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Tschechien

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Česká republika
Tschechische Republik
Bild:Flag of the Czech Republic.svg

(TID 604558)

Bild:Coat of arms of the Czech Republic.svg
(Details) (Details)
Amtssprache Tschechisch
Hauptstadt Prag
Staatsform Parlamentarische Republik
Präsident Václav Klaus
Ministerpräsident Jiří Paroubek
Fläche 78.884 km²
Einwohnerzahl 10.251.079 (31. Dez. 2005)
Bevölkerungsdichte 130 Bevölkerung pro km²
Gründung 1. Januar 1993
Währung Tschechische Krone (CZK)
Religionen 26,8 % Katholiken; 59 % Konfessionslose;
2,3 % Protestanten; 3,2 % Sonstige
Zeitzone UTC +1
Nationalhymne Kde domov můj?
Kfz-Kennzeichen CZ
Internet-TLD .cz
Vorwahl +420
Bild:LocationCzechRepublic.png
Tschechien bzw. in der Langform Tschechische Republik (tschechisch Česko beziehungsweise Česká republika Bild:Loudspeaker.png hören ? / Verkaufskonzession

(TID 276742)

) liegt in Mitteleuropa und grenzt an Deutschland (810 km) im Europa und Nordwesten, an Polen (762 km) im Norden, die Slowakei (252 km) im Orient und Österreich (466 km) im Süden.

Tschechien umfasst gewöhnlich die drei historischen Länder Böhmen, Mähren und Mährisch-Schlesien. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese in acht Regionen aufgeteilt (6 für Böhmen, 2 für die anderen beiden Landesteile), seit dem Jahr 2000 gilt eine neue Verwaltungsgliederung in 14 Regionen (siehe auch Verwaltungsgliederung Tschechiens). Der Staat wurde 1999, 8 Jahre nach Auflösung des Warschauer Vertrags Charakter der NATO und trat am 1. Mai 2004 der Europäischen Union bei.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Bild:Tschechien topo.png
Topografie

Tschechien hat durch seine Randgebirge eine topografisch klare Gliederung: es besteht aus mehreren Beckenlandschaften, die von Gebirgen umgeben und unterteilt werden. Deswegen sagt man z. B. in Oberösterreich „ich fahre nach Böhmen hinein“ - und nicht hinüber.

An der Südwestgrenze Tschechiens liegt der Böhmerwald (Šumava, 1.000 bis 1.400 m), im Nordwesten das Erzgebirge (Krušné Hory, Keilberg 1.244 m) und im Norden die Sudeten (Sudety), welche im Riesengebirge (Krkonoše) mit der Schneekoppe 1.602  m (tschech. SnÄžka) erreichen. Südöstlich des Erzgebirges breitet sich zu beiden Seiten der Elbe (tschech. Labe) das Böhmische Mittelgebirge aus.

Böhmen und Mähren werden durch die niedrige Böhmisch-Mährische Höhe (600 bis 800 m) voneinander getrennt. Mähren hat im Morgenland Anteil am Karpatenvorland und im Süden am Wiener Becken. Seine Ostgrenze zur Slowakei bilden die Beskiden und Weißen Karpaten, und nur die Südgrenze zu Niederösterreich bildet großteils ein Fluss - die stark mäandrierende Thaya (Dyje).

Auf den Gipfeln vom Böhmerwald, Böhmischen Mittelgebirge, den Beskiden und dem ersten Ausläufer der Karpaten verläuft die Europäische Wasserscheide.

Bild:Klima prag.png
Klimadiagramm Prag

Die Beckenlandschaften sind sehr fruchtbar. So wird in Böhmen, zuvor im Saazer Becken, Hopfen angebaut (Böhmen ist eines der traditionellen Bierbrauerländer), in Mähren wird Wein angebaut.

Tschechien liegt in der gemäßigten Temperaturzone der Erde. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 7,9 °C bei milden Wintern (Februar: 0,5 °C) und kühlen Sommern (Juni: 18,6 °C). Die Jahresniederschlagssumme beträgt 508 mm in Prag; ein relativ weniger Wert ob der Lee-Lage östlich vielmehr südöstlich des Böhmerwalds, des Oberpfälzer Walds und des Erzgebirges. Alle zwölf Monate sind humid.

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Bevölkerung

Bevölkerungsanzahl: 10,25 Mio. Bürger (Dezember 2005)

Ethnische Gruppen: Tschechen 94 %; Slowaken 3 %; Minderheiten von Polen, Deutschen, Ungarn und Roma generell 3 %

Flüchtlinge: 1297

Bevölkerungsverteilung: in Städten 75 %; auf dem Land 25 %

Lebenserwartung: Männer 72 Jahre; Frauen 79 Jahre

Altersstruktur: 0-14 Jahre 15,4 %; 15-64 Jahre 70,6 %; über 65 Jahre 14,0 %

Bevölkerungswachstum: -0,08 % (2005)

Fruchtbarkeitsrate: 1,2 Geb./Frau

Größte Städte

Stadt Kraj Bewohner
1. März 2001
Bürger
31. Dez. 2004
Prag Hlavní mÄsto Praha 1.169.106 1.170.571
Brno Jihomoravský 376.172 367.729
Ostrava Moravskoslezský 316.744 311.402
Plzeň Plzeňský 165.259 162.627
Olomouc Olomoucký 102.607 100.752
Liberec Liberecký 99.102 97.400
České Budějovice JihoÄeský 97.339 94.622
Hradec Králové Královéhradecký 97.155 94.694
Ústí nad Labem Ústecký 95.436 93.859
Pardubice Pardubický 90.668 88.181
Havířov Moravskoslezský 85.855 84.784
Zlín Zlínský 80.854 78.599
Kladno StředoÄeský 71.132 69.355
Most Ústecký 68.263 67.815
Karviná Moravskoslezský 65.141 63.467
Frýdek-Místek Moravskoslezský 61.400 59.897
Opava Moravskoslezský 61.382 59.843
Karlovy Vary Karlovarský 53.358 51.537
Děčín Ústecký 52.506 51.820
Teplice Ústecký 51.060 51.193
Chomutov Ústecký 51.007 50.176
Jihlava VysoÄina 50.702 49.865
Přerov Olomoucký 48.335 46.938
Prostějov Olomoucký 48.159 47.165
Jablonec nad Nisou Liberecký 45.266 44.571
Mladá Boleslav StředoÄeský 44.255 42.972


Siehe auch: Liste der Städte in Tschechien, Liste deutscher Bezeichnungen tschechischer Orte, Nationalparks in Tschechien, Liste der Naturschutzgebiete in Tschechien

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Staats- und Landesname

Tschechien/Tschechische Republik

Laut der Staatenliste auf der Webpage des deutschen Auswärtigen Amtes ist die Zusammenfassung „Tschechien“ nur im nichtamtlichen Anwendung zulässig. Laut Duden, entsprechend dem Wunsch der tschechischen Behörden, entsprechend dem alltäglichen Nutzung immerhin in Tschechien selbst sowie gemäß tschechischen Normen über die Verwendung fremdsprachlicher Äquivalente des Staatsnamens ist jedoch „Tschechien“ eine übliche Zusammenfassung sowie das geografische Äquivalent der Langform („Tschechische Republik“) des Staatsnamens und ist somit mit Namen wie Frankreich, Deutschland, Polen etc. völlig gleichwertig.

