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Ozeanien - Schlauweb
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Ozeanien

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Bild:Oceania ref02.jpg
Karte Ozeaniens und Australiens

Ozeanien oder Austronesien ist die Bezeichnung für eine kulturelle und wirtschaftliche Zusammenfassung der Inselwelt des Pazifik zu einem Kontinent. Diese Begriffserklärung ist geografisch wie tektonisch falsch, da die betroffenen Gebiete als auch auf der australischen Platte, dem Asiatischen Schelf sowie dem Amerikanischen Festlandsockel liegen. Als kultureller Erdteil betrachtet ist er der kleinste an Landmasse und der zweitkleinste im Zusammenhang auf die Bevölkerung.

Eine Besonderheit ist, dass kein Staat Ozeaniens eine Festlandgrenze besitzt und dass mit Ausnahmefall Papua-Neuguineas (zu Indonesien) kein anderer Staat auch nur eine Landgrenze auf einer Eiland hat.


Inhaltsverzeichnis

Begriff

Ozeanien

Der Umfang des zu Ozeanien gehörenden Gebietes wird verschieden definiert. In einer engeren Bestimmung gehören nur Polynesien (mit Neuseeland), Melanesien (mit Neuguinea) und Mikronesien zu Ozeanien. Diese Einschränkung basiert an erster Stelle auf dem gemeinsamen kulturellen Ursprung. In einer weiteren werden auch Australien und der indonesische Archipel (mit Indonesien, dem östlichen Teil Malaysias, Brunei und Ost-Timor) hinzu gezählt, was aber bis auf Australien (vergleiche Australien und Ozeanien) alles in allem Sprachgebrauch sehr selten gebräuchlich ist.

Ihre eigentümliche Notation verdankt das Gebiet der augenscheinlichen Distanz zu anderen Kontinenten. Um die kulturelle Identität der Ureinwohner der Pazifikwelt in einem Begriff zu vereinen, entstand älter die Bezeichnung Austronesien für die von Maori und polynesischen Völkern bewohnten Südseeinseln. Nach und nach wurde der Fachbegriff auf weitere Gebiete erweitert.

Transozeanien

Bild:TransOceania.PNG
Transozeanien

Im Englischen ist zusätzlich der Begriff Transozeanien gebräuchlich. Dieser Fachausdruck entstand erstens aus wirtschaftlichen Gründen in Australien und Neuseeland und bezeichnet ein Gebiet vom Norden Australiens über Indonesien bis zur Südgrenze der Philippinen und dem äußersten Europa der pazifischen Inseln. In diesem Zusammenhang geht es um eine typische Handelsroute zwischen dem Technologiestandort Australien und den besonders armen Zulieferern von Arbeitswaren. Besonders als Standort für Billigproduktion sind Indonesien und die Philippinen sehr beliebt.

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Geografie

Tektonik

Bild:Pacific Ocean.png
Der Großer Ozean

Ozeanien ist kein Kontinent im eigentlichen Sinn. Die meisten der dieser Tage zu Ozeanien gezählten Gebiete liegen auf der Australischen Platte oder der Pazifischen Platte. Auch einzelne Inselgruppen der Nazca-Platte und der Eurasischen Platte werden zu Ozeanien gezählt.

Die Inseln und Archipele sind durchgehend vulkanischen Ursprungs, sieht man von Australien, dem indonesischen Archipel und Neuseeland ab, und liegen weiter des so genannten Pazifischen Feuerrings. Diese Region, welche die Pazifische Platte umgibt, ist das vulkanisch aktivste Gebiet der Erde und umfasst alleine 65% aller aktiven Vulkane der Erde. Inseln, die nicht vulkanischen Ursprungs sind, bestehen aus Korallenriffen.

