Rom
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| Bild:Disambig-grau2.png | Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für zusätzliche Bedeutungen siehe Rom (Begriffsklärung). |
(TID 537110)
| Wappen | Karte |
|---|---|
| Bild:Roma-Stemma.png | Bild:Rom Karte.png |
| Basisdaten | |
| Provinz: | Rom (RM) |
| Region: | Latium (lat.) / Lazio (it.) |
| Fläche: | 1.285,306 km² |
| Einwohner: | 2.553.873 (31.12.2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 1.987 Einwohner/km² |
| Höhe: | 37 m ü. NN |
| Vorwahlen: | 0039 (Italien) - 06 (Stadt) |
| Geografische Lage: | Koordinaten: 41° 53' n. Br.; 12° 29' ö. L.41° 53' n. Br.; 12° 29' ö. L. (TID 488890) |
| Stadtgliederung: | 19 Munizipien, 155 Stadtbereiche |
| Offizielle Website: | www.comune.roma.it |
| Politik | |
| Bürgermeister | Walter Veltroni (Stand: 2004) |
(TID 508339)
Rom (Italienisch: Roma) ist eine Großstadt mit 2.553.873 Einwohnern an den Ufern des Flusses Tiber. Sie wird auch als "die ewige Stadt" bezeichnet. In der Provinz Rom wohnen 3.807.992 Menschen, in der näheren Agglomeration 3.615.972 (Stand jedes Mal 31. Dez. 2004).
In der Antike war sie das Zentrum des Römischen Reiches und seitdem 1871 ist sie die Hauptstadt Italiens. Darüber hinauf ist sie Verwaltungssitz der Region Latium und der Provinz Rom.
Innerhalb der Gemeinde bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eine Enklave. Der Kirchenstaat ist der Sitz des Papstes, des Bischofs von Rom und Oberhauptes der römisch-katholischen Kirche.
Außerdem ist Rom auch der Sitz des Malteser Ritterordens, der ein eigenständiges, jedoch nichtstaatliches Völkerrechtssubjekt ist. Somit kann Rom als mehrfache Gemarkung gelten.
Die Kernstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt. Außerdem ist Rom der Sitz der UN-Organisationen FAO, IFAD und WFP.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie
Geografische Lage
Rom liegt mittig des Landes, am Tiber, nah des Tyrrhenischen Meeres durchschnittlich 37 M über dem Meeresspiegel. Im Morgenland Roms befinden sich die Abruzzen, im Nordosten die Sabiner Berge und im Süden die Albaner Berge.
Rom liegt in der Tiberebene, in welcher einander Tiber und Aniene kurz vor der Gemarkung vereinigen. Die geografischen Koordinaten sind 41,53 Grad nördlicher Weite und 12,29 Grad östlicher Länge. Die zusätzliche Umgebung ist die Campagna Romana oder kurz Campagna.
Die Provinz Rom grenzt im Norden an die Provinz Viterbo und die Provinz Rieti, im Morgenland an die Provinz L'Aquila in der Region Abruzzen, sowie im Süden an die Provinz Frosinone und die Provinz Latina.
Stadtgliederung
Rom gliedert sich in 19 Munizipien und 155 Stadtbereiche. Die Munizipien sind Stadtbezirke, welche zur leichteren Regierbarkeit der Gemeinde Anfang der 1990er Jahre eingeführt wurden. Ursprünglich waren es 20 municipi, aber das Municipio XIV ist 1992 ausgemeindet worden und dieser Tage als Gemarkung Fiumicino bekannt. Die Stadtbezirke sind :
- Area Nord-Est (Bereich Nord-Osten): Municipi I, III, V und XVII
- Area Nord-Ovest (Nord-Westen): Municipi II, IV, XVI, XVIII, XIX und XX
- Area Sud-Ovest (Süd-Westen): Municipi XII, XIII und XV
- Area Sud-Est (Süd-Osten): Municipi VI, VII, VIII, IX, X und XI
Klima
Das Klima Roms ist von seiner mediterranen Lage geprägt. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 15,5 C und die jährliche Niederschlagsmenge 880 Millimeter im Mittel.
Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 24,5 bis 24,7 Grad und die trockensten gleichermaßen Juli und Aug. mit 14 bis 22 Millimeter Wetterphänomen im Mittel.
Die größten Niederschläge sind von Oktober bis Dezember mit durchschnittlich 106 bis 128 Millimeter zu verzeichnen. Der kälteste Monat ist der Jänner mit 6,9 C im Mittel.
Geschichte
Gründung
Nach der Gründungssage wurde Rom am 21. April 753 v. Chr. von Romulus gegründet. Romulus brachte später seinen Zwillingsbruder Remus um. Die Zwillinge waren nach der Sage die Nachwuchs des Mars mit der Vestalin Rhea Silvia. Sie seien auf dem Tiber ausgesetzt, von einer Wölfin gesäugt und dann von dem Hirten Faustulus am Velabrum unter des Palatin entdeckt und aufgezogen worden.
