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Sprache

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Bild:Disambig-grau2.png Dieser Artikel beschäftigt sich mit der natürlichen menschlichen Sprache. Für die Verwendung des Begriffes Sprache in der Mathematik und Informatik, siehe formale Sprache und Programmiersprache

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Sprache hat zwei eng mit sich verwandte Verwendungen, die Sprache (ohne Plural) oder etwaeine Sprache/Sprachen. „Die Sprache ist eines der wichtigsten Elemente unserer emotionalen und sozialen Kommunikation. Je besser diese von klein auf fähig ist, umso differenzierter, gewählter und kommunikativer kann sich der Mensch mitteilen.“

Die Sprache bezeichnet die wichtigste Kommunikationsform des Menschen. Sie wird phonetisch durch Schallwellen (Lautketten) oder visuell-räumlich durch Gebärden (vgl. Gebärdensprache) oder Schrift (vgl. Schriftsprache) realisiert. Die Forschung von Sprache als System heißt Allgemeine Sprachwissenschaft. Sprache verfügt über einen Wortschatz, welcher semantische Daten enthält und eine Grammatik, welche die Wörter in Beziehung zu gegenseitig setzt. Systeme ohne Syntax findet man unter den Pidgins, bei Tiersprachen und in den theoretischen Protosprachen sowie bei einigen a-priori Plansprachen.

Exemplarisch sei die Definition von Edward Sapir (1921) zitiert:

„Sprache ist eine ausschließlich dem Volk eigene, nicht im Instinkt wurzelnde Methode zur Übermittlung von Gedanken, Gefühlen und Wünschen mithilfe eines Systems von frei geschaffenen Symbolen.“

{{#if: Edward Sapir

 |{{#if: zitiert nach John Lyons, 4. Auflage, 1992, S. 13 
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Edward Sapir: zitiert nach John Lyons, 4. Auflage, 1992, S. 13

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Edward Sapir

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 |{{#if: zitiert nach John Lyons, 4. Auflage, 1992, S. 13
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— zitiert nach John Lyons, 4. Auflage, 1992, S. 13

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Ferdinand de Saussure hat - einer Brauch folgend - Sprache als Zeichensystem konzipiert und das Sprachzeichen als Verbindung von Lautbild und Vorstellung, also als etwas Mentales gefasst. Karl Bühler sieht Sprache als „geformtes Gerät“, als Medium des Verständigungshandelns mit den Grundfunktionen der Darstellung (Bezug auf die Wirklichkeit), des Ausdrucks (Befindlichkeit des Sprechers) und des Appells (Beeinflussung des Hörers). Damit wird die Auffassung von Sprache als Zeichensystem fraglich, denn nur symbolische Ausdrücke zulassen sich als Zeichen im eigentlichen Sinn („etwas steht für etwas“) auffassen. Wofür steht der Artikel der, die Abtönungspartikel halt, das Zeigwort da, die Ausrufewort hm? Für die Pragmatik ist Sprache ein zweckorientiertes Handlungssystem, das mental verankert ist. Für manche Linguisten ist Sprache ein menschentypisches biologisches Organ (Noam Chomsky), für zusätzliche das Medium der Gedankenbildung generalisierend (W.v. Humboldt).

Eine Sprache ist jedes einzelne Kommunikationssystem, das der Verständigung dient, also menschliche Einzelsprachen (beispielsweise Deutsch), Fachsprachen (beispielsweise Mathematik und Rechtssprache), Computersprachen (beispielsweise Prolog) etc. (siehe nachstehende Unterkapitel). Die Wissenschaften einzelner Sprachen sind zum Beispiel die Philologien (Anglistik, Germanistik). Die Linguistik dagegen beschäftigt sich mit einzelnen Sprachen alleinig als „Beleg“ für Theorien über die Sprache im Allgemeinen, die universellen Eigenschaften menschlicher Sprache und die Haupttypen der Sprachen der Welt (Sprachtypologie).

