Tiere
Aus Schlauweb
| Tiere | |||||
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| Bild:Anemone.bristol.750pix.jpg Seeanemonen (Actiniaria) | |||||
| Systematik (TID 100226) | |||||
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| Wissenschaftlicher Name | |||||
| Animalia | |||||
| Linnaeus, 1758 | |||||
| Unterreich (TID 100062) e | |||||
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Wissenschaftlich bilden die Tiere ein Reich der Domäne der Eukaryoten. Das Tierreich ist in diverse Untergruppen untergliedert, unter auch die Stämme, die auch Phyla genannt werden. Die Naturwissenschaft von den Tieren ist die Zoologie.
Tiere sind Lebewesen, die ihre Energie nicht durch Photosynthese gewinnen, anstelle sich von anderen tierischen oder pflanzlichen Organismen ernähren und Sauerstoff zur Atmung benötigen. Die meisten Tiere sind ortsbeweglich und mit Sinnesorganen ausgestattet.
Naturwissenschaftlich gesehen ist auch der Mensch als Tier zu betrachten. Die Verhaltensbiologie hat gezeigt, dass höher entwickelte Tiere sich komplizierterer Verhaltensmuster und gewisser Zeichensysteme bedienen (Tiersprache). Auch zu abstraktem Denken zeigen sich anliegend dem Leute einige Tierarten immerhin in Ansätzen fähig. Außer dem Leute sind allerdings keine Tierarten bekannt, die in der Lage sind, hochentwickelte Kulturen hervorzubringen. Die in den meisten Sprachen übliche Unterscheidung zwischen Mensch und Tier ist wissenschaftlich gesehen jedoch nicht haltbar. Zum Verhältnis des Volk zu anderen Tieren („Mensch-Tier-Verhältnis“) siehe auch Philosophische Anthropologie.
Meist werden die Tiere dieser Tage mit den Vielzellern gleichgesetzt. Gebräuchlich werden jedoch auch eine ganze Gruppe von Einzellern, die Protozoa zu den Tieren gerechnet. Dies kann ökologisch allerdings nimmer gerechtfertigt werden. Die mit den eigentlichen Vielzellern am engsten verwandte Gruppe sind die Kragengeißeltierchen (Choanoflagellata). Sie werden in dieser Ordnungsprinzip mit zu den Tieren gezählt. Die evolutionäre Schwestergruppe der Tiere sind dann interessanterweise die Pilze, die ordinär zu den Pflanzen gerechnet wurden. Tiere (in dieser Definition) und Pilze zusammen werden auch als Opisthokonthen bezeichnet.
Tiere und der Mensch
Tiere werden vom Leute seit frühesten Zeiten verehrt, bekämpft und auch als Nutz- oder Haustiere gehalten.
Der Mensch unterscheidet je nach dem gegenseitigen Verhältnis:
- Heilige Tiere
- Wildtiere
- Nutztiere, (Vieh, Zugtiere, Schlachttiere)
- Haustiere
- Schädlinge und Nützlinge
Heilige Tiere können lebendige Manifestationen von Tiergöttern sein, die z. B. im Alten Ägypten mehrfach verehrt wurden. Im Verlauf von rituellen Handlungen können Tiere auch als Opfer dienen.
Siehe auch
Systematik des Tierreiches, Rekorde im Tierreich, Meerestiere, Tierfilm, Tierfotografie, Tierposter
Weblinks
| (TID 646251) | Wiktionary: Tier – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen |
(TID 222120)
| (TID 646251) | Wikiquote: Tier – Zitate |
(TID 223246)
| (TID 646251) | Commons: Animalia – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
(TID 269231)
| (TID 646251) | Commons: Tiere helfen Menschen – Bilder, Videos und/oder Audiodateien |
(TID 269231)
- Tierlexikon
- hayawani.de
- Tierwissenaf:Animalia
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zh-min-nan:Tōng-bu̍t(TID 5303)
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