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UEFA Champions League

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UEFA Champions League [uˈeːfa ˈtʃæmpiənz liːg

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], bis 1991 Europapokal der Landesmeister und nach einer "Übergangsphase" (1991/92) endgültig unter dieser Bezeichnung ausgetragen, ist ein Wettbewerb für europäische Fußball-Vereinsmannschaften der Männer unter dem Dach des Europäischen Fußballverbandes (UEFA). Er bildet tauglich des jährlich ausgetragenen Fußball-Europapokals vor dem UEFA-Pokal den bedeutenderen der beiden Wettbewerbe.

Bild:UEFA-Champions-League-2005-06-FCB-Juventus.jpg
Vor dem Gruppenspiel der Champions League am 18. Oktober 2005: FC Bayern - Juventus Turin

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Idee eines europäischen Vereinswettbewerbs respektive einer europäischen „Superliga“ kam erstmalig Anfang der 1950er Jahre auf und lehnte an die Idee des Mitropapokals an, der von 1927 bis zum Eruption des Zweiten Weltkriegs ausgetragen wurde und einen populären Wettbewerb zwischen österreichischen, ungarischen, jugoslawischen, tschechoslowakischen und später auch italienischen Vereinsmannschaften darstellte. Ähnlich gute Erfahrungen machte man seit Ende der 1940er Jahre mit der Coupe Latine, die einen noch kleineren Teilnehmerkreis (Landesmeister aus Italien, Frankreich, Spanien und Portugal) umfasste. Der neue Europapokal, so die Idee, sollte deutlich mehr Nationen umfassen und somit klären, welche Länder die spielstärksten Vereinsmannschaften stellen. Anlass war nicht zuletzt die britische Presse, die die Klubs der Eiland nach internationalen Ereignen schon mal gerne zum Weltmeister „erklärte“. Ob an einem solchen Wettbewerb eine erlesene Auswahl europäischer Spitzenklubs oder alle europäischen Landesmeister teilnehmen sollten, war vormalig jedoch noch eine Streitfrage.

Gabriel Hanot, ehemaliger französischer Nationalspieler und 1954 Medienvertreter der französischen Sportzeitung L'Équipe griff die Fragestellung noch einmal auf und entwickelte einen Entwurf für eine „Europameisterschaft der Klubs“. Die Sportzeitung veröffentlichte ihn am 16. Dezember 1954 und lud folglich 18 europäische Vereine, die nicht vollkommen Landesmeister waren, nach Paris ein. Der Großteil der Charakter stand der Idee aufgeschlossen gegenüber und auch UEFA und FIFA stimmten zu. In den folgenden Monaten unterbreitete Hanot Vorschläge für das Regelwerk, u.a. dass der Subjekt optimalerweise in Hin- und Rückspielen ermittelt, die Paarungen ausgelost und bis zum Endspiel das K.-o.-System durchgeführt werden sollte.

Im gleichen Jahr begann schon der erste Wettbewerb. Der englische Fußball blockierte die Teilnahme des FC Chelsea, warum Gwardia Warschau nachrückte. Zu den ersten 16 Teilnehmern gehörten vormals schon Klubs, die auch noch dieser Tage zur europäischen Auswahl der Besten gehören. Real Madrid, der AC Mailand und der SK Rapid Wien, in deren Vaterland der Profifußball schon längst Einzug hielt, galten gegenüber den Halbprofis der anderen Nationen als klarer Favorit. Nichtsdestoweniger konnte der 1. FC Saarbrücken als Mensch für das einst noch unabhängige Saarland in Mailand einen sensationellen 4:3-Sieg feiern, ehe sie im Rückspiel durch ein 1:4 ausschieden.

Zum Gipfeltreffen zwischen Mailand und Madrid kam es schon im Halbfinale, in dem sich die Spanier mit 4:2 und 1:2 durchsetzten. Real Madrid gewann schließlich auch das Finale (4:3 gegen Stade de Reims) und sicherte sich somit am 13. Juni 1956 den ersten Europapokal der Landesmeister. Bis 1960 sollten die Königlichen den neuen Wettbewerb überragen und ihn fünfmal in Folge gewinnen, was bis zum heutigen Tag keiner Mannschaft mehr gelang. Auch danach dominierten südeuropäische Vereine aus Italien (Inter Mailand, AC Mailand) und Portugal (Benfica Lissabon) den Europapokalwettbewerb, ehe einander 1966 und 1967 mit Celtic Glasgow und Manchester United die ersten britischen Vertreter durchsetzten.

