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Kenia

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Jamhuri ya Kenya (Kisuaheli)
Republic of Kenya (engl.)
Republik Kenia
Bild:Flag of Kenya.svg Bild:Kenya coa.png
(Details) (Details)
Wahlspruch: Harambee
(Kisuaheli, „Lass uns zusammenarbeiten“)
Amtssprache Swahili, Englisch
Hauptstadt Nairobi
Staatsform Präsidialrepublik
Präsident Mwai Kibaki
Fläche 582.646 km²
Einwohnerzahl 33,829,590 (Stand Juli 2005)
Bevölkerungsdichte 55 Bürger pro km²
BIP/Einwohner 618 US-$ (2006)
Unabhängigkeit von Großbritannien am 12. Dez. 1963
Währung Kenia-Schilling (KES)
Zeitzone UTC+3
Nationalhymne Ee Mungu Nguvu Yetu
Kfz-Kennzeichen EAK
Internet-TLD .ke
Vorwahl +254
Bild:Kenia-Pos.png
Bild:Kenia.png
Kenia [ˈkeːni̯a

(TID 438491)

(TID 222876)

] (Swahili, engl.: Kenya [ˈkɛnjə, ˈkiːnjə

(TID 438491)

(TID 222876)

]) ist ein Staat in Ostafrika. Er grenzt an den Sudan, Äthiopien, Somalia, Tansania, Uganda und den Indischen Ozean.

Staatsfeiertag ist der 12. Dezember.

Inhaltsverzeichnis

Das Land Kenia

Geographie

Bild:African safari route.jpg

Zentral-Kenia wird vom Rift Valley, einem Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs, durchzogen. Die höchste Erhebung befindet sich mit 5.199 m im Mount-Kenya-Massiv, der tiefste Punkt liegt bei 0 m an der 480 km langen Küste des Indischen Ozeans; dort sind partiell Korallenbänke vorgelagert. Die längsten Flüsse des Landes sind: Tana, Athi und Kerio.

Verwaltungsgliederung

Der Staat gliedert sich in die sieben Provinzen und einen Distrikt:

  • Central,
  • Coast,
  • Eastern,
  • North-Eastern,
  • Nyanza,
  • Rift Valley und
  • Western sowie
  • Nairobi, den Hauptstadtdistrikt .

Städte

Die größten Städte sind (Stand 1. Januar 2005):

Siehe auch: Liste der Städte in Kenia

Nationalparks

Kenia besitzt eine Heer an Nationalparks, die ein wichtiges Standbein für den Fremdenverkehr darstellen. Der bekannteste und größte Naturpark Kenias ist die Massai Mara, der nördliche Ausläufer der Serengeti. Hier findet man besonders in den Monaten Juli und August einen großen Tierreichtum, bedingt durch die atemberaubenden Herdenwanderungen, bei denen meist der gesamte Horizont mit abertausenden Gnus, Zebras, Antilopen, Büffeln und Impalas übersät ist. Kleinere bedeutende Nationalparks sind Tsavo Ost und West, Amboseli, Kimana und Meru. Ebenso wissenswert ist der Nationalpark in Nairobi, ein kleineres tierreiches Schutzgebiet mitten unter der Hauptstadt. Wohl nirgendwo ansonsten kann man Giraffen und Elefanten so dicht vor einer Großstadtskyline beobachten.

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Bevölkerung

Große Volksgruppen

Kenia nimmt mit etwa 33 Mio. Einwohnern (2005) Rang 36 unter allen Ländern der Erde ein. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 47 Jahren.

Das Land wird von verschiedenen

  • Bantuvölkern (Kikuyu, Luhya, Kamba, Kisii)
  • sowie einigen nilotischen und hamito-nilotischen (Kalenjin, Luo, Massai, Iteso) Völkern bewohnt.
  • Daneben gibt es noch kleinere ethnische Gruppen wie die el-Molo, Njemps und Rendille, die der ursprünglichen Einwohnergruppe der Kuschiten angehören. Die el-Molo am Turkanasee z.B. haben kaum noch 1.000 Anghörige und vermischen sich so mit den umliegenden Ethnien, dass sie wohl untergehen werden. Der Nordosten des Landes wird überwiegend von Somalis bewohnt.

An der Küste gibt es wegen der Kontakte über See arabische, indische bis hin zu chinesischen Gruppen und Einmischungen.

Aus der jüngeren Geschichte (Kolonialzeit) sind natürlich auch Europäer in der Regelenglischer Herkunft zu finden.

