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Wein

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Bild:Weintrauben.Rot.JPG
Weintrauben der Rebsorte Blauer Burgunder
Bild:White Wine Glas.jpg
Weißwein

Wein (entlehnt aus lat. vinum) ist ein alkoholisches Getränk aus dem vergorenen Saft von Weinbeeren. Meist handelte es sich dabei um die europäische Weinrebe (Vitis vinifera). Diese europäische Rebenart ist nicht reblausresistent und wird deshalb auf amerikanische Angaben (Wurzeln) der Gattung Vitis riparia oder Vitis berlandieri aufgepfropft.

Nur ein Getränk, das von Früchten der Weinrebe stammt, darf die Handelsbezeichnung "Wein" tragen. Die vergorenen Säfte aus anderen Früchten werden als weinähnliche Getränke oder Obstwein bezeichnet und müssen den jeweiligen Namen der vergorenen Frucht umschließen (beispielsweise „Apfelwein“). Wein aus Honig heißt Honigwein oder auchMet.

Weinhaltige Getränke sind solche, die außer Wein noch alternative Stoffe, z. B. zur Aromatisierung, einschließen wie etwa Wermutwein (Vermouth).

Inhaltsverzeichnis

Wein

Es gibt ca. 8.000 Rebsorten, und ca. 50 werden in Deutschland angebaut. Häufig stammt das Lesegut hierfür aus einem der 13 bestimmten Weinanbaugebiete. Auf dem Markt sind auch Verschnittweine aus den fünf verschiedenen Weinbaugebieten, z. T. als billiger Tafelwein im Tetrapak abgefüllt. Im Folgenden Sinne zählen zu den Greinen auch die Likörweine oder auchverstärkten Weine (beispielsweise Sherry, Portwein o. Madeira), die Schaumweine (z. B. Sekt, Champagner oder auch Perlwein) und nicht ausgegorener Wein (Federweißer, Sauser, Sturm). Erst mit dem "Ausbau" in einem Weinbaubetrieb oder einer Kellerei wird der Wein zu einem produzieren Produkt.

Der bei der Weinherstellung aus Weintrauben gewonnene Wein erreicht dabei in der Regel einen Alkoholgehalt zwischen 8,5 und 14 Volumenprozent Alkohol (Ethanol). Es gibt aber auch Weine mit niedrigerem und höherem Alkoholgehalt. So erreichen einige französische, kalifornische und ungarische Weine so weit wie 16 Volumenprozent. Über 16,5 Volumenprozent Zielwasser sterben die Hefen ab.

Der "Ausbau" des Weines zu einer Heer unterschiedlicher Qualitätsstufen erfolgt in der Regel in einer Kellerei.

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Geschichte

Die Nutzbarmachung von Weinreben zum Zwecke der Weinherstellung nennt man auch Weinbau. Schon seit dem 6. Millennium v. Chr. wird dieser in Vorderasien betrieben, um Wein herzustellen.

Ägypten

Bild:Maler der Grabmal des Nebamun 002.jpg
Weinbau im Alten Ägypten, dargestellt in einer Grabmalerei des Neuen Reiches

Schon im antiken Ägypten wurde intensiv Wein angebaut, der dann bei Festen der sozialen Establishment getrunken wurde. Bier wurde auch gebraut, galt aber als preiswertes Alltagsgetränk der einfachen Leute.

Griechenland

In der griechischen Antike wurden drei Sorten von Wein unterschieden: weißer, schwarzer und bernsteinfarbener. Diese konnten trocken (austeros), halbtrocken (autokratos) oder süß (glykazon) sein. Alter Wein wurde für besser als junger angesehen. Der Wein hatte einen relativ hohen Gehalt an Alk (Davidson geht von 15-16 % aus). Er wurde in versiegelten Tonkrügen oder Schläuchen aus Ziegenhaut gelagert.

Der meiste Wein stammte aus lokalem Bestellung und kostete einen Obolus für drei Kotylen. Der beste Wein, der weit gehandelt wurde, stammte aus Chios (Gebiet von Arios), Thasos, Lesbos und Mende auf der Halbinsel Chalkidike. Die Transportamphoren unterschieden sich in der Form oder trugen Abbildungen, womit sich der Herkunftsort erkennen ließ.

Bild:Symposion 500 vor Chistus.jpg
Griechisches Symposion ca. 500 vor unserer Zeitrechnung
Bild:Krater (Gefaess).PNG
Altgriechisches Weinmischgefäß "kratèr"

Wein wurde grundsätzlich mit Wasser getrunken, der Genuss von unverdünntem Wein galt als Merkmal der Barbaren. Nur bei dem Trankopfer (Libation) zu Beginn eines Symposions (gemeinsames Trinkgelage) wurde unvermischter Wein verwendet. Die übliche Mischung waren fünf Teile Wasser auf zwei Teile Wein, eine Mischung aus gleichen Teilen galt schon als unmäßig und wurde akratos (unvermischt) genannt. Wein und Wasser wurden in dem kratér gemischt, ab und an wurde der Wein auch in einem psyktér gekühlt oder Schnee direkt in die Trinkschalen getan. Den Wein trank man aus flachen Schalen auf hohem Fuß, die seitlich zwei kleine Knauf aufwiesen. Für ein normales Gelage, an dem 14 Gäste teilnahmen, galten drei kratér Wein als angemessen.