Inhaltsverzeichnis

Linguistik

Die Linguistik untersucht die menschliche Sprache. Die vergleichende Sprachwissenschaft und die Sprachtypologie befassen sich mit der genetischen Verwandtschaft von Sprachen, die in Sprachfamilien geordnet werden können. Die meisten Geisteswissenschaftler behandeln Einzelsprachen oder Sprachfamilien. So befasst sich z. B. die Indogermanistik mit der indogermanischen Sprachfamilie. Annahmen über eine (Ursprache) der Menschheit sind in der Regel spekulativ, mit diesen Worten befasst sich die Paläolinguistik. Die Struktur und Verwendung von Sprachen wird in Grammatiken, der Wortschatz und Wortgebrauch in Wörterbüchern beschrieben. Die Etymologie ist eine Forschungsrichtung, die sich mit dem Ursprung und der Geschichte der Worte und Namen befasst. Formale Sprachen sind mit Durchschnitt berechnen von Logik und Mengenlehre beschreibbar (aufzählbare Menge der Basisausdrücke, Regeln der Komposition, wohlgeformte Ausdrücke). Die Beschreibungsprinzipien der formalen Analytik werden auch auf die natürliche Sprache angewendet; Pionierarbeit hat dazu der amerikanische Logiker Richard Montague geleistet. Eine vollständige Wiederherstellung ist allerdings nicht möglich. Denn auch die Analytik ist aus der natürlichen Sprache abgeleitet. Letztlich müssen wir was auch immer in der natürlichen Sprache abhalten (Wittgenstein). Zu den Disziplinen, die sich besonders intensiv mit Sprache auseinandersetzen, gehören auch die Rhetorik, die Literaturwissenschaft, die Sprachphilosophie und die Ethnologie.

Wirkstoff gegen das Vergessen: US-Forscher sind auf einen zentralen Punkt bei der Entstehung von Alzheimer gestoßen: Sie haben ein Protein identifiziert, das entscheidend an der Bildung der auch als Plaques bezeichneten Eiweißverklumpungen beteiligt ist. Diese sind typisch für Alzheimer und scheinen eine wichtige Rolle beim Fortschreiten der Demenzerkrankung zu spielen. Die Ergebnisse sind besonders vielversprechend, da es bereits ein Medikament gibt, das das entdeckte Schlüsselprotein blockiert: Wie die Forscher schon in einer früheren Studie gezeigt haben, kann der Leukämie-Wirkstoff Imatinib dieses Protein gezielt unschädlich machen, ohne gesunden Zellen zu schaden. Um ihn gegen Alzheimer einsetzen zu können, müsste der Wirkstoff so verändert werden, das er auch das Gehirn erreicht. ...... Weiterlesen!

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Einzelsprache

Im speziellen Sinn bezeichnet Sprache eine bestimmte Einzelsprache wie Deutsch oder aberJapanisch. Die gesprochenen Sprachen der Menschheit werden in Sprachfamilien eingeteilt; mit Hilfe von der Language Codes (nach ISO 639-1 bzw. 639-2) können Sprachen weltweit eindeutig identifiziert werden. Von den in diesen Tagen etwa 6500 auf der Welt gesprochenen Sprachen sind gut die Hälfte vom Aussterben bedroht, da sie kaum noch oder gar nicht länger an Bälger weitergegeben werden. Von sich verständigen auf Sprachen gibt es nur noch eine kleine Gruppe oft alter Muttersprachler. Dies wird höchstwahrscheinlich dazu führen, dass in den nächsten 100 Jahren Tausende von Sprachen abhauen werden. Die Gesellschaft für bedrohte Sprachen unterstützt die Beschäftigung mit und die Lichtspiel solcher Sprachen, die zum Erbe der Menschheit zählen und sich teils durch ganz besondere Eigenschaften auszeichnen, die nur an ihnen zu studieren sind.

Eine Sprache ist etwas Lebendiges, das entsteht, sich dauernd verändert und nochmal vergeht - jedoch nicht im biologischen, zugunsten im übertragenen Sinne; Vitalität steht hier für eine Vielfalt von Funktionen. Nicht länger gebrauchte, auch tote Sprachen genannt, vererben vielmals Spuren in Nachfolgesprachen; zum BeispielLatein in den romanischen Sprachen (Italienisch, Französisch etc.), aber auch in der englischen und deutschen Sprache sowie den anderen germanischen Sprachen.

Gemäß ihrer Entstehung werden ethnische Sprachen und Plansprachen unterschieden.

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Kein Ende des Schnees - "Miriam" bringt weiteren Nachschlag : Der Winter bleibt Deutschland treu. In weiten Teilen des Landes haben Schnee und Eis bereits zu reichlich Chaos geführt. Jetzt bringt Tief "Miriam" weiteren Schnee-Nachschub. ... Weiterlesen!