Völker, Sprachen und Dialekte

Die wichtigsten Sprachen von im Großen und Ganzen 52 Volksguppen (die Linguisten führen ganz genau 61 Sprachvarianten incl. indischer Dialekte auf):

  • Gikuyu Sprache der größten Volksgruppe, um Nairobi (41%); berühmte Kikuyus: Jomo Kenyatta, Mwai Kibaki, Wangari Muta Maathai und Ngugi wa Thiong'o.
  • Luhya Sprache der gleichnamigen zweitgrößten Volksgruppe (14%) im Abendland um Kakamega (Provinzhauptstadt) umfassend aus mehreren Sprachen z.B. Bukusu, Maragoli, Tiriki.
  • Luo, die Sprache der drittgrößten Ethnische Gruppe (13%), wird am Viktoriasee um Kisumu gesprochen. Berühmte Luos: Oginga Odinga und Tom Mboya.
  • Kalenjin ist eine etliche Sprachen umfassende Sprachgruppe (11%), z. B. das Tugen, die Sprache der Ethnie, aus der der zweite Präsident Daniel arap Moi entstammt. Die meisten der kenianischen "Wunderläufer" sind Kalenjin, besonders aus der Ethnizität der Nandis.
  • Kamba, dem Kikuyu verwandt, wird von 11% der Bevölkerung östlich des Mount Kenya gesprochen.
  • Die Sprache der Maas(s)ai und verwandter Völker wie die Samburu oder Njemps ist das Maa.
  • Englisch ist die offizielle Amtssprache und weit verbreitet.
  • Swahili oder Kisuaheli, ist die zweite Amtssprache Kenias; es wird an der Küste um Mombasa z.B. bei den Giriamas gesprochen. Gleichzeitig ist Kisuaheli die lingua franca Ostafrikas. In Kenia ist es die in erster Linie auf dem Land am meisten gesprochene Sprache. Die bekanntesten Wörter aus dem Kisuaheli sind bei uns wohl jambo (Gruß), safari (Reise), simba (Löwe) o. hakuna matata (kein Problem). Auch malaika (mein Engel) - ein kenianischer Popsong - dürfte z.B. durch Miriam Makebas Song bekannt sein.
  • Indische Dialekte der "Asians" genannten Inder im Land.
  • Sheng ist die Jugendsprache.

Religion

70 % der Bevölkerung sind Christen,davon 53 % Anhänger der über 200 verschiedenen afrikanischen Kirchen, noch dazu Protestanten. 24,86 % der Gesamtbevölkerung sind Katholiken. Mindestens 18 % werden Anhängern traditioneller afrikanischer Religionen zugerechnet. Anliegend gibt es über 9 % Muslime der sunnitischen Richtung, zunächst an der Küste.

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Geschichte

siehe Geschichte Kenias

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Politik

siehe Politik Kenias

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Aktuelle Politik

Wegen Korruptionsvorwürfen wurden 2005/06 zehn Minister entlassen oder traten wegen größerer Finanzskandale (Anglo-Leasing-Skandal und Goldenberg-Skandal) selbst zurück. Die aus mangelnder Loyalität zur Regierung von Präsident Kibaki 2006 entlassenen Minister waren: Raila Odinga, Kalonzo Musyoka, Najib Balala, Anyang' Nyon'go, William ole Ntimama und Frau Jebii Kilimo. Die selbst zurücktraten waren Erziehungsminister George Saitoti, Kiraitu Murungi, David Mwiraria und Chris Murungaru.

Am 22. März 2006 trat das (nach der für die Regierung gescheiterten Plebiszit über die neue Verfassung) von Präsident Kibaki beurlaubte Abgeordnetenhaus zur neunten Periode zusammen. Kibaki äußerte sich zur neuen Verfassung und positiv zum Schlacht gegen die Korruption. Er bejahte die Pressefreiheit (hier bezog er sich auf den "Sturm auf den Standard", siehe weiter unten), mahnte die Presse aber gleichzeitig zur Verantwortung.

Sturm auf The Standard

Im März 2006 kam es zu einem recht mysterösen Überfall einer Spezialeinheit der Herren in Grün auf die Tagesblatt The Standard und deren Fernsehkanal KTN. Bei der Polizeiaktion liefen die üblichen Überwachungskameras weiter. Die Spezialeinheit vergaß, die Videos zu beschlagnahmen, und diese Bilder wurden am nächsten Tag im TV gesendet und konnten global von der Web-Angebot des Standard heruntergeladen werden. Jedermann konnte eine spektakuläre Polizeiaktion fast live miterleben, bei der sich die Polizisten völlig klammheimlich glaubten. Equipment wurde beschlagnahmt und Zeitungen verbrannt. Die TV-Sendung wurde unterbrochen. Die Begründung für die Anfall gab der Justizminister später: Verdacht auf staatsfeindliche Aktivitäten. Die Journal hatte ausgeplaudert, dass sich Kibaki mit Kalonzo Musyoka, einem seiner stärksten politischen Mensch heimlich im Präsidentenpalais getroffen haben sollte. Die Gegenseite opponierte.