Byzanz

In Byzanz war gewürzter Wein (conditum) beliebt. Lavendel, Lorbeer, Zimt, Pfeffer, Nelken, Rosenblätter, Wermut, Anis und Mastix konnten zugesetzt werden, um den Geschmack zu verbessern. Würzwein schrieb man jedoch auch medizinische Wirkung zu, wie die Rezeptsammlung des Pseudo-Oreibasios belegt. Geharzter Wein (retsina) war weit verbreitet.

An Rebsorten war Muskatwein, der auf Samos und Lemnos angebaut wurde, und monembasiós (davon Malvasierwein) aus Kreta bekannt. Berühmt war der Wein von Chios, Lesbos, Euböa, Rhodos und Samos sowie aus Varna am Schwarzen Meer. In Bithynien waren Nikäa und Triglis bekannte Weinbauorte, in Thrakien Kuzias und der Ganos-Berg. Der Wein wurde nun stärker getrunken als in der Antike, im Winterzeit wurde am Morgen der Genuss einer Schale reinen Weins empfohlen, ansonsten wurde meist ein Teil Wein mit einem Teil Wasser gemischt. Auch jetzt noch blieb aber der Wein den Männern vorbehalten.

Byzantinische Weine wurden auch nach Europa exportiert, besonders der monembasiós von Kreta. In Rhetymnion wurde der Wein für den Absatz nach England gekocht, wohl eine Vorform des heutigen Sherry. Der Wein aus Kandia dagegen wurde roh nach Italien verschifft.

Auch in Osmanischer Zeit wurden der Muskateller von Samos und der Wein von Kandia auf Kreta weiterhin exportiert.

Römisches Reich

Im Römischen Reich breitete sich der Weinbau mit den erobernden Legionen über weite Teile Europas aus. Auch im nördlichen Afrika war der Weinbau bis zur islamischen Eroberung weit verbreitet. Nördlich brachten die Römer den Weinbau bis in die Wachau, das Rheintal, Gallien und wenn schon bis nach England. Die Römer tranken den Wein oft gemischt mit Wasser. Er stellte zur damaligen Zeit auch nicht das Genussmittel von dieser Tage dar, für war ein Getränk, dem man stärkende und heilende Wirkung zusprach, und auf das man bei den Eroberungen nicht verzichten wollte.

Mittelalter

Nicht zuletzt zufolge der Tatsache, dass der Wein wegen seines Alkoholgehaltes oft keimfreier und sauberer als Wasser war, stieg seine Bekanntheit im Mittelalter noch weiter. Unsauberes Wasser ließ sich durch ein bestimmtes Quantum Wein selbst keimfrei machen - das ist der Grund, weshalb Wein- oder Essigkonsum (posca) den römischen Legionären selbst ausdrücklich vorgeschrieben war.

In ganz Westen blühte der Weinbau. Vor dem dreißigjährigen Bewaffnete Auseinandersetzung erlangte die Rebfläche das größte Ausmaß der Geschichte. Umfangreiche Weingärten wurden auch in klimatisch ungünstigen Benötigen angelegt, sie reichten in ihrer nördlichen Ausdehnung bis nach Königsberg und Thorn in Ostpreußen oder Grünberg in Schlesien. Auch in Südengland wurde extensiv Weinbau betrieben. Durch Klimaverschlechterungen wurden Grenzlagen aber bald nochmal aufgegeben.

Neuzeit

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Weinbau an der Mosel
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Weingarten
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Weinflaschen in einer Weinhandlung
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Kleinste Weinflasche der Welt

Während der englischen Herrschaft über die Gascogne und Aquitanien im 16. Jahrhundert begann der Aufschwung des Bordelais, speziell im Médoc und der angrenzenden Regionen um Bergerac und Cahors. Zwar wird in dieser Gegend schon seit der Römerzeit Wein angebaut (Château Ausone in Saint-Emilion beruft sich auf den Schreiber Ausonius), allerdings kam was auch immer erst um diese Zeit so richtig in Schwung. Und bei anderen Heulen (z. B. Port, Sherry, Madeira, etc.) war die weltumspannende Handelsmacht der Briten der Stein, der was auch immer ins Rollen brachte. Das Hafenstädtchen Pauillac wurde zu einem Zentrum des Weinbaues und Handels, und mit der Zeit bildeten sich in diesem Gebiet jene Chateaus heraus, die dieser Tage den Markt bezüglich Qualität anführen.

