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Volleyball

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Bild:Disambig-grau2.png Dieser Artikel beschäftigt sich summa summarum mit dem Begriff Volleyball. Volleyballvereine, -spieler, und weiteres rund um diesen Sport, siehe Portal Volleyball.

(TID 537469)

Volleyball ist eine Mannschaftssportart aus der Gruppe der Rückschlagspiele, bei der sich zwei Mannschaften mit jedes Mal sechs Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Sportplatz gegenüberstehen.

Ziel des Spiels ist es, einen Ball (den Volleyball) nur mit dem eigenen Körper und schlagenderweise über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen und zu verhindern, dass Gleiches dem Rivale gelingt. Eine Mannschaft darf den Ball (zuzüglich zum Block) dreimal in Folge berühren, um ihn zurückzuspielen.

Volleyball stammt aus den USA und wird international ausgeübt. Der Welt-Volleyballverband FIVB ist mit 217 Nationen der landesstärkste Sportverband der Welt und zählt amtlich 33 Mio. lizenzierte Subjekt (vergleichsweise sind bei der FIFA ca. 30,97 Mio. Fußballspieler registriert, alle beide Daten Stand 2002).

Bild:Volleyball game.jpg
Volleyball

Inhaltsverzeichnis

Spielfeld

Bild:VolleyballCourt.png
Volleyball-Feld
Bild:VolleyballNet.png
Volleyball-Feld - horizontale Ansicht

Das Volleyballfeld ist 18 m lang und 9 m breit, so dass jede Mannschaft auf einer Feldhälfte mit 9 * 9 m spielt. Die Feldhälften werden durch ein Netz getrennt, dessen Höhe (Netzoberkante) bei Herren 2,43 m, bei Damen 2,24 m und im Mixed 2,35 m beträgt. Es besteht aus dunkelbraunem oder schwarzem Leinengarn und ist 1 m betrunken und 9,5 bis 10 m lang, so dass auf alle Seite 25-50 cm über die Seitenlinien des Feldes herausragen. Die Pfosten zum Befestigen des Netzes sind aus diesem Grund nicht auf der Seitenlinie befestigt, anstelle ca. 1 m außerhalb des Feldes. Zur besseren Spiegelbild der Seitenbegrenzung sind direkt über den Seitenlinien zwei Bänder senkrecht am Netz befestigt. Darüber ragt jeweilig ein Stab (sog. Antenne) 80 cm hoch über das Netz. Die Antennen dürfen nicht berührt werden und dienen als linke und rechte Begrenzung, innerhalb derer der Ball über das Netz gespielt werden muss (gedanklich himmelwärts verlängert). Das Netz muss stramm gespannt sein, denn Netzberührung durch den Ball ist kein Fehler und der Ball darf nach dem Zurückprallen aus dem Netz noch gespielt werden.

In drei Metern Abstand zum Netz befinden sich parallel zur Achse die Angriffslinien. Nur Vorderspieler (siehe Mannschaft) dürfen innerhalb dieser Angriffszone (Bereich zwischen Grundlinie und Angriffslinien) den Ball, der sich im Augenblick des Schlagens vollständig über der Netzkante befindet, über das Netz befördern. Hinterspieler dürfen den Ball in der Vorderzone nur darunter der Netzkante über das Netz spielen oder den Ball nach Absprung nach der Angriffslinie schlagen. Die Landung darf allerdings in der Vorderzone erfolgen.

Rund um das eigentliche Platz muss eine mindestens drei M breite Zone freigehalten werden, in welcher der Ball gleichfalls gespielt werden darf. Für Spiele in der Halle wird ein generell acht M hohes Dach empfohlen, ohne dass störende Hindernisse (z. B. Basketballkörbe) sich im Raum befinden. Im offiziellen Spielbetrieb werden angesichts der begrenzten Möglichkeiten vieler kleinerer Vereine in unteren Ligen seitens der Volleyballverbände geringere Anforderungen an die Räumlichkeiten gestellt als in höheren Spielklassen.

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Ball

Der wie das Spiel genannte Volleyball war bis 1999 einfarbig und hell und darf seit auch aus einer Zusammenstellung von Farben bestehen. Er besteht außen aus nahtlosem, leicht aufgepolstertem Fußball mit einer luftgefüllten Gummiblase im Inneren. Mit einem Umfang von 65 bis 67 cm und einem Gewicht von 260 bis 280 gr ist der Volleyball weniger und deutlich leichter als ein Basketball oder auch ein Fußball.

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Mannschaft

Bild:Volleyballspielfeld.png
Spielerpositionen beim Volleyball

Eine Mannschaft besteht aus sechs Spielern. Die Spieler, die in der Anfangsaufstellung stehen, bezeichnet man als Startspieler (oder auch „Starting Six“).

