Marseille
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| Bild:Disambig-grau2.png | Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für sonstige Bedeutungen siehe Marseille (Begriffsklärung). |
(TID 537110)
| Wappen | Karte |
|---|---|
| Bild:StadtwappenMarseille.png | Bild:Karte Frankreich-Marseille.PNG |
| Basisdaten | |
| Region: | Provence-Alpes-Côte d'Azur (chef-lieu) |
| Département: | Bouches-du-Rhône (13) (préfecture) |
| Geografische Lage: | Koordinaten: 43° 17′ 51" N, 5° 22′ 38" O43° 17′ 51" N, 5° 22′ 38" O (TID 488890) |
| Fläche: | 240,62 km² |
| Einwohner: | 798.430 (Volkszählung 1999) |
| Bevölkerungsdichte: | 3.318,2 Bewohner je km² |
| Höhe: | 12 m ü. NN |
| Postleitzahlen: | 13001-13016 |
| Vorwahl: | +33 4 91 |
| Geografische Lage: | |
| Kfz-Kennzeichen: | 13 |
| UN/LOCODE: | |
| Stadtgliederung: | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | |
| Offizielle Website: | http://www.mairie-marseille.fr/ |
| E-Mail-Adresse: | |
| Politik | |
| Oberbürgermeister: | Jean-Claude Gaudin (1995-) |
(TID 438491)
(TID 222876)
] (deutsch veraltet: Massilien) ist die wichtigste französische und die drittgrößte europäische Hafenstadt. Sie liegt am Golfe du Lion, einer Mittelmeerbucht. Die Stadt, deren Bürger gegenseitig Marseillais nennen, ist Gemarkung des Départements Bouches-du-Rhône in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur. Marseille ist mit etwa 800.000 Einwohnern nach Paris die zweitgrößte Gemarkung Frankreichs. Das Ballungsgebiet Marseille hat, wenn man die unmittelbar angrenzenden Städte wie Allauch, Aubagne und Penne-sur-Huveaune hinzuzählt, ungefähr 1,2 Million Bürger und ist damit die zweitgrößte Agglomerat Frankreichs. Um diese Position streiten sich allerdings seit vielen Jahren die Städte Lyon und Marseille.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Marseille liegt zwischen 0 und 646 m ü. NN (12 m ü NN am offiziellen Zentrum Noailles) hoch. Das Hinterland ist gebirgig und findet seine höchste Erhebung im 710 m hohen Croix de Garlaban. Im Nordwesten grenzt die Ort an die Chaîne de l'Estaque, eine aus Kalkfelsen bestehende Gebirge hinten l'Estaque, die den Étang de Berre, ein großes salzhaltiges Binnengewässer in dem Muschelzucht betrieben wird, vom Meer abtrennt. Südwestlich des Étang de Berre befindet sich der für Südfrankreich bedeutende, da zentral gelegene Sonderlandeplatz Marignane.
Geschichte
Um 600 v. Chr. gründeten ionische Griechen aus Phokäa in Kleinasien eine Kolonie an der Mündung der Rhône und nannten sie Massalia und Massilia, das heutige Marseille. Einer Legende nach ist die Gemeinde folgendermaßen entstanden:
Nachdem Protis an Land gegangen war, um sich mit der schönen Ligurerin Gyptis zu vereinen, ward Marseille gegründet. Protis war Phäake, und die Phäaken, dieses Seefahrervolk von der Eiland Scheria, hatten nicht nur einen gastfreundlichen König namens Alkinoos, der den schiffbrüchigen Odysseus aufnahm, um ihn dann in seine Heimatland Ithaka zu geleiten. Er hatte auch eine schöne Tochter. Nausikaa war es, die den gestrandeten Odysseus fand und ins Haus ihres Vaters führte. Marseille wurde also von der Liebe gegründet.
Um das Jahr 545 erfolgte - nach der Abhauen aus Phokaia durch Harpagos (einen Meder bzw. Perser, Statthalter des Königs Kyros) - ein erneuter Zuzug aus der Mutterstadt. (Hdt. 1,163,1-1,165,4, Solin. II,77, Liv. V,34,7-8).
Es gab oft Konflikte mit den Gallien beherrschenden keltischen Stämmen.