Das Gründungsdatum Roms ist der Beginn der Zeitskala des Römischen Kalenders, lat. ab urbe condita, abgekürzt a.u.c., teutonisch „von der Gründung der Gemeinde (Rom) an“. Ausgrabungen auf dem Palatin fanden tatsächlich Siedlungsreste aus der Zeit um 1000 vor Christus.
Königszeit und Republik
Die Zusammenfassung einzelner Siedlungen zu einem Gemeinwesen könnte sich nach Auffassung der Geschichtswissenschaftler tatsächlich um das legendäre Gründungsdatum herum ereignet haben. Die sprichwörtlichen sieben Hügel Roms sind: Palatin, Aventin, Kapitol, Quirinal, Viminal, Esquilin und Caelius (auch Caelian(us)).
Zu Beginn seiner Geschichte war Rom ein Königreich, als erster Etruskerkönig wird Tarquinius Priscus (616 bis 578 v. Chr.) genannt. Nach Ausstoßung des letzten etruskischen Königs Tarquinius Superbus - angeblich im Anno 509 v. Chr. - wurde Rom eine Republik - dennoch dies wohl erst um 475 v. Chr. geschah. Die Folgezeit war von Ständekämpfen zwischen den rechtlosen, sogar wenn freien Plebejern und den adeligen Patriziern gekennzeichnet. Rom begann nun, die umliegenden Gebiete anzugliedern.
Dessen ungeachtet sich Rom 390 v. Chr. einer Eindringen der Kelten kaum widerstehen konnte, expandierte die Gemeinde dennoch ständig. Zum Schutz vor weiteren Übergriffen wurde die Servianische Mauer errichtet. 312 v. Chr. folgte der Bau des ersten Aquädukts sowie der Bau der Via Appia. Zur Extension Roms trugen besonders auch die Punischen Kriege (264-146 v. Chr.) bei.
Nachdem die Brüder Tiberius Gracchus und Gaius Sempronius Gracchus, die versucht hatten, Landreformen durchzusetzen, ermordet wurden, kam es zu einer Phase der Instabilität, welche in Bürgerkriegen ihren Höhepunkt fand. Gaius Iulius Caesar setzte als Diktator eine Reihe von Reformen durch, wurde jedoch 44 v. Chr. ermordet. Zu diesem Zeitpunkt erreichte das Forum Romanum schon eine Bebauungsdichte, die eine Ausweitung des Areals nötig machte. Aus diesem Grund begann Caesar mit dem Bau des Forum Iulium.
Kaiserzeit
Im 1. Jahrhundert v. Chr. war Rom wohl schon eine Millionenstadt und als auch geographisches und politisches Zentrum des Römischen Reiches. Es verfügte über ein funktionierendes Frisch- und Abwassersystem, ein gut ausgebautes Straßennetz, funktionierende Bevölkerungsschutzeinheiten (Vigiles) welche als Feuerwehr mit Polizeibefugnissen ihren Tätigkeit versahen. Aber wurde der Entfaltung Roms, welcher besonders unter Caesars Erbe Kaiser Augustus gezwungen worden war, durch einen großen Brand unter Nero im Im Jahre64 vorübergehend zurückgeworfen.
Unter der Herrschaft der Flavischen Dynastie (69-96 n. Chr.) begannen umfangreiche Bautätigkeiten. Zu diesen neuen Bauwerken gehören die berühmtesten Baudenkmäler, wie das Kolosseum und die Kaiserforen. Das letzte dieser Foren wurde Anfang des 2. Jahrhunderts unter Trajan fertig gestellt. Zu dieser Zeit erreichte Rom den Höhepunkt seiner Zivilisation. Große Thermen wie die von Caracalla und Diokletian, welche selbst Bibliotheken einschlossen, waren fester Komponente des römischen Lebens geworden. Besessen vom Gigantismus errichteten die Kaiser immer größere Bauwerke, wie die Maxentiusbasilika. Hierin begann sich schon der Niedergang des Kaiserreiches abzuzeichnen.
Spätantike und Niedergang
Zu Beginn der Spätantike erreichte Rom wohl seine größte Bevölkerungszahl, verlor aber bald an politischer Bedeutung. Im 5. und 6. Jahrhundert kam es zu Katastrophen, die das Ende der antiken Herrlichkeit der Gemarkung bedeuteten: Auch die im 3. Jahrhundert errichtete Aurelianische Mauer konnte nicht verhindern, dass Rom während der Völkerwanderung 410 von den Westgoten, 455 von den Vandalen und 472 von den Burgundern geplündert wurde.