Ab den 1970er Jahren gab es auffällige Jahresblöcke, in denen aber und abermal aufeinander folgend ein Vertreter des gleichen Landes den Europapokal der Landesmeister gewann. Von 1970-1973 dominierten für vier Jahre die Holländer mit Feyenoord Rotterdam (1970) und Ajax Amsterdam (1971-73), von 1974-1976 siegte dreimal in Folge der FC Bayern München aus Deutschland. Es folgten acht Jahre, in denen die englische Übermacht des FC Liverpool, Nottingham Forest und Aston Villa nur im Jahre 1983 durch den Sieg des Hamburger SV (1:0 gegen Juventus Turin) diskontinuierlich wurde. Die Erfolgsgeschichte des englischen Fußballs hätte vielleicht noch länger angehalten, wenn der 29. Mai 1985 mit der Heysel-Katastrophe nicht als der schwärzeste Tag der Fußballeuropapokal-Geschichte reduziert und englische Fußballklubs für fünf (Liverpool gar für sieben) Jahre gesperrt worden wäre.

1991 (offiziell 1992) wurde der Wettbewerb in „UEFA Champions League“ umbenannt und um eine Vorrunde mit Gruppenspielen erweitert. Noch immer war er aber einzig den Landesmeistern der einzelnen europäischen Verbände zurückhalten und sorgte somit für ein stark verzerrtes Bild über die spielstärksten Mannschaften Europas. Die UEFA hielt dies für ungerecht. Und so sorgt seither 1997 das Punkteverfahren der UEFA-Fünfjahreswertung für Abhilfe. Gemessen an den Ereignen der Vorjahre werden spielstarken Fußballverbänden mehr Startplätze eingeräumt, als eher schwachen Verbänden. Die drei bestplatzierten Fußballverbände können mit so weit wie vier Klubs vertreten sein, während bei den schwächsten selbst der Meister in eine Qualifikation muss.

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Spielmodus

Der Charakter des Wettbewerbs wurde bis 1991 im K.o.-System ermittelt, wobei seit Mittelpunkt der 1960er Jahre in der ersten Runde 32 Mannschaften antraten. Danach gab es verschiedene Austragungsmodelle mit Qualifikationsrunden sowie einer oder zwei Gruppenphasen. Der aktuelle Spielmodus mit drei Qualifikationsrunden und einer Gruppenphase mit 32 Mannschaften wird seit der Saison 2003/04 angewandt.

An der UEFA Champions League annehmen generell 32 europäische Vereinsmannschaften teil. Der Titelverteidiger, also der Champion des Wettbewerbs in der Vorsaison, ist dabei nicht gesetzt, kann aber auf Anfrage des entsprechenden Landesverbands zusätzlich in den Wettbewerb aufgenommen werden (ggf. zuungunsten eines anderen Vertreters dieses Verbandes). Beteiligter sind die Meister aus den Verbänden 1 bis 10 und die Vizemeister der Verbände 1 bis 6 gemäß der UEFA-Fünfjahreswertung. übrige 16 Mannschaften werden in einer Qualifikationsrunde (siehe unten) ermittelt.

Qualifikationsrunde

  • 1. Runde (20 Teilnehmer)
    • 20 Meister der Verbände von Platz 29 bis 49 der UEFA-Fünfjahreswertung (ohne San Marino, Andorra und Liechtenstein)
  • 2. Runde (28 Teilnehmer)
    • 10 Sieger der 1. Runde
    • 12 Meister der Verbände von Platz 17 bis 28 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 6 Vizemeister der Verbände von Platz 10 bis 15 der UEFA-Fünfjahreswertung
  • 3. Runde (32 Teilnehmer)
    • 14 Sieger der 2. Runde
    • 3 Vierte der Verbände von Platz 1 bis 3 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 6 Dritte der Verbände von Platz 1 bis 6 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 3 Vizemeister der Verbände von Platz 7 bis 9 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 6 Meister der Verbände von Platz 10 bis 15 der UEFA-Fünfjahreswertung
  • Gruppenphase
    • 16 Sieger der 3. Qualifikationsrunde
    • 6 Vizemeister der Verbände von Platz 1 bis 6 der UEFA-Fünfjahreswertung
    • 10 Meister der Verbände von Platz 1 bis 10 der UEFA-Fünfjahreswertung

