Mecklenburg-Vorpommern
Aus Schlauweb
| Landesdienstflagge | Landeswappen |
|---|---|
| Bild:Flag de-mecklenburg vorpommern service 300px.png | Bild:Großes Wappenbild MV.png |
| (Details) | (Details) |
| Basisdaten | |
| Hauptstadt: | Schwerin |
| Fläche: | 23.174,17 km² (6.) |
| Einwohner: | 1.709.330 (14.) (30. September 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 74 Bevölkerung je km² (16.) |
| Schulden: | 6.304 € pro Bewohner (Ende 2005) |
| Schulden gesamt: | 10,3 Mrd. € (2004) |
| ISO 3166-2: | DE-MV |
| Offizielle Website: | www.m-v.de |
| Politik | |
| Ministerpräsident: | Dr. Harald Ringstorff (SPD) (seit 3. Nov. 1998) |
| Regierende Parteien: | Vereinigung aus SPD und Die Linke.PDS |
| Sitzverteilung im Landtag (71 Sitze): | SPD 33 CDU 25 Die Linke.PDS 12 fraktionslos 1 |
| letzte Wahl: | 22. September 2002 |
| nächste Wahl: | 17. September 2006 |
| Parlamentarische Vertretung | |
| Stimmen im Bundesrat: | 3 |
| Karte | |
| Bild:Germany Laender Mecklenburg-Vorpommern.png | |
(TID 438491)
(TID 222876)
/ ist ein Bundesland im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland.
Es ist geografisch ein Teil Norddeutschlands und besteht zu etwa zwei Dritteln aus dem historischen Land Mecklenburg. Dazu kamen vom ehemaligen Preußen nach der deutschen Deutsche Wiedervereinigung das Gebiet Vorpommerns, kleine Teile der Prignitz sowie der nördlichste Zipfel der Uckermark.
Der Name wird häufig mit dem Buchstabenkürzel MV, immer wieder einmal mit MVP abgekürzt. In der Umgangssprache wird auch von Meck-Pomm gesprochen.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Lage
Das Land Mecklenburg-Vorpommern grenzt im Norden an die Ostsee, im Europa an Schleswig-Holstein, im Südwesten an Niedersachsen, im Süden an Brandenburg und im Orient an Polen.
Landschaft
Mecklenburg-Vorpommern hat zusammenfassend eine Küstenlänge von ca. 1.700 km und damit von allen Bundesländern die längste Küste. Den Großteil davon nimmt die Vorpommersche Bodden- und Haffküste ein. Die Außenküste ist ca. 350 km lang. Die Küste ist besonders im östlichen Teil (Vorpommern) stark gegliedert. Die größten Inseln sind Rügen, Usedom, Poel und Hiddensee. Wichtigste Halbinsel ist die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst.
Die Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns ist durch die Eiszeit (Pleistozän) geprägt. Die Landschaftsformen jenseits der Küstenlinie gliedern sich etwa von Nordost nach Südwest: Nordöstliches Plateau (umfasst etwa das Vorpommersche Festland), Rückland der Seenplatte (umfasst in den Landkreisen Demmin und Uecker-Randow Teile Vorpommerns sowie das nordöstliche Mecklenburg), Höhenrücken und Seenplatte (zieht sich von Nordwestmecklenburg bis in den Mecklenburger Südosten), Südwestliches Vorland der Seenplatte (Gebiet südwestlich der Landeshauptstadt Schwerin) sowie einen kleinen Teil des Elbetals.
Die größten Seen wie die Müritz und der Schweriner See befinden sich in der Mecklenburgischen Seenplatte. Das Land ist flach bis hügelig, die höchsten Erhebungen sind die Helpter Berge (179 m), die Ruhner Berge (176,6 m), Stubbenkammer auf Rügen (161 m) sowie die Brohmer Berge (153 m).