125 vor Christus rief Massilia die Truppen des Römischen Reiches um Hilfe gegen die Angriffe Ligurischer Agressoren. Im Laufe der Kriegshandlungen wurde das Gebiet um Marseille bis zur Rhonemündung von Rom erobert. Es wurde in die Provinz Narbonensis umgewandelt, und blieb bis zum Ende des Römischen Reiches dessen Bestandteil.
481 fiel die Gemeinde an die Westgoten, 508 an die Ostgoten, 536 an die Franken und 879 an Niederburgund. Nachdem die Sarazenen sie zerstört hatten, wurde die Gemeinde im 10. Jh. wiederaufgebaut und den Vicomtes de Marseille unterstellt. Zwischen 1216 und 1218 wurde Marseille zur selbstständigen Republik und schließlich 1481 mit Französische Republik vereinigt.
1720 und 1721 wütete die Pest, an der die Hälfte der Bevölkerung starb (50000). 1792 sangen Soldaten aus Marseille beim Einzug in Paris die spätere Nationalhymne Frankreichs, die daher nach ihnen Marseillaise genannt wurde. Am 9. Oktober 1934 fielen der jugoslawische König Alexander I. und der französische Außenminister Louis Barthou vor der Börse einem Mordanschlag zum Opfer. 1943 wurde ein Großteil der Historischer Stadtteil von deutschen Truppen abgerissen. Den Rekonstruktion nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm Auguste Perret. 1993 erschütterte ein Skandal die Stadt, als der damalige Präsident des Fußballklubs Olympique Marseille, Bernard Tapie, wegen Korruption zum Gewinn der Landesmeisterschaft eine Haftstrafe übernehmen musste.
Einwohnerentwicklung
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1750 bis 1910
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1920 bis 1962
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1968 bis 1999
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Politik
Bürgermeister
Bürgermeister von Marseille sind oder waren:
- von 1953 bis 1986 Gaston Defferre (war schon zwischen 1944 und 1946 Bürgermeister, wiedergewählt 1959, 1965, 1971, 1977 und 1983),
- von 1986 bis 1995 Robert Vigouroux (wiedergewählt 1989) und
- seit 1995 Jean-Claude Gaudin (wiedergewählt 2001).
Städtepartnerschaften
Seit 1958 unterhält Marseille eine Städtepartnerschaft mit Hamburg. Außerdem unterhält es Partnerschaften zu:
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Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
Das Musée des Beaux-Arts mit seinen Malereien aus dem 18. und 19. Jahrhundert und das Musée d'Histoire Naturelle mit seinen zoologischen und geologischen Ausstellungen befindet sich in den Seitenflügeln des Palais Longchamp (siehe Bauwerke). Das Musée d'Archéologie Méditerrannéenne und Musée d'arts Africains, Océaniens et Amérindiens befinden sich im Vieille Charité.
Bauwerke
Südlich des Stadtkerns befindet sich die von Henri-Jacques Espérandieu entworfene Notre-Dame de la Garde, erbaut in den Jahren 1853 bis 1864. Sie befindet sich auf einem 147 m hohen Kalkfelsen und ist nahe dem vor dem Port liegenden Château d'If das Emblem von Marseille.
Der zentral gelegene Alte Port Vieux Port bzw. am Quai des Belges gelegene Fischmarkt ist anti den Berichten von Reisebüros und Journalisten nicht der zentrale Treffpunkt der Stadt; es sei denn, man bewertet die Tatsache als entscheidend, dass daher aus die (die kleinen, also alltäglich versorgenden oder die touristischen) Schiffe zu den Inseln hinausfahren: in Neigung der Îles d’Frioul, nach Château d’If oder nach Cassis. Hier findet zwar tatsächlich und täglich ein Treffen zwischen Hausfrauen und Fischern bzw. deren fischverkaufenden Frauen deshalb statt, als die einen anschaffen und die anderen losschlagen (vor allem an Samstagen, da an Wochenenden in der Familie gegessen wird), doch es sind höchstens vier bis fünf Tische, immer wieder einmal vielleicht auch sechs aufgebaut, an denen frische Mittelmeerfische verkauft werden. Die Marseillais kaufen ihren Vertebraten anderweitig lieber im Handlung (frisch aus dem Atlantischer Ozean oder sonstwoher, möglicherweise am Markt, an dem längst nimmer nur die örtlichen Araber einkaufen, in der Rue Longue des Capucins, wo es annähernd was auch immer und höchst preisgünstig gibt) oder aber die Meeresfrüchte (Muscheln, Schnecken usw.) bei Toinou am Cours Saint-Louis. Nah des Vieux Port, etwa zur Mittelpunkt der Strecke zum Cours Saint-Louis hin, leicht schräg gegenüber der Place du Général de Gaulle (ein paar M von der Stadtinformation Office du Tourisme) befindet sich auch die Börse (Bourse de Marseille) aus den Jahren 1852 bis 1860.
