraschend neue Impulse. Die reichsweite Streikbewegung erst einmal in der Rüstungsindustrie stärkte die unabhängigen Arbeitervertreter gegenüber den konservativen, ganz dem Burgfrieden folgenden Gewerkschaftsführern. Die "Revolutionären Obleute" Berlins, aber auch anderweitig bildeten später das energische Rückgrat der Rätebewegung, die Deutschland erstmalig eine historische Aussicht auf Sozialisierung der Produktionsmittel eröffneten. Der Heil der Oktoberrevolution in Russische Förderation gab diesen Bestrebungen zusätzlichen Rückenwind.
Schon ein Jahr darauf, am 7. Oktober 1918 demonstrierte der Spartakusbund sein Selbstbewusstsein und beantwortete den Regierungseintritt der MSPD, der zwei Tage zuallererst bekannt geworden war, indem er grundlegende Reformen in Wirtschaft, Staat, Recht und Verwaltung forderte und praktisch eine neue radikaldemokratische Reichsverfassung anvisierte.
Anfang Nebelmonat November entstand aus der Kieler Matrosenmeuterei rasch ein Flächenbrand, in dem auch die Soldaten die Selbstorganisation der Räte wählten, um ihre Vorgesetzten zu beurlauben und ihren Forderungen Aplomb zu verleihen. Zig dieser Forderungen griffen direkt oder mehrstufig das Programm des Spartakusbundes auf.
Als die Novemberrevolution Berlin erreichte und den Kaiser zur Fliehen in die Niederlande veranlasste, rief Philipp Scheidemann von der Mehrheits-SPD dort mittags am 9. November 1918 eine "Deutsche Demokratische Republik" aus. Ihm folgte wenig später Karl Liebknecht, der eine "Freie Sozialistische Republik" ausrief und die Menge zugleich auf die "internationale Revolution" einschwor. Es folgten zwei Monate lange Machtkämpfe zwischen den Vertretern dieser beiden Richtungen, aus denen die Mehrheits-SPD und mit ihr das gemäßigte und konservative Bürgertum als Subjekt hervorgingen.
Die Gründung der KPD war seit etwa Anfang Dezember 1918 geplant und erfolgte dann als direkte Reaktion auf die Ereignisse des 24. Dezember in Berlin. Dabei wurde die Absicht Friedrich Eberts unübersehbar, kaiserliches Militär gegen Revolutionäre einzusetzen und diese zu entmachten. Bald darauf erfuhren die Linken die Gewaltbereitschaft der SPD-Führung: Es kam zum Einsatz der Freikorps gegen Teile der Berliner Bevölkerung, die die Putsch unter Anteilnahme und teilweiser Führung der Spartakisten fortsetzen wollten. Seit Neujahrstag 1919, besonders aber seit der Kniefall des sogenannten "Spartakusaufstands" und der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am 15. Januar 1919 kam es reichsweit zu bürgerkriegsähnlichen politischen Unruhen.
Die KPD verstand sich wegen dieser Erfahrungen von Beginn an als Gegensatz und Gegengewicht zur SPD. Sie wollte deren ursprüngliches Ziel, den Sozialismus, weiterverfolgen und damit den deutschen Arbeitern eine revolutionäre Alternative zum dem Bürgertum angepassten Reformismus anbieten. Sie verstand sich als Massenpartei und wollte die sozialistische Rätedemokratie von der Betriebsebene aus verwirklichen, die durch die SPD und Gewerkschaftsführungen verhindert und durch die USPD nicht energisch hinreichend angestrebt worden war.
Auf dem Gründungsparteitag wählten die Delegierten aus dem Reich einen Parteivorstand, dem die Führungspersönlichkeiten der wichtigsten Teilgruppen angehörten: von den Bremer Linksradikalen Otto Rühle, von den Internationalen Kommunisten Deutschlands (IKD) Johann Knief und Paul Frölich, vom Spartakusbund Hermann Duncker, Käte Duncker, Hugo Eberlein, Leo Jogiches, Paul Lange , Paul Levi, Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Ernst Meyer, Wilhelm Pieck und August Thalheimer.