Der Ruf des Burgunders bildete sich am Übergang vom MA zur Neuzeit heraus. Während der Herrschaften von Philipp dem Kühnen bis hin zu Karl dem Kühnen steigerte sich der Ruf der burgundischen Lebensart und des dazugehörigen Weines. Berühmt war anno dazumal schon der im 11. Jahrhundert von Mönchen angelegte Weinberg Clos de Vougeot, der den frühen Charakter eines systematischen Versuchsanbaus von Weinreben hatte. Auch zusätzliche Parzellen wurden schon seit dieser Zeit immer besser gesagt vermessen und durch ihrer Eignung zum Weinbau klassifiziert. Dies und das burgundische Erbrecht der Aufteilung unter den Erben bedingen, dass all diese Parzellen bis auf manche Ausnahmen (z. B. Romanée-Conti oder La Romanée) oft etliche Eigentümer haben, und sich der Weinbergbesitz eines Eigentümers oft in allen Teilen des Burgund (2 ha dort, 4 ha da, 5 ha hier) befindet. Diese Umstände erschweren nunmehr nun dem Konsumenten die Ermittlung nach einem guten Burgunder-Wein.

Wandel zum Qualitätsweinbau

Berühmtheit erlangten zunächst die französischen Weine. Erst seit dem 16. Jahrhundert wurden kumulativ portugiesische (Portwein) und spanische Weine (Sherry) bekannt, sowie der ungarische Tokajer. Alle anderen Weine hatten nur lokale Bedeutung und wurden meist nahe ihres jeweiligen Anbaugebietes konsumiert. Die Holländer hatten von den Engländern zwar nicht Aquitanien, aber den Weinhandel dort übernommen, und förderten angesichts ihrer erweiterten Märkte nun auch Cahors im Hinterland der Gironde, woher aus der 'schwarze Wein' dem Bordeaux für ungefähr hundert Jahre ernste Konkurrenz machte. Die Engländer hingegen, ihres Hauptlieferanten beraubt, suchten nach Alternativen und fanden sie im Dourotal im Hinterland von Porto. Hier entstand aus dieser Handelsbeziehung der Portwein.

In Spanien waren die Weine aus dem Einzugsgebiet von Jerez de la Frontera in Andalusien, die den Engländern seit den Raubzügen von Francis Drake bekannt waren, für die Briten interessant. Auf der einen Seite schätzten sie die Süße dieser verstärkten Weine, zum anderen waren diese durch den hohen Alkoholgehalt nach überallhin im englischen Kolonialreich wie am Schnürchen verschiffbar.

Am Ende des 17. Jahrhunderts tauchte ein neuer Stern am Weinhimmel auf. Dom Pérignon brachte die Bläschen in den Champagner, und dieser im Vorhinein unbeachtete Wein wurde der neue Exportschlager Frankreichs. Etwas später suchten die Engländer neue Quellen und wurden auf Sizilien fündig. Der Marsala war der erste italienische Wein von Weltruf.

Im 19. Jahrhundert festigten einerseits die Franzosen ihre Vormachtstellung. Sie klassifizierten die teuersten Gewächse des Médoc (oder machten vielmehr die inoffizielle Wertung der Händler öffentlich) anlässlich der Weltausstellung von 1855, mittels der über Jahrzehnte bekannten Verkaufserlöse eines Chateaus. Die Kategorisierung richtet sich in Bordeaux nicht nach der Lage, wie später in Burgund. Nachträglich geteilter Vermögen bleibt in der gleichen Klasse (gleicher Chateau-Name mit angehängtem Zusatz, z. B. Château Grand-Puy-Ducasse und Château Grand-Puy-Lacoste, alle beide 5eme Cru Classe), nachträglich zugekauftes Areal steigt in der Qualität, wenn die Areale zusammenhängen. Der einzige Wein in dieser Aufstellung, der nicht aus dem Médoc kommt, ist Château Haut Brion in den Graves.

Die Weine des Libournais und anderer Gebiete des Bordeaux erfuhren keinerlei Beachtung. Es gab auch einstmals schon weiter Einteilungen als die der Grand Cru Classés, die Crus Bourgeois, die Crus Artisans und weitere, die jedoch vormalig kaum Bedeutung für den Deal hatten und auch in diesen Tagen nur zögerlich wahrgenommen werden. Zugleich wurden auch die Süßweine von Sauternes und Barsac klassifiziert. Die aus Loupiac wurden weggelassen, wegen zu kleiner Bedeutung für den Handel. Nun dachte man sich, der betuchten Abnehmerkreis eine Leitlinie in die Hand vorgegeben zu haben. Unglücklicherweise wurde diese Kategorisierung bisherig nur einmal geändert, als 1973 Château Mouton-Rothschild in den 1er Cru-Rang erhoben wurde. Die Einteilung spiegelt, zu Beginn in den unteren Rängen, nicht den gegenwärtigen Stand wider.