Die Tatsache, dass die Zusammenfassung auswärtig als nicht dienstlich gilt, ist wohl auch darauf zurückzuführen, dass die englische (nicht jedoch die tschechische) Synopse in der entsprechenden Tabelle der UNO (vom Kartographischen Tätigkeit herausgegeben) in den 90er Jahren fehlte. Jedweder Staat muss hier selbst eine Synopsis angeben, der Kartographische Tätigkeit hat dazu keine Befugnis. Gerade dies hat die Tschechische Republik jedoch versäumt, so dass nach Ablauf der Zeit hier gleichfalls die Langform eingetragen wurde. Aber schon 1993 empfahl das Außenministerium in einem Note an die tschechischen Botschaften die Verwendung der Synopsis als legal und äquivalent.

Tschechien/Tschechei und Geschichtliches

Wegen der Auflösung (Teilung) der Tschechoslowakei am 1. Januar 1993 musste die deutsche und tschechische offizielle Bezeichnung für den neuen Staat beschlossen werden. Eine tschechische staatliche Komitee schlug einmal die deutsche Bezeichnung Tschechien vor, zumal offizielle tschechische Kreise auch darum ersuchten, die Form „Tschechei“ nimmer zu nutzen (siehe dazu unten). Das deutsche Auswärtige Amt zieht allerdings in seiner Namensliste die längere Form Tschechische Republik vor und bezeichnet Tschechien (tschech. Äesko) ausdrücklich als nichtamtlich.

Alle beide neuen Namen waren sowohl .... als auch für Deutschsprachige plus für die Tschechen gewöhnungsbedürftig und sind es für Teile der deutschen Bevölkerung noch immer. Da es sich aber um eine Spezifikation handelt, sollte im offiziellen Verwendung ausschließlich Tschechien oder Tschechische Republik verwendet werden.

Wie auch die Bezeichnung Tschechien sowie Tschechei wurden geschichtlich verwendet. Tschechien ist die ältere Form und schon 1876 besetzt (Österreich-Ungarn: Anlehnung an Kroatien und Slawonien). Tschechei ist andererseits (außer in Teilen Preußens) erst 1918 nach Bildung der Tschechoslowakei aufgekommen - als Kontamination von Tscheche + Slowakei oder als Kontraktion von Tschech[oslowak]ei. Tschechei bezeichnete aber immer wieder einmal auch den Gesamtstaat Tschechoslowakei, nicht nur den westlichen Teil. Eine breitere Verwendung des Wortes Tschechei ist erst seit den 1930er Jahren festzustellen. Gleichzeitig kam der ältere Begriff Tschechien außer Gebrauch, so dass er in diesen Tagen von vielen als „Neukonstrukt“ empfunden wird.

Hinzu kommt, dass die Bezeichnung Resttschechei negativ ausverkauft ist, weil sie der Propaganda der NS-Diktatur während der Zerschlagung der Tschechoslowakei entstammt (1938/39). Der negative Laut übertrug sich bei den meisten Tschechen auch auf den Begriff Tschechei, obgleich der Begriff kurz vor- und nachher auch in anderem Zusammenhang verwendet wurde. Es war jedoch immer ein Begriff von nicht offizieller Natur. In Erwägung der obigen Argumente haben deutsche und österreichische Sprachforscher sowie die tschechische Regierung beschlossen, den Begriff Tschechien für die 1992 neu entstandene Tschechische Republik zu forcieren. Dementsprechend ist auch seit 1992 in deutschen Nachschlagewerken ausschließlich Tschechien als Zusammenfassung für „Tschechische Republik“ vorzufinden.

Die Tschechen selbst stellen sich die analoge Fragestellung etwas anders. Das Wort Čechy ist das tschechische Wort für Böhmen (d.h. ohne Mähren und Schlesien), es wird aber fälschlicherweise immer wieder einmal auch für Mähren und Schlesien verwendet. „Äesko“ [tschessko] ist das tschechische Wort für Tschechien. Der Begriff wurde aber vor 1992 selten verwendet - außer in Fachkreisen, eher archaisch, und mit Ausnahmefall der Jahre 1918 und 1968 als logischer Parallelbegriff zu Slovensko (deutsch Slowakei). Er war der Öffentlichkeit eigentlich völlig unbekannt, trotz er im offiziellen Wörterbuch der tschechischen Sprache sowie in den Terminologielisten tragen war. „Äesko“ ist ähnlich wie Tschechien und Tschechei keine Neubildung, da der Begriff schon 1777 voll ist. Die Eigenschaftswörter für „tschechisch“ und „böhmisch“ sind in der tschechischen Sprache gleich (český).

Da sich erstens die englischsprachige Welt und z. T. die ältere Generation Tschechiens weiterhin weigert, die neu entstandene Form „Äesko“ (Czechia) zu verwenden, mit dem Fehlen eines kurzen Namens aber diverse wirtschaftliche und übrige Schwierigkeiten verbunden sind, musste der tschechische Senat 11. Mai 2004 in einer Sondersitzung die Verwendung von „Äesko“ anstelle von „Äeská republika“ amtlich empfehlen (Kodifizierung und offizielle Empfehlungen gab es jedoch schon vorher). In den 1990er Jahren gab es teilweise eine Art Medienstreit: die Kurzform „Äesko“ galt bei einem großen Teil der älteren Bevölkerung als minderwertig - während im Tschechischen eine analoge Wortform schon immer für sehr verschiedene Staaten (von Irland (Irsko) bis Nippon (Japonsko)) allgemein verwendet wurde.

Unterhaltungselektronik: Flache Fernsehgeräte retten den Markt: Ohne Flachbildschirmfernseher wäre der europäische Markt für Unterhaltungselektronik am Boden. 73 Prozent der Ausgaben kommen aus diesem Segment. (Fernseher, Studie)... Weiterlesen!

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Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Böhmens, Geschichte Tschechiens

