Spanien
Aus Schlauweb
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Wahlspruch: "Plus Ultra" | |||||
| Amtssprachen | Spanisch (regional Katalanisch, Galicisch, Baskisch und Aranesisch) | ||||
| Hauptstadt | Madrid | ||||
| Staatsform | Parlamentarische Erbmonarchie | ||||
| König | Juan Carlos I. | ||||
| Ministerpräsident | José Luis Rodríguez Zapatero | ||||
| Fläche | 504.782 km² | ||||
| Einwohnerzahl | 43.197.684 (Stand: 01/01/04) | ||||
| Bevölkerungsdichte | 86 Einwohner/km² | ||||
| Währung | Euro | ||||
| BIP - Total - BIP/Einw. | 2005 (geschätzt) $1.120 Mrd. (8.) $27.074 (21.) | ||||
| Zeitzone | UTC+1 (Kanarische Inseln UTC) | ||||
| Nationalhymne | Marcha Real | ||||
| Kfz-Kennzeichen | E | ||||
| Internet-TLD | .es | ||||
| Vorwahl | +34 | ||||
| Bild:LocationSpain.png | |||||
| Bild:Karte-es.png | |||||
Das Königreich Spanien (amtlich spanisch Reino de España, katalanisch Regne d'Espanya, galicisch Reino de España, baskisch Espainiako Erresuma) liegt im Südwesten Europas und nimmt den größten Teil der Iberischen Halbinsel ein.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie
Lage
Spanien befindet sich, ebenso wie Portugal (im Westen) und das zum Vereinigten Königreich gehörende Gibraltar (im Süden), auf der iberischen Halbinsel, zwischen 36° und 43,5° nördlicher Weite und 9° westlicher bis 3° östlicher Länge (ohne Balearen, Kanaren, Ceuta und Melilla). Spanien nimmt sechs Siebtel der Iberischen Halbinsel ein. Im Nordosten, weiter des Gebirgszuges der Pyrenäen, grenzt Spanien an Frankreich und den Kleinstaat Andorra. Außerdem gehören die Inselgruppen der Balearen, im Mittelmeer gelegen, und der Kanaren, im Atlantik, sowie die an der nordafrikanischen Küste gelegenen Städte Ceuta und Melilla zum Staatsgebiet. Spanien ist das drittgrößte Land Europas.
In Grande Nation besitzt Spanien die Exklave Llívia. Außerdem gehören Spanien die vor der marokkanischen Küste gelegenen Inseln Islas Chafarinas, Peñón de Vélez de la Gomera, Alhucemas, Alborán und die Islas Columbretes. Die Zugehörigkeit der Eiland Perejil ist zwischen Marokko und Spanien nicht geklärt.
Die Städte Ceuta und Melilla liegen in Nordafrika und grenzen an das Mittelmeer sowie Marokko. Der nördlichste Punkt Spaniens ist die Estaca de Vares, der westlichste das Kap Toriñana, alle beide in Galicien, der südlichste die Punta Marroquí bei Tarifa, der östlichste das Cap de Creus. Die größte Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt 856 km und von Morgenland nach Abendland 1.020 km.
Geologie
Der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet ist mit 3.718 m Höhe der Pico del Teide auf der Eiland Teneriffa, die zu den Kanarischen Inseln gehört. Der höchste Berg auf dem Land ist mit 3.482 m Höhe der Mulhacén, der in Andalusien in der Sierra Nevada in der Provinz Granada liegt.
Die Nordküste Spaniens verläuft fast in gerader Linie und bildet nur zwischen Gijón und Avilés sowie zwischen Ribadeo und A Coruña (spanisch La Coruña) bedeutendere Vorsprünge nach Norden. Gegenüber den übrigen Küsten des Landes malen sich diese Küstenabschnitte durch Schärfe und schlechte Zugänglichkeit aus.
Ursächlich hierfür ist, dass hier die Gebirgskette fast überall dicht ans Meer heranrücken. Zugänglich sind diese Küstenabschnitte nur an den Mündungen der Flüsse und der tief in das Land einschneidenden Meeresarme (Rías), die speziell an der Küste von Galicien häufig auftreten. Auch die Westküste Spaniens trägt vollkommen diesen Charakter; doch ist sie viel zugänglicher als der Norden, da hier die Gebirgszug nur in den Kaps bis an das Meer herangehen und sich im Hintergrund der Rias gewöhnlich Ebenen befinden.
Charakteristisch für die Süd- und Ostküste sind dagegen eine Anzahl weiter, flacher Meerbusen und mittendrin befindliche, in felsige Vorgebirge endende Landvorsprünge. Diese Abschnitte sind zugänglicher als die Nord- und Westküste. Die wichtigsten Buchten der Südküste sind von Okzident nach Orient die Golfe von Cádiz, Málaga und Almería sowie die Bucht von Cartagena, an der Ostküste die Bahía von Alicante und der Golf von Valencia. Die größten Flüsse Spaniens sind der Duero, der Tajo und der Ebro.