Die Armenien-Connection

In diesem Zusammenhang wurden zwei Brüder, armenische Geschäftsleute, im März 2006 von Raila Odinga und anderen öffentlich beschuldigt, Kriminelle zu sein, mit Drogen zu handeln und am Überfall auf den Standard am Hut haben gewesen zu sein. In der Tat war bei der Polizeiaktion auf den Aufnehmen der laufenden Überwachungskameras ein hellhäutiger, kommandierender Mann zu sehen gewesen. Die Regierung wurde beschuldigt, die beiden zu decken. Die Brüder wiederum beschuldigten Odinga, sich von ihnen einen große Summe Geldes geliehen zu verkaufen - ohne jede Quittung. Einer der Brüder, Artur Margaryan, der angab mit dem armenischen Regierungschef verwandt zu sein, reichte in Nairobi amtlich Klage wegen Verleumdung und Rückzahlung des "Kredits" ein.

Diese schwierigen und ernsthaften Bemühungen und Entwicklungen zu einem demokratischen Staat werden im Abendland kaum wahrgenommen. Aids, Armut, Katastrophen und Bestechung überlagern dieses sprießende und selbstbewusste bürgerschaftliche Engagement zumeist.

Hungersnot im Norden

Zur Zeit (Januar 2006) leidet der Nordosten unter den Folgen einer Dürre mit dem damit einhergehenden Nahrungsmittelmangel, von dem auch in den angrenzenden Ländern so weit wie 3 Mio. Volk bedroht sind.

Es wird u. a. die mangelnde Gewandtheit der Regierung verantwortlich gemacht die Straßen vernünftig auszubauen bzw. zu pflegen. Sie hat auch versäumt Warnungen und Hinweise auf dies kommende Elend zu realisieren und den im fruchtbaren Teil Kenias geernteten Nahrungsüberschuss umzulenken.

Weiterhin sind vorangegangene ausländische Hilfsmaßnahmen kontraproduktiv, da die Leute verleitet werden in diese Gebiete zu ziehen, ungeachtet dort solche Bevölkerungsmengen gar nicht ernährt werden können. Diesen beiden Faktoren entspringt auch die Unmöglichkeit für die im fruchtbaren Landesteil Kenias produzierenden Bauern ihre schon erzielten Überschussprodukte lohnend dorthin zu transportieren und für sie lohnend abzusetzen. Solchen Mißständen ist gegenwärtig selbst zuzuschreiben, dass in einem Landesteil Nahrungsmittelüberschüsse erzielt werden, man diese aber eher vergammeln möglich machen muss als sie anderen Bevölkerungsgruppen zugänglich zu machen, auch wenn die Regierung jetzt viel zu spät nach allem beginnt diese Überschüsse aufzukaufen.

Ergänzend kommt noch die ausufernde Viehzucht im betroffenen Landesteil hinzu, da sie traditionellerweise nur zum Beweis des Reichtums des Besitzers dient und nicht der Eigenversorgung oder dem Absatz und man selbst in Hungerzeiten eher das Vieh sterben lässt als es der Ernährung wegen zu schlachten.

Anfang Apr. kam es vollkommen Land, erfreulicher Weise auch in den nördlichen Landesteilen, wo die Hungersnot herrschte, etwa in den Bedürfen von Isiolo, Moyale und Maralal zu Überflutungen z.B. des Flusses Ewaso Nyiro. In Nairobi fielen 54,5 mm Regen, eine Rekord, seit gemessen wird. Verschiedene Straßen in den Slums und im Gewerbegebiet waren überflutet, oft, weil die Entwässerungskanäle verstopft waren. Einige Leute starben in den Fluten. Häuser wurden zerstört, PKWs und LKWs blieben stecken. Zig Orte im Norden waren auch nicht länger mit dem Allradwagen zu erreichen; die Streitkräfte setzte Helikopter zur Zufuhr der Bevölkerung ein. Auch in der bekannte Samburu Lodge drangen Schlammmassen in die Raum von Touristen ein, die allerdings gerade auf einer Pirschfahrt waren.

Flugzeugabsturz bei Friedensmission

Ein Flugzeugunglück großen Ausmaßes schockte am 10. April 2006 das Land, als eine fünf Jahre alte, wenig geflogene, Y-12-Militärmaschine (eine chinesische Produktion) bei stürmischem Klima und Vernebelung in der Nähe von Marsabit beim zweiten Landeanflug mit 17 Personen an Bord in einen Hügel raste. Das Kiste brannte sofort völlig aus. Die schnell herbeieilenden Helfer hörten von drin Klopfen, konnten aber wegen der großen Wärme keine Sau herausziehen. Die zunächst vier Überlebenden, die alle im Schiffskörper des Flugzeugs gesessen hatten, konnten noch herausspringen. Einer von ihnen starb noch auf dem Flug nach Nairobi ins Hospital.