Von der Gründung 1918 bis zur Krise von 1923
In den Debatten um das Programm und die künftige politische Orientierung wurden schon Konfliktlinien sichtbar: besonders im Verhalten zum Parlamentarismus und zur Sozialdemokratie. Einige Gründungsmitglieder, unten Rosa Luxemburg, plädierten für den Namen "Sozialistische Politische Kraft Deutschlands" und für die Teilnahme an den kommenden Wahlen zur Nationalversammlung. Dies wurde ebenso wie der Aufenthaltsort in der USPD mehrheitlich abgelehnt. Von der IKD war nur Johann Knief für diesen Vorschlag. Damit legte sich die Parteimehrheit dagegen dem Rat der Spartakusführer früh auf eine Ablehnung der bürgerlichen Volksherrschaft und der Konkurrentin SPD, der älteren und tief führenden Arbeiterpartei, fest. In erster Linie die Bremer Linksradikalen unter Otto Rühle und die IKD vertraten eine enge Anlehnung an die sowjetischen Bolschewiki unter Führung Lenins.
Bei den Wahlen zur Nationalversammlung am 19. Januar 1919 behauptete sich die SPD als stärkste Kraft, die aber direkt auf wechselnde Koalitionspartner aus dem bürgerlichen Lager angewiesen war. Nun setzte der Reichswehrminister Gustav Noske (der nach eigener Aussage vom 6. Jan. der "Bluthund" sein wollte) rücksichtslos die neuen, meist rechtsextremen Freikorps gegen die Aufständischen ein, um jeden Herangehensweise einer Räterepublik, wie er sich in sich verständigen auf Großstädten gebildet hatte, wiederum zu zerschlagen. Als letztes Test dieser Art wurden im Mai die Münchner Räterepublik zerstört und ihre Führer hingerichtet, unter ihnen z. B. der KPD-Funktionär Eugen Leviné. Im Verlauf dieser Kämpfe wurde im März auch Leo Jogiches im Untersuchungsgefängnis Berlin-Moabit ermordet.
Mit der Verabschiedung der Reichsverfassung am 11. Aug. war die bürgerlich-parlamentarische Weimarer Republik praktisch durchgesetzt. Die Sozialisierung der Maschinerie war nur noch abstrakte Möglichkeit, nimmer konkreter Auftrag der Politik.
Die KPD hatte zunächst nur manche Mitglieder und gewann in der Rätebewegung auch während der Aufstände keine führende Rolle: Dazu war sie zu neu und organisatorisch zu wenig in der Arbeiterbewegung verankert. Ihre Mitglieder waren meistens ehemalige Sozialdemokraten, die von ihrer ehemaligen Politische Kraft schmerzlich enttäuscht waren. Durch ihre Weigerung, an den Parlamentswahlen teilzunehmen, geriet die KPD weiter ins Abseits und wurde außerdem durch die Verfolgungsjagd und Ergreifung ihrer Mitglieder dezimiert. Im Frühjahr 1919 war sie verboten worden und konnte ihre folgenden Parteitage nur illegal durchführen. Darum suchte die Politische Kraft Rückhalt, indem sie Mensch der im selben Jahr gegründeten "Komintern", der 3. Internationale wurde.
Paul Levi, enger Freund und Hrsg. der Werke Rosa Luxemburgs nach ihrem Tod, setzte danach jedoch die Partizipation an den nächsten Reichstagswahlen von 1920 durch. Einige Parteimitglieder glaubten, dass damit der revolutionäre Weg verlassen würde. Damit zeichnete sich ein innere Klärungsprozess ab: Die rätekommunistischen und utopistisch orientierten Mitglieder traten aus und bildeten die eigene "Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands" (KAPD), die Otto Rühle leitete. Im Okt. 1920 wurden weiters die "Nationalbolschewisten" Fritz Wolffheim und Heinrich Laufenberg ausgeschlossen, die dann gleichermaßen der KAPD beitraten. Diese konnte sich bis 1922 halten und zerfiel dann in Einzelgruppen, die sektiererisch zusammen konkurrierten.