Fast zur selben Zeit (um 1860) machte während der Einigungsbewegung Italiens auch der Barolo zum ersten Mal von sich reden. Aus den Weingärten des piemontesischen Königshauses in und um Serralunga d'Alba wurde der König der Weine, Wein der Könige wie das piemonteser Königshaus in ganz Italien renommiert und zum zweiten weltbekannten italienischen Wein. Zum anderen wurde durch die Einigung Italiens auch den toskanischen Weinhandelshäusern ein wesentlich größerer Markt geboten, so dass die Antinori und die Frescobaldi bald zu den größten Weinhändlern Italiens gehörten. Auch im Veneto hatten einige Handelshäuser ihren Sitz, die nun im gleichen Sinne ihre Tätigkeit auf ganz Italien ausweiteten. Süditalien bleibt zufolge seiner völlig anderen Struktur noch sehr lange ein Land für billigen Massenwein, und auch die Qualität des Marsala lässt kontinuierlich nach.

In der spanischen Rioja wurden die ersten Versuche mit aus Französische Republik eingeführten Barriques gemacht, die allerdings erst im späten 20. Jahrhundert einen Rotweinboom in Spanien auslösen konnten. In der neuen Welt werden seit Kompromiss finden Jahrzehnten Weine hergestellt. Die Reben aus USA dienen sich allerdings deutlich weniger zum Weinbau, da der Geschmack vom so genannten Fox-Ton beeinträchtigt wird. Also werden Reben aus Okzident in die ganze Welt verschifft.

Aber es werden auch amerikanische Reben nach Okzident gebracht, um Untersuchungen und Experimente damit zu machen. Mit diesen Reben jedoch kam ein Schädling nach Europa, die Reblaus. Die amerikanischen Reben sind dagegen tolerant, die europäischen werden von dem Wurzelschädling vernichtet. Im Zuge der Reblauskatastrophe wurden zig Sorten und Klone unrettbar zerstört, und zahlreiche Weinberge mussten mit Unterlagsreben neu bestockt werden. Das heißt, dass auf einer Wurzel aus amerikanischem Rebmaterial ein als 'Edelreiser' bezeichneter Ast einer europäischen Rebe aufgepropft wird. Es gibt europäisch nur vereinzelt noch sogenannte "wurzelechte" Reben in Gebieten, die von der Reblaus verschont geblieben sind. In allen anderen Benötigen werden amerikanische Wurzeln verwendet. Dieses Aufpropfen der Reben führt vereinzelt zu der Behauptung, dass es nach der Reblaus-Katastrophe zu keiner Zeit mehr so extrem gute Weine werde geben können, wie sie vor der Reblaus in guten Jahren geerntet worden seien.

Nach der Reblaus wurde der europäische Weinbau von den beiden Weltkriegen stark beeinträchtigt. Erst nach dem zweiten Weltkrieg kam ein großer Aufschwung, der bis in die Gegenwart andauert. Anfänglich versuchten die meisten Weinbaugebiete, mit Masse auf den gesteigerten Weinverbrauch der Wirtschaftswunderzeit zu reagieren, mit Ausnahmefall der Weine im Hochpreissegment, die in dieser Zeit mit übereinkommen legendären Jahrgängen bewirten konnten. In den 1960er Jahren begannen jedoch in Italien und in den 1970er Jahren auch in Spanien einige Produzent den Qualitätsweinmarkt zu beliefern. Ihr wachsender Heil führte zu strengeren Gesetzen. An diesen wiederum gemessen gab es Skandale, zuallererst in den 1980er Jahren: der sogenannte "Glykol-Skandal" ist in manchen Erfordern Österreichs und Deutschlands dieser Tage noch in böser Erinnerung.

Seit drängten immer mehr Produzent aus Übersee, begonnen mit Australien und Kalifornien, später auch Chile, Südafrika und Argentinien, auf den Weinmarkt. Deren Qualitäten entwickelten sich rapide, so dass ihr Angebot vom qualitativen Aspekt her in diesen Tagen häufig mit Westen nachkommen kann. Der Weinmarkt ist seit Jahren gewachsen, da durch den allgemein gestiegenen Wohlstand guter Wein als Statussymbol und Genussmittel mittlerweile probat ist. Auch der Markt ist global geworden. Jedoch den Kürzeren ziehen regionale Marktanteile auch Verschiebungen partiell drastischer Art, z.B. ist der Absatz von Bordeaux-Weinen nach Deutschland von 2004 zu 2005 um über 30% zurückgegangen, und die Binnennachfrage nach Bordeaux sank im gleichen Abstand innerhalb Frankreichs um 12%.