Nichtmenschliche Sprachen

In den ersten Lebensjahren wird beim menschlichen Säugling der Kelhkopf (Larynx) abgesenkt. Nur einige Tiere können den Körperteil absenken, nur einige können die Stimme nachahmen (Papagei, Robbe, Delfin). Sprachen bei Tieren, z. B. die Bienensprache, aber auch die Lautsprachen bei Vögeln, Delfinen oder Primaten unterscheiden sich grundsätzlich von denen des Menschen. Während in den Signalsystemen der Tiere jeglicher Laut eine feste Bedeutung hat, ist die Sprache des Leute doppelt (beziehungsweise dreifach) gegliedert. Das heißt, Volk können aus bedeutungsunterscheidenden, selbst nichts bedeutenden Lauten (erste Gliederungsebene) bedeutungstragende Einheiten (Morpheme, Wortformen) bilden (zweite Gliederungsebene). Aus Wortformen können Wortgruppen (Phrasen) und Sätze aufgebaut werden (dritte Ebene). Wenn ein Tier zwanzig Laute bilden kann, so kann es zwanzig Signale ausdrücken. In der Sprache des Leute gibt es dagegen unbegrenzte Kombinationsmöglichkeiten mit begrenzten Mitteln, so schon Wilhelm von Humboldt. Der Mensch kann verstehen oder äußern, was er vor allem nie gehört hat.

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Formale Sprachen

Auch in der Informatik wird von Sprachen gesprochen. Diese Sprachen, Formale Sprachen genannt, sind mathematische Modelle von Sprachen, die besonders in der theoretischen Informatik, speziell bei Berechenbarkeitstheorie und dem Compilerbau Anwendung finden. Reale Programmiersprachen wie ALGOL, Fortran, COBOL, BASIC, C, Ada, LISP, Prolog, Java, Perl und etliche sonstige beruhen auf plus theoretischen wie pragmatischen Überlegungen.

Bestrebungen eine eindeutige und folgerichtig korrekte Sprache aufzubauen, haben zum Streben der Orthosprache geführt.h

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Open-Xchange: Migrationstool für Outlook und Exchange: Open-Xchange hat eine Software veröffentlicht, die Daten aus Microsofts Outlook auf einen Open-Xchange Server migriert. Der Umzug von Microsofts Exchange-Server soll mit dem Werkzeug ebenfalls möglich sein. (Open-Xchange, Groupware)... Weiterlesen!

Sprache als Medium

Mehrere Medientheorien – zuerst die technischen – am Schlaffitchen zu fassen kriegen Sprache nicht als Medium, für als Kommunikationsinstrument auf, d.h. als neutrale Ermöglichungsbedingung für die eigentlichen Medien. Sprache dient solchen Auffassungen nach bloß der Repräsentation oder auch Übermittlung mentaler Entitäten (Konzepte, Begriffe), wobei letztere als unabhängig von der Sprache gedacht werden. Man spricht deshalb von Repräsentationsmitteln. Die radikalste Form dieser „Sprachvergessenheit der Medientheorie“, wie Ludwig Jäger (2000) formuliert, findet sich im so genannten Diskussion über „postsymbolic communication“, der davon ausgeht, dass die menschliche Kognition und Kommunikation zukünftig nicht länger auf Sprachzeichen abhängig seien, weil diese dank der technischen Entwicklungen im Bereich der Forschungen zur Künstlichen Intelligenz abgedroschen werden. Jäger (2000) zufolge bleiben Debatten über die Wirkungsmacht von „neuen Medien“, wie etwa Computer und Internet, jedoch leer, wenn Sprache nicht als entscheidendes Rahmenmedium erkannt wird. Er plädiert deshalb dafür, den nicht-technischen (anthropologischen) Medienbegriff stärker in den Gedankenaustausch über technische Medien einzubeziehen und so die schlichte Dichotomie zwischen „neuen Medien“ und „Sprache“ aufzuweichen. Jäger (2000/2002) formuliert eine erkenntnistheoretische Medienauffassung, deren Kernaussage lautet, dass Mentalität erst durch die Medialität ermöglicht wird. Das heißt die menschliche Mentalität wird in ihrem heutigen Umfang erst durch Zeichenhandlungsprozesse, die und ein Welt- wie auch Ich-Bewusstsein konstituieren, ermöglicht. Die Sprache nimmt dabei eine konstitutive Rolle ein. Wird also Sprache als Medium begriffen, ist schon die menschliche Mentalität medial geprägt. Es ist daher jederzeit von der Sprache her zu beurteilen, wie sich neue Medien auf den Volk auswirken können (vgl. Jäger 2000/2002). Diese Konzeption kann durch die Überlegungen Sibylle Krämers (2000) unterstrichen werden. Krämer meint, dass eine Botschaft, die in einem Medium vermittelt wird, die Spur seiner formalen Stand bewahrt – in diesem Fall besitzt die Mentalität des Volk die Spur seiner semiologischen Performanzen. D.h.: Wird eine Äußerung getätigt, findet keine Reinvermittlung mentaler Konzepte statt, da diese durch die jeweilige Einzelsprache geprägt sind. Weiter stellt Krämer (1998) Medien als Apparate zur künstlichen Fertigung neuer Welten dar (d.h.: neue Formen der Erfahrung, Vorstellungen), die es ohne das entsprechende Medium nicht geben würde. Die Sprache ermöglicht dem homo sapiens sapiens insofern nichts Minderes als die komplexere Erfahrbarmachung der tatsächlichen Welt in der uns dieser Tage geläufigen Weise.