Nach dem formellen Untergang des Weströmischen Reiches im Im Jahre476 wurden bekannte städtische Einrichtungen wie die Diokletiansthermen und das Kolosseum zunächst weiter unterhalten und trotz sinkender Einwohnerzahlen bestand das antike Leben fort. Prokopios hielt fest, dass die Bauwerke der Gemarkung während der Herrschaft der Ostgoten instand gehalten worden seien. Um 530 lebten noch etwa 100.000 Leute in Rom. Die eigentliche zivilisatorische Katastrophe war der Gotenkrieg mit der endgültigen Zerstörung fast aller römischen Wasserleitungen durch Witichis 537, der Auslöschung der das antike Erbe bewahrenden Senatorenschicht und einem mehrjährigen Aussetzen des städtischen Lebens durch oströmisch-gotische Belagerungskämpfe.
Das letzte spätantike Gebäude in der Ort ist die 608 errichtete Phokas-Säule. Die Gemarkung entging nur knapp einer vollständigen Zerstörung. Rom gehörte zwar formell seitdem 554 erneut zum Oströmischen Reich, die Ordnungsfunktionen wurden jedoch in den Zeiten der Völkerwanderung mehr und mehr vom Papsttum ausgeübt. Zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert folgten sonstige Belagerungen, Angriffe und Plünderungen durch Langobarden, Sarazenen und Normannen, so dass sich das Stadtgebiet zeitweise kaum über die Tiberufer hinauf erstreckte.
siehe Untergang des Römischen Reiches
Hochmittelalter und Neuzeit
Seither Pippin erlangte Rom, das im Mittelalter nur noch etwa 20.000 Bewohner zählte, neue Bedeutung als Stadt des Kirchenstaates (Patrimonium Petri) und als wichtigster Wallfahrtsort des Christentums benachbart Jerusalem und Santiago de Compostela. Neuer Glanz kam im Im Jahre800 in die Stadt, als Karl der Große durch Papst Leo III. zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gekrönt wurde.
Das von der katholischen Kirche direkt in Rom vermutete Grab des nach dem Brand Roms unter Nero im Jahre 64 hingerichteten Apostels Paulus sowie unzählige zusätzliche Reliquien verhießen ab 1300 in den Heiligen Jahren den Wallfahren außergewöhnliche Gnaden und Ablässe. Zu diesem Punkt trug im Besonderen die Mutmaßung bei, daß Simon Petrus gemeinsam mit Paulus hingerichtet und in Rom bestatten worden sein soll. Diese Annahme ist bis zum heutigen Tag unter Historikern äußerst umstritten. Das Aufblühen Roms in der Rückkehr wurde 1527 durch das Sacco di Roma („Plünderung Roms“) unterbrochen, als die Söldnertruppen Karls V. Rom plünderten und verwüsteten.
In christlicher Zeit sind diverse bedeutende Bauten entstanden, beispielsweise die so genannten vier Patriarchalbasiliken Sankt Paul vor den Mauern über dem Grab des vergöttern Apostels Paulus aus dem 4. Jahrhundert, der Lateran, auch aus dem 4. Jahrhundert, von Francesco Borromini barockisiert, Santa Maria Maggiore aus dem 5. Jahrhundert und vorerst der Petersdom, der in der heutigen Form aus der Renaissance und dem Barock stammt.
In der Auferweckung und im Barock fand die Ort ein neues Gepräge, das hauptsächlich von Kirchen bestimmt wird, aber auch von neuen Straßenzügen mit Sichtachsen auf Obelisken, Palästen und Plätzen mit Brunnen. In diesem Zustand ist Rom bis auf den heutigen Tag verblieben, wieso die römische Kernstadt anliegend dem Kirchenstaat eines der beiden Weltkulturerbe in der Gemeinde Rom darstellt.
Hauptstadt Italiens
Nach dem Ende des Kirchenstaates wurde Rom 1871 die Gemarkung des neuen Italien. Unter Mussolini wurden die Differenzen zwischen Staat und Kirche durch die Lateranverträge mit dem Heiligen Stuhl 1929 beendet und der unabhängige Staat der Vatikanstadt begründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg verließ 1946 der König das Land, und Italien wurde Republik. 1960 fanden in Rom die XVII. Olympischen Sommerspiele statt.
Rom heute
Die großen Bauten des 20. Jahrhunderts wurden fast alle in den Außenvierteln wie dem E.U.R. errichtet, so etwa der Palazzo del Lavoro. In der Stadtmitte dagegen sind Baumaßnahmen aus denkmalpflegerischen Gründen nur selten erlaubt. Gerade finden große Grabungen im Bereich der antiken Kaiserforen statt. Im modernen Stadtbild ist die Vergangenheit noch an vielen Stellen anzutreffen. So ist etwa das Theater des Pompeius am Campo de' Fiori aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., in dessen Vorhof zu Cäsars Zeit die Kurie untergebracht war und er wohl auch getötet wurde, noch zu großen Teilen erhalten. Allerdings ist im Verlauf der Jahrhunderte aus dem Halbrund für die Publikum eine Wohnbebauung geworden. Dieser Tage befinden sich darin Etage und eine Tiefgarage, Restaurants und Bars, Privatwohnungen und Hotelpensionen. Alle Kammer haben auf Basis von der ursprünglichen halbrunden Theaterstruktur einen trapezförmigen Grundriss.