Rotationsregelung

Die Startaufstellung der Mannschaft bestimmt die Rotationsfolge der Gamer auf dem Feld (vgl. Bild rechts), die für die Abstand des jeweiligen Satzes gilt. Die Zocker auf den Positionen 2 bis 4 nennt man Vorderspieler, die auf Position 1, 5 und 6 Hinterspieler. Erobert eine Mannschaft durch einen Fehler des Gegners das Aufschlagsrecht, so drehen ihre Mensch um eine Position im Uhrzeigersinn. Dadurch rückt zum Beispiel der Spieler, der zuerst auf Position 2 am Netz stand, nun auf Position 1 und wird damit zum Aufschläger für sein Team. Diese Position beim (eigenen und gegnerischen) Revers behält die Mannschaft so lange bei, bis sie nach verlorenem Aufschlagrecht dieses wieder zurückerobert.

Ungeachtet diese Rotationsregelung dafür sorgt, dass jedweder Typ während des Spielverlaufs beständig alle Positionen (in der Folge ... - 6 - 5 - 4 - 3 - 2 - 1 - 6 - usw.) durchläuft, wird im Ligabetrieb im Großen und Ganzen mit festen Aufgabenverteilungen gespielt. Dies ist möglich, da die Mannschaften die vorgeschriebene Aufstellung nur beim Revers einnehmen müssen. Wenn der Ball die Hand des Aufschlägers verlassen hat, dürfen die Glücksspieler sich entsprechend den vom Berufstätiger zugewiesenen Aufgaben auf dem Feld positionieren. Erst wenn der Ballwechsel beendet ist, müssen sie vor dem nächsten Revers nochmals ihre korrekte Position gemäß der Rotationsfolge einnehmen. Dabei muss der jeweilige Vorderspieler vor seinem Dazu passende Sache im Rückraum stehen, also muss Persönlichkeit 2 beispielsweise vor Mensch 1 stehen. Ebenso müssen sich die jeweiligen Vorder- und Hinterspieler entsprechend der Aufeinanderfolge aufstellen. So muss z. B. Mensch 1 rechts benachbart Glücksspieler 6 stehen. Die Positionen der Glücksspieler werden per der Füße bestimmt. Bei jedem Vorderspieler muss ein Teil eines seiner Füße näher an der Achse sein als die Füße des jeweiligen Hinterspielers. Sämtliche Außenspieler muss mindestens mit einem Teil eines Fußes näher an der Seitenlinie sein als der Mittelspieler der jeweiligen Reihe.

Spielpositionen

Üblicherweise werden die Aufgaben in einer Mannschaft auf zwei Mittelblocker, zwei Außenangreifer und (je nach taktischem Spielsystem) zwei Zuspieler oder einen Zuspieler und einen Diagonalspieler verteilt.

  • Die Hauptaufgaben des Mittelangreifers/-blockers sind das Blockspiel und der Schnellangriff durch die Zentrum (Position 3).
  • Der Außenangreifer/-blocker greift von der linken Seite des Feldes aus an und stellt den Block auf seiner Feldseite (Position 4).
  • Hauptaufgabe des Zuspielers (auch Steller oder aberPasseur genannt) ist es, den angenommenen oder abgewehrten Ball mit der zweiten Ballberührung des Teams seinen Angreifern zuzuspielen (Position 2).
  • Der Diagonalspieler steht spiegelbildlich ("diagonal") zum eigenen Zuspieler. Er übernimmt, wenn der Zuspieler im Rückraum ist, dessen Blockaufgaben und greift alltäglich im Rücken des Zuspielers an. In den höheren Spielklassen ist der Diagonalspieler in der Regel Hauptangreifer. Er wird nie in der Annahme eingesetzt und greift immer über die Position 2 bzw. 1 an. In den unteren Spielklassen wird der Diagonalspieler häufig als Nebenzuspieler eingesetzt, der Bälle zuspielt, die z.B. der Zuspieler erfunden hat. Der Einsatz des Diagonalspielers hängt stark von der Annahmequalität der Mannschaft sowie den Fähigkeiten des Zuspielers ab, da der Diagonalspieler nur durch "Überkopf-Anspiel" wirkungsvoll eingesetzt werden kann.
  • Spieler, die am Anfang des Ballwechsels im Hinterfeld (Positionen 1, 6 und 5) stehen, werden meist ebenfalls mit speziellen Aufgaben betraut und wechseln daher nach dem Aufschlag schnellstmöglich auf ihre vorgesehenen Hinterfeldpositionen.
  • Der Libero ist ein reiner Abwehrspezialist. Er darf – woher auch immer – Angriffsschläge nur durchführen, wenn sich der Ball unter der Netzoberkante befindet. Nach seinem oberen Zuspiel (Pritschen) in der Angriffszone darf der Mitspieler seinen Angriff gleichermaßen nicht oben der Netzkante ausführen. Das gilt auch für Angriffe aus dem Hinterfeld. Erfolgt jedoch sein oberes Zuspiel nach der Angriffslinie, bestehen beim Angriff keine Einschränkungen. Der Fußballer darf außerdem keinen Block oder Blockversuch durchführen sowie keinen Fasson ausführen. Die Position wurde erst 1998 in den Regeln festgeschrieben. Der Person unterscheidet sich durch ein andersfarbiges Shirt vom Rest der Mannschaft.