14 Personen starben insgesamt. Die Familien, das Volksvertretung und die Regierung wurden vom Tod von vier (Assistant) Ministern, sechs Parlamentariern, einem anglikanischen Bischof, Regierungsangestellten und Crew-Mitgliedern getroffen. Die ganze Gruppe war auf dem Weg, um Friedensgespräche mit verfeindeten nomadischen Clans zu führen. Im Turbi-Massaker, wo es um Viehdiebstahl, Viehweide und Wasserrechte ging, waren 2005 bei Kämpfen zwischen verfeindeten Ethnien 90 Volk ums Leben gekommen. Drei der getöteten Politiker repräsentierten die hier angesiedelten und längst verfeindeten Clans. MP Dr. Bonaya Godana war ein Gabbra, MP Abdi Sasura ein Borana und Assistant Minister Titus Ngoyoni ein Rendille. Erst seit kurzem waren sie überein gekommen, für den Friede in der Region zusammen zu arbeiten. Da fast alle Toten im Flieger aus dieser Gegend stammten, verlor die Provinz mit einem Schlag einen Großteil ihrer schwergewichtigen politischen Elite.

Präsident Kibaki ordnete drei Tage Staatstrauer an; das Volksvertretung unterbrach seine Arbeit für eine Woche, Regierung und Gegenseite zeigten sich zusammen in Trauer. Der Parlamentspräsident Francis ole Kaparo brach in Tränen aus, als er Journalisten über die Tragödie informieren wollte. Das Volksvertretung unterbrach seine Arbeit; dies war erst einmal vorgekommen, und zwar 1975, als der MP (Member of Parliament) für Nyandarua North, MP Josiah Mwangi Kariuki, ermordet worden war.

Nachforschungen durch das Militär und den chinesischen Erzeuger ergaben, dass der Pilot bei dem stürmischen Wetterlage ohne automatisches Landesystem nicht hätte herabfliegen dürfen. Wie die Journal "The Standard" enthüllte, hatte der erfahrene Pilot eine Nacht lang den Sieg seiner Fußballmannschaft Manchester United über Waffenvorrat in einer Nobelbar von Nairobi mit Bier begossen. Das Ergebnis des Bluttest steht noch aus. Quelle: http://www.eastandard.net/hm_news/news.php?articleid=1143951431

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GM: Die ganze Windschutzscheibe als Head-Up-Display: General Motors will mit einer neuen Generation von Head-Up-Displays (HUD) den Autoverkehr sicherer machen. Damit ist es beispielsweise möglich, beim Blick durch die Windschutzscheibe Straßenränder zu markieren oder Verkehrszeichen mit einer Umrandung hervorzuheben. (Display)... Weiterlesen!

Korruption

Überblick und konkrete Fälle

Korruption, besser gesagt politische Korruption, kann im unabhängigen Kenia in allen Regierungsperioden der drei bisherigen Präsidenten Kenyatta, Moi und Kibaki beobachtet werden. Im Korruptions-Index rangiert Kenia unter 159 Ländern an 144. Stelle. Eine Schätzung besagt, dass der durchschnittliche kenianische Subjekt 16 Mal pro Monat besticht, z.B. Polizisten an Straßensperren. Selbstredend sind die meisten dieser Bestechungsgelder klein und nicht immer im politischen Raum zu suchen. In die großen Korruptionsfälle, seien es Bestechungen, Verschwendungen oder das Abzweigen von Geldern bei völlig überteuerten Geschäften, waren nicht nur Geschäftsleute, zugunsten immer auch Regierungsstellen, teilweise in großem Ausmaß, verwickelt. In den folgenden Geschäften, die partiell verhindert werden konnten, ging es immer um Korruptionsverdacht und große Summen.