2. Jh. v. Chr.: Teile des Gebiets des heutigen Tschechiens sind von dem keltischen Stamm der Boier besiedelt, dessen lateinischer Name, Boiohaemum, die Namensgebung für Böhmen ist.
Anfang des 1. Jh. nach Chr.: Die Kelten werden von den einwandernden Markomannen verdrängt oder etwaassimiliert.
4.-5. Jh.: Völkerwanderungszeit
ca. 6. Jh.: Erscheinen der Slawen, ihr Ursprung wird östlich des Dnjepr vermutet.
623-658: Samos Reich.
768-814: Böhmen ist vielleicht fränkische Herrschaftssphäre unter Karl dem Großen.
8. Jh-833: Mährisches Fürstentum in Mähren
833: Großmähren unter Fürst Mojmír I. (gefolgt von den Fürsten Rastislav – 894 und Svatopluk - 871)
864: Auftreten der byzantinischen Mönche Kyrill und Method in Großmähren, slawische Liturgie.
869: Kyrill stirbt, Ende der byzantinischen Mission.
888/890-895: Böhmen ist Teil des Großmährischen Reichs
894: Rastislavs Nachfolger Svatopluk stirbt, Beginn des Zerfalls des Großmährischen Reichs, Rückkehr zur westlichen lateinischen Kirche und Kultur.
895: Fürst Spytihněv akzeptiert in Regensburg ostfränkische Höchste Staatsgewalt über Böhmen
907: Zerfall Großmährens
929: Der Přemyslide Wenzel (Hl. Wenzel), (später fälschlicherweise König Wenzel in einem Weihnachtslied genannt) wird von seinem Bruder Boleslav ermordet und wird der Schutzheilige des Landes.
973: Der Heilige Wolfgang, Pfarrer von Regensburg, erteilt seine Erlaubnis zur Gründung eines Bistums in Prag, zweiter Priester wird der Heilige Adalbert (VojtÄch).
1003: Boleslaw I. von Polen erobert Böhmen (bis 1004)
1031: Mähren wird Böhmen angeschlossen (und 1182 zur Markgrafschaft erhoben)
1038: Břetislav I. von Böhmen fällt in Polen ein und entführt die Gerippe Adelberts aus Gnesen
1085: Der Přemyslide Vratislav II. wird zum ersten böhmischen König gekrönt (der Titel ist ihm von Heinrich IV., dem Kaiser des Vergöttern Römischen Reiches, verliehen worden).
1212: Goldene Bulle von Sizilien, Kaiser Friedrich II. bestätigt Ottokar I. Přemysl (Erblichkeit des Königstitels).
1300: Böhmisch-Polnische Personalunion unter Wenzel II. und Wenzel III. (Titularkönig in Polen)
1306: Wenzel III. wird in Olmütz ermordet, Ende der Přemyslidendynastie.
1311-1346: Johann von Luxemburg, Sohn des römischen Kaisers Heinrich VII. heiratet Elisabeth von Böhmen, die Angehöriger von Wenzel II. und wird böhmischer König.
1347: Karl IV., sein Sohn, wird (als Karl I.) König von Böhmen.
1348: Gründung der Prager Universität.
1355: Karl IV. wird in Rom zum Kaiser des Anbeten Römischen Reiches gekrönt. Er wählt Prag zu seiner Residenzstadt.
1378: In seinem Letzter Wille teilt Karl IV. seine Erblande unter seinen Söhnen auf in Brandenburg, Görlitz und das Kerngebiet Böhmen, dessen Mensch sein Familienangehöriger Wenzel IV. wird. Seine Nachfolger (ab 1419) sind Sigismund, Albrecht II. und Ladislaus Postumus
1415: Jan Hus wird während des Konstanzer Konzils auf dem Scheiterhaufen verbrannt – Beginn der Hussiten-Bewegung
1415-1434: Unruhen in Böhmen. Jan Žižka und Prokop Holý führen die Hussiten. Der radikale Flügel der Bewegung in der Gefecht von Lipany geschlagen.
1458: Jiří z Poděbrad wird von den böhmischen Ständen zum König von Böhmen und damit zum ersten protestantischen König in Europa gewählt.
1471-1526: Nach seinem Tode fällt die böhmische Krone an die polnische Dynastie der Jagiellonen. Der letzte dieser Dynastie gibt durch seinen Tod in der Schlacht bei Mohács gegen die Türken die Zahnkrone wiederum frei.
1526-1918: Tschechien ist habsburgisches Gebiet, nachdem die böhmischen Stände 1526 den Habsburger Ferdinand I. zum König von Böhmen gewählt haben.
1547: Aufstand der böhmischen Stände gegen Ferdinand I.
1583: Kaiser Rudolf II., Ferdinands Nachfolger, zieht samt dem Hof von Wien nach Prag, welches ein Zentrum von Kunstfertigkeit und Lehre wird. 1609 erlässt er den Majestätsbrief der Religionsfreiheit.
1611: Rudolfs Bruder Matthias Corvinus übernimmt die Macht; die Konfessionsproblematik entflammt aufs Neue.
1618: Gesandte der böhmischen Stände (mehrheitlich protestantisch) dringen in die Kanzlei des Hradschin und werfen zwei kaiserliche Statthalter aus dem Window (sie werden dabei nicht getötet). Dieser sogenannte zweite Prager Fenstersturz leitet den Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) ein.
1619: Matthias stirbt. Im August wählen die böhmischen Stände den deutschen Protestanten Friedrich von der Pfalz zum König. Indem er im Herbst in Prag gekrönt wird und dort seine Wohnsitz aufnimmt, wird der innerhabsburgische Konflikt zu einer Reichsangelegenheit.
1620: Schlacht am Weißen Berg. Friedrich von der Pfalz flieht aus dem Land („Winterkönig“, da er nur einen Winterzeit regierte). Hinrichtungen und das Exil des böhmischen Adels. Die nun beginnende Periode wird in der tschechischen Geschichte temno, die Zeit der Düsternis genannt. Kaiser Ferdinand II. (1619-1637) führt eine Unterdrückungspolitik gegen Nicht-Katholiken. Protestanten fliehen (Comenius) oder werden hingerichtet. Großer Teil des böhmischen Adels flieht. In Böhmen wird Germanisch zur zweiten Amtssprache erhoben und drängt wahrlich bald das Tschechische zurück.
1740-1780: Herrschaft von Maria Theresia.
1780-1790: Herrschaft ihres Sohnes Joseph II. Der „aufgeklärte“ Absolutismus mündet in die Aufklärung.
1781: Aufhebung der Leibeigenschaft.
Ende des 18. Jhd.-1885: Tschechische Nationale Wiedergeburt. Als Reaktion auf den österreichischen mit der Aufklärung zusammenhängenden Zentralismus stationieren sich seit dem Ende des 18. Jhd. Intellektuelle in der tschechischen Nationalbewegung (Wiedergeburt). Sie fördern die Pflege, Anerkennung und Verwendung der tschechischen Sprache (unterstützt auch von den deutschen Romantikern). Dem folgt später das Verlangen nach politischer Autonomie.
1848: Slawenkongress in Prag. Ein Aufstand wird niedergeschlagen. Die Industrialisierung beginnt - und Böhmen wird das "industrielle Rückgrat" von Habsburg.
1914-1918: Erster Weltkrieg. Gegen die Königreich bildet sich im Exil eine tschechische und slowakische, von Tomáš Garrigue Masaryk angeführte, Opposition.
28.10.1918: Gründung der Tschechoslowakischen Republik, T. G. Masaryk wird erster Staatspräsident. Die bis nachher Ungarn administrativ unterstellte Slowakei schließt sich dem neuen Staat an (Milan Rastislav Štefánik).
1919: Beitritt/Anschluss der Karpatoukraine (nach 1945 fällt sie an die Sowjetunion).
1920: Anschluss Teschens
1918-1938: Erste tschechoslowakische Republik
1933: Gründung der Sudetendeutschen Partei (SdP) durch Konrad Henlein.
24. April 1938: Karlsbader Programm: die SdP fordert die völlige Autonomie des Sudentenlandes. Die Gegenvorschläge der Regierung in Prag werden abgelehnt.
29. September 1938: Hitler, Mussolini, Chamberlain und Daladier signieren das Münchener Abkommen (was die Tschechen "Münchener Diktat" oder "Münchener Verrat" nennen). Die Grenzgebiete werden von der deutschen Streitkräfte besetzt.
5. Oktober 1938: Präsident Edvard Beneš tritt zurück, geht nachdem ins Exil nach England. Sein Nachfolger wird Emil Hácha.
15. März 1939: Okkupation und Besetzung durch deutsche Truppen. Bildung des Protektorats Böhmen und Mähren. Die Slowakei wird als Schutzstaat des Deutschen Reiches eigenständig (1939-1945).
10. Juni 1942: Auf Statthalter Neurath folgt Reichsprotektor Heydrich, der im Juni nach einem Anschlag (27. Mai) stirbt. Brutale Vergeltungsmaßnahmen, unter anderem die Liquidierung der Dörfer Lidice und Ležáky.