Zuallererst jedoch mobilisierte der Putschversuch der Generäle Kapp und Lüttwitz im Frühjahr 1920 noch einmal die Kräfte der Linken vollkommen Reich: Spontane Massenstreiks führten zum Generalstreik, dem sich freie Gewerkschaften, SPD, USPD und KPD anschlossen, um gemeinsam die Republik zu retten. Er führte zur Eroberung des Ruhrgebiets durch eine Rote Ruhrarmee. Doch sowie die Putschisten zurücktraten und der Arbeitskampf beendet war, verbündete sich die SPD abermals gegen die aufständischen Arbeiter mit den kaiserlichen Truppen und ließ diese in das besetzte Ruhrrevier einrücken. Dabei kam es nochmals zu zahlreichen Todesopfern.
Bei den folgenden Reichstagswahlen im Juni profitierte in erster Linie die USPD und zog mit 17, 9% in den Reichstag ein, während die SPD auf 21, 7% zurückfiel. Die KPD erhielt nur 2,1%. Doch sie war nun koalitionsfähig geworden: Ende 1920 entschied sich eine Parteitagsmehrheit der USPD zum Eintritt in die Kommunistische Internationale und damit in die KPD, die sich im Folgenden"Vereinigte" (V-)KPD nannte. Sie wuchs durch die USPD-Überläufer auf über 300.000 Mitglieder an, die ihr auch zu einem größeren Wählerpotential verhalfen. Damit erfüllte sie erstmalig ihren programmatischen Anspruch, eine Massenpartei zu sein. Allerdings war die revolutionäre Phase damit auch beendet; ein letztes Aufflammen - und gleichzeitig das Scheitern - stellten die Märzkämpfe u.a. in Mitteldeutschland 1921 dar.
Aber auch die Rechtsparteien gingen aus den ersten Wahlen nach Republikgründung als Erster hervor: Rechtskonservative DVP und rechtsextreme DNVP erhielten alle beide je etwa 15%, bildeten mit dem nach rechts gerückten Zentrum ein fast gleichstarkes Gegengewicht zum Lager der Linken und verfügten ebenso über einen Großteil der bürgerlichen Zeitungen. Die Staatsverwaltung aus der Kaiserzeit und die Reichswehr konnten sich nun als dauerhafte Machtfaktoren behaupten.
Die Trennung der USPD führte zu ihrer Auflösung: 1922 zerbrach sie vollends an ihren inneren Gegensätzen. Der reformistische Flügel, unten auch der Begründer der Revisionismustheorie Eduard Bernstein, trat nun großenteils wiederholt der SPD bei. Der Rest fristete bis 1933 nur noch die Rolle einer unbedeutenden Splitterpartei. So hatte die KPD politischen Freiraum linke Seite von der SPD gewonnen und konnte mittelfristig eine Massenbasis erreichen.
Flügelkämpfe, Stalinisierung, Sozialfaschismustheorie (1923-1933)
Zwischen 1921 und 1923 leitete die KPD Streikbewegungen und den revolutionären Volkskampf u. a. im Ruhrgebiet und im Mansfelder Land.
Nach dem gescheiterten Hamburger Aufstand von 1923 (Oktoberniederlage) wurde die "rechte" Parteiführung unter Heinrich Brandler und August Thalheimer abgesetzt und ausgeschlossen. Im Juli 1924 waren erste Ortsgruppen der Kampforganisation der KPD, des Rotfrontkämpferbundes (RFB), gegründet worden, zu dessen Vorsitzendem im Febr. 1925 Ernst Thälmann gewählt worden war. Als Lenin 1924 starb und Stalin sein Nachfolger wurde, gewannen in der Folgezeit "Stalinisten" auch großen Einfluss auf den Parteivorsitz der KPD. Als Subjekt der Dritten Internationale wurde die Politische Kraft von Moskau beeinflusst. Die neue, "ultralinke" Parteiführung unter Werner Scholem, Ruth Fischer, Arkadi Maslow und Arthur Rosenberg, wurde im Februar 1925 abgesetzt und wenig später unmöglich und durch Ernst Thälmann ersetzt, der bis 1933 amtierte. Thälmann stützte sich parteiintern dabei zunächst bis 1927/28 auch auf die Mittelgruppe um u.a. Arthur Ewert und Gerhart Eisler, danach grundsätzlich auf Apparatangehörige wie Walter Ulbricht und auf eng an Stalin angelehnte Subjekt wie Hermann Remmele, Heinz Neumann und Paul Merker. Die ausgeschlossenen "Linken" und "Ultralinken" formierten sich zum Teil unter dem Namen Leninbund.