Die Erneuerung der Ort stellt die Römer im Alltagstrott oft vor große Probleme. Schon der Bau einer riesigen Tiefgarage zum Anno 2000 in einen Tuffhügel am Petersplatz war umstritten, weil die Zerstörung archäologischer Ausschuss befürchtet wurde. Aus demselben Grund wurde die nach wie vor dringend benötigte dritte Metro-Linie bis zum heutigen Tag nicht gebaut.
Größere Probleme als die historische Stadtmitte machen die oft unschönen Vorstädte mit ihrer hohen Kriminalitätsrate. Dort waren nach dem Zweiten Weltkrieg oft nachträglich gegen eine Gebühr genehmigte Gebäude fast unkontrolliert in die römische Campagna gebaut worden. Während in der Zentrum die Kirchen zwecks ihrer Überzahl oft kaum noch zu erhalten sind, fehlten sie in der Umgebung häufig völlig. Bis zum heutigen Tag sind in der einstigen Gemarkung der „Thermen für alle“ öffentliche Bäder kaum vorhanden.
Die Bürger die es sich leisten können, aufweisen eine Wohnung in einem der oft begrünten und sorgsam gepflegten Innenhöfe oder gar eine kleine Villa im Stadtbereich. Alles in allem hat sich seit der Wahl des grünen Bürgermeisters Rutelli Anfang der 1990er Jahre und unter der Regierung von Silvio Berlusconi die Lage nur wenig gebessert.
Unter dem Pontifikat Papst Johannes Paul II. erlebte die Gemeinde zweimal einen nie überwiegend da gewesenen Menschenandrang. Im Im Jahre2000 kamen zum Messe am Weltjugendtag zwei Mio. Volk vor die Tore der Stadt. An den Begräbnisfeierlichkeiten am 8. April 2005 auf dem Petersplatz nahmen 200 Staats- und Regierungschefs sowie drei bis vier Mio. Volk aus aller Welt teil, von denen aber nur 300.000 Platz fanden, die übrigen verfolgten die Zeremonien auf Videogroßbildschirmen.
- Siehe auch: Zeittafel Rom
Religionen
In der Antike war die Römische Mythologie mit ihren Kulten die weitest... verbreitete Theismus in der Stadt. Dennoch waren in diesem Kulturzentrum auch alle anderen Religionen vertreten. Schon sehr früh entstand eine christliche Gemeinde in der Stadt, welche trotz der Christenverfolgungen rasch anwuchs.
Ab der Herrschaftszeit Konstantins des Großen nahm das Christentum im Römischen Reich einen Aufschwung und überlebte auch dessen Untergang. Nachdem die Gemeinde mehrfach von heidnischen Völkern geplündert und zerstört wurde, setzte sich Rom als Zentrum des Kirchenstaates durch. Darum wurden in Rom unzählige Kirchen errichtet, die die wichtigsten Heiligtümer beherbergen.
Nachdem Rom 1797 von Napoleon Bonaparte erobert worden war, wurde es nach dem Wiener Tagung 1815 erneut unter päpstliche Hoheit gestellt. Da das italienische Nationalbewusstsein unter der französischen Besatzung gewachsen war, kam es zum Bewaffnete Auseinandersetzung zwischen dem inzwischen vereinigten Italien und dem Papstsitz Rom.
Der Nachfolger Petri zog sich darauf hin in den Vatikan zurück, der 1929 in den Lateranverträgen als eigenständiger Staat akzeptiert wurde. Seit ist Rom, besonders der Vatikan, wiederum ein großes geistliches Zentrum des Christentums.
Einwohnerentwicklung
Roms Geschichte begann etwa 800 v. Chr. mit einem Bündnis verschiedener geringer Dörfer mit wenigen hundert bis tausend Einwohnern. Von da an wuchs Rom in den nächsten Jahrhunderten kontinuierlich zu einer Megastadt, die über eine Million Bevölkerung zählte. Im Zuge der Verschiebung bedeutender Hauptstadtfunktionen nach Konstantinopel um 4. Jahrhundert sowie des Zerfalls des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert nahm die Bevölkerung deutlich ab und sank rasch bis zum Anno 530 auf etwa 100.000.