Im Leistungsvolleyball vorhanden verschiedene Spielsysteme. Zwei davon sind das 4-2-System und das 5-1-System.

Pro Satz und Mannschaft sind sechs Auswechslungen erlaubt. Start- und Einwechselspieler bilden dabei ein festes, „exklusives“ Tandem, d. h. wenn ein Person für einen anderen eingewechselt wurde, kann er auch nur für diesen abermals ausgewechselt werden (sog. Rückwechsel). Danach ist in diesem Satz für diese beiden Subjekt das Wechselkontingent erschöpft, mit der Folge, dass der Startspieler den Satz zu Ende spielen und der Ersatzspieler bis zum nächsten Satz auf der Bank Platz annehmen muss. Er darf nach seiner Auswechslung auch nicht für einen anderen Startspieler eingesetzt werden.

Eine Ausnahmefall von diesen Bestimmungen besteht allerdings für den Fall, dass sich ein im Spiel befindlicher Typ verletzt und nicht länger weiterspielen kann. Unabhängig davon darf der Kicker auf den drei Rückraum-Positionen beliebig oft ein- und ausgetauscht werden.

Auf dem Spielberichtsbogen ist je Mannschaft Platz für die Eintragung von zwölf Spielern. Zusätzlich zu den sechs Startspielern können demnach auf der Ersatzbank maximal andere sechs Mensch sitzen und zum Einsatz kommen.

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Unparteiische

Die Aufgaben der Unparteiischen

Ein Volleyballspiel wird von zwei Schiedsrichtern geleitet, die hinsichtlich ihrer Entschiedungsgewalt gleich gestellt sind und ein Team bilden. Sie unterscheiden sich alleinig durch ihre Aufgabengebiete. Der erste Berufstätiger befindet sich mit seinen Augen ca. 50 cm über der Netzkante. In seinen Tätigkeitsbereich fallen erstens technische Entscheidungen. Der zweite Referee steht ihm gegenüber am anderen Ende des Netzes. Er entscheidet in eigener Zuständigkeit u. a. über Netzfehler im unteren Netzbereich (auch Übertreten der Grundlinie durch Spieler) und über Aufstellungsfehler der annehmenden Mannschaft. Außerdem darf der zweite Referee pfeifen, wenn der erste Unparteiischer nicht in der Lage ist, eine Berührung mit einem fremden Gegenstand des Balles zu erkennen. Abgesehen davon kann er Fehler, die außerhalb seines Zuständigkeitsbereichs liegen, zwar anzeigen, allerdings nur fit einer „Entscheidungshilfe“, d. h. ohne den Spielzug eigenverantwortlich zu unterbrechen und ohne Letztentscheidungsbefugnis, die in solchen Fällen unverändert beim ersten Unparteiischer liegt. Die Unparteiischen werden von zwei (in europäischen Wettbewerben vier) Linienrichtern unterstützt, die an den Ecken des Spielfelds platziert sind. Sie zeigen an, ob ein Ball innerhalb oder außerhalb des Feldes den Boden, bzw. bei Überquerung des Netzes eine der Antennen berührt hat, oder auch gänzlich außerhalb des durch die Antennen gekennzeichneten Bereichs hinübergespielt wurde. Außerdem zeigen sie an, ob ein Glücksspieler der annehmenden Mannschaft den Ball berührt hat, im Vorfeld er ins Aus ging. Die offizielle Bezeichnung hierfür lautet touche (frz. für [das] Berühren).

Der Spielberichtsbogen wird vom Anschreiber geführt. Diesem Spielberichtsbogen kann man Aufstellung, Punkte, Sätze, Aufschlagsrecht, Sanktionen, Auswechslungen, Ort und Zeit des Spiels entnehmen. Der Anschreiber sitzt nach dem zweiten Schiedsrichter. Er darf, wenn der Ball nicht im Spiel ist, von beiden Spielkapitänen und mit Hilfe des zweiten Schiedsrichters als "Sprachrohr" nach der aktuellen Aufstellung ihrer Teams befragt werden.