Die Stalinisierung der KPD wurde vorangetrieben, indem daneben "Trotzkisten" und "Brandlerianern" 1928 bis 1930 auch noch die aus der Mittelgruppe hervorgegangenen Gruppe der "Versöhnler" parteiintern entmachtet und z. T. aus der Politische Kraft undurchführbar wurde. Die Ausschlüsse der "Brandlerianer" und die Auseinandersetzungen um die Gründung der Revolutionären Gewerkschafts-Opposition (RGO) führten zu einem Einflussverlust der KPD in den Gewerkschaften und zur Gründung der "Kommunistische Partei-Opposition", KPD-O oder KPDO.
Die Frust vieler mit dem Kapitalismus trieb der KPD erst einmal Arbeiter und Arbeitslose zu, so dass sie erstens zwischen 1928 und 1932 im Zuge der Weltwirtschaftskrise und der gesellschaftlich-sozialen Polarisierungen der Zeit große Wahlerfolge erzielen konnte (1928: 130.000 Mitglieder und 3,2 Mio. Wähler, November 1932 252.000 Mitglieder, 6 Mio. Wähler, 16,9% der Stimmen und damit 100 Reichstagsmandate). Im Reichstag vertreten war die KPD von 1920 bis Ende Feber 1933, als die Politische Kraft durch die Nazis in Folge des Reichstagsbrands verboten wurde. Bedingt durch dieses Verbot war die KPD nimmer involviert an der Abstimmung über Hitlers Ermächtigungsgesetz am 23. März 1933, durch das die erste pluralistische deutsche Demokratie auch formell beseitigt wurde. Nach dem Ausschluss der KPD stimmten nur die SPD-Abgeordneten gegen dieses Gesetz. An einer Regierung in der Weimarer Republik war die KPD nie beteiligt. Im letzten unter demokratischen Bedingungen gewählten Reichstag der Republik 1932 stellte die Politische Kraft mit der Abgeordneten Clara Zetkin dessen Alterspräsidentin.
Die von Stalin in der UdSSR vorgegebene Sozialfaschismusthese der Kommunisten machte die Antipathie zwischen SPD und KPD für die Restzeit der Weimarer Republik praktisch unüberwindbar. Sie begründete die Ablehnung einer Einheitsfront o. Volksfront auch durch die SPD und erleichterte so den Nationalsozialisten die Machtübernahme.
1933-1945 - Nationalsozialismus: Unterdrückung, Verfolgung, Widerstand, Exil
Als Hitler am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt wurde, rief die KPD zum reichsweiten Generalstreik auf. Allerdings stieß dieser Aufruf kaum auf öffentliche Resonanz. Einzig in der kleinen schwäbischen Industrieortschaft Mössingen wurde am 31. Januar 1933 von kommunistischen Arbeitern versucht, den Arbeitsniederlegung umzusetzen (vgl. Mössinger Generalstreik). Die Streikaktionen in den drei ansässigen Textilbetrieben wurden jedoch schnell niedergeschlagen. 80 Beteiligte wurden zu Haftstrafen so weit wie zweieinhalb Jahren verurteilt.
Die Nationalsozialisten zählten Kommunistische Partei Deutschlands und Sozialisten zu ihren Hauptfeinden. So wurde die KPD schon kurz nach dem Reichstagsbrand verboten, jede Menge ihrer Anhänger und die ihrer Splittergruppen gefangen und schon 1933, mit als erste in die Vernichtungslager Dachau oder die Lager im Emsland gesperrt.