Im frühen MA war Rom mit 20.000 Einwohnern im Vergleich zu in diesen Tagen eine Kleinstadt. Erst mit dem Aufstieg des Kirchenstaates blühte Rom nochmal auf und konnte als Wallfahrtszentrum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts seine Einwohnerzahl nochmal auf 230.000 steigern. Erst im 20. Jahrhundert wuchs Rom wiederholt zur Millionenstadt heran, indem es in rund 100 Jahren seine Einwohnerzahl reichlich verzehnfachte.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1858 handelt es sich um Schätzungen, von 1861 bis 2001 um Volkszählungsergebnisse und 2004 um eine Weiterführung des Nationalinstituts für Statistik (ISTAT).
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Kultur und Sehenswürdigkeiten
Überblick
Rom wurde der Überlieferung zufolge im Jahre 753 v. Chr. auf einem der sieben Hügel gegründet. Jedoch gestatten Funde darauf schließen, dass schon 1000 v. Chr. in diesem Bereich menschliche Siedlungen existiert haben müssen. Besonders das Bild des Hügels Palatin und des nördlich gelegenen Tales ist durch antike Bauwerke bestimmt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Palatin in der Kaiserzeit Residenzhügel der Kaiser war, während sich im Tal zwischen dem Palatin und dem Kapitol das Forum Romanum befand, das Zentrum des städtischen Lebens im antiken Rom.
Als Stadtzentrum Roms gilt der Bereich innerhalb der Aurelianischen Mauer, die im 3. Jahrhundert um das Gebiet der sieben Hügel Kapitol, Quirinal, Viminal, Esquilin, Caelius, Aventin und Palatin errichtet wurde. Das historische Zentrum breitet sich fast ausschließlich am linken Ufer des Tibers aus.
Hier befinden sich die meisten und größten Baudenkmäler aus der Antike. Die christlichen Gebäude wohingegen sind auf beiden Seiten des Tiber verstreut. Die Vatikanstadt mit dem weithin sichtbaren Petersdom befindet sich jedoch auf der rechten Seite des Tibers. Das historische Zentrum von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.
Die äußere Ort und die Peripherie Roms befinden sich im Bereich außerhalb der aurelianischen Mauer. Die Konzentration antiker Bauwerke ist hier deutlich geringer, wenn man auch oft solche antrifft. Man findet jedoch mehrere Kirchen, welche auch in diesem Bereich errichtet wurden, so beispielsweise die Basilika St. Paul vor den Mauern.
Theater
Rom spielt eine führende Rolle im italienischen Kulturleben. Im Opernhaus der Stadt, das zu den größten in Italien zählt, werden Opernaufführungen geboten, die im Saison auch in den Caracalla-Thermen stattfinden. Außerdem gibt es in Rom etwa 20 Theater und sechs Konzertsäle, die außerhalb der Sommermonate mit einem abwechslungsreichen Programm aufwarten.
Im Apr. 2002 wurde im nördlichen Teil der Ort ein Konzertpark eröffnet; das rund 50.000 Qm große Areal umfasst u. a. drei Konzerthallen mit 700, 1.200 und 2.700 Plätzen, die nach Plänen des Genueser Architekten Renzo Piano erbaut wurden.
Museen
Das älteste Museum Roms sind die 1471 eingerichteten Kapitolinischen Museen, die angrenzend den wesentlich größeren Vatikanischen Museen zu den bedeutendsten Kunstkollektionen Roms gehören.
In der Villa Giulia, dem Bauwerk Papst Julius II. welches Mittelpunkt des 16. Jahrhunderts errichtet wurde, ist eine herausragende Kollektion etruskischer und antiker Römischer Kunstgriff untergebracht. Die Kunstsammlung der Familie Borghese wird in ihrem Bau aus dem frühen 17. Jahrhundert ausgestellt. Sie trägt den Namen Galleria Borghese und besteht erstens aus Gemälden und Plastiken.
Im von Michelangelo entworfenen Museo Nazionale Romano delle Terme sind griechische und römische Plastiken ausgestellt. Im gleichen Sinne bedeutend sind die Gemäldegalerien im Palazzo Doria Pamphili und im Palazzo Colonna, die Renaissance-Bronzensammlung im Palazzo Venezia und die Gemäldesammlung im Palazzo Barberini.
Bauwerke
Rom beherbergt als eine der großen Kulturstädte Europas viele Denkmäler von der Zeit der Etrusker bis hin zur Gegenwart, wobei die Zeugnisse aus der Zeit der etruskischen Könige und der römischen Frühgeschichte eher spärlich sind. Umso umfangreicher sind die Hinterlassenschaften aus der Phase des Römischen Reiches.