Bevölkerung
Die Bevölkerung setzt sich ursprünglich aus Mecklenburgern, Brandenburgern und Pommern zusammen. Hinzu kommen jedoch diverse Zugezogene aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands und ihre Nachkommen, historisch bedingt hauptsächlich aus der ehemaligen DDR, sowie verschiedene Aussiedler aus Russland, Kasachstan und der Ukraine. Vergleichsweise klein ist der Anteil an Bürgern ausländischer Herkunft. Mecklenburg-Vorpommern ist das am dünnsten besiedelte Bundesland. Es gibt mit der Hansestadt Rostock (198.993 Einwohner) nur eine Großstadt. Sie ist damit auch das größte Oberzentrum des Landes. Alternative Oberzentren sind die Hansestädte Stralsund und Greifswald (zusammen 111.516 Einwohner), die Landeshauptstadt Schwerin (97.110 Einwohner) und Neubrandenburg (68.451 Einwohner). Alle anderen Städte haben weniger als 50.000 Einwohner, die wichtigsten Städte in dieser Gruppe sind die Hansestadt Wismar und Güstrow.
Religion
Etwa ein Drittel der Bevölkerung bekennt sich zum christlichen Glauben. Zwei Drittel sind konfessionslos. Nur ein ganz weniger bedeutend Teil bekennt sich zum Judentum, Islam etc.
Politik
Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns bzw. Mecklenburgs (1)
- 1945 - 1951: Willi Höcker
- 19. Juli - 28. Juli 1951: Kurt Bürger (alias Karl Wilhelm Ganz)
- 1951 - 1952: Bernhard Quandt
1952 wurde das Land Mecklenburg aufgelöst; 1990 wurde Mecklenburg-Vorpommern wiedererrichtet.
- 1990 - 1992: Alfred Gomolka (CDU) (Kabinett)
- 1992 - 1998: Berndt Seite (CDU) (Kabinett 1992), (Kabinett 1994)
- 3. November 1998 - heute: Harald Ringstorff (SPD) (Kabinett 1998, Kabinett 2002)
(1) Von 1945 bis 1947 hieß das Land Mecklenburg-Vorpommern, danach bis zur Auflösung 1952 nur noch Mecklenburg; 1990 wurde es unter dem jetzigen Namen Mecklenburg-Vorpommern wiederholt errichtet.
Landtag
siehe: Landtag Mecklenburg-Vorpommern
Kreistage
siehe: Kreistag (Mecklenburg-Vorpommern)
Geschichte
Das Land Mecklenburg-Vorpommern entstand erst 1945 innerhalb der Sowjetischen Besatzungszone, seiend aus dem ehemaligen Land Mecklenburg sowie Vorpommern, dem abendländisch von Stettin vielmehr Swinemünde gelegenen Teil des früheren preußischen Regierungsbezirks Stettin der Provinz Pommern, sowie dem einmal hannoverschen Amt Neuhaus. Ab 1947 galt nur noch die Bezeichnung Land Mecklenburg, das eine Fläche von 22893 km² aufwies. 1952 wurde angebracht der Verwaltungsreform in der DDR das Land aufgelöst und in die drei Bezirke Neubrandenburg (der Südosten), Rostock (die Küste) und Schwerin (der Südwesten) aufgeteilt. Der südöstlichste Zipfel Vorpommerns kam zum Bezirk Frankfurt (Oder) (heutiges Brandenburgisch-Vorpommersches Amt Gartz (Oder)). Die beiden Exklaven Rossow und Schönberg kamen an den Bezirk Potsdam.
1990 erfolgte die Neugründung des Landes Mecklenburg-Vorpommern durch Fusion der DDR-Bezirke Neubrandenburg (ohne die Kreise Templin und Prenzlau), Rostock und Schwerin (ohne den Kreis Perleberg). Da die Bezirksgrenzen von 1952 bis auf die genannten Kreise übernommen wurden, kam zum BeispielFürstenberg/Havel (bis 1950 Gemarkung in Mecklenburg, dann zu Brandenburg) und die Gegend um Gartz (Oder) zum Land Brandenburg. Alternative Gemeinden wie Dambeck und Brunow sowie die Ortsteile Pampin und Platschow der Gemeinde Berge wurden aber nach einem Bürgerentscheid 1992 wiederum vom Land Brandenburg nach Mecklenburg-Vorpommern ausgegliedert. 1993 wurde das Amt Neuhaus an der Elbe nach Referendum an den niedersächsischen Landkreis Lüneburg angegliedert, zu dem es bis 1945 gehört hatte. Die Gemeinde Strasburg (Uckermark) entschied sich in einer Plebiszit für die Zugehörigkeit zu Mecklenburg-Vorpommern.