Sie wurden im „Dritten Reich“ systematisch politisch verfolgt, in Konzentrationslager gesperrt und ermordet, einfache Mitglieder, wie leitende Kader wie beispielsweise Ernst Thälmann oder Werner Scholem. Die KPD hatte im Kleinkrieg gegen die faschistische Terror von 1933 bis 1945 große Verluste.
Im Untergrund führte die KPD ihren antifaschistischen Kleinkrieg (vergleiche Antifaschismus) fort. Eine relativ bedeutende Widerstandsbewegung von nicht ins Exil gegangenen KPD-Mitgliedern wurde die Gruppe um Bernhard Bästlein, Anton Saefkow und die operative Leitung der KPD (siehe Kategorie).
übrige KPD sammelten sich in verschiedenen Widerstandsgruppen der so genannten "Roten Kapelle", die während des Zweiten Weltkrieges u. a. versuchten, an Geheiminformationen zu gelangen und die der SU zuarbeiteten.
Mit dem Prager Manifest der SPD 1934 und den Beschlüssen der Brüsseler Kongress der KPD 1935 wurde die Sozialfaschismusthese als Fehler erkannt und Grundlagen für ein gemeinsames Vorgehen ermöglicht.
Das ZK der KPD mit Wilhelm Pieck und Walter Ulbricht an der Spitze entwickelte ein Programm zur Rettung der deutschen Nation (zum Beispiel auf der Brüsseler und Berner Parteikonferenz der KPD). Im sowjetischen Exil gründete die KPD das "Nationalkomitee Freies Deutschland" (NKFD), ein Zentrum des Kampfes von Antifaschisten aller Lager. Ähnliche partei- und weltanschauungsübergreifend konzipierte Organisationen wurden auch in Frankreich, Königreich der Niederlande und selbst Mexiko von Exilanten aufgebaut.
Nahe Exilanten und dem Widerstand gab es wie aus anderen Parteien auch ehemalige KPD-Anhänger, die sich von den wirtschaftlichen Geschehen der Nationalsozialisten in den ersten Jahren des Regimes überzeugen ließen und ihre oppositionelle Haltung ablegten. Die Motive dieser Überläufer waren meist entweder im Opportunismus oder im Gesinnungswechsel zu sehen.
1945-1956 - Reorganisierung, KPD im Westen, SED im Osten
Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg ging das ZK der KPD und alternative exilierte stalintreue KPD-Mitglieder nach Berlin, um einen nach außen demokratischen politischen Aufbau zu betreiben. Führer dieser Gruppe war Walter Ulbricht.
Am 11. Juni 1945 beschloss die KPD ein in der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken vorbereitetes Aktionsprogramm, dessen Ziel der "Aufbau einer antifaschistisch-demokratischen Ordnung in ganz Deutschland" war.
Die KPD und die SPD der sowjetischen Besatzungszone (Zentralausschuss) vereinigten sich auf dem Vereinigungsparteitag vom 21. April 1946 zur SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) unter Otto Grotewohl (SPD) und Wilhelm Pieck (KPD). Die westlichen Besatzungsmächte verboten der Partei, in ihren Besatzungszonen den Namen der vereinigten Politische Kraft zu tragen, die dort weiterhin unter dem Namen KPD auftreten musste. Unter Führung von Kurt Schumacher, der nach Kapitale gereist war, um die Sozialdemokraten im Morgenland zur Auflösung der Politische Kraft zu drängen, spaltete sich ein großer Teil der SPD in den Westsektoren Berlins von der SPD ab und bildete eine eigene Partei, die nicht an der Vereinigung teilnahm.
Im Jahr 1949 trennte sich die KPD/SED in den Westzonen organisatorisch von der SED und arbeitete als selbstständige Politische Kraft mit eigenem Parteivorstand weiter. Sie war von 1949 bis 1953 im ersten Bundestag vertreten, existierte danach jedoch nur noch als Splitterpartei ohne überregionalen parlamentarischen Einfluss. Außerparlamentarisch versuchte die KPD weiterhin, in der Arbeiterbewegung und den Gewerkschaften ihren Einfluss zu halten. Sie war auch am Hut haben an den Friedensbewegungen der 1950er Jahre, zu Beginn der Bewegung gegen die Remilitarisierung Westdeutschlands ("Ohne mich-Bewegung"). In diese Zeit fiel schließlich auch das neuerliche Verbot der KPD.