Ausnahme: Ist der Champions League-Sieger (Titelverteidiger) auch über die Landesmeisterschaft direkt qualifiziert, so verschiebt sich diese Ordnung. Beispiel dafür: In der Saison 2003/04 war der FC Porto als auch Meister sowohl Champions-League-Sieger. Der Meister des 10. Landes in der Fünf-Jahreswertung (Fenerbahce Istanbul/Türkei) übernahmen den Platz von Postgebühr in der 1. Runde (Gruppenphase) der Champions League. Auch Platz 16 (Grazer AK/Österreich) konnte davon profitieren und durfte in der Qualifikationsrunde drei beginnen. Die Meister der Länder 26 und 27 der Fünf-Jahreswertung (Dynamo Bukarest/Rumänien und Ferencvaros/Ungarn) waren direkt für die zweite Runde qualifiziert.

Gruppenspiele und Endrunde

Gruppenspiele

Gespielt wird in acht Gruppen mit je vier Mannschaften in einem Hin- und Rückspiel. Die Ersten und Zweiten der Gruppen verbleiben im Wettbewerb, während die Drittplatzierten in den UEFA-Pokal „absteigen“ (Einstieg in der 3. Runde) und die Viertplatzierten aus dem Europapokal ausscheiden.

Sind nach Beendigung aller Gruppenspiele zwei oder mehr Mannschaften punktgleich, entscheidet:

  1. Der direkte Vergleich.
  2. Die höhere Anzahl der Auswärtstore innerhalb des direkten Vergleichs.
  3. Die bessere Tordifferenz insgesamt.
  4. Die höhere Anzahl der erzielten Tore insgesamt.

Endrunde

Nach den Gruppenspielen folgt die Finale (im K.O.-System) mit den Achtel-, Viertel- und Halbfinalspielen, die in einem Hin- und Rückspiel den Person einer Spielpaarung ermittelt. Die Begegnungen werden ausgelost, wobei im Achtelfinale die Gruppensieger auf die Gruppenzweiten treffen und letztere zuerst Heimrecht genießen. Nicht aufeinander treffen können im Achtelfinale Mannschaften, die schon in der Vorrunde aufeinander getroffen sind oder dem gleichen Fußballverband angehören. Ab dem Viertelfinale gültig sein diese Beschränkungen nicht mehr.

Die Erster werden in der Finale durch Zusammenzählen der Tore aus Hin- und Rückspiel ermittelt. Kommt es dadurch zum Gleichstand, gewinnt die Mannschaft, die in dieser Paarung mehr Auswärtstreffer erzielt hat. Herrscht auch danach noch Gleichstand, wird das Spiel um zwei Halbzeiten zu 15 Minuten verlängert. In letzter Instanz entscheidet das Elfmeterschießen.

Endspiel

Das Endspiel findet auf einem neutralen Platz statt, den die UEFA vor Wettbewerbsbeginn festlegt. Im Finale gibt es kein Rückspiel; es wird ggf. ebenso durch Verlängerung und Elfmeterschießen beendet.

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Hintergrund

Die Trophäe

Seit dem Jahr 1966 wird dem jeweiligen Subjekt ein von Hans Stadelmann entworfener Wanderpokal überreicht. Wer die 62 cm große Trophäe generell fünfmal oder aber dreimal in Folge (wie der FC Bayern München in den Jahren 1974, '75 und '76) gewinnt, darf ihn behalten. Da der FC Liverpool 2005 den fünften Gesamtsieg errang, wird ab 2006 das mittlerweile sechste Exemplar übergeben. Auf dem neuen Pokal werden zum ersten Mal alle Titelgewinner eingraviert sein.