Maximal 50 MBit/s: Vodafone veröffentlicht Preise für LTE-Internetzugänge: Vodafone Deutschland hat Preise für seine LTE-Flatrates bekanntgegeben. Kaufen lassen sich die Zugänge nur auf der Ifa, die Hardware kommt frühestens im Dezember 2010. (Ifa 2010, Long Term Evolution)... Weiterlesen!

Unser Star für Oslo - Die Suche beginnt : Pleiten, Pech und Pannen - so lässt sich das deutsche Auftreten beim Eurovision Song Contest in den vergangenen Jahren beschreiben. Jetzt soll alles besser werden - mit Stefan Raabs Hilfe. ... Weiterlesen!

Sprache im weiteren Sinne

Manche Volk bezeichnen die Musik als universelle Sprache, da sie von Leute unterschiedlichster Herkunft verstanden wird. In diesem Fall dient die Sprache zuallererst als Kommunikationsmittel für Gefühle. So werden die meisten Filme mit Musik untermalt, weil dadurch unterschwellig die Gefühlslage der Sachlage bzw. der Figuren kommuniziert wird. In indischen Aufnehmen geht das wenn schon soweit, dass die Handlung stillstehen bleibt und die Gefühle in Liedern ausgedrückt werden, was man bei uns nur aus dem Musical-Genre kennt.

Hier stößt man auf eine andere Ebene der Sprache: Filme, Theaterstücke, Operetten usw. bedienen sich gleichfalls einer bestimmten Sprache. Die hier eingesetzten sprachlichen Mittel findet man im übertragenen Sinne auch in den Laut- und Schriftsprachen wieder.

Auch in anderen Bereichen wird der Begriff Sprache im übertragenen Sinne gebraucht. So wird etwa in der bildenden Kunst oder der Architektur der Begriff Formensprache verwendet, um die gestalterischen Mittel und deren Zusammenwirken zur Erzielung eines bestimmten Effekts zu beschreiben.

Sprachbeispiele

Navteq Natural Guidance: Navigationsanweisungen sollen menschlich werden: Navteq will die Sprachanweisungen von Navigationsgeräten grundlegend überarbeiten. Künftig werden Sprachanweisungen so klingen, als würde sie ein Mensch erteilen. Damit soll die gesamte Navigation vereinfacht werden. (Ifa 2010, GPS)... Weiterlesen!

Drohender Staatsbankrott - EU stellt Griechenland unter Aufsicht : Die Europäische Union stellt Griechenland bei seiner Haushaltssanierung unter Aufsicht. Die Regierung in Athen plant massive Sparschritte. Im ganzen Land wächst deshalb der Unmut. Streiks drohen. ... Weiterlesen!