Sie reichen vom fast vollständig erhaltenen Pantheon (gegründet im Jahre 27 v. Chr., wiederaufgebaut zwischen 118 und 128 n. Chr.), dem einzigen erhaltenen Kuppelbau der Antike, bis zum eindrucksvollen Kolosseum (fertig gestellt 80 n. Chr.), dem größten Amphitheater der Antike, das Austragungsstätte von Gladiatorenkämpfen und anderen Schauspielen war. Seit dem Jahre 1999 dient das Kolosseum auch als Mahnmal gegen die Todesstrafe: Immer wenn ein Staat dieser Welt die Todesstrafe abschafft, wird das Kolosseum 48 Stunden lang hell erleuchtet – was aber nur selten geschieht.
In der Gemarkung findet man nahe den antiken Stadtmauern Triumphbögen, einzigartige Kirchen und Paläste sowie große öffentliche Plätze; besonders bedeutend sind das Forum Romanum und die Kaiserforen, ebenso wie die Caracalla-Thermen (erbaut um 217 n. Chr.), die dieser Tage als Szenerie für die Opernaufführungen im Jahreszeit genutzt werden, die Katakomben - weit verzweigte unterirdische Anlagen, in denen Christen ihre Gottesdienste feierten und bestattet wurden - und die Engelsburg, die als Bauwerk für den römischen Kaiser Hadrian erbaut und im Mittelalter zu einer Festung ausgebaut wurde.
Im 4. Jahrhundert wurde die Kirche San Paolo fuori le mura gebaut und nach der Zerstörung durch einen Brand im Jahre 1823 wiedererrichtet. Die Basilica San Giovanni in Laterano wurde im 4. Jahrhundert errichtet und im 17. und 18. Jahrhundert im Großen und Ganzen wiederaufgebaut. Die aus dem 5. Jahrhundert stammende Kirche San Pietro in Vincoli ist im 15. Jahrhundert restauriert worden und beherbergt die berühmte Moses-Statue von Michelangelo Buonarroti.
Alternative bedeutende Bauwerke sind die Piazza Navona mit drei Born (darunter die Fontana dei Quattro Fiumi, ein Hauptwerk des italienischen Bildhauers Gian Lorenzo Bernini), die Piazza del Campidoglio (Kapitolsplatz mit einer Bronzestatue des Kaisers Marcus Aurelius, die im 2. Jahrhundert n. Chr. fertig gestellt wurde), die Fontana di Trevi (ein Barock-Brunnen aus dem 18. Jahrhundert, in den Touristen ordinär Münzen hineinwerfen und sich etwas wünschen) und die Piazza di Spagna mit der berühmten, aus dem 18. Jahrhundert stammenden Spanischen Treppe, die zu der aus dem 15. Jahrhundert stammenden Kirche Santa Trinità dei Monti hinaufführt.
übrige Sehenswürdigkeiten des christlichen Roms sind über die gesamte Ort verstreut. Das christliche Zentrum bildet in diesem Fall der nicht zugängliche Staat der Vatikanstadt mit dem Petersdom. Zusätzliche große Kirchen wie die Lateranbasilika, Santa Maria Maggiore, Sankt Paul vor den Mauern befinden sich innerhalb des Stadtgebiets. Die meisten Kirchen sind besonders erhaben ausgestattet und involvieren Kunstwerke von unschätzbarem Wert.
Sehenswürdigkeiten des modernen Roms befinden sich eher in den äußeren Bezirken der Stadt, wie z. B. Bauwerke für die Olympischen Sommerspiele 1960, entworfen von Pier Luigi Nervi, einem der führenden italienischen Architekten des 20. Jahrhunderts, aber auch Ehrenmäler und Hochhäuser. Über die ganze Ort auseinander getrieben sind jede Menge alternative Baudenkmäler, Plätze, Quelle und Obelisken, welche von großen Künstlern geschaffen und glanzvoll verziert wurden. Im Abendland der Ort entstand 1972-1982 mit dem Wohnkomplex Corviale das längste Gebäude Europas.
- Siehe auch: Aquädukte in Rom, Brunnen in Rom, Kirchen in Rom, Obelisken in Rom und Plätze in Rom.
Parks
Rom besitzt auch einen zoologischen Garten, den Bioparco Rom.
Sport
In der Gemarkung gibt es mit dem 1927 gegründeten AS Rom und dem im Jahre 1900 gegründeten Lazio Rom zwei national und global bedeutende Fußballvereine. Alle beide Vereine tragen ihre Heimspiele im 85.000 Betrachter fassenden Olympiastadion aus.
Der AS Rom wurde dreimal Italienischer Fußball-Meister, siebenmal Italienischer Fußball-Pokalsieger und gewann einmal (1961) den UEFA-Pokal. Lazio Rom wurde zweimal Meister, viermal Pokalsieger und gewann einmal (1999) den Europapokal der Pokalsieger.
Rom war Veranstaltungsort der Olympischen Sommerspiele 1960 und der ersten Paralympics überhaupt. Das Olympiastadion liegt im Norden der Stadt.