Verwaltungsgliederung
Landkreise
0
|
Kreisfreie Städte
- 13 Bild:Wappen Greifswald.png Greifswald (HGW)
- 14 Bild:Wappen Neubrandenburg.png Neubrandenburg (NB)
- 15 Bild:Rostock Wappen.png Rostock (HRO)
- 16 Bild:Wappen Schwerin.PNG Schwerin (SN)
- 17 Bild:Coat of arms of Stralsund.svg Stralsund (HST)
- 18 Bild:Wappen Wismar.PNG Wismar (HWI)
Städte, Ämter und Gemeinden
Das Land Mecklenburg-Vorpommern besteht aus in der Gesamtheit851 politisch selbständigen Städten und Gemeinden (Stand: 1. Juli 2005). Diese verteilen sich wie folgt: 6 kreisfreie Städte und 845 kreisangehörige Städte und Gemeinden. Von den kreisangehörigen Städten und Gemeinden sind 35 amtsfrei. Die 810 amtsangehörigen Gemeinden haben sich zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte zu 79 Ämtern (Stand: 1. Juli 2005) zusammengeschlossen.
Siehe auch: Liste der Ämter in Mecklenburg-Vorpommern, Liste der Städte und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern,
Kreisgebietsreformen
Bei der ersten Kreisgebietsreform am 12. Juni 1994 wurden aus seinerzeit 31 Landkreisen zwölf neue Landkreise gebildet. Sechs kreisfreie Städte behielten ihren Status.
Im Dez. 2003 beschloss die Landesregierung im Zuge einer umfassenden Verwaltungsreform, die Neugliederung des Landes in vier bis sechs Landkreise bis 2009, in denen auch die kreisfreien Städte als große kreisangehörige Städte aufgehen sollen. Letzteres ist umstritten. Mit dem Ziel, die Verwaltung effizienter zu machen, sollen verschiedene Landesaufgaben an die neuen Kreise abgeben werden. Nahe sollen aber auch Aufgaben der Kreise auf die Kommunen übergehen. Die daraufhin genannten Großkreise, die gemäß der Entscheidung des Landtages (am 5. Apr. 2006) bis spätestens 1. Oktober 2009 gebildet werden, vollziehen in der Regel den Planungsregionen des Landes.
- Fünf Großkreise ab dem 1. Oktober 2009
- Großkreis Mecklenburgische Seenplatte - (Oberzentrum Neubrandenburg sowie die Landkreise Müritz, Demmin und Mecklenburg-Strelitz)
- Großkreis Mittleres Mecklenburg-Rostock - (Oberzentrum Hansestadt Rostock sowie die Landkreise Bad Doberan und Güstrow)
- Großkreis Nordvorpommern-Rügen - (Oberzentrum Hansestadt Stralsund sowie die Landkreise Nordvorpommern und Rügen)
- Großkreis Südvorpommern - (Oberzentrum Hansestadt Greifswald sowie die Landkreise Ostvorpommern und Uecker-Randow)
- Großkreis Westmecklenburg - (Oberzentrum Schwerin sowie die Landkreise Nordwestmecklenburg, Parchim, Ludwigslust und die Hansestadt Wismar)
</br>Der Großkreis Westmecklenburg wird der flächengrößte Landkreis der Teutonia sein. Die CDU des Landes hat angekündigt, im Fallgrube eines Wahlsieges die Reorganisation dahingehend zu ändern, dass Vorgaben über die Größen der zukünftigen Kreise gemacht werden und sich dann die bisherig bestehenden Landkreise freiwillig zu größeren Einheiten zusammenschließen können.
Wirtschaft
Mecklenburg-Vorpommern ist eine der industriell am wenigsten entwickelten Regionen Deutschlands. Klassisch ist die Werftenindustrie (Volkswerft in Stralsund, Aker-Werften in Wismar und Rostock, Peene-Werft in Wolgast sowie mittelständische Yachtwerft in Greifswald) stark entwickelt. Der maritime Zone bietet 28.000 Arbeitsplätze (2004). Als Zukunftsbranche gilt die Ansiedlung von Unternehmen der Biotechnik und Medizintechnik um die Städte Greifswald und Rostock mit ihren traditionsreichen Universitäten.