Einige Landschaften in Spanien:
Klima
Das Klima in Spanien kann grob in folgende Zonen deutlich werden:
- Atlantisches Klima: an der nördlichen Atlantikküste: Galicien, Asturien, Kantabrien, Baskenland, Navarra.
Zu Beginn im Jahreszeit Niederschläge, sehr milde Saison und Warme Jahreszeit (siehe Klimadiagramm von Santander). - Ozeanisch-Kontinentales Klima: mittig der Iberischen Halbinsel: Kastilien-León, Madrid, La Rioja, Kastilien-La Mancha, Extremadura und Andalusien.
Sehr kalte Saison mit regelmäßigen Schneefällen im Norden und heiße Sommer, hauptsächlich im Saison Niederschläge. - Kontinentales Mittelmeerklima: in Aragón, Katalonien, Valencia (Hinterland), Murcia, Kastilien-La Mancha und Andalusien.
Niederschläge zu Beginn in Frühling und Herbst. Heiße Jahreszeit und kalte Winter; die täglichen Temperaturschwankungen können 25 °C betragen. - Mittelmeerklima: in Katalonien, auf den Balearen, in Valencia, Murcia und Andalusien.
Niederschläge fallen erst einmal im Frühjahr und Herbst, teils sintflutartig (erste Septemberwoche). Durch die von Norden nach Süden abnehmende Niederschlagsmenge (Barcelona 640 mm, Tortosa 524 mm, Valencia 454 mm, Alicante 336 mm, Almería 196 mm) kann das Mittelmeerklima in ein feuchtes und trockenes unterschieden werden. Die Temperaturen sind im Winterzeit mild, im Saison ist es heiß, zum Teil auch heiß-feucht. - Subtropisches Klima: auf den Kanaren.
Warmherzigkeit Temperaturen (18 °C bis 24 °C) fast über das ganze Jahr, einen Jahreszeit gibt es so gut wie nicht (Durchschnittstemperaturen in Santa Cruz de Tenerife: 17,9 °C im Januar und und 25,1 °C im August). Die Niederschläge auf den Kanarische Inseln variieren mörderisch in den einzelnen Regionen der Inseln. - Gebirgsklima: in den Höhenlagen der Pyrenäen, des Kastilischen Scheidegebirges und der Betischen Kordillere.
Lange, kalte Winterzeit und kurze frische Sommer.
| Klimadiagramme | |||
|---|---|---|---|
| Mittelmeerküste | |||
Bild:Klima barcelona.png | Bild:Klimadiagramm Valencia Stadt.png | Bild:Klima ibiza.png | Bild:Klima malaga.png |
| Zentralspanien | Nordküste | Kanarische Inseln | |
Bild:Klima madrid.png Ozeanisch-Kontinentales Klima in Madrid | Bild:Klima santander.png Atlantisches Klima in Santander | Bild:Klima teneriffa.png | |
Flora und Fauna
Die Vegetation der Iberischen Halbinsel teilt sich in drei große Bereiche auf:
- Vegetation des feuchten Spanien: Eichen, Buchen
- Vegetation des trockenen Spanien: immergrüne Eichen und Palmen (Steineichen, Korkeichen), Pinien
- Vegetation der Gebirge je nach Höhe: Steineichen, Korkeichen, Eichen, Kastanien, Wiesen, Tundra
Intensiver Bestellung von Kulturpflanzen erfordert Bewässerungsanbau.
Bevölkerung
Sprachen
In Spanien werden überwiegend Spanisch, Katalanisch und Galicisch, sowie das Baskische gesprochen. Die spanische Sprache ist im gesamten Staatsgebiet Amtssprache, während die anderen drei nur in den entsprechenden Autonomen Gemeinschaften diesen Status genießen.
Im Übrigen wird in der Autonomen Gemeinschaft Valencia eine Veränderung des Katalanischen, Valencianisch, und auf den Balearen eine sonstige lokale Version des Katalanischen, das Mallorquinische, gesprochen. Daneben da sein einige Minderheitensprachen, welche von einer geringen Anzahl von Volk gesprochen werden. Zu diesen zählt Asturisch-Leonesisch, Aragonesisch und Aranesisch. In Melilla spricht die masirische Minorität weiters Tamazight, in Olivenza (Extremadura) wird noch z. T.Portugiesisch gesprochen.
Während der Urlaubssaison arbeiten in den Tourismusregionen auch Saisonarbeiter aus Deutschland und Polen, multipel auch Südamerikaner. In einigen Tourismusregionen wie der Costa Blanca oder der Costa del Sol sind vergleichsweise jede Menge Deutsche und Engländer dauerhaft ansässig.
Als Fremdsprachen werden meist Englisch und Französisch gesprochen. Jüngere Spanier sprechen als Fremdsprache in der Regel Englisch, Ältere eher Französisch. In der breiten Bevölkerungsmasse sind anwendbare Fremdsprachenkenntnisse aber nach wie vor nicht die Regel. In von Touristen gerne besuchten Bedingen am Mittelmeer, den Balearen und auf den Kanarischen Inseln ist z. T. Deutsch gebräuchlich.