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Politische Gliederung

Unabhängige Gebiete

Abhängige Gebiete

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Tierwelt und Umweltschutz


Ozeanien hat eine sehr vielfältige Tierwelt. Zahlreiche Tiere sind hier einzig und sind anderweitig nirgendswo differenzierend auf der Welt anzutreffen. Bedauerlicherweise sind die meisten Tiere vom Untergehen bedroht, durch eingeschleppte Haustiere (Hunde, Katzen usw.), oder aber auch durch Ratten, die sich an Bord der europäischen Entdeckerschiffe befanden. Ein kleines Beispiel liefert uns der neukaledonische Kagu. Dieser legte von Natur aus einige Eier, da er ursprünglich keine Feinde hatte. Als die Europäer Ratten mit einschleppten, fraßen diese die für sie leichte Opfer und der Bestand des Kagu sank gefährlich tief. Erst als es fast schon zu spät war, setzte man Schutzmaßnahmen ein. Langsam konnte sich der Bestand erholen, doch nicht immer enden Schutzaktionen glücklich. Für verschiedene Tiere kommen Schutzmaßnahmen zu spät und mitunter muss der Mensch hilflos zusehen wie eine Tierart ausstirbt.

Bevölkerung

Land Bevölkerungsdichte
(/km²)
Fläche
(km²)
Population
(Stand 2002)
Nauru 587 21 12,329
Tuvalu 429 26 11,146
Marshallinseln 407 181 73,630
Amerikanisch-Samoa (US) 345 199 68,688
Guam (US) 293 549 160,796
Mikronesien 194 702 135,869
Nördliche Marianen (US) 162 477 77,311
Tokelau (N.Z.) 143 10 1,431
Tonga 142 748 106,137
Kiribati 119 811 96,335
Cookinseln (N.Z.) 87 240 20,811
Französisch-Polynesien (Fr.) 62 4,167 257,847
Samoa 61 2,944 178,631
Wallis und Futuna (Fr.) 57 274 15,585
Norfolkinseln (Aus) 53 35 1,866
Fiji 47 18,270 856,346
Palau 42 458 19,409
Salomonen 17 28,450 494,786
Vanuatu 16 12,200 196,178
Neuseeland 15 268,680 3,908,037
Papua-Neuguinea 11 462,840 5,172,033
Neu Kaledonien (Fr.) 11 19,060 207,858
Niue (N.Z.) 8.2 260 2,134
Australien 2.5 7,686,850 19,546,792
Pitcairninseln (UK) 1.0 47 47
Total 3.7 8,523,655 32,642,390

Neurowissenschaft: Wissenschaftler lesen Wörter in Hirnwellen: US-Wissenschaftlern ist gelungen, Wörter anhand von Signalen des Sprachzentrums im Gehirn zu erkennen. Das System könnte es stark gelähmten Patienten künftig ermöglichen, zu kommunizieren. (Technologie, BCI)... Weiterlesen!

Rabiate Wanzenmännchen: Bettwanzenlarven wissen sich gegen die Zudringlichkeit paarungswilliger Männchen zur Wehr zu setzen: Schwedische Forscher haben gezeigt, wie sich die Kleinen durch einen Duftcocktail für die aggressiven Männchen unattraktiv machen. Für unreife Larven stellt das hartnäckige Paarungsverhalten eine Gefahr dar, weil ihr Körper durch die Begattung verletzt wird. Bettwanzen-Männchen sind nicht wählerisch sie besteigen jeden Artgenossen, der ihren Weg kreuzt und kümmern sich dabei weder um Alter noch um Geschlecht. Die Entdeckung der Abwehr-Düfte, könnte für die Entwicklung von Bekämpfungsstrategien gegen Wanzenplagen genutzt werden. ...... Weiterlesen!

Klima

Die tropisch- bis subtropischen Pazifikinseln Ost-Ozeaniens bieten ganzjährig wenig Vielfältigkeit und einquartieren durch ihr feuchtheisses Klima eine Menge an Regenwaldformen. Die niederschlagsreichen Jahreszeit im Morgenland und der Monsun im Nordwesten (Indonesien, Queensland) heben das Jahresmittel hier deutlich an.