Kulinarische Spezialitäten
Das kulinarische Angebot in Rom ist sehr abwechslungsreich und genügend von ausgezeichneter Küche der berühmtesten Köche internationalen Niveaus bis zur typisch römischen Küche mit ihrer Vielfältigkeit; von der jüdischen Küche zur Zubereitung von Schalentieren über Spezialitäten aus Latium bis hin zu ausgezeichneten Fischgerichten.
Typische Gerichte der römischen Küche sind die „coda alla vaccinara“, Schwänze junger Rinder in Wein mit Tomaten und Pfefferschoten gekocht, die „pajata“, Kalbsmagen mit Tomatensoße, das „abbacchio alla scottadito“ (Milchlammkotteletts), oder die „trippa alla romana“ (Kutteln in Tomaten-Minzsoße), die mit der Zeit immer weiter verfeinert wurden und in diesen Tagen wahre Spezialitäten sind. Schmackhaft sind auch die Supplì al Telefono, frittierte Reisklößchen gefüllt mit Mozzarella, gefüllte Zucchiniblüten und "Bruschette", geröstete Brotscheiben mit Öl und Knoblauch oder auch in vielen anderen Varianten, z. B. mit Tomaten. Eine zusätzliche römische Spezialität sind verschiedene Zubereitungsarten von jungen Artischocken, zum Beispiel "alla Romana" mit Knoblauch und Minze im Ofen gedünstet oder fritiert "alla Giudia", und aus der jüdisch-römischen Küche kommt das beliebte "Baccalà", frittierte Kabeljaufilets, die oft als Snack zwischendurch gegessen werden.
Auch zwei der berühmtesten Nudelgerichte kommen aus Rom, die "bucatini (dickere Spagetti mit einem Loch) all'amatriciana", mit Bauchspeck in der Tomatensoße, und die "spaghetti alla carbonara", die der Legende nach in der Besatzungszeit für amerikanische Soldaten als Ersatz für deren typisches Frühstück mit Speck und Ei erfunden wurden.
Die traditionellen Restaurants der Ort mit echten römischen Spezialitäten befinden sich überwiegend in Testaccio rund um den früheren Schlachthof. Unter den beliebten Lokalen steht den Pizzerien freilich ein Ehrenplatz zu. Sie sind über die ganze Ort verteilt, aber Trastevere bietet wahrscheinlich das größte Angebot an Pizzerien mit Holzofen. Lesenswert sind hier die berühmten flachen römischen Pizzen mit dem knusprigen Rand.
Wirtschaft und Infrastruktur
Rom ist seit dem Zweiten Weltkrieg der wichtigste Wirtschaftsstandort in Italien. Seine Wirtschaft basiert auf der staatlichen Verwaltung, sowie dem Fremdenverkehr. Nahe überragen alternative Dienstleistungsbranchen, wie ganz besonders der Einzelhandel.
Als Industriestandort produziert Rom zuvor die traditionellen Industrieerzeugnisse Textilien und Souvenirs für Touristen, sowie die neueren Erzeugnisse wie Nahrungsmittel, pharmazeutische Produkte, Maschinen, Papier- und Metallwaren. Benachbart ist Rom wegen des Klimas und der Monumente auch für die Filmindustrie ein wichtiger Standort.
Die Hauptverwaltungen zahlreicher internationaler Unternehmen und Organisationen haben ihren Sitz in Rom. Zu diesem Punkt zählen u. a. die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der Internationale Sondervermögen für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD), der Welternährungsrat (WFC) und das Welternährungsprogramm (WFP).
Verkehr
Rom selbst hat zwei internationale Flughäfen, Fiumicino (Leonardo da Vinci) und Ciampino (G.B. Pastine). Der an der Küste gelegene internationale Airport Leonardo da Vinci ist einer der geschäftigsten Flughäfen der Welt.
Als zentraler Knotenpunkt des italienischen Eisenbahnsystems verfügt Rom über die Bahnhöfe Roma Tiburtina, Roma Ostiense, Roma Tuscolana, Roma Trastevere, Roma San Pietro, sowie den Station Roma Termini. Mit der Inbetriebnahme der neuen Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke nach Neapel in diesem Jahr und dem baldigen Entfaltung des Bahnhofes Tiburtina werden Züge, die Rom nur als Durchgangsstation durchfahren, nicht länger den Bahnhof Termini anfahren.
Rom verfügt über ein gut ausgebautes, aber nur chaotisch funktionierendes ÖPNV-System, seiend aus Bussen, Tram und U-Bahn. Während die ganze Gemeinde durch ein System aus Express- und Stadtbussen recht gut erschlossen ist, ist das U-Bahnsystem mit den Linien A und B nur mäßig ausgebaut, da eine Beschädigung vieler historischer Gebäude und Betriebsanlagen durch den Bau der Röhre befürchtet wird - und somit in den Stoßzeiten vollkommen überlastet. Der erste Streckenabschnitt der Bahn wurde am 9. Februar 1955 zwischen Termini und Laurentina eingeweiht. In diesen Tagen fährt sie auf zwei Linien mit einer Länge von 41 Kilometern. Eine Erweiterung der Linie B und eine neue Linie C sind in Bau.