Schiedsrichterzeichen

  • Punktgewinn - ausgestreckter Arm ins Feld der Gewinnermannschaft
  • Satzgewinn - Arme vorm Körper verschränken
  • Ball geht ins Aus - Unterarme parallel halten, nach oben an die Schultern führen
  • Ball geht ins Aus nach Berühren eines Spielers - eine flache Hand streicht über die Fingerkuppen der anderen senkrecht gehaltenen Hand
  • Ball berührt das Spielfeld - mit dem Arm auf den Boden in die Mitte des Feldes zeigen
  • Mittellinie übertreten - mit dem Zeigefinger auf die Mittellinie zeigen
  • Netz berührt - das Netz berühren
  • Aufgabe aus der Hand geschlagen - flache Hand mit Handfläche nach oben vor den Körper halten
  • Doppelfehler - zwei Finger hochzeigen
  • eine Mannschaft berührt den Ball viermal - vier Finger hochzeigen
  • Aufschlag wird nicht innerhalb von 8 Sekunden gespielt - acht Finger hochzeigen
  • Hinterspieler greifen oberhalb der Netzkante an - einen Arm nach oben strecken und im Ellbogen vor dem Gesicht abwinkeln
  • Ball im gegnerischen Feld angegriffen - über das Netz greifen
  • Positionsfehler - mit einer Hand horizontalen Kreis in die Luft zeichnen
  • Auswechslung - Arme horizontal im Kreis bewegen

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Spielverlauf

Aufschlag und Spielweise

Im Volleyball erzielt die Mannschaft, die einen Spielzug gewinnt, einen Punkt („Rally-Point-Zählweise“). Diese Regel wurde im Im Jahre2000 eingeführt, um die Länge eines Spiels übersichtlicher zu gestalten und das Spiel damit zuschauerfreundlicher genauer TV-tauglicher zu machen. Vor allem konnte nur die aufschlagende Mannschaft punkten.

Begeht die aufschlagende Mannschaft einen Fehler, erhält die zusätzliche Mannschaft als auch einen Punkt sowohl das Aufschlagsrecht. Ihre Charakter wechseln die Positionen gemäß der Rotationsfolge, Aufschläger ist dann der Spieler, welcher nach der Rotation auf Position 1 steht.

Es wird in einem Satz üblicherweise so lange gespielt, bis eine Mannschaft 25 Punkte erreicht hat. Für den Satzgewinn muss sie jedoch mindestens zwei Punkte mehr haben als der Gegner, ansonsten wird der Satz bis zur Entscheidung verlängert. Um das Spiel zu gewinnen, muss eine Mannschaft drei Sätze (Gewinnsätze) für sich entscheiden (bei Jugendspielen nur zwei Gewinnsätze). In einem eventuellen fünften Satz (Tie-Break) wird nur bis 15 gespielt, wobei auch hier die Regel mit zwei Auftrumpfen Vorsprung gilt. Vor dem Tie-Break wird sowie die aufschlagende Mannschaft plus die Spielfeldseiten neu gewählt. Wenn eine Mannschaft 8 Punkte erreicht hat, wird ein Seitenwechsel vollzogen.

Vor den Regeländerungen des Jahres 2000 galt die Zählung bis 15 grundsätzlich für alle Sätze, wobei die ersten vier Durchgänge spätestens – d. h. unabhängig vom Vorsprung – entschieden waren, wenn eines der beiden Teams 17 Punkte erreichte; der fünfte Satz wurde dann wie dieser Tage in „Rally-Point-Zählweise“ bis 15 und ohne Maximalpunktgrenze durchgeführt. Ursprünglich konnte es bei inoffiziellen Turnieren noch vorkommen, dass die Anwendung der alten Zählweise ausgemacht wurde. Inzwischen jedoch haben sich die neuen Regeln praktisch überall durchgesetzt.

Jede Mannschaft kann pro Satz zwei Auszeiten von je 30 Sekunden nehmen.

Fehler

Als Fehler und damit Punkt für den Mensch gültig sein u. a. folgende Ereignisse:

  • Der Ball fällt zu Boden, trifft aber nicht ins gegnerische Feld („Aus“), wobei die Linie mit zum Feld gehört.
  • Eine Mannschaft berührt den Ball mehr als dreimal nacheinander (Ausnahme: Block).
  • Ein Spieler berührt den Ball zweimal direkt hintereinander (Ausnahmen: a) Nach dem Block darf derselbe Spieler den ersten Ballkontakt durchführen. b) bei der Annahme darf der Ball mehrere Körperteile des annehmenden Spielers gleichzeitig oder unmittelbar hintereinander berühren).
  • Ein Spieler hält den Ball, statt ihn zu schlagen („führen“, „lange Berührung“).
  • Ein Spieler berührt das Netz, während er den Ball spielt. Eine sonstige unabsichtliche Netzberührung durch einen Spieler ist kein Fehler, sofern der Spielverlauf nicht beeinträchtigt wird.
  • Der Ball überquert das Netz nicht im vollen Durchmesser zwischen den Antennen oder deren gedachter Verlängerung bis zur Hallendecke.
  • Der Ball berührt einen nicht im Spiel befindlichen Spieler, Zuschauer, Trainer oder einen Gegenstand im „Aus“.
  • Hinterspieler blocken in der Angriffszone oder führen Angriffsschläge oberhalb der Netzkante aus. Der bloße Versuch von Block oder Angriff, ohne dass der Ball tatsächlich berührt wird, ist noch kein Fehler (anders beim Libero).
  • Positionsfehler. Eine Mannschaft muss zu Beginn jedes Aufschlags gemäß der Rotationsfolge aufgestellt sein. Zusätzlich müssen die Positionen bedeckt auf übrige Positionen bestimmte Standorte einnehmen (z. B. muss sich ganz Hinterspieler im Augenblick des Aufschlags weiter weit vom Netz befinden als der sich vor ihm befindliche Vorderspieler). Ob eine Mannschaft richtig aufgestellt ist, ergibt sich ausschließlich aus der Position ihrer Charakter zueinander (die tatsächlichen, individuellen Standorte im Feld spielen für sich genommen keine Rolle).
  • Bestimmte „Eingriffe“ in den gegnerischen Spielbereich bzw. Behinderung des Gegners („übergreifen“, „übertreten“).
  • Das Blocken des gegnerischen Aufschlags bzw. das direkte Zurückspielen des Aufschlags zum Gegner, wenn sich der Ball in der Vorderzone und vollständig über der Netzoberkante befindet.
  • Der aufschlagende Spieler benötigt mehr als 8 Sekunden für diese Aktion oder übertritt im Moment des Schlags die Grundlinie (bzw. die dafür vorgesehenen 15 cm langen Verlängerungslinien der beiden Seitenlinien).

Berührt bei Überquerung des Netzes ein aufgeschlagener Ball die Netzkante, so gilt dies seit 2000 nicht gut Fehler. Fällt ein solcher Ball im gegnerischen Feld auf den Boden, so handelt es sich um ein Ass, und die aufschlagende Mannschaft hat einen Punktgewinn erzielt. Seit 1998 darf der Ball mit dem gesamten Körper berührt werden, außer beim Aufschlag. Zuallererst galten Kontakte darunter der Gürtellinie, z. B. mit dem Fuß, als Fehler.

Bei "einfachen" Regelverstößen (ungebührliches Verhalten) kann ein Zocker mit einer gelben Karte bestraft werden. In diesem Fall gibt es zusätzlich einen Punkt für den Gegner. Beim zweiten ungebührlichen Verhalten des gleichen Spielers, sowie bei beleidigendem Verhalten kann ein Persönlichkeit für den Rest des Satzes hinausgestellt werden (rote Karte). Der Persönlichkeit muss durch eine reguläre Auswechslung ersetzt werden, der Konkurrent erhält aber keinen Punkt. Ist die Auswechslung nicht möglich, wird die Mannschaft für unvollständig erklärt und die gegnerische Mannschaft gewinnt den Satz. Beim dritten ungebührlichen Verhalten des gleichen Spielers, beim zweiten beleidigendem Verhalten oder bei einer versuchten oder vollendeten Tätlichkeit kann ein Glücksspieler disqualifizert werden (gelbe und rote Karte gleichzeitig in einer Hand). Ein disqualifizierter Persönlichkeit muss den Wettkampfbereich für den Rest des Spiels verlassen, wobei er wie bei einer roten Karte regulär ausgewechselt werden muss. Ansonsten gibt es wiederum keine weiteren Sanktionen für die Mannschaft.

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Techniken

Aufschlag

Bild:Volleyball serve.jpg
Revers

Mit dem Fasson beginnt ein neuer Ballwechsel. Der aufschlagende Persönlichkeit steht nach der Achse und versucht, den Ball so über das Netz zu spielen, dass die gegnerische Mannschaft ihn nicht in Ordnung zurückspielen kann. Die Trend und Tempo des Balles dürfen variiert werden.

Der Fasson kann von unten oder oben gespielt werden. Beim Revers von unten wird der Ball kaum hochgeworfen und mit der Faust, der Handfläche oder dem Organ getroffen. Beim Fasson von oben wird der Ball hoch geworfen und der Zocker schlägt ihn stehend oder im Sprung. Getroffen wird dabei meist mit der leicht gekrümmten Handfläche. Beim Sprungaufschlag muss der Person nachdem der Spiegelachse abspringen, darf aber im Feld landen. Darüber aufwärts hat die eigentliche Aufschlaghandlung immerwährend zwischen den Verlängerungen der beiden Seitenlinien zu erfolgen. Wenn der Fasson sofort zum Punkt führt, spricht man von einem Ass. Der Revers muss innerhalb einer Zeit von acht Sekunden nach dem Pfiff des Schiedsrichters ausgeführt werden.