Eine Ausnahmefall ist hier Australien mit Tasmanien und Neuseeland. Während im Süden Australiens und Neuseeland warmgemäßigtes Klima vorherrschend ist, bietet der Rest Australiens fast jede Klimazone. Die Wüstengebiete mittig und die tropischen Zonen Nordaustraliens sind zwei typisch-australische Extreme. Tasmanien ist als der Kältepol Ozeaniens zu bezeichnen. Zwar liegt die Eiland auf demselben Geografische Breite wie auf der nörlichen Hemisphäre Südfrankreich bis Spanien, dennoch ist das Klima hier als kaltgemäßigt zu bezeichnen. Betrachtet man die Durchschnittstemperaturen von winterlichen -10,5 bis 0,5 °C und im Jahreszeit 9 - 19,0 °C so zeichnet sich hier ein deutlicher Unterschied zum Rest Ozeaniens ab.


Amazon EC2: Mikroinstanzen zum kleinen Preis: Amazon erweitert seinen Cloud-Computing-Dienst EC2 um sogenannte Mikroinstanzen. Ausgestattet mit weniger Speicher und begrenzter Rechenleistung sind sie zu sehr kleinen Preisen zu haben. (AWS, Cloud Computing)... Weiterlesen!

Gemeinsam einsam: Einsamkeit lässt sich vor allem durch eine Veränderung des Denkens über sich und seine Mitmenschen bekämpfen, nicht so sehr über die Ausweitung von Sozialkontakten. Das hat ein Wissenschaftlerteam durch die Auswertung bisheriger Forschungsarbeiten gezeigt. Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen, bessere Behandlungsansätze gegen Einsamkeit zu entwickeln, und das betrifft nicht nur Aspekte des geistigen Wohlbefindens: Einsamkeit ist auch ein bekannter Risikofaktor für körperliche Erkrankungen wie beispielsweise Blutdruck und Demenzerkrankungen. ...... Weiterlesen!

Wirtschaft

Betrachtet man die weitestverbreitete Begriffsdefinition, so ist Australien der wirtschaftliche Kern des Kontinents. Mit Neuseeland ist es auch ein weltumspannend wichtiger Technologiestandort. Die kleineren aufstrebenden Inselstaaten verlagern ihre ökonomische Infrastruktur kumulativ in den Bereich der Dienstleistungen. Der Reiz der pazifischen Südseeinseln ist ein attraktiver Aspekt für den Tourismus, regional hängen so weit wie 95% des BIP direkt oder mehrstufig mit dem Tourismus zusammen. Die transozeanische Einfuhr von Arbeitswaren ist auf der einen Seite eine wirtschaftliche Bremse für die Länder der ersten Welt, sichert aber die Anlieferung der abhängigen Kleinststaaten, die nur sehr wenig, hauptsächlich landwirtschaftliche Exportgüter (Arzneirohstoffe, Kokosnüsse) produzieren können. Als besonders schwierig erweist sich oft der Güterverkehr zwischen den Inseln, der selten mit kleinen Wasserflugzeugen und hauptsächlich mit Frachtschiffen oder Fähren erfolgt. Telekommunikation und Äther sind im gleichen Sinne nur in den wenigen, dichter besiedelten Erfordern ausgebaut. In den abgeschiedeneren Erfordern kommt es des Öfteren zu hohen Analphabetenraten (50 % in Wallis und Futuna). Diese, hauptsächlich von indigenen Völkern bewohnten Inseln sind meist politisch abhängige, vergessene Selbstversorgergebiete.

Nintendo-Designer: Die nächste Konsole wird wieder ganz anders: In einem Interview zu seinem neuen Spiel Metroid Other M hat der Spieledesigner Yoshio Sakamoto kleine Hinweise auf den Nachfolger der erfolgreichen Wii gegeben. Nintendos nächste Konsole soll wieder Maßstäbe setzen und nicht den dann aktuellen Trends folgen. (Nintendo, Wii)... Weiterlesen!

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Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Ozeaniens

Die Ozeanische Geschichte hat ihren Ursprung in den austronesischen Völkern, den Maori, den Polynesiern und den Aborigines. Während Maori und Polynesier vermutlich in Kon Tikis, kleinen Holzbooten aus ausgehöhlten Baumstämmen, die Inselstaaten von norden besiedelten, taten Aborigines das von Südosten.