Das Flächenland weist im Schnitt nach Sachsen-Anhalt die höchste Beschäftigungslosigkeit unter den Bundesländern auf, wobei es starke Unterschiede zwischen dem Abendland des Landes (Nordwestmecklenburg, Raum Ludwigslust) mit ca. 15-17 Prozent Arbeitslosen und dem südlichen Vorpommern (Uecker-Randow) gibt.
Gewöhnlich lebt das Land aber von der Agrar und dem Tourismus. Erstens die Region Vorpommern ist einer der Schwerpunkte des Fremdenverkehr in Deutschland, speziell in den Kreisen Ostvorpommern und Rügen. Zusätzliche Tourismusgebiete sind die Küsten der Landkreise Nordvorpommern, Bad Doberan und Nordwestmecklenburg sowie die Mecklenburgische Seenplatte.
Auch die beiden traditionsreichen Universitäten des Landes, die Universität Rostock (gegr. 1419) und die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (gegr. 1456), um die sich etliche Forschungsinstitute angesiedelt haben, tragen zur wirtschaftlichen Entwicklung und zum guten Ruf des Landes bei.
Verkehr
Eisenbahn
Durch die südwestliche Peripherie Mecklenburg-Vorpommerns verläuft die Eisenbahnhauptstrecke von Hamburg nach Berlin. Anliegend vorliegen Verbindungen von dieser Strecke über Schwerin und Bad Kleinen nach Wismar/Rostock-Stralsund-Rügen. Sonstige Hauptstrecken verlaufen von Berlin über Neustrelitz nach Rostock/Neubrandenburg-Stralsund-Rügen und von Hauptstadt über Pasewalk-Anklam-Greifswald nach Stralsund. Hinzu kommen verschiedene Nebenstrecken und die Bäderbahnen an der Ostseeküste. Siehe auch Eisenbahnverkehr in Mecklenburg-Vorpommern.
Straße
Mecklenburg-Vorpommern wird durch die Überlandstraße A 20 von Lübeck über Wismar, Rostock und Neubrandenburg zum Trigon Uckermark, die Fernverkehrsstraße A 24 von Hamburg nach Hauptstadt mit Anschluss über die A 241 nach Schwerin (Verlängerung nach Wismar im Bau) sowie die A 19 von Spreeathen nach Rostock erschlossen. Hinzu kommen verschiedene Bundesstraßen.
Schiffsverkehr
Wichtige Seehäfen sind in Wismar, Rostock, Stralsund, Sassnitz und Greifswald angesiedelt. Von Rostock-Überseehafen und von Mukran bei Sassnitz aus fahren Fähren nach Dänemark und Schweden. Die vielen Seen im Hinterland sind über die Warnow, die Recknitz, die Peene und verschiedene Kanäle für die Wasserverkehr vereint und mit der Ostsee verbunden.
Flugverkehr
In Mecklenburg-Vorpommern befindet sich ein großer, internationaler Flughafen, diverse mittlere Flughäfen, auf denen auch Flugzeuge bis zur Größe von Airbus A320 einschweben können, sowie zig kleinere Flugplätze. Der mit Abstand größte und passagierreichste Luftverkehrszentrum ist in Laage bei Rostock. Die mittelgroßen Flughäfen befinden sich in Trollenhagen bei Neubrandenburg, in Heringsdorf auf Usedom, in Parchim bei Schwerin und in Barth bei Stralsund. Sie sind aus ehemaligen Luftwaffenstützpunkten der NVA und der Luftstreitkräfte der Sowjetunion entstanden. Dazu gesellen sich zig kleinere Flugplätze beispielsweise in Güttin auf Rügen, Rechlin-Lärz, Peenemünde auf Usedom, Rerik, Pasewalk oder Neustadt-Glewe.
Bildung
Universitäten
- Universität Rostock, Rostock (1419)
- Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (1456)
Es sind die beiden ältesten Universitäten im Ostseeraum. Weitere Universitäten gibt es in Mecklenburg-Vorpommern nicht.