Die Strafen

Nach drei Gelben Karten ist ein Zocker automatisch für die nächste Partie gesperrt, anschließend nach jedweder weiteren zweiten (die fünfte, die siebte usw.). Ein Platzverweis hat eine Sperre von mindestens einem Spiel zur Folge, der Kontroll- und Disziplinarausschuss kann eine Verschärfung der Bestrafung beschließen. Diese Regeln Gültigkeit haben wettbewerbsübergreifend, also auch beim Wechsel von Champions League zu UEFA-Cup.

Die Finanzen

Die Prämien wurden gegenüber dem Letztes Jahr nicht geändert: Für das Erreichen der Vorrunde bekam sämtliche der 32 Vereine 3.576.050 Euro. Zusätzlich gibt es in jedem Gruppenspiel folgende Prämien: 325.095,44 Euro für einen Sieg und 162.477,25 für ein Unentschieden. Für den Einzug ins Achtelfinale erhalten die Teams zusätzlich je 1.625.477,25 Euro, die acht Viertelfinalisten einnehmen jedes Mal sonstige 1.950.572,62 und die vier Halbfinalisten je 2.600.763,50. Der unterlegene Finalist erhält 3.901.145,25 Euro, der Titelgewinner 6.501.909 Euro.

Sollte eine Mannschaft alle Spiele gewinnen, fließen also in der Regel 10.205.345 Euro an Prämien auf das Vereinskonto.

Zusätzlich bekommt sämtliche Verein für das jedes Heim- und Auswärtsspiel einen bestimmten Anteil an den Fernsehgeldern, die vom Sender, der die Fernsehrechte im Land des Heimklubs erworben hat bezahlt hat. Die Höhe dieser Fernsehgelder variiert stark je nach Nationalität des Heimklubs.

Das Label

Die Vermarktung des Markennamens Champions League und, namentlich der Fernseh- und Werberechte, erfolgt durch die Unternehmen „T.E.A.M. TV Veranstaltung And Media Marketing AG“ mit Sitz in Luzern. Die aus den Einnahmen der Kommerzialisierung weitergegebenen Prämien sind eine wichtige Einnahmequelle der Top-Fußballclubs in Europa. Mittlerweile werden fast alle Dienstags-Spiele der Champions League im europäischen Pay-TV ausgestrahlt, während die Partien vom Wodenstag im Free-TV zu sehen sind. SF2 und ORF werden ab 2005 als einzige deutschsprachige Free-TVs auch am Dienstag Spiele übertragen. Ab 2006 werden die Topspiele der Champions League in Deutschland exklusiv beim Bezahlsender PREMIERE zu sehen sein. Im Free-TV wird DSF zugunsten bislang SAT.1 ein Spiel pro Spieltag live übertragen.

Die Hymne

Die bekannte TV-Hymne der UEFA Champions League (UEFA Champions League Music) ist von Tony Britten frei nach Georg Friedrich Händels Zadok The Priest aus den Coronation Anthems arrangiert. Britten bekam 1992 von der UEFA den Auftrag, die Tonkunst im Händelschen Stil zu arrangieren und nahm als Vorlage den Beginn von Händels Zadok The Priest. Das Stück wurde vom Royal Philharmonic Orchestra gespielt und der Academy of Saint Martin in the Fields Chorus in den drei offiziellen UEFA-Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch gesungen. Die Lobgesang wird vor Spielbeginn im Wettkampfstätte sowie am Anfang und am Ende der Fernsehübertragungen gespielt, jedoch jeweilig nur der Refrain. Die komplette dreiminütige Festgesang enthält anliegend dem bekannten Kehrreim noch zwei kurze Strophen. Die Festgesang wurde bis dato nirgendwo gewinnorientiert veröffentlicht, kursiert jedoch in Internettauschbörsen.