In Katalonien wird an den Schulen und Universitäten größtenteils auf Katalanisch gelehrt; Spanisch darf dort jedoch von allen Studenten in Unterrichtung und Klausuren benutzt werden.
Religion
Spanien ist ein überwiegend katholisches Land. 92 % der Bevölkerung (Stand: 2000) gehören glaubwürdig der römisch-katholischen Kirche an. Angebracht einer Studie des staatlichen Meinungsforschungsinstitutes Centro de Investigaciones Sociológicas im Jahr 2002 gaben dagegen nur 80 % der Befragten an, Katholiken zu sein. 12 % bezeichneten sich als nicht religiös. Finanziert wird die katholische Kirche vom spanischen Staat auf Grundlage eines Vertrages zwischen diesem und dem Heiligen Stuhl. Da also in Spanien die katholische Kirche nicht aus direkt entrichteten Steuern der Gläubigen finanziert wird, bringt ein offizieller Kirchenaustritt somit keine finanziellen Vorteile. Innerhalb der katholischen Kirche gibt es die in sich gewaltig geschlossene Bündelung Opus Dei.
Die Muslime machen 0,5 %, die Protestanten 0,3 % der Bevölkerung aus. Juden, Angehörige anderer Konfessionen und Konfessionslose stellen 7,2 % der Bevölkerung.
Siehe auch: Katholische Kirche in Spanien, Islam in Spanien, Protestantismus in Spanien, Judaismus in Spanien
Größte Städte
Städte mit über 100.000 Einwohnern, mit Einwohnerzahl. (Stand: 1. Jänner 2005)
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Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Spaniens
Die Ureinwohner der Pyrenäenhalbinsel waren die Kelten und die Iberer, nach denen auch die Halbinsel benannt worden ist. Im 11. Jahrhundert v. Chr. siedelten sich die Phönizier an der Südküste an; die berühmteste von ihren Kolonien war Cádiz (Gades). Die Bezeichnung Spanien leitet sich von der römischen Bezeichnung "Hispania" ab (phönizisch "Küste der Klippschliefer"; was die Phönizier für Klippschliefer hielten, waren realiter Kaninchen). Geprägt wurde das Land auch durch die jahrhundertelange arabische Vorherrschaft, deren Erbe sich als auch in der Baukunst sowohl .... als auch in der Sprache niedergeschlagen hat. Mit der Ausstoßung der Mauren von der iberischen Halbinsel (Wiedereroberung - Reconquista) und der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus im Anno 1492 stieg Spanien vorübergehend zur Großmacht auf.
Politik
Gemäß der Verfassung vom 6. Dezember 1978 ist Spanien ein sozialer und demokratischer Rechtsstaat mit der Staatsform einer parlamentarischen Monarchie (Art. 1, Abs. 3 der spanischen Verfassung). Der Königstitel ist erblich. Der derzeitige König ist Juan Carlos I. Der König ist Vorsitzender und Typ der Streitkräfte. Thronfolger ist Prinz Felipe de Borbón y Grecia, der gleichzeitig den Titel Fürst von Asturien (Príncipe de Asturias) trägt. Wohnsitz der Königsfamilie ist der Palacio de la Zarzuela in Madrid.
Die Rolle der spanischen Krone wird in der Verfassung im Großen und Ganzen auf repräsentative Funktionen beschränkt. Darüber aufwärts gehende Funktionen des Königs sind die Bestätigung von Gesetzen und die Ernennung und die Entlassung des Regierungschefs.
Das oberste Gesetzgebungsorgan in Spanien ist das Parlament, die Cortes Generales. Die Cortes unterteilen sich in zwei Kammern, das Parlament (Congreso de los Diputados) und den Senat (Senado). Die zwischen 300 und 400 Mitglieder des Abgeordnetenhauses werden per Direktwahl für vier Jahre gewählt. Der Senat besteht aus 259 Sitzen. Davon werden 208 Mitglieder direkt vom Volk gewählt und die restlichen 51 von den Parlamenten der Autonomen Gemeinschaften bestimmt. Senatoren werden für eine Amtszeit von vier Jahren ernannt.
Der Ministerpräsident (Presidente del Gobierno, wörtlich übersetzt „Regierungspräsident“) und die Regierungsmitglieder werden vom Volksvertretung gewählt. Derzeitiger Ministerpräsident ist José Luis Rodríguez Zapatero vom sozialdemokratischen Partido Socialista Obrero Español (PSOE). Amtssitz ist der Palacio de la Moncloa in Madrid.
Spanien ist seit Januar 1986 Person der Europäischen Union (bis 1992: „Europäische Gemeinschaft“).