Kunsthochschulen
Fachhochschulen
- Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege, Güstrow
- Baltic College Güstrow, Güstrow
- Hochschule Wismar, Wismar
- Hochschule Neubrandenburg, Neubrandenburg
- Fachhochschule Stralsund, Stralsund
Tourismus
Siehe Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern
Sprache
In weiten Teilen des Landes wird bis zum heutigen Tag angrenzend Hochdeutsch auch Plattdeutsch mindestens verstanden und oft auch gesprochen. Das Mecklenburgisch-Vorpommersche Plattdeutsch gehört zum Zweig des Ostniederdeutschen. Die Landesgrenzen nachkommen etwa auch den Grenzen des sogenannten "mecklenburgisch-vorpommerschen Sprachraums", in dem sich dialektale Unterschiede in einem geografischen West-Ost-Kontinuum ausdrücken (also ohne feste Grenzen).
Siehe auch
| (TID 646251) | Wikinews: Mecklenburg-Vorpommern – aktuelle Nachrichten |
(TID 342006)
- Landtag Mecklenburg-Vorpommern
- Flagge Mecklenburg-Vorpommerns
- Wappen Mecklenburg-Vorpommerns
- Mecklenburgisch-Pommersche Dialekte, Westmittelpommersch
- Neumärkisch
- Portal:Mecklenburg-Vorpommern
- Mecklenburgisch-Vorpommersche Küche
Literatur:
- Rainer Mülling: Mecklenburg-Strelitz nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur deutschen Einheit 1990. In: Mecklenburg-Strelitz. Beiträge zur Geschichte einer Region. Neustrelitz 2001, S. 220-252
- Edeltraut Felfe, Erwin Kischel, Peter Kroh u.v.a.: Warum? Für Wen? Wohin? 7 Jahre SPD und PDS Mecklenburg-Vorpommern in der Regierung, Schkeuditz, 2005 Infomationen, ISBN 3-89819-209-1
Weblinks
| (TID 646251) | Commons: Mecklenburg-Vorpommern – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
(TID 269231)
| (TID 646251) | Wiktionary: Mecklenburg-Vorpommern – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen |
(TID 222120)
| (TID 646251) | Wikinews: Portal:Mecklenburg-Vorpommern – aktuelle Nachrichten |
(TID 342006)
- Landesportal M-V
- Bürger-Kontakt-System M-V
- M-V im Deutschen Stadtplandienst
- Gutshäuser, Schlösser, Domänen, Burgen, Gärten und Parks, Wappen und Familien
- Wahlergebnisse (Landeswahlleiter)
- Literarische Informationen rund um M-V
Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen
(TID 223096)
(TID 140854)
als:Mecklenburg-Vorpommernar:ميكلينبورغ-فوربومرن bg:Мекленбург-Предна Померания ca:Mecklemburg-Pomerània Occidental cs:Meklenbursko-Přední Pomořansko csb:Meklenbùrskô-Przédné Pòmrë da:Mecklenburg-Vorpommern en:Mecklenburg-Western Pomerania eo:Meklenburgo-Antaŭpomerio es:Mecklemburgo-Pomerania Occidental et:Mecklenburg-Vorpommern fa:مکلنبورگ-فورپومرن fi:Mecklenburg-Vorpommern fr:Mecklembourg-Poméranie occidentale he:מקלנבורג-מערב פומרניה hr:Mecklenburg-Zapadno Pomorje hu:Mecklenburg-Előpomeránia id:Mecklenburg-Vorpommern it:Meclenburgo-Pomerania Occidentale ja:メクレンブルク=フォアポンメルン州 jv:Mecklenburg-Vorpommern ka:მეკლენბურგ-წინა პომერანია ko:메클렌부르크포어포메른 주 la:Megalopolis-Pomerania Citerior lv:Meklenburga-PriekšpomerÄnija mk:Мекленбург-Западна Померанија nds:Mekelnborg-Vörpommern nl:Mecklenburg-Voor-Pommeren no:Mecklenburg-Vorpommern pl:Meklemburgia-Pomorze Przednie pt:Mecklemburgo-Pomerânia Ocidental ro:Mecklenburg-Pomerania InferioarÄ ru:Мекленбург-Передняя Померания simple:Mecklenburg-Western Pomerania sv:Mecklenburg-Vorpommern tr:Mecklenburg-Vorpommern uk:Мекленбурґ – Західна Померанія
zh:梅克ä堡-前波美拉尼ä(TID 3765)
2740/82