Der Text lautet:

Ce sont les meilleures équipes, Es sind die allerbesten Mannschaften, The main event, Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The champions

Une grande réunion, Eine große sportliche Veranstaltung, The main event, Ils sont les meilleures, Sie sind die Besten, These are the champions, Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The champions

Die Meister, Die Besten, Les grandes équipes, The champions

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Alle Endspiele

Saison Stadion Sieger Gegner Ergebnis
2006/07 Olympiastadion Spyridon Louis, Athen      
2005/06 Stade de France, Paris  
2004/05 Atatürk-Olympiastadion, Istanbul Bild:Flag of England.svg FC Liverpool Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand 3:3 n.V., 3:2 i.E.
2003/04 Arena AufSchalke, Gelsenkirchen Bild:Flag of Portugal.svg FC Porto Bild:Flag of France.svg AS Monaco 3:0
2002/03 Old Trafford, Manchester Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand Bild:Flag of Italy.svg Juventus Turin 0:0 n.V., 3:2 i.E.
2001/02 Hampden Park, Glasgow Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid Bild:Flag of Germany.svg Bayer 04 Leverkusen 2:1
2000/01 Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand Bild:Flag of Germany.svg FC Bayern München Bild:Flag of Spain.svg Valencia CF 1:1 n.V., 5:4 i.E.
1999/00 Stade de France, Paris Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid Bild:Flag of Spain.svg Valencia CF 3:0
1998/99 Camp Nou, Barcelona Bild:Flag of England.svg Manchester United Bild:Flag of Germany.svg FC Bayern München 2:1
1997/98 Amsterdam ArenA, Amsterdam Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid Bild:Flag of Italy.svg Juventus Turin 1:0
1996/97 Olympiastadion, München Bild:Flag of Germany.svg Borussia Dortmund Bild:Flag of Italy.svg Juventus Turin 3:1
1995/96 Olympiastadion, Rom Bild:Flag of Italy.svg Juventus Turin Bild:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam 1:1 n.V., 4:2 i.E.
1994/95 Ernst-Happel-Stadion, Wien Bild:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand 1:0
1993/94 Olympiastadion, Athen Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand Bild:Flag of Spain.svg FC Barcelona 4:0
1992/93 Olympiastadion, München Bild:Flag of France.svg Olympique Marseille Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand 1:0
1991/92 Wembley-Stadion, London Bild:Flag of Spain.svg FC Barcelona Bild:Flag of Italy.svg Sampdoria Genua 1:0 n.V.
1990/91 San-Nicola-Stadion, Bari Bild:Flag of SFR Yugoslavia.svg Roter Stern Belgrad Bild:Flag of France.svg Olympique Marseille 0:0 n.V., 5:3 i.E.
1989/90 Praterstadion, Wien Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand Bild:Flag of Portugal.svg Benfica Lissabon 1:0
1988/89 Camp Nou, Barcelona Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand Bild:Romania flag 1947-1989.png Steaua Bukarest 4:0
1987/88 Neckarstadion, Stuttgart Bild:Flag of the Netherlands.svg PSV Eindhoven Bild:Flag of Portugal.svg Benfica Lissabon 0:0 n.V., 6:5 i.E.
1986/87 Praterstadion, Wien Bild:Flag of Portugal.svg FC Porto Bild:Flag of Germany.svg FC Bayern München 2:1
1985/86 Sánchez-Pizjuán-Stadion, Sevilla Bild:Romania flag 1947-1989.png Steaua Bukarest Bild:Flag of Spain.svg FC Barcelona 0:0 n.V., 2:0 i.E.
1984/85 Heysel-Stadion, Brüssel Bild:Flag of Italy.svg Juventus Turin Bild:Flag of England.svg FC Liverpool 1:0
1983/84 Olympiastadion, Rom Bild:Flag of England.svg FC Liverpool Bild:Flag of Italy.svg AS Rom 1:1 n.V., 4:2 i.E.
1982/83 Olympiastadion Spyridon Louis, Athen Bild:Flag of Germany.svg Hamburger SV Bild:Flag of Italy.svg Juventus Turin 1:0
1981/82 De Kuip, Rotterdam Bild:Flag of England.svg Aston Villa Bild:Flag of Germany.svg FC Bayern München 1:0
1980/81 Prinzenparkstadion, Paris Bild:Flag of England.svg FC Liverpool Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid 1:0