Siehe auch: Politische Parteien in Spanien, Liste der spanischen Ministerpräsidenten, Euskadi Ta Askatasuna (ETA)
Autonome Gemeinschaften
Hauptartikel: Autonome Gemeinschaften Spaniens
Spanien gliedert sich administrativ in 17 Autonome Gemeinschaften oder Regionen (Comunidades Autónomas), korrespondierend den deutschen Bundesländern, und in die zwei Autonomen Städte Ceuta und Melilla. Die Autonomen Gemeinschaften selbst gliedern sich ihrerseits in zusammenfassend 50 (52 mit Ceuta und Melilla) Provinzen (provincias), die fast alle nach ihrem jeweiligen Verwaltungssitz benannt sind.
Kämpfe gibt es unter anderem um die Autonomie des Baskenlandes, deren blutige Form die ETA betreibt. Katalonien strebt auf politischem Wege die Unabhängigkeit an.
Wirtschaft
Mit dem demokratischen Wandel in der Zeit nach 1975, dem Beitritt zur Europäischen Gemeinschaft im Jahr 1986 und der Teilnahme an der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion hat Spanien die Grundlage für einen langanhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung gelegt. Die Industriezweig des Landes wurde sukzessive liberalisiert und modernisiert. Hieraus sind einige weltumspannend siegreich agierende Unternehmen hervorgegeangen, wie Iberia, Seat, Telefonica, Zara oder auchEndesa. Die Öfnung Spaniens für den internationalen Wettbewerb zog umfangreiche ausländische Direktinvestitionen an.
Währung
Die Währung in Spanien ist seit dem 1. Jänner 2001 der Euro, der, wie in allen Ländern der Eurozone, ab 2002 die Peseten auch als offizielles Geld ersetzte. Der Wechselkurs zur vorigen Währung, pesetas (PTS), betrug: 1 € = 166,386 PTS bzw. 1 PTS = 0,6010 €-Cent. Nach wie vor werden noch Preise in Peseten angegeben, gerade bei teuren Gütern die nicht übermäßig häufig gekauft werden wie Autos oder Wohnungen. Als großzügig abkürzende Größenordnung werden dabei gerne Mio. PTS, Million Pesetas verwendet: so kostet z. B. eine Wohnung in der Umgangssprache 25 Mio. PTS oder ein Auto 2 Mio. PTS. 1.000.000 PTS vollziehen 6.010,12 €, also rund 6000 €.
500 Peseten erfüllen ziemlich genau 3,0051 Euro. Daher kann mit Zerlegen durch 500 und anschließendem Vervielfachen mit 3 recht einfach von Peseten auf Euro umgerechnet werden. Vice versa können Euro durch Aufteilen mit 3 und anschließendem Malnehmen mit 500 einfach auf Peseten umgerechnet werden.
In Gesprächen wird gelegentlich noch die Währungseinheit Duro benutzt. Ein Duro entspricht 5 Peseten, also ungefähr 3 Cent. Um von Euro auf Duro umzurechnen, genug es, den Eurobetrag durch 3 zu partagieren und anschließend zwei Nullen anzuhängen (oder mit 100 multiplizieren).
Bruttoinlandsprodukt
Spanien nimmt gegenwärtig unter den Industrienationen mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 1,120 Mrd. US$(geschätzt 2005) den 8. Rang ein. Das BIP/Kopf hat sich auf 27.074 US$ gesteigert.
Die Struktur der spanischen Wirtschaft weist eine für Industrienationen relativ typische Verteilung auf:
- 67% Dienstleistungen
- 18% verarbeitende Industrie
- 9% Bauwirtschaft
- 3% Landwirtschaft.
Wichtigste Wirtschaftszweige der spanischen Wirtschaft sind der Tourismus, der Bau, die Kommunikations und Informationstechnik, metallverarbeitende Industrie, Maschinenbau, Ackerbau und petrochemische Erzeugnisse.
Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben trüb auf das BIP betragen 0,96%. Die Arbeitslosenquote liegt bei 11,4%, die Geldentwertungsrate bei 3,1%.
Die Staatseinnahmen von 274,6 Mrd. € setzen sich
- zu 29% aus der Einkommensteuer,
- zu 35% aus der Körperschaftssteuer zusammen.
Die Staatsausgaben betragen 275,2 Mrd. €, das Schulden beträgt 0,3% des Bruttoinlandsprodukts.
Tourismus
Spanien ist das zweitbeliebteste Urlaubsland international nach Französische Republik und Ziel von 7% aller Touristen. 2004 brachte der Fremdenverkehr Spanien Einnahmen in Höhe von 35,7 Mrd. €. Zwischen Jänner und Nov. 2005 haben ca. 52,4 Mio. ausländische Touristen Spanien besucht, dies sind 6,2% über in der entsprechenden Periode des Vorjahres.
Katalonien ist das wichtigste touristische Ziel in Spanien: 25,3% aller Touristen sind dorthin gereist, 12,7% reichlich im Vorjahr. Zweitwichtigstes Touristenziel sind die Balearen, sie wurden von 9,4 Mio. Touristen besucht, 1% über im Vorjahr. Danach kommen Andalusien mit 7,6 Mio. Touristen (1,3% mehr) und das Land Valencia mit 4,8 Mio. (9,5% mehr).