Siehe auch

Abstandsprache, Allolalie, Amtssprache, analytische Philosophie, Ausbausprache, Babysprache, Bedrohte Sprache, Dachsprache, Dialekt, Dichtersprache, Ethnosprache, Etymologie, Europäisches Jahr der Sprachen, Fachsprache, falsche Freunde, Fremdsprache, Geheimsprache, Gruppensprache, Halsbandsittich in vielen Sprachen, Hochsprache, inklusive Sprache, Jargon, Konstruierte Sprache, Kreolsprache, Lautsprache, Liste von Sprachen, Literatursprache, Liturgiesprache, Medientheorie, Muttersprache, Neusprech, Ökolinguistik, Orthosprache, Plansprache, Programmiersprache, Seemannssprache, Semiotik, Signalsprachen, Soziolekt, Spiegelneuronen, Sprachbildung, Sprachreisen, Standardsprache, Terminologie, Umgangssprache, Universal-Grammatik, Verkehrssprache, Weltsprache, Zeichen, Zungenbrecher

Open-Xchange: Migrationstool für Outlook und Exchange: Open-Xchange hat eine Software veröffentlicht, die Daten aus Microsofts Outlook auf einen Open-Xchange Server migriert. Der Umzug von Microsofts Exchange-Server soll mit dem Werkzeug ebenfalls möglich sein. (Open-Xchange, Groupware)... Weiterlesen!

Binary Planting: Microsoft veröffentlicht neues Hilfe-Werkzeug: Microsoft hat ein grafisches Werkzeug veröffentlicht, das Anwendern bei der Abschottung des Rechners gegen Binary Planting helfen soll. Fixit 50522 bietet Abhilfe für den vergangene Woche veröffentlichten Registry-Patch. (Binary Planting, Windows)... Weiterlesen!

Literatur

  • Ludwig Börne: Bemerkungen über Sprache und Stil., 1826, Sämtliche Schriften, Bd. II, Düsseldorf 1964.
  • Karl Bühler: Sprachtheorie, Stuttgart: G. Fischer, 1934
  • Geoffrey Sampson: Schools of Linguistics. Hutchinson, London (1980), ISBN 0804710848
  • David Crystal: Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache. Unigelände Verlag, Frankfurt/Main (1995), ISBN 3880599548
  • Haarmann, Harald: Kleines Lexikon der Sprachen. Von Albanisch bis Zulu. C. H. Beck, ISBN 3406475582
  • Wilhelm von Humboldt: Grundzüge des allgemeinen Sprachtypus, 2004, Berlin: Philo, ISBN 3-8257-0068-2
  • John Lyons: Die Sprache. C.H. Beck, München (1992; 4. Auflage) ISBN 3406094007
  • Steven Pinker: Words and Rules: The Ingredients of Language. (1999) (dt. Worte und Regeln: Die Natur der Sprache.), ISBN 3827402972)
  • Ludger Hoffmann (Hg.): Sprachwissenschaft. Ein Reader. de Gruyter Berlin, New York 2000.
  • Jäger, Ludwig: Die Sprachvergessenheit der Medientheorie. Ein Plädoyer für das Medium der Sprache. In: Kallmeyer, Werner (Hg.): Sprache und neue Medien. Berlin, New York: De Gruyter 2000, 9-30
  • Jäger, Ludwig: Medialität und Mentalität. Die Sprache als Medium des Geistes. In: Krämer, Sybille, König, Ekkehard (Hgg.): Gibt es eine Sprache dahinter dem Sprechen? Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2002, 45-76
  • Krämer, Sybille: Das Medium als Spur und als Apparat. In: dies. (Hg.): Medien, Computer, Realität. Wirklichkeitsvorstellungen und neue Medien. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 9-26

iOS 4.1: HDR, HD-Uploads über WLAN und mehr: Apple hat iOS 4.1 angekündigt, das nächste Woche zum Download angeboten werden soll. Neben Bugfixes ermöglicht das Update der iPhone-Kamera, HDR-Bilder aufzunehmen. Außerdem sind Uploads von HD-Filmen über WLAN möglich. Auch für Spielefreunde ist etwas dabei. Einen Ausblick auf iOS 4.2 gab Steve Jobs ebenfalls. (iOS, Apple)... Weiterlesen!

DivX: Neue Geräte, HTML 5 und ein Ersatz für Flash: DivX hat auf der Ifa nicht nur seine Partnerschaft mit dem Media Markt und neue DivX-fähige Endgeräte von Partnern angekündigt. Das Unternehmen will ab Freitag auch mit einer Browsererweiterung Flashplayer durch seinen eigenen, deutlich leistungsfähigeren DivX HiQ Webplayer ersetzen. (Flash, H.264)... Weiterlesen!

Weblinks

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Wikiquote: Sprache – Zitate

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Wiktionary: Sprache – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

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Wikibooks: Sprachen – Lern- und Lehrmaterialien

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