Vom Alten Port aus zieht sich die etwa ein km lange Canebière (provenzal. Canabiero = Cannabis - Hanf wurde hier gehandelt, daher der Name) – eine ehemalige Prachtstraße des 19. und anfänglichen 20. Jahrhunderts, endgültig verblichen während der sechziger und siebziger Jahre, zur Église Saint-Vincent de Paul, der Kirche der Reformierten, hin. An ihrem Ende, nordöstlich der Kirche findet sie mit dem Straße Longchamp' ihre Fortsetzung, der zum Palast Longchamp mit seiner Brunnenanlage führt. Die Canebière ward von stattlichen Geschäftshäusern und Cafés gesäumt und früher oft mit der Präservativ Avenue des Champs-Élysées verglichen. Die einstige Prachtstraße hat sich jedoch dieser Tage in eine unglaublich lärmende und stinkende Rennstrecke gewandelt, ohne den Liebreiz von einst. Aktuell ist man seitens der Ort bemüht, wiederum ein wenig der alten Zeit zu rekonstruieren, etwa am Noailles, einem ehemaligen Gasthof der einstigen Pracht, schon auch an anderen Orten. Nordöstlich von Noailles (auch seitlich gelegene Metro-Station) besteht anscheinend kaum Interesse an Rekonstruktionsarbeiten.
Das nördlich des Alten Hafens gelegene, zu Fuße des Alten Hafens gelegene Unterbringung du Panier ist – anti ständig wiederholter Verlautbarungen – nicht abgerissen! Das von den Einheimischen knapp „Panier“ genannte im 2. Arrondissement gelegene Viertel ist das alte Marseille, das hinten dem barocken Rathaus (Mairie/Hotel de Ville) liegt. Es lebt – gut in Form des klassischen Marseille, einer Urbevölkerung, die sich im Laufe der Jahrtausende aus Volk zusammensetzte bzw. -setzt, die aus dem gesamten Mittelmeerraum stammen. In den Büchern des einheimischen Journalisten und Schriftstellers Jean-Claude Izzo wird dies oft sacht erwähnt.
Eine kurze Schilderung des vermeintlichen Abrisses des Unterbringung du Panier:
Es entstanden an der nördlichen Seite des Alten Hafens, am Quai du Port, exakt gegenüber von Notre-Dame de la Garde, in den sechziger/siebziger Jahren fünfstöckige Reißbrett-Häuser; architektonische Mißgeburten, wie sie nicht nur aus Grande Nation bekannt sind. Nach befindet sich eine zusätzliche Reihe Wohnhäuser: verunglückte, mißbrauchte Bauhaus-Nachläufer, eine Art in die Länge und die Höhe gezogener Kleinteiligkeit, die sich in erkerförmigen Backsteinapplikation ausdrückt; ein zu dieser und auch späterer Zeit für das ganze Land ungewohnter Anblick. Im Vorfeld befand sich dort das eigentliche Hafenviertel, ein verzweigtes Netz aus Wohnhäusern aus dem 18. Jahrhundert, vielen kleinen Gassen und Treppen. Die im Nov. 1942 in Marseille einmarschierten Deutschen sahen darin einen Unsicherheitsfaktor, sowie einen „Hort“ der Résistance. Am 1. Feber 1943 begannen deutsche Truppen nach der sogenannten "Évacuation" von fast 20.000 Einwohnern in ein Gefangenenlager bei Fréjus unter Befehl des Generalfeldmarschalls von Rundstedt mit der Sprengung des Hafenviertels (1924 Gebäude). Das kam den Stadtplanern von Marseille allerdings recht, denn die hatten hier schon in den dreißiger Jahren einen planerischen Kahlschlag vorgesehen, wie man ihn aus der französischen „Sanierungs“-Tradition kennt, etwa aus Paris, als der Charakter und Städteplaner Georges-Eugène Baron Haussmann kontrarevolutionär sanierte. Man kann seine Taten auch überall in Marseille sehen. Unglücklicherweise erinnern sie an deutsche Gebäude der dreißiger Jahre. Anzumerken ist: Ein paar hundert Jahre überwiegend hatten es die Marseillais allerdings selbst vorgemacht, wie man sogenannte Kriminelle wegsaniert – z. B. den über die Ufer getretenen Hafenstrich ...