Beliebte Reiseziele (mit viel besuchten Orten) sind :
- Pyrenäen
- Balearen
- Kanarische Inseln
- Costa Brava
- Costa Dorada
- Costa del Sol
- Costa de la Luz
- Costa Blanca
- Sierra Nevada
Landwirtschaft
54 % der Landesfläche werden ackerbautreibend genutzt, Bewässerungsfeldbau wird auf ca. 20,1 % der Anbaufläche betrieben. 144 000 km² der Landesfläche sind bewaldet. In Spanien werden folgende Agrarprodukte hergestellt: Samenkorn (vor allem Weizen und Reis), Gemüse, Oliven, Weintrauben, Zuckerrüben, Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen, Nahrungsmittel (Schaf, Ziege, Kaninchen, Geflügel), Milchprodukte (z.B. Manchego-Käse), Seefisch und Meeresfrüchte.
Wohnungen
Diverse Spanische Familien haben daneben einer Wohnung in der Gemarkung ein Wochenendhaus auf dem Land oder am Meer. Nach Bezahlen der Banco de España gab es Ende 2005 in Spanien ~23,7 Millionen Wohnungen und 15,39 Millionen Haushalte. Damit kommen auf einen spanischen Etat 1,54 Wohnungen die höchste Rate der Welt. 85% der spanischen Wohnungen werden von ihren Eigentümern bewohnt, 15% vermietet.
Der spanische Durchschnittskurs für eine neue Wohnung beträgt 2.510 €/m² (Dezember 2005). Die Wohnungspreise sind aber regional unterschiedlich ausgeprägt.
Staatsausgaben
Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für
- das Gesundheitswesen bei 6%
- das Bildungswesen bei 4%
- das Militär bei 3%
Infrastruktur
Straßennetz
Spanien verfügt über ein gut ausgebautes Straßen- und Autobahnnetz von 663.795 km Länge. Das Straßennetz ist zum allergrößten Teil befestigt. Das Fernstraßennetz umfasst Nationalstraßen, carreteras nacionales, und Autobahnen, den sogenannten autovías (gebührenfrei) und autopistas (mautpflichtig, de peaje). An den Zahlstellen der gebührenpflichtigen autopistas kann mit Cash oder Kreditkarte bezahlt werden.
Teils verlaufen gebührenpflichtige Autobahnabschnitte parallel zu gebührenfreien. Rund um Ballungszentren gibt es meist gebührenfreie autovías, zahlreiche Fernverbindungen sind gebührenpflichtig.
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt:
- innerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h
- auf Landstraßen 90 km/h
- auf Landstraßen mit einem Randstreifen von mindestens 1,5 m Breite oder einer zusätzlichen Fahrspur 100 km/h
- auf den Autobahnen 120 km/h
Seit Saison 2005 werden in Spanien Geschwindigkeitskontrollen mit stationären Radargeräten durchgeführt.
In geschlossenen Ortschaften nächtens immer mit Abblendlicht fahren. Vorsicht beim Einfahren in Autobahnen: hier gilt zwar wie im deutschen Sprachgebiet „Vorfahrt gewähren“, jedoch wird einfahrenden Autofahrern oft nicht Platz zum Einscheren eingeräumt.
Für Linksabbieger gibt es gelegentlich eine Art „Wartespur“ in der Zentrum der Straße, von dieser Wartespur kann dann nach rechts in auf die Fahrspur eingeschert werden.
Seit Juli 2004 sind in Spanien Warnwesten erlaubt vorgeschrieben. Diese müssen bei Unfällen und Pannen gebraucht werden. Reservelampen für die Fahrzeugbeleuchtung und zwei rote Warndreiecke müssen ebenso im Kraftfahrzeug sein. Grüne Versicherungskarten sind zwar nicht Pflicht, aber empfehlenswert, da die Polente mit ihnen vertraut ist.
In den letzten Jahren hat die Zahl der PKW und die Verstädterung in Spanien stark zugenommen. In Spanien gibt es 467 KFZ/ 1000 Ew. 78% der Bevölkerung leben in Städten; die Bevölkerungsdichte beträgt 82 Ew/km². Vielerorts herrscht auch durch die engen Straßen akute Parkplatznot. Eine durchgezogene gelbe Linie am Fahrbahnrand weist auf ein Parkverbot hin. Die lokale Herren in Grün besitzt vielmals eigene Abschleppwagen. Die Parkgebühren in Ballungsräumen liegen auf demselben Stufe wie in Metropolen im deutschsprachigen Raum. In manchen Ballungsräumen (Madrid, Barcelona) sind die Straßennetze gerade im Berufsverkehr örtlich überfordert; teils gibt es Verkehrsleitsysteme wie in Valencia.
Fahrrad
Fahrradfahren wird von den Spaniern zuerst als sportliche Betätigung aufgefasst; als Gefährt wird das Radl selten genutzt. Velofahrer sind im Straßenverkehr jur. nicht besser gestellt, wie dies z. B. in Deutschland der Fall ist. Fahrradwege sind meist nur in touristisch attraktiven Regionen bekannt. Die einzelnen Radwege sind vielmals nicht zusammen verknüpft.