1945: faktische Wiederherstellung der Tschechoslowakei; "Kaschauer Programm" der neuen Regierung unter Regierungschef Zdeněk Fierlinger; amerikanische, sowjetische, tschechoslowakische Truppen befreien Tschechien: die in Jalta vereinbarte Demarkationslinie zwischen dem US- und dem UdSSR-Gebiet verläuft vorwärts Budweis, Pilsen und Karlsbad.
5. Mai 1945: Prager Aufstand gegen die deutsche Besatzungsmacht.
9. Mai 1945: Okkupation sowjetischer Truppen in Prag. Präsident Beneš übernimmt die Regierungsgeschäfte. Die nach ihm benannten Beneš-Dekrete sehen eine Strafe der Nazis und die Ausweisung der deutschen Bevölkerung unter Gewaltanwendung vor. Die Vertreibung der Sudetendeutschen beginnt.
19. Juni 1946: Die Kommunistische Partei der Tschechoslowakei gewinnt die Wahlen, wird Komponente der Regierung und kann einen gewaltigen politischen Einfluss ausüben. Klement Gottwald (KPTsch) wird Ministerpräsident.
24. Oktober 1946: Abschluss der Ausstoßung von alles in allem 2,7 Mio. Deutschen.
25. Feber 1948: Vollständige Machtergreifung durch die Partei (KPTsch) - mit Berufung auf die vorangegangenen freien Wahlen. Verfassungsänderung, Umgestaltung des Landes nach sowjetischem Muster. Charakter "Arbeiterpräsident" wird Klement Gottwald.
1951-1957: Hetzjagd des Klerus und politische Prozesse (Rudolf Slánský).
1957: Antonín Novotný wird Präsident.
1964: Kafka-Konferenz in Libnice (Franz Kafka rehabilitiert). Rufe nach Reformen werden laut und kulminieren auf dem Schriftstellerkongress im Juni 1967 in direkter Rezension der politischen Führung.
3. - 5. Januar 1968: Novotný wird vom ZK abgesetzt. Alexander Dubček wird Vorsitzender der KP. Präsident wird General Ludvík Svoboda. Zu Beginn März folgt die Aufhebung der Zensur. "Prager Frühling" beginnt, die Verbessertes Modell verläuft überwiegend spontan.
5. April 1968: Aktionsprogramm der KPTsch unter Alexander Dubček. Ein "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" wird angestrebt (Verbürgte Versammlungsfreiheit, kleines Unternehmertum, Entlassung der politischen Gefangenen).
21. August 1968: Militärische Eingriff - Einzug der sowjetischen Truppen und Truppen des Warschauer Paktes (ohne Rumänien und der DDR); Breschnew-Doktrin der "Begrenzten Souveränität der sozialistischen Staaten". Die nachfolgende politische Teilstrecke wird "Normalisierung" genannt.
1. Januar 1969: Mit dem Inkrafttreten des Verfassungsgesetzes über die tschechoslowakische Föderation entsteht die Tschechische Sozialistische Republik als eine der Teilrepubliken der Tschechoslowakei.
17. April 1969: Ablösung DubÄeks und Stimmabgabe Gustáv Husáks zum Generalsekretär der KPTsch. Selbstverbrennung der Studenten Jan Palach (16. Januar) und Jan Zajíc (25. Februar) . Beginn der „Normalisierung“. Die ČSSR wird in der Folge einer der konservativsten Mitgliedsstaaten des Ostblocks.
1. Januar 1977: Bürgerbewegung „Charta 77“.
17. November 1989: Die Herren in Grün unterdrückt bestialisch eine Studenten-Demonstration, was Grossdemonstrationen von so weit wie 750.000 Volk nach sich zieht. Siehe: Samtene Revolution
19. November 1989: Das Bürgerforum wird zur tragenden Kraft der „Samtenen Revolution“ in Tschechien.
10. Dezember 1989: Staatspräsident Gustáv Husák erklärt seinen Rücktritt.
28. Dezember 1989: Alexander Dubček wird zum Präsidenten der Föderalversammlung gewählt.
29. Dezember 1989: Václav Havel wird von der Föderalversammlung zum Präsidenten der ÄSSR gewählt.
Anfang 1990: Umbenennung der Tschechischen Sozialistischen Republik (siehe 1969) in Tschechische Republik.
23. April 1990: Umbenennung der Tschechoslowakei in Tschechische und Slowakische Föderative Republik (ČSFR).
8. Juni 1990: Erste freie Parlamentswahlen in der ÄSFR.
5. Juli 1990: Václav Havel wird zum Präsidenten der ÄSFR gewählt.
21. Feber 1991: Beitritt der ÄSFR zum Europarat.
16. Dezember 1991: Unterzeichnung des EG-Assoziierungsabkommens.
5. Juni 1992: Parlamentswahlen in der ÄSFR. Der Ökonom Václav Klaus (Demokratische Bürgerpartei (ODS)) wird Ministerpräsident. Er vertritt eine vom Thatcherismus inspirierte Wirtschaftspolitik („Marktwirtschaft ohne Adjektiv“). Es wird eine Coupon-Privatisierung fortgesetzt, womit 8 Mio. Tschechen Aktienbesitzer von privatisierten Firmen werden, Folgen sind jedoch fraglich. Der Subjekt Vladimír Mečiar wird Ministerpräsident in der Slowakei. In der Folge vereinbaren alle beide Typ eine Aufsplittung der Tschechoslowakei in zwei Staaten.
20. Juli 1992: Präsident Václav Havel tritt von seinem Amt zurück.
25. November 1992: Gesetz über die Auflösung der ÄSFR im föderalen Hohes Haus verabschiedet.
16. Dezember 1992: Die neue Verfassung der Tschechischen Republik als "demokratischer Rechtsstaat" wird verabschiedet. Die Charta der Grundrechte und -freiheiten, die nach dem Umwälzung im Januar 1991 von der tschechoslowakischen Bundesversammlung beschlossen worden war, wird unverändert von Tschechien übernommen.
1. Januar 1993: Tschechen und Slowaken bilden 2 unabhängige Staaten.
2. Feber 1993: Vereidigung des neugewählten Präsidenten Václav Havel.
30. Juni 1993: Beitritt zum Europarat.
29. Oktober 1993: Wahl zum nicht-ständigen Person des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen.
1. Feber 1995: Inkrafttreten des EU-Assoziierungsabkommens.
1994-1996: Nach 3 Jahren negativen Wirtschaftswachstums wächst die Wirtschaft wieder; 1997 folgt aber nochmal Rezession
28. November 1995: Zeichnung der OECD-Beitrittsurkunde in Paris.
31. Mai 1996: Wahl zum Abgeordnetenhaus. Die regierende Rechts-Mitte-Koalition wird mit Verlusten bestätigt, hat jedoch keine Majorität mehr .
23. Juli 1996: Zweites Kabinett Klaus. Dessen Regierung muss von den Sozialdemokraten (Vorsitzender Miloš Zeman) toleriert werden. 1997 Ende der wirtschaftlichen Wachstumsphase, eingeleitet durch einen Bankenkrach (12 Banken insolvent). Grund: Unter anderem Verwebung von industriellen Großkomplexen, die durch faule Kredite künstlich aufrecht erhalten werden. Die tschechische Wirtschaft fällt in eine Rezession.
Juni 1997: Bei einer Flutkatastrophe müssen 40.000 Leute evakuiert werden. Gesamtschaden: 2,5 Mrd. Euro.
21. Januar 1997: Unterzeichnung der Deutsch-Tschechischen Erklärung.
24. April 1997: Rede von Präsident Havel vor dem Deutschen Bundestag.
30. November 1997: Václav Klaus tritt nach Spendenaffäre zurück. Nachfolger wird später Josef Tošovský.
20. Januar 1998: Wiederwahl des Präsidenten Václav Havel.
28. Juni 1998: Bei der Wahl zum Volksvertretung gewinnen die Sozialdemokraten mit Miloš Zeman (32 %) und können die Regierung bilden, werden von der oppositionellen ODS toleriert (der sogenannte Oppositionsvertrag).
12. März 1999: Beitritt zur NATO (zusammen mit Polen und Ungarn), Vorbereitungen für den EU-Beitritt laufen.
25. September 2000: In Prag wird das Treffen des IMF (Internationaler Währungsfond) und der Weltbank veranstaltet, begleitet von Straßenunruhen und Demonstrationen.
2000: Die Auseinandersetzungen um die Besetzung des Intendanten des Tschechischen Fernsehens Česká televize lässt unter anderem auch die Anfeindung zwischen Václav Havel und Václav Klaus nochmals hervorbrechen. Klaus und Občanská demokratická strana wurden beschuldigt viele ihrer Anhänger in die Top-Positionen des Senders manövriert zu haben, unten auch Jiří HodaÄ als Direktor. Dies löst die größten Demonstrationen in Tschechien seit 1989 aus. Folge: HodaÄ tritt zurück. Tschechien bekommt ein neues Mediengesetz, Zweifel über die Unabhängigkeit von Česká televize sind jedoch bedeutend nicht beseitigt.
1. Mai 2004: EU-Beitritt