  • Überflüssiger Servicevertrag für Puma-Hubschrauber mit der südafrikanischen Firma Denel Aviation.
  • Plan zum Ankauf von tschechischen Kampfjets.
  • Plan zum drei Mal überteuerter Ankauf von Kriegsschiffen bei der Firma Euromarine, die dem in Korruptionsfälle verwickelten Anura Pereira gehört.
  • Der berüchtigte kenianische Geschäftmann Chamanlal Khamani lieferte mit seiner Firma Kampsons Motors mehr als 1000 Mahindra Jeeps für die Polizeikräfte zu einem sechsfach überteuerten Preis, obwohl die Fahrzeuge obendrein noch steuerfrei ins Land kamen.
  • Khamani war auch involviert beim geplanten Kauf eines forensischen Labors für die Geheimpolizei (Criminal Investigations Department, CID) sowie für das E-Projekt der Firma Infotalent Systems Private Limited, bei der die Polizei mit Computern und Überwachungskameras für Nairobi ausgestattet werden sollte.
  • Die Gefängnisverwaltung verlor 3 Millionen USD an die Firma Hallmark International, die Deepak Khamani von Kampsons Motors gehört. Nur die Hälfte von 30 Boilern wurden ausgeliefert und stammten nicht - wie vertraglich vereinbart - aus den USA, sondern aus Indien.
  • Das Nexus-Projekt in Karen/Nairobi stand unter der Verantwortung von General Joseph Kibwana und wird augenblicklich von Colonel Philip Kameru geleitet. Das Projekt sollte als geheimes militärisches Kommunikationszentrum dienen, doch bis heute ist dort noch kein weiterer Soldat zu sehen. Die Gebäude wurden von einer Scheinfirma namens Nedermar BV Technologies (angeblich aus den Niederlanden stammend) errichtet. Die Firma steht vermutlich in Verbindung mit dem schon bekannten Anura Pereira, der das jedoch bestreitet.
  • Die lokale Sektion ("chapter") von Transparency International und die Kenya National Commission on Menschengerecht Rights (KNCHR), eine Regierungskommission, notierten in einem Report vom Feber 2006, dass die Regierung Kibaki reichlich 12 Mio. USD für Luxuskarossen vom Typ Mercedes-Benz, Land Cruiser, Mitsubishi Pajero, Range Rover, Nissan Terrano und Nissan Patrol ausgegeben habe. Da sie überwiegend für den privaten Verwendung von leitenden Regierungangestellten eingesetzt wurden, liegt der Verdacht der Bereicherung vor. Die Summe für den Ankauf dieser Wagen übersteigt die Ausgaben, die Kenia im Jahr 2003/04 für den Scharmützel gegen die Sumpffieber ausgab, zumindest die größte Krankheits- und Todesart in Kenia.

Goldenberg-Skandal

Im sog. Goldenberg-Skandal verlor Kenia Anfang der neunziger Jahre 700 Mio. EUR durch gefälschte Gold- und Diamantenexporte.

Anglo-Leasing-Skandal

Beim Anglo-Leasing-Skandal (wo es mit 30 Mill. EUR zu einem Drittel um die Anschaffung von fälschungssicheren Personalausweisen ging) verschwanden etwa 85 Mio. EUR durch nachträgliche Finanztransfers auf eine Reihe von Scheinfirmen.

Anti-Korruption

Die aktuelle Politik ist stark mit der Auseinandersetzung um die Bestechlichkeit beschäftigt. Zwei Körperschaften bekämpfen benachbart der Presse und den gesellschaftlichen Gruppierungen amtlich die Korruption:

  • Das „Public Accounts Committee“ (PAC) - ein Komitee des Parlaments - steht unter der Leitung von Uhuru Kenyatta.
  • Die Kenya Anti-Corruption Commission (KAAC) wird von einem Direktor geleitet, seit 2005 dem Richter Aaron Ringera. Diese Kommission stand ab 2003 unter der Leitung des Staatssekretärs John Githongo, der ob von Drohungen um sein Leben fürchtete und 2005 ins selbstgewählte Exil nach London ging.

Spaniens Strategie für das digitale Europa: Die sogenannte Granada-Strategie der spanischen EU-Ratspräsidentschaft sieht unter anderem vor, den Schutz geistigen Eigentums zu stärken. Maßnahmen zur Durchsetzung von Schutzrechten sollen sich auf Websites konzentrieren, die "eine massenhafte Verletzung von Rechten an geistigem Eigentum ermöglichen". (Netzneutralität, Urheberrecht)... Weiterlesen!

Nvidia: Grafiktreiber 197.13 für Flash 10.1 und neue Spiele: Nvidia hat einen neuen Grafiktreiber für die Serien Geforce und Ion als Betaversion zum Download bereitgestellt. Die Version 197.13 bringt SLI-Profile für viele aktuelle Spiele mit, unterstützt Videobeschleunigung mit der Beta von Adobes Flash Player 10.1 und soll keine Probleme mehr mit der Lüftersteuerung haben. (Grafik-Hardware, Treiber)... Weiterlesen!

Wirtschaft

Allgemeines

Kenias Bruttosozialprodukt ist in den letzten Jahrzehnten im Vergleich zu anderen afrikanischen Amerika überdurchschnittlich gewachsen. Da auch das Bevölkerungswachstum überdurchschnittlich war, hat sich dies nicht in einer wesentlichen Verbesserung der Lebensverhältnisse der meisten Kenianer niedergeschlagen.

Landwirtschaft und Fischerei

Weit reichlich die Hälfte der Kenianer leben von der Landwirtschaft, doch sind nur etwa 20% der Fläche des Landes nutzbar. Der Rest ist wegen karger Böden oder zu geringen Niederschlägen meist Brach- oder Bergland. Angebaut werden bei Käffchen und Tee auch Sisal und Pyrethrum, das als Basis vieler Insektenbekämpfungsmittel dient.