Baggern/Manschette (Unteres Zuspiel)

Bild:Volleyball reception.jpg
Baggern

Beim Baggern wird der Ball mit den parallel gehaltenen, durchgestreckten Unterarmen von unten gespielt. Beidhändiges Spielen ist nicht gefordert, erhöht jedoch durch die größere Auflagefläche die Ballkontrolle. Im Anfängerbereich findet man häufig den Fehler, dass die Unterarme bei Ballberührung im Ellbogen abgeknickt werden und der Ball dadurch unkontrolliert seitlich wegspringt. Optimale Ballkontrolle wird dadurch erreicht, dass die Unterarme abgeplattet bleiben und den Winkel zum Boden nicht verändern, anstelle eine leichte Tief-Hoch-Bewegung des gesamten Oberkörpers aus den Beinen hervor erfolgt (siehe Bild rechts).

Der Bagger wird hauptsächlich bei der Annahme eines gegnerischen Aufschlags oder bei der Verteidigung eines Angriffsschlags eingesetzt, dabei befindet sich der Ball oft schon knapp über dem Boden. In Ausnahmefällen wird beim Zuspiel gebaggert, in Extremsituationen kommt fallweise auch die einhändige Anpassung der Bagger-Abwehr zum Einsatz.

Pritschen/Pass (Oberes Zuspiel)

In diesem Fall wird der Ball, der sich in einer relativ hohen Position befinden muss, mit den Finger-Innenflächen gespielt. Die gestreckten Finger zeigen dabei zueinander, geben im Augenblick des Ballkontaktes für einen kurzen Zeitpunkt nach und „wippen“ den Ball abermals nach oben. Die Aktion wird hauptsächlich beim Zuspiel als Vorbereitung eines Angriffsschlags verwendet. Auch hier gibt es eine einhändige Variante, die jedoch höchste Anforderungen an Ingenieurwissenschaften und Absprache stellt, um nicht vom Schiedsgerichtshof als unsauber (weil „geführt“, vgl. oben) als Fehler gewertet zu werden.

Bild:Volleyball spike.jpg
Angriff

Angriffsschlag/Smash/Spike

Damit soll ein Ballwechsel beendet werden. Der Typ läuft zu einem Stemmschritt an, springt ab, wobei alle beide Arme mit hochgerissen werden, holt mit dem Schlagarm aus und schlägt den Ball bärenstark schräg nach unten über das Netz, so dass er möglichst im Platz der gegnerischen Mannschaft auf den Boden trifft. Wichtig ist dabei der Stemmschritt, um auf die nötige Höhe zu kommen und nicht zu weit voraus und damit meist im Netz zu einschweben und die Ausholbewegung des Schlagarms, bei der die Hand bis nachdem die Schulter gezogen wird und der Ellenbogen möglichst hoch steht. Der Schlag wird mit der ganzen Handfläche unter Einsatz des Handgelenks ausgeführt um den Ball in der Tendenz kontrollieren zu können und nach unten zu lenken. Beim Rückraumangriff springt ein Hinterfeldspieler zum Schlagen nachdem der Angriffszone (3-Meter-Raum) ab. Wenn er die Angriffslinie bzw. ihre gedachte seitlichen Verlängerung betritt oder überschreitet und den Ball dann auch oben der Netzkante schlägt, wird dies als Fehler gewertet.

Block

Bild:Volleyball kill.jpg
Block

Ein oder zahlreiche Gamer springen in der Nähe des Netzes hoch und versuchen, mit ausgestreckten Armen und gespreizten Fingern dem gegnerischen Angriff als Hindernis entgegenzutreten und ihn so abzuwehren. Wenn der Ball gleichwohl in die Hälfte der abwehrenden Mannschaft fällt, kann er weitergespielt werden. Der Block besitzt eine Sonderstellung, da er beim Hallen-Volleyball nicht als eigentlicher Ballkontakt zählt und die blockende Mannschaft danach noch so weit wie drei zusätzliche Ballkontakte durchführen darf. Blocken dürfen allerdings nur Vorderspieler.

Japan-Rolle

Die schnelle Japanrolle ist eine Abwehrtechnik. Der Subjekt macht beim Annehmen des Balles einen Ausfallschritt zur Seite und rollt sich dann über die linke oder rechte Schulter ab. Die Ingenieurwissenschaften wurde zum ersten Mal1964 von der japanischen Mannschaft bei den Olympischen Spielen gezeigt. Sie dient dem schnelleren Stand.

Hechtbagger / "Fisch" (CH)

Der Hechtbagger kommt zum Einsatz, wenn der Ball nimmer im Laufen, statt nur noch durch einen Hechtsprung erreicht werden kann, um z. B. einen schlecht abgewehrten Angriffsball aus dem „Aus“ zu holen und ihn abermals ins Spiel zu bringen. Man unterscheidet dabei zwischen dem einarmigen und dem beidarmigen Hechtbagger.

Rutschbagger

Diese Ingenieurwissenschaften ist dem Hechtbagger sehr ähnlich. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass man den Ball nicht im Flug erreicht, an Stelle den größten Teil der Strecke auf dem Boden rutscht.