Fernbusnetz
Spanien verfügt über ein sehr gut ausgebautes Busnetz. In kleinen und großen Städten gibt es spezielle Busbahnhöfe. Das Busnetz verbindet gerade kleinere Städte und Dörfer, aber es gibt auch überregionale Linien und internationale Verbindungen. Busfahren ist in Spanien vergleichsweise billig.
Schifffahrt
Auf 1045 km Kanälen und Flüssen ist Binnenschiffahrt möglich.
Die größten Seehäfen sind Barcelona, Valencia, Bilbao, Gijón und Santa Cruz de Tenerife. Zwischen der Iberischen Halbinsel und den Balearen gibt es eine Reihe von Fährverbindungen.
Bahnnetz
Das Bahnnetz (traditionell Breitspur) der staatlichen Eisenbahngesellschaft RENFE wird durch ein normalspuriges Hochgeschwindigkeitsnetz (AVE, ungefähr 525 km Streckennetz) ergänzt. Das Fernverkehrssystem wird Grandes Líneas genannt, der AVE ist hiervon ausgenommen. Die RENFE betreibt in den Ballungszentren lokale S-Bahn-Netze, die sogenannten Cercanías. In folgenden Regionen gibt es Cercanías-Netze: Asturias, Barcelona, Bilbao, Madrid, Málaga, Murcia/ Alicante, Santander, San Sebastián, Sevilla und Valencia. Schmalspurstrecken werden von regionalen Gesellschaften betrieben.
Die spanischen Fernverkehrszüge der Grandes Líneas werden in Tag- und Nachtzüge unterschieden. Tagzüge sind der Alaris, Altaria, Arco, Euromed, Talgo, Intercity und Diurno. Nachtzüge sind der Trenhotel und Estrella. Diese Zugtypen unterscheiden sich in ihrer Modell und fahren auf festgelegten Strecken. Eine Kategorisierung nach der Zug-Geschwindigkeit und Haltepunktdichte wie im deutschen Sprachgebiet gibt es in Spanien nicht. Fahrkarten werden nicht für eine Strecke, anstatt für ein Produkt verkauft.
Die Städte Barcelona, Bilbao, Madrid und Valencia verfügen über U-Bahn- oder Metronetze, in Sevilla und Palma de Mallorca sind entsprechende Netze im Aufbau. Einige Städte wie Alicante und Barcelona bieten neu eröffnete Straßenbahnnetze.
Flughäfen
Rund 40 Städte verfügen über einen Sonderlandeplatz für Verkehrsmaschinen. Die größten spanischen Fluggesellschaften sind Iberia, Spanair, Vueling und Air Europa. Die Flughäfen von Madrid und Barcelona sind unter den Top 10 der Passagierzahlen der europäischen Flughäfen.
Zwischen den Flughäfen Madrid und Barcelona gibt eine Luftbrücke, puente aéreo: zwischen 07:00 und 23:00 starten in sehr kurzem Abstand verschiedene Flüge. Die puente aéreo wird von der spanischen Airline Iberia betrieben.
Passagierstatistik (2005)
- Flughafen Madrid (41.963.197)
- Flughafen Barcelona (27.131.448)
- Palma de Mallorca (21.242.299)
- Flughafen Malaga (12.669.187)
- Flughafen Gran Canaria (9.827.151)
- Flughafen Alicante (8.796.321)
- Flughafen Tenerife Süd (8.631.778)
- Flughafen Lanzarote (5.467.499)
- Flughafen Valencia (4.646.404)
- Flughafen Ibiza (4.164.701)
- Flughafen Fuerteventura (4.071.875)
- Flughafen Bilbao (3.843.253)
- Flughafen Teneriffa Nord (3.754.333)
- Flufhafen Gerona-Costa Brava (3.533.567)
- Flughafen Sevilla (3.522.134)
- Flughafen Menorca (2.590.515)
- Flughafen Santiago de Compostela (1.843.211)
- Flughafen Murcia-San Javier (1.416.533)
- Flughafen Reus (1.381.979)
- Flughafen Jerez (1.296.934)
- Flughafen Asturias (1.251.495)
- Flughafen La Palma (1.145.600)
- Flughafen Vigo (1.108.718)
- Flughafen Almería (1.073.585)
Kultur
- Literatur: Miguel de Cervantes, Tirso de Molina, Lope de Vega, Pedro Calderón de la Barca, Francisco de Quevedo, Rosalía do Castro, Federico García Lorca, Camilo José Cela, Javier Marías, Arturo Pérez-Reverte, Manuel Vázquez Montalbán, Miguel Delibes, José Zorrilla
- Musik: Flamenco, Manuel de Falla, Paco de Lucía, Joaquín Rodrigo, Pablo Sarasate
- Film: Pedro Almodóvar, Luis Buñuel, Carlos Saura, Julio Médem, Alejandro Amenábar, Alex de la Iglesia
- Malerei: Pablo Picasso, Salvador Dalí, Diego Velázquez, El Greco, Joan Miró, Francisco de Goya, Bartolomé Esteban Murillo
- Bildhauerei: Eduardo Chillida
- Architektur: Antoni Gaudí, Santiago Calatrava, César Manrique
Medien
Die meisten überregionalen Tageszeitungen erscheinen in der Stadt Madrid: El País (durchschnittliche Auflage im Im Jahre2003 ca. 561.000 Exemplare, gehört zur Mediengruppe PRISA), El Mundo (379.000), ABC (346.000) und La Razón (205.000). In Barcelona erscheinen La Vanguardia (240.000) und die wichtige regionale Periodikum El Periódico de Catalunya (221.000). Von Bedeutung sind auch täglich erscheinende Sport-Medien wie Marca (549.000) und As (303.000), die meisten Spanier lesen Regionalzeitungen, fast jede größere Ort im Land hat hier ein Angebot, z. B. Diario de Sevilla oder auch Diario de Mallorca.