Spitzengewächse sind wegen ihres Prestiges nunmehr auch in den boomenden Wirtschaftsregionen Asiens und den Reformstaaten Osteuropas sehr gefragt. Ein Gutteil des unteren bis mittleren Preissegmentes befindet sich in der Hand weniger Konzerne. In Deutschland sind die Discounter nunmehr die mit weitem Abstand führenden Versorger von Wein.

Dies führt augenblicklich zu zwei Entwicklungen: einerseits steigen die Preise für Spitzenweine nach wie vor, gefragte Flaschen kosten partiell über 1.000 Euro pro Stück. Zum anderen werden Weine in übereinkommen Preisklassen immer uniformer, weil sie nach dem Geschmack der Masse vinifiziert werden, oder aber, wie einige behaupten, nach dem Geschmack der vorrangig den Ton angebenden Weinkritiker wie beispielsweise Robert Parker.

Palästina

Der aufkommende Islam bereitete dem florierenden Weinbau in Palästina ein vorläufiges Ende, bis er in Israel abermals neu aufblühte.

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Wein in Mythologie und Religion

Schon im alten Ägypten erfuhr der Weinanbau eine erhebliche Beachtung und Ausbreitung. In der antiken Mythologie waren es Osiris (Ägypten), Dionysos (Griechenland), Bacchus (römische Mythologie) oder auchGilgamesch (Babylonien), die den Wein bzw. Weingenuss repräsentierten.

In der Bibel, wo Noach als der erste Weingenießer und Winzer gilt, erfährt der Wein einen reichen symbolischen Gebrauch. In den Psalmen dient der Wein zur Lebensfreude, bei Salomo ist er auch Agens für Leidende und vorsichtgebietendes Rauschmittel. Das Volk Israel wird mit einem Weinberg verglichen, Jesus beschreibt die Verbindung mit seinen Nachfolgern als die zwischen Weinstock und Reben. Das Wirken des Heiligen Geistes wird mit gärendem neuen Wein verglichen. Wein kann verführen und auch — als Taumelbecher — den göttlichen Zorn verdeutlichen.

Die Heilige Schrift rät ausdrücklich zu stetigem, aber mäßigem Weingenuss; charakteristisch ist Charakter Sirach 31, Vers 25ff:

Wie Lebenswasser ist der Wein dem Menschen, / wenn er ihn trinkt mit Maß.
...
Zuviel Wein steigert den Zorn des Toren zu seinem Fall, / er schwächt die Kraft und schlägt viele Wunden.

Im Sakrament des Abendmahls (Eucharistie) bildet der Wein das Element für das Blut Christi. Baha'u'llah, der Stifter der Baha'i-Religion, verbietet in seinem Kitab-i-Aqdas (1873) den Genuss von Wein und anderen alkoholischen Getränken. In einer anderen Schrift erklärt Baha'u'llah: "Hütet euch, dass ihr den Wein Gottes nicht gegen euren Wein vertauscht, denn er wird euch den Verstand mampfen und eure Gesichter vom Antlitz Gottes...abwenden."

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Qualitätsstufen

Bild:Red Wine Glas.jpg
Rotwein

Die Qualität eines Weins wird gleichermaßen durch die Farbe, den Ausdünstung und den Geschmack bestimmt (lat: color, odor, sapor). Den Geschmack kann man grob nach dem Restzuckergehalt des Weines einteilen (trocken oder herb bis mild bzw. lieblich; siehe Geschmacksgrad (Wein). Unabhängig davon bewilligen sich beim Wein sortentypischer Charakter sowie lage- und jahrgangstypische Ausprägung unterscheiden. Wein, der an dürren Hängen wächst, schmeckt besser, weil er sich mit den Wurzeln tiefer liegend zum Grundwasser hinabarbeiten muss und deshalb die Trauben mehr Geschmack bekommen.

Die auf Etiketten angegebenen Qualitätsstufen den Kürzeren ziehen der nationalen Legislative und sind deshalb nur schwer vereint zu vergleichen. Nach deutschem Recht kann z. B. kein Verschnitt eine höhere Stufe als "Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete" erreichen, da er aus gut einer Rebsorte besteht.