Nachdem zwischen dem 8. Januar 1937 und dem 2. Juli 1972 schon einmal Trolleybusse in Rom fuhren, wurde das System nach einer Unterbrechung von 33 Jahren am 23. März 2005 wiederholt eingeführt. Die Straßenbahn von Rom nahm am 2. August 1877 den Betrieb auf. Sie falsch auf einem 84 Kilometer langen Streckennetz.
Die Straßen Roms sind gewohnheitsmäßig verstopft. Auch die Ringautobahn GRA (Grande Raccordo Anulare) kann den täglichen Niedergang nicht verhindern. Die Stadtzentrum gilt als "verkehrsberuhigte Zone" (ZTL). Das heißt, Privatautos dürfen sie tagsüber zwischen 6 und 18 Uhr nur mit einer speziellen Ausnahmegenehmigung befahren. Auch die beiden Stadtteile Trastevere und San Lorenzo wurden verkehrsberuhigt, diese jedoch in den Abendstunden. Allerdings hat eine großzügige Praxis der Ausnahmegenehmigungen den Effekt verwässert.
Medien
- Tageszeitungen: La Repubblica, Il Messaggero, Il Tempo, Corriere dello Sport (Sportzeitung).
- Fernseh-/Radiosender: RAI TV, Radio Vatikan
Bildung
Rom hat drei staatliche Universitäten: Die Universitá degli Studi di Roma La Sapienza ist eine der ältesten Universitäten Europas (Gründung: 1303) und mit 147.000 Studenten die größte Universität Europas. Die beiden anderen Universitäten sind die Tor Vergata und Roma Tre. Nahe bestehen zahlreiche katholische Universitäten als Einrichtungen des Vergöttern Stuhls bzw. einzelner geistlicher Orden.
Außerdem ist Rom der Sitz der Alma Mater der Schönen Künste, der Nationalen Alma Mater für Tanz, der Nationalen Uni für dramatische Kunst, des Musikkonservatoriums und des Zentralinstituts für die Restauration von Kunstwerken.
Söhne und Töchter der Stadt
Siehe: Liste der Söhne und Töchter von Rom
Literatur
- Jansen, D. / Poeschel, S.: Rom. München, 1990.
- Gregorovius, F.: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter vom V. bis XVI. Jahrhundert. München, 1988.
- Neumeister, C.: Das antike Rom. - Ein literarischer Stadtführer. München, 1991.
- Coarelli, F.: Rom. - Ein archäologischer Führer. Freiburg, 1989.
- Titus Livius: Ab urbe condita. Rom, ab 27 v.Chr.
- Kolb, Frank: Rom - Geschichte der Stadt in der Antike. München 1995
- Clemens Bombeck: "Auch sie haben Rom geprägt. An den Gräbern der Heiligen und Seligen in der Ewigen Stadt", Betrieb Schnell & Steiner Regensburg 2004 , ISBN 3795416914
Filme
- Roman Holiday (Ein Herz und eine Krone), Regie: William Wyler, 1953
- La dolce vita (dto.), Regie: Federico Fellini, 1960
- Roma (Fellinis Roma), Regie: Federico Fellini, 1972
- Caro diario (Liebes Tagebuch), Regie: Nanni Moretti, 1991
- Gente di Roma, Regie: Ettore Scola, 2003
- Roma, città aperta (Rom, offene Stadt), Regie: Roberto Rossellini, 1945
- Sabrina goes to Rome (Sabrina verhext in Rom), 1998 Regie: Tibor Tákacs
- The Lizzie McGuire Movie (Popstar auf Umwegen), 2003 mit Hilary Duff
- Verliebt in Rom (mit Mary-Kate und Ashley Olsen 2002)
Partnerstädte
| Bild:Flag of the People's Republic of China.svg
(TID 604558) | Beijing, Volksrepublik China |
| Bild:Flag of the United States.svg
(TID 604558) | New York City, Vereinigte Staaten |
| Bild:Flag of France.svg
(TID 604558) | Paris, Frankreich |
| Bild:Flag of South Korea.svg
(TID 604558) | Seoul, Südkorea |
| Bild:Flag of Japan.svg
(TID 604558) | Tokyo, Japan |
Siehe auch
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Weblinks
- comune.roma.it – Offizielle Seite (italienisch)
- kirke.hu-berlin.de – Weblinks zu weiterführenden Informationen
- urlaub-rom.de – Sehenswürdigkeiten und Stadtrundgänge
- rom-reisefuehrer.com – Reiseführer Rom
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