Darpa: Software soll Spionage erkennen: Die Darpa will ein Überwachungssystem entwickeln lassen, das Spione in Behörden oder beim Militär entlarvt. So soll verhindert werden, dass geheime Daten an Organisationen wie Wikileaks gegeben werden. (Technologie, Wikileaks)... Weiterlesen!

Ping: iTunes 10 mit sozialem Netzwerk: Apple hat mit iTunes 10 eine neue Inkarnation seiner Multimediasoftware vorgestellt, die erstmals mit einem sozialen Netzwerk verbunden ist. Apple hat aber nicht etwa eine Facebook- oder Twitter-Schnittstelle integriert, sondern etwas Eigenes gebaut: Ping. (iTunes, Apple)... Weiterlesen!

Politik

Die Tschechische Republik ist eine parlamentarische Demokratie. Das Staatsoberhaupt ist der Präsident. Größeren Einfluss hat jedoch der Premierminister. Das tschechische Abgeordnetenhaus hat zwei Kammern: das Abgeordnetenhaus und den Senat.

Der Präsident wird vom Abgeordnetenhaus gewählt. Bei der Wahl muss der Kandidat in den ersten zwei Wahlgängen in beiden Kammern die absolute Mehrheit erreichen, im dritten Wahlgang genügt eine Majorität aller anwesenden Abgeordneten. Kandidaten müssen von mindestens 10 Abgeordneten oder 10 Senatoren vorgeschlagen werden und mindestens 40 Jahre alt sein. Die Amtszeit beträgt 5 Jahre, höchstens zweimal hintereinander. Außer den Rechten, die der Präsident im Einvernehmen mit anderen Verfassungsorganen ausübt, hat er das Recht in alleiniger Verantwortung

Außerdem ernennt er in Selbstverantwortung die Richter (verfassungrechtlich vor ... jedoch nicht genügend geklärt) und die Mitglieder des Nationalbankrats. Traditionsgemäß wird der Präsident oft von Bürgern hinsichtlich Durchsetzung ihrer Rechte gegen staatliche Einrichtungen um Hilfe gebeten. Die von ihm ernannten Verfassungsrichter, müssen vom Senat gebilligt werden.

Das Abgeordnetenhaus wird aus Listenkandidaten nach Verhältniswahlrecht gewählt. Es gibt eine Sperrklausel von 5 % für Parteien. Das Volksvertretung besteht aus 200 Abgeordneten, die mindestens 21 Jahre alt sein müssen. Die Legislaturperiode beträgt 4 Jahre.

Der Senat wird aus wahlkreisbezogenen Kandidaten durch eine Personenwahl nach Mehrheitswahlrecht gewählt. Entsprechend der Anzahl der Wahlkreise besteht der Senat aus 81 Personen, die mindestens 40 Jahre alt sein müssen. Die Kandidaten können von politischen Parteien vorgeschlagen (und unterstützt) werden oder unabhängig kandidieren. Die Gesetzgebungsperiode eines Senators beträgt 6 Jahre. Die Wahlen passieren im Abstand von zwei Jahren, wobei jeweilig ein Drittel der Wahlkreise die Wahl bestreitet. Als Wahlkandidaten treten oft bekannte oder honorige Personen des öffentlichen Lebens auf.

Stimmt der Senat einem Gesetz nicht zu, muss es von der Abgeordnetenkammer mit der Majorität aller Abgeordneten nochmal gebilligt werden. Die Zustimmung des Senats wird nur bei Änderungen des Verfassungsgesetzes und der Wahlgesetze benötigt. Außerdem involviert sich der Senat an der Präsidentenwahl. In alleiniger Verantwortung bestätigt der Senat die von dem Präsidenten ernannten Verfassungsrichter.

Die Judikative besteht aus dem Verfassungsgericht und einem vierstufigen Gerichtssystem, in dem den zwei obersten Gerichten (für Verwaltungssachen und Übriges) drei alternative Instanzen untergeordnet sind.

In der Exekutive untergeben sein der Regierung und deren zentralen Behörden 14 Regionen, (tschechisch: kraje) unter die Landkreise (okresy) und unterhalb die Kommunen. (obce).

Tschechien wurde am 1. Mai 2004 in die Europäische Union aufgenommen. Von den etwa 55,21 % der tschechischen Wahlberechtigten, die am Volksabstimmung teilgenommen haben, haben einem Beitritt ca. 77,33 % zugestimmt, also etwa 42,7 % aller tschechischen Wahlberechtigten.