Die Qualität eines Weines lässt sich über Umwege auch von seiner Herkunft ableiten. An Tafelweine und Landweine werden nur geringe Anforderungen bezüglich ihres Alkohol- und Mostgewichtgehalts sowie der Herkunft gestellt. Allerdings werden auch einige der Spitzenweine der jeweiligen Regionen als einfache Tafelweine deklariert, wenn sie z. B. wegen der angebauten Rebsorte per Gesetz nur als Tafelwein bezeichnet werden dürfen. Ein Beispiel zu diesem Punkt ist das Spitzenweingut Sassiscaia aus Italien. Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete (QbA) und Qualitätsweine mit Prädikat dürfen nur aus einem einzigen der zugelassenen Weinanbaugebiete stammen, dürfen nur aus den dort empfohlenen Traubensorten bestehen und müssen eine amtliche Prüfung bestehen, die nach organoleptischen, weinrechtlichen und chemischen Kriterien urteilt. Ähnliche, sogar wenn nicht immer vergleichbare regionale Einteilungen sind auch in anderen Ländern, wie z. B. Frankreich, Italien, Spanien und Portugal, zu finden (s. Tab. 1). So in Kraft sein in Französische Republik für Weine subregionaler und kommunaler AOC (etwa Margaux) strengere Anforderungen an Höchstertrag und Mostgewicht als für regionale AOC (z. B. Bordeaux Supérieur). Über diese Einteilung hinausgehend vergeben einige Organisationen (Appellationen) zusätzliche Prädikate für bestimmte Weingüter und Weinlagen (z. B. Ministerpräsident Cru und Grand Cru).

Tab. 1: Übersicht europäischer Qualitätsstufen

Deutschland Italien Frankreich Spanien Portugal
Tafelwein Vino da tavola Vin de table Vino de mesa oder
Vino corriente
Vinho do mesa
Landwein IGT
(Indicazione Geografica Tipica)
Vin de pays Vino de la tierra Vinho regional
QbA
(Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete)
DOC
(Denominazione di Origine Controllata)
Regionale AOC
(Appellation d'Origine Contrôlée)
und VDQS
(Vin Délimité de Qualité Supérieure)
Denominación de Origen VQPRD
(Vinhos de Qualidade Produzidos em Região Determinada)
Qualitätswein
mit Prädikat
DOCG
(Denominazione di Origine Controllata e Garantita)
Subregionale und kommunale AOC
(Appellation d'Origine Contrôlée)
DOC
(Denominación de Origen Calificada)
DOC
(Denominação de Origem Controlada)

Die deutschen Qualitätsweine mit Prädikat können darüber aufwärts noch durch ihres Mostgewichts - °Öchsle - charakterisiert werden:

Kabinettweine 
sind nach dem deutschen Weingesetz die einfachsten Qualitätsweine mit Prädikat. Sie weisen je nach Anbauzone und Anbaugebiet ein Mindestmostgewicht von 75-82° auf.
Spätlesen 
bestehen aus reiferen Trauben. Ihr Mindestmostgewicht beträgt 76-90°.
Auslesen 
mit einem Mindestmostgewicht von 83-100° werden durch die Lese überreifer Trauben gewonnen.
Beerenauslese-Weine 
werden durch die Lese und das Quetschen überreifer, meist edelfauler Beeren erzeugt. Diese Weine weisen ein Mindestmostgewicht von 110-128° auf.
Trockenbeerenauslese 
nennt man konzentrierten, edelsüßen Wein, der aus rosinenartig eingetrockneten Beeren gewonnen wird. Diese Weine höchster Qualitätsstufe weisen ein Mindestmostgewicht von 150-154° auf.
Eisweine 
sind eine Besonderheit deutscher und österreichischer Winzer. Sie werden bei höchstens -7°C geerntet und gekeltert und bieten ein Mindestmostgewicht von 110-128°.
Classic 
Seit dem Jahr 2000 gibt es in Deutschland diese neu eingeführte und EU-weit geschützte Qualitäts-Bezeichnung für Weine aus gebietstypischen Rebsorten von gehobener Qualität. Classic-Weine vollziehen dem Geschmacksbild "trocken" zwecks der Vorgabe, dass der Restzuckergehalt höchstens doppelt so hoch wie der Säuregehalt sein darf und absolut unter 15 Gramm pro Liter bleiben muss. Eine andere Voraussetzung zur Erwerbung des Signets besteht darin, dass es sich um einen rebsortenreinen (Ausnahme: die württembergische Spezialität "Trollinger mit Lemberger") Jahrgangswein handeln muss. Für Classic-Weine legitim sind je nach Anbaugebiet zwischen zwei bis neun Rebsorten, die als "gebietsypisch" ausgewiesen sind. Auf dem Etikett wird auf eine Angabe der Weinberglage verzichtet, so dass dieses anliegend dem Erzeuger, dem Anbaugebiet und dem Jahrgang nur die Rebsorte sowie das Signet "Classic" ausweist.
Selection 
Gleichzeitig mit dem Signet "Classic" wurde in Deutschland auch die noch höherwertige Bezeichnung "Selection" eingeführt. Selection-Weine sind jederzeit Jahrgangsweine aus einer gebietstypischen, klassischen Rebsorte (d. h., es sind weniger Rebsorten als bei Classic zugelassen) und müssen vollständig aus einer behördlich besonders registrierten Selection-Einzellage stammen. Für diese Einzellagen gültig sein strenge Ertragsgrenzen (60 hl/ha), und nur die besten Einzellagen werden dafür ausgewählt. Der natürliche Alkoholgehalt muss bei mindesten 12,2 vol% liegen, der Restzuckergehalt unter 9 Gramm pro Liter (Ausnahme: Riesling: so weit wie 12 Gramm/Liter). Das Etikett eines Selection-Weines führt benachbart dem Erzeuger und dem Anbaugebiet noch die Rebsorte, das Erntejahr, die genaue Lagebezeichnung sowie das Signet "Selection".