Für die unterschiedlichen Aktionen gibt es im modernen Volleyballsport spezialisierte Glücksspieler (siehe Spielpositionen). Im Angriff und Block werden große Person bevorzugt, während kleinere Typ eher auf den hinteren Positionen agieren.

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Thunderbird 2.0.0.24 beseitigt Sicherheitslücken: Für die Thunderbird-2-Familie wurde ein Update auf die Version 2.0.0.24 veröffentlicht. Die aktuelle Version des E-Mail-Clients beseitigt Sicherheitslücken, neue Funktionen gibt es nicht. Seit Dezember 2009 gibt es bereits Thunderbird 3. (Browser, E-Mail)... Weiterlesen!

Varianten

Beachvolleyball

Eine Variante, die in der Regel unter freiem Himmel gespielt wird, ist Beachvolleyball. Die Regeln vollziehen weitgehend denen des klassischen Hallenvolleyballs. Die wichtigsten Unterschiede sind:

  • Eine Mannschaft besteht nur aus zwei Spielern.
  • Das Spielfeld ist kleiner (16 m x 8 m)
  • Es gibt Einschränkungen beim oberen Zuspiel (nachzulesen hier und hier).

Als Bodenbelag wird eine mindestens 40 cm starke Schicht aus Sand mit 0,2 mm Diameter und abgerundetem Korn gefordert. Die Spielfeldmarkierung besteht aus Kunststoffbändern mit Erdankerplatten. Auch die Bälle unterscheiden sich von den üblichen Hallenvolleybällen. Sie sind wesentlich weicher, geschmeidiger und auch im Umfang größer.

Mixed

Gemischte Teams bestehen aus je drei männlichen und drei weiblichen Spielern. Die Regeln sind im sog. BFS (Breiten- und Freizeitsport) geregelt. Sie weichen nur in geringem Umfang von den offiziellen Regeln ab. Die Netzhöhe beträgt z. B. beim Mixed-Volleyball 2,35 m.

Sitzvolleyball

Die Abwandlung Sitzvolleyball findet im Behindertensport Anwendung. Sie wurde 1956 vom niederländischen Verband eingeführt, um körperlich behinderten Leute den Zugang zu diesem Sportart zu ermöglichen. Internationale Wettbewerbe gibt es seit 1967, aber erst seit 1978 unterstützt die Internationale Sportorganisation für Behinderte (ISOD) den Sport. Bei den Paralympics ist Sitzvolleyball seit 1980 (Männer) bzw. 2004 (Frauen) im Programm und hat sich zu einer der beliebtesten Disziplinen entwickelt. Der internationale Verband ist die World Organisation Volleyball for Disabled (WOVD). Beim Sitzvolleyball ist das Sportplatz geringer (10 m * 6 m) und das Netz deutlich niedriger (1,15 m bzw. 1,05 m). Die Person müssen während des gesamten Spielverlaufs auf dem Boden sitzen. Dadurch werden auch die Unterschiede in der Körpergröße irrelevant. Vorteile für größere Person sind nicht länger gegeben.

Smashball

Smashball ist eine Abart des Volleyballs die statt eines Netzes einen 7 m großen Abstand zwischen den Feldern der beiden Mannschaften vorsieht. Die Felder sind geringer und es wird wie beim Beachvolleyball in Zwei-Mann-Teams gespielt. Die weiteren Regeln vollziehen größtenteils denen von Volleyball.

Eine Derivat des Smashball ist Grabenvolleyball. Es spielen 6 gegen 6 auf einem Volleyballfeld ohne Netz. Der Raum zwischen den 3 m Linien ist der Graben, aus dem nicht ins gegnerische Feld gespielt werden darf. Bälle, die dort rein gespielt werden, können aber ins Feld zurückgespielt werden, um daher z. B. geschmettert zu werden. Ansonsten Gültigkeit haben die üblichen Volleyballregeln, die Aufgabe muss allerdings eine aufsteigende Flugkurve vollziehen, verschärfte Regeln (Sprungaufschläge sind möglich). Grabenvolleyball eignet sich gut für die Schule und ist auf jegliche Leistungsstufe einzustellen.

Gears of War 3 soll im April 2011 erscheinen: Noch ist es nicht offiziell angekündigt, trotzdem steht der Erscheinungstermin für Gears of War 3 schon fest: Anfang April 2011 soll das Actionspiel von Epic Games für die Xbox 360 erscheinen - allerdings wie die Vorgänger wohl nicht in Deutschland. (Xbox 360, Jugendschutz)... Weiterlesen!

Nvidia: Grafiktreiber 197.13 für Flash 10.1 und neue Spiele: Nvidia hat einen neuen Grafiktreiber für die Serien Geforce und Ion als Beta-Version zum Download gestellt. Die Version 197.13 bringt SLI-Profile für viele aktuelle Spiele mit, unterstützt Video-Beschleunigung mit der Beta von Adobes Flash Player 10.1 und soll keine Probleme mehr mit der Lüftersteuerung haben. (Grafik-Hardware, Treiber)... Weiterlesen!