Bei erzeugen die Volk hauptsächlich für den Eigenbedarf Mais, Weizen, Gerste, Zuckerrohr, Bohnen, Bananen, Reis, Ananas und Baumwolle.

In der Viehhaltung sind die Mast- und Milchrinder vorherrschend. Die größeren Betriebe im Hochland Kenias haben einen guten Entwicklungsstand erreicht. Umfangreiche Rinder-, Schafe-, Ziegen- und wenn schonKamel-Herden müssen mit den kargen Durchschnitt berechnen des Landes ernährt werden.

Viel Waldgebiet steht unter Naturschutz. Demgemäß sind die Bambuswälder für die Papierindustrie und die Teil einer Pflanze der Akazien (als Gerbstoff genutzt) im Freiland von eher untergeordneter Bedeutung.

Energieversorgung

Energie wird mit Ölkraftwerken erzeugt, aber auch Wasserkraftwerke sind im Einsatz.

Bodenschätze

Kenia hat nur geringfügige Vorkommen an Bodenschätzen. Man gewinnt in nennenswerter Menge Natriumcarbonat(z.B. im Magadi-See) und Salz, neben geringe Einkopieren an Gips, Blei, Gold, Silber, Kupfer, Asbest, Kalkstein, Graphit und Flussspat, Kieselgur, Seifenstein.

Außenhandel

Kenia lebt vom Kaffee- und Tee-Export, von der Industriezweig (Maschinen- und Fahrzeugbau, Textil und Bekleidung, Ernährung und Genussmittel) und vom Fremdenverkehr (Nationalparks und Wildreservate). Der Deal mit Elfenbein und der Zünden von Elefanten ist verboten.

In den letzten Jahren konnte im gleichen Maße, wie der Tropfen an Bedeutung verlor, die Blumen-Industrie gewinnen. Kenia hat 2003 Israel als größten Blumenexporteur der Welt abgelöst. Zig Blumen, besonders Rosen, die wir hier in Deutschland/Europa kaufen können, haben den langen Flugweg vom Äquator nachdem sich.

Aus der Viehzucht kommen Butter, Fleisch, Häute und Felle in den Export.

Staatsausgaben

Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für

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Bildung

Der Lehrplan orientiert sich am sog. 8-4-4-System, das das koloniale Schulsystem mit seinen eurozentristischen Inhalten ablöste, d.h. 8 Jahre Grundschule, 4 Jahre Penne und 4 Jahre Hochschule.

Pro Jahr findet zwischen den Schulen ein spannender Turnier um die höchsten Punktzahlen im nationalen Wettbewerb statt. Die Medien berichten ausführlich und mit gefühlvollen Homestories über die stolzen Bester und Siegerinnen. Die besten Schüler des Landes erhalten vom Präsidenten schon mal einen Ochsen oder ein Universitätsstipendium.

Vorschulerziehung

Kindergärten und Vorschulerziehung (Preschool education) sind meist auf die Städte beschränkt und kostenpflichtig. Sie werden meist von bildungsstarken und wohlhabenderen Elternhäusern verlangt. Einige der Kindergärten arbeiten z.B. nach der Montessori-Pädagogik.

Achtjährige Grundschule

Besonders auf dem Land wurden etliche Grundschulen nach dem Harambee-Prinzip unterhalten, d.h. die Erziehungsberechtigte finanzierten sie durch Stiften selbst. Diese Schule waren in jeglicher Hinsicht arm. Diese Konstellation verbesserte erst, als 2003 die Regierung Kibaki ihr Wahlversprechen einlöste und das Schulgeld für die "Primary Schools" abschaffte. Damit ermöglichte sie zum ersten Mal den Zugang zur Bildung für Blagen aus ärmeren Familien. Es gingen plötzlich 1,7 Mio. Blagen mehr zur Schule. Jedoch blieben Investitionen im Bildungssektor aus, und das Schulsystem ist kaum im Stande, der steigenden Anzahl von Schülern fair zu werden.

Das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist auf 1:100 gefallen, ein qualitativ guter Unterrichtung ist daher kaum möglich. Obendrein nimmt die Zahl der Pädagoge kontinuierlich ab. Und wer eine halbwegs akzeptable Lehrer-Schüler-Relation für seine Blagen wünscht mit dem daraus resultierenden besseren Lernerfolg und sich nicht zufrieden gibt nur dem Papier nach seine Nachwuchs eine Klasse weiter befördert werden zu lassen, ist weiterhin forciert seine Brut gegen entsprechendes Schulgeld auf eine der vielen Privatschulen zu schicken.