Zur Rundfunkanstalt Radiotelevisión Española (RTVE) gehört u. a. auch das spanische TV Televisión Española (TVE). Dieses betreibt zwei Sender, TVE 1 und TVE 2. Private TV-Programme sind Antena 3, Telecinco und, seit dem 7. Nebelmonat November 2005, Cuatro. Das Fernsehprogrammangebot wird durch regionale Fernsehkanal abgerundet. Im Bereich des digitalen Fernsehens gibt es die Angebote Digital+ und Auna. Der einmal zum Teil frei empfangbare Sender Canal+, der durch Cuatro ersetzt wurde, ist in das Digital+-Angebot eingegangen.
Zum Radio siehe Hörfunk in Spanien.
Sport
Fußball ist in Spanien der mit Abstand wichtigste Publikums- und auch ein viel betriebener Breitensport. Weitere Mannschaftssportarten sind Basketball, Handball und Volleyball, an den Universitäten erfreut sich außerdem Rugby großer Beliebtheit.
Der Motorsport, speziell Rallye, Formel 1 und Motorradrennen, genießen die Aufmerksamkeit der Zuschauer.
Ein großes Radsportereignis ist die Vuelta, zusätzliche weltumspannend beachtete Rennen sind die Baskenland-Rundfahrt, die Katalonien-Rundfahrt und das Clásica San Sebastián. Bedeutende Individualsportarten sind Tennis, Padel, ein relativ neues, dem Tennis ähnliches Spiel, und Golf. Im Nordosten Spaniens und im Lande Valencia wird Pelota, der baskische Nationalsport, gespielt.
Ein typisch spanisches Schauspiel ist der Stierkampf, der nicht als Sport namhaft wird. Nach Anschauung seiner Anhänger ist er als eine Kunstfertigkeit anzusehen, in der Eleganz und Ästhetik eine wichtige Rolle spielen. In den Augen vieler Kritiker stellt er eine archaische und brutale Überlieferung dar, die es zwecks der mit ihr verbundenen Tierquälerei nicht wert sei, in ihrer heutigen Form fortgeführt zu werden.
Nationale Feiertage
In Spanien werden für alljährlich 14 Feiertage definiert. Einige hiervon sind staatlich, einige werden von der Autonomen Gemeinschaft bestimmt, je ein Ruhetag von der Provinz (in der Regel der Schutzpatron der Provinz) und ein Festtag von der Gemeinde bzw. vom Ort (in der Regel der Schutzpatron der Gemeinde). Die Feiertage werden jährlich für das Folgejahr von jedweder Autonomen Gemeinschaft veröffentlicht und können variieren.