Die Geschichtsschreibung beginnt mit den Europäern die im 16. Jahrhundert der Entdeckergeist in Neigung Großer Ozean lockt. Ihre Teint kommt Ihnen sehr entgegen, unter den Ureinwohnern erzählt man sich von Göttern die vom Meer kommen und weiß sind. Entsprechend wurden sie von nackten Mädchen empfangen.

Bild:Hodges, Beschluss and Adventure in Matavai Bay.jpg
James Cooks Schiffe HMS Resolution und HMS Adventure während seiner zweiten Pazifikfahrt in der Bucht von Matawai, Tahiti. Im Vordergrund einheimische Fischer.

Bis ins 18. Jahrhundert wird Ozeanien nach und nach gefunden und kartiert. Später ändern sich die Motive der Seefahrer. Die Einheimischen wurden geplündert, ermordet und vergewaltigt. In erster Linie die eingeschleppten Krankheiten richteten sie zu tausenden zugrunde. Auch der Kolonialisierungswettlauf im 18. und 19. Jahrhundert nahm wenig Rücksicht auf die Kultur der Ureinwohner. Zuvor Briten, Spanier, Franzosen, Ami und Deutsche teilten die Territorien untereinander auf.

Der Amerikanisch-Spanische Bewaffnete Auseinandersetzung führte am Ende des 19. Jahrhunderts zu einem wilden Wechsel der Hoheiten über die Pazifikgebiete. Die Niederlage im ersten Weltkrieg zwang Deutschland dazu, seine Kolonien aufzugeben, die unter den Siegermächten aufgeteilt wurden. Der Pazifikkrieg im zweiten Weltkrieg wurde zuerst für die Brutalität seiner Besetzer bekannt, die sich Hauptsächlich gegen die Einheimischen richtete.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begannen die Großmächte, ihre Kolonien in die Unabhängigkeit zu entlassen. Einige behielten sich doch politische Interventionsrechte und militärische Hoheitsrechte vor. Ende des 20. Jahrhunderts wurden auch die kleinen Inselstaaten von der UNO anerkannt.

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Ethnien & Kultur

Indigene Völker Ozeaniens

Zu den indigenen Völkern Australiens und Ozeaniens gehören:

Die Vielvölkersituation

Die indigene Bevölkerung Ozeaniens befinden sich in sehr unterschiedlichen Situationen. Während sie beispielsweise in Australien und auf Hawaii nur noch kleine Minderheiten bilden, ist der Anteil der Maori in Neuseeland noch bei knapp 15 %. Auf den Nördlichen Marianen haben die Polynesier nur noch einen Bevölkerungsanteil von 21,3 %. Papua Neuguinea hat größtenteils eine indigene Bevölkerung, so als auch die meisten der Südseeinseln.

Europäer bilden die Majorität in Australien, Neuseeland und auf Hawaii. Große europäische Minderheiten leben auf Neukaledonien (34 %) und in Französisch-Polynesien (12 %).

Auf den Fidschiinseln bilden Inder eine Minorität von 38,2 %.

Die asiatische Zuwanderung stellt eine erheblichen Anteil des Bevölkerungswachstum dar. Zuvor Chinesen und Philippiner suchen in den Inselstaaten eine neue Geburtsland und stellen eine wachsende Minorität dar. Meistens ist ihr Anteil noch gering, aber es gibt auch sonstige Beispiele. So stellen die Philippiner auf den Nördlichen Marianen mit 26,2 % die größte Bevölkerungsgruppe, Chinesen mit 22,1 % die zweitgrößte.

Kunst

Da unter den indigenen Völkern Ozeaniens keine Schrift bekannt war, spielte Kniff eine sehr große Rolle. Geschichte wurde mit Malerei und Schnitzarbeit festgehalten und weitergegeben. Besonders Körperschmuck und - malerei waren Ausdruck von Individualismus und Schönheit. Tätowierungen waren an erster Stelle unter den Polynesiern üblich.