Weiterführende Schulen

Weiterführende Schulen (Klasse 9 -12) sind praktisch Gesamtschulen und kostenpflichtig. Ihre Träger sind der Staat, große Organisationen wie z.B. die Kirchen oder Privatleute. Die beiden letzteren werden allgemein als Privatschulen bezeichnet. Wegen der Kosten sind diese Schulen für große Teile der Bevölkerung unzugänglich, auch wenn die Privatschulen Stipendien vergeben. Einige Schulen wie das Starehe Boys Centre entgegennehmen kostenfrei nur begabte Blagen aus den Slums auf. Es ist allerdings von Vorteil eine der meist seit Jahren berühmten Elite-Schulen (wie etwa die Alliance High School) besucht zu haben.

Berufsausbildung

Eine Berufsausbildung, wie sie in Deutschland etwa nach dem Dualen System oder in Berufsfachschulen flächendeckend bekannt ist, existiert in Kenia nicht. Entweder erfolgt eine Art Ausbildung im Betrieb (in-service-training) oder an einer in den Städten zahlreichen Privatinsituten, etwa für Kfz-Mechaniker, Frisöre oder Computerfachleute. Alle diese Ausbildungen kosten Geld. Ein Hardware-Fachmann wird z.B. in Nairobi für 2.000 EUR in 18 Monaten ausgebildet. So eine Ausbildung erhöht die Möglichkeiten auf dem freien Markt enorm.

Universitäten

Die wenigen besten Schüler erhalten an den fünf staatlichen Universitäten kostenlose Studienplätze. Wer weniger "gut" ist, ist auf die kostenpflichtigen (internationalen) Privatuniversitäten angewiesen. An den Universitäten fehlt es öfter an nötigen Geldern, daher sind Streiks der Dozenten oder aberStudenten häufig.

Noch immer zieht es die Auswahl der Besten des Landes (oder Gemeinschaften, die über Harambee das Geld aufbringen) vor, ihre Blagen in Großbritannien oder den USA studieren zu lassen. Einige kommen zum Studieren auch nach Deutschland. Ein Auslandsstudium gibt ihnen in der Regel ein Startvorteil bei der Berufssuche. Manche Studiengänge können in Kenia im nicht besetzt werden, wie z.B. Sprachtherapie.

Wissenschaftliche Forschungsinstitute

In zahlreichen Instituten und Programmen wird meist afrikaspezifisch geforscht.

  • ICIPE, (International Centre for Insect Physiology and Ecology) in Nairobi
  • KIOF, (Kenya Institut for Organic Farming)

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Kultur

Schriftsteller

  • Abdilatif Abdalla (* 1946)
  • Carolyne Abdalla *
  • Karen Blixen alias Tania Blixen
  • Jennifer Bobito
  • Rocha Chimera
  • Jane Tapsubei Creider
  • Valerie Cuthbert
  • Monicah Genya
  • Corney Gichuki
  • Jomo Kenyatta
  • Mary Kize
  • Muthoni Likimani
  • Lily Mabura
  • Marjorie Oludhe MacGoye
  • Omondi Mak'Oloo
  • Hazel Mugo
  • Micere Githae Mugo (* 1942)
  • Meja Mwangi (* 1948)
  • Lydiah Mumbi Nguya
  • Rebeka Njau (* 1930)
  • Stella Kahaki Njuguna
  • Asenath Bole Odaga
  • Margaret Ogola
  • Grace Ogot (* 1930)
  • Moyez C. Vassanje
  • Jameela Saddiqi
  • Charity Waciuma
  • Ngugi wa Mirii (* 1951)
  • Ngugi wa Thiongo (* 1938)
  • Miriam Were


Museen und Archive

Besonders interessant und wichtig ist das spartenübergreifende Nairobi National Museum, wo naturgeschichtlich, zoologische, anthropologische, kulturelle oder historische Aspekte behandelt werden.

Alternative Museen können in Nairobi besucht werden, so das Karen Blixen Museum, das Railway Museum oder die National Archives

Musik und Tanz

Besonders Nairobi bietet häufige nationale oder internationale Musik-, Tanz- und Akrobatik-Shows, sei es in großen Hotels, Theaterspielstätten, Schulen oder Kulturzentren. Der Überlieferung verschrieben sind die Bomas of Kenya.

Kenia hat eine reiche Chormusikszene mit einer starken Betonung auf religiösen Gesang. Chöre

Umgang und beliebte kenianische Sänger sind: Susan Awiyo, Merry Johnson, Alex und Merry Ominde, Kim4Love, Necessary Noize (Sängerin: Nazizi), Longombaz, Redsan, Juacali

Theater

Das Theaterleben wird stark vom Schultheater geprägt. Annual finden in den Distrikten, Provinzen und auf nationaler Ebene Wettbewerbe und Festivals statt. Die Stücke, die sich um das Genre des Volkstheaters bewegen - und thematisch z.B. häufig Aids oder frühe Schwangrschaft aufgreifen - werden häufig im TV gezeigt.