Folgende Tage sind in der Regel Feiertage, können aber je nach Jahr oder Autonomer Gemeinschaft entfallen oder ersetzt werden:
- 1. Januar - Neujahr
- 6. Januar - Heilige Drei Könige und Epiphanias
- 19. März - St. Josef
- März/April - Gründonnerstag
- März/April - Karfreitag
- 1. Mai - Tag der Arbeit
- 25. Juli - St. Jakobus der Ältere, Schutzpatron Spaniens (Santiago)
- 12. Oktober - Nationalfeiertag (Día de la Hispanidad / El Pilar), anlässlich der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus
- 1. November - Tag aller Heiligen
- 6. Dezember - Tag der Verfassung (Día de la Constitución), anlässlich der Annahme der Verfassung im Jahre 1978
- 8. Dezember - Unbefleckte Empfängnis (Inmaculadada Concecpción)
- 25. Dezember - Weihnachten
Beispiel für regionale Feiertage:
- 24. Juni - Sant Joan (spanisch San Juan) in Katalonien
- März/April - Ostermontag im Baskenland
- 28. April - San Prudencio in der Provinz Álava (Schutzpatron der Provinz)
- 15. Mai - San Isidro in der Gemeinde Madrid (Schutzpatron der Stadt)
Weitere Themen
- Liste katalanisch-spanischer Ortsnamen im katalanischen Sprachgebiet
- Tourismus in Spanien
- Kfz-Kennzeichen (Spanien)
- Postleitzahl (Spanien)
- Spanische Küche
- Weinbau in Spanien
- Spanische Legion
- Redewendung: Das kommt mir spanisch vor
Weblinks
| (TID 646251) | Wiktionary: Spanien – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen |
(TID 222120)
| (TID 646251) | Commons: Spanien – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
(TID 269231)
| (TID 646251) | Wikiquote: Spanische Sprichwörter – Zitate |
(TID 223246)
Bild:Flag of Spain.svg Wiki-Portal Spanien
- El Senado de España
- Congreso de los Diputados
- Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación de España ("Außenministerium")
- Spanische Botschaft in Deutschland
- Deutsche Handelskammer für Spanien
- Länder- und Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes
- http://www.guiadeayuntamientos.info/ - spanischsprachige Web-Angebot mit Daten über sämtliche spanische Gemeinden
- WikiTravel-Eintrag zu Spanien
- http://www.proel.org/lenguas2.html - Angaben über die Sprachen in Spanien (auf Spanisch)
Koordinaten: 36° N bis 44° N, 9° W bis 3° O
(TID 488883)
Albanien |
Andorra |
Belgien |
Bosnien und Herzegowina |
Bulgarien |
Dänemark |
Deutschland |
Estland |
Finnland |
Frankreich |
Griechenland |
Irland |
Island |
Italien |
Kroatien |
Lettland |
Liechtenstein |
Litauen |
Luxemburg |
Malta |
Mazedonien |
Moldawien |
Monaco |
Niederlande |
Norwegen |
Österreich |
Polen |
Portugal |
Rumänien |
Russland |
San Marino |
Schweden |
Schweiz |
Serbien und Montenegro |
Slowakei |
Slowenien |
Spanien |
Tschechien |
Türkei |
Ukraine |
Ungarn |
Vatikanstadt |
Vereinigtes Königreich |
Weißrussland
Andere Gebiete:
Färöer |
Gibraltar |
Guernsey |
Isle of Man |
Jan Mayen |
Jersey |
Svalbard
(TID 223096)
(TID 527821)
Belgien | Dänemark | Deutschland | Estland | Finnland | Frankreich | Griechenland | Irland | Italien | Lettland | Litauen | Luxemburg | Malta | Niederlande | Österreich | Polen | Portugal | Schweden | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Ungarn | Vereinigtes Königreich | völkerrechtlich anerkannte Republik Zypern (de facto nur im Süden)
Beitrittsverträge zum 1.1.2007 unterzeichnet mit:
Bulgarien |
Rumänien
Weitere anerkannte Beitrittskandidaten:
Kroatien |
Mazedonien |
Türkei
(TID 223096)
(TID 140838)
Belgien | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Frankreich | Griechenland | Island (verfügt über kein eigenes Militär) | Italien | Kanada | Lettland | Litauen | Luxemburg | Niederlande | Norwegen | Polen | Portugal | Rumänien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ungarn | Vereinigte Staaten | Vereinigtes Königreich
(TID 223096)
(TID 361813)
Australien | Belgien | Dänemark | Deutschland | Finnland | Frankreich | Griechenland | Irland | Island | Italien | Japan | Kanada | Luxemburg | Mexiko | Neuseeland | Niederlande | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Schweden | Schweiz | Südkorea | Slowakei | Spanien | Tschechien | Türkei | Ungarn | Vereinigte Staaten | Vereinigtes Königreich
(TID 223096)
(TID 573546)
an:España ar:إسبانيا ast:España be:Гішпанія bg:Испания br:Spagn bs:Španija ca:Espanya cs:ŠpanÄlsko cy:Sbaen da:Spanien el:Ισπανία en:Spain eo:Hispanio es:España et:Hispaania eu:Espainia fa:اسپانیا fi:Espanja fiu-vro:Hispaania fr:Espagne fy:Spanje ga:An Spáinn gd:An Spàinn gl:España he:ספרד hr:Španjolska ht:Espay hu:Spanyolország ia:Espania id:Spanyol ilo:Espania io:Hispania is:Spánn it:Spagna ja:スペイン ka:ესპანეთი ko:에스파냐 ku:Spanya kw:Spayn la:Hispania lad:Espanya lb:Spuenien li:Spanje lt:Ispanija lv:SpÄnija mi:PÄniora mk:Шпанија mr:स्पेन ms:Sepanyol mt:Spanja nah:Caxtillan nds:Spanien nl:Spanje nn:Spania no:Spania oc:Espanha os:Испани pl:Hiszpania pt:Espanha rm:Spagna ro:Spania ru:Испания sc:Ispanna scn:Spagna se:Spánia simple:Spain sk:Španielsko sl:Španija sq:Spanja sr:Шпанија sv:Spanien ta:ஸ்பெயின் th:ประเทศสเปน tl:Espanya tpi:Spen tr:Äspanya uk:Іспанія ur:اسپین vec:Spagna vi:Tây Ban Nha war:Espanya yi:שפאניע zh:西班牙
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