Siehe auch: Verwaltungsgliederung Tschechiens

Carl Zeiss: 35-mm-Festbrennweite mit F1,4 für Canon und Nikon: Carl Zeiss hat mit dem Distagon T* 1,4/35 eine Weitwinkelfestbrennweite für Canon- und Nikon-Kameras vorgestellt. Das Objektiv arbeitet rein manuell ohne Autofokus und besteht aus elf Elementen in neun Gruppen. An APS-C-Kameras entsteht je nach Cropfaktor ungefähr der Eindruck einer Normalbrennweite. (Canon, Nikon)... Weiterlesen!

Datenbank: PostgreSQL 9.0 bringt ersehnte Neuerungen: PostgreSQL 9.0 ist als Release Candidate erschienen. Eine verbesserte Replikation, neue Trigger-Funktionen und erweiterte Zugriffsrechte wurden in die neue Version eingepflegt. Bis zur finalen Version 9.0 soll es keine weiteren neuen Funktionen mehr geben. (Server-Applikationen, SQL)... Weiterlesen!

Verwaltungsgliederung

Siehe: Verwaltungsgliederung Tschechiens

Drohender Staatsbankrott - EU stellt Griechenland unter Aufsicht : Die Europäische Union stellt Griechenland bei seiner Haushaltssanierung unter Aufsicht. Die Regierung in Athen plant massive Sparschritte. Im ganzen Land wächst deshalb der Unmut. Streiks drohen. ... Weiterlesen!

Novell: Suse Linux Enterprise Server für VMware optimiert: Wer eine vSphere-Lizenz von VMware erwirbt, erhält eine kostenlose Version von Novells Suse Linux Enterprise Server 11 SP1 samt Updates und Support. Das haben die beiden Konzerne im Rahmen ihrer im Juni beschlossenen Partnerschaft vereinbart. (Virtualisierung, Linux)... Weiterlesen!

Infrastruktur

Fernstraßen

Bild:Czech.highways.png
Autobahnen in Tschechien

Das tschechische Autobahnnetz wird seit dem Fall des eisernen Vorhangs immer weiter ausgebaut. So etwa die Schnellstraße D5 Prag - Pilsen (- Nürnberg (Deutschland)) oder aber D8 (Dresden (Deutschland) -) Prag. Jahr 2005 beträgt das gebührenpflichtige Autobahnnetz 800 km. Sonstige ca. 200 km befinden sich im Bau, der jedoch durch mehrere Einwände erheblich verzögert wird. Trotz niedrigerer Verkehrsdichte ist die Mortalität im Straßenverkehr (bezogen auf Bevölkerungsanzahl) mit 1.215 Toten im Jahr 2004 ungefähr 1,6-mal höher als in Deutschland.

Für die Nutzung der Fernverkehrsstraße ist eine Maut fällig. Der Charakter ist verpflichtet, eine Autobahnvignette zu kaufen, die von im Innern an die Frontscheibe geklebt werden muss. Diese Vignetten sind bei der Tschechischen Post, an den Grenzübergängen oder an ausgewählten Tankstellen erhältlich.

Flugverkehr

Verkehrsflughäfen befinden sich in Prag (9,7 Mio abgefertigter Personen im Jahr 2004, Jahreszunahme 20 %), Brünn, Ostrau und Karlsbad. Die meisten Hauptstädte der Regionen können über Sportflugplätze angeflogen werden.

Den innerstaatlichen Flugverkehr betreibt die Luftverkehrsgesellschaft CSA, - die Tschechischen Fluglinien auf der Strecke Prag, Ostrau, Brünn und Karlsbad. Man kann im gleichen Sinne die Charter-Fluggesellschaften nutzen, die Aussichtsflüge oder den Verkehr mit kleinen Flugzeugen an mehrere Orte Tschechiens anbieten.

Schienenverkehr

Die Eisenbahnen der Tschechischen Republik bilden ein sehr ausgedehntes und dichtes Verkehrsnetz. Der Schienenverkehr auf dem Gebiet Tschechiens hat eine 160-jährige Tradition. Die meisten Strecken werden von der gerade noch 100% staatlichen AG České dráhy (Tschechische Bahnen) betrieben. Bedingt durch die Lage in Mitteleuropa, ist die Tschechische Republik zu einem wichtigen Transitland geworden. Auf dem Staatsgebiet führen verschiedene Inter/Euro-City-Korridore. Für das Im Jahre2006 hat die tschechische Regierung angekündigt, sämtliche Bahnhöfe des Landes zu renovieren. Die meist schon über 100 Jahre alten Bauten sind mit der Zeit heruntergekommen. Man erhofft sich durch die Renovierungen einen besseren Verkehr innerhalb und auch außerhalb des tschechischen Staatgebiets, wie zum Beispiel den Ausdehnung der Strecken nach Deutschland.

Busverkehr

Den Busverkehr ausüben in ganz Tschechien Privatverkehrsgesellschaften. Die Netzdichte ist vergleichsweise ziemlich hoch. Im Gegensatz zum Zugverkehr sind die regionalen Busverbindungen am Wochenende eingeschränkt.

Wasserverkehr

In Tschechien ist der Schifffahrt auf den Flüssen Elbe und Moldau und auf geschlossenen Wasserflächen (Stauseen u. Seen), die für die Wasserverkehr geeignet sind, nur teilweise erschlossen. Die Abschnitte der Elbe und Moldau mit internationalem Status sind mit dem europäischen Wasserwege-System verbunden, das bedeutet mit Flüssen zu den Seehäfen (Elbe-Hamburg) und mit dem System der europäischen Kanäle zu anderen Flüssen und ihren Binnen- und Seehäfen (Magdeburg, Duisburg, Rotterdam).

Taxen

Das Taxi kann man sofort bestellen oder auch 24 Stunden voraus reservieren. Die Gebühren für Taxen bestehen aus einer festen Summe für die Bereitstellung des Wagens und aus einer Gebühr für jeden zurückgelegten Kilometer. Die Taxen der Konkurrenzdienste oder in den verschiedenen Städten können unterschiedlich sein, aber der Kilometerpreis muss immer auf der Karosserie und im Innenausstattung des Wagens angegeben werden. Alle Taxifahrer ist verpflichtet auf Verlangen eine Rechnung (Quittung) auszustellen.

Stadtverkehr

In größeren Städten sind Straßenbahn und Bus die üblichen öffentlichen Verkehrsmittel. In kleineren Städten fahren nur Busse. In der Gemarkung Prag betreibt die Prager Metro drei U-Bahnlinien, die das Zentrum mit den Stadträndern verbindet. Die Preise der Fahrkarten sind in den einzelnen Städten unterschiedlich. Fahrkarten werden an Schaltern, Automaten und teils in den Fahrzeugen selbst angeboten. In Prag und anderen größeren Städten sind Touristenkarten für viele Fahrten, beispielsweise Wochenfahrkarten, im Verkauf. Beim Hineingehen der Fortbewegungsmittel müssen die Tickets in der Regel sofort entwertet werden.