Klassische Theaterspielstätten gibt es wenige, so das Nationaltheater von Nairobi, das Kenya National Theater, das aber kein festes Ensemble hat, statt nationalen und internationalen Truppen und Show-Events Raum bietet.

Bekanntere Theatergruppen sind Heartstrings Ensemble, Mbalamwezi Players, Tufani, Hearts Ablaze und Winds of Change. Umgang Mime sind Winnifred Gitao, Antony Kinuthia und Benta Stephanie Ochieng. Mumbi Kaugwa ist noch dazu Stückeschreiber und Regisseurin.

Die einzige feste Streitkräfte mit eigener Spielstätte, meist Laien mit einer erstaunlichen Qualität, haben die Phoenix Players Theatre Company. Der Theaterraum ohne Bühne und Gardine ist der Geschoss des hässlichen Professional Centre in der Stadtzentrum von Nairobi. Doch dieses Theater lebt quirlig und innovativ! Die Streitkräfte ist unter seinem Gründer James Falkland 1984 aus dem kolonialen und von der Familie Maule betriebenen Donovan Maule Theater hervorgegangen, das im modernen Kenia nimmer lebensfähig war. Die Phoenix Players haben sich mit einem speziellen Programm dem Thema Anti-HIV gewidmet. Sie leben von ihren Mitgliedern und Spendern, kämpfen aber dennoch ständig um ihre Existenz.

Ansonsten bieten die Kulturzentren großer Nationen in Nairobi Theatergruppen und Säle, in denen periodisch Theater gespielt wird, so im French Cultural Centre, dem Aliance Francaise, oder im Goethe-Institut. Hier kommt auch wie Warten auf Godot zur Aufführung.

Ob dieser Bedingungen hat sich eine kleine, aber lebhafte Theaterszene entwickelt. Autoren wie Cajetan Boy oder Jimmy Makotsi schreiben moderne authentische Stücke in Engl. oder Kisuaheli.

Film

Das Filmleben wird in den großen Stätten vom US-amerikanischen Hauptrichtung und von Bollywood (aufgrund der starken indischen Minorität im Land) beherrscht.

Gemeinsam organisieren das Alliance Francaise und das Goethe-Institut in Nairobi z.B. Kinderfilm-Festivals.

Kenia ist ein Land, in dem relativ zig internationale Filme gedreht werden. Es hat sich dazu eine kleine Filmindustrie entwickelt.

Für das Fernsehen, die Kenya Broadcasting Corporation (KBC) werden auch Filme im Land produziert, so z.B. „Reflections“ oder „Naliaka“ von Brutus Serucho.


Galerien und Kunsthandwerk

Bildende Kniff wird in Kompromiss finden Galerien angeboten, so: Gallery of Contemporary East African Art im National Museum, Mzizi Arts Centre, Gallery Watatu or the Rahimtullah Centre.

Hochwertiges afrikanisches Kunsthandwerk erhält der Persönlichkeit im African Heritage (in der Mombasa Road), auf dem Maasai Market (im Village Market), im Ndungu Shop (im Woodvale Grove), im Spinners Web (im Viking House) und in der Banana Box (im Sarit Centre).


Tiere und Pflanzen

Tiere und Pflanzen werden in Nairobi präsentiert im: Bäume im Nairobi Arboretum, Schmetterlinge im Karen Butterfly Centre, Strauße im Ostrich Park, Giraffen im Lang’ata Giraffe Centre und Elefantenbabys im Daphne Sheldrick Dickhäuter Orphanage. Schlangenparks gibt es häufig, oft angeschlossen an übrige Sehenswürdigkeiten wie Museen, aber auch an Hotels.

Prähistorische Stätten

Prähistorische Stätten, die besucht werden können, sind z.B. die Olorgesailie Prehistoric Site oder Kariandusi bei Gilgil. Verschiedene Grabungsstätten der Paläoanthropologen wie etwa des Orrorin tugenensis, können aber nicht besucht werden. Die anthropologische Wissenschaft Kenias ist untrennbar mit dem Namen der Familie Leakey verbunden.

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Tourismus

In Kenia findet sich eine Pulk an unterschiedlichen Landschaften, die alle charakteristisch für den afrikanischen Erdteil sind. Schöne Küstengebiete und ein langes Korallenriff, weite Savannen mit Großwildtieren, schneebedeckte Gipfel, Wüste und ein weniger Busch (Regenwald). Dies was auch immer ist grundsätzlich für den Fremdenverkehr erschlossen, sowie was den Massentourismus - meist an der Küste - aber auch den Individualtourismus - eher im Landesinneren, z.B. bei der Aufstieg des Mount Kenya - angeht. Tragendes Element des Fremdenverkehr sind daneben den weißen Stränden an der Küste die großen Nationalparks (siehe oben).

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Weblinks

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Wiktionary: Kenia – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

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Koordinaten: 5°S -5°N, 34°-42° O

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af:Kenia

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