Dahinter diesen erwahnten riesigen Blöcken liegt das Panier mit Häusern, wohl überwiegend aus dem 18. Jahrhundert, aber eben auch sehr viel älter. Dieses Viertel ist alte Kern von Marseille, sogar wenn das klassische, das antike Marseille unter diesen Gemäuern liegen dürfte. Gelegentlich lugt es zwischen den Häuserritzen hervor, wenn man sie mit Muße durchstreift: etwa von der Place du Lenche aus (eine Art Dorfmittelpunkt, den man erreicht, indem man die beiden häßlichen Häuserreihen durchgangen, duchstiegen hat) über die Straßen genannten Gassen Rue de l’Évêché, dann nach rechts durch die Rue du Petits Puits in Entwicklung Vieille Charité, dem ehemaligen Klinik der Armen und der heutigen Kult(ur)stätte der gebildeteren Stände. Oder es blitzt auf wie bei Notre-Dame des Accoules an der Place Daviel, von der Umsturz entweiht und erst seit etwa siebzehn Jahren als Kirche nochmals angeschaltet – unten grundmassive, tiefgläubige, vierkantige Romanik, obendrauf knapp zuckergußartige höfische späte Gotik.
Auch nördlich des Alten Hafens befindet sich die wie die Notre-Dame de la Garde im neobyzantinischen Stil erbaute Cathédrale de la Major. Sie entstand zwischen 1852 und 1893 und besitzt zwei kuppelgekrönte Türme sowie eine 16 m hohe Vierungskuppel. In der Nähe europäisch erstreckt sich der Neue Port (Port Moderne). Von der ab 1844 angelegten Anlage legen in diesen Tagen die meisten Fähren ab, unterhalb auch die Passagierschiffe nach Korsika. Die für den Güterverkehr wesentlich bedeuteren Hafenanlagen des "port autonome de Marseille", – der örtlichen Hafenbetreibergesellschaft – liegen in dem ca. 50 Kilometern abendländisch gelegenen Fos-sur-Mer.
Naturdenkmäler
Wirtschaft und Infrastruktur
Bedeutende Industriezweige sind die Fahrzeug-, Maschinen-, Metall- und Nahrungsmittelindustrie.
Verkehr
Marseille verfügt über einen umfangreichen industriellen Ballungsraum sowie den größten Port im Mittelmeer. Für den dadurch aufkommenden Eisenbahngüterverkehr dient der Bahnknotenpunkt mit Rangierbahnhof in der zwischen Marseille und Avignon gelegenen Kleinstadt Miramas.
Durch den TGV ist Marseille seit 2001 von dem fast 800 km entfernten Paris nur drei Stunden entfernt. Die U-Bahn Marseille verfügt über zwei Linien. Der Airport Aéroport Marseille-Marignane befindet sich 20 km nordwestlich der Stadt.
Unter der südlichen Kernstadt führt der mautpflichtige Straßentunnel St-Laurent durch.