1979/80 Santiago-Bernabéu-Stadion, Madrid Bild:Flag of England.svg Nottingham Forest Bild:Flag of Germany.svg Hamburger SV 1:0
1978/79 Olympiastadion, München Bild:Flag of England.svg Nottingham Forest Bild:Flag of Sweden.svg Malmö FF 1:0
1977/78 Wembley-Stadion, London Bild:Flag of England.svg FC Liverpool Bild:Flag of Belgium.svg FC Brügge 1:0
1976/77 Olympiastadion, Rom Bild:Flag of England.svg FC Liverpool Bild:Flag of Germany.svg Bor. M'gladbach 3:1
1975/76 Hampden Park, Glasgow Bild:Flag of Germany.svg FC Bayern München Bild:Flag of France.svg AS Saint-Étienne 1:0
1974/75 Prinzenparkstadion, Paris Bild:Flag of Germany.svg FC Bayern München Bild:Flag of England.svg Leeds United 2:0
1973/74 Heysel-Stadion, Brüssel Bild:Flag of Germany.svg FC Bayern München Bild:Flag of Spain.svg Atlético Madrid 1:1 n.V., 4:0
1972/73 Crvena-Zvezda-Stadion, Belgrad Bild:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam Bild:Flag of Italy.svg Juventus Turin 1:0
1971/72 De Kuip, Rotterdam Bild:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam Bild:Flag of Italy.svg Inter Mailand 2:0
1970/71 Wembley-Stadion, London Bild:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam Bild:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 2:0
1969/70 Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand Bild:Flag of the Netherlands.svg Feyenoord Rotterdam Bild:Flag of Scotland.svg Celtic Glasgow 2:1 n.V.
1968/69 Santiago-Bernabéu-Stadion, Madrid Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand Bild:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam 4:1
1967/68 Wembley-Stadion, London Bild:Flag of England.svg Manchester United Bild:Flag of Portugal.svg Benfica Lissabon 4:1 n.V.
1966/67 Nationalstadion, Lissabon Bild:Flag of Scotland.svg Celtic Glasgow Bild:Flag of Italy.svg Inter Mailand 2:1
1965/66 Heysel-Stadion, Brüssel Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid Bild:Flag of SFR Yugoslavia.svg FK Partizan Belgrad 2:1
1964/65 Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand Bild:Flag of Italy.svg Inter Mailand Bild:Flag of Portugal.svg Benfica Lissabon 1:0
1963/64 Praterstadion, Wien Bild:Flag of Italy.svg Inter Mailand Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid 3:1
1962/63 Wembley-Stadion, London Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand Bild:Flag of Portugal.svg Benfica Lissabon 2:1
1961/62 Olympiastadion, Amsterdam Bild:Flag of Portugal.svg Benfica Lissabon Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid 5:3
1960/61 Wankdorfstadion, Bern Bild:Flag of Portugal.svg Benfica Lissabon Bild:Flag of Spain.svg FC Barcelona 3:2
1959/60 Hampden Park, Glasgow Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid Bild:Flag of Germany.svg Eintracht Frankfurt 7:3
1958/59 Neckarstadion, Stuttgart Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid Bild:Flag of France.svg Stade de Reims 2:0
1957/58 Heysel-Stadion, Brüssel Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid Bild:Flag of Italy.svg AC Mailand 3:2 n.V.
1956/57 Santiago-Bernabéu-Stadion, Madrid Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid Bild:Flag of Italy.svg AC Florenz 2:0
1955/56 Prinzenparkstadion, Paris Bild:Flag of Spain.svg Real Madrid Bild:Flag of France.svg Stade de Reims 4:3

n.V. = nach Verlängerung; i.E. = im Elfmeterschießen

Siehe auch: Liste der Europapokalsieger

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Die besten Torschützen

  Name Nation Verein Tore
1 Andrij Schewtschenko Ukraine Dynamo Kiew/AC Mailand 52
2 Raul Spanien Real Madrid 51
3 Alfredo di Stefano Spanien Real Madrid 49
4 Ruud van Nistelrooy Niederlande Manchester United/PSV Eindhoven 47
5 Eusebio Portugal Benfica Lissabon 46

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