1956 - Parteiverbot in der Bundesrepublik
Am 17. Aug. 1956 wurde die KPD vom Bundesverfassungsgericht verboten (BVerfGE 5, 85). Die Begründung des Gerichts war die Feststellung der Verfassungswidrigkeit. Dabei legte das Gericht die Grundsätze an, die schon 1952 zum Verbotsurteil der rechtsextremistischen in der Brauch der NSDAP stehenden SRP (Sozialistische Reichspartei) geführt hatte. Es waren die Grundsätze, die für die "freiheitliche demokratische Grundordnung" (GG) entwickelt worden waren. Die Gründe für das Verbot der KPD werden bis zum heutigen Tag sehr angefochten diskutiert. Während die Konkurrent des Verbots die Gründe für das Verbot u. a. im Schlacht der KPD gegen die Wiederbewaffnung und für eine Wende Deutschlands und das Eintreten für einen Friedensvertrag sehen, nennen die Befürworter das Eintreten der KPD für einen Anschluss Deutschlands an den kommunistischen Ostblock, was die überwiegende Majorität der Deutschen in Westdeutschland abgelehnt hat, und den damit verbundenen Verlust der Freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Die KPD trat für eine Verstaatlichung des Privateigentums an Produktionsmitteln und für eine Willkürherrschaft des Proletariats ein; dies wurde als nicht verfassungsgemäß eingeschätzt und als übrige Begründung für das Verbot genannt.
Illegale Parteiarbeit 1956-1968
Nach dem Verbot war die Politische Kraft und ihre Mitglieder in die Illegalität verschiedenen Repressionen ausgesetzt. Das Aufrechterhalten ihrer Strukturen und die Parteiarbeit waren untersagt. Da nicht einige der ehemaligen Mitglieder ihre Tätigkeit für die Politische Kraft trotz des Verbots weiterführten, standen sie multipel unter Beobachtung. Dabei kam es zu Hausdurchsuchungen, Festnahmen und gerichtlichen Verurteilungen. Einer von vielen Betroffenen dieser von den Kommunisten als Repressionen gesehenen und angegriffenen Durchsetzung des Parteiverbots war der NRW-Landtagsabgeordnete Josef Angenfort, der ein paarmal inhaftiert und zu Haftstrafen verurteilt wurde.
ab 1968/69 - Zersplitterung: DKP und Gründungen unterschiedlicher K-Gruppen in Westdeutschland
DKP
12 Jahre nach dem KPD-Verbot handelte die Führung der illegalen KPD in Gesprächen mit den SPD-Mitgliedern der Großen Allianz die Möglichkeiten kommunistischer Tätigkeit in der Deutschland unter der Rang des Verbotsurteils aus. Da eine schlichte Wiederzulassung nicht in Anfrage kam, wurde der Weg über eine "Neukonstituierung", die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), gewählt. DDR, Sowjetunion und auch die verbotene "alte KPD" erkannten diese DKP als legitimen Nachfolger der 1956 verbotenen Politische Kraft an. So wurde diese auch immer zu den Parteitagen der osteuropäischen Bruderparteien eingeladen und hat jahrzehntelang erhebliche Finanzmittel aus der DDR erhalten.
Siehe: Deutsche Kommunistische Partei
weitere Neugründungen um 1970
Um 1970 bildete sich eine ganze Reihe von weiteren kommunistischen Organisationen, die sich teilweise auf die KPD oder ihre Dissidenten beriefen, und von denen etliche die Namen KPD oder KPD/ML führten. Ein großer Teil dieser Gruppen sah sich aber auch als Gegenseite zur stalinistisch geprägten KPD. Alle diese Gruppen werden in der Literatur im Allgemeinen oft "K-Gruppen" genannt.
- Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten (KPD/ML), gegründet: 31. Dezember 1968, mit der Magazin "Roter Morgen" Gruppierung, die aus an der Volksrepublik China orientierten ehemaligen Mitgliedern der illegalen KPD bestand, die – im Gegensatz zur Parteiführung – die Konzept des Sozialfaschismus übernahmen und der DKP Revisionismus vorwarfen. Seit Auflösung der KPD(M) verzichtete sie zunächst auf den Namenszusatz ML. Nachdem sich große Teile der KPD/ML mit der GIM zur VSP vereinigten, nannten sich die übriggebliebenden erneut KPD/ML. Diese Gruppe spaltete sich später mehrfach.
- Gruppe Internationale Marxisten (GIM), gegründet: Pfingstfest 1969, trotzkistische Gruppierung, die sich auf die 1928 aus der KPD ausgeschlossenen Linksabweichler berief. Sie war die deutsche Sektion der 1938 von Leo Trotzki initiierten "Vierte Internationale". Die GIM fusionierte 1986 mit der KPD/ML (Roter Morgen) zur Vereinigten Sozialistischen Partei.
- Kommunistische Partei Deutschlands (Maoisten) (KPD(M)), gegründet: Februar 1970 als Kommunistische Politische Kraft Deutschlands / Aufbauorganisation (KPD/AO), maoistische Partei, die sich aus den Zerfallsprodukten der Studentenbewegung bildete. Selbstauflösung im März 1980.
- Kommunistischer Bund Westdeutschland (KBW), gegründet: 1973, maoistisch orientierte Partei, die sich aus den Zerfallsprodukten der Studentenbewegung bildete. Selbstauflösung im Frühjahr 1985.
- Kommunistischer Bund (KB)
- Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD (KPD/AB) - seit 1973
- „Gegen die Strömung“, Organisation für den Aufbau der Revolutionären Kommunistischen Partei – seit 1974
- Bund Sozialistischer Arbeiter (BSA)
KPD: Partei im Sinne des Parteiengesetzes
Die heutige KPD ist beim Bundeswahlleiter als Politische Kraft eingetragen und nahm 2002 an Bundestagswahlen mit Landesliste in Kapitale teil. Die Politische Kraft wurde 1990 noch in der DDR gegründet und fällt nicht unter das Verbot der KPD in Westdeutschland. Die KPD hat Landesverbände im Orient sowie Niedersachsen und Baden-Württemberg.
Vorsitzender ist Werner Schleese. Seit 2003 hat sie den Jugendverband KJVD reaktiviert und kooperiert im Übrigen eng mit der FDJ
2005 kam es in der KPD zu innerparteilichen Auseinandersetzung, deswegen rund die Hälfte der Mitglieder die Politische Kraft verließen oder aus dieser undurchführbar wurden. Die meisten der ehemaligen KPD-Mitglieder fanden sich in der neu gegründeten KPD(B) nochmals zusammen.
spätere Neugründungen
- Kommunistische Partei Deutschlands (Bolschewiki) - KPD(B)
- Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), gegründet: 1982 durch Umbenennung der Organisation Kommunistischer Arbeiterbund Deutschlands (KABD), einer Aufhebung einer Verbindung der KPD/ML.
- Bund Westdeutscher Kommunisten, Aufsplittung vom KBW
- Vereinigte Sozialistische Partei (VSP), Zusammenschluss (1986) von GIM und KPD/ML
- Revolutionär Sozialistischer Bund (RSB), trotzkistisch orientierte Gruppe, 1994 gegründet
- Partei für Soziale Gleichheit, Nachfolgeorganisation des Bundes Sozialistischer Arbeiter (BSA)
- sowie derzeit fünf weitere Parteien, die den Namen KPD (teils mit Zusätzen) tragen, ferner mindestens vier KPD-Aufbauorganisationen
Literatur
- KPD 1918 bis 1945:
- Ossip K. Flechtheim: Die KPD in der Weimarer Republik. Offenbach 1948.