Söhne und Töchter der Stadt
- Antonin Artaud, 1896-1948, Schauspieler, Dramatiker, Regisseur
- César Baldaccini, 1921-1998, Skulpteur und Plastiker
- Elie Bayol, 1914-1995, französischer Rennfahrer
- François Bazin, 1816-1878, französischer Komponist
- Maurice Béjart, geb. 1927, französischer Choreograf und Leiter des Béjart-Balletts
- Fernand Cabrol, 1855-1937, Theologe und Charakter der liturgischen Restaurationsbewegung
- Lucius Caesar, 17 v. - 2 n. Chr., Enkel, Adoptivsohn und möglicher Nachfolger des Augustus
- Éric Cantona, geb. 1966, ehemaliger Fußballspieler und späterer Schauspieler
- Désirée Clary, 1777-1860, Verlobte von Napoléon Bonaparte
- Louise Colet, 1810-1876, französische Dichterin
- François Coli, 1881-1927, französischer Flugpionier
- Régine Crespin, geb. 1927, Opernsängerin
- Charles Crodel, 1894-1973, Maler
- Honoré Daumier, 1808-1879, Maler, Bildhauer, Graphiker und Karikaturist
- Edmond Demolins, 1852-1907, gründete die französische Version des Landerziehungsheims
- Henri Fabre, 1882-1984, französischer Luftfahrtpionier
- Charles Fabry, 1867-1945, Physiker, erfand das Fabry-Pérot-Interferometer
- Fernandel, 1903-1971, französischer Künstler und Sänger
- Sébastien Grosjean, geb. 1978, französischer Tennisspieler
- Jean-Claude Izzo, 1945-2000, Schriftsteller
- Edmond Jaloux, 1878-1949, Schreiber und Literaturkritiker
- Louis Jourdan, geb. 1919, französischer Schauspieler
- Cyprien Katsaris, geb. 1951, Pianist und Komponist
- Philippe Mabboux, geb. 1957, Organist und Komponist
- Pat Mallet, geb. 1941, Comiczeichner
- Robert Manzon, geb. 1917, Formel-1-Rennfahrer
- Francis Miroglio, 1924-2005, französischer Komponist
- France Nuyen, geb. 1939, französische Filmschauspielerin
- Émile Ollivier, 1825-1913, Staatsmann
- Marcel Pagnol, 1895-1974, Schriftsteller
- Marius Petipa, 1819-1910, Balletttänzer und Choreograph gilt als "Vater des klassischen Balletts"
- Charles Plumier, 1646-1704, Botaniker, entdeckte die Fuchsie
- Joseph Pujol, 1857-1945, Künstler
- Jean-Pierre Rampal, 1922-2000, französischer Flötist
- Jean-Baptiste Rossi, 1931-2003, Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller
- Edmond Rostand, 1868-1918, französischer Theaterschriftsteller
- Damien Saez, geb. 1977, französischer Liedermacher
- Jean-Jacques Schuhl, geb. 1944, Schriftsteller
- Simone Simon, 1910-2005, Schauspielerin
- Adolphe Thiers, 1797-1877, Staatsmann
- Honoré d'Urfé, 1568-1625, französischer Schriftsteller
- Peter Wyngarde, geb. 1933, Schauspieler
- Zinedine Zidane, geb. 1972, Fußballspieler
Literatur
- Monique Clavel-Lévêque: Das Griechische Marseille. Entwicklungsstufen und Dynamik einer Handelsstadt. In: Hellenische Poleis. Krise, Wandlung, Wirkung, hrsg. v. Elisabeth C. Welskopf, Darmstadt 1974.
- Ralf Nestmeyer: "Provence & Côte d'Azur". Ein Reisehandbuch. Michael-Müller-Verlag, Erlangen 2006. ISBN 3-89953-226-0
- Ralf Nestmeyer: "Provence und Côte d'Azur". Literarische Reisebilder aus dem Midi. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2005. ISBN 3-608-93654-8
Siehe auch
Weblinks
| (TID 646251) | Commons: Marseille – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
(TID 269231)
- http://www.mairie-marseille.fr/
- Office de tourisme et des congrès de Marseille
- http://www.onlinehuber.de/marseille.htm, größtenteils Fotos aus Marseille
- Länder, Reisen, Städteaf:Marseille
an:Marsella ar:مارسيليا bg:Марсилия ca:Marsella cs:Marseille da:Marseille en:Marseille eo:Marsejlo es:Marsella et:Marseille fa:مارسی fi:Marseille fr:Marseille gl:Marsella - Marseille he:מרסיי hr:Marseille id:Marseille io:Marseille it:Marsiglia ja:マルセイユ ko:마르세유 la:Massilia lb:Marseille lt:Marselis lv:MarseÄa nds:Marseille nl:Marseille no:Marseille oc:Marsilha pl:Marsylia (miasto) pt:Marselha ro:Marsilia ru:Марсель scn:Marsigghia sv:Marseille
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