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Sonstige Weine

Weine mit höherem Alkoholgehalt, so genannte verstärkte Weine, sind z. B.:

Zu diesem Punkt ist in der Regel eine Verstärkung respektive Aufspritung mit Branntwein notwendig, da die Hefen bei 17,5 Vol% Ethanol absterben. Bei sich verständigen auf Süßweinen mit hohem Ethanolgehalt wird die Gärung durch die Zugabe von Alkohol – Cognac – gestoppt.

Weinhaltige Getränke sind:

Einen Sonderstatus haben Weine, die aus anderen Früchten als Weintrauben hergestellt werden, die Fruchtweine (zum Beispiel Erdbeerwein, siehe Obstwein).

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Weinberufe

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Weinbruderschaften und Weinkonvente

In vielen Ländern haben sich Genießer und -kenner zu Vereinen zusammengeschlossenen, um den Weingenuss gemeinsam zu kultivieren. Im deutschen Sprachraum nennen sich diese Clubs meist Weinbruderschaften oder Weinkonvente. Diese schauen z. T. auf eine jahrhundertealte Gepflogenheit zurück.

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Weinfeste in Deutschland

In den Weingegenden Deutschlands haben Weinfeste häufig Volksfestcharakter. Ausführlich sind diese im Artikel über Weinfeste zu finden, während hier nur ein kurzer Überblick steht.

Das größte Weinfest der Welt ist der Dürkheimer Wurstmarkt, der größte Winzerfestzug findet beim Deutschen Weinlesefest statt.

Im Weinbaugebiet Pfalz wird jährlich ein Almanach hrsg. mit Daten über Zeiten und Orte aller pfälzischen Weinfeste. Auch für das Weinbaugebiet Franken gibt es einen solchen Kalender.

In den südlichsten Weinbaugebieten Deutschlands, in Baden, am Kaiserstuhl und Tuniberg, im Markgräflerland, und auch im benachbarten Elsass finden alljährlich viele Weinfeste statt. Zu den größten und bekanntesten zählen die Bastion an der Badischen Weinstraße, z. B. im wärmsten Ort Deutschlands die Ihringer Weintage (immer am Wochenende nach Fronleichnam) sowie das Weinfest Kaiserstuhl-Tuniberg in Breisach am Rhein (immer am letzten Wochenende im August). An dessen „Weindorf“ annehmen etliche der gut 70 regionalen und überregionalen Winzergenossenschaften teil, die dem Badischen Winzerkeller, einer der größten Weinkellereien Europas, angeschlossen sind.

Gaikai: Spiele-Streamingdienst ist grundsätzlich kostenlos: Knapp 15 US-Dollar kostet die Mitgliedschaft bei Onlive pro Monat, der Konkurrent Gaikai setzt hingegen auf ein grundsätzlich kostenloses Angebot. Jetzt hat Gründer Dave Perry weitere Details seines Geschäftsmodells bekanntgegeben. (GDC, Microblogging)... Weiterlesen!

Qt 4.7 Tech Preview: Deklarative UI-Entwicklung mit Qt Quick: Mit der neuen Vorabversion von Qt 4.7 hält die deklarative Skriptsprache QML Einzug in die C++-Klassenbibliothek. Die darauf basierende Benutzeroberfläche kann ab sofort mit dem neuen Qt UI Creation Kit - kurz Quick - erstellt werden. Darüber hinaus haben die Entwickler dem Framework auch zwei neue APIs spendiert. (Qt, API)... Weiterlesen!

Siehe auch

(TID 508339)