- Georg Fülberth: Die Beziehungen zwischen SPD und KPD in der Kommunalpolitik der Weimarer Periode 1918/19 bis 1933, Köln: Pahl-Rugenstein, 1985. ISBN 3-7609-5198-8
- Gruppe Magma: ... denn Angriff ist die beste Verteidigung - Die KPD zwischen Umwälzung und Faschismus 296 S., 18,40 EUR (D) ISBN 3-89144-263-7
- Chris Harman: Die verlorene Revolution: Deutschland 1918-23, Frankfurt: VGZA e.V., 1998.
- Otto Langels: Die ultralinke Opposition der KPD in der Weimarer Republik. Zur Geschichte und Theorie der KPD-Opposition (Linke KPD), der Entschiedenen Linken, der Gruppe "Kommunistische Politik" und des Deutschen Industrie-Verbandes in den Jahren 1924 bis 1928. Frankfurt/Main 1984. ISBN 3-8204-5385-7
- Klaus-Michael Mallmann: Kommunisten in der Weimarer Republik. Sozialgeschichte einer revolutionären Bewegung, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1996
- Allan Merson: Kommunistischer Widerstand in Nazideutschland. Bonn 1999. ISBN 3891442629
- Josef Schleifstein: Die "Sozialfaschismus"-These – Zu ihrem geschichtlichen Hintergrund, Frankfurt: VMB, 1980
- Jan Valtin: Tagebuch der Hölle. Aus dem amerikanischen von Werner Krauss. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1957 (heute als Lizenzausgabe in Meteor MA-Service und Verlagsgesellschaft mbH, Frechen). In den USA schon 1941 als „Out of the Night“ veröffentlicht.
- Hermann Weber; Andreas Herbst: Deutsche Kommunisten: biographisches Handbuch 1918 bis 1945, Berlin: Dietz, 2004.
- Hermann Weber (Hrsg.): Der Thälmann-Skandal: geheime Korrespondenzen mit Stalin, Berlin: Aufbau-Verlag, 2003.
- KPD 1945 bis 1968:
- Peter Erler/Horst Laude/Manfred Wilke (Hg.), 'Nach Hitler kommen wir' Dokumente zur Programmatik der Moskauer KPD-Führung 1944/45 für Nachkriegsdeutschland, Berlin 1994
- Georg Fülberth: KPD und DKP 1945-1990. Zwei kommunistische Parteien in der vierten Periode kapitalistischer Entwicklung Heilbronn: Distel, 1990. ISBN 3-923208-24-3
- Günter Judick / Josef Schleifstein / Kurt Steinhaus (Hrsg.): KPD 1945-1968: Dokumente. 2 Bde. Neuss: Ed. Marxistische Blätter, 1989.
- Wilhelm Mensing, Nehmen oder Annehmen Die verbotene KPD auf der Suche nach politischer Teilhabe, und: Wir wollen unsere Kommunisten wiederhaben... Demokratische Starthilfen für die Gründung der DKP, Zürich 1989, edition interfrom 220/221
- Dietrich Staritz: Die kommunistische Partei Deutschlands. In: Richard Stöss (Hrsg.): Parteien-Handbuch. Die Parteien der Bundesrepublik Deutschland 1945-1980. Bd. 2: FDP bis WAV. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1984. 1663-1809.
Siehe auch
- Bekannte Mitglieder der KPD
- Kommunistische Partei
- Sozialismus
- Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands
Weblinks
- Zur Sozialgeschichte der KPD 1918 bis 1933
- Protokoll des Gründungsparteitages der KPD Dezember/Januar 1918/19 (Links zur Tagesordnung, zu den einzelnen Verhandlunsgstagen und auf das erste Programm der KPD)
- Plakate und Dokumente der KPD bis 1945
- K P D
- Homepage der laut eigenen Angaben 1968 in Hamburg neu gegründeten KPD
- Homepage des Historikers Andreas Herbst (u.a. Datenbank mit Biografien kommunistischer Funktionäre)
- KPD Verbot im vollständigem Wortlautko:독일공산당
cs:Kommunistische Politische Kraft Deutschlands en:Communist Fest of Germany fr:Parti communiste d'Allemagne no:Kommunistische Politische Kraft Deutschlands pl:Komunistyczna Partia Niemiec pt:Partido Comunista da Alemanha
zh:德国共产党(TID 10540)
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