Geschichte

Volleyball wurde im Dezember 1895 von William G. Morgan in Holyoke, USA vorgestellt. Der Sportdirektor des YMCA hatte ein Spiel namens Mintonette als Vergnügung für ältere Mitglieder entwickelt. Es galt als sanfte Alternative zum Basketball, der im nur 10 Meilen entfernten Springfield entstanden war. Die Indoor-Sportart enthielt charakteristische Elemente aus Tennis und Handball. Morgan selbst verfasste auch die ersten Regeln. Diese sahen ein 25 * 50 Feet (7,62 m * 15,24 m) großes Feld und ein 6 Feet 6 Inches (1,98 m) hohes Netz vor. Die Zahl der Person war ebenso unbegrenzt wie die Zahl der erlaubten Ballkontakte. Bei einem Fehlaufschlag gab es wie beim Tennis einen zweiten Versuch.

Ein Beobachter des ersten Spiels im YMCA Springfield führte 1896 den noch dieser Tage gebräuchlichen Namen Volleyball ein (abgeleitetet von dem englischen Wort volley = Hagel, Salve). Dort wurden die Regeln auch leicht verändert.

In den folgenden Jahren verbreitete sich die Sport über Kanada (1900) in die ganze Welt. Sie wurde während des Ersten Weltkriegs von amerikanischen Soldaten in Osteuropa eingeführt, wo er sich zu einem sehr populären Sportart entwickelte. Bis zur Zentrum des 20. Jahrhunderts verbreitete er sich über den gesamten Kontinent. Mehrere Techniken und Taktiken, die den modernen Volleyball prägen, wurden von europäischen Mannschaften eingeführt. Beispiele hierfür sind das Blocken (Tschechoslowakei, 1938), das 5-1 System der UdSSR, das Baggern (Tschechoslowakei, 1958) und die Angriffe aus der hinteren Reihe (Polen, 1974).

Die führenden Nationen sind dieser TageBrasilien, Italien, China und Russland. Nach Schätzungen der FIVB etwas abbekommen sich in diesen Tagen 1/6 aller Leute weltumspannend aktiv oder als Betrachter am Volleyball.

Der internationale Verband, die Fédération Internationale de Volleyball (FIVB), wurde 1947 gegründet. Seit 1963 gibt es den europäischen Verband, die Confédération Européenne de Volleyball (CEV). Der deutsche Verband (DVV) existiert seit 1955. In der Bundesliga wird seit 1957 der Deutsche Meister ermittelt. Weltmeisterschaften werden seitdem 1949 (Männer) beziehungsweise 1952 (Frauen) ausgetragen. Volleyball ist seitdem 1964 olympische Disziplin. Die Modifikation Beach-Volleyball wurde 1986 von der FIVB amtlich renommiert und gehört seither 1996 zum olympischen Programm.

Telekom legt Glasfaseranschlüsse bis zum Endkunden: Die Telekom setzt auf Netzausbau und eigene Webangebote. In Deutschland soll der Aufbau eines Glasfasernetzes bis in die Gebäude in diesem Jahr anlaufen und bis 2012 zehn Prozent der Haushalte erreichen. (Telekom, Cloud-Computing)... Weiterlesen!

XpanD X103 Home - die universelle 3D-Shutter-Brille: Der US-Hersteller XpanD hat eine Shutter-Brille vorgestellt, die mit den meisten 3D-fähigen Fernsehern und Monitoren funktionieren soll. Die XpanD X103 Home wird in zwölf verschiedenen Farben angeboten. (3D-TV, Display)... Weiterlesen!

Weblinks

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Wiktionary: Volleyball – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

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Verbände

Weitere Informationen

Volleyballregeln

Die Volleyballregeln kann man in engl. und französisch direkt vom FiVB herunterladen: PDF 1.4 MB. Auf volleyballer.de gibt es die Regeltexte auch in einer deutschen Übersetzung zum herunterladen: PDF 1.6 MB


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N24 Dokumentation - Fünf Jahre auf dem Mars : Als 2004 die beiden NASA-Raumsonden Spirit und Opportunity auf dem Mars landeten, ging man von einer maximal sechsmonatigen Mission aus. Ihr Auftrag: die Suche nach Wasser auf dem roten Planeten. ... Weiterlesen!

Übergriffe bei Jesuiten - Auch in Hamburg Schüler missbraucht : Auch an einer Hamburger Jesuiten-Schule hat es offenbar Missbrauchsfälle gegeben. Nach den in Berlin bekannt gewordenen Fällen haben sich auch dort mehrere frühere Schüler gemeldet. ... Weiterlesen!


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