Polynesische- und Maori-Kunst

Gestaltung und Bildnerei war sehr eng mit Praxisnutzen verbunden. Zwar stellte man auch rein dekorative Werke her, aber das Hauptaugenmerk künstlerischen Schaffens legte man auf den Schmuck von Alltagsgegenständen. Die am stärksten vertretene Kommunikationsmittel der polynesischen Kunstgriff war die Schnitzerei. Meist standen nur primitive Werkzeuge wie scharfe Muscheln und Steine zur Verfügung, mit der allerdings erfahrene Schnitzer erstaunliches leisteten. Von zentraler Bedeutung war die Verzierung der Wakas der Auslegerkanus der polynesischen Völker. Diese wurden mit besonderem Stolz gezeigt, verloren aber mit der Auftreten der Europäer ob deren großen, modernen Schiffe an Bedeutung. Später konzentrierte man sich auf die Verzierung der Versammlungshäuser, mit der Gestaltung von Totems rund um den Ahnenkult. Die hohe gesellschaftliche Anerkennung des Handwerks hatte auch große Anerkennung den Künstlern gegenüber zur Folge. Die europäischen Pazifikfahrer brachten harte, geschmiedete Werkzeuge nach Ozeanien, wobei es den Polynesiern möglich war, Jade zu bearbeiten. Der wertvolle Bodenschatz wurde zu Schmuck und Gerätschaft verarbeitet und auch reichlich verziert. Eine zusätzliche Kunstform war die Tätowierung. Mit einer frühen Form der Tätowierung konnte der Status einer Person angegeben werden. Je größer und verschlungener das so genannte Moko war, umso höher war der Rang der Person, die es trug. Mit Hammer und Trommelstock wurden die Muster (meist Spiralen oder muschelähnliche Formen) ins Steak gestoßen und mit frischem Russ eingerieben. Den Frauen waren diese Arten der Kunstausübung größtenteils verwehrt. Die einzige standesgemäße Form kreativen Schaffens war für die Frauen das Weben. Die Flachsfasern wurden verschieden eingefärbt und zu komplizierten Betrachten verwoben.

Aborigine-Kunst

Bild:Uluru 2.JPG
Aborigine-Wandmalerei

Die Aborigines verfügten seit jeher über eine enge Verbundenheit mit der Natur. Dieser Verbundenheit verleihen sie mit einer eigenen Kunstform des Wandmalens Ausdruck. Unter den Bildern der Aborigines gibt es solche, die eine rituelle Bedeutung haben, die beispielsweise eine bestimmte Wirkung auf den Gegenstand haben sollen oder einen spirituellen Einfluss auf ihn annehmen sollen, während andere, zum Beispiel wertvolle Gegenstände, durch die Kunstgriff einfach nur verziert werden sollen. Vor allem Bumerangs und Didgeridoos werden zu aufwendigen Kunstwerken bemalt. Als Farben dienten zuerst Ruß, Lehm und Tierblut, die speziell bearbeitet werden, um sie stattlich zu machen. Gegen Norden verlagert sich auch unter den Aborigines der Gestaltungsschwerpunkt auf die Schnitzerei. Schwere Holzfiguren dienen u. a. dazu Land zu kennzeichnen, vor Gefahren oder unfruchtbarem Land zu alarmieren oder auf heilige Orte hinzuweisen.

Google Instant: Suchergebnisse kommen sofort: Google will das Finden von Informationen beschleunigen und hat dafür Google Instant gestartet. Dabei reagiert die Suchmaschine dynamisch unmittelbar auf alle Eingaben und zeigt passende Suchergebnisse. Hierbei nutzt Google die Autovervollständigung. (Google, Suchmaschine)... Weiterlesen!

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Siehe auch

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(TID 646251)

Wikinews: Kategorie:Ozeanien – aktuelle Nachrichten

(TID 342006)

Bild:Wiktionary-ico-de.png

(TID 646251)

Wiktionary: Ozeanien – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

(TID 222120)

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Literatur

  • Kaeppler, Adrienne L./ Kaufmann, Christian/ Newton: Ozeanien. Kunst und Kultur. DouglasVerlag, Freiburg, Herder, 1974. ISBN 3451229749

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Weblinks


(TID 223096)

(TID 203753)

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