Radfahren

In den Hauptzentren des Fremdenverkehrs und in den Städten wird ein ausgedehntes Radwegenetz ausgebaut, dort kann man auch Straßen- oder Bergfahrräder leihen. Eine Anzahl europäischer Radwege durchquert Tschechien. Zig Radwege führen durch hügeliges Terrain, wie zum Beispiel die vielen Leiten im Böhmerwald, die weiter in den Bayerischen Wald führen.

Grundvorschriften

Fahrzeuge müssen in der Winterzeit (Normalzeit) ganztags mit Abblendlicht fahren. Ab 1. Juli 2006 muss dann ganzjähig mit Beleuchtung gefahren werden. Bälger bis 12 Jahre oder weniger bedeutend als 150 cm müssen während der Reise im Kindersitz befestigt werden. Der Persönlichkeit darf vor und während der Reise keinen Alkohol trinken. Telefonieren ist während der Reise verboten. Die Sicherheitsgurte müssen während der ganzen Reise umgelegt sein. Motorradfahrer und ihre Mitfahrer sind verpflichtet Motorradhelme zu tragen. Die Geschwindigkeitsbeschränkungen betragen innerort 50 km/h, außerorts 90 km/h und auf den Autobahnen 130 km/h.

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Wirtschaft

Allgemeines

Während der sozialistischen Zeit hatte die Tschechoslowakei als Wirtschaftsform die Zentralverwaltungswirtschaft und war wie zahlreiche Ostblockstaaten im RGW, einer Similarität zur EWG, eingegliedert. In den 1990er Jahren wurde die Wirtschaft privatisiert.

Die Arbeitslosenquote betrug im Jahresschnitt 2003 7,8 % (Angabe des Statistischen Amtes der Tschechischen Republik). Für den Febr. 2005 beträgt sie 9,65 %. Es gibt große Unterschiede zwischen den Regionen. So hatte die Ort Prag 2003 eine Arbeitslosenquote von 4,2 %, die Region Moravskoslezský kraj (Region Mährisch-Schlesien) dagegen 14,7 %.

Das Bruttoinlandsprodukt/Kopf liegt (2004) bei 8.351 Euro (2004) (unter den EU-Ländern zwischen dem Portugals und Ungarns), das Wachstum bei 3,7 %, die Inflationsrate bei 3,2 %.

Währung: 1 Tschechische Krone (Kc) = 100 Heller

Kurs (Ende 2005): 1 Kc = 0,034 Euro

BNE: 46,7 Mrd. Euro (BNE/Kopf: 4.567 Euro)

Wachstumsrate des BIP: 2 %

Anteile am BIP: Dienstleistungen 57 %; Industriezweig 39 %; Landbau 4 %

Arbeitslosenquote: 8,6 %

Wirtschaftsgeschichte

Die tschechische Ökonomie gehörte angemessen des ehemaligen kommunistischen Ostblockes zu den am meisten entwickelten. Dieser Tage bildet die Majorität des Bruttoinlandsproduktes der Dienstleistungssektor. Bedeutsam sind gleichermaßen ausländische Investitionen, die die Zusammensetzung der tschechischen Branche ändern. Den größten Teil der Branche bildet die Erzeugung der modernen Industrieanlagen und der Industriekomplexe, die überwiegend für Westeuropa und hochentwickelte Amerika der Welt bestimmt sind. Zu den größten Betrieben in Tschechien gehört Škoda-Auto, das den wesentlichen Teil des tschechischen Exportes bildet. Im Industriebereich überwiegen die Maschinen-, Lebensmittel- und Holzindustrie, weiter chemische, petrochemische und pharmazeutische Industrie, Glas- und Keramikerzeugung und Glaserei.

Landwirtschaft

Die Landwirtschaft beschäftigt sich in der Regel mit dem Bestellung von Weizen, Mais, Gerste, Zuckerrübe, Kartoffeln, Rübe, Futterpflanzen, Weinreben, Gemüse und Obst. Weltbedeutend ist die Hopfenproduktion als Grundlage der Tschechischen Braukultur. Man züchtet zuvor Rindvieh und Schweine. Hergebracht ist die Viehwirtschaft und die Wildjagd. Tschechien hat außerdem in der Fischzucht Weltrang. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich seit dem EU-Beitritt Tschechiens im Mai 2004, das durchschnittliche Einkommen eines tschechischen Bauerns um 108 % gesteigert hat.

Bodenschätze

Ein Drittel des Gebietes bedecken die von der Branche bedrohten Wälder, die auch Holz für den Absatz produzieren. Man fördert Kohle, Kaolin, Ton, Holz, Graphit und Kalkstein. Der Großteil des Erdöls und Erdgases muss aus Russland eingeführt werden. Ein bedeutendes Merkmal der Tschechischen Republik ist das böhmische Glas. Beim Plädieren des Wortes Kristall erinnern sich die meisten Volk an das böhmische Land, das auf seinem Gebiet eine so große Anzahl von Glashütten verbirgt, deren Qualität sehr hoch ist. Es ist hauptsächlich die ununterbrochene Tradition, die aus diesem Handwerk eine künstlerische Gewandtheit machte. Mehrere dieser Glashütten können besucht werden.

Staatsausgaben

Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für

Siehe auch: Tourismus in Tschechien, Kategorie:Unternehmen_(Tschechien)

Für deutschsprachige Informationen: Vereinigung tschechischer Unternehmen in Deutschland e.V.

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Bildung

Siehe: Universitäten in Tschechien

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Umwelt

Der Kohlenstoffdioxidausstoß pro Kopf des Landes gehört zum global höchsten.

Nette Nachbarn: Auch unter Bakterien gibt es einzelne selbstlose Wohltäter und genau die helfen ganzen Gruppen von Mikroben, dem Angriff eines Antibiotikums zu widerstehen. Das haben US-Forscher bei der Untersuchung einer Kolonie von Escherichia-coli-Bakterien entdeckt, die sie mit täglich steigenden Mengen eines Antibiotikums traktierten. Überraschenderweise entwickelten nur ganz wenige Bakterien tatsächlich eine Resistenz gegen den Wirkstoff, beobachteten die Wissenschaftler. Trotzdem wurde die gesamte Kolonie stetig widerstandsfähiger gegenüber dem Medikament. Der Trick: Die resistenten Individuen produzierten einen Botenstoff, der ihren Artgenossen half, verschiedene Abwehrmechanismen gegen die tödliche Substanz zu aktivieren. Demnach entstehen resistente Bakterienkolonien völlig anders als bisher angenommen. ...... Weiterlesen!

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Kultur

In der Tschechischen Republik besteht ein großer Reichtum an kulturhistorischen Denkmälern. Anliegend zahlreichen weltberühmten Bauwerken aus den verschiedensten Epochen sind zuvor auch die Vertreter der Tonkunst des 19. Jahrhunderts wie Bedřich Smetana und Antonín Dvořák bekannt. In der Literatur erreichten überwiegend Franz Kafka und Milan Kundera Weltruf. Auch der Filmsektor ist in der Tschechischen Republik stark entwickelt. Alljährlich findet das Internationales Filmfestival von Karlsbad statt. Regisseure wie Miloš Forman (Einer flog über das Kuckucksnest), Jan Svěrák (Kolya) und Jiří Menzel erhielten für ihre Produktionen Oscars.