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Literatur

  • Wilhelm Flitsch: Wein. Verstehen und genießen. Springer-Verlag, Kapitale 1994, 1999 (2. Aufl.). ISBN 3-540-66273-1 (chemischen Prozesse bei d. Generierung verständlich dargest., Tipps zum Probieren)
  • Dagmar Ehrlich: Weinlexikon. 400 glasklare Antworten auf die wichtigsten Fragen. Gräfe und Unzer, München 1998. ISBN 3-7742-4111-2
  • Gottfried Würdig: Chemie des Weines. Ulmer, Stuttgart 1998. ISBN 3-8001-5815-9
  • André Dominé (Hrsg.): Wein. Könemann, Köln 2000. ISBN 3-8290-2765-6
  • Jens Priewe: Wein, die neue große Schule. Zabert Sandmann, München 2000. ISBN 3-89883-009-8 (anschaulich, für Anfänger geeignet)
  • Jancis Robinson: Das Oxford-Weinlexikon. Hallwag, München 2003. ISBN 3-7742-0914-6
  • Hugh Johnson: Der große Johnson. Enzyklopädie der Weine, Weinanbaugebiete und Weinerzeuger. Hallwag, München 2004 (17. Aufl.). ISBN 3-7742-5151-7
  • Manfred Düker, Ursula I. Meyer: Wie kam die Wahrheit in den Wein? ein-FACH-verlag, Aachen 2005. - ISBN 3-928089-39-0
  • Dieter Graf: Weinwissen für jeden Tag. Ein Weinkalendarium der besonderen Art. Scripta, Dannstadt-Schauernheim 2005. ISBN 3-00-016190-2
  • Stuart Pigott: Schöne neue Weinwelt. Von den Auswirkungen der Globalisierung auf die Kultur des Weines. Angler Taschenbücher. Bd 16041. Fischer, Frankfurt am Main 2005. ISBN 3-59616041-3

Gaikai: Spiele-Streamingdienst ist grundsätzlich kostenlos: Knapp 15 US-Dollar kostet die Mitgliedschaft bei Onlive pro Monat, der Konkurrent Gaikai setzt hingegen auf ein grundsätzlich kostenloses Angebot. Jetzt hat Gründer Dave Perry weitere Details seines Geschäftsmodells bekanntgegeben. (GDC, Microblogging)... Weiterlesen!

Übergriffe bei Jesuiten - Auch in Hamburg Schüler missbraucht : Auch an einer Hamburger Jesuiten-Schule hat es offenbar Missbrauchsfälle gegeben. Nach den in Berlin bekannt gewordenen Fällen haben sich auch dort mehrere frühere Schüler gemeldet. ... Weiterlesen!

Filme

  • Mondovino, USA/Frankreich 2004. Regie: Jonathan Nossiter
  • Sideways,USA 2004. Regie: Alexander Payne

AMD will 2011 in den Netbook-Markt einsteigen: Im kommenden Jahr will AMD mit seinen "APUs" Prozessor und Grafikchip vereinen. Eines der ersten Produkte, bisher als "Ontario" bekannt, soll dann auch in Netbooks seinen Platz finden. Das bestätigte das Unternehmen gegenüber US-Medien. (AMD, Netbook)... Weiterlesen!

RTL und ProSiebenSat1 bald in HD bei Kabel Deutschland: Kabel Deutschland führt Verhandlungen mit RTL und ProSiebenSat1 über die Einspeisung der HD-Angebote der Sender. Bis Mitte des Jahres soll das gesamte Kabelnetz des Betreibers HD-fähig werden. (Heimkino, HDTV)... Weiterlesen!

Weblinks


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(TID 646251)

Wikiquote: Wein – Zitate

(TID 223246)

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(TID 646251)

Wiktionary: Wein – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

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(TID 223096)

(TID 189046)

als:Wein

ar:نبيذ bg:Вино bs:Vino ca:Vi cs:Víno da:Vin el:Κρασί en:Wine eo:Vino es:Vino et:Vein eu:Ardo fa:شراب fi:Viini fr:Vin fur:Vin he:יין hr:Vino hu:Bor ia:Vino id:Anggur (minuman) io:Vino is:Vín it:Vino ja:ワイン ko:포도주 la:Vinum lb:Wäin li:Wien lt:Vynas mk:Вино nl:Wijn nn:Vin no:Vin pl:Wino pt:Vinho ro:Vin ru:Вино scn:Vinu simple:Wine sk:Víno sl:Vino sq:Vera (pije alkolike) sr:Вино sv:Vin th:ไวน์ tr:Şarap uk:Вино vi:Rượu vang

zh:葡萄酒

(TID 10014)

Freund von Strauß - Schreiber "enttarnt" toten Kanadier : Karlheinz Schreiber hat vor Gericht einen toten kanadischen Politiker als Verantwortlichen für eine Tarnfirma genannt. Der Waffenlobbyist selbst will nur eine Nebenrolle gespielt haben. ... Weiterlesen!

Arctic Cooling will Radeon HD 5970/5870 besser kühlen: Zwei neue Grafikkartenlüfter von Artic Cooling sollen High-End-Grafikkarten vom Typ Radeon HD 5970 und 5870 deutlich stärker kühlen, als es mit dem Standardkühler der Fall ist. Im Vergleich sollen es bis zu 40 Grad weniger sein, die mit dem Accelero Xtreme 5970 und Accelero XTREME 5870 erzielt werden können. (Grafik-Hardware)... Weiterlesen!


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