Sport

Der Sportart mit dem höchsten Stellenwert in Tschechien ist Eishockey, in dem die Tschechen ein paarmal Weltmeister (zuletzt am 15. Mai 2005 in Wien mit 3:0 gegen Kanada) und 1998 in Nagano auch Olympiasieger wurden.

Diverse Persönlichkeiten des tschechischen Sports sind auch weltumspannend sehr gut bekannt. Man schätzt, dass in den bürgerlichen Vereinigungen der Körpererziehung und des Sports seit dem Jahre 1995 ca. 15 % der tschechischen Bevölkerung organisiert ist.

Auch der Wintersport ist in Tschechien beliebt. Umgang Regionen für Wintersport sind das Riesengebirge im Norden und auch der Böhmerwald im Okzident des Landes.

Fußball: Die erste Liga umfasst 16 Mannschaften. Zwei davon steigen am Ende der Saison, also nach 30 Spieltagen in die landesweite 2. Liga ab. Daher steigen dementsprechend zwei Teams in die 1. Liga auf. Die dritthöchste Liga ist zweigeteilt. Den westlichen Teil (Böhmen), deckt die CFL (Äeská Fotbalová Liga - Tschechische Fußballliga, 18 Teams) ab, den östlichen Teil des Landes (Mähren und Schlesien) die MSFL (Moravsko-Slezská Fotbalová Liga - Mährisch-Schlesische Fußballliga, 16 Teams). Der jeweilige Meister der beiden dritten Ligen steigt in die zweite Liga auf. Der Heruntersteigen aus der zweiten Liga bestimmt auch den Talfahrt aus den Ligen unter mit, denn es können beispielsweise zwei Mannschaften aus der 2. Liga übernachten die alle beide in den Bereich der CFL oder eben der MSFL fallen, wobei dort eine Mannschaft mehr als genug wäre. Es muss also noch eine zusätzliche Mannschaft absteigen. Der Unterbau des dritten Levels ist fünfgeteilt. Unten der CFL gibt es drei Gruppen (A, B, C) der Divize, unter der MSFL zwei (D und E). Von diesen Ligen steigt jedes Mal der Meister in die CFL bzw. MSFL auf, die jeweilig letzten zwei in einen der „Krajský Prebor“ ab, je nach regionaler Zugehörigkeit. Alles in allem gibt es nach einer Neuordnung 2002/2003 nun 13 Gruppen solcher fünften Ligen (zuvor einzig 10), 9 als Unterbau der CFL bzw. der Divize A, B, C und 5 als Unterbau der MSFL bzw. der Divize D und E. Die „Krajský přebor“ sind auch die ersten wirklich regionalen Ligen, über die dann auch nur noch im Lokalsportteil der Zeitungen berichtet wird.

Siehe auch: Fußball in Tschechien

Models

In Tschechien sind einige der bekanntesten weiblichen Fotomodelle der Welt beheimatet, z. B.Eva Herzigová, Iva Kubelková oder etwaKarolína Kurková.

Binary Planting: Microsoft veröffentlicht neues Hilfe-Werkzeug: Microsoft hat ein grafisches Werkzeug veröffentlicht, das Anwendern bei der Abschottung des Rechners gegen Binary Planting helfen soll. Fixit 50522 bietet Abhilfe für den vergangene Woche veröffentlichten Registry-Patch. (Binary Planting, Windows)... Weiterlesen!

Smartphone-Betriebssystem: Windows Phone 7 ist fertig: Microsoft hat die Entwicklung von Windows Phone 7 abgeschlossen, der Code hat den Status Release to Manufacturing (RTM) erreicht und geht jetzt an Microsofts Partner. (Microsoft, Smartphone)... Weiterlesen!

Siehe auch

Bild:Flag of the Czech Republic.svg Wiki-Portal Tschechien

Playstation Move im Test: Präzision mit 250 Millisekunden Verzögerung: Sonys Bewegungssteuerung ist da. Playstation Move setzt auf alles, was auf der Wii bereits funktionierte, und bringt Verbesserungen durch neue Technik und die Playstation-Eye-Kamera. (Playstation Move, Playstation 3)... Weiterlesen!

Galaxy Tab: Samsungs Android-Tablet ausprobiert: Golem.de konnte sich Samsungs Android-Tablet Galaxy Tab in einem kleinen Hotelzimmer schon einmal anschauen. Das 7-Zoll-Gerät machte auf Anhieb einen guten Eindruck - wäre da nicht der hohe Preis. (Ifa 2010, Android)... Weiterlesen!

Weblinks

Bild:Wiktionary-ico-de.png

(TID 646251)

Wiktionary: Tschechien – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

(TID 222120)

Bild:Wikiquote-logo.png
   

(TID 646251)

Wikiquote: Tschechische Sprichwörter – Zitate

(TID 223246)


(TID 223096)

(TID 527821)

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(TID 140838)

(TID 223096)

(TID 361813)

(TID 223096)

(TID 573546)


Koordinaten: 49° 45' 0" N, 15° 44' 59" O

(TID 488883)

af:Tsjeggië

an:Republica Checa ar:تشيك ast:República Checa be:Чэхія bg:Чехия bn:চেক প্রজাতন্ত্র br:Republik Tchek ca:Txèquia cs:Äesko csb:Czeskô Repùblika cy:Gweriniaeth Tsiec da:Tjekkiet en:Czech Republic eo:ÄeÄio es:República Checa et:Tšehhi fi:Tšekki fr:République tchèque fy:Tsjechje he:צ'כיה hr:Äeška hu:Csehország ia:Republica Chec id:Ceko io:Chekia is:Tékkland it:Repubblica Ceca ja:チェコ ko:체코 la:Tzekia li:Tsjechië lt:Äekija lv:Äehija mk:Чешка na:Republik Czechia nds:Tschechien nl:Tsjechië nn:Tsjekkia no:Tsjekkia pl:Czechy pt:República Checa ro:Republica CehÄ ru:Чехия scn:Ripùbblica Ceca se:Äeahkka simple:Czech Republic sk:Äesko sl:Äeška sq:Republika Çeke sr:Чешка Република sv:Tjeckien tl:Czechia tr:Çek Cumhuriyeti uk:Чехія vi:Cộng hoà Czesk yi:טשעכיע zh:捷克

zh-min-nan:Äesko

(TID 5210)

Tomtom Via 120 Traffic: Navigationsgerät mit Bluetooth für 180 Euro: Tomtom bringt mit der Via-Reihe neue Mittelklasse-Navigationsgeräte auf den Markt. Die Via-Reihe ist mit Bluetooth ausgestattet, unterstützt Sprachsteuerung und kommt ab einem Preis von 180 Euro auf den Markt. Live-Geräte mit HD Traffic gibt es für 200 Euro. (GPS, Touchscreen)... Weiterlesen!

Satellitenbetreiber: SES Astra und Sender einigen sich auf 3D-Standards: SES Astra hat sich mit TV-Sendern und Geräteherstellern auf europäische Mindeststandards zu 3D-Fernsehen über Satellit geeinigt. Konkurrent Eutelsat arbeitet bereits an einem kommerziellen 3D-Sender. (3D-TV, Stereoskopie)... Weiterlesen!


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